{"id":10817,"date":"2005-11-07T19:49:13","date_gmt":"2005-11-07T18:49:13","guid":{"rendered":"https:\/\/theologie.whp.uzh.ch\/apps\/gpi\/?p=10817"},"modified":"2025-07-03T13:47:25","modified_gmt":"2025-07-03T11:47:25","slug":"lukas-12-42-48-4","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/www.theologie.uzh.ch\/apps\/gpi\/lukas-12-42-48-4\/","title":{"rendered":"Lukas 12, 42-48"},"content":{"rendered":"<div align=\"left\">\n<h3><b><span style=\"color: #000099;\">Ewigkeitssonntag | 20. November 2005 | Lukas 12, 42-48 | Jan Greso | <\/span><\/b><\/h3>\n<p>Lukas 12,42-48 &#8212; &#8222;<em>Der Herr aber sprach: Wer ist denn der treue und kluge Verwalter, den der Herr \u00fcber seine Leute setzt, damit er ihnen zur rechten Zeit gibt, was ihnen zusteht? Selig ist der Knecht, den sein Herr, wenn er kommt, das tun sieht. Wahrlich, ich sage euch: Er wird ihn \u00fcber alle seine G\u00fcter setzen. Wenn aber jener Knecht in seinem Herzen sagt: Mein Herr kommt noch lange nicht, und f\u00e4ngt an, die Knechte und M\u00e4gde zu schlagen, auch zu essen und zu trinken und sich vollzusaufen, dann wird der Herr dieses Knechtes kommen an einem Tage, an dem er&#8217;s nicht erwartet, und zu einer Stunde, die er nicht kennt, und wird ihn in St\u00fccke hauen lassen und wird ihm sein Teil geben bei den Ungl\u00e4ubigen. Der Knecht aber, der den Willen seines Herrn kennt, hat aber nichts vorbereitet noch nach seinem Willen getan, der wird viel Schl\u00e4ge erleiden m\u00fcssen. Wer ihn aber nicht kennt und getan hat, was Schl\u00e4ge verdient, wird wenig Schl\u00e4ge erleiden. Denn wem viel gegeben ist, bei dem wird man viel suchen; und wem viel anvertraut ist, von dem wird man um so mehr fordern.<\/em>&#8220;<\/p>\n<p>Hier ist eine bestimmte Auffassung des menschlichen Lebens beschrieben. Der Mensch ist nicht ein unabh\u00e4ngiges Wesen, sondern er hat einen Herrn \u00fcber sich, vor dem er verantwortlich ist. Jetzt geht es nicht um Vorgesetzte, die wir haben. Die Rede ist von dem h\u00f6chsten Herrn, der uns grosse Werte anvertraut hat. Er hat uns auch das Programm gegeben, nach dem wir den Inhalt unseres Lebens gestalten sollen. Er hat uns Menschen anvertraut, f\u00fcr die wir mit Hilfe der uns gegebenen Werte sorgen sollen. Zusammen mit seinen Gaben und dem Programm hat er uns auch eine umfangreiche M\u00f6glichkeit des freien Entscheidens gegeben, was daraus zu ersehen ist, dass der Herr in unserem Gleichnis verreist und der Verwalter selbst entscheiden muss, wie er das aufgegebene Programm verwirklichen wird. In dem Text ist zugleich auch die Verantwortung f\u00fcr die anvertrauten Werte, f\u00fcr die anvertrauten Menschen und f\u00fcr die Verwirklichung des aufgegebenen Programms scharf ausgedr\u00fcckt. Der Herr wird zur\u00fcckkehren und kontrollieren, wie der Verwalter die ihm aufgegebene Aufgabe erf\u00fcllt hat und er wird aus seinem Verhalten die Folgen ableiten.<\/p>\n<p>Es gibt auch eine entgegengesetzte Auffassung des Lebens. Die Auffassung, bei der man die anvertrauten Werte als sein Eigentum betrachtet und es abweist, die Verantwortung daf\u00fcr anzunehmen, mit ihnen umzugehen. Man weist es ab, das Programm anzunehmen, nach dem man f\u00fcr andere Menschen sorgen und f\u00fcr sie verantwortlich sein soll. F\u00fcr das h\u00f6chste Programm seines eigens Lebens h\u00e4lt man die Auffassung, egoistisch nur f\u00fcr sich selbst zu sorgen. Man rechnet nicht damit, dass die Stunde kommt, in der man zur Rechenschaft gezogen wird &#8212; einen solchen Gedanken hat man aus seinem Leben v\u00f6llig ausgeschlossen. Es gibt viele Leute, die ihr Leben auf diese Weise auffassen und nach dieser Auffassung auch leben.<\/p>\n<p>Das entscheidende Kriterium beim Beurteilen dieser beiden entgegengesetzten Lebensauffassungen ist die Frage der Wahrheit. Das entscheidende Kriterium beim Beurteilen eines Weges ist nicht die Frage, ob der Weg leicht oder schwierig, angenehm oder unangenehm ist, sondern einzig und allein die Frage, zu welchem Ziel der betreffende Weg f\u00fchrt. Die Auffassung des egoistischen Lebens erscheint meistens als angenehm, leicht, vorteilhaft, aber das gilt nur vom Standpunkt des augenblicklichen Zeitabschnittes. Am Ende aber f\u00fchrt ein solcher Weg zum tragischen Scheitern, das in unserem Text auf eine drastische Weise beschrieben ist.<\/p>\n<p>Zwischen den Menschen, die ihr Leben auf die erste, und denen, die es auf die entgegengesetzte Weise auffassen und f\u00fchren, verl\u00e4uft nicht immer eine scharfe Grenze. Sogar in einem und demselben Menschen k\u00f6nnen Elemente der einen und der anderen Lebensauffassung in verschiedenen Verh\u00e4ltnissen verbunden sein. Oder in einem und derselben Menschen kann es zu einer schwerwiegenden Wandlung kommen. Unser Text spricht von einer sehr traurigen Ver\u00e4nderung. Man kann auch sehen, unter welchen Umst\u00e4nden dazu gekommen ist. Eine wichtige Rolle spielt dabei die Frage des Wartens. Das Warten erweist schon in den allt\u00e4glichen Angelegenheiten verschiedene Probleme. Haupts\u00e4chlich wenn es um wichtige Dinge geht, ist das Warten von wechselnden Gef\u00fchlzust\u00e4nden begleitet. Nach einem langen Warten, wenn es l\u00e4nger dauert, als man urspr\u00fcnglich rechnete, wechseln Hoffnung, Spannung, Ungewissheit, Zweifel miteinander.<\/p>\n<p>Das Warten, von dem in unserem Text die Rede ist, ist von einem ganz besonderen Inhalt: Es geht um das Warten auf den Herrn, der die Erf\u00fcllung des aufgegebenen Programms kontrollieren und beurteilen soll. Solange das Warten stark ist, ist es zugleich ein Beweggrund des treuen Erf\u00fcllens des angeordneten Programms. Aber je l\u00e4nger das Warten wird, desto schw\u00e4cher kann der Gedanke auf die R\u00fcckkehr des Herrn werden. Am Ende kommt es in dem Menschen zu einer neuen inneren Einstellung, die in unserem Text so ausgedr\u00fcckt ist, dass der Knecht in seinem Herzen sagt: Mein Herr kommt noch lange nicht. Das Rechnen mit der R\u00fcckkehr des Herrn wird zwar nicht v\u00f6llig ausgeschlossen, aber dieser Gedanke ist so weit weggeschoben, dass er aufh\u00f6rt, eine motivierende Kraft zu sein. Der Verlust dieses Motivs hat unabsehbare Folgen. Der Verwalter f\u00e4ngt an, die Knechte und M\u00e4gde zu schlagen, auch zu essen und zu trinken und sich vollzusaufen. Das ist ein v\u00f6lliger Zerfall des wohlgeordneten Lebens, das die urspr\u00fcngliche Absicht des Herrn war und zur Verwirklichung dessen der Verwalter alle Voraussetzungen erhalten hatte.<\/p>\n<p>In der Form des Gleichnisses spricht unser Text vom Erwarten des Herrn Jesus Christus. Die erste Generation der Christen erwartete seine Ankunft in einer kurzen Zukunft. Die Tatsache, dass seine Ankunft in der vorausgesetzten Zeit nicht zustande gekommen ist, ist damals f\u00fcr die Kirche zu einem gewissen Problem geworden, wor\u00fcber sich schon im Neuen Testament einige Andeutungen befinden. Dieses Problem ist auch heutzutage f\u00fcr viele lebendig, was an den Versuchen, das Datum der Ankunft des Herrn zu errechnen zu sehen ist, wie auch daran, dass in einigen christlichen Kreisen dringlich betont wird, dass der Herr schon bald wiederkommt.<\/p>\n<p>F\u00fcr viele anderen bedeutet dieser Gedanke \u00fcberhaupt nichts, er befindet sich einfach nicht in ihrem Gesichtskreis. Sie sagen: Viele Generationen haben ihn erwartet und er ist nicht gekommen. Auf diese skeptische Einstellung kann man antworten: Unabh\u00e4ngig davon, wann die Ankunft des Herrn stattfindet in der Form, in welcher das Neue Testament davon spricht, unabh\u00e4ngig davon ist f\u00fcr jeden Menschen das Zusammentreffen mit dem Herrn h\u00f6chst aktuell, und zwar in einer absehbaren Zeit. Wenn unser pers\u00f6nliches Leben auf dieser Erde zu seinem Ende kommt, werden wir vor den Herrn kommen m\u00fcssen und er wird beurteilen, was wir mit den uns anvertrauten Werten gemacht haben, wie wir unsere Beziehung zu anderen Menschen gestaltet haben, f\u00fcr die er uns verantwortlich gemacht hat. Dieses Zusammentreffen mit dem Herrn ist nicht so weit &#8212; h\u00f6chstens in einigen Jahrzehnten kommt es dazu, es kann aber auch in einer sehr kurzen Zukunft stattfinden. Falls wir diese Situation vollkommen zur Kenntnis nehmen &#8212; unsere eigene Situation ist das &#8212; sollte das erwartete Zusammentreffen mit dem Herrn als eine stark bewegende Kraft auf uns einwirken.<\/p>\n<p>Trotz dieser Tatsache, die wir als \u201eobjektiv\u201c bezeichnen k\u00f6nnten, die also unabh\u00e4ngig von unserer inneren Einstellung gilt, und obwohl wir sie theoretisch zur Kenntnis nehmen, sind wir durch die Versuchung bedroht, dass wir uns die Einstellung des b\u00f6sen Verwalters aneignen, der gesagt hat: Mein Herr kommt noch lange nicht. Diese Worte beinhalten zwar das theoretische Rechnen mit der R\u00fcckkehr des Herrn, aber zugleich auch das praktische Ignorieren deren Einflusses auf die Gestaltung des Lebens.<\/p>\n<p>Wozu f\u00fchrt das, wenn ein Mensch aufh\u00f6rt praktisch damit zu rechnen, dass auf ihn das beurteilende Zusammentreffen mit dem Herrn wartet? Und dass er in seinem Herzen sagt: Mein Herr kommt noch lange nicht? Jesus sagt: Er f\u00e4ngt an, die Knechte und M\u00e4gde zu schlagen, anstatt ihnen zur rechten Zeit das zu geben, was ihnen zusteht. Und er selbst f\u00e4ngt an zu essen und zu trinken und sich vollzusaufen. Das hei\u00dft, dass anstatt einer sch\u00f6pferischen Ordnung auf diese Weise Chaos, Verderben entsteht. Statt der verantwortlichen Sorge f\u00fcr die anderen nicht nur grobe Selbstsucht, sondern auch sinnloses, sadistisches Misshandeln.<\/p>\n<p>Das ist zugleich auch eine verderbliche Einstellung sich selbst gegen\u00fcber, weil \u201eessen, trinken, sich vollsaufen\u201c eine destruktive Reduktion seines eigenen Lebens ist, ein verderbliches Sinken unter den menschlichen Standard, den der Sch\u00f6pfer als die Norm f\u00fcr die Menschen eingesetzt hat. Das verdammende Endurteil des Herrn ist dann nur die Best\u00e4tigung der selbstzerst\u00f6rerischen Entscheidung, die der betreffende Mensch im Rahmen der geschenkten Freiheit getroffen hat.<\/p>\n<p>Das Gleichnis spricht von der beiden Alternativen: einer positiven und einer negativen. Die Absicht der beiden Beispiele ist, uns dazu zu bringen, dass wir uns mit allen Kr\u00e4ften auf einer hohen Stufe des Erwartens des Zusammentreffens mit dem Herrn erhalten, dass wir aus dieser Grundeinstellung heraus alle Einzelheiten unseres Alltagslebens gestalten.<\/p>\n<p>Wir haben von unserem Gott gro\u00dfe Werte erhalten. Gott gibt n\u00e4mlich nicht nur Aufgaben, sondern er gibt auch alles N\u00f6tige f\u00fcr ihre Erf\u00fcllung. Das Bild des Verwalters wird im Neuen Testament meistens im Zusammenhang mit dem Evangelium, mit der Gnade Gottes als dem h\u00f6chsten Wert, den der \u201eVerwalter\u201c, dem durch diese Werte ein neues Leben geschenkt worden ist, anderen Menschen weitergeben soll. Der Apostel Paulus hat sich in dieser Hinsicht als ein Schuldner aller Menschen betrachtet, da er selbst die rettende und sch\u00f6pferische Macht des Evangeliums erlebt hat. Darum hat er so eifrig seine Missionsberufung getan. Das Gleichnis ist eine Aufforderung an alle Verk\u00fcndiger des Wortes Gottes, ordinierte und nichtordinierte, dass sie mit gro\u00dfer Begeisterung die gute Botschaft von der Liebe Gottes und von Gottes erzieherischer Disziplin regelm\u00e4\u00dfig den Menschen bringen sollen. Das Gleichnis beinhaltet eine Warnung: Niemand darf seine Stellung in der kirchlichen Arbeit dazu missbrauchen, um den Ruhm und andere egoistischen Ziele zu erreichen.<\/p>\n<p>Das Verantwortungsverh\u00e4ltnis zwischen dem Verk\u00fcndiger des Wortes Gottes und denen, denen das Wort Gottes angeboten ist, ist nur ein Verh\u00e4ltnis unter vielen anderen. Unser Gleichnis muss man auch auf die anderen Beziehungen anwenden. Einige von ihnen: Eltern und Kinder, Kinder und Eltern, Lehrer und Sch\u00fcler, Arbeitsgeber und Arbeiter, Menschen in Regierung und Politik und die, f\u00fcr die sie sorgen sollen \u2026 Die F\u00fcrsorge, die sich von diesen Verantwortlichkeitsverh\u00e4ltnissen ergibt, bezieht sich auf alle Lebensgebiete: auf das geistige, psychische, materielle Gebiet.<\/p>\n<p>Die Werte, die uns Gott dazu gegeben hat, sind verschiedenartig: geistige, intellektuelle, materielle \u2026 Eine gro\u00dfe Versuchung ist die Tendenz im Menschen, dies alles nur zu seinem eigenen Nutzen zu gebrauchen. Aber ein lebendiges und scharfes Erwarten des Zusammentreffens mit dem Herrn kann und soll uns dazu motivieren, dass wir bedenken, dass wir nicht Besitzer, sondern Verwalter dieser Werte sind und dass uns alle n\u00f6tigen Informationen gegeben worden ist, f\u00fcr welche Ziele wir sie einsetzen sollen.<\/p>\n<p>Die Gaben und Werte, die uns unser Gott anvertraut hat dazu benutzen, um anderen regelm\u00e4\u00dfig und intensiv zu helfen, und ruhig und mit Freude das Zusammentreffen mit dem Herrn Jesus Christus zu erwarten &#8212; das ist eine ausgezeichnete Lebensauffassung, die uns Jesus in unserem Text anbietet. Amen.<\/p>\n<hr \/>\n<p><strong>Dr. Jan Greso<br \/>\n<a href=\"mailto:greso@fevth.uniba.sk\">greso@fevth.uniba.sk<\/a><\/strong><\/p>\n<\/div>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Ewigkeitssonntag | 20. 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