{"id":10844,"date":"2021-02-07T19:49:08","date_gmt":"2021-02-07T19:49:08","guid":{"rendered":"https:\/\/theologie.whp.uzh.ch\/apps\/gpi\/?p=10844"},"modified":"2023-01-31T12:26:27","modified_gmt":"2023-01-31T11:26:27","slug":"offenbarung-5-1-14","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/www.theologie.uzh.ch\/apps\/gpi\/offenbarung-5-1-14\/","title":{"rendered":"Offenbarung 5, 1-14"},"content":{"rendered":"<div align=\"left\">\n<h3><b><span style=\"color: #000099;\">1. Sonntag im Advent, 27. November 2005<br \/>\nPredigt \u00fcber Offenbarung 5, 1-14, verfasst von Werner Kl\u00e4n <\/span><\/b><\/h3>\n<hr \/>\n<p style=\"text-align: center;\">A]<\/p>\n<p>Ein neues Jahr beginnt &#8211; ein neues Kirchenjahr! Eine neue Zeit beginnt &#8211; Advent! Im Vorschein von Weihnachten sind wir gebeten, uns auszurichten, neu ausrichten zu lassen auf Gott.<\/p>\n<p>Doch wohin genau ist uns die Richtung gewiesen? Und wie sollen wir sie entdecken? Wo finden wir eine Anleitung dazu? Woher sollen wir sie erwarten? Und wie sieht der Entwurf f\u00fcr solch ein zielgerichtetes Leben aus? Und &#8211; wenn wir \u00fcber uns selbst und unseren Lebenskreis hinausschauen &#8211; wie soll der Gang der neuen Zeit sein? Wie wird das neue Kirchenjahr verlaufen? Was wird damit werden &#8211; was wird mit mir sein &#8211; was wird mit der Welt? Was ist der Plan?<\/p>\n<p>Der Seher Johannes nimmt solche Fragen auf. Und er nimmt uns hinein in eine Schau, die seine &#8211; und unsere Sicht auf lange Fragen ver\u00e4ndert. Johannes l\u00e4sst uns n\u00e4mlich teilhaben an dem Wechsel der Sichtweise, der ihm selbst zuteil wird. Der Seher erf\u00e4hrt Ermutigung, indem sein Blick auf den gelenkt wird, der die Antwort auf unsere Fragen wei\u00df, entschl\u00fcsselt und ist: Jesus Christus. So werden wir an die Hand genommen und Schritt f\u00fcr Schritt aus Unsicherheit und Ratlosigkeit zu Gottvertrauen und Hoffnung angeleitet, indem wir zu dem gebracht werden, der l\u00e4ngst schon den Gang der Dinge im Blick hat und in der Hand h\u00e4lt, und uns trostvoll nahe kommt.<\/p>\n<p style=\"text-align: center;\">B 1]<\/p>\n<p>An die Hand genommen werden wir aus Unsicherheit und Ratlosigkeit:<\/p>\n<p>In unserem Land sind sie weit verbreitet. Kurz nach der Regierungsbildung ist nicht deutlich, wie sich Wirtschaft und Politik entwickeln werden &#8211; trotz der breiten Mehrheit der neuen Regierung im Bundestag. Wir wissen nicht, ob es durchgreifend aufw\u00e4rts gehen wird. Heimliches Bedrohungsempfinden breitet sich aus: angesichts brennender Vorst\u00e4dte in Frankreich &#8211; Bef\u00fcrchtungen, ob das auch bei uns kommen k\u00f6nnte. Als ich im Sommer, nur ein paar Tage nach den terroristischen Bombenanschl\u00e4gen in London, Metro in Paris fuhr &#8211; stieg jedesmal ein unterschwelliges Gef\u00fchl von Gef\u00e4hrdung in mir auf, wenn die Ansage kam: &#8222;Die Sicherheitskr\u00e4fte haben das Recht, herrenloses Gep\u00e4ck sicherzustellen und gegebenenfalls kontrolliert zur Explosion zu bringen.&#8220; &#8211; Angek\u00fcndigte Massen-Entlassungen durch gro\u00dfe Firmen belasten das soziale Klima und zerst\u00f6ren gesellschaftliche Geborgenheit. Wie wird es weiter gehen? Ich will nicht schwarz malen &#8211; aber Unsicherheit und Ratlosigkeit haben Anhalt an der Wirklichkeit unserer Welt.<\/p>\n<p>Werden die Schatten der Bedrohung die Oberhand behalten? T\u00e4uschen uns die vorweihnachtlichen Lichterketten nicht Helligkeit nur vor? Und was vermag der Schein einzelner Kerzen- und seien es auch kurz vor Heiligabend vier &#8211; gegen eine schie \u00fcberw\u00e4ltigende Dunkelheit um uns und in uns? Unser Leben, sein Verlauf; unser Land, seine Entwicklung; die Welt, ihr Geschick &#8211; sie wirken auf uns, wie ein \u201eBuch mit sieben Siegeln\u201c. Wir k\u00f6nnen es nicht \u00d6ffnen, nicht entschl\u00fcsseln. Wir erhalten keinen Aufschluss \u00fcber das, was uns bevorsteht, und bleiben ratlos angesichts un\u00fcberschaubarer Entwicklungen und undurchschaubarer Zusammenh\u00e4nge, die uns beeinflussen und steuern, gegen die wir uns so ohnm\u00e4chtig vorkommen. \u201eEs ist zum Heulen\u201c &#8211; oft genug!<\/p>\n<p>Dem Seher Johannes geht es so. Im himmlischen Thronsaal sieht er zwar in der Hand Gottes eine Urkunde, beidseitig beschrieben, Papierrollen, versiegelt, so dass man nicht lesen kann, was darauf steht. Die Siegel m\u00fcssten ge\u00f6ffnet, erbrochen werden, die Bl\u00e4tter entrollt, entfaltet &#8211; erst dann w\u00e4re die Schrift ganz zu entziffern, der volle Wortlaut zu lesen, der g\u00f6ttliche Plan erkennbar. Doch ist in aller Welt niemand vorhanden &#8211; nicht einmal im Himmel -, der das darf, der das kann; niemand, dem es gelingt, die Siegel zu \u00f6ffnen, die Bl\u00e4tter zu entrollen, den Wortlaut zu deuten. Niemand in aller Welt!<\/p>\n<p>Da weint der Seher sehr, denn ihm wird vor Augen gef\u00fchrt, wie unm\u00f6glich es ist, Gottes Plan mit der Welt, Gottes Vorhaben f\u00fcr die Christenheit zu entschl\u00fcsseln. Es sind Tr\u00e4nen des Schmerzes und Tr\u00e4nen der Ohnmacht, wohl auch Tr\u00e4nen der Entt\u00e4uschung, der Verzweiflung: woher soll Hoffnung kommen im Dunkel der Verfolgung? Wo gibt es Grund zur Zuversicht angesichts von Gewalt und Unterdr\u00fcckung? Wo leuchtet die Liebe Gottes in der Finsternis der Welt? Es ist zum Heulen!<\/p>\n<p style=\"text-align: center;\">B2]<\/p>\n<p>&#8222;Weine nicht!&#8220;, sagt da einer zu Johannes, einer, der offenbar mehr Einsicht hat, auch wenn er selbst das Geheimnis des g\u00f6ttlichen Plans nicht entr\u00e4tseln kann. &#8222;Still den Strom deiner Tr\u00e4nen, halt den Tr\u00e4nenfluss auf! Lass dir Trost zusprechen und lass deine Niedergeschlagenheit fahren! Lass deine Augen nicht l\u00e4nger tr\u00e4nenumflort und blind sein. Es ist nicht so hoffnungslos, wie es dir scheint; es ist nicht so aussichtslos, wie es dir vorkommt. Die R\u00e4tsel, die dir unl\u00f6sbar scheinen, werden entschl\u00fcsselt; die Ungewissheit, die dir unaufl\u00f6sbar vorkommt, wird klarer Einsicht weichen. Auf die Fragen, die dich umtreiben, gibt es eine Antwort. Auf die Sehnsucht, die dich qu\u00e4lt, wartet Erf\u00fcllung. F\u00fcr die Beunruhigung, die dir den Schlaf raubt, gibt es zufrieden stellende L\u00f6sungen; Anstelle der Verwirrung, unter der du leidest, findet sich gewiss machende Erkl\u00e4rung. H\u00f6r auf zu weinen!<\/p>\n<p>Es ist nur zu verst\u00e4ndlich &#8211; deine Ungeduld, dein Kummer, deine Sehnsucht, deine Wut. Aber wisch dir die Tr\u00e4nen aus den Augen, mach die Augen auf, und schau: es macht Sinn, Geduld zu haben; es lohnt sich, auszuhalten; es ist verhei\u00dfungsvoll, zu warten; Gelassenheit zahlt sich aus. Beharrlichkeit wird nicht vergebens sein; Z\u00e4higkeit wird sich best\u00e4tigt sehen. Denn sieh: Es gibt Aussicht, eine Einsicht in den Gang der Dinge zu gewinnen. Es ist einer da, der die R\u00e4tsel entschl\u00fcsselt. Es ist jemand vorhanden, der uns deuten wird, was wir erleben und erleiden; der uns einweisen kann in das, was auf uns zukommt.<\/p>\n<p>H\u00f6r zu : da ist einer, der uns Aufschluss geben kann \u00fcber die richtige Sicht, der uns anleitet, den angemessenen Standpunkt zu beziehen. Es ist jemand vorhanden, der uns Anhalt gibt, die Gegenwart zu bestehen und der Zukunft entgegenzugehen. Es ist einer da, aus dessen Sicht sich das Ungereimte reimt, das Unverst\u00e4ndliche durchschaubar wird. Es ist einer da, im Blick auf den selbst das Schwere ertr\u00e4glich wird, das Schwierige tragbar und das Belastende auszuhalten ist.<\/p>\n<p style=\"text-align: center;\">B3]<\/p>\n<p>Und du kennst IHN schon, du wei\u00dft, von wem die Rede ist, auch wenn ich IHN nur mit verschl\u00fcsselten Namen nenne. ER ist da, den du kennst, der dich kennt &#8211; kraftvoll und stark, ein Sieger \u00fcber alle gott- und menschenfeindlichen M\u00e4chte. &#8218;Der L\u00f6we aus Juda&#8216;, so nennen wir IHN &#8211; wir erkennen IHN in dem Sieger von Ostern. ER ist da, den du brauchst und der dir hilft &#8211; tief verankert und weit zur\u00fcck verwurzelt in Gottes heilschaffenden Plan f\u00fcr sein Volk und die Welt. Die &#8218;Wurzel Davids&#8216; hei\u00dft ER darum auch &#8211; wir schauen IHN an als Kind in der Krippe. Heldenhaft einsatzbereit ist ER, um Vers\u00f6hnung zu schaffen zwischen Gott und uns, opferm\u00fctig einzutreten f\u00fcr Gott bei uns und f\u00fcr uns bei Gott &#8211; &#8218;Lamm Gottes&#8216; wird er deshalb auch genannt.<\/p>\n<p>Im Blick auf IHN und aus seiner Sicht ergeben sich neue Einstellungen zu den R\u00e4tseln und Ungereimtheiten dieser Welt und unseres Lebens.<\/p>\n<p>&#8211; Aus seiner Sicht: ER ist Gott unter uns, doch bis zum Verwechseln uns \u00e4hnlich. ER durchbricht das Gesetz von Gewalt und Gegengewalt, bleibt trotz Ablehnung, Lebensbedrohung und Leiden der Liebe treu. Kraftvoll ertr\u00e4gt, erduldet ER die Macht und Willk\u00fcr der Gro\u00dfen dieser Welt, die an seiner Wehrlosigkeit zerbricht. Hingebungsvoll nimmt ER auf sich, was IHN gar nicht h\u00e4tte treffen d\u00fcrfen; opfermutig l\u00e4sst ER sich aufb\u00fcrden, was unsere Last war, und schafft sie aus der Welt. ER ist ganz auf unserer Seite, und doch ganz auf Gottes Seite zugleich. In Gottes Auftrag und nach Gottes Willen setzt ER sich ein bis zum letzten f\u00fcr uns; als unser Gott tritt ER ein f\u00fcr uns unter Hingabe seines Lebens. Aus der Sicht des Himmels, von Gott ausgesehen, und f\u00fcr die Augen des Glaubens ist mit dieser Tatsache eine neue Wirklichkeit gegeben: Denn \u201ees hat \u00fcberwunden der L\u00f6we aus dem Stamm Juda\u201c.<\/p>\n<p>Darum werden wir auch getr\u00f6stet, gest\u00e4rkt, ermutigt, gerade &#8211; im Blick auf IHN. Denn Jesus Christus verk\u00f6rpert die Weltenwende, die nicht erst bevorsteht, sondern schon bewirkt ist. ER ist der Inbegriff der neuen Zeit, die nicht erst vor uns liegt, sondern schon begonnen hat: Die alten Verh\u00e4ltnisse sind \u00fcberwunden, die \u00fcberkommenden Muster an ihr Ende gekommen, die Gesetze der Macht, die Macht der Vergeltung, die Vergeltung des Todes sind au\u00dfer Kraft im Verh\u00e4ltnis zu Gott.<\/p>\n<p>Und doch wirkt die alte Zeit noch nach, besteht die alte Welt noch fort. Das macht unsere Lage so un\u00fcbersichtlich, das macht einen Gro\u00dfteil unserer Verwirrung aus. Im Blick auf Jesus Christus bekommen wir aber einen Platz angewiesen- mitten in der Wirrnis der Welt, in den schwierigen Lagen unseres Lebens, in der Undurchschaubarkeit der Zeiten: Es ist der Platz, an dem ER zu uns tritt, uns nahe kommt, sich an unserer Seite einfindet. Da richtet ER uns neu aus, weist uns den Weg durch das Dunkel der Welt, zeigt uns das Ziel im Um- und Zerbruch der Zeiten: Im Blick auf Jesus Christus haben wir den Ort, auf dem wir stehen &#8211; Grund unter den F\u00fcssen, wo alles wankt -, und die Vorgabe, auf die wir sehen &#8211; Klarheit, wo alles so uneindeutig scheint.<\/p>\n<p style=\"text-align: center;\">C]<\/p>\n<p>Gott zeigt uns nicht die kalte Schulter, Gott l\u00e4sst uns nicht im Stich. Er verweist uns darauf, dass Jesus Christus eine neue Grundlage geschaffen hat f\u00fcr unser Verh\u00e4ltnis zu Gott &#8211; wir sind Gottes geliebte Kinder, obwohl wir sind, wie wir sind. Und ER weist uns hierauf hin, dass Jesus Christus am Ende unserer Wege auf uns wartet, um uns liebevoll in Empfang zu nehmen. Auf IHN richten wir uns aus im Advent, h\u00e4lt ER doch die Zeit und ihren Sinn in seinen H\u00e4nden. Unter diesem Vorzeichen ist der Adventskranz ein sinnstiftendes Symbol: Am Ende wird es hell und alles klar sein. Denn unser Heiland kommt auf uns zu; wir empfangen eine segensreiche Zukunft in IHM. AMEN<\/p>\n<hr \/>\n<p><strong>Prof. Dr. Werner Kl\u00e4n<br \/>\nAltk\u00f6nigstr. 150<br \/>\n61440 Oberursel<br \/>\n<a href=\"mailto:werner.klaen@gmx.de\">werner.klaen@gmx.de <\/a><\/strong><\/p>\n<\/div>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>1. Sonntag im Advent, 27. November 2005 Predigt \u00fcber Offenbarung 5, 1-14, verfasst von Werner Kl\u00e4n A] Ein neues Jahr beginnt &#8211; ein neues Kirchenjahr! Eine neue Zeit beginnt &#8211; Advent! Im Vorschein von Weihnachten sind wir gebeten, uns auszurichten, neu ausrichten zu lassen auf Gott. Doch wohin genau ist uns die Richtung gewiesen? 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