{"id":10875,"date":"2021-02-07T19:48:56","date_gmt":"2021-02-07T19:48:56","guid":{"rendered":"https:\/\/theologie.whp.uzh.ch\/apps\/gpi\/?p=10875"},"modified":"2023-02-09T12:44:33","modified_gmt":"2023-02-09T11:44:33","slug":"2-korinther-1-18-22-6","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/www.theologie.uzh.ch\/apps\/gpi\/2-korinther-1-18-22-6\/","title":{"rendered":"2. Korinther 1, 18-22"},"content":{"rendered":"<div align=\"left\">\n<h3><b><span style=\"color: #000099;\">4. Sonntag im Advent, 18. Dezember 2005<br \/>\nPredigt \u00fcber 2. Korinther 1, 18-22, verfasst von Christoph Dinkel<\/span><\/b><\/h3>\n<hr \/>\n<p><em>Gott ist mein Zeuge, dass unser Wort an euch nicht Ja und Nein zugleich ist. Denn der Sohn Gottes, Jesus Christus, der unter euch durch uns gepredigt worden ist, durch mich und Silvanus und Timotheus, der war nicht Ja und Nein, sondern es war Ja in ihm. Denn auf alle Gottesverhei\u00dfungen ist in ihm das Ja; darum sprechen wir auch durch ihn das Amen, Gott zum Lobe. Gott ist\u2019s aber, der uns fest macht samt euch in Christus und uns gesalbt und versiegelt und in unsre Herzen als Unterpfand den Geist gegeben hat.<\/em><\/p>\n<p align=\"left\">Liebe Gemeinde!<\/p>\n<p align=\"left\">(1) Irritationen kommen schon einmal vor, auch zwischen Freunden. Irritationen sind unangenehm, sie ersch\u00fcttern das Vertrauen in den anderen. \u201eHabe ich mich in ihm so get\u00e4uscht?\u201c, fragt man sich, wenn eine Verabredung nicht eingehalten, ein gegebenes Wort nicht eingel\u00f6st wurde. Manche Irritationen lassen sich leicht aus der Welt r\u00e4umen: \u201eAch so war das, na klar, kein Problem!\u201c Andere Irritationen wiegen schon schwerer. Man muss sich erkl\u00e4ren, gute Gr\u00fcnde nennen und darauf setzen, dass die andere Seite Verst\u00e4ndnis aufbringt f\u00fcr Unkalkulierbares und \u00dcberraschendes. Wirklich heikel wird die Sache, wenn Irritationen \u00fcber die unmittelbare Beziehungsst\u00f6rung hinaus zu ganz grunds\u00e4tzlichen Infragestellungen f\u00fchren. Dem Apostel Paulus ist es so mit der Gemeinde in Korinth gegangen, die er einst gegr\u00fcndet und der er einen baldigen Besuch versprochen hatte. Doch irgendetwas ging schief. Der Besuch erfolgte nicht zur angegebenen Zeit. Paulus musste seine Pl\u00e4ne \u00e4ndern und die Korinther wurden misstrauisch. Pech f\u00fcr Paulus und die Korinther, Gl\u00fcck f\u00fcr uns. Denn Paulus erf\u00e4hrt vom Misstrauen der Korinther und f\u00fchlt sich zu jener grunds\u00e4tzlichen Feststellung herausgefordert, die wir geh\u00f6rt haben: Jesus Christus ist das \u201eJa\u201c Gottes zu seinen Verhei\u00dfungen. Dieses \u201eJa\u201c gilt auch dann, wenn die Boten Christi, in unserem Fall der Apostel Paulus, durch ihr Verhalten Anlass zu Irritationen geben. B\u00fcrge f\u00fcr das \u201eJa\u201c Gottes sind mithin in erster Linie nicht jene, die damals und heute als Verk\u00fcndiger des Wortes Gottes auftreten. Vielmehr ist Christus der B\u00fcrge und Zeuge f\u00fcr Gottes \u201eJa\u201c zu den Menschen und zu seinen Verhei\u00dfungen.<\/p>\n<p align=\"left\">(2) Das ist f\u00fcr einen wie mich, dessen Beruf und Auftrag die Verk\u00fcndigung des Wortes Gottes ist, erst einmal eine beruhigende Botschaft: ich selbst muss nicht f\u00fcr die Wahrheit von Gottes Verhei\u00dfungen einstehen. Ich habe zwar von ihnen zu reden, meine Aufgabe ist es, Gottes Verhei\u00dfungen verst\u00e4ndlich, nachvollziehbar und gewiss auch ansprechend zu entfalten, aber Garant dieser Wahrheit kann und muss ich nicht sein. Garant dieser Wahrheit ist Christus und damit Gott selbst. Beruhigend ist die Feststellung auch im Blick darauf, dass es auch heute im Verh\u00e4ltnis eines Pfarrers und seiner Gemeinde zu Irritationen kommen kann. Bei aller M\u00fche, die man sich in seinem Beruf gibt, bei allem Pflichtgef\u00fchl und aller Identifikation mit der Sache: manchmal hat man einfach schlecht geschlafen oder ist mies gelaunt und dann bleiben Irritationen eben nicht aus, auch unter Freunden, auch mit Mitarbeitern, auch im Verh\u00e4ltnis zu einzelnen Mitgliedern der Kirchengemeinde. In der Regel und zum Gl\u00fcck, lassen sich die meisten dieser Irritationen leicht wieder aus der Welt schaffen.<\/p>\n<p align=\"left\">Aber nicht immer gelingt das. Immer wieder einmal erz\u00e4hlt einem jemand, dass er einst vor zwanzig Jahren aus Zorn \u00fcber das Verhalten dieses oder jenes Pfarrers aus der Kirche ausgetreten sei. Die Irritation durch den Boten Christi hat die ganze Sache in Misskredit gebracht: \u201eWenn der sich so verh\u00e4lt, dann kann es mit der Kirche und mit Gott nicht weit her sein\u201c, so h\u00f6rt man dann sagen. Und ich vermute, dass auch angesichts all der Sparbeschl\u00fcsse, die unsere Landessynode in diesen Tagen gef\u00e4llt hat, manche nicht nur an der Kirche, sondern auch an der Sache der Kirche, an Christus und an Gott zu zweifeln beginnen. \u201eWie kann man so mit motivierten Mitarbeitern, wie kann man so mit dem theologischen Nachwuchs, wie kann man so mit dem Vertrauen der Menschen umgehen?\u201c fragen sich manche. Sparbeschl\u00fcsse untergraben die Glaubw\u00fcrdigkeit speziell jener Institutionen, die sich selbst einem hohen sozialen Ethos verpflichtet f\u00fchlen. Das \u00e4ndert im \u00dcbrigen nichts an der Unumg\u00e4nglichkeit solcher Sparbeschl\u00fcsse.<\/p>\n<p align=\"left\">(3) Weit gravierender sind jene Irritationen, die derzeit durch den Vatikan ausgel\u00f6st werden. J\u00fcngstes Beispiel ist die menschenverachtende Erkl\u00e4rung des Vatikans zur Frage von Homosexuellen im Priesterdienst. Auch solche Verlautbarungen sollte die Glaubw\u00fcrdigkeit der Sache Christi nicht beeintr\u00e4chtigen, das bleibt festzuhalten. Aber schon Martin Luther hat das Papsttum als eine schwere Pr\u00fcfung der Kirche beschrieben. Vieles und Grundlegendes hat sich seitdem an der r\u00f6mischen Kirche gebessert. Aber wer nach all dem, was die Wissenschaft dazu heute wei\u00df, praktizierte Homosexualit\u00e4t noch als S\u00fcnde bezeichnet, der liegt doch ziemlich weit neben der Sache.<\/p>\n<p align=\"left\">Es ist klar, dass das die r\u00f6mische Kirche anders sieht. Aus r\u00f6mischer Sicht, Kardinal Kasper, der Ober\u00f6kumeniker des Vatikans, hat dies unl\u00e4ngst noch einmal in Bochum erkl\u00e4rt, verf\u00e4llt der Protestantismus immer mehr dem Zeitgeist. \u00d6kumene sei deshalb so schwer geworden, weil sich die Protestanten immer mehr von der christlichen Wahrheit abwenden.<\/p>\n<p align=\"left\">Was Kasper mit Zeitgeist andeutet, hei\u00dft im Klartext: Weil die evangelische Kirche Homosexuelle als Pfarrerinnen und Pfarrer akzeptiert, weil sie Frauen zu Pfarrerinnen und zu Bisch\u00f6finnen macht, weil sie den Zwangsz\u00f6libat ablehnt, weil sie Empf\u00e4ngnisverh\u00fctung zul\u00e4sst und in Sachen Abtreibung dem fundamentalistischen Weg Roms partout nicht folgen will, deshalb kommt die r\u00f6mische Kirche mit uns in Sachen \u00d6kumene nicht weiter. Fortschritte sind nur dann m\u00f6glich, wenn wir Protestanten von diesen Irrt\u00fcmern ablassen, so die r\u00f6mische Sicht. Aber da sei Gott vor!<\/p>\n<p align=\"left\">Rom, das muss man anerkennen, hat, jedenfalls global betrachtet, die gr\u00f6\u00dferen Zahlen auf seiner Seite: gut eine Milliarde Christen betrachten den Papst als ihren obersten Hirten, auch wenn sie ihm l\u00e4ngst nicht in allem zustimmen. Rom, auch das muss man anerkennen, liefert unserer Medienlandschaft derzeit die besseren Auftritte. Unsere Kirche inszeniert sich schlichter. Protestanten gibt es deutlich weniger als Katholiken, Lutheraner wie uns nur gut 65 Millionen. Aber in Sachen der Wahrheit und in Sachen des Gewissen sind die Mehrheit und die Pracht der Inszenierung kein Argument. Im \u00dcbrigen, und darum ging es ja in der Hauptsache, wird Gottes \u201eJa\u201c auch durch noch so verquere Schriftst\u00fccke aus Rom nicht in Frage gestellt.<\/p>\n<p align=\"left\">Und wenn Sie hier wiederum mit meinen \u00c4u\u00dferungen nicht einverstanden sind, dann empfehle ich auch Ihnen: Halten Sie sich an Christus. Er ist der Ma\u00dfstab, nicht ich!<\/p>\n<p align=\"left\">(4) In Christus, das ist der zentrale Satz des Apostels, spricht Gott ein ganz unzweideutiges \u201eJa\u201c zu den Menschen. Christus ist das \u201eJa\u201c Gottes zu seinen Verhei\u00dfungen. Auch dieses \u201eJa\u201c Gottes scheint n\u00f6tig gewesen zu sein. Auch im Verh\u00e4ltnis zwischen Gott und Mensch ist es zu Irritationen gekommen, kommt es wohl immer wieder zu Irritationen. Das Alte Testament berichtet uns von mancher Verhei\u00dfung an das Volk Israel, von mancher Verhei\u00dfung an die Menschen insgesamt. Wie steht es um diese Verhei\u00dfungen, wenn es in der Welt weiter Hunger und Elend und Leid gibt? Sind Gottes Verhei\u00dfungen wirklich wahr? Wie bringen wir das zusammen: Gottes Liebe und all das, was in dieser Welt verkehrt und falsch l\u00e4uft. Nicht nur der Apostel, nicht nur die Boten Gottes, die damals und die heute, erscheinen manchmal zweifelhaft. Auch Gott selbst muss mit dem Zweifel der Menschen leben. Irritationen kommen schon einmal vor, auch zwischen Freunden, auch zwischen Sch\u00f6pfer und Gesch\u00f6pf. Und ganz offensichtlich hat Gott, wenn wir einmal so menschlich von ihm reden d\u00fcrfen, ganz offensichtlich hat Gott diese Irritation zwischen Sch\u00f6pfer und Gesch\u00f6pf nicht leicht genommen. Als Antwort auf die Irritation der Menschen \u00fcber den Zustand der Welt in Relation zu Gottes Verhei\u00dfungen ist Gott Mensch geworden, hat er seinen Sohn gesandt, hat er in Christus ein \u201eJa\u201c gesprochen, das alle Zweifel und alle Zweideutigkeit beseitigt. \u201eJa, ich, Gott, liebe die Menschen, Ja, ich, Gott, wende mich ihnen zu und bin ihnen nahe. Ja, ich stehe daf\u00fcr ein, dass die Leidtragenden getr\u00f6stet werden, dass die Sanftm\u00fctigen das Erdreich besitzen und die Barmherzigen Barmherzigkeit erlangen. Ja, ich stehe daf\u00fcr ein, dass die Friedfertigen Gottes Kinder hei\u00dfen und selig sind. Ja, ich bin der gute Hirte, der das Verlorene sucht und der keinen aufgibt, wie sehr er auch in die Irre gegangen ist.\u201c In einem Gleichnis erz\u00e4hlt Jesus selbst von diesem bedingungslosen \u201eJa\u201c Gottes zu den Menschen:<\/p>\n<p align=\"left\">Welcher Mensch ist unter euch, der hundert Schafe hat und, wenn er \u201eeins\u201c von ihnen verliert, nicht die neunundneunzig in der W\u00fcste l\u00e4sst und geht dem verlorenen nach, bis er\u2019s findet? Und wenn er\u2019s gefunden hat, so legt er sich\u2019s auf die Schultern voller Freude. Und wenn er heimkommt, ruft er seine Freunde und Nachbarn und spricht zu ihnen: Freut euch mit mir; denn ich habe mein Schaf gefunden, das verloren war. Ich sage euch: So wird auch Freude im Himmel sein \u00fcber \u201eeinen\u201c S\u00fcnder, der Bu\u00dfe tut, mehr als \u00fcber neunundneunzig Gerechte, die der Bu\u00dfe nicht bed\u00fcrfen. (Lukas 15,4-7).<\/p>\n<p align=\"left\">In Gleichnissen wie diesem hat Jesus Gottes \u201eJa\u201c den Menschen verk\u00fcndet. Gott gibt keinen verloren. Gott sucht die Menschen und liebt sie. In seinen Taten hat Jesus seinen Worten Taten folgen lassen. Er hat Kranke gesund gemacht, Ausgesto\u00dfene an den Tisch geladen und Menschen den Weg zum Leben gewiesen. Jesu Worte und Taten sind das \u201eJa\u201c Gottes an uns Menschen.<\/p>\n<p align=\"left\">\u201eAber Achtung, Ihr Menschen\u201c, so k\u00f6nnte Gott klarstellen wollen, \u201everwechselt meine g\u00f6ttliche Zusage nicht mit euren menschlichen Machtworten. Mein \u201aJa\u2018 ist das \u201aJa\u2018 der Liebe. Mein \u201aJa\u2018 ergeht an Euch in einem Kind in der Krippe. Mein \u201aJa\u2018,\u201c darauf k\u00f6nnte Gott hinweisen, \u201ewird von Euch Menschen mit vielen \u201aNeins\u2018 beantwortet. Am Ende, so scheint es gar, triumphiert Euer menschliches \u201aNein\u2018 \u00fcber mein g\u00f6ttliches \u201aJa\u2018. Ihr Menschen bringt mein \u201aJa\u2018 zum Verstummen am Kreuz von Golgatha. Aber weil es mein \u201aJa\u2018 ist, weil es mein g\u00f6ttliches \u201aJa\u2018 ist, bleibt es nicht stumm. Meine Liebe ist st\u00e4rker als Euer Hass, sie ist st\u00e4rker als der Tod. Mein Licht vertreibt Eure Finsternis und es wird hell, mitten in der Dunkelheit. Irritationen kommen vor. Auch unter Freunden. Aber allen Irritationen, allen Zweifeln zum Trotz sage ich zu Euch: \u201aJa\u2018.\u201c<\/p>\n<hr \/>\n<p align=\"left\"><strong>Prof. Dr. Christoph Dinkel<br \/>\nPfarrer<br \/>\nG\u00e4nsheidestra\u00dfe 29<br \/>\nD-70184 Stuttgart<br \/>\nE-Mail: <a href=\"mailto:christoph.dinkel@arcor.de\">christoph.dinkel@arcor.de<\/a><br \/>\noder: <a href=\"mailto:dinkel@email.uni-kiel.de\">dinkel@email.uni-kiel.de<\/a><br \/>\nInternet: <a href=\"http:\/\/www.uni-kiel.de\/fak\/theol\/personen\/dinkel.shtml\" target=\"_blank\" rel=\"noopener\">http:\/\/www.uni-kiel.de\/fak\/theol\/personen\/dinkel.shtml<\/a> <\/strong><\/p>\n<\/div>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>4. Sonntag im Advent, 18. Dezember 2005 Predigt \u00fcber 2. Korinther 1, 18-22, verfasst von Christoph Dinkel Gott ist mein Zeuge, dass unser Wort an euch nicht Ja und Nein zugleich ist. 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