{"id":10921,"date":"2021-02-07T19:48:52","date_gmt":"2021-02-07T19:48:52","guid":{"rendered":"https:\/\/theologie.whp.uzh.ch\/apps\/gpi\/?p=10921"},"modified":"2023-03-09T13:15:07","modified_gmt":"2023-03-09T12:15:07","slug":"josua-11-9-3","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/www.theologie.uzh.ch\/apps\/gpi\/josua-11-9-3\/","title":{"rendered":"Josua 1,1-9"},"content":{"rendered":"<div align=\"left\">\n<h3 align=\"left\"><b><span style=\"color: #000099;\">Neujahrstag, 1. Januar 2006<br \/>\nPredigt \u00fcber Josua 1,1-9, verfasst von Ludwig Schmidt <\/span><\/b><\/h3>\n<hr \/>\n<p align=\"left\">Predigttext (nach der Einheits\u00fcbersetzung)<br \/>\n<em>1 Nachdem Mose, der Knecht des Herrn, gestorben war, sagte der Herr zu Josua, dem Sohn Nuns, dem Diener des Mose: 2 Mein Knecht Mose ist gestorben. Mach dich also auf den Weg, und zieh \u00fcber den Jordan hier mit diesem ganzen Volk in das Land, das ich ihnen, den Israeliten, geben werde. 3 Jeden Ort, den euer Fu\u00df betreten wird, gebe ich euch, wie ich es Mose versprochen habe. 4 Euer Gebiet soll von der Steppe und vom Libanon an bis zum gro\u00dfen Strom, zum Eufrat, reichen \u2013 das ist das ganze Land der Hetiter \u2013 und bis hin zum gro\u00dfen Meer, wo die Sonne untergeht. 5 Niemand wird dir Widerstand leisten k\u00f6nnen, solange du lebst. Wie ich mit Mose war, will ich auch mit dir sein. Ich lasse dich nicht fallen und verlasse dich nicht. 6 Sei mutig und stark! Denn du sollst diesem Volk das Land zum Besitz geben, von dem du wei\u00dft: Ich habe ihren V\u00e4tern geschworen, es ihnen zu geben. 7 Sei nur mutig und stark, und achte genau darauf, da\u00df du ganz nach der Weisung handelst, die mein Knecht Mose dir gegeben hat. Weich nicht nach rechts und nicht nach links davon ab, damit du Erfolg hast in allem, was du unternimmst. 8 \u00dcber dieses Gesetzbuch sollst du immer reden und Tag und Nacht dar\u00fcber nachsinnen, damit du darauf achtest, genau so zu handeln, wie darin geschrieben steht. Dann wirst du auf deinem Weg Gl\u00fcck und Erfolg haben. 9 Habe ich dir nicht befohlen: Sei mutig und stark? F\u00fcrchte dich also nicht, und hab keine Angst; denn der Herr, dein Gott, ist mit dir bei allem, was du unternimmst.<\/em><\/p>\n<p>Liebe Gemeinde!<\/p>\n<p>Wir wandern in unserem Leben durch die Zeiten. Das wird uns an einem Jahreswechsel besonders bewusst. Das Jahr 2005 liegt hinter uns, und wir haben unseren Weg in einem neuen Jahr begonnen. Mit ihm verbinden sich Hoffnungen und \u00c4ngste. Wir hoffen, dass wir in diesem Jahr verwirklichen k\u00f6nnen, war wir uns vorgenommen haben und dass es f\u00fcr uns ein gutes Jahr werden wird. Aber niemand wei\u00df, was er in diesem Jahr erleben wird. Deshalb f\u00fcrchten wir uns zugleich davor, dass wir vielleicht ein schweres Jahr vor uns haben, in dem wir gro\u00dfe Schmerzen ertragen m\u00fcssen oder uns vieles misslingt. So blicken wir an dem \u00dcbergang zwischen den Jahren mit einer Mischung aus Hoffnung und Angst in die Zukunft. Mit der Jahreslosung f\u00fcr 2006 sagt uns Gott zu, dass er uns auf unserem Weg durch dieses Jahr nicht im Stich lassen wird. Sie lautet: \u201eGott spricht: Ich lasse dich nicht fallen und verlasse dich nicht.\u201c<\/p>\n<p>Nach unserem Bibelabschnitt gab Gott diese Zusage einst Josua, als er ihn beauftragte, das Volk Israel in das verhei\u00dfene Land zu f\u00fchren. Dieser Auftrag war ein Anlass zur Hoffnung. Nach dem langen Aufenthalt in der W\u00fcste sollte das Volk Israel endlich in einem fruchtbaren Land leben d\u00fcrfen. Aber dieser Auftrag war gef\u00e4hrlich. Josua wird das Volk nicht in ein menschenleeres Land bringen, wenn er den Jordan \u00fcberschreitet. Dort lebten bereits Menschen, die das Land nicht kampflos r\u00e4umen w\u00fcrden. Schon einmal hatten die Israeliten den Weg in das verhei\u00dfene Land verweigert, weil seine Bev\u00f6lkerung st\u00e4rker und seine St\u00e4dte befestigt waren. Auch jetzt hatten die Israeliten gegen die Bewohner des Landes eigentlich keine Chance. Aber Gott hatte einst den Vorfahren der Israeliten versprochen, dass er ihren Nachkommen das Land geben wird. Dieses Versprechen will er nun einl\u00f6sen. Gott h\u00e4lt, was er verspricht. Er bleibt seiner Zusage treu, obwohl sich die fr\u00fchere Generation der Israeliten aus Angst geweigert hatte, in das verhei\u00dfene Land zu ziehen. Gott hat die Macht, den Widerstand der Bewohner des Landes zu brechen. Deshalb soll Josua nun mit dem Volk den Jordan in das Land \u00fcberschreiten, das Gott den Israeliten geben wird. Daf\u00fcr hat Gott Josua zum F\u00fchrer des Volkes bestimmt. Diesen Auftrag kann Josua freilich nicht aus eigener Kraft erf\u00fcllen. Aber Gott sagt ihm zu, dass er mit ihm sein und ihn nicht fallen lassen und verlassen wird. Weil Josua gewiss sein kann, dass ihn Gott nicht im Stich l\u00e4sst, soll er mutig und stark sein. Er muss sich nicht fragen, ob er seinem Auftrag gewachsen ist, sondern er kann den Jordan zuversichtlich \u00fcberschreiten. Er wird dem Volk das verhei\u00dfene Land zum Erbbesitz geben, wie es im hebr\u00e4ischen Text hei\u00dft.<\/p>\n<p>Nun sind wir nicht Josua, und das Jahr 2006 ist nicht das Land, das uns verhei\u00dfen ist. Wir wandern in unserem Leben durch die Zeiten, bis wir einmal sterben werden. Aber dann soll unser Weg nicht einfach abbrechen und in dem Abgrund des Todes enden, sondern wir sind unterwegs zu einem Ziel. Es besteht darin, dass wir einst in der Herrlichkeit Gottes leben d\u00fcrfen. Das ist das Land, das uns Gott verspricht. Im Neues Testament hei\u00dft es mehrfach, dass Christen Erben sind, die das ewige Leben als Erbe empfangen werden. Den Israeliten hatte Gott einst ein irdisches Land als Erbbesitz zugesagt. Uns hat er das ewige Leben bei sich als Erbbesitz versprochen. Das ist mehr, als er den Israeliten zusagte. Es \u00fcberbietet auch bei weitem alles, was wir uns f\u00fcr unser irdisches Leben erhoffen k\u00f6nnen. Jesus ist Mensch geworden und gestorben, wie alle Menschen sterben m\u00fcssen, damit auch wir jenes ewige Leben erhalten, zu dem er auferstanden ist. Das ist das Ziel, auf das wir zugehen. Nach einer Umfrage meinen freilich 47 % aller Deutschen, dass mit dem Tod alles endet und gar 66 % sind der Auffassung, sie seien in erster Linie auf der Welt, um das Leben zu genie\u00dfen. Das ist schade, denn damit schlagen diese Menschen das Erbe aus, das Gott f\u00fcr sie bereit h\u00e4lt. Niemand von ihnen w\u00fcrde darauf verzichten, einen reichen Verwandten zu beerben, aber die Angst, dass mit dem Tod alles aus sein k\u00f6nnte, treibt eben Menschen dazu, dass sie den Sinn ihres Lebens vor allem darin sehen, das Leben zu genie\u00dfen. Diese Angst m\u00fcssen wir nicht teilen, wenn wir auf Jesus sehen. Er steht daf\u00fcr ein, dass wir auf das ewige Leben zugehen.<\/p>\n<p>Aber Gott verspricht uns nicht nur, dass wir einst bei ihm leben werden, sondern er sagt uns zu, dass er uns auf unserem Lebensweg begleiten wird. Vielleicht m\u00fcssen wir in diesem Jahr einen steinigen Weg gehen, der uns gro\u00dfe Schwierigkeiten bereitet. Es kann ja sein, dass wir in Auseinandersetzungen mit anderen Menschen verwickelt werden, aus denen wir nicht als Sieger hervorgehen. Nach unserem Bibelabschnitt hat Gott zwar Josua versprochen: \u201eNiemand wird dir Widerstand leisten k\u00f6nnen, solange du lebst\u201c, aber diese Zusage erhielt Josua, weil er das verhei\u00dfene Land erobern sollte. Uns hat Gott nicht beauftragt, Menschen zu besiegen. Deshalb ist es m\u00f6glich, dass wir auf Widerst\u00e4nde sto\u00dfen, die uns schwer zu schaffen machen. Vielleicht zerbrechen in diesem Jahr Beziehungen zu Menschen, die uns sehr wichtig sind. Wer kann schon garantieren, dass am Ende dieses Jahres seine Familie noch intakt sein wird, oder dass er weiterhin auf den Rat und die Unterst\u00fctzung von Freunden z\u00e4hlen kann? Das k\u00f6nnen wir nur hoffen. Es sind ja schon Beziehungen zerbrochen, von denen man meinte, dass sie durch nichts zerst\u00f6rt werden k\u00f6nnen. Aber auch wenn wir von Menschen zur\u00fcckgesto\u00dfen werden oder selbst eine Beziehung nicht mehr aufrecht erhalten k\u00f6nnen, d\u00fcrfen wir auf die Zusage Gottes vertrauen: \u201eIch lasse dich nicht fallen und verlasse dich nicht.\u201c Damit sind die Probleme, vor denen wir dann stehen, nicht einfach weg. Aber wer darauf vertraut, dass Gott bei ihm ist, wird die Schwierigkeiten durchstehen k\u00f6nnen und nicht verzweifeln, weil er die Zuversicht hat, dass ihm Gott die Kraft gibt, die Lasten seines Lebens zu tragen. Das gilt sogar, wenn uns das Leben selbst zu einer Last werden sollte. Alte oder sehr kranke Menschen empfinden manchmal ihr Leben nur noch als eine Last und beklagen, dass sie f\u00fcr andere zu einer Belastung geworden sind. Niemand kann sich w\u00fcnschen, dass ihm das Leben so schwer f\u00e4llt. Aber selbst wenn es uns zu einer schweren Last werden sollte und wir nur noch eine Belastung f\u00fcr andere sind, bleiben wir f\u00fcr Gott wichtig. Er wird uns auch dann nicht verlassen, wenn wir zu einem Pflegefall werden sollten und verwirrt und v\u00f6llig hilflos sind. Gott sagt uns am Anfang dieses Jahres zu: \u201eIch lasse dich nicht fallen und verlasse dich nicht.\u201c Weil Gott h\u00e4lt, was er verspricht, k\u00f6nnen wir auf unserem Lebensweg mutig weitergehen.<\/p>\n<p>Aber verkn\u00fcpft Gott seine Zusage nicht mit Bedingungen? So ist es in der Tat in unserem Bibelabschnitt. Nachdem Gott Josua ermutigt hatte, den Weg in das verhei\u00dfene Land in Angriff zu nehmen, forderte er ihn auf, alle Gebote genau zu erf\u00fcllen, die er durch Mose mitgeteilt hatte. Wir w\u00fcrden heute wohl sagen: Josua muss sie eins zu eins oder punktgenau umsetzen. Nur dann wird er Erfolg haben und seinen Auftrag erf\u00fcllen k\u00f6nnen. Diese Einschr\u00e4nkung der Zusage Gottes ist in unserem Bibelabschnitt eine sp\u00e4tere Erg\u00e4nzung, weil man meinte, dass die gro\u00dfe Zusage Gottes nur Menschen gilt, die perfekte Fromme sind. Aber wenn es solche Menschen geben w\u00fcrde, h\u00e4tte Jesus nicht in die Welt kommen und am Kreuz sterben m\u00fcssen. Gerade jene j\u00fcdischen Frommen, die die Gebote Gottes genau erf\u00fcllen wollten, haben dazu beigetragen, dass Jesus am Kreuz sterben musste, weil sie nicht erkannten, dass niemand so lebt, dass er Gott gef\u00e4llt. Es gibt keine perfekten Frommen, weder damals noch heute. Aber weil Jesus am Kreuz gestorben und auferstanden ist, h\u00e4lt Gott zu uns, obwohl wir oft nicht so denken und handeln, wie es seinem Willen entspricht. Er vergibt uns um Jesu willen unsere Schuld. Das bedeutet nat\u00fcrlich nicht, dass wir tun und lassen k\u00f6nnen, was wir wollen. Aber wer bewusst Christ ist, der m\u00f6chte gar nicht so leben. Es w\u00e4re grotesk, wenn ein Ehemann sagen w\u00fcrde: Weil meine Frau mich liebt, kann ich ruhig fremdgehen. Damit w\u00fcrde er die Liebe seiner Frau verraten und seine Ehe zerst\u00f6ren. Wir wissen, dass unsere Beziehung zu Gott zerbricht, wenn wir nicht mehr nach seinem Willen fragen und uns nicht bem\u00fchen, als Christen zu leben. Deshalb sind die Gebote Gottes f\u00fcr uns als Wegweiser wichtig. Durch sie sollen wir vor Irrwegen bewahrt werden. Aber wenn wir ehrlich sind, wird uns bewusst werden, dass wir sie immer wieder \u00fcbertreten. Trotzdem m\u00fcssen wir nicht bef\u00fcrchten, dass sich Gott von uns zur\u00fcckzieht. Er will uns um Jesu willen auf unserem Lebensweg durch die Zeiten begleiten, bis wir das Ziel des ewigen Lebens erreicht haben, das er uns als unseren Erbbesitz versprochen hat. Wir d\u00fcrfen auf die Zusage der Jahreslosung vertrauen: \u201eGott spricht: Ich lasse dich nicht fallen und ich verlasse dich nicht.\u201c Amen.<\/p>\n<hr \/>\n<p>Liedvorschl\u00e4ge<\/p>\n<p>EG 65: Von guten M\u00e4chten treu und still umgeben<br \/>\nEG 64: Der du die Zeit in H\u00e4nden hast<br \/>\nEG 58: Nun lasst uns gehen und treten<br \/>\nEG 63,6:Hilf du uns durch die Zeiten<\/p>\n<hr \/>\n<p><strong>Prof. i.R. Dr. Ludwig Schmidt<br \/>\n<\/strong> <strong>Karmelitenstra\u00dfe 15<br \/>\n91056 Erlangen<br \/>\nE-mail: <a href=\"mailto:lgschmid@theologie.uni-erlangen.de\">lgschmid@theologie.uni-erlangen.de<\/a> <\/strong><\/p>\n<\/div>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Neujahrstag, 1. Januar 2006 Predigt \u00fcber Josua 1,1-9, verfasst von Ludwig Schmidt Predigttext (nach der Einheits\u00fcbersetzung) 1 Nachdem Mose, der Knecht des Herrn, gestorben war, sagte der Herr zu Josua, dem Sohn Nuns, dem Diener des Mose: 2 Mein Knecht Mose ist gestorben. 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