{"id":10860,"date":"2021-02-07T19:48:56","date_gmt":"2021-02-07T19:48:56","guid":{"rendered":"https:\/\/theologie.whp.uzh.ch\/apps\/gpi\/?p=10860"},"modified":"2023-02-09T13:13:13","modified_gmt":"2023-02-09T12:13:13","slug":"lukas-1-67-80-2","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/www.theologie.uzh.ch\/apps\/gpi\/lukas-1-67-80-2\/","title":{"rendered":"Lukas 1, 67-80"},"content":{"rendered":"<div align=\"left\">\n<h3><b><span style=\"color: #000099;\">3. Sonntag im Advent, 11. Dezember 2005<br \/>\nPredigt \u00fcber Lukas 1, 67-80, verfasst von Hans-Ole J\u00f8rgensen (D\u00e4nemark)<\/span><\/b><\/h3>\n<hr \/>\n<p>(Text der d\u00e4nischen Perikopenordnung)<\/p>\n<p>Es gibt nicht viele Kapitel in der Bibel, die so viele Verse enthalten wie das erste Kapitel im Evangelium des Lukas. Die Verse, die wir eben geh\u00f6rt haben \u2013 mit den sch\u00f6nen Worten aus dem Lobgesang des Zacharias \u2013 waren die Verse 69 bis 80. Lukas hat n\u00e4mlich viel zu erz\u00e4hlen, ehe er zur Geburt des Kindes in dem Stall kommt, die im 2. Kapitel anf\u00e4ngt.<\/p>\n<p>Zuerst erz\u00e4hlt er von dem Engel Gabriel, den Gott zu dem Priester Zacharias in Jerusalem schickt mit der Botschaft, dass seine alternde Frau Elisabeth \u2013 wie seinerzeit Sarah \u2013 einen Sohn empfangen und geb\u00e4ren werde. Es wird auch erz\u00e4hlt, dass Zacharias an den Worten des Engels zweifelte und deshalb mit Stummheit geschlagen wurde.<\/p>\n<p>Danach erz\u00e4hlt Lukas von Gabriels zweiter Reise zur Erde, zu Maria in Nazareth. Auch sie soll auf unnat\u00fcrliche Weise ein Kind empfangen und zur Welt bringen. Aber im Gegensatz zu dem Priester, im Gegensatz zu dem skeptischen Zacharias, glaubte Maria dem Engel aufs Wort, sie wurde deshalb nicht stumm, sie hatte etwas zu sagen: \u201eSiehe,\u201c sagte sie, \u201eich bin des Herrn Magd: mir geschehe, wie du gesagt hast.\u201c<\/p>\n<p>Dann ist Maria bei Elisabeth zu Besuch, und \u201eals Elisabeth den Gru\u00df Marias h\u00f6rte, h\u00fcpfte das Kind in ihrem Leibe\u201c \u2013 erz\u00e4hlt Lukas, als w\u00e4re es der noch ungeborene Johannes, der im Bauch seiner Mutter den Arm hob und das Jesuskind im Bauch Marias gr\u00fc\u00dfte! Das ist ja die Funktion, die Johannes der T\u00e4ufer seither auszu\u00fcben hat: auf Christus hinzuzeigen, zu sagen \u201eer\u201c und \u201enicht ich\u201c.<\/p>\n<p>Dann gebiert Elisabeth ihren Knaben, der beschnitten wird und seinen Namen Johannes erh\u00e4lt. Der noch stumme Vater schreibt den Namen auf eine Tafel, und da \u201eJohannes\u201c \u201eder Herr ist gn\u00e4dig\u201c bedeutet, endet das Ganze damit, dass Zacharias seine Stimme zur\u00fcckbekommt. Und dann h\u00f6ren wir umgehend seinen Lobgesang, die Worte, die wir heute hier geh\u00f6rt haben. Was ja eigentlich ganz erbaulich ist: das Erste, wozu er seine Stimme gebraucht, als er sie zur\u00fcckbekommen hat, ist, einen Lobgesant zu singen.<\/p>\n<p>Wozu aber alle diese Vorbereitungen, wozu dieser lange Prolog des ersten Kapitels? Warum nicht einfach gleich mit dem Kind Jesus in Betlehem anfangen?<\/p>\n<p>In einem \u00fcbergeordneten Sinne vermutlich deshalb, weil es f\u00fcr Lukas ungeheuer wichtig war, darauf hinzuweisen, dass es also die wirkliche Welt ist, in die Jesus eingeflochen wird, wenn er zu eben diesem Zeitpunkt der Geschichte geboren wird. Man k\u00f6nnte glauben, es w\u00e4re ein M\u00e4rchen! Denn hier werden seltsame Sachen erz\u00e4hlt: der Gott des Himmelreichs muss in einem Stall liegen, wie wir gesungen haben. Und es sind seltsame Sachen, die da verk\u00fcndet werden: \u201e F\u00fcr die Menschen Frieden, f\u00fcr die Menschen Gottes Wohlgefallen!\u201c Man k\u00f6nnte glauben, es w\u00e4re ein M\u00e4rchen. Aber das ist es nicht, betont Lukas also. Jesus ist kein M\u00e4rchen. Er wird in einen bestimmten, geschichtlichen Zusammenhang hineingeboren \u2013 er kommt in die Welt und wird Mensch in der Welt, die wir alle kennen und in der wir unser Leben haben.<\/p>\n<p>Deshalb gibt es da etwas, das zuvor erz\u00e4hlt werden muss. Andernfalls w\u00fcrde man nicht verstehen k\u00f6nnen, worum es bei Jesus geht. Und das muss man einfach, wenn man bei den Liedern ordentlich mitsingen will.<\/p>\n<p>Wir sind doch Menschen, die verstehen wollen. Und die, wenn sie nicht verstehen, stumm werden \u2013 wie Zarachias damals. Seine Stummheit kann auch leicht zur unsrigen werden, zu Weihnachten und zu jedem beliebigen anderen Zeitpunkt. Auch f\u00fcr uns gibt es Engel, deren Botschaft es h\u00f6ren zu k\u00f6nnen gilt.<\/p>\n<p>Im alten Israel wusste man mehr \u00fcber Lobgesang, als wir heute dar\u00fcber wissen. Der jung verstorbene Theologe Helmut Friis schreibt in seinem kleinen Buch \u201eLobgesang und Klage\u201c (Verlag Anis 1994), dass der grundlegende Widerspruch des Menschenlebens im alten Israel nicht der Widerspruch zwischen Leben und Tod war, wie er es f\u00fcr uns heute ist, sondern ganz einfach der Gegensatz zwischen Lobgesang und Schweigen. Wo der Lobgesang verstummt, ist der Tod eingetreten. Wo das Volk in dem gottverlassenen Exil weinend die Zither in die Pappeln h\u00e4ngt und wo Fest und Sabbat in Vergessenheit geraten, dort kann man nicht leben. Da verloren die alten ihre Identit\u00e4t als Menschen, geschaffen im Bilde Gottes. Und wir, wir tun es auch? Und ob wir es sind, die den Lobgesang vergessen oder verstummen, weil wir nichts h\u00f6ren.<\/p>\n<p>Ein singendes Volk kann nicht zugrunde gehen. Das wussten die Alten, auch die Alten bei uns wissen es \u2013 unsere Lieder und Ges\u00e4nge bringen diese Einsicht oft zum Ausdruck \u2013 und deshalb war es eine schlimme Strafe, die dem alten Zacharias f\u00fcr seinen Unglauben auferlegt wurde. Aber es ist richtig gedacht. Denn sind wir ein singendes Volk, dann sind wir nicht einfach nur Funktionen der Ganges des Lebens. Dann haben wir Augen, die etwas mehr sehen, dann haben wir Worte zu sagen, die l\u00e4nger reichen als f\u00fcr das Allt\u00e4gliche, Worte, die auf die vergessenen und \u00fcbersehenen Freuden hinweisen, Worte, die ein Licht vorauswerfen k\u00f6nnen, an der gro\u00dfen Hoffnung festhalten k\u00f6nnen und an den bedrohten Wahrheiten und die den Kampf aufnehmen k\u00f6nnen, wenn das unsere Aufgabe ist. Ein singendes Volk ist ein lebendiges Volk. Oder wie Zacharias uns das zeigt: es ist Tod darin, wenn wir Gottes Engeln nicht zu glauben wagen. Ja, dann werden wir stumm.<\/p>\n<p>Nicht alles in unserem Leben hat mit Glauben zu tun, aber vieles vom Wichtigen hat mit Glauben zu tun, vieles von dem, worin Bedeutung liegt und was bewirkt, dass wir hier sein k\u00f6nnen, auch wenn wir um unser Gl\u00fcck k\u00e4mpfen m\u00fcssen. Die Liebe eines anderen Menschen z.B., die Tatsache, dass du etwas f\u00fcr jemanden bedeutest, wir besitzen es nur im Glauben \u2013 und wir k\u00f6nnen es uns nicht selbst sagen, Engel m\u00fcssen damit kommen und es uns sagen \u2013 und glauben wir ihnen, diesen Engeln, nicht, was haben wir dann einander zu sagen von dem, was taugt? Sollen unsere Worte etwas bewegen und wirklich etwas bewirken k\u00f6nnen, dann m\u00fcssen wir sie von woanders her haben als von uns selbst.<\/p>\n<p>So war es auch mit Zacharias, denn das Kind wurde ja zu etwas. Johannes wurde geboren, und die Freude des Vaters war gro\u00df.<\/p>\n<p>Und Johannes ist eine wesentliche Figur auf dem Wege zu Weihnachten. Bei allen Evangelisten kommt er vor Jesus auf die B\u00fchne. Und wir m\u00fcssen ihn auch irgendwie dabeihaben, wenn wir ordentlich zu dem Kind Jesus hingelangen wollen.<\/p>\n<p>Johannes wurde in seinem Handeln zu einem ernsten Mann. Er war eine empfindsame Seele, der es nicht einfach v\u00f6llig in Ordnung fand, dass Menschen ihr Leben leben je nachdem, wozu jeder Einzelne seinerseits Lust haben mag und was er mag. Denn Menschen m\u00f6gen so vieles, und so manches davon ist nicht gut. Johannes sah das und urteilte streng, und zuletzt wurde es den Leuten zu viel, jedenfalls f\u00fcr Herodes \u2013 oder seine K\u00f6nigin \u2013 und das musste Johannes mit seinem Leben bezahlen.<\/p>\n<p>Aber obwohl Johannes streng war und auch das nat\u00fcrlich zu viel werden kann, so kommt man dennoch nicht darum herum, dass Jesus gleichg\u00fcltig wird, wenn es in unserem Leben keinen Ernst gibt. So ist es auch mit so vielen anderen Dingen, denn wenn alles gleichg\u00fcltig und ebenso gut das eine wie das andere sein kann, und wenn wir auch nicht diejenigen sind, die Verantwortung h\u00e4tten und etwas daf\u00fcr k\u00f6nnten, dann gibt es keine Freude an irgendwas, nicht daran, dass die Dinge manchmal gelingen, wenn es denn so kommt, und auch nicht daran, wenn sie es nicht tun, so da\u00df wir mit liebevollen Worten empfangen werden k\u00f6nnten wie mit denjenigen vom Leben Jesu, Worten, die uns Gottes Treue und anhaltende Sorge verhei\u00dfen trotz dessen, was schief ging oder weht tut. Gibt es keine Schwere in den Dingen, dann gibt es auch keine Freude. Wie nicht im Leben, so auch nicht im christlichen Glauben.<\/p>\n<p>In seinem Lobgesang singt Zacharias vom Sonnenaufgang, von dem \u201eaufgehenden Licht aus der H\u00f6he\u201c, das uns besuchen wird, \u201edamit es erscheine denen, die sitzen in Finsternis und Schatten des Todes, und richte unsere F\u00fc\u00dfe auf den Weg des Friedens\u201c. Dieser Sonnenaufgang weist auf Jesus hin. Denn Johannes ist nur ein Vorl\u00e4ufer. Aber von allem Licht gilt, dass es nur gesehen werden kann, wenn es scheint, wo es dunkel ist. Auf diese Weise ist Ernst eine Voraussetzung, auch f\u00fcr Freude. \u201eDas Heil in der Vergebung unserer S\u00fcnden, durch die herzliche Barmherzigkeit unseres Gottes!\u201c Dies sind andere Visionen aus Zacharias\u2019 Lobgesang.<\/p>\n<p>\u201eDurch die Vergebung unserer S\u00fcnden\u201c, sagt er. Ja, denn Worte k\u00f6nnen auch Licht sein. Finsternis kann so vielerlei sein, und ist so vielerlei im Leben von Menschen, aber etwas von der Finsternis ist von der Art, dass nur Worte mit dem Licht kommen k\u00f6nnen.<\/p>\n<p>Das Leben hat ja nur <em>eine<\/em> Richtung. Wir k\u00f6nnen nicht zur\u00fcckgehen und \u00e4ndern, was gewesen ist. Wir k\u00f6nnen nur einen Weg gehen. Wollen wir etwas \u00e4ndern, dann k\u00f6nnen wir nur hinzuf\u00fcgen.<\/p>\n<p>So ist auch f\u00fcr Gott die M\u00f6glichkeit, die es gibt, etwas hinzuzuf\u00fcgen. Er kann auch nichts mit r\u00fcckwirkender Kraft \u00e4ndern, aber er kann etwas einsetzen, was die Zuk\u00fcnft m\u00f6glich macht, trotz allem. Er kann das Licht seiner Gnade strahlen lassen.<\/p>\n<p>Ich glaube, es hat immer gestrahlt, dieses Licht. Denn ehe Gott das Licht des Tages schuf und es in seinen Rhythmus mit der Finsternis der Nacht einsetzte, da gab es ein anderes. Ein anderes Licht, mit dem alles begann. Viele haben das seitdem vergessen, aber es scheint noch immer. F\u00fcr uns gilt es nur, es zu entdecken. Das ist es, was wir zu Weihnachten versuchen. So gemeinsam, wie wir es verm\u00f6gen. Weihnachten ist, Jahr f\u00fcr Jahr, dass wieder Licht angez\u00fcndet wird im Land der Schatten. Oder dass das, was das Licht verborgen gehalten hat, so dass wir es nicht sehen konnten, \u2013 dass das wieder fortgetan wird.<\/p>\n<p>Wir leben jetzt in einer Zeit, in der viele verschiedenen Haltungen und verschiedene Traditionen hart aufeinander prallen. Wir haben bei uns in vielen Jahrhunderten in einer Kultur der Vergebung gelebt \u2013 einer Kultur, die ohne das Wort von der S\u00fcndenvergebung undenkbar w\u00e4re. Aber wir haben jetzt zu tun bekommen mit einer deutlichen Konfrontation mit alten Rachekulturen; und auch mit Gedanken der Reinkarnation und anderen Gedanken der neureligi\u00f6sen Bewegungen haben wir kr\u00e4ftigen Besuch von den Lehren des \u201eWie du s\u00e4st, so wirst du ernten\u201c bekommen. Es kann gut sein, dass sich die Vergebungskultur zu verteidigen haben wird.<\/p>\n<p>Und da ist es dann vielleicht gar nicht so verkehrt mit einem Mann wie Johannes: denn wenn er mit dem Ernst, der ihm eigen war, auf Christus hinweisen kann und nichts anderes tut, wenn das Leben von Menschen gelebt werden k\u00f6nnen soll, dann gibt es vielleicht auch einige aus den Reihen der Rachekultur und der Kultur des \u201eWie du s\u00e4st, so wirst du ernten\u201c, die das sehen und verstehen k\u00f6nnen.<\/p>\n<p>Gott gebe uns, dass auch wir das k\u00f6nnen. Und dass wir so mit Erwartung jetzt wieder Weihnachten entgegen gehen, auf die Engel h\u00f6ren und ihrer Rede Vertrauen schenken k\u00f6nnen. Auf dass auch wir weiterhin singende Menschen sein k\u00f6nnen.<\/p>\n<p>Das Meiste von dem Gold und Glanz, die wir zu Weihnachten aufbieten, hilft gar nichts. Es hilft allein, auf sein eigenes Leben zu h\u00f6ren. Und auf die Worte, die Worte an das Herz sind, die Worte, die dir von einem anderen Menschen begegnen m\u00f6gen \u2013 als ein Abglanz der Worte Gottes \u2013 oder von ihm selbst. Was sagen die Engel vor den Hirten? Das ist es, was du vor allem in deiner Finsternis h\u00f6ren sollst: und den Menschen Gottes Wohlgefallen! So dass du noch ein St\u00fcck Weges gehen kannst.<\/p>\n<hr \/>\n<p><strong>Pastor Hans-Ole J\u00f8rgensen<br \/>\n<\/strong><strong>Hyrdestr\u00e6de 5<br \/>\n<\/strong><strong>DK-6000 Kolding<br \/>\n<\/strong><strong>Tel.: +45 75 52 06 61<br \/>\n<\/strong><strong>E-mail: <a href=\"mailto:haoj@km.dk\">haoj@km.dk<\/a><\/strong><\/p>\n<p align=\"left\"><strong>\u00dcberetzung aus dem D\u00e4nischen: Dietrich Harbsmeier <\/strong><\/p>\n<\/div>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>3. Sonntag im Advent, 11. 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