{"id":10920,"date":"2021-02-07T19:48:55","date_gmt":"2021-02-07T19:48:55","guid":{"rendered":"https:\/\/theologie.whp.uzh.ch\/apps\/gpi\/?p=10920"},"modified":"2023-03-19T20:44:47","modified_gmt":"2023-03-19T19:44:47","slug":"josua-1-5b","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/www.theologie.uzh.ch\/apps\/gpi\/josua-1-5b\/","title":{"rendered":"Josua 1, 5b"},"content":{"rendered":"<div align=\"left\">\n<h3><b><span style=\"color: #000099;\">Neujahrstag, 1. Januar 2006<br \/>\nPredigt \u00fcber Josua 1, 5b (Jahreslosung 2006), verfasst von Friedrich Weber<\/span><\/b><\/h3>\n<hr \/>\n<p><strong>Josua 1,5b &#8211; \u201eIch will dich nicht verlassen noch von dir weichen.\u201c <\/strong><\/p>\n<p>Auf dem Weg vom alten in das neue Jahr haben wir eben noch Dietrich Bonhoeffers \u201evon guten M\u00e4chten wunderbar geborgen\u201c gesungen und gebetet und schon hat das neue Jahr begonnen und mit ihm ein neuerlicher Versuch, zwischen Anspruch und Realit\u00e4t, Widerstand und Ergebung zu leben.<br \/>\n2006.<br \/>\nIn Deutschland findet die Fu\u00dfballweltmeisterschaft statt und es j\u00e4hren sich die Geburtstage von Billy Wilder und Siegmund Freud, von Mozart, Onassis und eben auch Dietrich Bonhoeffer. Wir werden an den Super-Gau in Tschernobyl vor 20 Jahren denken und sicher auch an den Aufstand in Ungarn 1956. Wir werden jeder und jede Schritt f\u00fcr Schritt durch das neue Jahr gehen unter den Augen Gottes, der zu uns spricht:<\/p>\n<p align=\"center\">\u201eIch will dich nicht verlassen noch von dir weichen.\u201c<\/p>\n<p>So hei\u00dft die Jahreslosung. Sie steht bei Josua (Kap 1,5b) am Anfang des Buches, am Ende der W\u00fcstenwanderung. Vor den Menschen liegt das verhei\u00dfene Land, ob es tats\u00e4chlich verhei\u00dfungsvoll ist, muss sich noch zeigen, ob dort \u201egut sein ist\u201c, jemals Heimat werden kann, ist von heute aus schwer einzusch\u00e4tzen \u2013 aber sicher ist: dort geht es hin, die Richtung ist alternativlos. Es gilt also, sich einzustellen und zu gestalten Eine Situation, die der am Anfang eines neuen Jahres nicht so un\u00e4hnlich ist.<\/p>\n<p>Wir stehen, wie damals die Israeliten, vor dem Neuen und wissen nicht genau, was die Zukunft bringt, ob wir heil an Leib und Seele durch dieses Jahr kommen werden, ob die Wunden des vergangenen Jahres vernarben&#8230; Sicher, manche Pl\u00e4ne und Termine gibt es schon, aber vieles ist offen, muss erst noch geschafft werden: Junge Leute werden ihre Abschl\u00fcsse machen, werden sie auch ihr Auskommen finden? Andere werden ihr Arbeitsleben beenden \u2013 sicher nicht immer gern und freiwillig \u2013 wovon werden sie leben, womit die Tage f\u00fcllen? Landwirte werden die Saat ausbringen und hoffen, dass der Ertrag reicht, um den Betrieb durchzubringen, Schulkinder werden &#8211; mal h\u00fcpfend mal schleppend ihre Tage durchstehen, und mancher Altgewordene wird warten, warten, das ein vertrauter Mensch ins Zimmer tritt, warten, dass der Tag vergeht, warten, endlich sterben zu k\u00f6nnen&#8230;<\/p>\n<p>Keiner kann am Rhythmus der Zeit, des Lebensweges vorbei, Junge und Alte, Gesunde und Kranke, Reiche und Arme gehen weiter in ein neues St\u00fcck Lebenszeit hinein. Genauso war es damals auch. Auf den Weg in das Land der Freiheit machten sich alle. Erwachsene und Kinder, Begabte und solche, denen vieles schwer f\u00e4llt, Starke und Gebrechliche, fr\u00f6hliche Optimisten, Traurige, Bittergewordene und Verzagte, Verliebte und Einsame\u2013 f\u00fcr alle gilt, der Weg liegt vor dir und du wirst es schaffen, geh endlich los!!! Denn:<\/p>\n<p align=\"center\">\u201eIch will dich nicht verlassen noch von dir weichen.\u201c<\/p>\n<p>Ein Wort, ein Versprechen auf Zukunft hin: \u201e&#8230; Gott ist bei uns am Abend und am Morgen und ganz gewiss an jedem neuen Tag.\u201c Das ist wohltuend und sehr beruhigen zu wissen. Der segnende Gott rechnet uns Gelingen und Versagen des letzten Jahres nicht vor und l\u00e4sst sich nicht von guten Vors\u00e4tzen f\u00fcr das Neue bestechen. Er ist mit uns \u2013 bedingungslos \u2013 aus reiner Gnade. \u201eIch will dich nicht verlassen\u201c \u2013 das ist das Netz, in das ich mich getrost fallen lassen kann. Und: \u201eIch werde nicht von dir weichen&#8230;\u201c<\/p>\n<p>Klingt das nicht auch wie: ob du es willst oder nicht, ich bleibe an deiner Seite, denn ich habe etwas mit dir vor. Der Weg ist nicht beliebig, ich m\u00f6chte, dass du dahin gehst, wohin ich dich schicke, \u201edenn ich will mit dir sein, so wie ich das mit Mose gewesen bin.\u201c<\/p>\n<p>Meint diese Jahreslosung also eine Art Wanderleitung, so wie es die Wolken- und die Feuers\u00e4ule in der W\u00fcste gewesen waren?<\/p>\n<p>Denn Gott bietet uns nicht nur Schutz \u201eunter dem Schatten seiner Fl\u00fcgel\u201c \u2013 er ist auch sehr anspruchsvoll, eben so wie er das mit Mose war. Der hatte ja keineswegs zum Pharao gewollt, er hatte Ausfl\u00fcchte gesucht und Komplexe vorgeschoben, mit jedem denkbaren Argument versucht, sich Gottes Auftrag zu entziehen. Und man kann sich ja auch wundern:<\/p>\n<p>Dieser Mose war nicht direkt ein F\u00fchrungskader, vorbestraft, und ein Fremder, ein Ausl\u00e4nder noch dazu. Er kam recht und schlecht durch, irgendwo am Rande der W\u00fcste mit Kind und Kegel, seinen Tieren und seiner Frau \u2013 und ziemlich abh\u00e4ngig von seinem Schwiegervater. Nicht direkt ideale Ausgangsbedingungen, um ein ganzes Volk zu f\u00fchren. Aber Gott wollte genau ihn, keinen anderen. Denn dieser unser Gott bewertet unserer Brauchbarkeit nicht nach den Kriterien der postmodernen globalen Industriegesellschaft, bei ihm gilt anderes \u2013 wen wir f\u00fcr verkracht und chancenlos halten, der muss es in Gottes Augen lange nicht sein. (Das ist gut so \u2013 aber es enthebt uns keineswegs der Verpflichtung, selbst daf\u00fcr zu sorgen, dass in unserer Gesellschaft alle einen Platz haben, an dem sie leben und nicht nur vegetieren k\u00f6nnen!)<\/p>\n<p>Moses Vorw\u00e4nde und Zaghaftigkeit jedenfalls, vielleicht auch seine Bequemlichkeit \u2013 immerhin hatte er sich ja gerade ganz gut eingerichtet und vermutlich keinen Bedarf auf die Unbehaustheit einer W\u00fcstenwanderung &#8211; hat Gott nicht gelten lassen. Er brauchte Moses langen Atem und <em>seine <\/em>Z\u00e4higkeit, <em>seine <\/em>Kraft, <em>seinen<\/em> Mut und er ist ihm nicht von der Seite gewichen \u2013 sch\u00fctzend und fordernd zugleich.<\/p>\n<p>Uns sieht es \u00e4hnlich, erst mal den Zuspruch und Segen zu h\u00f6ren, entsprechend freundlich klingt die \u00dcbersetzung der Guten Nachricht: \u201eNiemals werde ich dir meine Hilfe entziehen, nie dich im Stich lassen\u201c \u2013 aber das ist eben vielleicht doch nicht so voraussetzungslos, wie es klingt. Es ist eine Verhei\u00dfung, das ja, aber eine, die uns ganz und gar in Anspruch nimmt.<\/p>\n<p>Dietrich Bonhoeffer, dessen 100. Geburtstag wir dieses Jahr feiern, hat in einer Predigt in der Londoner Gemeinde Sydenham am 21. Januar 1934 gesagt:<\/p>\n<p><em>Gott,<br \/>\n<\/em><em>du hast es mit mir angefangen.<br \/>\n<\/em><em>Du hast mir nachgestellt,<br \/>\n<\/em><em>hast mich nicht loslassen wollen,<br \/>\n<\/em><em>bist immer wieder hier und dort<br \/>\n<\/em><em>pl\u00f6tzlich in den Weg getreten,<br \/>\n<\/em><em>hast mich verlockt und bet\u00f6rt,<br \/>\n<\/em><em>hast mir mein Herz gef\u00fcgt<br \/>\n<\/em><em>und willig gemacht,<br \/>\n<\/em><em>hast zu mir geredet<br \/>\n<\/em><em>von deiner Sehnsucht<br \/>\n<\/em><em>und ewigen Liebe,<br \/>\n<\/em><em>von deiner Treue und St\u00e4rke;<br \/>\n<\/em><em>als ich Kraft suchte,<br \/>\n<\/em><em>st\u00e4rktest du mich,<br \/>\n<\/em><em>als ich Halt suchte,<br \/>\n<\/em><em>hieltest du mich,<br \/>\n<\/em><em>als ich Vergebung suchte,<br \/>\n<\/em><em>vergabst du mir die Schuld.<br \/>\n<\/em><em>Ich hatte nicht gewollt,<br \/>\n<\/em><em>aber du \u00fcberwandest meinen Willen,<br \/>\n<\/em><em>meinen Widerstand, mein Herz.<br \/>\n<\/em><em>Herr,<br \/>\n<\/em><em>du hast mich \u00fcberredet,<br \/>\n<\/em><em>und ich habe mich \u00fcberreden lassen.<br \/>\n<\/em><em>Du bist mir zu stark geworden<br \/>\n<\/em><em>Und hast gewonnen.<a href=\"#_ftn1\" name=\"_ftnref1\"> (1) <\/a><\/em><\/p>\n<p>Ist das eine Bilanz der Gottesbeziehung, ein Gebet am Ende seines Lebens, als kaum noch Hoffnung bestand, dass das alles anders ausgehen und sich die Gef\u00e4ngnist\u00fcren jemals wieder \u00f6ffnen w\u00fcrden? Ein Text aus der Zeit, als es nur noch darauf ankam, \u201edankbar und ohne Zittern den schweren Kelch, den bittern aus seiner guten und geliebten Hand anzunehmen\u201c?<\/p>\n<p>Aber dieser Text ist kein Testament, sondern zehn Jahre \u00e4lter. Er stammt aus einer sehr aktiven Zeit, in der Gottes Anspruch an Dietrich Bonhoeffer greifbarer und deutlicher wurde, in der es Bonhoeffer nicht mehr gen\u00fcgte, zu wissen, wer man ist und wo man steht (und das ist schon viel mehr, als mancher von sich selber sagen kann), sondern in der es auch darauf ankam, auf Gottes Wort zu h\u00f6ren und Nachfolge nicht nur zu definieren, sondern auch zu leben. 1934, die Barmer Synode hat noch nicht getagt, die Bekennende Kirche hat sich noch nicht konstituiert Der Maulkorberlass gilt bereits, die Nationalsozialisten sind an der Macht und ihre Gangart ist deutlich erkennbar. Aber den richtigen Weg in dieser Zeit zu finden ist schwer, und \u201edie Bonhoeffers geh\u00f6ren nicht zu denen, denen die Nazis die Entscheidung abnehmen. Sie sind keine Linken und keine Juden. Sie werden nicht entlassen, ausgeb\u00fcrgert, verhaftet. Sie werden nicht verfemt, sondern hofiert.\u201c<a href=\"#_ftn2\" name=\"_ftnref2\"> (2) <\/a> Dietrich Bonhoeffer versucht es, wie mancher in der Bibel, den Gottes unliebsamer Ruf ereilte, Jona oder Elia \u2013 er setzt sich ab, zieht sich zur\u00fcck nach London, in die Auslandsgemeinden, aber es ist, wie es der Psalmist besingt: \u201en\u00e4hme ich Fl\u00fcgel der Morgenr\u00f6te und bliebe am \u00e4u\u00dfersten Meer\u201c so ist Gott da.<\/p>\n<p>Das muss Bonhoeffer empfunden haben als er schrieb: \u201eGott, <em>Du<\/em>, hast es mit mir angefangen, Du hast mir nachgestellt, hast mich nicht loslassen wollen\u201c und sind das nicht dieselben Worte wie in der Jahreslosung: \u201eDu bist mir nicht von der Seite gewichen&#8230;\u201c<\/p>\n<p>Gott nimmt uns in Anspruch.<br \/>\nDas ist wohl manchmal eine bedrohliche und be\u00e4ngstigende Erfahrung, aber ist es nicht auch genau das, wonach wir uns sehnen: dass endlich einer sagt, ich brauch dich, ohne dich geht es nicht, du bist nicht einfach ersetzbar durch jemanden der j\u00fcnger ist und schneller oder durch einen Computer, der das mit viel weniger Fehlern und Ausf\u00e4llen kann, was du bisher getan hast.<\/p>\n<p>\u201eDu hast mir mein Herz gef\u00fcgt und mich willig gemacht, ich hatte nicht gewollt aber du \u00fcberwandest meinen Willen\u201c sagt Dietrich Bonhoeffer. Deutlicher kann man nicht sagen, wie schwer wir uns damit tun, Gottes Willen zu folgen, seine Wege zu gehen. Und doch: es ist nicht die Sprache eines Menschen, dessen Willen gebrochen worden ist, dessen Freiheit vernichtet, dessen Seele verst\u00fcmmelt ist. Hier spricht einer, der erfahren hat \u2013 in seinem Ringen \u2013 dass er gest\u00e4rkt wurde, als er Kraft brauchte, dass er gehalten wurde und geliebt, dass ihm vergeben ist, wo er schuldig wurde. So wuchs Dietrich Bonhoeffer die St\u00e4rke und der Mut zu, den er brauchte f\u00fcr seinen Weg. Auch Josua und die vielen, vielen ohne Namen, die mit ihm waren hat Gott zuger\u00fcstet f\u00fcr den Aufbruch in das neue Land.<br \/>\nUnd heute sagt er es zu uns: \u201eIch will dich nicht verlassen noch von dir weichen.\u201c<\/p>\n<p>Nehmen Sie die Worte mit in den kommenden Wochen und Monaten, sie tun gut, wenn wir uns allein und verloren f\u00fchlen, sie spornen an, wenn wir mutlos sind, sie richten auf, wenn uns keiner etwas zutraut.<\/p>\n<p>\u201eVon Guten M\u00e4chten treu und still umgeben, beh\u00fctet und getr\u00f6stet wunderbar, so will ich diese Tage mit euch leben und mit euch gehen in ein neues Jahr.\u201c<\/p>\n<p>Geborgen unterwegs sein.<br \/>\nDazu helfe uns Gott im neuen Jahr.<\/p>\n<p>Amen<\/p>\n<hr \/>\n<p><a href=\"#_ftnref1\" name=\"_ftn1\"><\/a> (1) DBW 13, 348f., Predigt am 3.So.n.Epiphanias 1934.<\/p>\n<p><a href=\"#_ftnref2\" name=\"_ftn2\"><\/a> (2) Wind, R., Dem Rad in die Speichen fallen, 72.<\/p>\n<hr \/>\n<p><strong>Landesbischof Dr. Friedrich Weber, Braunschweig<br \/>\n<a href=\"mailto:landesbischof@luth-braunschweig.de\">landesbischof@luth-braunschweig.de <\/a><\/strong><\/p>\n<\/div>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Neujahrstag, 1. 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