{"id":10780,"date":"2005-10-07T19:49:24","date_gmt":"2005-10-07T17:49:24","guid":{"rendered":"https:\/\/theologie.whp.uzh.ch\/apps\/gpi\/?p=10780"},"modified":"2025-07-14T13:28:36","modified_gmt":"2025-07-14T11:28:36","slug":"matthaeus-10-26b-33","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/www.theologie.uzh.ch\/apps\/gpi\/matthaeus-10-26b-33\/","title":{"rendered":"Matth\u00e4us 10, 26b-33"},"content":{"rendered":"<div align=\"left\">\n<h3><b><span style=\"color: #000099;\">Reformationsfest | 31. Oktober 2005 | Matth\u00e4us 10,26b-33 | Christoph Ernst |<\/span><\/b><\/h3>\n<p>Predigttext Mt 10, 26b-33<br \/>\nEs ist nichts verborgen, was nicht offenbar wird, und nichts geheim, was man nicht wissen wird. Was ich euch sage in der Finsternis, das redet im Licht; und was euch gesagt wird in das Ohr, das predigt auf den D\u00e4chern.<br \/>\nUnd f\u00fcrchtet euch nicht vor denen, die den Leib t\u00f6ten, doch die Seele nicht t\u00f6ten k\u00f6nnen; f\u00fcrchtet euch aber viel mehr vor dem, der Leib und Seele verderben kann in der H\u00f6lle.<br \/>\nKauft man nicht zwei Sperlinge f\u00fcr einen Groschen? Dennoch f\u00e4llt keiner von ihnen auf die Erde ohne euren Vater. Nun aber sind auch eure Haare auf dem Haupt alle gez\u00e4hlt. Darum f\u00fcrchtet euch nicht; ihr seid besser als viele Sperlinge.<br \/>\nWer nun mich bekennt vor den Menschen, den will ich auch bekennen vor meinem himmlischen Vater. Wer mich aber verleugnet vor den Menschen, den will ich auch verleugnen vor meinem himmlischen Vater.<\/p>\n<p align=\"center\">I.<\/p>\n<p>Liebe Gemeinde, vor vierzig Jahren, fast auf den Tag genau, fand der erste Gottesdienst unserer Martin-Luther-Gemeinde hier in Ottawa statt. Zumindest symbolisch war das der Gr\u00fcndungsgottesdienst, auch wenn sich vorher schon Christenmenschen zum deutschen evangelischen Gottesdienst hier in der Stadt versammelt hatten. Einige von Ihnen werden sich dieses Tages, dieses 31. Oktobers 1965, noch sehr genau erinnern. Uns anderen erz\u00e4hlt davon die Gemeindechronik, in die viele dieser pers\u00f6nlichen Erinnerungen der Gr\u00fcndergeneration eingeflossen sind.<\/p>\n<p>In der Festschrift zum 10. Gemeindejubil\u00e4um von 1975 lesen wir: \u201eZum Er\u00f6ffnungsgottesdienst am 31. Oktober 1965 tritt die Martin-Luther-Gemeinde dann an das Licht der breiten \u00d6ffentlichkeit \u2013 es werden Einladungskarten verschickt. 108 Personen folgen der Einladung des ersten Kirchenrats.\u201c<\/p>\n<p>Der deutsche Gottesdienst am Reformationstag 1965 begann fr\u00fch morgens um viertel vor neun im YMCA in der Metcalfe St. \u2013 ja, so war das damals, und es w\u00e4re au\u00dfer der sch\u00f6nen Erinnerung kaum der Rede wert, wenn wir nicht ein wenig genauer danach fragten, was sich denn hinter all diesem Bem\u00fchen um eine eigenst\u00e4ndige deutsche Gemeinde hier in der kanadischen Hauptstadt wirklich verbarg. Oder wenn wir nicht dar\u00fcber nachd\u00e4chten, warum die Gemeindegr\u00fcndung dann ausgerechnet f\u00fcr den Reformationstag angesetzt wurde.<\/p>\n<p align=\"center\">II.<\/p>\n<p>Nun ist es mehr oder weniger zuf\u00e4llig, aber doch auch sehr passend, dass uns ausgerechnet dieser Predigttext aus dem Matth\u00e4usevangelium f\u00fcr den heutigen Tag vorgeschlagen ist. Es ist ein Text, der aus der so genannten \u201eAussendungsrede\u201c stammt, in der Jesus seine J\u00fcnger vorbereitet auf das, was ihnen in ihrer neuen Funktion alles begegnen und widerfahren kann.<\/p>\n<p>Wenn man einmal das ganze 10. Kapitel des Matth\u00e4usevangeliums liest, dann wird schnell klar, dass das J\u00fcngerdasein mit eitel Sonnenschein und festlichem Repr\u00e4sentieren nur sehr wenig zu tun hat. Im Gegenteil: ausgesandt werden die J\u00fcnger \u201ewie Schafe unter die W\u00f6lfe\u201c, ohne Schutz, ohne zweites Hemd, ohne Schuhe. Familien werden sich wegen des Glaubens an diesen Jesus Christus trennen und einander Feind sein. \u2013 All das klingt nicht gerade verlockend, und man m\u00f6chte die Bibel schnell wieder zuschlagen, um sich den sch\u00f6nen Seiten des Lebens zuzuwenden\u2026<\/p>\n<p>Doch dann: mittendrin finden wir den Predigttext f\u00fcr den heutigen Reformationstag \u2013 ein Text, der an Bekennermut appelliert und das \u00f6ffentliche Herausrufen des Evangeliums fordert: \u201e\u2026und was euch gesagt wird in das Ohr, das predigt auf den D\u00e4chern!\u201c Ein Text f\u00fcr die \u201eMacher\u201c vor allem, f\u00fcr F\u00fchrungskr\u00e4fte und Aktivisten.<\/p>\n<p>Ein Text, der dann aber auch die \u00c4ngste nicht verschweigt, die entstehen k\u00f6nnen, wenn wir unser christliches Bekenntnis wirklich mal so an die gro\u00dfe Glocke h\u00e4ngen. Ein Text, der sich dieser \u00c4ngste bewusst ist und darum gleich mehrfach tr\u00f6stend zuruft: Bei all dem, was kommen wird \u2013 \u201eF\u00fcrchtet euch nicht!\u201c<\/p>\n<p>Ein Text aber auch, der sehr irdisch und mit allt\u00e4glicher Rede gew\u00fcrzt Gottes Zuwendung zu uns Menschen betont: \u201eNun aber sind auch eure Haare auf dem Haupt alle gez\u00e4hlt.\u201c (man sollte diesen Satz nicht allzu w\u00f6rtlich nehmen, er k\u00f6nnte hier oder da Glaubenszweifel ausl\u00f6sen\u2026).<\/p>\n<p>Ein Text also, der \u00fcber die Spannung zwischen \u201eMenschenfurcht und Gottesfurcht\u201c spricht, \u00fcber den Trost, den wir gern h\u00f6ren und zugleich \u00fcber den Auftrag, der uns im selben Atemzug mit gegeben wird. Ein Text, der darum auch mit dem Leben einer jeden christlichen Gemeinschaft, auch unserer Gemeinde hier in Ottawa, viel zu tun hat.<\/p>\n<p align=\"center\">III.<\/p>\n<p>Liebe Gemeinde, wie wir alle wissen, trennten sich vor 40 Jahren die Wege unserer Gemeindegr\u00fcnder von denen der St. John\u2019s Lutheran Church. Dort hatte man zuvor zusammen und in einer Gemeinde das Evangelium \u00f6ffentlich bezeugt. Die Verk\u00fcndigung \u201cvon den D\u00e4chern\u201c passiert seitdem an verschiedenen Orten. Aber sie passiert, und darauf kommt es wohl an.<\/p>\n<p>Gr\u00fcnde f\u00fcr die Trennung damals gab es mehrere. Aus deutscher Sicht war vor allem die Frage der Sprache zu einem schwierigen, offenbar un\u00fcberwindlichen Problem geworden. Und was h\u00e4ngt nicht alles an der einen oder der anderen Sprache und damit der einen oder anderen Tradition; welche kulturellen Wurzeln w\u00e4ren nicht l\u00e4ngst verk\u00fcmmert, wenn unsere Gemeindev\u00e4ter und Gemeindem\u00fctter sich damals vorschnell und dauerhaft dem kanadischen Luthertum eingegliedert und diesen Auszug nicht gewagt h\u00e4tten.<\/p>\n<p>Wenn wir nun heute, nach 40 Jahren, also zwei Generationen sp\u00e4ter, wieder gr\u00f6\u00dferen Wert auf die Beziehungen zu unseren lutherischen Schwestergemeinden hier in Ottawa legen, dann zeigen wir damit, dass die Zeit f\u00fcr uns nicht stehen geblieben ist. Dass alte Wunden, die seinerzeit zur Trennung f\u00fchrten, verheilt sind. Dass wir heute miteinander unsere Gemeinsamkeiten pflegen wollen. Dass wir uns als Schwestern und Br\u00fcder fr\u00f6hlich anerkennen.<\/p>\n<p>Ich pers\u00f6nlich freue mich ganz besonders, dass wir auf Initiative unserer Gemeinde hin nach vierzig Jahren erstmalig mit zwei anderen Gemeinden zusammen unseren Konfirmandenunterricht durchf\u00fchren \u2013 und eine dieser anderen Gemeinden ist eben die St. John\u2019s Lutheran Church, aus der wir damals hervorgegangen sind.<\/p>\n<p>Liebe Gemeinde, das ist praktizierte \u00d6kumene und Kirchengemeinschaft. Da geht es nicht mehr so sehr darum, dass wir alle wieder eins werden \u2013 wie es sich bei uns hier in Ottawa viele der deutschsprachigen evangelischen und katholischen Christen w\u00fcnschen. Nein, sondern wichtiger als die Gemeinschaft in nur einer einzigen gro\u00dfen Kirche ist, dass wir uns gegenseitig achten, dass wir unsere Unterschiede nicht mehr als so trennend und un\u00fcberwindlich ansehen, dass wir uns aus dem Wege gehen m\u00fcssten. Dass wir einander, so wie wir sind, akzeptieren und unsere Unterschiede am Ende vielleicht sogar als gegenseitige Bereicherung begreifen k\u00f6nnen. So sehe ich auch den Platz unserer deutschen evangelischen Gemeinde in dieser Stadt. Wir sind heute fest etabliert unter den englischen lutherischen Gemeinden, wir sind ihnen in unserer Synode eng verbunden \u2013 und pflegen dabei doch auch selbstbewusst unsere eigenen deutschen Traditionen. Wie sch\u00f6n, dass das m\u00f6glich ist!<\/p>\n<p>Denn es w\u00e4re doch \u2013 umgekehrt \u2013 so: je mehr wir uns einander ann\u00e4hern wollten, um irgendwann wieder eins zu werden, desto mehr m\u00fcssten wir von unseren liebgewordenen Gepflogenheiten aufgeben, und desto verschwommener w\u00fcrde dann am Ende das Bekenntnis, das auch wir in die \u00d6ffentlichkeit tragen, also durch unsere Pr\u00e4senz als deutschsprachige Gemeinde hier \u201evon den D\u00e4chern\u201c rufen.<\/p>\n<p>Gerade am Reformationstag empfinde ich es als wichtig, dass wir uns unserer eigenen Herkunft, unserer eigenen Glaubenstraditionen besinnen. Und wer sich mit dem nordamerikanischen lutherischen Gottesdienst ein wenig auskennt wei\u00df, dass manches hier ganz und gar andere Wurzeln hat als bei uns. Aber sollten wir die Verbundenheit in einer Kirche darum gering sch\u00e4tzen? Gewiss nicht. Im Gegenteil.<\/p>\n<p align=\"center\">IV.<\/p>\n<p>Liebe Gemeinde, wenn man unter evangelischen Christen einmal nachfragt, was f\u00fcr sie denn das wichtigste Ereignis in der Kirchengeschichte der letzten tausend Jahre ist, dann h\u00f6rt man vermutlich sehr schnell: nat\u00fcrlich die Reformation!<\/p>\n<p>Fragt man weiter, was Reformation f\u00fcr uns Evangelische heute eigentlich noch bedeutet, dann wird es schwieriger. Aber auch da werden wir uns einigen k\u00f6nnen. Etwa darauf: Reformation ist der Ver\u00e4nderungsprozess, der die Kirche bei ihren innersten Grundlagen, der sie bei der Bibel als Gottes Wort h\u00e4lt und sie immer wieder darauf verpflichtet. Reformation ist zugleich aber auch die treibende Kraft, die die Kirche ermahnt, sich der fortschreitenden Zeit nicht zu verschlie\u00dfen. Reformation hei\u00dft, die Vielfalt der biblischen Botschaften, insbesondere Gottes Liebe f\u00fcr diese Welt und jede einzelne Menschenseele, stets aktuell und unverf\u00e4lscht unter die Menschen zu tragen. Kurzum: Reformation ist ein auch heute fortschreitender Prozess der Suche nach dem rechten und zeitgem\u00e4\u00dfen Weg der Kirche.<\/p>\n<p>Wenn wir bis hierher noch zustimmen k\u00f6nnen, dann verwickeln wir uns aber sp\u00e4testens jetzt doch noch in Widerspr\u00fcche, denn: wer von uns will schon wirklich und aus innerster \u00dcberzeugung dieses andauernde Fragen, diesen st\u00e4ndigen Druck zur Ver\u00e4nderung, diesen Erneuerungszwang, dieses st\u00e4ndige Hinterfragen dessen, was sich in unseren Augen doch als gut bew\u00e4hrt hat? Wer will diese immer wiederkehrende reformatorische Verunsicherung? Wieviel \u201eReformation\u201c k\u00f6nnen wir selbst \u00fcberhaupt ertragen, wie viel uns leisten? Kommt man nicht vielmehr irgendwann doch zu seinem Frieden mit sich selbst und will eigentlich alles andere, als dass sich noch etwas ver\u00e4ndert? Wollen wir nicht lieber so bleiben, wie wir sind? Also weiter sagen: reformatorische Kirche \u2013 ja, nat\u00fcrlich!, Ver\u00e4nderung bei uns \u2013 um Himmels willen?<\/p>\n<p align=\"center\">V.<\/p>\n<p>Liebe Gemeinde, leicht haben wir es also nicht mit der Reformation. Und wir sollten uns davor h\u00fcten, unsere reformatorischen Glaubenseinsichten als eine leichte Sache, als einfache L\u00f6sung f\u00fcr die gro\u00dfen Fragezeichen unseres Lebens anzusehen. Mehr noch, und das sagt der heutige Predigttext \u00fcberaus deutlich: wir sind als Nachfolger Jesu in die Welt gesandt, das ist ein schwieriger und anspruchsvoller Auftrag. Wir sollen das, was wir als Gottes Zuwendung zu uns erfahren haben und doch t\u00e4glich neu erfahren, nicht nur unter uns erz\u00e4hlen, es auch anderen nicht nur heimlich weitersagen, sondern wir sollen es \u00f6ffentlich verk\u00fcndigen. Nicht nur hier von der Kanzel, sondern vor allem drau\u00dfen vor der T\u00fcr.<\/p>\n<p>Wie das konkret geschehen kann, wie unsere Gemeinde ihren \u00d6ffentlichkeitsauftrag wahrnehmen kann, darum ist in der vierzigj\u00e4hrigen Gemeindegeschichte viel diskutiert worden. Insofern sind wir wirklich eine &#8222;reformatorische Kirche&#8220;, eine &#8222;Kirche in Bewegung&#8220;, in der nicht einfach alles so bleiben muss, wie es immer schon war. Wir haben uns ge\u00e4ndert, unser diakonisches Bewusstsein w\u00e4chst, wir wollen mehr denn je \u201eKirche f\u00fcr andere\u201c sein. Und wir merken, dass uns das auch selbst gut tut, dass wir neue Kontakte kn\u00fcpfen, dass mehr Menschen auf uns aufmerksam werden und sich f\u00fcr uns interessieren.<\/p>\n<p align=\"center\">VI.<\/p>\n<p>Heute zu unserem 40. Jubil\u00e4um m\u00f6chte ich noch ein paar Geburtstagsw\u00fcnsche f\u00fcr unsere Gemeinde aussprechen:<\/p>\n<p>Ich w\u00fcnsche uns vor allem anderen, dass wir unser Jubil\u00e4um mit gro\u00dfer Dankbarkeit feiern: f\u00fcr Gottes Geleit und Segen in den vergangenen Jahrzehnten. Dankbar d\u00fcrfen wir auch daf\u00fcr sein, dass sich immer wieder Frauen und M\u00e4nner berufen gef\u00fchlt haben, f\u00fcr unsere Gemeinde verantwortlich einzustehen und f\u00fcr ihr Wohl zu sorgen. Dankbar d\u00fcrfen wir auch sein f\u00fcr all die treuen und flei\u00dfigen H\u00e4nde im Hintergrund, die so selten wahrgenommen werden. F\u00fcr all die treuen Gebete, die diese Gemeinde durch die Jahrzehnte begleitet haben.<\/p>\n<p>Ich w\u00fcnsche uns heute, dass wir auch in den kommenden Jahrzehnten weiter nach vorn blicken und den Mut haben, neue, zeitgem\u00e4\u00dfe Wege f\u00fcr unsere Gemeinde zu suchen und auch zu beschreiten. Dass wir \u201ereformiert\u201c bleiben. So wie damals unsere Gemeindegr\u00fcnder, als sie sich entschlossen, hier in Ottawa eine deutsche evangelische Gemeinde ins Leben zu rufen, weil es eben dran war, weil es das Zeitgem\u00e4\u00dfe war.<\/p>\n<p>Und schlie\u00dflich w\u00fcnsche ich uns heute sehr, dass wir immer wieder die starke und tr\u00f6stende Kraft versp\u00fcren, die uns auf unserem Weg in die Zukunft begleiten wird und die uns in Jesu Wort \u201eF\u00fcrchtet euch nicht!\u201c heute und allezeit begegnet.<\/p>\n<p>Darum: F\u00fcrchtet euch nicht!<\/p>\n<p>Amen<\/p>\n<p>Lied nach der Predigt: EG 136, 1-4, O komm du Geist der Wahrheit<\/p>\n<hr \/>\n<p><strong>Christoph Ernst, Pfr.<br \/>\n826 Colson Ave<br \/>\nOttawa ON<br \/>\nK1G 1R7<br \/>\nCanada<br \/>\nphone: 001 &#8211; 613 &#8211; 521 5402<br \/>\nfax: 001 &#8211; 613 &#8211; 521 4540<br \/>\ne-mail: <a href=\"mailto:pfarrer.ernst@sympatico.ca\">pfarrer.ernst@sympatico.ca<\/a><br \/>\n<\/strong><\/p>\n<\/div>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Reformationsfest | 31. 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