{"id":10792,"date":"2005-11-07T19:49:22","date_gmt":"2005-11-07T18:49:22","guid":{"rendered":"https:\/\/theologie.whp.uzh.ch\/apps\/gpi\/?p=10792"},"modified":"2025-07-03T13:19:47","modified_gmt":"2025-07-03T11:19:47","slug":"lukas-16-1-8-2","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/www.theologie.uzh.ch\/apps\/gpi\/lukas-16-1-8-2\/","title":{"rendered":"Lukas 16, 1-8"},"content":{"rendered":"<div align=\"left\">\n<h3><span style=\"color: #000099;\">Vorletzter Sonntag des Kirchenjahres | <\/span><span style=\"color: #000099;\">13. November 2005 |\u00a0Lukas 16, 1-8 |<\/span><span style=\"color: #000099;\">\u00a0Bernd Vogel |<\/span><\/h3>\n<p>Volkstrauertag. 60 Jahre nach Kriegsende trauern nur noch wenige Menschen, die damals einen Sohn, eine Tochter, einen Vater, eine Mutter, Bruder oder Schwester verloren im Kriegseinsatz, im Bombenhagel, bei Flucht und Vertreibung. Die letzten Zeitzeugen sterben.<\/p>\n<p>Die Generationen der Kriegskinder und die der Enkel trauern anders. Nicht so sehr an den Mahnmalen, den \u201eEhrenmalen\u201c in unseren D\u00f6rfern und St\u00e4dten. Eher verborgen im Alltagsleben. Unter Masken, die kaum jemand als Verh\u00fcllungen von Trauer oder Scham erkennt. Wir sind nicht gewohnt, miteinander dar\u00fcber zu sprechen. Wir haben den Blick nicht ge\u00fcbt, um wahrzunehmen: Was verbirgst du eigentlich hinter deiner angestrengten Lebensart? Was m\u00f6chtest du eigentlich erreichen mit deinen Erfolgsbilanzen? Was treibt dich eigentlich wirklich bei deiner politischen Rechthaberei?<\/p>\n<p>Im nahen Osten in Israel und Pal\u00e4stina, auf dem Balkan, aktuell in Frankreichs Gro\u00dfst\u00e4dten, auch in Wien und in Lateinamerika \u2013 \u00fcberall auf der Erde zeigt sich, dass Menschen und ihre V\u00f6lker \u00fcber Jahrzehnte, Generationen, Jahrhunderte nicht \u201evergessen\u201c, wer wem was an Leidvollem angetan hat.<\/p>\n<p>In Israel leiden viele noch an dem Verlust der Souver\u00e4nit\u00e4t und Staatlichkeit vor 2000 Jahren sowie \u2013 nat\u00fcrlich \u2013 an dem Horror der Progrome gegen Juden durch die ganze Geschichte mit ihrem unaussprechlichen H\u00f6hepunkt in Auschwitz.<\/p>\n<p>In Pal\u00e4stina leiden Menschen unter dem Trauma, dass die Weltgemeinschaft es zulie\u00df, dass ihre staatliche Souver\u00e4nit\u00e4t geopfert wurde , um den Juden nach allem, was geschehen war, ihr Land zur\u00fcckzugeben.<\/p>\n<p>Auf dem Balkan f\u00fchlen und denken Menschen der unterschiedlichen V\u00f6lker und Glaubensrichtungen noch heute, was die Schlacht auf dem Amselfeld f\u00fcr sie alle bedeutet hat.<\/p>\n<p>In Frankreich wird jetzt nicht nur die verfehlte Politik der aktuellen Regierung in Bezug auf die Migranten angeprangert, sondern wird mit der franz\u00f6sischen Kolonialpolitik der letzten 300 Jahre abgerechnet.<\/p>\n<p>In Wien erinnert man sich bewusst und unbewusst der mehrfachen Belagerung durch das osmanische Gro\u00dfreich und ist vorsichtig gegen\u00fcber einem Beitritt der heutigen T\u00fcrkei zur Europ\u00e4ischen Gemeinschaft.<\/p>\n<p>In Lateinamerika erhebt der Fu\u00dfballstar Maradonna nicht nur seine Stimme gegen den aktuellen Pr\u00e4sidenten der USA, sondern im Namen der vor 500 Jahren von den \u201eWei\u00dfen\u201c angegriffenen und besiegten Urbev\u00f6lkerung S\u00fcdamerikas. Es geht nicht nur um \u201eFreihandelszone \u2013 ja oder nein?\u201c, sondern um etwas, das schwerer zu verstehen ist:<\/p>\n<p>Wie k\u00f6nnen Menschen, V\u00f6lker zusammen leben, ohne dass einer der Sieger und der andere der Verlierer ist? Wie geht gemeinsames Leben, wenn eine gro\u00dfe Schuld- und Schamgeschichte zwischen diesen und jenen liegt?<\/p>\n<p>Um nicht weniger geht es in einer kleinen Geschichte, von der Lukas ausdr\u00fccklich berichtet, Jesus habe sie den J\u00fcngern erz\u00e4hlt, den Eingeweihten, denen, die tiefer sehen sollten als Opfer und T\u00e4ter, als \u201eS\u00fcnder\u201c und \u201ePharis\u00e4er\u201c, als Ohnm\u00e4chtige und M\u00e4chtige. Denen hatte er die wunderbaren Geschichten vorher erz\u00e4hlt: Die Gleichnisse vom verlorenen Schaf, von der verlorenen Drachme, vom verlorenen Sohn. Der Clou war in unterschiedlicher Zuspitzung gewesen, dass der Gott, von dem Jesus erz\u00e4hlte, niemanden verloren gibt, sondern ihm nachgeht, ihn sucht und ihn in die Arme nimmt. Das war das Wort Jesu an die ganze Welt. An diese und andere. An unterschiedlich Betroffene. Ein Wort, das Mut machen sollte, \u00fcber gewohnte Sichtweisen hinauszugehen. Worte, die zum Gespr\u00e4ch anregen, zur Umkehr einladen: Sieh das Ganze, sieh den anderen, sieh dich selbst doch einmal anders .. und Hoffnung keimt auf. Hoffnung, dass etwas ganz Gro\u00dfes mitten in dieser Welt geschieht. Der Anbruch des \u201eReiches Gottes\u201c nennt Lukas es. \u201eDas Reich Gottes ist mitten unter euch\u201c. Seht nur hin \u2013 mit neuen Augen.<\/p>\n<p>Nun aber eine Geschichte f\u00fcr \u201eJ\u00fcnger\u201c. Jesus mutet einiges zu. Er provoziert noch mehr mit dieser Geschichte. Sie ist unerh\u00f6rt. H\u00f6rt selbst:<\/p>\n<p><em>1 Er sprach aber auch zu den J\u00fcngern: Es war ein reicher Mann, der hatte einen Verwalter; der wurde bei ihm beschuldigt, er verschleudere ihm seinen Besitz. <\/em><br \/>\n<em>2 Und er lie\u00df ihn rufen und sprach zu ihm: Was h\u00f6re ich da von dir? Gib Rechenschaft \u00fcber deine Verwaltung; denn du kannst hinfort nicht Verwalter sein. <\/em><br \/>\n<em>3 Der Verwalter sprach bei sich selbst: Was soll ich tun? Mein Herr nimmt mir das Amt; graben kann ich nicht, auch sch\u00e4me ich mich zu betteln. <\/em><br \/>\n<em>4 Ich wei\u00df, was ich tun will, damit sie mich in ihre H\u00e4user aufnehmen, wenn ich von dem Amt abgesetzt werde. <\/em><br \/>\n<em>5 Und er rief zu sich die Schuldner seines Herrn, einen jeden f\u00fcr sich, und fragte den ersten: Wie viel bist du meinem Herrn schuldig? <\/em><br \/>\n<em>6 Er sprach: Hundert Eimer \u00d6l. Und er sprach zu ihm: Nimm deinen Schuldschein, setz dich hin und schreib flugs f\u00fcnfzig. <\/em><br \/>\n<em>7 Danach fragte er den zweiten: Du aber, wie viel bist du schuldig? Er sprach: Hundert Sack Weizen. Und er sprach zu ihm: Nimm deinen Schuldschein und schreib achtzig. <\/em><br \/>\n<em>8 Und der Herr lobte den ungetreuen Verwalter, weil er klug gehandelt hatte; denn die Kinder dieser Welt sind unter ihresgleichen kl\u00fcger als die Kinder des Lichts.<\/em><\/p>\n<p>\u00dcberraschungsbuch Bibel .. von wegen: Moralpredigt. Hier wird nicht nur nicht moralisiert, sondern im Gegenteil einer als Vorbild der christlichen Gemeinde hingestellt, der<\/p>\n<ul>\n<li>unf\u00e4hig in seinem Beruf als Verwalter war, \u00f6konomisch gescheitert, der<\/li>\n<li>ein Betr\u00fcger wird, einer, der auf Kosten seines Arbeitgebers sich eine ausk\u00f6mmliche Zukunft sichert.<\/li>\n<\/ul>\n<p>Nicht gelobt wird das Scheitern des Verwalters. Die Folge ist unabwendbar, dass er seinen Posten verliert. Er hat abgewirtschaftet. Er muss als pers\u00f6nliche Folge mit seinem Rauswurf rechnen. Da gibt es keinen Pardon.<\/p>\n<p>Gelobt wird die \u201eKlugheit\u201c, genau genommen die \u201eVern\u00fcnftigkeit\u201c des Gescheiterten. \u00d6konomisch mag es schlecht sein, die Schulden einfach per Federstrich abzusenken. Und ohne das seinem Chef, dem Eigent\u00fcmer des Kapitals zu sagen, ist das Ganze auch Betrug. Aber doch ist es unter einer Ma\u00dfgabe \u201evern\u00fcnftig\u201c, so zu handeln:<\/p>\n<p>Gesetzt, dass auch der Eigent\u00fcmer, der Chef es so wollte, ist es vern\u00fcnftig, dass sich der gefeuerte Verwalter in seinen letzten Amtshandlungen so verh\u00e4lt, wie er sich verh\u00e4lt: Er ruft die anderen Schuldner seines \u201eHerrn\u201c zusammen und erm\u00e4\u00dfigt ihnen ihre Schuld.<\/p>\n<p>Damit sichert er sich ihre Dankbarkeit und sich selbst ein Unterkommen demn\u00e4chst, wenn er ohne Arbeit und Geld auf der Stra\u00dfe steht.<\/p>\n<p>Hinter dem Eigent\u00fcmer, dem Chef schimmert bei Jesus Gott selbst durch. Sollte Gott also der sein, der mich zur Rechenschaft zieht, der mir vielleicht Unf\u00e4higkeit vorwerfen kann, der mich vielleicht meines Amtes enthebt, und der doch in dem Ganzen nicht wollte, dass ich umkomme, sondern dass das Unternehmen insgesamt gut l\u00e4uft und auch ich dabei lebe?<\/p>\n<p>Sollte Gott so sein, dass es einerseits vern\u00fcnftig \u00f6konomisch in der Welt zugehen soll, andererseits jeder Mensch sein Lebensrecht hat und behalten soll?<\/p>\n<p>Was f\u00fcr eine Geschichte ..<\/p>\n<p>In Israel und Pal\u00e4stina .. was w\u00e4re das f\u00fcr eine Entwicklung, wenn die Menschen beider V\u00f6lker sich zusammen setzten und vern\u00fcnftige Kompromisse aushandelten zwischen Gef\u00fchl und Verstand, deinem und meinem Gef\u00fchl, euren und unseren Verletzungen, euren und unseren politischen und wirtschaftlichen Interessen?<\/p>\n<p>Was w\u00e4re das f\u00fcr ein politischer Durchbruch, wenn zwei Verfeindete einander geregelt zuh\u00f6ren k\u00f6nnten und es aushielten, dass der andere ganz sagen darf, was ihn am anderen st\u00f6rt, was ihn verletzt hat, was vielleicht ein ganzes Leben lang oder noch viele Generationen unvergessen bleiben wird? Und dann w\u00fcrden die zwei sich schnell hinsetzen, die Reden unterbrechen, zur Tat schreiten und \u201eflugs\u201c auf ihre wechselseitigen Schuldscheine \u201ef\u00fcnfzig\u201c oder \u201eachtzig\u201c drauf schreiben .. wohl wissend, dass der Herr der Geschichte, dass Gott allein die Gesamtrechnung in H\u00e4nden hat, die wirkliche Last von Schuld und Leid kennt .. wohl dies wissend, dass sie sich ein wenig nun vor der Wahrheit dr\u00fccken, nicht mehr auf die Schuld schauen, gezielt und kalkuliert wegschauen .. und Schuld erm\u00e4\u00dfigen, einander vergeben ..<\/p>\n<p>Im Vertrauen, dass Gott den \u201eTrick\u201c durchschaut hat .. ja, Gott wei\u00df es.. und .. billigt es! Gott will es so.<\/p>\n<p>Politische Vernunft durch Vergebung. Frieden auf dem Balkan, weil Menschen, V\u00f6lker sich gegenseitig zubilligten, dass die wechselseitige Schuld- und Schamgeschichte in diesem Leben nicht mehr aufzurechnen ist. Dass \u2013 wenn es eine \u201eL\u00f6sung\u201c geben soll \u2013 es sie nur gibt unter Abbruch der korrekten Rechnereien, unter Aussetzung der mathematischen Vernunft. Was weiterhilft, ist nicht die gro\u00dfe und korrekte Abrechnung, ist nicht die endlose Aufz\u00e4hlung der Schuld und der Leiden, sondern die pers\u00f6nliche Begegnung \u00fcber dem Leiden, das Aushalten der Verwundungen .. und dann der Verzicht auf die Dem\u00fctigung des Schuldigen.<\/p>\n<p>Der \u201eungerechte\u201c Verwalter ist eher der gescheiterte Verwalter. Seine \u201eUngerechtigkeit\u201c, seine vern\u00fcnftige Gewitztheit lobt Jesus, weil sie dem Interesse dient, am Leben zu bleiben in w\u00fcrdigen Verh\u00e4ltnissen. Gott will dein und mein w\u00fcrdiges Leben. Gott will nicht, dass wir hier auf Erden mit einander endg\u00fcltig abrechnen. Gott m\u00f6chte, dass wir IHM das letzte Urteil abtreten und uns selber nicht anma\u00dfen, \u00fcber einen anderen letzte Urteile zu f\u00e4llen. Umgekehrt sollen wir davon ausgehen, dass jeder Mensch leben darf und seine, ihre W\u00fcrde hat. Von Gott gewollt und gesch\u00fctzt. Egal, wie gro\u00df der Schaden ist, den er oder sie angerichtet hat.<\/p>\n<p>Eine christliche Gemeinde jedenfalls sollte das wissen und zu leben versuchen. Darum erz\u00e4hlt Jesus diese Geschichte dem engen Kreis der J\u00fcnger.<\/p>\n<p>Die Kirche ist der Raum, in der die Menschheit sich zu vers\u00f6hnen beginnt. Sie kann in aller Gebrochenheit vorleben, was ein Leben aus der Vers\u00f6hnung bedeutet.<\/p>\n<p>Die politischen und moralischen Menschheitsfragen und die Liebe Gottes stehen in einem engen Zusammenhang.<\/p>\n<p>Um weniger geht es nicht.<\/p>\n<hr \/>\n<p>Amen.<\/p>\n<p><strong>Bernd Vogel<br \/>\n<a href=\"mailto:Bernd.Vogel@evlka.de\">Bernd.Vogel@evlka.de<\/a> <\/strong><\/p>\n<\/div>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Vorletzter Sonntag des Kirchenjahres | 13. 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