{"id":10909,"date":"2021-02-07T19:49:08","date_gmt":"2021-02-07T19:49:08","guid":{"rendered":"https:\/\/theologie.whp.uzh.ch\/apps\/gpi\/?p=10909"},"modified":"2023-01-31T10:15:39","modified_gmt":"2023-01-31T09:15:39","slug":"johannes-7-9-17","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/www.theologie.uzh.ch\/apps\/gpi\/johannes-7-9-17\/","title":{"rendered":"Johannes 7, 9-17"},"content":{"rendered":"<div align=\"left\">\n<h3><b><span style=\"color: #000099;\">Heiliges Christfest II, 26. Dezember 2005<br \/>\nPredigt \u00fcber Offenbarung des Johannes 7, 9-17, verfasst von Reinhold Mokrosch<\/span><\/b><\/h3>\n<hr \/>\n<p>Liebe Weihnachtsgemeinde!<\/p>\n<p align=\"center\">I.<\/p>\n<p>Vorgestern am Heiligen Abend haben wir aus der Weihnachtsgeschichte den Chor der Engel \u00fcber dem Hirtenfeld singen h\u00f6ren:<br \/>\n<em>&#8222;Ehre sei Gott in der H\u00f6he und Frieden auf Erden <\/em><br \/>\n<em>bei den Menschen seines Wohlgefallens&#8220;<\/em><\/p>\n<p>Heute, zwei Tage sp\u00e4ter, h\u00f6ren wir hier in der gleichen Kirche und von der gleichen Kanzel wieder von einem Chor der Engel , diesmal aber nicht \u00fcber einem Hirtenfeld, sondern in einem Himmlischen Thronsaal. Dieser Engelchor singt jubelnd:<br \/>\n<em>&#8222;Preis und Herrlichkeit und Weisheit und Dank <\/em><br \/>\n<em>und Ehre und Macht und St\u00e4rke <\/em><br \/>\n<em>unserem Gott in allen Ewigkeiten. Amen!&#8220;<\/em><\/p>\n<p>Es ist eine v\u00f6llig andere und doch eine \u00e4hnliche Situation dieser beiden Engelch\u00f6re. Ich lese die Erz\u00e4hlung \u00fcber den Engelchor heute am 2. Weihnachtstag aus der Johannes-Offenbarung, Kap. 7,1-17\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0\u00a0 (Textverlesung)<br \/>\nSp\u00fcren Sie, dass diese Situation im Himmlischen Thronsaal g\u00e4nzlich anders und doch \u00e4hnlich wie auf dem Hirtenfeld war?<\/p>\n<p align=\"center\">II.<\/p>\n<p>Der Autor der Johannes-Offenbarung hei\u00dft ja bekanntlich Johannes und ist ein in Kleinasien angesehener Gemeindef\u00fchrer oder gar Bischof gewesen. Er hatte die grauenhaften Christenverfolgungen unter Kaiser Diokletian um ca 90\/95 n. Chr. miterlebt. Christen, die sich weigerten, das Standbild des Kaisers anzubeten, weil sie den Kaiser in Rom nicht als Repr\u00e4sentanten\u00a0von G\u00f6ttern anerkannten, wurden denunziert, abgef\u00fchrt, erneut\u00a0zur Anbetung gezwungen und &#8211; wenn sie sich wieder weigerten &#8211; enthauptet. Dazu kamen die allt\u00e4glichen Unterdr\u00fcckungen: Christen wurde die Schulbildung und der Staatsdienst verweigert, sie hatten kein Versammlungsrecht, sie wurden observiert, sie konnten nicht heiraten, ihnen wurde die Freundschaft aufgek\u00fcndigt usw.<\/p>\n<p>Das Leben der sieben Gemeinden in Kleinansien, an die Johannes seine Offenbarung als Sendschreiben schickte, sah also grausam aus. Von &#8222;Friede auf Erden&#8220; war nichts zu sp\u00fcren. Die Weihnachtsbotschaft musste f\u00fcr sie wie Hohn, Lug und Trug gewirkt haben. Gerade weil sie sich zur Weihnachtsbotschaft bekannt hatten und an sie glaubten, mussten sie leiden.<\/p>\n<p>Die Vision des Vision\u00e4rs Johannes\u00a0f\u00e4llt plastisch genug aus: Er sieht auferstandene Menschenmassen um Gottes Thron stehen, in wei\u00dfe Kleider, Symbole der Reinheit, gewandet, und Palmenzweige, Symbole des Sieges, in den H\u00e4nden tragen. Sie singen und jubilieren:<br \/>\n&#8222;Das Heil ist bei dem, der auf dem Thron sitzt,<br \/>\nunserem Gott und dem Lamm&#8220; dh. Christus!<\/p>\n<p>Und im chorischen Wechsel zu diesen auferstandenen Christen und M\u00e4rtyrern singen nun die bereits genannten Engel im Chor:<br \/>\n&#8222;Preis und Herrlichkeit und Weisheit und Dank<br \/>\nund Ehre und Macht und St\u00e4rke<br \/>\nunserem Gott in allen Ewigkeiten. Amen!&#8220;<\/p>\n<p>Stellen wir uns diese Vision plastisch vor: Versetzen wir uns in einen Tempel, 30 mal so gro\u00df wie diese Kirche. Hier unten stehen und singen die auferstandenen Christen und M\u00e4rtyrer; dort oben, z.B. auf der Empore, stehen und singen Engel; beide Gruppen singen jeweils im Wechsel.<\/p>\n<p>Johannes, der Vision\u00e4r, sieht sich selbst oben auf der Empore stehen. Er wird von einem der \u00e4lteren Engel gefragt, was das hier unten f\u00fcr Menschenmassen seien. Und Johannes, nicht der Engel, gibt die Antwort: Alle h\u00e4tten auf Erden Tr\u00fcbsal, Bedr\u00e4ngnis und Leid erlitten. Jetzt aber h\u00e4tten sie alles bestanden und w\u00fcrden als Auferstandene bei Gott im Frieden leben. Sie w\u00fcrden nicht mehr hungern, nicht mehr d\u00fcrsten und nicht mehr leiden. &#8222;Gott wischt ihnen alle Tr\u00e4nen von ihren Augen ab.&#8220; Ja, Christus f\u00fchre sie zu einer wunderbaren Lebenswasserquelle, die niemals versiege. Und ihre Kleider, so erkl\u00e4rt der Vision\u00e4r Johannes dem Engel weiter, wurden und w\u00fcrden gewaschen &#8211; bitte merken Sie jetzt auf: &#8211; vom Blut Christi!\u00a0\u00a0 Christi Blut, so war die Vorstellung, reinigt die Menschen.. Das irdische Leid\u00a0sei vorbei. Die himmlische Freude sei angebrochen.\u00a0 Das erkl\u00e4rt Johannes dem fragenden Engel.<\/p>\n<p align=\"center\">III.<\/p>\n<p>\u00a0\u00a0\u00a0 Was f\u00fcr eine Vision! Widerspricht sie nicht vollkommen der Engelbotschaft in der Weihnachtsgeschichte? Dort verhie\u00dfen die Engel doch &#8222;Friede auf Erden&#8220; und nicht &#8222;Friede im Himmel&#8220;. Musste diese Zusage nicht grotesk, ja zynisch wirken, wenn ein paar Zeilen sp\u00e4ter in der Bibel steht, dass alle Kinder in Bethlehem ermordet wurden? Und heute, 48 Stunden nach der Christmette, erfahren wir, dass tausende an M\u00e4rtyrern sterben mussten, weil Jesus geboren war!?<\/p>\n<p>Noch schlimmer war es heute vor genau einem Jahr: In der Christmette 2004 hatten wir geh\u00f6rt &#8222;Friede auf Erden&#8220; und 48 Stunden sp\u00e4ter am 2. Weihnachtstag h\u00f6rten wir die Schreie der Tsunamie-Opfer in S\u00fcd-Ost-Asien. Was f\u00fcr ein &#8222;Friede auf Erden&#8220; ist das, der durch den Kindermord in Bethlehem, durch die M\u00e4rtyrer der ersten Christenverfolgungen und die Opfer des Tsunamie konterkariert wird? Gibt es doch nur einen &#8222;Frieden im Himmel&#8220;? Sollen wir ernstlich in den Chor der Engel auf dem Hirtenfeld und\/oder in den Chor der Engel im Himmlischen Thronsaal einstimmen? F\u00fcr meine Person antworte ich darauf folgenderma\u00dfen: F\u00fcr mein pers\u00f6nliches Leben kann ich das, nicht aber f\u00fcr das weltweite Leid.<\/p>\n<p>Ich wei\u00df nicht, liebe Weihnachtschristen, ob Sie auch so argumentieren w\u00fcrden: F\u00fcr mich pers\u00f6nlich nehme ich Gottes Botschaft &#8222;Friede auf Erden&#8220; von Herzen gern und dankbar an. Ja, ich habe mit Gott Frieden im Leben reichlich erlebt, trotz Leid. Aber weltweit gesehen zweifel ich an dieser Botschaft. K\u00f6nnen Sie meine Gef\u00fchle nachempfinden?<\/p>\n<p>F\u00fcr diesen Fall m\u00f6chte ich mit Ihnen einen Perspektivenwechsel vornehmen: Ich m\u00f6chte von der Makro-Sicht der ganzen Welt zu der Mikro-Sicht meiner kleinen Welt \u00fcbergehen. Und f\u00fcr meine kleine Welt bekenne ich: Ja, ich habe viel Leid erlitten; aber es hat immer wieder Engel gegeben, die mir geholfen haben. Ich wei\u00df nicht, warum Gott mich oft nicht vor \u00a0 Leid bewahrt hat, aber ich wei\u00df, dass er mich oft im Leid bewahrt hat. Und ich wei\u00df, dass er mich als Friedensstifter haben will. Ich soll nicht r\u00e4tseln \u00fcber den Unfrieden und das Leid in der Welt, sondern ich soll in meinem Bereich Frieden stiften und Leid mindern. Es k\u00f6nnte sein, dass diejenigen, die z.B. vom Tsunami vor einem Jahr getroffen waren, das f\u00fcr sich genauso sehen. Ich entdecke entschieden mehr Frieden, wenn ich die Mikro- und nicht die Makro-Brille aufsetze.<\/p>\n<p>So geht es mir auch mit Engeln. Ich sch\u00e4tze keine gro\u00dfen Engelch\u00f6re. Massenhafte Engel am Tannenbaum oder auf dem Kaminsims oder auf der Kommode bedr\u00fccken mich. Ich sags ehrlich: Auch die Engelmassen im Himmlischen Thronsaal (und auch auf dem Hirtenfeld) machen mir keine Freude. F\u00fcr mich ist ein einzelner Engel, der mir begegnet, wichtiger. Zu Maria kam ein einzelner Engel.<\/p>\n<p align=\"center\">IV.<\/p>\n<p>\u00a0Von einem \u00e4hnlichen Erlebnis mit einem Einzelengel (nicht mit Engelch\u00f6ren) zur Weihnacht erz\u00e4hlt Walter Benjamin:<\/p>\n<p>&#8222;Ein Weihnachtsengel<br \/>\nMit den Tannenb\u00e4umen begann es. Eines Morgens, als wir zur Schule gingen, hafteten an den Stra\u00dfenecken die gr\u00fcnen Siegel, die die Stadt wie ein gro\u00dfes Weihnachtspaket an hundert Ecken und Kanten zu sichern schien. Dann barst sie eines sch\u00f6nen Tages, &#8211; und Spielzeug, N\u00fcsse, Stroh und Blumenschmuck quollen aus ihrem Innern: der Weihnachtsmarkt.\u00a0\u00a0 Mit ihnen quoll noch etwas anderes hervor: die Armut. Wie \u00c4pfel und N\u00fcsse mit ein wenig Schaumgold neben dem Marzipan sich auf dem Weihnachtsteller zeigen durften, so auch die armen Leute mit Lametta und bunten Kerzen in den reichen Vierteln. Die Reichen schickten ihre Kinder vor, um den Armen wollene Socken abzukaufen oder Almosen auszuteilen.<\/p>\n<p>Inzwischen stand bereits auf der Veranda der Baum, den meine Mutter insgeheim gekauft und \u00fcber die Hintertreppe in die Wohnung hatte bringen lassen&#8230;In den H\u00f6fen begannen die Leierkasten die letzte Frist mit Chor\u00e4len zu dehnen. Endlich war sie dennoch verstrichen und einer jener Tage wieder da, an deren fr\u00fchesten ich mich hier erinnere.<\/p>\n<p>In meinem Zimmer wartete ich, bis es sechs werden wollte&#8230;Es war schon dunkel, trotzdem entz\u00fcndete ich nicht die Lampe, um den Blick nicht von den Fenstern \u00fcberm Hof zu wenden, hinter denen nun die ersten Krezen zu sehen waren. Es war von allen Augenblicken, die das Dasein des Weihnachtsbaumes hat, der b\u00e4nglichste, in dem er Nadeln und Ge\u00e4st dem Dunkel opfert, um nichts zu sein als ein unnahbares und doch nahes Sternbild im tr\u00fcben Fenster einer Hinterwohnung. Und wie ein solches Sternbild hin und wieder eins der verlassnen Fenster begnadete, indessen viele weiter dunkel blieben und andere, noch trauriger, im Gaslicht der fr\u00fchen Abende verk\u00fcmmerten, schien mir, dass diese weihnachtlichen Fenster die Einsamkeit, das Alter und das Darben, &#8211; all das, wovon die armen Leute schwiegen &#8211; in sich fassten&#8230;<\/p>\n<p>Kaum aber hatte ich schweren Herzens&#8230;mich von dem Fenster abgewandt, so sp\u00fcrte ich eine fremde Gegenwart im Raum. Es war nichts als ein Wind, so dass die Worte, die sich auf meinen Lippen bildeten, wie Falten waren, die ein tr\u00e4ges Segel pl\u00f6tzlich vor einer frischen Brise wirft: &#8222;Alle Jahre wieder \/ kommt das Christuskind \/ auf die Erde nieder \/ wo wir Menschen sind&#8220;; mit diesen Worten hatte sich der Engel, der in ihnen begonnen hatte, sich zu bilden, auch verfl\u00fcchtigt. Nicht mehr lange blieb ich im leeren Zimmer. Man rief mich in das gegen\u00fcber liegende, in dem der Baum nun in die Glorie eingegangen war, welche ihn mir entfremdete, bis er, des Untersatzes beraubt, im Schnee versch\u00fcttet oder im Regen gl\u00e4nzend, das Fest da beendete, wo es ein Leierkasten begonnen hatte.&#8220; (Aus: W.B.: Berliner Kindheit um 1900, Frankfurt 1987, 64f)<\/p>\n<p>Eine Engelserfahrung am Heiligen Abend! Wie ein Windhauch, still und ohne Hallelujach\u00f6re. \u00a0Ein Engel in der Einsamkeit. Er kommt und er verfl\u00fcchtigt sich. Er bringt Frieden und l\u00e4sst mich wieder allein.\u00a0Warum? Ich wei\u00df es nicht. Aber ich bin gewiss, dass er immer da sein wird, wenn ich in Not bin. Ich erlebe mit ihm Frieden auf Erden, nicht nur im Himmel. Daf\u00fcr danke ich.<\/p>\n<p>Ich w\u00fcnsche Ihnen Engelserfahrungen, liebe Weihnachten feiernde Christen.<\/p>\n<p>Gottes Friede, der h\u00f6her ist als alle Vernunft, bewahre Eure Herzen und Sinne in Christus Jesus. Amen.<\/p>\n<hr \/>\n<p><strong>Prof. Dr. Reinhold Mokrosch<br \/>\nInstitut f\u00fcr Ev. Theologie an der<br \/>\nUniversit\u00e4t Osnabr\u00fcck<br \/>\nLeiter der Forschungsstelle f\u00fcr<br \/>\nWerterziehung in Religion und Gesellschaft<br \/>\n49069 Osnabr\u00fcck<br \/>\nTel: 0541\/969-4284\u00a0 Fax\u00a0 &#8211; 4772<br \/>\n<a href=\"mailto:rmokrosc@uni-osnabrueck.de\">rmokrosc@uni-osnabrueck.de <\/a><\/strong><\/p>\n<\/div>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Heiliges Christfest II, 26. Dezember 2005 Predigt \u00fcber Offenbarung des Johannes 7, 9-17, verfasst von Reinhold Mokrosch Liebe Weihnachtsgemeinde! I. 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