{"id":10910,"date":"2021-02-07T19:48:59","date_gmt":"2021-02-07T19:48:59","guid":{"rendered":"https:\/\/theologie.whp.uzh.ch\/apps\/gpi\/?p=10910"},"modified":"2023-02-07T20:55:02","modified_gmt":"2023-02-07T19:55:02","slug":"2-mose-13-20-22-2","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/www.theologie.uzh.ch\/apps\/gpi\/2-mose-13-20-22-2\/","title":{"rendered":"2. Mose 13, 20-22"},"content":{"rendered":"<div align=\"left\">\n<h3><b><span style=\"color: #000099;\">Altjahresabend, 31. Dezember 2005<br \/>\nPredigt \u00fcber 2. Mose 13, 20-22, verfasst von Martin Schewe <\/span><\/b><\/h3>\n<p>Wenn wir an das vergangene Jahr denken, liebe Gemeinde, an die Zeit, die seit dem vorigen Silvesterabend abgelaufen ist, dann k\u00f6nnen wir an eine gerade Linie denken. Ebenso, wenn wir uns das neue Jahr vorzustellen versuchen. Noch eine gerade Linie. Oder vielmehr dieselbe \u2013 die Fortsetzung. Das klingt zun\u00e4chst d\u00fcrftig. Nat\u00fcrlich denken wir an viel mehr: die Ereignisse, die wir im vergangenen Jahr erlebt haben und die wir vom neuen Jahr erwarten. Sie sind die Hauptsache. Aber die Zeit, in der die Ereignisse passieren, ist auch wichtig. Konzentrieren wir uns daher f\u00fcr einen Moment auf die Zeit. Dann ist die gerade Linie das Bild, das uns wahrscheinlich als erstes einf\u00e4llt. Sie f\u00fchrt aus der Vergangenheit in die Gegenwart, von dort weiter in die Zukunft, und wir gehen mit.<\/p>\n<p>Das andere Bild, das wir uns von der Zeit machen k\u00f6nnen, ist der Kreis. Denken wir noch einmal an das alte Jahr und das neue. Heute um Mitternacht schlie\u00dft sich der Kreis und f\u00e4ngt von vorn an. Wieder mit einem Ersten Januar. Wieder zw\u00f6lf Monate. Die beiden Bilder scheinen einander zu widersprechen. Wie kann die Zeit geradeaus laufen und dennoch im Kreis? Merkw\u00fcrdigerweise stimmt beides. Die Zeit bewegt sich vorw\u00e4rts; sie ver\u00e4ndert sich \u2013 und sie wiederholt sich. Oder sind wir es, die sich im Lauf der Zeit ver\u00e4ndern und zugleich wiederholen? So genau l\u00e4sst sich das nicht unterscheiden. Denn die Zeit geh\u00f6rt zu uns und wir zur Zeit. Deshalb ist sie ja wichtig. Beginnen wir noch einmal mit den Ver\u00e4nderungen, mit der geraden Linie.<\/p>\n<p>Dieses Bild passt besonders gut zu euch und eurer Zeit, liebe Konfirmandinnen und Konfirmanden. Dass ihr ein Jahr \u00e4lter geworden seid, bedeutet bei euch viel mehr als bei uns Erwachsenen. Ihr merkt es daran, dass die Erwachsenen, wenn sie euch eine Weile nicht gesehen haben, zu sagen pflegen: \u201eWas bist du gro\u00df geworden!\u201c Als ich in eurem Alter war, habe ich diesen Satz nicht gern geh\u00f6rt. Er war zwar als Kompliment gemeint. Aber eigentlich sagten die Erwachsenen: <em>Richtig<\/em> gro\u00df bist du noch nicht \u2013 immer noch ein Heranwachsender. Damit f\u00fchlte ich mich nicht ernst genommen. Ich war doch mehr als meine K\u00f6rpergr\u00f6\u00dfe. Wenn es euch \u00e4hnlich geht wie mir damals, kann ich euch beruhigen. Lange werdet ihr das nicht mehr h\u00f6ren: \u201eWas bist du gro\u00df geworden!\u201c Das vergangene Jahr hat euch n\u00e4mlich tats\u00e4chlich wachsen lassen, und zwar nicht nur an Zentimetern. Es hat euch weitergebracht; so weit, dass die K\u00f6rpergr\u00f6\u00dfe bald keine Rolle mehr spielt. Ihr habt neue Erfahrungen gemacht, neue Interessen entdeckt, neue Freundinnen und Freunde gefunden. Ihr seid selbst\u00e4ndiger geworden. Im neuen Jahr werdet ihr konfirmiert. Fr\u00fcher war das der Zeitpunkt, wo sich die Jugendlichen f\u00fcr eine Berufsausbildung entscheiden mussten. Damit k\u00f6nnt ihr euch zum Gl\u00fcck mehr Zeit lassen. Aber auch ihr trefft wichtige Entscheidungen: was in eurem Leben z\u00e4hlt und wer ihr sein wollt. Das ist nicht immer einfach. Daf\u00fcr spannend. Ihr habt noch viel vor euch.<\/p>\n<p>Wir Erwachsenen entwickeln uns hoffentlich immer noch. Aber l\u00e4ngst nicht so sehr und so schnell. Deshalb finde ich, das Bild von der Zeit als einer geraden Linie passt besondes gut zu euch \u2013 selbst wenn die Linie nicht ganz gerade verl\u00e4uft. Diese Erfahrung habt ihr inzwischen auch gemacht: R\u00fcckschl\u00e4ge und Umwege geh\u00f6ren dazu. Sie tragen zur Entwicklung bei. Sogar die R\u00fcckschl\u00e4ge und Umwege f\u00fchren uns vorw\u00e4rts. F\u00fcr eure zuk\u00fcnftigen Schritte nach vorn w\u00fcnsche ich euch alles Gute.<\/p>\n<p>Nun das andere Bild, der Kreis. Bleiben wir auch hier einstweilen beim vergangenen Jahr und bei euch Konfirmandinnen und Konfirmanden. Zweiundf\u00fcnfzig Wochen hatte das Jahr, dreihundertf\u00fcnfundsechzig Tage, jeder Tag vierundzwanzig Stunden. Jede Woche war anders. Aber jede begann mit einem Sonntag, danach die Werktage. Kein Tag war genau wie der vorige. Aber jeden Abend seid ihr ins Bett gegangen und am n\u00e4chsten Morgen wieder aufgestanden. 8.760mal hat sich der Minutenzeiger auf eurer Armbanduhr gedreht, auch wenn ihr ihm dabei nicht zugesehen habt; der Sekundenzeiger 525.600mal. So viele Kreisl\u00e4ufe in einem einzigen Jahr \u2013 und das n\u00e4chste hat wieder zweiundf\u00fcnfzig Wochen und dreihundertf\u00fcnfundsechzig Tage mit jeweils vierundzwanzig Stunden. Sehen wir also weiter.<\/p>\n<p>Wer jetzt dreizehn ist, hat schon 4.745mal zu Mittag gegessen und wird, bis er f\u00fcnfundachtzig ist, noch mehr als 26.000 Sonnenauf- und -unterg\u00e4nge erleben. Die Jahreszeiten wiederholen sich: Fr\u00fchling, Sommer, Herbst und Winter \u2013 und wieder Fr\u00fchling; die gro\u00dfen Feste des Kirchenjahres: Weihnachten, Ostern und Pfingsten \u2013 und ein neues Kirchenjahr; Arbeit und Freizeit \u2013 und wieder Arbeit und wieder Freizeit. Schlie\u00dflich der ganz gro\u00dfe Kreis, der Wechsel der Generationen, Leben und Tod. Aus Kindern und Jugendlichen werden Eltern, aus Eltern Gro\u00df- und Urgro\u00dfeltern, die zu ihren Enkeln und Urenkeln sagen: \u201cWas bist du gro\u00df geworden!\u201c Ebenso die Enkel und Urenkel zu ihren Enkeln und Urenkeln und so fort. Aus dieser Perspektive sieht das vergangene Jahr nicht mehr nach einem Fortschritt aus; eher wie der kurze Abschnitt eines langen Weges, den wir auf der Oberfl\u00e4che einer Kugel zur\u00fccklegen. Wer auf einer Kugel vorw\u00e4rts geht \u2013 wir k\u00f6nnen es uns am Erdball klar machen \u2013, bewegt sich mit jedem Schritt auf den Anfang zu. Ist das also das richtige Bild f\u00fcr die Zeit: ein Zeitball? Machen wir es nicht zu kompliziert. Begn\u00fcgen wir uns mit den Bildern, die wir betrachtet haben. Merkw\u00fcrdigerweise stimmt beides. Die Zeit ver\u00e4ndert sich, und sie wiederholt sich. Oder <em>wir<\/em> ver\u00e4ndern und wiederholen uns im Lauf der Zeit. So genau l\u00e4sst sich das nicht unterscheiden.<\/p>\n<p>Und noch etwas lassen beide Bilder offen: wohin die Zeit l\u00e4uft und wir mit ihr; die Frage nach dem Ziel. Die gerade Linie hat keins. Sie f\u00fchrt aus der Vergangenheit in die Gegenwart, von dort weiter in die Zukunft \u2013 auch wenn wir einmal nicht mehr mitgehen. Der Tod ist ein Ende. Aber er ist nicht das Ziel. Und der Kreis hat auch keins. Er wiederholt sich von Tag zu Tag, Jahr zu Jahr, Generation zu Generation. Irgendwann h\u00f6rt das auf, sagt die Physik. Sogar die Zeit h\u00f6rt auf. Dann tritt der W\u00e4rmetod ein. Das Universum steht still. Doch auch der W\u00e4rmetod ist nicht das Ziel. Gibt es ein Ziel?<\/p>\n<p>Wer wissen will, wohin er geht und wie er dorthin gelangt, dem helfen Wegweiser und Verkehrszeichen. Am besten solche, die ihm nicht nur sagen: \u201eEinbahnstra\u00dfe\u201c, oder: \u201eKreisverkehr\u201c. Damit sind wir noch nicht viel schlauer. Wer sein Ziel sucht, will auch wissen, was nach der Einbahnstra\u00dfe kommt und wann er aus dem Kreisverkehr abbiegen muss. Einen Wegweiser, der ihnen das verr\u00e4t, ein Verkehrszeichen, das sie durch die Zeit f\u00fchrt und ihnen das Ziel zeigt, finden im Zweiten Buch Mose die Israeliten. Es hei\u00dft dort von ihnen:<\/p>\n<p>\u201eSo zogen sie aus von Sukkot und lagerten sich in Etam am Rande der W\u00fcste. Und der Herr zog vor ihnen her, am Tage in einer Wolkens\u00e4ule, um sie den rechten Weg zu f\u00fchren, und bei Nacht in einer Feuers\u00e4ule, um ihnen zu leuchten, damit sie Tag und Nacht wandern konnten. Niemals wich die Wolkens\u00e4ule von dem Volk bei Tage noch die Feuers\u00e4ule bei Nacht.\u201c<\/p>\n<p>Ein mobiler Wegweiser; ein Verkehrszeichen, das mitwandert. Gott selber zeigt den Israeliten, wohin es geht. Hinter ihnen liegt \u00c4gypten, vor ihnen die W\u00fcste, jenseits der W\u00fcste das verhei\u00dfene Land. Die Wolken- und die Feuers\u00e4ule geben aber nicht nur geographische Orientierung. Gott begleitet das Volk Israel auch durch die Zeit, und wieder begegnet uns die Zeit zuerst als gerade Linie und dann als Kreis.<\/p>\n<p>\u00c4gypten, das ist die Vergangenheit. Die Israeliten wurden dort unterdr\u00fcckt und mussten Sklavendienste tun. Noch tiefer in der Vergangenheit jedoch hat Gott Abraham, Isaak und Jakob versprochen, ihre Nachkommen in ein Land zu bringen, in dem sie frei sein sollten. Dieses Versprechen macht Gott jetzt wahr. Die Israeliten stehen am Anfang ihres Weges in die Freiheit. Vierzig Jahre wird er dauern, voller R\u00fcckschl\u00e4ge und Umwege. Aber auch die Tora wird Gott Israel geben, noch einen Wegweiser zu einem Leben in Freiheit. Dort kommen die Israeliten schlie\u00dflich an. Am Ende sind sie doch vorw\u00e4rts gegangen. Deshalb, trotz der R\u00fcckschl\u00e4ge und Umwege, eine gerade Linie: aus der Sklaverei in die Zukunft.<\/p>\n<p>Dann wird die Linie zum Kreis. In der Zukunft angekommen, ist der Weg n\u00e4mlich nicht zu Ende, den die Israeliten mit Gott gegangen sind. Jedes Jahr, gebietet Gott in der Tora, sollen sie den Auszug aus \u00c4gypten wiederholen: mit dem Passafest und den anderen Festen, die an die W\u00fcstenwanderung erinnern. Der j\u00fcdische Festkalender ist das Vorbild f\u00fcr unser Kirchenjahr. Auch wir Christinnen und Christen wiederholen zu Weihnachten, Ostern und Pfingsten unseren Weg mit dem Gott Israels und lassen die Geburt Jesu Christi, seine Auferstehung und die Sendung des Heiligen Geistes wieder zur Gegenwart werden. Nat\u00fcrlich nur symbolisch. Aber was hinter den Festen und Symbolen steht, das gilt, hier und heute wie damals: dass Gott f\u00fcr uns da ist \u2013 ein mobiler Wegweiser; ein Verkehrszeichen, das mitwandert.<\/p>\n<p>Ob es ein Ziel gibt, wollten wir wissen. Begonnen haben wir mit den beiden Bildern von der Zeit. Die gerade Linie passte besonders zu euch, liebe Konfimandinnen und Konfirmanden, weil das vergangene Jahr euch weitergebracht hat und weil ihr noch viel vor euch habt. Denoch verl\u00e4uft eure Zeit zugleich im Kreis \u2013 auf dem Zifferblatt der Armbanduhr, von Silvester zu Silvester und erst recht, wenn ihr an den ganz gro\u00dfen Kreis denkt, den Wechsel der Generationen, Leben und Tod. Die Frage nach dem Ziel lie\u00dfen beide Bilder offen: wohin die Zeit l\u00e4uft und wir mit ihr. Die Antwort steckt in der Wolken- und Feuers\u00e4ule aus dem Zweiten Buch Mose. Denn die S\u00e4ule bleibt, Tag und Nacht. Gott bleibt. Darum feiert Israel j\u00e4hrlich das Passafest und zieht noch einmal in das verhei\u00dfene Land, und wir Christinnen und Christen machen es nach und feiern im Kirchenjahr, dass Gott auch uns befreit hat. Gerade und Kreis sind schon am Ziel, hei\u00dft das. Wir sind am Ziel. Der mobile Wegweiser <em>zeigt<\/em> es uns nicht nur. Er <em>ist<\/em> das Ziel. Was damals geschah, als Gott die Israeliten aus \u00c4gypten holte und in Jesus Christus auch zu uns kam, gen\u00fcgt f\u00fcr heute und f\u00fcr immer. Gott wandert nicht mit, damit wir erst noch ankommen. In seiner Gegenwart sind wir l\u00e4ngst angekommen.<\/p>\n<p>Das bedeutet nicht, dass nun nichts mehr geschieht. Ihr Konfirmandinnen und Konfirmanden erwartet etwas vom neuen Jahr und wir alle mit euch. Richtig so. Denn wie die Zeit verl\u00e4uft, ist eine Sache. Die Hauptsache jedoch bleiben die Ereignisse, die in der Zeit passieren; und die Ereignisse bleiben vielf\u00e4ltig, \u00fcberraschend und bunt. Manchmal leider auch schwarz. Aber sie passieren nicht ohne die Wolken- und Feuers\u00e4ule. Und wenn Gott f\u00fcr uns da ist, k\u00f6nnen wir uns darauf verlassen: Es kommt noch mehr. Gerade weil wir schon am Ziel sind, d\u00fcrfen wir etwas erwarten.<\/p>\n<p><strong>Pfarrer Dr. Martin Schewe<br \/>\nEvangelisch Stiftisches Gymnasium<br \/>\nFeldstra\u00dfe 13<br \/>\n33330 G\u00fctersloh<br \/>\n<a href=\"mailto:marschewe@yahoo.de\">marschewe@yahoo.de <\/a> <\/strong><\/p>\n<\/div>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Altjahresabend, 31. Dezember 2005 Predigt \u00fcber 2. Mose 13, 20-22, verfasst von Martin Schewe Wenn wir an das vergangene Jahr denken, liebe Gemeinde, an die Zeit, die seit dem vorigen Silvesterabend abgelaufen ist, dann k\u00f6nnen wir an eine gerade Linie denken. Ebenso, wenn wir uns das neue Jahr vorzustellen versuchen. Noch eine gerade Linie. Oder [&hellip;]<\/p>\n","protected":false},"author":1,"featured_media":16738,"comment_status":"closed","ping_status":"closed","sticky":false,"template":"","format":"standard","meta":{"footnotes":""},"categories":[5,1,2,549,727,157,853,114,653,349,623,109],"tags":[],"beitragende":[],"predigtform":[],"predigtreihe":[],"bibelstelle":[],"class_list":["post-10910","post","type-post","status-publish","format-standard","has-post-thumbnail","hentry","category-exodus","category-aktuelle","category-at","category-altjahresabend","category-archiv","category-beitragende","category-bibel","category-deut","category-kapitel-13-chapter-13-exodus","category-kasus","category-martin-schewe","category-predigten"],"_links":{"self":[{"href":"https:\/\/www.theologie.uzh.ch\/apps\/gpi\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/10910","targetHints":{"allow":["GET"]}}],"collection":[{"href":"https:\/\/www.theologie.uzh.ch\/apps\/gpi\/wp-json\/wp\/v2\/posts"}],"about":[{"href":"https:\/\/www.theologie.uzh.ch\/apps\/gpi\/wp-json\/wp\/v2\/types\/post"}],"author":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.theologie.uzh.ch\/apps\/gpi\/wp-json\/wp\/v2\/users\/1"}],"replies":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.theologie.uzh.ch\/apps\/gpi\/wp-json\/wp\/v2\/comments?post=10910"}],"version-history":[{"count":1,"href":"https:\/\/www.theologie.uzh.ch\/apps\/gpi\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/10910\/revisions"}],"predecessor-version":[{"id":16739,"href":"https:\/\/www.theologie.uzh.ch\/apps\/gpi\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/10910\/revisions\/16739"}],"wp:featuredmedia":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.theologie.uzh.ch\/apps\/gpi\/wp-json\/wp\/v2\/media\/16738"}],"wp:attachment":[{"href":"https:\/\/www.theologie.uzh.ch\/apps\/gpi\/wp-json\/wp\/v2\/media?parent=10910"}],"wp:term":[{"taxonomy":"category","embeddable":true,"href":"https:\/\/www.theologie.uzh.ch\/apps\/gpi\/wp-json\/wp\/v2\/categories?post=10910"},{"taxonomy":"post_tag","embeddable":true,"href":"https:\/\/www.theologie.uzh.ch\/apps\/gpi\/wp-json\/wp\/v2\/tags?post=10910"},{"taxonomy":"beitragende","embeddable":true,"href":"https:\/\/www.theologie.uzh.ch\/apps\/gpi\/wp-json\/wp\/v2\/beitragende?post=10910"},{"taxonomy":"predigtform","embeddable":true,"href":"https:\/\/www.theologie.uzh.ch\/apps\/gpi\/wp-json\/wp\/v2\/predigtform?post=10910"},{"taxonomy":"predigtreihe","embeddable":true,"href":"https:\/\/www.theologie.uzh.ch\/apps\/gpi\/wp-json\/wp\/v2\/predigtreihe?post=10910"},{"taxonomy":"bibelstelle","embeddable":true,"href":"https:\/\/www.theologie.uzh.ch\/apps\/gpi\/wp-json\/wp\/v2\/bibelstelle?post=10910"}],"curies":[{"name":"wp","href":"https:\/\/api.w.org\/{rel}","templated":true}]}}