{"id":10791,"date":"2005-11-07T19:49:18","date_gmt":"2005-11-07T18:49:18","guid":{"rendered":"https:\/\/theologie.whp.uzh.ch\/apps\/gpi\/?p=10791"},"modified":"2025-07-03T13:21:10","modified_gmt":"2025-07-03T11:21:10","slug":"lukas-16-1-8-3","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/www.theologie.uzh.ch\/apps\/gpi\/lukas-16-1-8-3\/","title":{"rendered":"Lukas 16, 1-8"},"content":{"rendered":"<div align=\"left\">\n<h3><span style=\"color: #000099;\">Vorletzter Sonntag des Kirchenjahres (Volkstrauertag) | 13. November 2005 | Lukas 16, 1-8 | Armin Kraft |<\/span><\/h3>\n<p>Volkstrauertag \u2013 und dann solch ein Predigttext!? Das Volk soll zum Trauern bewegt werden \u2013 und hier die Geschichte eines Angestellten, der seinen Chef betr\u00fcgt! Wie sollen wir damit klarkommen? Was hat das Himmelreich mit einem Betrugsman\u00f6ver zu tun? Nun \u2013 es handelt sich um ein Gleichnis. Es soll etwas verglichen werden. Jesus erz\u00e4hlt uns dieses Betrugsman\u00f6ver eines ungerechten Mitarbeiters als ein Gleichnis. Das Himmelreich hat etwas mit Gott und mit uns zu tun.<\/p>\n<p>Es geht nicht darum, uns zum Betrug zu ermuntern. Aber es geht darum, dass wir mit dieser ungew\u00f6hnlichen Geschichte in unsere gew\u00f6hnliche Geschichte heute erreicht werden sollen. Also: nicht gleich Volkstrauertag \u2013 sondern Zwischenschritte!<\/p>\n<p>Da ist ein Mann, ein Gutsverwalter, dem seine Entlassung bevorsteht. Er ist bei seinem Chef, dem Gutsbesitzer, angezeigt worden. Man wirft ihm vor, er bringe das Verm\u00f6gen seines Chefs durch. Der Gutsbesitzer pr\u00fcft den Vorwurf gar nicht erst lange, sondern k\u00fcndigt dem Verwalter seine Entlassung an. Der Verwalter muss die Zahlen in den Gesch\u00e4ftsb\u00fcchern abschlie\u00dfen und sie dem Chef \u00fcbergeben. Die Zeit der gesicherten Existenz dieses Mannes findet pl\u00f6tzlich ein Ende. Der Entlassung steht vor der T\u00fcr. Und was kommt nach diesem Ende? Wie soll es weitergehen mit ihm? Der Verwalter blickt besorgt in die Zukunft. Denn in dieser Zukunft begegnen ihm die Folgen seiner Vergangenheit, die ihm ja zum Vorwurf gemacht werden. Ein wegen Veruntreuung entlassener Verwalter wird kaum wieder eine neue Arbeitsstelle bekommen. Was bleibt ihm \u00fcbrig? Graben kann er nicht, dazu reichen seine k\u00f6rperlichen Kr\u00e4fte nicht aus. Betteln aber mag er nicht, dazu ist er, der bisher selbst Bettler begl\u00fccken oder von sich weisen konnte, zu stolz. Was soll aus ihm werden? Drohend liegt die Zukunft vor ihm, die ihm seine Vergangenheit beschert hat. Jesus erz\u00e4hlt uns dieses Gleichnis sicherlich nicht, um uns mit diesem Mann zu verwechseln, dem man Verm\u00f6gensveruntreuung vorwirft. Jesus will uns nicht schlecht machen, nicht schlechter als wir sind. Jesus will uns vielmehr in das rechte Licht r\u00fccken, in das Licht des Himmelreiches. In diesem Licht gehen uns die Augen auf \u00fcber unsere Lage. Dann sehen wir, wie wir eigentlich dran sind. Mit dem Halunken aus dem Gleichnis lassen wir uns nicht ohne weiteres vergleichen, aber mit seiner Lage! Gleicht sie nicht unserer eigenen Lage in einer bezeichnenden Weise? Wer von uns kann denn noch sorglos in die Zukunft blicken? Viele von uns sehen ihre Zukunft drohend und bedrohlich. Die Zukunft bedroht uns aufgrund unserer eigenen Vergangenheit. Volkstrauertag! Was da an Zukunft auf uns zukommen wird im Leben unseres Volkes, im Leben unserer Kirche, in unserem eigenen Leben \u2013 das ist auch Folge unserer eigenen Vergangenheit. Unsere Zukunft ist bedroht, weil uns unsere eigene Geschichte bedroht: Sorgen und Ungewissheit sind da!<\/p>\n<p>Eine Unruhe, die uns im Blick auf eine drohende Zukunft bewegt, verbindet uns mit dem Haushalter im Gleichnis. Das Gleichnis, in dem das Himmelreich sein Licht auf uns wirft, l\u00e4sst uns erkennen, wer wir sind. Die Sorge ist unser Aufenthalt und Ungewissheit ist unser Schicksal. Die Angst vor dem, was kommen k\u00f6nnte, l\u00e4sst uns nicht zur Ruhe kommen. H\u00f6lderlin dichtet: \u201eUns ist gegeben auf keiner St\u00e4tte zu ruhn, es schwinden, es fallen die leidenden Menschen blindlings von einer Stunde zur anderen wie Wasser von Klippe zu Klippe geworfen, Jahre ins Ungewisse hinab \u2026.\u201c So sind wir. Das ist unser Aufenthalt: Von einer Stunde zur anderen, von Klippe zu Klippe geworfen, jahrelang ins Ungewisse hinab zu fallen. Und in dieser Lagebeurteilung sind wir dem Mann aus dem Gleichnis vergleichbar.<\/p>\n<p>Doch der Mann aus dem Gleichnis fand sich mit diesem Schicksal nicht ab. Er war entschlossen, die drohende Zukunft von sich abzuwenden. Und zu diesem Zweck f\u00fchrt er nun ein raffiniertes Betrugsman\u00f6ver durch. Jetzt hat er noch M\u00f6glichkeiten in der Hand. Noch ist er nicht entlassen. Aber seine Entlassung steht unweigerlich vor der T\u00fcr. Was ihn dann erwartet ist Armut und Schande. Armut und Schande will er nicht auf sich nehmen. Also muss er jetzt, solange er noch Gutsverwalter ist und noch Macht in der Hand hat, handeln. Er tut es, in dem er sich die Schuldner seines Chefs zu Freunden macht. Kurzerhand l\u00e4sst er sie kommen und ihre Schuldscheine ver\u00e4ndern, in dem er ihnen einen betr\u00e4chtlichen Teil ihrer Schuld erl\u00e4sst. Das alles geschieht in gro\u00dfer Eile, denn die knappe Frist, die dem Verwalter bis zur Entlassung bleibt, muss genutzt werden. Er nutzt sie mit dem Betrugsman\u00f6ver. Dass er seinen Herrn betr\u00fcgt, k\u00fcmmert ihn nicht. Jetzt k\u00fcmmert er sich nur noch um seine Zukunft. Daf\u00fcr nutzt er die Frist, die ihm geblieben ist, denn die Schuldner, denen er jetzt einen gro\u00dfen Teil ihrer Schuld erl\u00e4sst, werden ihm das danken. \u2013 So weit die Geschichte \u2013 ein Gaunerst\u00fcck! Vielleicht schmunzeln wir ein wenig \u00fcber dieses Gaunerst\u00fcck, weil es uns so geht wie einem Bekannten, der gesagt hat: Wenn eine richtige Gaunerei ordentlich klappt, so mag sie noch so emp\u00f6rend sein, sie n\u00f6tigt uns doch ein Schmunzeln ab.<\/p>\n<p>Doch zur Nachahmung empfiehlt sich dieses Gaunerst\u00fcck keineswegs.<\/p>\n<p>Aber auch dieser Teil der Geschichte, der uns das Betrugsman\u00f6ver des um seine Zukunft besorgten Haushalters schildert, geh\u00f6rt ja zu dem Gleichnis vom Himmelreich. Und im Namen des Himmelreichs zum Betrug aufrufen, wollte Jesus allerdings nicht. Im Gegenteil!<\/p>\n<p>Das Himmelreich will uns aus allem Selbstbetrug herausrei\u00dfen!<\/p>\n<p>Jesus hat uns an dem Gleichnis klar gemacht, wo wir uns befinden, damit wir uns keiner Selbstt\u00e4uschung hingeben. Ebenso sagt uns das Gleichnis aber auch, was geschehen soll, damit wir der Zukunft, die auf uns zukommt, getrost entgegen gehen k\u00f6nnen. Das macht uns das Gleichnis an diesem Betr\u00fcger klar. Jesus lobt den Haushalter, weil er klug gehandelt hat. Klugheit besteht darin, dass er seine Zeit, die kurze Frist, die ihm noch bis zur Entlassung blieb, zu nutzen verstand. Der betr\u00fcgerische Verwalter hat keine Zeit zu verlieren, er muss jetzt handeln, ihm kann nur die Gegenwart helfen. Das hat er klug erkannt und so rettete ihn seine Geistesgegenwart. Die Geistesgegenwart des Betr\u00fcgers soll uns als Beispiel dienen. Wir sollen uns an seiner Klugheit orientieren, wie er die Gegenwart richtig einsch\u00e4tzt. Jetzt ist daf\u00fcr zu sorgen, dass die Zukunft nicht als Drohung auf uns zukommt.<\/p>\n<p>Aber wie k\u00f6nnen wir das schaffen? Sind wir nicht ohnm\u00e4chtig?<\/p>\n<p>Wenn wir so fragen und jammern, dann haben wir die Stimme des Himmelreiches in diesem Gleichnis immer noch nicht vernommen, dann haben wir die Gefahr noch nicht richtig eingesch\u00e4tzt, die uns das Gleichnis vor Augen f\u00fchrt. Denn solche Resignation rechnet allein mit der Zukunft von Menschen. In dem Gleichnis aber geht es um das Himmelreich, also um eine Zukunft, die von Gott auf uns zukommt. Gott ist es, der unsere Zukunft an unserer Vergangenheit messen wird. Gott ist es, der uns als Herr der Zeit entgegen treten wird, um uns nach unserem Umgang mit unserer Zeit zu richten.<\/p>\n<p>Wie sind wir mit unserer Zeit umgegangen? Haben wir die Zeit verplempert? Haben wir sie genutzt zum Mitmenschlichen, zum positiven Miteinanderleben?<\/p>\n<p>Jeder Tag ist ein Baustein am Lebenshaus. Was haben wir daraus in der uns geschenkten Zeit gebaut? Wenn wir ehrlich sind, m\u00fcssen wir zugeben, wir sind Diebe an der Zeit. An der Zeit, die uns pers\u00f6nlich gew\u00e4hrt worden ist, aber auch an der Zeit unserer Mitmenschen. Und Diebe geh\u00f6ren bestraft. Deshalb droht uns die Zukunft, sie droht uns schlie\u00dflich mit einem totalen Zeitverlust, mit dem Tod in Ewigkeit. Denn die Drohung, die uns droht, ist nicht nur die Ungewissheit des menschlichen Lebens, sondern die Gewissheit des Todes. Mit jedem Tag und jeder Stunde gehen wir ihm entgegen und damit auch \u2013 so sagt es der christliche Glaube \u2013 dem Herrn der Zeit, der uns daran messen wird, wie wir mit der Zeit, die er uns gab, umgegangen sind. Doch wir h\u00e4tten unser Gleichnis immer noch nicht richtig verstanden, wenn wir nur diese Drohung vernehmen w\u00fcrden. Jesus lobt ja den ungerechten Haushalter, weil er die Drohung der Zukunft abzuwenden verstand, weil er die Gegenwart klug nutzte. Ebenso will Jesus mit diesem Gleichnis uns eine Gelegenheit geben, die Drohung von unserer Zukunft abzuwenden. Deshalb erz\u00e4hlt er uns dieses Gleichnis, das uns aufmerksam machen will, dass er, Jesus, jetzt f\u00fcr uns da ist. Jesu Gegenwart ist die Zeit, die er uns jetzt gibt, damit wir sie nutzen. Darin unterscheiden wir uns n\u00e4mlich vom Haushalter im Gleichnis. Der musste seine Zeit, seine Gegenwart nutzen. Sie alleine konnte ihm helfen. Kein Wunder, dass die Hilfe durch Betrug zustande kam.<\/p>\n<p>Uns aber hilft Jesu Gegenwart. Auf seine Gegenwart k\u00f6nnen wir uns verlassen und mit seiner Gegenwart k\u00f6nnen wir der Drohung der Zukunft standhalten. Denn Jesu Gegenwart ist die Gegenwart der Liebe. Und die Liebe allein kann die Drohung eines Gerichtes \u00fcberwinden. Jesus hat uns die Liebe vorgelebt und darin unterscheidet sich nun Jesus von uns, dass er uns nicht unserer Zeit raubte, sondern sich f\u00fcr uns Zeit nahm.<\/p>\n<p>In diese Zeit ruft uns das Gleichnis vom Himmelreich hinein, denn in dieser Zeit der Liebe ist das Himmelreich auf Erden da. Volkstrauertag &#8211; Jesus schenkt uns das Himmelreich jetzt, wenn er dieses Gleichnis zu uns spricht. Nun kommt es darauf an, dass wir klug sind, wie der Halunke im Gleichnis. Der nutzte geistesgegenw\u00e4rtig seine Zeit, um die Drohung der Zukunft zu \u00fcberwinden. Wenn wir neu und anders klug sind, dann nutzen wir Jesu Gegenwart, um mit ihr alle Drohungen der Zukunft zu \u00fcberwinden. Die Zeit, die mit Jesu Gegenwart beginnt, wird Geschichte machen, weil Gottes Liebe Geschichte macht. Sie nimmt es auf mit der Feindschaft, dem Hass, der verplemperten Zeit, der vergeudeten Mitmenschlichkeit, dem Unglauben. Lasst uns deshalb die Zeit nutzen, die Jesus uns anbietet. Damit beginnen k\u00f6nnen wir jetzt, Gottes Reich auf Erden mitbauen, ein Reich der Liebe und der Zuversicht, ein Reich, das der Zukunft gewiss ist. Wir k\u00f6nnen es, weil Jesu Zusage uns dazu kr\u00e4ftigt und Gottes Liebe uns dabei begleitet. Es liegt nun an uns, ob wir dem Gericht Gottes entgegengehen oder der Liebe Gottes. Gott hat uns in der Gegenwart Jesu eine einmalige Chance gegeben. Es liegt nun auch an uns, ob wir der Zukunft unseres Volkes, unserer Kirche und unserer eigenen allt\u00e4glichen Zukunft getrost entgegen gehen k\u00f6nnen. Der Liebe n\u00e4mlich geh\u00f6rt die Zukunft. Und Jesus will, dass wir an seiner Seite jetzt in diese Zukunft gehen. Die Liebe Gottes, die uns Jesu Gegenwart anbietet, ist unsere Chance. Lasst uns gerade heute am Volkstrauertag diese Chance nutzen. Die Chance der Liebe ist wunderbar. Unsere Gegner und Feinde werden sich wundern, wenn wir ihnen vergeben.<\/p>\n<p>Ich schlie\u00dfe mit einem Satz des Theologen Georg Picht: \u201eMan muss an Gott glauben, wenn man den Glauben an die verborgene Zukunft des Menschengeschlechts nicht verlieren soll.\u201c<\/p>\n<hr \/>\n<p><strong>Armin Kraft, Propst<br \/>\nE-Mail c\/o <a href=\"mailto:s.bluhm@propstei-braunschweig.de\">s.bluhm@propstei-braunschweig.de<\/a> <\/strong><\/p>\n<\/div>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Vorletzter Sonntag des Kirchenjahres (Volkstrauertag) | 13. November 2005 | Lukas 16, 1-8 | Armin Kraft | Volkstrauertag \u2013 und dann solch ein Predigttext!? 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