{"id":10872,"date":"2021-02-07T19:49:03","date_gmt":"2021-02-07T19:49:03","guid":{"rendered":"https:\/\/theologie.whp.uzh.ch\/apps\/gpi\/?p=10872"},"modified":"2023-02-05T22:39:50","modified_gmt":"2023-02-05T21:39:50","slug":"2-korinther-1-18-22-5","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/www.theologie.uzh.ch\/apps\/gpi\/2-korinther-1-18-22-5\/","title":{"rendered":"2. Korinther 1, 18-22"},"content":{"rendered":"<div align=\"left\">\n<h3><b><span style=\"color: #000099;\">4. Sonntag im Advent, 18. Dezember 2005<br \/>\nPredigt \u00fcber 2. Korinther 1, 18-22, verfasst von Peter Maser <\/span><\/b><\/h3>\n<p>( Universit\u00e4tskirche M\u00fcnster)<\/p>\n<p>Liebe Gemeinde,<br \/>\nliebe Schwestern und Br\u00fcder!<\/p>\n<p>Der uns f\u00fcr den heutigen Sonntag gegebene Predigttext spr\u00fcht nicht gerade vor adventlicher Freude. Wahrscheinlich wissen die praktischen Theologen zu sagen, auf welchem Weg und mit welcher Begr\u00fcndung dieser doch recht ungef\u00fcge Text in der Perikopenreihe IV dem 4. Advent zugewiesen wurde. Der Wochenspruch aus Phil. 4,4.5b \u201eFreuet euch in dem Herrn allewege, und abermals sage ich: Freuet euch! [\u2026] Der Herr ist nahe!\u201c w\u00e4re da doch ein ganz anderes Kaliber f\u00fcr eine Adventspredigt. Aber nun sind wir es mit diesem Ausschnitt aus den Briefen des Apostels Paulus nach Korinth konfrontiert und tun uns einigerma\u00dfen schwer damit.<\/p>\n<p>Es geht zun\u00e4chst einmal um eine ganz allt\u00e4gliche Situation: Paulus hatte seinen Besuch in Korinth angek\u00fcndigt, aber dann ist da manches dazwischen gekommen, und er hat diesen Plan nicht ausf\u00fchren k\u00f6nnen. Die Neutestamentler haben ganze Dissertationen mit dem Versuch bestritten, biographisch abzukl\u00e4ren, was da die Pl\u00e4ne des Apostels durchkreuzte und wie sich das auf die Situation in Korinth und das Verh\u00e4ltnis des Paulus zu dieser Gemeinde ausgewirkt hat. Ich brauche die mehr oder weniger gesicherten Ergebnisse solcher Bem\u00fchungen hier nicht zu referieren, denn das w\u00fcrde uns heute und hier, in einem Gottesdienst zum 4. Advent ja auch nur wenig helfen. Wir haben uns ja ganz unmittelbar der Frage zu stellen: Was kann uns dieser Text als Grundlage f\u00fcr eine Predigt im Advent sagen?<\/p>\n<p>Paulus befindet sich der Gemeinde in Korinth gegen\u00fcber in einer peinlichen Situation. Wir w\u00fcrden heute wohl sagen, der Apostel ist mit seinen gescheiterten Reisepl\u00e4nen in eine Glaubw\u00fcrdigkeitskrise hineingeschlittert. Offensichtlich gab es genug Christenmenschen in Korinth, die argw\u00f6hnten, Paulus habe hier zumindest ein leichtfertiges Versprechen abgegeben. Oder noch schlimmer: Seine Zusage sei mit einem inneren Vorbehalt abgegeben worden. Wir kennen solche Situationen: Da sagt man etwas zu, da sagt man Ja und denkt f\u00fcr sich: Schauen wir mal, ob das dann, wenn es wirklich ernst wird, wirklich klappt. Manche werden vielleicht auch gesagt haben: Nun ja, Paulus wu\u00dfte, wie schwierig unsere Situation in Korinth ist. Offensichtlich gab es da ja, davon ist im 2. Kapitel dieses Briefes die Rede, manche Personalprobleme in der Gemeinde. Vor allem war da ein schwieriger Fall von Kirchenzucht zu regulieren. Da lag der Verdacht nahe, der Apostel k\u00f6nne in dieser Situation durch einfaches Nichterscheinen sich den akuten Problemen entziehen wollen.<\/p>\n<p>Paulus nimmt diese Probleme einer gest\u00f6rten Kommunikation sehr ernst. Er nimmt sie so ernst, da\u00df er sich einerseits in recht gewundener Weise zu der entstandenen Lage \u00e4u\u00dfert. Ich kann mir vorstellen, da\u00df die Gemeinde in Korinth diesen Brieftext genau so wie ich mehrfach studieren mu\u00dfte, bevor sie \u00fcberhaupt begriff, was der Apostel eigentlich sagen wollte. Andererseits greift Paulus nun aber auch theologisch sehr hoch, um sein gest\u00f6rtes Verh\u00e4ltnis zu dieser f\u00fcr ihn so wichtigen Gemeinde wieder auf eine v\u00f6llig sichere Grundlage zu stellen. Um das zu erreichen, bringt der Apostel sein Wirken ganz direkt in eine Verbindung mit Gott und mit Christus. Das mag uns bedenklich erscheinen, ist aber der Glaubenspers\u00f6nlichkeit des Paulus ganz entsprechend, der sich ja immer wieder durch eine sehr direkt verstandene imitatio Christi getragen und gefordert wu\u00dfte.<\/p>\n<p>Gott wird zum Zeugen daf\u00fcr angerufen, da\u00df das Wort des Apostels ohne Vorbehalte gilt. Sein Ja ist ein uneingeschr\u00e4nktes Ja und nicht zugleich auch ein \u2013 vielleicht fahrl\u00e4ssig oder sogar listig verborgenes &#8211; Nein. Wenn Paulus daf\u00fcr das Wort und das Wirken Christi als Vergleich heranzuziehen wagt, dann kann das nur ein Mensch tun, der in allem Vollbringen und auch in allem Versagen ganz auf seinen Herrn hin lebt. So kann nur ein Mensch sprechen, der sich selber als ein \u201eApostel Jesu Christi durch den Willen Gottes\u201c (2. Kor. 1.1) in den Dienst gerufen wei\u00df. Nur aus solcher N\u00e4he heraus l\u00e4\u00dft sich so sprechen, wie Paulus es hier wagt.<\/p>\n<p>Der Punkt, an dem unser Text dann doch zu einem Predigttext im Advent geraten kann, ist der des Kommens. Paulus ist nicht nach Korinth gekommen und er kann daf\u00fcr mancherlei Gr\u00fcnde anf\u00fchren. Aber das hat tiefe Entt\u00e4uschung und manche Zweifel in der Gemeinde ausgel\u00f6st; Zweifel offensichtlich, die weit \u00fcber den aktuellen Anla\u00df hinausgehen. Und deshalb wird der Apostel nun ganz grunds\u00e4tzlich, wenn er erkl\u00e4rt: Der Jesus Christus, den ich euch gepredigt habe, bei dem war kein Nein oder ein Ja und ein Nein zugleich. Dieser Christus war das JA schlechthin!<\/p>\n<p>Das Volk Israel hatte sich in seinem Weg durch eine schwierige Geschichte immer wieder an die Heilszusagen seines Gottes geklammert. Ja, diese Geschichte war \u00fcberhaupt nur deshalb wichtig, weil in ihr immer wieder der Zusammenhang von Verhei\u00dfung und Erf\u00fcllung sichtbar geworden war. Israel erz\u00e4hlt seine Geschichte \u00fcber die Jahrtausende hinweg als Heilsgeschichte, als die Geschichte mit einem Gott, der Ja zu seinen Bundesschl\u00fcssen und Verhei\u00dfungen sagt. Auch noch in den dunkelsten Stunden klammerte sich Israel an dieses Wissen: Gott ist getreu! Sein Ja bleibt ein Ja, auch gegen allen Augeschein. Paulus hat dieses sichere Wissen der Gemeinde in Rom gegen\u00fcber seinerzeit einmal auf eine geradezu klassische Formel gebracht: \u201eGottes Gaben und Berufung k\u00f6nnen ihn nicht gereuen!\u201c (R\u00f6m. 11,29). Seit jener schrecklichen Flutkatastrophe, in der nur Noah mit den Seinen als ein geringer Rest \u00fcbrig blieben, gilt die g\u00f6ttliche Selbstverpflichtung \u201eIch will hinfort nicht mehr die Erde verfluchen um der Menschen willen\u201c (Gen. 8,21) ganz und gar unverbr\u00fcchlich. Immer wieder hat Gott dieses gro\u00dfe Ja zu seinem Volk bekr\u00e4ftigt. Die Stammv\u00e4ter Israels haben diese Botschaft empfangen, und die gro\u00dfen Propheten haben in ganz wechselnde Situationen hinein immer wieder bezeugt: Gottes Ja gilt weiter \u2013 trotz allem Kriegsgeschrei, trotz aller Deportation, ja trotz der Zerst\u00f6rung des Tempels zu Jerusalem. Gottes Ja gilt in der weltweiten Diaspora des j\u00fcdischen Volkes. Es galt w\u00e4hrend der Judenverfolgungen der Kreuzzugszeit, in den mittelalterlichen Ghettos und auch w\u00e4hrend der russischen Pogrome. Immer wieder haben Juden ihre Leiden und ihren gewaltsamen Tod auf sich genommen zur Heiligung des g\u00f6ttlichen Namens. Sie haben sich daran festgeklammert, da\u00df auch dann noch, wenn das Dunkel schier \u00fcberm\u00e4chtig wurde, Gottes Ja weiterhin gilt. Sie waren sich sicher, da\u00df die H\u00f6lle erst dann gesiegt haben w\u00fcrde, wenn der Letzte der Gerechten diese Gewi\u00dfheit aufgegeben haben w\u00fcrde. Gottes Ja kann nicht zu einem Nein werden, auch wenn die M\u00e4chte der H\u00f6lle \u00fcberall die \u00dcbermacht zu gewinnen scheinen. Selbst in der tiefsten Verlassenheit jener Orte, die im j\u00fcdischen M\u00e4rtyrergebet des El mole rachamim feierlich kommemoriert werden \u2013 Auschwitz, Maidanek, Sobibor, Babi Jar, Treblinka \u2013 in die Gottes erw\u00e4hltes Volk gesto\u00dfen wurde, haben diejenigen, denen da nur noch ein Grab in den L\u00fcften bereitet zu sein schien, daran festgehalten, da\u00df sie auch dann noch nicht aus der Hand Gottes fallen k\u00f6nnen. Und manche haben die Entstehung des Staates Israel nach all dem Elend und millionenfachen Tod in den Schlachth\u00e4usern Europas als Best\u00e4tigung daf\u00fcr genommen, da\u00df Gott an seinem Ja festh\u00e4lt.<\/p>\n<p>Paulus war immer ein frommer Mann gewesen. Voller Glaubenseifer stellte er all denen nach, die seiner Meinung nach seinem Gott in die Quere kamen. Die junge Christengemeinde kannte und f\u00fcrchtete diesen Eiferer, der die Botschaft von Jesus, dem Sohn Gottes, als L\u00e4sterung verfolgte, wo immer er konnte. Das ging so fort bis zu jenem Tag, als Christus dem Saulus vor Damaskus begegnete. Es ist wohl m\u00fc\u00dfig herausbekommen zu wollen, was damals wirklich geschah. Wenn Gott einem Menschen begegnet, l\u00e4\u00dft sich davon immer nur in Bildern sprechen. Und die Au\u00dfenstehenden k\u00f6nnen allenfalls konstatieren: Da ist ein neuer Mensch geworden! Wir erinnern uns noch an den alten Menschen. Aber der Mensch, mit dem wir es jetzt zu tun haben, der hat damit nur noch das \u00e4u\u00dfere Erscheinungsbild gemeinsam. Paulus begegnet Christus und er begreift wirklich schlagartig: Dieser Christus ist die Verk\u00f6rperung des g\u00f6ttlichen Ja schlechthin. Dieser Christus ist mehr als alle Propheten. Die Propheten konnten von der ewigen G\u00fcltigkeit des g\u00f6ttlichen Ja sprechen. Sie konnten ihre Botschaft warnend oder auch tr\u00f6stend ausrichten: Gott h\u00e4lt sein Wort. Seine Verhei\u00dfungen gelten unumst\u00f6\u00dflich. Sein Ja gilt in alle Ewigkeit und ohne jeden Abstrich. Aber auch die gr\u00f6\u00dften Propheten in Israel konnten von diesem g\u00f6ttlichen Ja oder \u00fcber dieses g\u00f6ttliche Ja eben nur reden. Vor Damaskus mu\u00dfte der Saulus, aus dem ein Paulus werden sollte, erkennen: Jetzt ist eine ganz neue Epoche in der Geschichte Gottes mit den Menschen begonnen worden. Jetzt geht es nicht mehr nur um die Erinnerung an alle die g\u00f6ttlichen Verhei\u00dfungen und Heilszusagen, die Israel in seiner Geschichte begleiteten. Jetzt geht es auch nicht mehr um die gro\u00dfe und sichere Hoffnung, da\u00df Gott sein gro\u00dfes Ja in Herrlichkeit realisieren wird, wenn er die Herrschaft in aller Welt antritt, so da\u00df es alle V\u00f6lker sehen und zum Zionsberg herbeigestr\u00f6mt kommen. Vor Damaskus hat es Paulus begriffen: Mit diesem Christus, dessen Anh\u00e4nger er verfolgt, ist das Ja Gottes selber in die Welt gekommen. In Jesus aus Nazareth hat Gott die unendliche Distanz zwischen sich und dem Menschen \u00fcberbr\u00fcckt. Gott selber ist Mensch geworden, und das Kreuz von Golgatha steht nun als Gottes gro\u00dfes Ja in dieser Welt und f\u00fcr diese Welt.<\/p>\n<p>Paulus hat vor Damaskus den Advent, die Ankunft, seines Herrn und Erl\u00f6sers auf \u00fcberw\u00e4ltigende Weise erlebt. Sein ganzes weiteres Leben war davon erf\u00fcllt, diese Adventserfahrung weiterzugeben. Mit seiner ganzen Pers\u00f6nlichkeit und auf jede Weise zeugt der Apostel seit dem Tag von Damaskus davon, da\u00df Gottes Ja nun eine letzte nicht mehr \u00fcberbietende Vergewisserung erfahren hat. Gottes Sohn wurde als ein Kind in diese Welt hineingeboren, lebte in dieser Welt mit den Menschen, die von seiner Botschaft getroffen wurden, und denen, die ihn als gro\u00dfen Wundert\u00e4ter priesen, aber auch jenen, die ihm h\u00f6hnisch hinterher riefen: Bist du der K\u00f6nig der Juden? Als Jesus am Kreuz den Tod auf sich nahm und damit das gro\u00dfe g\u00f6ttliche Erl\u00f6sungswerk vollendete, da war es ein Fremder, der voller Ehrfurcht bekannte: Wahrlich, dieser ist Gottes Sohn gewesen! Der Hauptmann unter dem Kreuz hatte es begriffen: Gottes Ja leuchtete in der dunklen Todesstunde auf Golgatha \u00fcber die ganze Welt hin. Seit dem erfahren es Menschen immer wieder neu, so wie es Paulus vor Damaskus erfuhr: Gottes Ja gilt. Das alleine z\u00e4hlt in Zeit und Ewigkeit! Und deshalb war es Paulus so wichtig, da\u00df er als Zeuge dieser gro\u00dfen Botschaft in seiner Integrit\u00e4t nicht besch\u00e4digt wurde. Es ging wahrlich nicht um das Kommen oder Nichtkommen des Paulus. Es ging darum, da\u00df die Botschaft von Gottes endg\u00fcltigem und unwiderruflichem Ja uneingeschr\u00e4nkt, unverf\u00e4lscht und in der Macht des Geistes, der uns dieses g\u00f6ttlichen Ja gewi\u00df macht, ganz ungemindert bleibt.<\/p>\n<p>Ein Apostel kann mit seinen Reisepl\u00e4nen in Schwierigkeiten kommen, aber Gottes Heilsplan wird dadurch nicht tangiert. Das ist die Botschaft des Paulus in Korinth. Das ist die Botschaft auch f\u00fcr uns in diesem Advent \u2013 trotz allem, was uns immer wieder an dem Ja Gottes zweifeln l\u00e4\u00dft. Unsere Bibel schlie\u00dft nach den Welt und Himmel, Zeit und Ewigkeit umfassenden Visionen der Offenbarung des Johannes mit einer mich immer wieder zutiefst ber\u00fchrenden, weil ganz schlichten Bitte: Amen, ja komm Herr Jesu! Darum geht es im Advent. Darum ging es Paulus, darum geht es heute und darum wird es bis zum Ende aller Zeit gehen. Christenmenschen d\u00fcrfen dieses Kommens sicher sein, denn \u201ealle Gottesverhei\u00dfungen sind Ja in ihm, Christus, und sind Amen in ihm, Gott zu Lobe durch uns.\u201c (2. Kor. 1,20)<\/p>\n<p>Und der Friede Gottes, welcher h\u00f6her ist als alle Vernunft, der bewahre unsere Herzen und Sinne im festen Vertrauen auf das Gro\u00dfe Ja unseres Gottes, bis er in Herrlichkeit erscheinen wird vor aller Welt. Ja, komm Herr Jesu! Amen.<\/p>\n<p><strong>Prof. Dr. Peter Maser<br \/>\nDirektor des Ostkirchen-Instituts M\u00fcnster<br \/>\nBerbigstra\u00dfe 7<br \/>\n06628 Bad K\u00f6sen<br \/>\n<a href=\"mailto:Peter.Maser@t-online.de\">Peter.Maser@t-online.de <\/a> <\/strong><\/p>\n<\/div>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>4. Sonntag im Advent, 18. Dezember 2005 Predigt \u00fcber 2. Korinther 1, 18-22, verfasst von Peter Maser ( Universit\u00e4tskirche M\u00fcnster) Liebe Gemeinde, liebe Schwestern und Br\u00fcder! 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