{"id":10912,"date":"2021-02-07T19:48:56","date_gmt":"2021-02-07T19:48:56","guid":{"rendered":"https:\/\/theologie.whp.uzh.ch\/apps\/gpi\/?p=10912"},"modified":"2025-04-23T09:10:03","modified_gmt":"2025-04-23T07:10:03","slug":"2-mose-13-20-22-3","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/www.theologie.uzh.ch\/apps\/gpi\/2-mose-13-20-22-3\/","title":{"rendered":"2. Mose 13, 20-22"},"content":{"rendered":"<div align=\"left\">\n<h3><b><span style=\"color: #000099;\">Altjahresabend | 31. Dezember 2005 |\u00a02. Mose 13, 20-22 | Karl Rennstich |<\/span><\/b><\/h3>\n<p><em>20 So zogen sie aus von Sukkot und lagerten sich in Etam am Rande der W\u00fcste.<\/em><br \/>\n<em>21 Und der HERR zog vor ihnen her, am Tage in einer Wolkens\u00e4ule, um sie den rechten Weg zu f\u00fchren, und bei Nacht in einer Feuers\u00e4ule, um ihnen zu leuchten, damit sie Tag und Nacht wandern konnten.<\/em><br \/>\n<em>22 Niemals wich die Wolkens\u00e4ule von dem Volk bei Tage noch die Feuers\u00e4ule bei Nacht.<\/em><\/p>\n<p><strong>Liebe Gemeinde!<br \/>\n<\/strong><\/p>\n<p>Unser Text beschreibt die Urerfahrung der Rettung der versklavten Nachkommen eingewanderter Steppenbewohner, die durch Jahwe zu einem Volk geworden sind. Wir haben hier einen kurzen Ausschnitt einer Befreiungsgeschichte. Es ist eine Erz\u00e4hlung des Aufbruchs und des Wagnisses.<br \/>\nDas ist der Hintergrund der Sylvesterpredigt 2005. Der Text ist die Vergewisserung, dass Gott selbst voran geht, Tag und Nacht. Un\u00fcbersehbar. Niemals weichend.<br \/>\nGott zeigte durch Wolken und Feuer die Richtung. Er demonstriert seine beruhigende Gegenwart gegen die um sich greifende Ratlosigkeit und zeigt das Schlupfloch. Er zeigt seine Macht, wo Menschen nicht mehr weiter wissen.<br \/>\nMitten im Aufbruch am Rande der W\u00fcste gilt die Zusage Gottes: Ich gehe mit euch. Ich bin bei euch alle Tage.<\/p>\n<p>Das Thema am Ende dieses Jahres 2005 ist also <em>Gottvertrauen, <\/em><em>Lebensmut<\/em> und wie wir die <em>Gotteszeichen erkennen lernen<\/em>.<\/p>\n<p><strong>Die Jahre flie\u00dfen dahin<\/strong><br \/>\nSilvester. Jahresende. Die Zeit verrinnt wie der Sand in der Sanduhr. \u00bb<em>Panta rei\u00ab<\/em> sagten die Griechen dazu. Im Alter flie\u00dft alles noch schneller.<br \/>\nWas ist verl\u00e4sslich auf dieser Wanderschaft? Die griechisch- r\u00f6mische G\u00f6ttervorstellung kannte das \u00bbDrei-M\u00e4nner-Triumpharat: <em>Pluto,<\/em> der (Gott des Reichtums), <em>Apollo<\/em> (Gott der Wissenschaft) und <em>Merkur (<\/em>Gott der Diebe und H\u00e4ndler) offene Zwietracht und Eifersucht. Merkur und Pluto gaben einander R\u00fcckendeckung und Apollo handhabte den Blitz und Donnerkeil gegen seine Widersacher. Nicht von ungef\u00e4hr nannten die Amerikaner ihre gro\u00dfe Weltraumrakete Apollo und entwickelten ein ganzes Weltraumkonzept unter diesem Namen.<br \/>\nDie Bibel betont dagegen: Die Weisen erhalten die Welt. Das sagen fast alle Religionen.<br \/>\nNach vielen \u00dcberlieferungen ist die Weisheit eine edle Dame, eine K\u00f6nigin. Das Kriterium der Weisheit ist die Freude. In Indien nennt man es <em>ananda<\/em>. Die Griechen nennen es <em>charis<\/em>. Diese tiefe, unersch\u00fctterliche Freude, ist eine unmittelbare Frucht der Weisheit. Sie ist ein Geschenk. Aber diese Weisheit war immer der Reichtum des einfachen Volkes. Deshalb finden wir sie in Spr\u00fcchen, in Parabeln, Erz\u00e4hlungen der V\u00f6lker, sei es nun in Afrika, in Asien oder sonst wo. Die Weisheit hat ihre Wohnung mehr im Wort als im Schrifttum. Weisheitsb\u00fccher sind deshalb in der Regel immer m\u00fcndliche Tradition, die sich durch das Sieb der Zeiten vertiefen und verfeinern. Eines ist deutlich, die Sprache wie die Weisheit, hat viele Wohnungen. Es ist deshalb wichtig, da\u00df man der Weisheit eine Wohnung bereitet.<br \/>\nLeider hat man das in der Moderne weithin vergessen.<\/p>\n<p><strong>Sie lagerten sich am Rande der W\u00fcste<\/strong><br \/>\nViele Menschen wurden betroffen durch die gro\u00dfen \u00dcberschwemmungen im hinter uns liegenden Jahr in Asien und Amerika. Riesige Wassermassen hinterlie\u00dfen ein W\u00fcste. Wasser ist Symbol f\u00fcr Leben und Chaos.<br \/>\nAn einer str\u00f6mungsreichen Stelle irgendwo am Meer steht ein Schild, das Schwimmer warnt und ihnen empfiehlt, f\u00fcr den Fall, dass eine Str\u00f6mung sie erfasst, sich nicht gegen den Sog zu wehren. Die Str\u00f6mung f\u00fchre wieder zur\u00fcck. Man sollte seine Kr\u00e4fte nicht sinnlos verbrauchen, sondern sich vom Wasser selber zur\u00fccktragen lassen. Das hilft nicht immer. Dennoch gilt: Die Bewegungen des Meeres sind nicht chaotisch. Sie haben feste Gesetze und Ordnungen.<br \/>\nDer Zusammenhang, in dem unser Predigttext steht tr\u00e4gt die \u00dcberschrift: Das Wunder am Meer (2.Mose 13:17- 14:31). Wolken und Feuer spielen in diesem Text eine wichtige Rolle. Wolken gelten als Gef\u00e4hrt Jahwes und werden oft mit Cheruben gleichgesetzt. Wolken uns g\u00f6ttliche Offenbarung geh\u00f6ren zusammen im Sinaikomplex. Die Wolke symbolisiert das Hinabsteigen Gottes auf die Erde. Der Menschensohn kommt mit den Wolken des Himmels wie eines Menschen Sohn (Daniel 7:13).<br \/>\nIn Markus 14:62 spricht Jesus: \u00bbIch bin\u00b4s; und ihr werdet sehen den Menschensohn sitzen zur Rechten der Kraft und kommen mit den Wolken des Himmels\u00ab. Im Hebr\u00e4ischen h\u00e4ngt \u00bbWort\u00ab mit \u00bbsagen\u00ab zusammen. Der hebr\u00e4ische Begriff \u00bbdabar\u00ab (Wort) bedeutet auch W\u00fcste und ist auch Inbegriff f\u00fcr <em>Angst, Not<\/em> , <em>Hunger und Verzweiflung.<br \/>\n<\/em><\/p>\n<p>In der W\u00fcste gibt es Ermattung. Menschen straucheln und fallen vor Durst nieder. Sie werden m\u00fcde und wollen nicht mehr weitergehen. W\u00fcste gibt es in unserem t\u00e4glichen Leben in vielf\u00e4ltiger Weise. Der Blick nach vorne ist pl\u00f6tzlich verdunkelt. Sei es durch Krankheit oder durch Arbeitslosigkeit. Menschen straucheln pl\u00f6tzlich und werden m\u00fcde. Die Hoffnung hat keine Kraft mehr. Alles bleibt im Dunkeln. Wir nennen das Depression. Die Freude schwindet. Die Springfeder des Lebens hat ihre Kraft verloren. Man kann nur noch nach hinten sehen. Nach vorne ist der Blick verschlossen. Die Vergangenheit, die Fehler, die Vers\u00e4umnisse werden \u00fcberm\u00e4chtig. Angst bedeutet eigentlich: \u00bb<em>die Gurgel zuschn\u00fcren\u00ab<\/em>.\u00a0<em><br \/>\n<\/em><\/p>\n<p><strong>Niemals wich die Wolkens\u00e4ule<\/strong><br \/>\nDieses Wort erinnert an die Zusage Jesu: \u00bbSiehe ich bin bei euch alle Tage\u00ab in Verbindung mit dem Auftrag: \u00bbGehet hin und verk\u00fcndigt das Evangelium\u00ab. Kreuzigung und Auferstehung Jesu stehen in enger Verbindung mit dem Wort: \u00bbDarum geht hin&#8230;\u00ab. Die Elf beginnen ihre Mission so wie Jesus, der vor ihnen her nach Galil\u00e4a zog (28, 7; Markus 16.7). Die Mission der Elf geschieht also so, dass sie an der Mission Jesu partizipieren sollen. Es steht unter der Verhei\u00dfung, \u00bballe Tage\u00ab und meint, heute und morgen bis zum Ende der Tage. Die tr\u00f6stende Gewissheit, dass die J\u00fcnger auf ihrem Weg nicht allein sein werden, ist zusammengefasst in den Worten: \u00bbSiehe, ich bin bei euch alle Tage bis an der Welt Ende\u00ab. Diese Worte erinnern an Matth\u00e4us 1, 23 \u00bbsein Name ist Immanuel- Gott mit uns\u00ab. <strong><br \/>\n<\/strong> Die Gemeinde f\u00fchrt diese Sendung weiter unter den gleichen Bedingungen wie der Meister.<\/p>\n<p>Jesaja (12, 1-6) formuliert sch\u00f6n den engen Zusammenhang von <strong>Dank und Errettung:<br \/>\n<\/strong>Zu der Zeit wirst du sagen:<br \/>\nIch danke dir, HERR, dass du bist zornig gewesen \u00fcber mich<br \/>\nund dein Zorn sich gewendet hat und du mich tr\u00f6stest.<br \/>\nSiehe, Gott ist mein Heil,<br \/>\nich bin sicher und f\u00fcrchte mich nicht;<br \/>\ndenn Gott der HERR ist meine St\u00e4rke und mein Psalm<br \/>\nund ist mein Heil.<br \/>\nIhr werdet mit Freuden Wasser sch\u00f6pfen<br \/>\naus den Heilsbrunnen<br \/>\nUnd ihr werdet sagen zu der Zeit: Danket dem HERRN,<br \/>\nrufet an seinen Namen!<br \/>\nMachet kund unter den V\u00f6lkern sein Tun,<br \/>\nverk\u00fcndiget, wie sein Name so hoch ist!<br \/>\nLobsinget dem HERRN, denn er hat sich herrlich bewiesen.<br \/>\nSolches sei kund in allen Landen!<br \/>\nJauchze und r\u00fchme, du Tochter Zion;<br \/>\ndenn der Heilige Israels ist gro\u00df bei dir!<\/p>\n<p>Dank f\u00fcr die Rettung finden wir in der Bibel auch an vielen anderen Stellen.<br \/>\nDurch den Glauben hat Noah Gott geehrt und die Arche gebaut zur Rettung seines Hauses, als er ein g\u00f6ttliches Wort empfing \u00fcber das, was man noch nicht sah; durch den Glauben sprach er der Welt das Urteil und hat ererbt die Gerechtigkeit, die durch den Glauben kommt.<br \/>\nJonathan, Sauls Sohn, st\u00e4rkte das Vertrauen Davids auf Gott. David hatte gelernt auf den HERRN zu vertrauen und nicht sich verlassen auf Menschen, auch nicht auf F\u00fcrsten. Zu Hiob sagte Gott: Wenn ich ihnen zulachte, so fassten sie Vertrauen, und das Licht meines Angesichts tr\u00f6stete die Trauernden.<\/p>\n<p>Die Mission beginnt immer mit der Bekehrung des Missionars. Das musste Petrus lernen und Paulus und nach ihnen alle anderen Missionare bis zum heutigen Tag.<br \/>\nDie Kirche der ersten 300 Jahre war eine Kirche von Zeugen. Christen <em>praktizierten<\/em> ihren Glau\u00adben im Sinne Jesu. Die Kirche hatte keinen staatlichen Schutz. Sie war sich bewusst, dass sie eine Minder\u00adheit war. Doch diese Minderheit forderte den Staat heraus, indem sie sich gegen Korruption und Ungerechtigkeit wehrte.<br \/>\nHoffnungslos ist heute oft der Staat religi\u00f6sen Fanatikern oder nationalen Bewegungen ausgeliefert. Der Staat scheint immer mehr zum Selbstbe\u00addienungs\u00adladen f\u00fcr die M\u00e4chtigen zu werden.<br \/>\nWas kann, was soll die Kirche tun? Die \u00bbBekehrung der Kirche\u00ab hin zu Christus ist ihre wichtigste Arbeit. Nur so kann die Kirche der Gesellschaft helfen.<\/p>\n<p>Der Missionsauftrag ist keine christliche Sonderart. Auch <strong>Muslime<\/strong> haben den Auftrag, ihren Glauben weiterzugeben in Wort und Tat. Das koranische Wort f\u00fcr \u00bbMission\u00ab hei\u00dft \u00bbdawah\u00ab und bedeutet: <em>\u00bbEinladung, Ruf und Aufforderung\u00ab. <\/em>Dieser Auftrag gr\u00fcndet im Willen Allahs.<\/p>\n<p>Auch die <strong>Buddhisten<\/strong> haben einen solchen Auftrag. Nach buddhistischer Auffassung ist der Mensch im Werden. Er ist in erster Linie ein \u201eEreignis&#8220;; er stehe in einem Prozess. Der buddhistische \u00bbMissionsbefehl\u00ab gr\u00fcndet in der Aussendungsrede Buddhas, in der Buddha die M\u00f6nche auffordert:<br \/>\n\u00bbGeht auf die Wanderschaft, M\u00f6nche, zum Heile der Vielen, zum Segen der Vielen, aus Mitleid f\u00fcr die Welt, zum Nutzen, zum Heile, zum Segen f\u00fcr G\u00f6tter und Menschen. Geht nicht zu zweit zusammen! Zeigt, M\u00f6nche, die Lehre, die im Anfang gut ist, in der Mitte gut ist, am Ende gut ist, im Geiste (wie) im Wort. Legt zutage einen voll erf\u00fcllten, reinen Tugendwandel! Es gibt Wesen, die mit nur wenig Staub auf den Augen geboren sind; wenn sie nicht von der Lehre h\u00f6ren, werden sie ver\u00adderben. Sie werden die Lehre verstehen\u00ab.<\/p>\n<p><strong>Geht nicht stiften!<br \/>\n<\/strong>Wenn alle die Zukunft als hoffnungslos dunkel<br \/>\nund nicht mehr lohnend empfinden:<br \/>\n<em>geht nicht stiften ihr Friedensstifter.<br \/>\n<\/em><\/p>\n<p>Wenn alle starr vor Angst und hilflos vor Zorn<br \/>\nsich selbst zerst\u00f6ren, dann<br \/>\n<em>geht nicht stiften ihr Friedensstifter<br \/>\n<\/em><\/p>\n<p>Wenn alle es wissen, da\u00df alles weniger wird\u00a0<em><br \/>\n<\/em>und jeder uneingeschr\u00e4nkt sich bescheiden<br \/>\nund Wert, die bleiben, suchen muss,<br \/>\n<em>dann geht nicht stiften ihr Friedensstifter.<br \/>\n<\/em><\/p>\n<p>W\u00e4re damals der Friedensstifter stiften gegangen\u00a0<em><br \/>\n<\/em>h\u00e4tten wir heute keinen Frieden zu stiften ihr Friedensstifter.<br \/>\nAber weil endg\u00fcltig am Kreuz Frieden gestiftet<br \/>\nund Liebe geschaffen, Vers\u00f6hnung gemacht worden ist<br \/>\nk\u00f6nnen <em>wir Friedensstifter<\/em> nicht mehr stiften gehen.<\/p>\n<p>Amen<\/p>\n<hr \/>\n<p><strong>Prof. Dr. Karl W. Rennstich<br \/>\nLerchenstrasse 17<br \/>\nD-72762 Reutlingen<br \/>\nEmail: <a href=\"mailto:kwrennstich@gmx.de\">kwrennstich@gmx.de<\/a><\/strong><\/p>\n<\/div>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Altjahresabend | 31. Dezember 2005 |\u00a02. Mose 13, 20-22 | Karl Rennstich | 20 So zogen sie aus von Sukkot und lagerten sich in Etam am Rande der W\u00fcste. 21 Und der HERR zog vor ihnen her, am Tage in einer Wolkens\u00e4ule, um sie den rechten Weg zu f\u00fchren, und bei Nacht in einer Feuers\u00e4ule, [&hellip;]<\/p>\n","protected":false},"author":1,"featured_media":14764,"comment_status":"closed","ping_status":"closed","sticky":false,"template":"","format":"standard","meta":{"footnotes":""},"categories":[5,1,2,549,727,157,853,114,653,1639,349,109],"tags":[],"beitragende":[],"predigtform":[],"predigtreihe":[],"bibelstelle":[],"class_list":["post-10912","post","type-post","status-publish","format-standard","has-post-thumbnail","hentry","category-exodus","category-aktuelle","category-at","category-altjahresabend","category-archiv","category-beitragende","category-bibel","category-deut","category-kapitel-13-chapter-13-exodus","category-karl-w-rennstich","category-kasus","category-predigten"],"_links":{"self":[{"href":"https:\/\/www.theologie.uzh.ch\/apps\/gpi\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/10912","targetHints":{"allow":["GET"]}}],"collection":[{"href":"https:\/\/www.theologie.uzh.ch\/apps\/gpi\/wp-json\/wp\/v2\/posts"}],"about":[{"href":"https:\/\/www.theologie.uzh.ch\/apps\/gpi\/wp-json\/wp\/v2\/types\/post"}],"author":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.theologie.uzh.ch\/apps\/gpi\/wp-json\/wp\/v2\/users\/1"}],"replies":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.theologie.uzh.ch\/apps\/gpi\/wp-json\/wp\/v2\/comments?post=10912"}],"version-history":[{"count":2,"href":"https:\/\/www.theologie.uzh.ch\/apps\/gpi\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/10912\/revisions"}],"predecessor-version":[{"id":23156,"href":"https:\/\/www.theologie.uzh.ch\/apps\/gpi\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/10912\/revisions\/23156"}],"wp:featuredmedia":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.theologie.uzh.ch\/apps\/gpi\/wp-json\/wp\/v2\/media\/14764"}],"wp:attachment":[{"href":"https:\/\/www.theologie.uzh.ch\/apps\/gpi\/wp-json\/wp\/v2\/media?parent=10912"}],"wp:term":[{"taxonomy":"category","embeddable":true,"href":"https:\/\/www.theologie.uzh.ch\/apps\/gpi\/wp-json\/wp\/v2\/categories?post=10912"},{"taxonomy":"post_tag","embeddable":true,"href":"https:\/\/www.theologie.uzh.ch\/apps\/gpi\/wp-json\/wp\/v2\/tags?post=10912"},{"taxonomy":"beitragende","embeddable":true,"href":"https:\/\/www.theologie.uzh.ch\/apps\/gpi\/wp-json\/wp\/v2\/beitragende?post=10912"},{"taxonomy":"predigtform","embeddable":true,"href":"https:\/\/www.theologie.uzh.ch\/apps\/gpi\/wp-json\/wp\/v2\/predigtform?post=10912"},{"taxonomy":"predigtreihe","embeddable":true,"href":"https:\/\/www.theologie.uzh.ch\/apps\/gpi\/wp-json\/wp\/v2\/predigtreihe?post=10912"},{"taxonomy":"bibelstelle","embeddable":true,"href":"https:\/\/www.theologie.uzh.ch\/apps\/gpi\/wp-json\/wp\/v2\/bibelstelle?post=10912"}],"curies":[{"name":"wp","href":"https:\/\/api.w.org\/{rel}","templated":true}]}}