{"id":10908,"date":"2021-02-07T19:49:06","date_gmt":"2021-02-07T19:49:06","guid":{"rendered":"https:\/\/theologie.whp.uzh.ch\/apps\/gpi\/?p=10908"},"modified":"2023-02-02T22:31:47","modified_gmt":"2023-02-02T21:31:47","slug":"offenbarung-des-johannes-7-9-12","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/www.theologie.uzh.ch\/apps\/gpi\/offenbarung-des-johannes-7-9-12\/","title":{"rendered":"Offenbarung des Johannes 7, 9-12"},"content":{"rendered":"<div align=\"left\">\n<h3 align=\"left\"><b><span style=\"color: #000099;\">Heiliges Christfest II, 26. Dezember 2005<br \/>\nPredigt \u00fcber Offenbarung des Johannes 7, 9-12, verfasst von J\u00fcrgen Ziemer <\/span><\/b><\/h3>\n<hr \/>\n<p align=\"left\">Liebe Gemeinde!<\/p>\n<p>Erinnern Sie sich noch an den zweiten Feiertag im vorigen Jahr? Da platzte mitten in unsere gem\u00fctlichen Weihnachtsstuben hinein die Nachricht vom Tsunami in S\u00fcdostasien. Tage, Wochen, ja Monate danach hielten uns die ersch\u00fctternden Nachrichten von dieser verheerenden Naturkatastrophe in Atem. Und l\u00e4ngst sind die Wunden von damals nicht geheilt. Ich entsinne mich, dass ich zu Weihnachten selbst das Ausma\u00df des Ungl\u00fccks nicht ann\u00e4hernd begriffen hatte, &#8211; obwohl die Meldungen doch nur wenig Zweifel lie\u00dfen. Zu unglaublich erschien die Katastrophe, zu stark waren die Gegens\u00e4tze zwischen dort und hier. Das alles war schnell einfach nicht zu fassen. Manchem von Ihnen wird es vielleicht \u00e4hnlich gegangen sein.<\/p>\n<p>Dabei geh\u00f6rt die Wahrnehmung schreiender Gegens\u00e4tze von Anfang an dazu. In der Weihnachtsgeschichte finden wir sie unmittelbar nebeneinander: die \u00e4u\u00dferste D\u00fcrftigkeit des Stalls und der Glanz der himmlischen Heerscharen, der Mord-K\u00f6nig Herodes und die Weisen aus Morgenland. Wir finden die Gegens\u00e4tze in der Weihnachtskunst: die Dunkelheit der Geburtsszene, auf die der Lichtstrahl von oben f\u00e4llt. Wir begegnen ihnen aber auch heute auf den Stra\u00dfen, wo neben der Weihnachtsseligkeit der Kinder auch die Gesichter der Armut t\u00e4glich unseren Blick fesseln. Weihnachten ist ja nicht au\u00dfer der Welt und so m\u00fcssen wir zwangsl\u00e4ufig darauf gefasst sein, dass das sch\u00f6ne Bild konterkariert wird durch die h\u00e4sslichen Attacken aus der Wirklichkeit.<\/p>\n<p>Weihnachten ist ein Fest der Gegens\u00e4tze. Das haben vielleicht auch manche von Ihnen so empfunden, als sie den Predigttext h\u00f6rten, diese Verse aus der Offenbarung des Johannes. Wir h\u00e4tten uns weniger gewundert, solche Worte beispielsweise am Ewigkeitssonntag zu vernehmen, aber heute zu Weihnachten? Die himmlische Vision aus der Offenbarung erinnert an einen weiteren Gegensatz zu diesem Fest: den Gegensatz der Zeiten. Vertraut ist uns die Orientierung auf die Vergangenheit: Christus wurde geboren zu historischer Stunde vor 2000 Jahren in der Kleinstadt Bethlehem, nahe Jerusalem. Jedes Jahr zieht der politisch umk\u00e4mpfte Ort als heilige St\u00e4tte der Erinnerung die Aufmerksamkeit der Christen aller Welt auf sich. Und auch das geh\u00f6rt zur Vergangenheitsorientierung, dass wir unsere Jahre als Jahre nach Christi Geburt z\u00e4hlen.<\/p>\n<p>Der Predigttext weist uns demgegen\u00fcber in die ganz entgegengesetzte Zeitrichtung, in die Zukunft. Mit einem Mal ist da der Himmel offen und wir k\u00f6nnen einen Blick tun in die Ewigkeit. \u201eHeut schlie\u00dft er wieder auf die T\u00fcr\u201c hei\u00dft es in unserem sch\u00f6nen Weihnachtschoral. Da weitet sich der Horizont, da kommt ein St\u00fcck Zukunft hinein in die Gegenwart, so wie der Glanz des Ewigen in den Weihnachtsbildern auf die Krippe f\u00e4llt. Nat\u00fcrlich \u00fcbersteigt, was wir da zu h\u00f6ren und sehen bekommen unsere Sinne und Vernunft.<\/p>\n<p>Es ist ein Text aus geistlicher Eingebung heraus. An die Stelle der historischen Erz\u00e4hlung tritt die prophetische Vision, die uns mit ihren Bildern und Symbolen zu erreichen sucht.<br \/>\nSchauen wir genau hin!<\/p>\n<p>Zuerst sehen wir: \u201eeine gro\u00dfe Schar, aus allen Nationen und St\u00e4mmen, die standen vor dem Thron\u201c und waren <em>\u201eangetan mit wei\u00dfen Kleidern\u201c. <\/em>Es ist eine riesenhafte Versammlung von Betern, sie haben \u201ePalmzweige in den H\u00e4nden\u201c, das Symbol der \u00dcberwinder. Wer sind diese? Wenige Verse sp\u00e4ter wird das Bild deutlicher: Es sind die, die \u201eaus der gro\u00dfen Tr\u00fcbsal\u201c kommen (Vers 14). Weihnachten wird hier also geschaut als die gro\u00dfe festliche Versammlung f\u00fcr alle, die gelitten haben. Da muss wohl zuerst an die M\u00e4rtyrer des Glaubens gedacht werden. Der Diakon Stephanus, dessen Gedenktag wir heute begehen, war der erste Blutzeuge des Christentums; bei der Beschreibung seiner Steinigung hei\u00dft es in der Apostelgeschichte: \u201eer sah den Himmel offen\u201c (Apg. 7, 56); das klingt als w\u00fcrde er diese Vision der Offenbarung voraus ahnen. Und es gibt eine unendliche Schar von Zeugen, die ihm folgten bis in unsere Tage. Es sind freilich nur wenige, derer wir in unserer Kirche gedenken, und wir tun es viel zu selten. Wer kennt einzelne M\u00e4rtyrer des Stalinismus noch mit Namen? Die S\u00e4ngerin Marion von Klot, 22 j\u00e4hrig, 1919 im Gef\u00e4ngnis von Riga erschossen, ebenso wie Pastor Eugen Scheuermann, der zuvor erleben musste, wie auch einer seiner S\u00f6hne von Bolschewisten ermordet wurde? Oder die Blutzeugen aus der \u00c4ra des Nationalsozialismus? Ich nennen als Beispiele: Hermann St\u00f6hr, Staatswissenschaftler, Mitarbeiter in der \u00d6kumene und bei der Inneren Mission, 1940 wegen Kriegsdienstverweigerung hingerichtet; Max Honig, Kaufmann, aktives Glied der Bekennenden Kirche, Mitarbeiter im \u201eB\u00fcro Gr\u00fcber\u201c zur Hilfe f\u00fcr Evangelische j\u00fcdischer Herkunft, mit seiner Frau Ruth ins Warschauer Ghetto deportiert, wo beide 1942 umkamen. Man d\u00fcrfte gar nicht aufh\u00f6ren, wenn man einmal angefangen hat. Es sind unz\u00e4hlige Namen, die wir hier nennen m\u00fcssten, aber auch das ist wahr: die Namen der meisten kennen wir nicht. Vor Gott aber sind sie alle unvergessen. So lautet Botschaft dieses Textes aus der Offenbarung des Johannes. Wir sollten nicht \u00fcbersehen, dass es auch in unseren Tagen Menschen gibt, die wegen ihres christlichen Glaubens verfolgt werden \u2013 in L\u00e4ndern wie Nordkorea und Saudi-Arabien, von wo nur wenige Nachrichten dar\u00fcber an die \u00d6ffentlichkeit dringen. Und es sind vielleicht mit der Schar in den \u201ewei\u00dfen Kleidern\u201c nicht nur die M\u00e4rtyrer des christlichen Glaubens gemeint, sondern die M\u00e4rtyrer der Menschlichkeit und Freiheit, die Legionen aus den KZs und Gulags des 20. Jahrhunderts wie anderer. Sie alle, die \u201eaus der Tr\u00fcbsal kommen\u201c sind, so die weihnachtliche Vision, werden vor dem Thron Gottes versammelt sein.<\/p>\n<p>Das ist eine tr\u00f6stliche und ermutigende Botschaft: Vor Gott ist kein Opfer vergessen, und es gibt eine Hoffnung auf Gerechtigkeit, auf den Sieg der Besiegten.<\/p>\n<p>Wir richten unsere Aufmerksamkeit auf ein zweites Detail der himmlischen Szenerie: <em>das Lamm. <\/em>Beide geh\u00f6ren nebeneinander: der Thron, also Gott selbst, und das Lamm. Mit den Worten \u201eSiehe, das ist Gottes Lamm\u201c, hatte Johannes der T\u00e4ufer auf Jesus gedeutet. Sein Weg in der Zeit war der Weg eines Opfers. Nun sitzt er am Thron Gottes, oder \u201ezur Rechten Gottes\u201c, wie es im Glaubensbekenntnis hei\u00dft. Vielleicht haben wir das schon viel zu oft gesprochen und geh\u00f6rt, als dass es in uns noch Erstaunen hervorrufen k\u00f6nnte. Aber ist das denn selbstverst\u00e4ndlich, was hier verk\u00fcndigt wird? Es geht um ein Lebensmuster, ein Herrschaftskonzept, das den in unserer Welt geltenden Regeln glatt zuwiderl\u00e4uft. Es ist das Muster des Machtverzichts und der Niedrigkeit, das in Erscheinung tritt in jener Nacht, da Christus geboren wurde. Da wurde die Krippe zum Hoheitssymbol, wie sp\u00e4ter das Kreuz zum Herrschaftsthron wurde. Heinrich B\u00f6ll charakterisiert in seinem Roman \u201eBillard um halb zehn\u201c die einander entgegen gesetzten Muster in Gesellschaft und Politik als das \u201eSakrament des Lammes\u201c und das \u201eSakrament des B\u00fcffels\u201c. Das versteht man wohl sofort. Auch nach dem Ende des Ost-West-Konflikts gilt: Es ist schwer gegen die Macht der Ideologien, des Geldes und der Waffen anzukommen. Der einzigartige Lebensweg des \u201eLammes\u201c, der in Bethlehem begann, war eine Alternative. Er war nicht erfolgreich im Sinne der Macht, er endete in Schmach und Schande. Aber Gott hat ihn ins Recht gesetzt. Der Weg des Lammes ist der Weg, der in die ferne Zukunft weist. Macht uns das nachdenklich oder gar froh? Was uns durch den Blick in den offenen Himmel gezeigt wird, l\u00e4sst sich nicht ohne weiteres auf die Erde herunter holen, aber es ersch\u00fcttert doch die Gewissheiten des irdischen Umgangs mit der Macht; es ermutigt pers\u00f6nlich und vielleicht auch politisch zu alternativen Wegen. Und es k\u00f6nnte uns aufmerksamer machen f\u00fcr die Spuren einer Herrschaft des Lammes, also f\u00fcr die leisen T\u00f6ne der Liebe, der G\u00fcte, der Demut, der Barmherzigkeit.<\/p>\n<p>\u201eSelig sind, die reines Herzens sind\u201c hei\u00dft es in der Bergpredigt: sie sind in der Spur des Lammes, und das bedeutet auch: \u201esie werden Gott schauen\u201c (Mt 5, 8).<\/p>\n<p>Und ein drittes Moment f\u00e4llt in Ohr und Auge bei dieser vision\u00e4ren Zukunftsschau in der Offenbarung des Johannes: der <em>gro\u00dfe Lobgesang der himmlischen Heerscharen<\/em>: \u201eAmen, Lob, Preis und Ehre und Weisheit und Dank und Preis und Kraft und St\u00e4rke sei unserem Gott von Ewigkeit zu Ewigkeit. Amen.\u201c Da \u00fcberschlagen sich die Worte der Anbetung und Verehrung geradezu; man m\u00f6chte sich das gewaltige Finale einer Sinfonie von Beethoven oder Bruckner dazu vorstellen. Das Lob \u00fcbersteigt jede Aussagekraft. Nat\u00fcrlich erinnert dieser Lobgesang an das Gloria in excelsis der Christnacht \u201eEhre sei Gott in der H\u00f6he!\u201c und schl\u00e4gt so die Br\u00fccke zur Vergangenheit der Christgeburt. Aber wer genau hinh\u00f6rt nimmt auch die \u00c4hnlichkeit mit den Lobges\u00e4ngen in unseren Gottesdiensten wahr. Ich denke an das Tedeum, am besten bekannt in der Choralfassung \u201eGro\u00dfer Gott, wir loben dich\u201c oder das \u201eHeilig, heilig, heilig\u201c aus der Abendmahlsliturgie, das wir anstimmen, um uns mit den Stimmen der \u201ehimmlischen Heerscharen\u201c zu \u201evereinigen\u201c, wie es in der Liturgie w\u00f6rtlich hei\u00dft. Das bedeutet, wenn wir Gottesdienst feiern, dann nehmen wir immer schon ein St\u00fcck der Zukunft Gottes vorweg, von der unser Text spricht. Besonders ausgepr\u00e4gt ist dieser Glaube bei unseren orthodoxen Schwestern und Br\u00fcdern, die ihre \u201eHeilige Liturgie\u201c geradezu als Abbild des himmlischen Gottesdienstes verstehen, ja als ein geistliches Ereignis, in dem die irdische Gemeinde zusammen mit den himmlischen Hierarchien, den Aposteln und M\u00e4rtyrern und Engeln das Gotteslob singt.<\/p>\n<p>Aber ist das nicht doch etwas \u00fcbertrieben, wenn wir einmal die Realit\u00e4ten anschauen? Unsere Gottesdienste sind wahrlich nicht nur festliche Kathedralveranstaltungen mit einer gro\u00dfen Gemeinde und wunderbarer Musik. Wie soll in einer kleinen Gemeinde, vielleicht im Kalten und bei d\u00fcnner Harmoniumbegleitung der Gedanke an das himmlische \u201eAmen, Lob und Ehre\u201c aufkommen?<\/p>\n<p>Diese Frage f\u00fchrt uns wieder an den Anfang zur\u00fcck: Weihnachten als das Fest der Gegens\u00e4tze. Auch der scheinbar so armselige Gottesdienst im Kleinen hat mit den Hymnen der \u201eEngel am Thron Gottes\u201c zu tun ebenso wie Stall und Krippe mit dem Gloria auf dem Felde. Genau darin liegt die Verhei\u00dfung Gottes, die uns an diesem 2.Feiertag mit dem biblischen Wort aus der Offenbarung erreichen will.<\/p>\n<p>Weihnachten lehrt uns immer wieder die Gegens\u00e4tze zuzulassen: also einerseits bei all unserem Tun und Erleben in der Gegenwart schon die Zukunftsperspektive des Glaubens einzunehmen: wir stehen vor Gottes Thron. Aber andererseits die irdischen Verh\u00e4ltnisse nicht zu verleugnen, sondern sie genau wahrzunehmen: die D\u00fcrftigkeit unseres Glaubens und unseres Gebets, das Elend der Armen und die Schreie der Unterdr\u00fcckten, die offenen Wunden unserer Welt. Weihnachten kann nicht gefeiert werden ohne die Aufmerksamkeit f\u00fcr alles Irdische. Deshalb kann es keinen Gottesdienst zu diesem Fest geben, an dem nicht neben dem Gloria auch das Kyrie, neben dem Dank die Klage laut wird: Herr erbarme dich! Nur wo wir dem Kyrie und der Klage Raum geben, wird auch der Lobgesang glaubw\u00fcrdig klingen. Dann f\u00e4ngt es an, heute und hier schon \u201ehimmlisch\u201c zu werden.<\/p>\n<p>Amen.<\/p>\n<hr \/>\n<p>(Die Namensangaben im zweiten Teil sind entnommen: Bj\u00f6rn Mensing\/ Heinrich Rathke (Hg.): Widerstehen. Wirkungsgeschichte und aktuelle Bedeutung christlicher M\u00e4rtyrer, Leipzig 2002. \u2013 Zu aktuellen Verfolgungen von Christen vgl. die Internetseite des christlichen Hilfswerks Open Doors: www.opendoors-de.org)<\/p>\n<hr \/>\n<p><strong>Prof. Dr. J\u00fcrgen Ziemer<br \/>\nBernhard-G\u00f6ring-Str. 14<br \/>\n04107 Leipzig<br \/>\nMail: <a href=\"mailto:ziemer@rz.uni-leipzig.de\">ziemer@rz.uni-leipzig.de<\/a><\/strong><\/p>\n<\/div>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Heiliges Christfest II, 26. 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