{"id":10823,"date":"2005-03-07T19:49:21","date_gmt":"2005-03-07T18:49:21","guid":{"rendered":"https:\/\/theologie.whp.uzh.ch\/apps\/gpi\/?p=10823"},"modified":"2025-05-12T09:56:42","modified_gmt":"2025-05-12T07:56:42","slug":"5-mose-32-11","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/www.theologie.uzh.ch\/apps\/gpi\/5-mose-32-11\/","title":{"rendered":"5. Mose 32, 11"},"content":{"rendered":"<div align=\"left\">\n<h3><span style=\"color: #000099;\">Predigt zur Konfirmation | <\/span><span style=\"color: #000099;\">M\u00e4rz 2005 | 5. Mose 32, 11 | Thomas Volk |<\/span><\/h3>\n<p>Liebe Festgemeinde,<br \/>\nliebe Eltern und Paten,<br \/>\nwie die Zeit doch vergangen ist. Eben noch &#8211; vor ungef\u00e4hr 14 Jahren -lagen sie wie kleine K\u00fcken in einem Nest. Kuschelig weich geborgen. Und wir Erwachsene waren froh und gl\u00fccklich und haben so viele Hoffnungen und Tr\u00e4ume in diese kleine Wesen gelegt. Was wollten wir ihnen nicht alles w\u00fcnschen. Was wollten wir ihnen auf alle F\u00e4lle ersparen.<\/p>\n<p>Ich wei\u00df, liebe Konfirmandinnen und Konfirmanden, dass ihr das gar nicht so m\u00f6chtet, wenn man so \u00fcber euch spricht \u2013 wie gro\u00df ihr doch geworden und wie schick ihr heute ausseht. Aber zu einem Festtag wie heute geh\u00f6rt es f\u00fcr eure Eltern und Paten und Gro\u00dfeltern dazu, dass sie an die Zeit bis heute zur\u00fcckdenken.<\/p>\n<p>Und auch uns Mitarbeitenden geht es \u00e4hnlich. Unsere gemeinsame Zeit ist wie in Flug vergangen. Eben noch, vor gut einem Jahr, ward ihr bei der Anmeldung zum Konfirmandenkurs. Um einiges kleiner an Gr\u00f6\u00dfe.<br \/>\nUm einiges kleiner war auch euer Mut, als wir zum Konfi-Camp nach Italien gefahren sind. Wie das wohl werden wird, habt ihr euch gefragt. Mit 200 anderen Konfirmanden zusammen sein. \u00dcber vier Stunden Arbeitsgruppen am Tag, Morgenandacht und Gute-Nacht-Gedanken. \u00dcberraschungsprogramm im Zirkuszelt, Abendmahl am Strand.<br \/>\nDann, im Herbst, konnte man bei Euch von Monat zu Monat ablesen, wie ihr gr\u00f6\u00dfer werdet. Nicht nur an Gr\u00f6\u00dfe habt ihr zugenommen, auch Eure Einstellungen sind gewachsen. Gewachsen ist auch Eure Wille, euer Drang nach noch mehr Freiheit. Kritischer seid ihr geworden.<br \/>\nViele von Euch haben sp\u00fcrbar an Mut zugenommen, gro\u00dfes Kompliment.<\/p>\n<p>Ich habe uns allen dieses Nest mitgebracht, weil es deutlich macht, worin das Besondere des heutiges Tages besteht.<br \/>\nEs ist ein leeres Nest. Eure Konfirmation macht deutlich: Ihr seid fl\u00fcgge geworden. Ihr wollt losfliegen. Wollt eigene Entscheidungen treffen. Wollt die Welt entdecken, eine ganz andere Welt, als Schule und Hausaufgaben, als Zimmer und Sp\u00fclmaschine ausr\u00e4umen.<\/p>\n<p>Das Nest ist leer. Die ehemals Kleinen sind ausgeflogen. Aber dabei hei\u00dft ja Konfirmation: Festmachen. Heute geht es um das Festmachen. Wer sich an wem festh\u00e4lt? Jedenfalls nicht wir Erwachsene an euch:<br \/>\nWir Mitarbeitende dieser Kirchengemeinde m\u00fcssen das mit euren Eltern und Gro\u00dfeltern lernen. Euch loslassen. Wir Erwachsene m\u00fcssen darin erwachsen werden: Im Nicht-Festmachen. Im Loslassen. Uns klar machen: Es gibt kein Festhalten. M\u00fcssen das Vertrauen noch weiter entwickeln, dass wir nicht st\u00e4ndig hinterher fliegen k\u00f6nnen. M\u00fcssen anerkennen dass wir mehr in den Hintergrund treten und unsere Begleitung unaufdringlicher, aber dennoch sp\u00fcrbar ist. Und m\u00fcssen glauben, dass Menschen da sind, die euch Gutes wollen und dass auch noch Gott da ist, dessen gro\u00dfes Anliegen es ist, dass jede und jeder einzelne von euch niemals abst\u00fcrzt.<br \/>\nHeute wird uns besonders bewusst, dass die Zeit im Nest dem Ende entgegen geht. Eure tolle Kleidung ist mehr ein Hinweis, dass ihr die Erwachsenen von morgen seid.<\/p>\n<p>Wir wollen Euch nicht festhalten. Genug Konfirmandenstunden und Diskussionen um Gottesdienstbesuch und um Bauchfrei an der Konfirmation.<br \/>\nIm Gegenteil: Wir m\u00f6chten, dass ihr &#8211; um mit dem Bild des Nestes zu sprechen &#8211; in diese Welt hinausfliegen k\u00f6nnt &#8211; dass ihr die M\u00f6glichkeiten entdecken k\u00f6nnt &#8211; dass ihr eure wunderbaren Gaben und F\u00e4higkeiten weiter entwickeln k\u00f6nnt &#8211; dass ihr Menschen habt, die euch R\u00fcckendeckung geben, die euch auffangen.<br \/>\nUm in die Welt fliegen zu k\u00f6nnen braucht man nicht nur Menschen, die es gut und ehrlich und aufrichtig mit euch meinen.<br \/>\nMan braucht auch \u2013 nein, eigentlich muss es hei\u00dfen: vor allem \u2013 man braucht vor allem Gott, um hinauszufliegen. Denn von Gott hei\u00dft es einmal im 5. Buch Mose (5.Mose 32,11 nach der \u00dcbersetzung \u201eHoffnung f\u00fcr alle\u201c):<br \/>\nGott geht mit uns um wie ein Adler, der seine Jungen fliegen lehrt:<br \/>\nDer wirft sie aus dem Nest, begleitet ihren Flug,<br \/>\nund wenn sie fallen, ist er da,<br \/>\ner breitet seine Schwingen unter ihnen aus und f\u00e4ngt sie auf<\/p>\n<p>Ein sch\u00f6ne Bild, wenn man los fliegen will, wenn man in die gro\u00dfe Welt hinaus m\u00f6chte. Gott wie ein Adler, der seine Jungen das Fliegen lehrt. Wie ein Adler seine Jungen ausf\u00fchrt und dabei \u00fcber ihnen schwebt, breitet Gott seine Fl\u00fcgel aus. Und wenn ein Junges zu fallen droht, dann kommt er und nimmt es und tr\u00e4gt es auf seinen Fl\u00fcgeln.<\/p>\n<p>Erste Flugversuche habt ihr bereits hinter euch. Das Konfi-Camp. Die Schnupperlehre. Die Woche im Skilager. Manche von Euch verbringen die lange Osternacht hier im Gemeindehaus.<br \/>\nManche haben aber auch ganz andere Flugversuche: Die Party bis ganz sp\u00e4t. Die neuen Freunde, die auf einmal vor der T\u00fcr standen, und die keiner kennt. Die heimliche Flasche Bier im H\u00e4uschen auf dem Spielplatz.<br \/>\nWohin ihr aber auch fliegt, in welche Richtung ihr euch entfaltet &#8211; ihr m\u00fcsst es wissen. Es ist euer Leben. Es ist ein Leben, in dem man auch schnell fallen kann.<br \/>\nJede und jeder f\u00e4llt im Leben. Die \u00c4lteren k\u00f6nnen einiges davon erz\u00e4hlen. Und manche von uns sind mehrmals heftig gest\u00fcrzt. Keine und keiner konnte es vorhersehen. Und niemand hat es gewollt.<\/p>\n<p>Und dann kommt es beim Fallen doch auf das eine an: Dass man wei\u00df: Ich werde aufgefangen. Dass Gott seine Fl\u00fcgel ausbreitet. Dass sich der Fallschirm \u00f6ffnet. Und ich wieder den \u00dcberblickgewinnen. Oder zur Besinnung komme. Dass mir deutlich wird, was ich f\u00fcr einen Unsinn getan oder gedacht habe. Dass mir die Augen ge\u00f6ffnet werden und merke: Die anderen haben mich ja nur ausgenutzt haben. Ich war einfach nur Mittel zum Zweck.<br \/>\nOder Gott bewirkt es, dass mir neue Kr\u00e4fte zuwachsen, dass ich doch noch durch eine schwere Zeit durchgekommen bin, eine Zeit, die niemand gewollt hat.<\/p>\n<p>Wir haben in diesem Jahr unseres getan, damit ihr fliegen k\u00f6nnt \u2013 in euer Leben hinein, fliegen wie junge Adler, ohne fremd bestimmt zu werden. Fliegen mit dem Wissen, dass Gott da ist, das ganze Leben lang. Weil das ganze Leben ein st\u00e4ndiges Fliegen lernen ist, ein Erwachsenwerden ist, ein Suchen und Finden, ein Einr\u00e4umen und Ausr\u00e4umen.<br \/>\nIch habe als Konfirmand gedacht, dass es mit dem Erwachsenwerden so ist, wie mit den Windpocken. Man hat zwei Wochen \u00c4rger damit und dann ist die Sache gegessen. Ich habe mich schwer get\u00e4uscht.<br \/>\nEben deshalb ist das Bild mit dem Adler eine sch\u00f6ne \u00dcbertragung, weil es uns gewiss macht: Wo du auch hinfliegst. Gott ist bei dir. Nicht nur solange du jung bist, sondern dein ganzes Leben<br \/>\nUnd ob ich schon wanderte im finsteren<br \/>\nTal &#8230; . Ihr kennt diese Worte. M\u00f6gen sie Euch begleiten. Und m\u00f6get Ihr diese<br \/>\nWorte auch abrufen k\u00f6nnen.<br \/>\nDazu werdet ihr in diesem<br \/>\nGottesdienst gesegnet, damit ihr zeitlebens gewiss seid: Gott ist bei mir. Mein<br \/>\nLeben ist bei Gott geachtet. Gott liebt mich so, als sei ich sein einziges<br \/>\nJunges.<\/p>\n<p>Weil wir Euch alle als wunderbare junge Menschen kennen gelernt haben, m\u00f6chten wir gerade das Eine: Dass Ihr fliegen lernt. Damit ihr immer weitere Kreise ziehen k\u00f6nnt.<br \/>\nOb es auch &#8211; wie bei jungen Adlern &#8211; immer h\u00f6her hinaus geht? Immer weiter nach oben. Der tolle Schulabschluss. Die Ausbildung, die Euch ganz neue Welten erschlie\u00dft. Das erste Auto. Hochzeit. Karriere. Kinder. Wer wei\u00df das schon?<br \/>\nVielleicht ist das aber auch ein typischer Wunsch von einem Erwachsenen, der gerne ganz weit in die nach vorne schaut.<br \/>\nVielleicht w\u00fcnscht ihr aber f\u00fcr euch viel eher so ein leben wie das von Lisa. Lisa ist die Hauptdarstellerin in der neuen Serie \u201eVerliebt in Berlin\u201c. Lisa ist eine graue Maus die unterhofft in einer Modefirma einen Job bekommt, in der sie so gar nicht hinpasst. Denn dort sind alle chic gekleidet sind sehen total cool aus. Nur sie kommt sehr bieder daher. Aber sie geht ihren Weg und sie mausert sich von einem unscheinbaren Gesch\u00f6pf in eine attraktive Person.<br \/>\nAber noch vielmehr w\u00fcnschen wir Euch, dass Ihr Euren ganz eigenen Weg gehen k\u00f6nnt, der in keiner Telenovela, keiner Herz-Schmerz-Vorabend-Serie mit Happyend, vorgezeichnet ist. Dass Ihr Euren Weg gehen k\u00f6nnt, von dem heute niemand wei\u00df, wie er aussehen wird. Und von dem auch keiner sagen kann, ob alles so verlaufen wird, wie Ihr Euch das vorstellt.<\/p>\n<p>\u201eWas wei\u00dft denn du von Liebe, von Liebe wei\u00dft du nichts\u201c singt die Band \u201eFettes Brot\u201c in ihrem neuen Song von der Geschichte von Emanuela.<br \/>\nWas wei\u00df man von der Liebe? Was wei\u00df man von der Welt, und von der Zukunft? Nichts und gar nichts.<br \/>\nIch wei\u00df, dass es manchmal ganz anders kommen kann, dass man auf einmal gegen eine gro\u00dfe Wand zusteuert oder in den Abgrund rast. Aber ich wei\u00df auch, dass dann Gott da ist und auff\u00e4ngt. Das ist mit Segen gemeint. Dass man niemals zu tief fallen kann, ohne dass man mit seiner Hilfe nicht weiterfliegen k\u00f6nnte.<br \/>\nWer das wei\u00df und erf\u00e4hrt, dem k\u00f6nnen im Leben so manche \u00dcberraschungen und Wunder passieren &#8211; vielleicht noch mehr als bei Lisa in der Serie auf Sat 1.<\/p>\n<p>Fliegen lernen. Das muss man sich aber auch trauen. Ich habe schon gesagt, dass ganz viele von euch sehr mutig geworden sind.<br \/>\nUnd auch denen unter euch, die noch ein bisschen mehr Lebensmut gebrauchen k\u00f6nnten, die man manchmal ein wenig antippen muss, die man ganz behutsam, aber bestimmt, aus dem Nest stupsen muss, m\u00f6chte ich sagen: Komm, versuche es noch mehr mit dem Fliegen. Es ist soviel Leben in dir. So viel, was Gott dir mitgegeben hat. Bei jeder und jedem ganz anders. Lass dich nicht einsch\u00fcchtern von denen, die &#8211; augenscheinlich &#8211; immer vorne sind. Und lass dich auch nicht blenden von denen, die angeblich weiter und h\u00f6her hinaus k\u00f6nnen.<br \/>\nDeine Zeit kommt. Aber dass Du kein Nesthocker bleibst, nur weil du dich l\u00e4hmen l\u00e4sst von angeblich schlechten Aussichten.<\/p>\n<p>Konfirmation hat mit einem leeren Nest zu tun. Und mit fl\u00fcgge werden. Und mit Fliegen lernen. Und vor allem damit, dass Gott sich an uns festmachen will, damit wir niemals ganz unten aufprallen.<br \/>\nUnd Konfirmation behandelt auch noch unser Festmachen an Gott.<br \/>\nDas werdet Ihr gleich nachher gefragt: Ob auch ihr euch auch Gott festmachen wollt.<\/p>\n<p>Ich schaue noch mal auf das leere Nest und mir kommt der Gedanke, ob man nicht unsere Kirchengemeinde als ein Nest verstehen kann.<br \/>\nOhne dass wir Euch festhalten wollen, aber Kirche als Ort, um sich immer wieder an Gott festzumachen &#8211; als Basislager f\u00fcr Entdeckungsreisen &#8211; als Ausgangspunkt f\u00fcr immer neue Fl\u00fcge &#8211; Kirche als Ort zum Danken, dann und wann &#8211; als Zwischenstation f\u00fcr bisheriges bedenken und k\u00fcnftiges Planen &#8211; Kirche als Ort zum Kr\u00e4ftesammeln f\u00fcr neue Fl\u00fcge.<\/p>\n<p>Das Geschenk, das Ihr von uns f\u00fcr Eure Lebensreise bekommt, ist dieses Kreuz. Es steht f\u00fcr Jesus, den Christus. Es steht f\u00fcr den Gott, der uns ganz nahe gekommen ist. Es steht f\u00fcr den, der in den Augen vieler am Kreuz gescheitert ist. Es steht f\u00fcr den, dem Gott neue Lebensm\u00f6glichkeiten er\u00f6ffnet hat, damals am Ostermorgen. Und dass es f\u00fcr auch immer wieder Ostern wird. Nicht nur in zwei Wochen, sondern auch immer wieder mitten im Leben. Damit wir neue Flugversuche wagen k\u00f6nnen. Das Kreuz steht f\u00fcr den Mut, mit Gottes Hilfe das Vertrauen in das Leben immer wieder neu zu wagen. Hebt es gut auf.<\/p>\n<p>Und mit einem Kreuzeszeichen besiegeln wir gleich auch Gottes Segen f\u00fcr Euch.<br \/>\nGottes Segen ist eine Kraft, die uns hilft, dass wir gut durch das Leben kommen. Und Segen macht gewiss, dass Gott auff\u00e4ngt, wenn man hinf\u00e4llt, weil Gott mit uns umgeht wie ein Adler, der seine Jungen fliegen lehrt:<br \/>\nDer wirft sie aus dem Nest, begleitet ihren Flug,<br \/>\nund wenn sie fallen, ist er da,<br \/>\ner breitet seine Schwingen unter ihnen aus und f\u00e4ngt sie auf<br \/>\nDann lernt mal sch\u00f6n weiter die Kunst des Fliegens.<\/p>\n<p>Und der Friede Gottes, der h\u00f6her ist als alle Vernunft, bewahre Eure Herzen und Sinne in Christus Jesus. Amen.<\/p>\n<hr \/>\n<p><strong>Thomas Volk, Pfarrer<br \/>\nHochfeldstra\u00dfe 7<br \/>\n86399 Bobingen<br \/>\nTel.: 08234 \/ 36 83<br \/>\n<a href=\"mailto:thsvolk@web.de\">thsvolk@web.de<\/a><\/strong><\/p>\n<\/div>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Predigt zur Konfirmation | M\u00e4rz 2005 | 5. Mose 32, 11 | Thomas Volk | Liebe Festgemeinde, liebe Eltern und Paten, wie die Zeit doch vergangen ist. 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