{"id":10801,"date":"2005-11-07T19:49:22","date_gmt":"2005-11-07T18:49:22","guid":{"rendered":"https:\/\/theologie.whp.uzh.ch\/apps\/gpi\/?p=10801"},"modified":"2025-07-03T13:26:33","modified_gmt":"2025-07-03T11:26:33","slug":"matthaeus-12-33-35","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/www.theologie.uzh.ch\/apps\/gpi\/matthaeus-12-33-35\/","title":{"rendered":"Matth\u00e4us 12, 33-35"},"content":{"rendered":"<div align=\"left\">\n<h3><b><span style=\"color: #000099;\">Bu\u00df- und Bettag | 16. November 2005 | Matth\u00e4us 12, 33-35 | Detlef Reichert |<\/span><\/b><\/h3>\n<p>Liebe Gemeinde,<\/p>\n<p>\u201eWenn ihr einen guten Baum pflanzt, dann bringt er gute Frucht; pflanzt ihr einen schlechten, dann ist seine Frucht schlecht. An der Frucht wird der Baum erkannt. Ihr Schlangenbrut, wie wollt ihr Gutes reden, wo ihr doch schlecht seid. Aus dem \u00dcberfluss des Herzens redet der Mensch. Der gute bringt aus seinem guten Schatz Gutes hervor, der schlechte Schlechtes aus dem Schlechten, das in ihm ist.\u201c<\/p>\n<p>Soweit die Verse aus dem Matth\u00e4usevangelium f\u00fcr den heutigen Abend, &#8211; Gottesdienst am fr\u00fcher gesetzlichen Bu\u00df- und Bettag.<br \/>\nWir sind wenige, das ist nicht schlimm, &#8211; die H\u00e4rte des Predigtextes ist oder scheint schon schlimmer.<br \/>\nEs sind Verse in einem l\u00e4ngeren Zusammenhang, das ist schnell klar.<br \/>\nDrei Fragen zum Anfang.<\/p>\n<p>Die Verse sind erst einmal konkret gegen die Pharis\u00e4er gerichtet, &#8211; denn davon, von einem Streitgespr\u00e4ch Jesu mit ihnen ist die Rede. Entlastet uns das, dass sie Schlangenbrut genannt werden? Die Pharis\u00e4er im Gespr\u00e4ch mit Jesus. Aber nur sie?<\/p>\n<p>Lassen wir uns darauf ein, dass wir gemeint oder immerhin mitgemeint sind, oder jedenfalls auch nur es sein k\u00f6nnten? So wie wir es sonst in der Regel geneigt und mit anderen Versen der Bibel eher tun?<\/p>\n<p>Und dann: Wie halten wir es damit, dass schlecht und gut, richtig und falsch kompromisslos gegeneinander gesetzt sind wie wei\u00df und schwarz? Dass es nur eines geben soll, das Eine, das richtig ist?<\/p>\n<p>Und schlie\u00dflich auch das noch, die m\u00fchsame Frage, wo steckt in diesen Worten das Evangelium drin, wo Lebenszusage?<\/p>\n<p>Drei Fragen.<\/p>\n<p>Mit der ersten klarzukommen, das haben wir uns immerhin in der vergangenen hundert Jahren langsam und sp\u00e4t zu begreifen angew\u00f6hnt und gelernt. Zu begreifen das, dass die Juden nicht die schwarze Folie sind, der gegen\u00fcber das Christentum wei\u00df leuchten w\u00fcrde. Die Probe des Glaubens ist nicht die Richtung aus der ich her komme, sondern die Richtung, die ich dem Wort Jesu gegen\u00fcber einschlage, dem Evangelium und seiner Verhei\u00dfung der Liebe Gottes gegen\u00fcber. Die Antworten des Judentums sind nicht unsere Antworten, aber wie sie stehen wir der Frage Jesu gegen\u00fcber.<\/p>\n<p>Dass die Treue Gottes seinem erw\u00e4hlten Volk gilt und als seine Treue nicht durchgestrichen ist, das hat lange Wege und Zug\u00e4nge des Verstehens in unseren Gemeinden gebraucht. Und wenn wie andere Landeskirchen auch die westf\u00e4lische jetzt Anfang November dies in ihrer Kirchenordnung verankert hat, so tr\u00e4gt das dem langen Weg Rechnung. Die Gemeinsamkeit von Judentum und Christentum liegt in Gottes eigener Treue begr\u00fcndet, &#8211; macht nicht gleich, was ungleich ist, &#8211; stellt aber beide vor den Gleichen, &#8211; stellt auch uns vor die gleiche Frage, wie sie Jesus im Streitgespr\u00e4ch mit den Pharis\u00e4ern formuliert. K\u00f6nnen wir Gutes reden wo wir doch schlecht sind, &#8211; oder, bitte, wo wir meinen, dass wir schlecht nicht sind, oder doch so schlecht nicht, k\u00f6nnen wir ihm antworten, angemessen auf seine Frage und wirklich von uns her?<\/p>\n<p>In der alten Tradition der Bu\u00dftage r\u00fcckt das die eigene Wahrnehmung schon zurecht.<\/p>\n<p>Wie ist das mit den Fr\u00fcchten bei uns, &#8211; mit dem Standhalten dem Bild des Baumes gegen\u00fcber, &#8211; oder : Wie ist das mit dem Wahrnehmen, wie wir diesem Bild gegen\u00fcber dastehen.<\/p>\n<p>Seine eigenen Erfahrungen als Pfleger mit den Pflanzen hat fast jeder von uns, &#8211; zu haus, im Garten, im B\u00fcro. Wenn Sie Azaleen m\u00f6gen: Da bl\u00fcht die eine Azalee pr\u00e4chtig, die daneben k\u00fcmmert vor sich hin, und das von Anfang an. Oder wenn Sie \u00c4pfel lieber m\u00f6gen, &#8211; die des einen Baumes schmecken, die des anderen nicht. So ist das. Zumindest in dieser Deutlichkeit bei Blumen und B\u00e4umen.<\/p>\n<p>Aber kann ich so reden von Menschen, von denen, mit denen ich lebe? Gelten f\u00fcr Freunde, Kollegen, Nachbarn solche Automatismen? Die einen sind eben so und die anderen eben anders? Gibt es im Miteinander nicht vielmehr die Aufgabe und M\u00f6glichkeit, durch positives Erwarten dem anderen gegen\u00fcber aus ihm sein Gutes `herauszusehen\u00b4, hervorzulocken, &#8211; das was gut angelegt ist in ihm? Ist das nicht auch ein St\u00fcck der Herausforderung, vor die Jesus uns stellt, wo er zur Umkehr ruft beim Reden vom Reich Gottes? Zur Umkehr, das im Anderen zu erkennen, es `herauszusehen\u00b4 und mit ein St\u00fcck frei zu setzen, was in ihm gut ist, gut angelegt von Gott selbst? Beginnt Umdenken nicht damit, dass ich nach der zum Greifen nahen Herrschaft Gottes Ausschau halte auch bei meinem N\u00e4chsten und damit das Gute in ihm herausrufe? Vorgabe, die verborgenen Gabe ins Leben bringt?<\/p>\n<p>Und auch das ist ja klar, dass ich nicht erst den mitunter weiten Weg zum anderen hin nehmen muss, zur Wahrnehmung von ihm. Keiner kennt mich selbst so gut wie ich, &#8211; keiner wei\u00df, wie viel da nach au\u00dfen hin nur Schein ist und was im Innern, auch nicht wie viel Selbstzweifel und Neid.<\/p>\n<p>Der Frage Jesu gegen\u00fcber im Blick auf mich selbst zu antworten, &#8211; Baum und Frucht und gut und b\u00f6se &#8211; , hei\u00dft, mir dar\u00fcber klar zu werden, woher ich lebe. Und versuche ich, bei allem bleibenden Zweifel meiner Wirklichkeit gegen\u00fcber, von Gott her zu leben, dann kann im Inneren nicht einfach alles schlecht sein, &#8211; dann muss es da den einfachen Worten im Matth\u00e4usevangelium gegen\u00fcber schon eine Korrektur geben, eine Korrektur des einfachen ja oder nein und sonst nichts. Dort und nirgendwo anders liegt sie, wo ich mir klar werde, dass Jesus nicht Taten , die eine oder die andere, als gut oder schlecht bewertet. So halten wir es in der Regel und kommen ins Schleudern dem Predigttext gegen\u00fcber. Nicht einzelne Taten wollen (oder sollen) offen gelegt werden, sondern wer oder was mein Leben im Letzten bestimmt.<\/p>\n<p>Und da gilt dann wirklich ein ja oder nein und kein jein. Da gibt es tats\u00e4chlich keine Graut\u00f6ne, auch wenn sie erleichternd scheinen k\u00f6nnten. Nicht ein bisschen von Gott her und ein bisschen von woanders. Hier liegt die kl\u00e4rende und trennende Linie, vor die Jesus mit seiner Frage stellt.<\/p>\n<p>Bleibt der Umgang mit den Fr\u00fcchten, &#8211; mit dem, was zu erkennen ist, &#8211; dem, was aus der eigenen Entscheidung heraus w\u00e4chst. Vielleicht m\u00f6gen Sie ja Tomaten. Bei einem Bekannten von uns sind sie immer lange vor denen seines Nachbarn reif, und sie tragen mehr. `Brenke\u00b4s beste\u00b4 nennt er sie nicht ohne Stolz vor sich selbst und auch dann, wenn er welcher davon verschenkt. Kein Wunder, sie stehen vor einer Mauer an der S\u00fcdseite, sind windgesch\u00fctzt und haben die Mauersteine im R\u00fccken sozusagen, die die W\u00e4rme der Sonne zur\u00fcckstrahlen. Optimale Wachstumsbedingungen. Maximale W\u00e4rme. Dieselbe W\u00e4rme beim Alpenveilchen im Zimmer und der G\u00e4rtner kann nur sagen `zu warm\u00b4, und wenn Licht fehlt, weil nicht genug rein kommt, auch `zu dunkel\u00b4. Zu schlechte Wachstumsbedingungen. Da sind Menschen und Pflanzen kaum unterschiedlich. Gute Voraussetzungen die einen, schlechte die anderen. Nicht erst in die letzte Pisa-Studie zu gesellschaftlich bedingten unterschiedlichen Lernvoraussetzungen muss man hineinblicken, um das zu sehen oder zu wissen. Erbanlagen, Familiensituationen, sozialer Level. Wenn die Wachstums-, die Lebensumst\u00e4nde schlecht sind, wie sieht es dann mit den Fr\u00fcchten aus, oder deutlicher oder ehrlicher gefragt, wie kann es dann mit den Fr\u00fcchten aussehen.<\/p>\n<p>Man muss nicht in der Ferne suchen. Aber manchmal ist es leichter, auch das Eigene am Fremden zu erkennen.<\/p>\n<p>Paris hat in den vorigen Wochen noch nicht gebrannt, die Autos in den Vorst\u00e4dten schon. Jugendlicher Mob, der nur zerst\u00f6ren will? Oder nicht doch Folge von Lebensbedingungen ohne Perspektive, ohne Aussicht. Schlechte Frucht, weil der Baum nicht kann, sich nicht entwickeln kann? Wie auch, wo keine W\u00e4rme ist, kein Wasser, kein Schutz, schlechte Erde. Woraufhin denn arbeiten, wenn keine Ausbildungspl\u00e4tze vorhanden sind und Arbeitspl\u00e4tze schon gar nicht in Aussicht. Dies f\u00fcr Jugendliche zugleich in einem konsumorientierten, konsumorientierenden, anheizenden Umfeld. Gepolt auf einen nicht zu erreichenden Punkt hin. Ausgerichtet st\u00e4ndig und herausgefordert, etwas zu tun, wozu die Mittel fehlen. Der Umschlag in und zu Gewalt ist dabei gar nicht gewaltig, sondern h\u00f6chst leicht. Mit dem gleichen Bild gesagt, nur aus anderem Blickpunkt: Der Baum ohne Wurzeln braucht keinen keinen Sturm, um zu kippen, &#8211; irgendwann tut es ein Windsto\u00df auch.<\/p>\n<p>Bei uns brennen keine Autos. Lehrstellenkampagnen werden noch gef\u00fchrt, Reaktionen im Bildungs- und Ausbildungswesen versucht. Aber was sind angek\u00fcndigte Einschnitte im Bereich stattlicher Aufgaben und ihrer weiteren Wahrnehmung konkret? Halbzeit ist es nach jetzt f\u00fcnf Jahren in der Dekadearbeit der evangelischen Kirchen zur \u00dcberwindung von Gewalt, &#8211; und die zweite Halbzeit wird l\u00e4nger werden und l\u00e4nger werden m\u00fcssen um werbend vorzubeugen, klarzumachen, zu deeskalieren.<\/p>\n<p>Das alles sind keine Stichworte zu einem scheinbar nicht ausbalancierten Sozialverhalten von Jugendlichen, sondern es ist die Kehrseite zu der Frage, woher verstehe ich mich. Die Kehrseite zu dem Satz von eben: Nicht einzelne Taten wollen (oder sollen) offengelegt werden, sondern wer oder was mein Leben im Letzten bestimmt.<\/p>\n<p>Alles was mit Umkehr zu tun hat, mit der Frage, wo tats\u00e4chlich gut und b\u00f6se seinen ausl\u00f6senden Ort hat, &#8211; alles das hat nicht nur eine innere, private, pers\u00f6nliche Seite, sondern es hat und ist ein \u00f6ffentliches Anliegen. Die \u00f6ffentliche und gesellschaftliche Seite ist nie alles, aber sie ist genauso wenig davon abzul\u00f6sen, wie die Mauer von Brenkes Tomaten.<\/p>\n<p>In ganz anderen Sinn gew\u00f6nne da pl\u00f6tzlich \u2013wenn es ihn noch g\u00e4be- der alte staatliche verordnete Bu\u00dftag einen neuen tats\u00e4chlich sinnvollen Gehalt: Nicht den Untertan zur Ordnung zu rufen, sondern die Obrigkeit in Ordnung zu bringen.<\/p>\n<p>Es bleibt die dritte Frage, &#8211; die nach den Evangelium, nach der Lebenszusage in diesen Versen. Welche Hoffnung, welcher Raum zur Umkehr bleibt bei aller H\u00e4rte der krassen Pr\u00fcfanfrage Jesu offen?<\/p>\n<p>Keine, weil Bu\u00dftag ist?<\/p>\n<p>Das widerspr\u00e4che wohl auch bei Matth\u00e4us dem Evangelium. Geh\u00f6rt haben wir vorhin in der Liturgie das Gleichnis vom Feigenbaum, das mit der Jahresfrist, dem Graben und D\u00fcngen. Das macht die H\u00e4rte nicht weich.<\/p>\n<p>Alle Vergleiche mit Bildern haben ihre eigene Grenze, so sch\u00f6n die Bilder auch manchmal sind, &#8211; Azalee, Apfelbaum Tomate, Alpenveilchen, Feigenbaum.<\/p>\n<p>Wehren kann sich der Feigenbaum nicht dagegen, umgegraben und ged\u00fcngt zu werden. Die ihm zugemessene Frist ist eine passive -. mal sehen, was drin steckt. Die uns entsprechende Frist ist aktiv, &#8211; \u201elass dich umgraben\u201c, &#8211; nutze die Frist, &#8211; stell dich zu dem, was und wer dein Leben letztlich bestimmt. Daran werden die Fr\u00fcchte gemessen werden. Das entscheidet, was gut ist und was b\u00f6se. Die Mahnung hei\u00dft, Jesus bewusst als Lebensbringer zu begreifen und aufzunehmen, dann w\u00e4chst, was gut ist, auch in uns. Dann greift auch wieder das Bild von den Fr\u00fcchten.<\/p>\n<p>Und dann mag auch das sich ergeben: Eine Verlagerung in der Tonlage des Bu\u00df- und Bettages, so dass aus dem fr\u00fcher verordneten Bu\u00dftag ein neuer verortender Bettag wird: Einer voll Bitten f\u00fcr uns selbst, zu sehen und zu leben, wer oder was mein Leben im letzten bestimmt und\u00a0einer voll Bitten f\u00fcr Verh\u00e4ltnisse und \u00e4u\u00dfere Umst\u00e4nde, die auch anderen Menschen Wege dazu frei machen und \u00e4ndern was im Weg steht.<\/p>\n<p>Amen.<\/p>\n<hr \/>\n<p><strong>Sup. Dr. Detlef Reichert<br \/>\nMoltkestr.10<br \/>\n33330 G\u00fctersloh<br \/>\nE-Mail c\/o <a href=\"mailto:dhornig@kk-ekvw.de\">dhornig@kk-ekvw.de<\/a><\/strong><\/p>\n<\/div>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Bu\u00df- und Bettag | 16. 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