{"id":10907,"date":"2021-02-07T19:49:04","date_gmt":"2021-02-07T19:49:04","guid":{"rendered":"https:\/\/theologie.whp.uzh.ch\/apps\/gpi\/?p=10907"},"modified":"2023-02-05T18:36:11","modified_gmt":"2023-02-05T17:36:11","slug":"matthaeus-1032-42","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/www.theologie.uzh.ch\/apps\/gpi\/matthaeus-1032-42\/","title":{"rendered":"Matth\u00e4us 10,32-42"},"content":{"rendered":"<div align=\"left\">\n<h3><b><span style=\"color: #000099;\">Heiliges Christfest II, 26. Dezember 2005<br \/>\nPredigt \u00fcber Matth\u00e4us 10,32-42, verfasst von Kirsten B\u00f8ggild (D\u00e4nemark)<\/span><\/b><\/h3>\n<p>Gibt es denn \u00fcberhaupt etwas, was vor unseren Eltern und vor unseren Kindern kommt? Oder vor dem Menschen, den du liebst? Ist Vorliebe f\u00fcr unsere fleischliche Familie und unsere ausgew\u00e4hlten Freunde und diejenigen, die wir mit erotischer Leidenschaft lieben, nicht das Wichtigste in unserem Leben? Gibt es etwas, das mehr entscheidend w\u00e4re f\u00fcr den Sinn unseres Lebens, als die zu lieben, die wir von selbst lieben? Kann wirklich ein Konflikt entstehen zwischen der Liebe zu Gott und der Liebe zu einem bestimmten Menschen? Und w\u00fcrden wir gegebenenfalls nicht immer die Menschen, die wir sehen, mehr lieben als den Gott, den wir nicht sehen? \u2013 Nein, sagt Jesus, es gibt etwas Absolutes, etwas H\u00f6heres, das du nicht verleugnen kannst, ohne dich selbst zu verlieren. Es gibt etwas, was dich in einer gegebenen Situtation zwingt, dich zu entscheiden, zu w\u00e4hlen. Wenn deine Vorliebe f\u00fcr bestimmte Menschen unvereinbar ist mit der Liebe zu Gott oder zu Christus, dann ist die Liebe zu Gott die Liebe, die von dir verlangt wird. Das klingt nicht gut in unseren Ohren. Es erinnert uns an einen grimmigen und unmenschlichen Fanatismus, von dem wir uns gew\u00f6hnlich distanzieren. Was f\u00fcr eine Wahrheit mag in der Forderung stecken, niemals Gott oder Christus zu verleugnen, was immer der Preis sein mag? Warum sollen wir alles riskieren: Unfrieden, aufgel\u00f6ste Familien und Freundschaften, sociale Sicherheit und allt\u00e4gliches Gl\u00fcck, ja, w\u00e4re es das Leben selbst, um etwas zu verteidigen, was h\u00f6her ist, ja,was das H\u00f6chste ist, das es gibt? \u2013 Die Worte im Matth\u00e4usevangelium sind einer konkreten geschichtlichen Situation entsprungen, den gewaltigen Konflikten und Verfolgungen, die die ersten Jahre der Geschichte des Christentums pr\u00e4gten. Aber die Frage, ob es etwas Absolutes und Unumg\u00e4ngliches gibt, das wir nicht verleugnen k\u00f6nnen, ohne uns selbst zu verleugnen, ist auch eine Frage an uns und unser gew\u00f6hnliches Leben so viele Jahre nach den ersten Christen und ihrer Not. Der zweite Weihnachtstag hei\u00dft seit alters der Tag des Heiligen Stephanus. Der heilige Stephanus war der erste christliche M\u00e4rtyrer. Mitten in der sch\u00f6nen Weihnachtszeit reden die kirchlichen Texte vom christlichen Martyrium. Sie erinnern uns daran, dass Glaube an Christus keine gleichg\u00fcltige Nebensache ist, mit der wir machen k\u00f6nnten, was wir wollen, sondern dass er der Ernst des Lebens ist. Ein Ernst, der uns an sich bindet, so dass wir ihm nicht entkommen k\u00f6nnen. Und versuchen wir es dennoch, entkommen wir nicht dem Ernst des Lebens, sondern unserer eigenen Antwort und damit unserem eigenen Leben.<\/p>\n<p>Die Meisten von uns fragen sich gewiss selbst, was das f\u00fcr ein Ernst ist, der so extreme Wahlsituationen hervorbringen kann? Dilemmata, aus denen uns zu retten uns mehr als schwer fallen kann? In unserem friedlichen Leben mit gesetzlicher Religionsfreiheit und Idealen von Religionsgleichheit kann es schwierig sein, sich vorzustellen, was passieren k\u00f6nnte, das so ernsten Charakters w\u00e4re wie damals, als das Christentum eine verbotene und verfolgte Religion war. Es kostet uns ja rein gar nichts \u2013 abgesehen von dem bisschen Kirchensteuer \u2013, wenn wir uns zum christlichen Glauben bekennen. Und wir genie\u00dfen die herrliche Freiheit, viele Kirchen besuchen und wieder zu verlassen zu k\u00f6nnen, die das ganze Land in so reicher Zahl zu bieten hat, und zwar ganz wie wir selbst wollen und ohne jegliche Kontrolle dessen, was wir meinen und denken und warum wir kommen und gehen. Es gibt keine Gesinnungskontrolle, und niemand fragt nach Taufschein und Mitgliedsausweise, jedenfalls noch nicht! Kann man da \u00fcberhaupt das Wort christlicher M\u00e4rtyrer in unserer Zeit hier in D\u00e4nemark gebrauchen? Nein, nicht in dem alten schweren Sinne. Aber vielleicht in einem innerlichen Sinn, den es immer geben wird \u2013 auch wenn die Freiheit, sich zum Christentum zu bekennen, durch Gesetz und durch den Schutz der Mehrheit gew\u00e4hrleistet ist. Denn der Inhalt im christlichen Glauben ist die Forderung der N\u00e4chstenliebe und ein Leben im Geist der Barmherzigkeit, die keine Grenzen kennt. Jeder beliebige Mensch ist dein N\u00e4chster. Nicht nur deine Familie und deine Landsleute. Auch alle m\u00f6glichen Anderen, auch die mit anderen Religionen, auch die au\u00dferhalb der Landesgrenzen, die zuf\u00e4lligerweise die unsrigen sind. Denn es gibt keine Grenzen f\u00fcr die N\u00e4chstenliebe, das ist ja gerade das Provozierende am Christentum. Aber es ist eine Provokation, \u00fcber die wir uns ganz und gar nicht einig sind, weder innerhalb der Kirche noch au\u00dferhalb. Wir sind uns ganz und gar nicht dar\u00fcber einig, wer unser N\u00e4chster ist. Oder dar\u00fcber, was es bedeutet, im Geist der Barmherzigkeit zu leben. Wenn es zu der Frage nach dem Inhalt des Glaubens kommt, brechen die Uneinigkeiten offen auf. Und das sind Uneinigkeiten, die ganze Familien und Freundschaften zerst\u00f6ren k\u00f6nnen, weil es Streitigkeiten sind, die enth\u00fcllen, wer wir sind. Es hat oft gar nicht den Namen des Glaubens oder Bekenntnisses, sondern alle m\u00f6glichen anderen Namen. Jedoch ist es ein Konflikt zwischen N\u00e4chstentliebe und Selbstgen\u00fcgsamkeit, der uns alle ber\u00fchrt und zu dem wir alle Stellung beziehen, ganz gleich ob wir uns dar\u00fcber im Klaren sind oder nicht.<\/p>\n<p>Ich erinnere mich an die Weihnachtstafeln meiner Kindheit, bei denen mehrere Generationen und Onkel und Tanten um den Tisch versammelt waren mit dem guten traditionellen Weihnachtsmann, wie da die Stimmung pl\u00f6tzlich umschlagen konnte. Einige Worte meines Onkels zu meinem Vater machten der gem\u00fctlichen Weihnachtsstimmung eine j\u00e4hes Ende. Sie hatten verschiedene politische Anschauungen, und sie befanden sich auch auf verschiedenen Stufen der sozialen und wirtschaftlichen Stufenleiter. Jetzt hackten sie aufeinander los. Die Unterschiede lie\u00dfen sich nicht mehr unterdr\u00fccken. Das verpflanzte sich auf die Anderen am Tisch, auf die Erwachsenen und auf die Kinder. In den Jahren nach 1968 erlebte ich das, und dann wieder in den 80\u2018ern; dann aber in anderen Familien und an anderen reich gedeckten Weihnachtstafeln: Diskussionen \u00fcber politische Haltungen konnten jedes heitere Gespr\u00e4ch beenden. Die Stimmung glitt von Streit \u00fcber in eisige K\u00e4lte und von Verachtung in Verlegenheit und Schweigen. Die Uneinigkeit war offengelegt. War das verkehrt? H\u00e4tte man seine Meinungen f\u00fcr sich behalten sollen? War das schade f\u00fcr die gute Weihnachtsstimmung? Und f\u00fcr die Mutter des Hauses, die viele Stunden darauf verwandt hatte, die Berge von Leckereien hervorzuzaubern, die uns alle froh machen sollten? Jetzt war das alles umsonst gewesen! \u2013 Aber nein, auf gewisse Weise war es nicht verkehrt gewesen. Seinen N\u00e4chsten zu lieben ist nicht dasselbe wie in allem mit ihm einig zu sein. Es ist nicht dasselbe wie seine Meinungen und seine Handlungsweise zu lieben, wenn du sie ersch\u00fctternd verkehrt findest. Deinen N\u00e4chsten zu lieben kann in der Situation bedeuten, seine Meinungen und Taten zu hassen und ihnen direkt zu widersprechen. Ihre innere Bosheit und ihren Mangel an Barmherzigkeit zu enth\u00fcllen, hervorzuheben, was gut und was eben nicht gut ist. Deinen N\u00e4chsten zu lieben ist nicht dasselbe wie ihm nach dem Munde zu reden um des lieben Friedens willen, sondern dass man zu sagen wagt, was man meint. Das bedeutet noch immer, dass man ihn liebt. Die Wahrheit zu sagen wagen um seinetwillen. Nicht um deinetwillen, sondern um seinetwillen. Und um der Wahrheit willen. Es sollte so sein, dass man offen und ohne Furcht vor Feindschaft und Trennung reden kann. \u2013 Dass das ganz und gar nicht immer so ist, steht auf einem anderen Blatt.<\/p>\n<p>Selbstverst\u00e4ndlich streift uns der Gedanke, ob man nicht lieber schweigen sollte. Entweder um seiner selbst willen oder um des Anderen willen. Aber um seiner selbst willen \u2013 das w\u00e4re ja aus Feigheit. Wenn es um des Anderen willen geschieht, hat man zu unterscheiden, ob man schweigen sollte, weil es lieblos w\u00e4re zu reden, oder ob man schweigen will, weil man zu weichlich ist, ihn zu kritisieren, wie erforderlich die Kritik auch sein mag. \u2013 Auch in unserer Zeit gibt es sicherlich Diskussionen \u00fcber die reich gedeckten Weihnachtstafeln hin. Sie m\u00f6gen vielleicht nicht so direkt politisch sein wie die, die ich seinerzeit erlebte. Vielleicht betreffen sie auch eher pers\u00f6nliche Dinge. Oder religi\u00f6se Fragen, wie sie in den letzten Jahren hervorgetreten sind. Aber gemeinsam f\u00fcr alle Uneinigkeit ist, dass man f\u00fcr das einzustehen hat, was man als das Gute ansieht. Und dass man die Konflikte und Probleme zu ertragen hat, die das mit sich bringt. Wir d\u00fcrfen nicht das Recht des Guten unterdr\u00fccken, um Leiden und Unruhe zu vermeiden. Wenn wir es nicht wagen, die Sache des Guten zu vertreten, wird das B\u00f6se Macht bekommen, und Leiden und Schmerz werden schlimmer. Das haben wir in der Weltgeschichte so oft erlebt. Wenn alle in den 30\u2019ern und 40\u2019ern gegen die Judenverfolgungen protestiert h\u00e4tten, w\u00e4ren sie dann zu der so umfassenden Katastrophe geworden? Und so hat jede Zeit ihr B\u00f6ses, das nach der Macht greift, wenn niemand Einspruch zu erheben wagt. Wie die offenherzige Rede ihren Preis in Form von Unfrieden fordert, so hat das Schweigen seinen Preis in Form von Versagen. Aus Mitschuld am B\u00f6sen, das gro\u00df und allm\u00e4chtig wird. Zu reden oder zu schweigen \u2013 oft ist das eine schmerzhafte Wahl, die wir jeder f\u00fcr sich zu treffen haben. Martyrium ist bei uns nicht mit gro\u00dfer Lebensgefahr verbunden, wohl aber zieht es Unfrieden und gebrochene Freundschaften nach sich. Vielleicht verlorene Jobs und andere verlorene Zukunfstsm\u00f6glichkeiten. Das Dasein ist kein neutraler Raum, in dem wir uns fernhalten k\u00f6nnen von dem, was geschieht. Wir m\u00fcssen uns zu dem Guten bekennen oder dem B\u00f6sen freies Spiel gew\u00e4hren. Manchmal k\u00f6nnen wir vielleicht nicht zwischen dem Einen und dem Anderen unterscheiden, aber wir haben die Pflicht, es zu versuchen. \u201eDenn wer sein Leben findet, der wird\u2019s verlieren; und wer sein Leben verliert um meinetwillen, der wird\u2019s finden.\u201c \u2013 Das ist ein Paradox, und doch ist es Wahrheit. Das Leben, das zu leben wir bestimmt sind, ist nicht ein Leben f\u00fcr uns selbst und um unseretwillen. Ein Leben, wo wir von dem schweigen, was b\u00f6se ist, um unsere eigene Haut zu retten und um in Frieden leben zu k\u00f6nnen. Der M\u00e4rtyrer ist ein Mensch, der das Leben zur\u00fcckgibt, dass er f\u00fcr nichts bekommen hat. Und er tut es nur, indem er sich dem hingibt, was Gott verlangt, Liebe zu deinem N\u00e4chsten. Das hei\u00dft, das Leben und das Gl\u00fcck des N\u00e4chsten ist die Aufgabe deines Lebens, auch wenn es dich dieses Leben kostet in Gestalt aller m\u00f6glichen Dinge, weil du der Macht widersprichst. \u2013 Aber es ist und bleibt nur schwer verst\u00e4ndlich, dass dein Leben nicht dazu bestimmt ist, um deiner selbst willen gelebt zu werden, und dass die Anderen nicht dazu dasind, die Erf\u00fcllung deines Lebens und deiner W\u00fcnsche zu sein. Warum werden wir in die Welt gesetzt, wenn nicht darum, dass wir so viel pers\u00f6nliches Gl\u00fcck erreichen wie m\u00f6glich? Ist das nicht ein ganz nat\u00fcrlicher Gedanke? Nein, sagt Christus, wir werden in die Welt gesetzt, um uns dem Leben hinzugeben, das Gott geschaffen und bestimmt hat, und das ist das gemeinsame Leben, das Leben der Anderen. Deshalb: wer dieses Leben mehr liebt als sich selbst, verliert nicht sich selbst. Stattdessen gewinnt er dieses Leben und dadurch das Leben, das Gott ihm von Anfang an gegeben hat.<\/p>\n<p>Es ist eine Torheit der Welt, die immer am meisten gew\u00fcnscht hat, ihr eigenes Gl\u00fcck auf Kosten Anderer zu f\u00f6rdern. Aber es ist eine Weisheit tieferer Art f\u00fcr den, der danach fragt, was Gott mit meinem Leben gewollt hat \u2013 \u00fcber ein Dasein in Geborgenheit und \u00dcberfluss und in selbstgen\u00fcgsamem Genuss von der Geburt bis zum Tod hinaus.<\/p>\n<p>Bemerkenswerterweise kann diese liebe Weihnachtszeit manchen Menschen wunderlich leer vorkommen. Unter der Oberfl\u00e4che all des Weihnachtsschmuckes und des Festessens und dessen, was sonst noch so Sitte ist. Hat man vielleicht vergessen, was Weihnachten eigentlich bedeutet? Dass der Wille Gottes erkennbar wurde auf Erden, und dass wir nicht dar\u00fcber im Zweifel sein k\u00f6nnen, was er will? Wenn wir uns das klar machen w\u00fcrden, wie kann man da das Dasein als leer empfinden? Liebe deinen N\u00e4chsten wie dich selbst, verlier dein Leben f\u00fcr den Willen Gottes \u2013 und es wird lauter F\u00fclde und Seligkeit herrschen.<\/p>\n<p>Amen<\/p>\n<p><strong>Pastor Kirsten B\u00f8ggild<\/strong><strong><br \/>\n<\/strong><strong> Thun\u00f8gade 16<\/strong><strong><br \/>\n<\/strong><strong> DK-8000 \u00c5rhus C<\/strong><strong><br \/>\n<\/strong><strong> Tel. +45 86124760<\/strong><strong><br \/>\n<\/strong><strong> E-mail: <a href=\"mailto:kboe@km.dk\">kboe@km.dk<\/a><\/strong><strong><\/p>\n<p><\/strong><strong> \u00dcbersetzung aus dem D\u00e4nischen: Dietrich Harbsmeier <\/strong><\/p>\n<\/div>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Heiliges Christfest II, 26. Dezember 2005 Predigt \u00fcber Matth\u00e4us 10,32-42, verfasst von Kirsten B\u00f8ggild (D\u00e4nemark) Gibt es denn \u00fcberhaupt etwas, was vor unseren Eltern und vor unseren Kindern kommt? Oder vor dem Menschen, den du liebst? 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