{"id":10789,"date":"2005-11-07T19:49:13","date_gmt":"2005-11-07T18:49:13","guid":{"rendered":"https:\/\/theologie.whp.uzh.ch\/apps\/gpi\/?p=10789"},"modified":"2025-07-01T16:41:35","modified_gmt":"2025-07-01T14:41:35","slug":"lukas-11-14-23-3","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/www.theologie.uzh.ch\/apps\/gpi\/lukas-11-14-23-3\/","title":{"rendered":"Lukas 11, 14-23"},"content":{"rendered":"<div align=\"left\">\n<h3><b><span style=\"color: #000099;\">Drittletzter Sonntag des Kirchenjahres | 6. November 2005 | Lukas 11, 14-23 | Bernd Giehl |<\/span><\/b><\/h3>\n<p>\u201eUnd Jesus trieb einen b\u00f6sen Geist aus, der war stumm.\u201c Schon ist er da, der Stolperstein. Wer glaubt denn heute noch an D\u00e4monen? Gut, wir lesen gern Harry Potter, wir vertiefen uns in die magische Welt der Hexen und Zauberer und haben keine gr\u00f6\u00dferen Schwierigkeiten, sie uns vorzustellen, mitsamt dem Kampf zwischen den guten und den b\u00f6sen M\u00e4chten, der dort ausgefochten wird, aber zugleich wissen wir auch, dass Harry Potter oder der b\u00f6se Lord Voldemort, Gestalten der Einbildungskraft sind. Vermutlich w\u00fcrden wir jeden f\u00fcr verr\u00fcckt erkl\u00e4ren, der behauptete, es g\u00e4be diese guten und b\u00f6sen Zauberer auch in der Wirklichkeit.<\/p>\n<p>Sollte ich mich also nur auf den zweiten Teil des Textes beziehen, auf die Frage also, wer dieser Jesus ist und aus welcher Kraft er das tut, was er tut? Das k\u00f6nnte ein Ausweg sein. Andererseits geht es in dem Streit zwischen Jesus und seinen Gegner aber um die Austreibung des stummen D\u00e4mons. Und insofern komme ich dann doch wieder nicht an der Frage vorbei, wie wir diese Heilung denn nun verstehen k\u00f6nnen.<\/p>\n<p align=\"center\">*<\/p>\n<p>Schwierig, heute noch an D\u00e4monen zu glauben. Wo wir doch scheinbar alles im Griff haben. Wo wir doch fast alles erkl\u00e4ren k\u00f6nnen, vom Grippevirus bis zur Entstehung des Weltalls. Ein D\u00e4mon? Das klingt wie ein Wesen aus der tiefsten Finsternis. Aber ist die Welt nicht seit 200 Jahren hell geworden durch die Vernunft?<\/p>\n<p>Doch dann l\u00e4uft einer mit einer Pistole und einem Gewehr durch ein ehrw\u00fcrdiges altes Gymnasium und bringt wahllos Sch\u00fcler und Lehrer um. Auch die Schulsekret\u00e4rin. 16 Menschen ermordet er und am Ende sich selbst. Robert S. hei\u00dft er am Anfang in den Zeitungen, sp\u00e4ter schreiben sie seinen Namen aus: Robert Steinh\u00e4user. Ein Waffennarr. Einer, der von der Schule gewiesen wurde und der nun kein Abitur mehr machen kann. Aber bringt man deshalb wahllos Menschen um? Das Erschrecken ist gro\u00df. Es ist so gro\u00df, dass in diesem Jahr \u2013 drei Jahre nach der Tat \u2013 zum Jahrestag im Fernsehen noch einmal daran erinnert wurde.<\/p>\n<p align=\"center\">*<\/p>\n<p>\u201eUnd Jesus trieb einen b\u00f6sen Geist aus, der war stumm.\u201c Was, so frage ich mich, w\u00e4re passiert, wenn Robert Steinh\u00e4user vor seinem Amoklauf einem wie Jesus begegnet w\u00e4re. Einem, der ihm ins Gesicht gesehen und den Zorn darin gesehen h\u00e4tte. Einem, der ihn nicht einfach so h\u00e4tte gehen lassen. Ob er dann immer noch zum Gewehr gegriffen h\u00e4tte? Nein, ich will nicht voreilig sagen, er h\u00e4tte seinen Amoklauf nicht veranstaltet. Selbst dann, wenn er einem wie Jesus begegnet w\u00e4re, k\u00f6nnte niemand sagen, wie es ausgegangen w\u00e4re. Dass der D\u00e4mon stumm ist, sagt sehr viel \u00fcber ihn aus. Er hat eine furchtbare Gewalt \u00fcber diesen Menschen, aber nur solang er stumm ist. Es darf um Himmelswillen nicht herauskommen, wie es sich anf\u00fchlt, von diesem Zorn besessen zu sein.<\/p>\n<p>Aber es wird ja nicht herauskommen. Denn in diesem furchtbaren Spiel spielen alle mit. Fast immer. Alle f\u00fcrchten sich vor dem Zorn, der in diesem Menschen ist. Der ja vielleicht schon einmal explodiert ist. Und so eine Explosion m\u00f6chte man nicht noch einmal mit bekommen. Da duckt man sich lieber weg. Da \u00fcbersieht man lieber die Anzeichen.<\/p>\n<p>So einem geht man aus dem Weg.<\/p>\n<p align=\"center\">*<\/p>\n<p>Wie viele, so frage ich mich manchmal, wie viele gibt es wohl, die man stumm gemacht hat. Jede Woche h\u00f6rt man es in den Nachrichten: Da entl\u00e4sst eine Firma tausend Leute und die n\u00e4chste baut zehntausend Mitarbeiter ab. Und die Politiker reden immer noch davon, dass Arbeit in Deutschland zu teuer ist, dass sie billiger werden m\u00fcsse, damit die Arbeitspl\u00e4tze nicht ins Ausland abwanderten. Zugleich k\u00fcrzt sie denen, die keine Arbeit mehr haben die Sozialleistungen. Wenn man ihnen so zuh\u00f6rt, dann k\u00f6nnte man als einfacher B\u00fcrger das Gef\u00fchl bekommen, die Arbeitslosen seien selbst schuld an ihrem Schicksal; sie m\u00fcssten einfach nur mobiler sein, l\u00e4ngere Anfahrtswege in Kauf nehmen, einen Arbeitsplatz unterhalb ihrer Qualifikation annehmen oder was dergleichen Rezepte mehr sind. Aber dann fragt man sich, wie sich so einer f\u00fchlt, der vielleicht f\u00fcnfzig oder hundert Bewerbungen geschrieben und doch nichts Neues mehr gefunden hat. Der wom\u00f6glich aus seiner Wohnung ausziehen muss, weil er nun vom Arbeitslosengeld II lebt und das Arbeitsamt ihm die teurere Wohnung nicht mehr finanziert. Ob er den Mut findet, dar\u00fcber zu reden? Oder ob er immer wieder die Erfahrung gemacht hat, dass Andere ihm sagten, er sei doch selbst schuld?<\/p>\n<p>Rette sich wer kann, scheint momentan die Devise zu sein. Da werden Menschen, die nicht so robust sind, schnell stumm.<\/p>\n<p>Nun gut. Gl\u00fccklicherweise wird nicht jeder von ihnen ein Robert Steinh\u00e4user. Gott sei Dank bleibt so einer die Ausnahme.<\/p>\n<p>Manchmal finde ich es schon erstaunlich, dass sich all diese Stummen und stumm gemachten nicht doch einmal \u00e4u\u00dfern. Und sei es in einem furchtbaren Knall.<\/p>\n<p align=\"center\">*<\/p>\n<p>\u201eDa sprachen einige von ihnen: \u201eDurch Beelzebul, den Obersten der D\u00e4monen, treibt er die b\u00f6sen Geister aus.\u201c Da muss man doch erst einmal schlucken. Der Satz zielt unter die G\u00fcrtellinie. Nur weil du mit dem B\u00f6sen im Bunde stehst, hast du die Macht, das B\u00f6se zu bek\u00e4mpfen.<\/p>\n<p>Warum sagen Menschen so etwas? Weil sie abgrundtief gemein sind? Nein, das glaube ich nicht.<\/p>\n<p>Eher denke ich, dass sie die Ordnung an die sie immer geglaubt haben, aufs H\u00f6chste gef\u00e4hrdet sehen. Bisher konnte man ganz gut mit diesem \u201eBesessenen\u201c umgehen. Man sperrte ihn weg. Man sonderte ihn aus. Er geh\u00f6rte nicht dazu. Jetzt auf einmal soll er wieder normal sein. Ab sofort soll man ihn behandeln wie seinesgleichen. Aber die Erinnerung an all die schlechten Erfahrungen, die man mit ihm gemacht hat. Soll man die alle vergessen?<\/p>\n<p>Doch vor allem m\u00fcsste man sich ja mit den eigenen Anteilen auseinandersetzen, die man an solchen Menschen hat. Nein, das ist dann doch entschieden zu viel verlangt. Lieber beschuldigt man einen Jesus, er selbst sei ein Gehilfe des Teufels. Er selbst sei vom Teufel besessen.<\/p>\n<p align=\"center\">*<\/p>\n<p>Nicht wahr, das kann einem Angst machen. Da verhilft jemand einem Stummen zur Sprache und schon wird von ihm gesagt, er sei mit dem Teufel im Bunde. Leider erz\u00e4hlt Lukas nicht, ob es Menschen gab, die Jesus in Schutz nahmen. In unserem Text antwortet Jesus selbst, und seine Logik ist zwingend: Wenn der Teufel gegen sich selbst arbeitet, muss er verlieren. So dumm ist er aber nicht. Die Rede geht noch weiter, aber im Grunde h\u00e4tten diese zwei S\u00e4tze gen\u00fcgt. Jesus ist schlagfertig genug, um f\u00fcr sich selbst zu sprechen, hei\u00dft das wohl; er braucht niemand, der f\u00fcr ihn eintritt.<\/p>\n<p>Was aber, wenn andere angegriffen werden, die nicht so stark sind wie Jesus? Wenn Menschen angegriffen werden, die sich f\u00fcr das Gute einsetzen? Ob es dann Andere gibt, die ihnen beistehen? Es w\u00e4re sch\u00f6n, wenn es so w\u00e4re. Leider habe ich es oft genug schon anders erlebt. Da wird einer fertig gemacht \u2013 k\u00f6rperlich oder verbal, auf dem Schulhof oder in einer Sitzung des Kirchenvorstands \u2013 und nicht einer greift ein. Schlie\u00dflich wei\u00df man ja nicht, ob der, der da fertiggemacht wird, nicht doch \u201eirgendwie\u201c Unrecht hat. Gut, \u201eirgendwie\u201c empfindet man, dass das, was da gerade passiert, nicht richtig ist \u2013 wom\u00f6glich ist es sogar Unrecht \u2013 aber sich einmischen? Wom\u00f6glich selbst noch Pr\u00fcgel beziehen? Mit den \u201eM\u00e4chtigen\u201c ist nicht gut Kirschen essen. Da bel\u00e4sst man die eigene Position lieber im Vagen und Ungef\u00e4hren. Die spitze Zunge, die sosehr verletzt, die rohe Gewalt, die da ausge\u00fcbt wird; besser, man legt sich nicht damit an.<\/p>\n<p>Wie oft habe ich das erlebt. Weniger als physische Gewalt als mit Worten. Es gibt die schweigende Mehrheit, und sie will mit all dem nichts zu tun haben.<\/p>\n<p align=\"center\">*<\/p>\n<p>Von daher verstehe ich auch den letzten Satz unseres Textes, der mir ansonsten wie angeklatscht erscheint. \u201eWer nicht mit mir ist, der ist gegen mich, und wer nicht mit mir sammelt, der zerstreut.\u201c Beim ersten H\u00f6ren erscheint der zwiesp\u00e4ltig, um das Mindeste zu sagen. Oder vielleicht st\u00f6\u00dft er mit seinem dr\u00e4ngenden Ton auch einfach nur ab. Aber aus der Situation, die ich gerade geschildert habe, kann ich ihn gut verstehen: Wenn du schweigst, wo anderen Unrecht geschieht, machst du dich mitschuldig.<\/p>\n<p>Wenn es mehr Menschen g\u00e4be, die nicht wegsehen, dann w\u00fcrde sich etwas \u00e4ndern, denke ich manchmal. Aber es gibt auch Beispiele, wo es anders ist. Jens Becker zum Beispiel, der Autor und Filmemacher. Ihn hat der Amoklauf von Robert Steinh\u00e4user nicht ruhen lassen. Er wollte einen Film dar\u00fcber drehen. Nicht einen weiteren Schocker, sondern einen, in dem er sich behutsam dem Geschehen ann\u00e4herte. Er nahm Kontakt zur Direktorin des Erfurter Gutenberg Gymnasiums auf. Sie kamen \u00fcberein, dass Jens Becker den Sch\u00fclern \u201eMedienunterricht\u201c g\u00e4be. Als Filmemacher war er daf\u00fcr ja gut geeignet. Er redete mit den Lehrern und den Sch\u00fclern \u00fcber Robert Steinh\u00e4user und das, was sie mit ihm erlebt hatten. Bei den Lehrern, erz\u00e4hlt Jens Becker, war das Vertrauen schnell da. Bei den Sch\u00fclern dagegen herrschte am Anfang Misstrauen, weil sie schlechte Erinnerungen an die Presse, vor allem die Boulevardpresse, hatten. Das Vertrauen entstand dadurch, dass Becker ihnen zeigen konnte, dass er nicht nur \u00fcber sie, sondern auch mit ihnen arbeitete. Die Interviews, die er in seinen Filmen zeigte und sp\u00e4ter in seinem Buch verwendete, lie\u00df er von den Betroffenen vorher gegenlesen und notfalls auch ver\u00e4ndern. In dem Interview, das Becker der Jugendzeitschrift des DGB gegeben hat, erz\u00e4hlt er von einem der bewegendsten Momente seiner Arbeit. In einer Szene des Films legt der Hausmeister des Gymnasiums f\u00fcr jedes Opfer eine Rose auf den Boden und kniet dann f\u00fcr zwei Minuten nieder und denkt an den betreffenden Menschen. Diese Handlung habe den ganzen Nachmittag gedauert, erz\u00e4hlt Becker und auf der R\u00fcckfahrt nach Berlin habe er sich dabei ertappt, wie er v\u00f6llig unkonzentriert und viel zu schnell gefahren sei, weil er an das gedacht habe, was er an diesem Nachmittag erlebt hatte. Sp\u00e4ter erz\u00e4hlt er dann noch, der Hausmeister habe auch f\u00fcr Robert Steinh\u00e4user eine Rose auf den Boden gelegt. Die Szene habe er aber in dem aufgew\u00fchlten Klima des ersten Jahres nicht zeigen k\u00f6nnen. (Quelle: \u201esoli aktuell\u201c 8\/9 05)<\/p>\n<p align=\"center\">*<\/p>\n<p>Ja, ich wei\u00df. Das klingt wieder wie eine dieser Heldengeschichten. Und schon haben wir eine wunderbare Entschuldigung f\u00fcr uns selbst: So stark sind wir nicht. Solche F\u00e4higkeiten haben wir nicht. Wir sind keine Filmemacher. Wir schreiben keine B\u00fccher. Aber ein wenig Zivilcourage k\u00f6nnen wir schon aufbringen. Und wom\u00f6glich k\u00f6nnen auch wir einmal gegen den Strom schwimmen. Wir m\u00fcssen nicht mit den W\u00f6lfen heulen. Auch wir k\u00f6nnen etwas gegen die K\u00e4lte der Welt tun.<\/p>\n<hr \/>\n<p align=\"left\"><strong>Pfr. Bernd Giehl<br \/>\nKirchspiel 34<br \/>\n65205 Wiesbaden<br \/>\nE-Mail <a href=\"mailto:bernd.giehl@t-online.de\">bernd.giehl@t-online.de<\/a> <\/strong><\/p>\n<\/div>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Drittletzter Sonntag des Kirchenjahres | 6. November 2005 | Lukas 11, 14-23 | Bernd Giehl | \u201eUnd Jesus trieb einen b\u00f6sen Geist aus, der war stumm.\u201c Schon ist er da, der Stolperstein. Wer glaubt denn heute noch an D\u00e4monen? 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