{"id":10926,"date":"2021-02-07T19:48:59","date_gmt":"2021-02-07T19:48:59","guid":{"rendered":"https:\/\/theologie.whp.uzh.ch\/apps\/gpi\/?p=10926"},"modified":"2023-03-19T20:39:25","modified_gmt":"2023-03-19T19:39:25","slug":"josua-1-1-9-2","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/www.theologie.uzh.ch\/apps\/gpi\/josua-1-1-9-2\/","title":{"rendered":"Josua 1, 1-9"},"content":{"rendered":"<div align=\"left\">\n<h3><b><span style=\"color: #000099;\">Neujahrstag, 1. Januar 2006<br \/>\nPredigt \u00fcber Josua 1, 1-9, verfasst von Tilman Beyrich<\/span><\/b><\/h3>\n<p>Liebe Gemeinden,<\/p>\n<p>\u201eGott spricht: Ich lasse dich nicht fallen und verlasse dich nicht.\u201c<br \/>\nAnders als wir Menschen, die wir so schnell andere fallen lassen, wenn sie uns zur Last geworden sind.<br \/>\nAnders als es auf dem Arbeitsmarkt \u00fcblich geworden ist: wo fallengelassen wird, wer zu alt ist oder nicht mobil genug.<br \/>\nAnders als in den Medien: wo \u00fcber Nacht fallen gelassen wird, wer out ist, wer die Quote nicht mehr bringt.<\/p>\n<p>\u201eGott spricht: Ich lasse dich nicht fallen und verlasse dich nicht.\u201c<br \/>\nImmerhin ist das auch der Ma\u00dfstab unseres Grundgesetztes und seines sozialen Netzes, in das fallen m\u00f6ge, wer woanders fallen gelassen wird.<br \/>\nImmerhin ist das auch der Ma\u00dfstab unseres Gesundheitswesens, wo niemand aufgegeben wird, bevor es hei\u00dft: auch Sterben hat seine Zeit.<br \/>\nImmerhin ist das auch der Ma\u00dfstab der in der Kirche gilt, solange sie mit Recht Kirche Jesu Christi zu sein versucht: Nehmt einander an, wie Christus euch angenommen hat.<br \/>\n\u201eGott spricht: Ich lasse dich nicht fallen und verlasse dich nicht.\u201c<\/p>\n<p>Liebe Gemeinde, diese Jahreslosung begleitet uns in das neue Jahr 2006.<br \/>\nIn ihrer Pr\u00e4gnanz k\u00f6nnte sie die Summe unseres Glaubens sein. Mit Gott ins neue Jahr gehen hei\u00dft, sich dessen gewiss sein, dass Gott mich nicht fallen lassen wird \u2013 was da auch auf uns zukommen m\u00f6ge: im pers\u00f6nlichen Leben, im Beruf, in meiner leiblichen und seelischen Gesundheit, in der gro\u00dfen Politik, in unserer Kirche.<br \/>\nGott wird uns nicht fallen lassen und verl\u00e4sst uns nicht. Nicht: komme, was da wolle. Sondern: weil da kommt, was Gott will.<br \/>\nDiese pr\u00e4gnante Jahreslosung ist freilich nur ein kleiner Ausschnitt aus einem gr\u00f6\u00dferen Geschichte. Es handelt sich um den Anfang des Buches Josua im Alten Testament. Und dies ist auch der Predigttext f\u00fcr den heutigen Gottesdienst am Neujahrsmorgen.<\/p>\n<p>&#8211; verlesen: Jos 1, 1-9<\/p>\n<p>Liebe Gemeinde, es geht um Josua \u2013 und seine Berufung, das Volk Israel ins Heilige Land zu f\u00fchren.<br \/>\nGenau genommen also ist das, was hier gesagt wird, gar nicht f\u00fcr unsere Ohren bestimmt. Die Jahreslosung l\u00e4sst uns dar\u00fcber ein wenig im Unklaren. Indem sie vor den Vers ein \u201eGott spricht\u201c setzt, l\u00e4sst sie es offen <em>zu wem<\/em> Gott hier spricht.<br \/>\nZu uns allen? So sind wir es gewohnt, die Bibel zu lesen. Irgendwie gilt alles, was dort zu Abraham und Mose und David usw. gesagt wird \u2013 irgendwie gilt dies alles auch uns heute.<br \/>\nAber dieses \u201eIrgendwie\u201c ist nicht immer leicht einzul\u00f6sen. Und ist es \u00fcberall erlaubt?<br \/>\nIch m\u00f6chte Ihnen zwei Lesarten dieses Textes vorschlagen. Die erste geht unbefangen davon aus: Gott spricht das alles auch zu uns.<br \/>\nDie zweite Lesart l\u00e4sst uns nur das <em>mith\u00f6ren<\/em>, was <em>anderen<\/em> von Gott gesagt wird. Doch ich will schon jetzt sagen: auch an Geschichten, in denen man selbst nicht im Mittelpunkt steht, kann ja was dran sein.<\/p>\n<p>1. Also nehmen wir an: <em>Gott spricht zu uns<\/em>, zu uns heute, hier in der Heringsdorfer Kirche am Neujahrsmorgen 2006:<br \/>\n\u201eMein Knecht Mose ist gestorben. Mach dich also auf den Weg und zieh \u00fcber den Jordan hier mit diesem ganzen Volk in das Land, das ich ihnen, den Israeliten, geben werde.\u201c<br \/>\nMit Josua setzen wir \u00fcber den Flu\u00df \u2013 in ein neues Jahr. Wir \u00fcbersetzen uns diese Erfahrung:<br \/>\nDas alte Jahr ist vergangen. Vielleicht liegt eine sehr anstrengende Zeit hinter Ihnen. W\u00fcstenwanderungen. Jemand ist gestorben. Es gilt, das Leben neu in die Hand zu nehmen.<br \/>\nEin neuer Anfang. Nicht nur \u201egute Vors\u00e4tze\u201c \u2013 das ist so eine abgegriffene Redeweise \u2013 sondern wirklich neu anfangen <em>k\u00f6nnen<\/em> und <em>d\u00fcrfen<\/em> und <em>m\u00fcssen<\/em>.<br \/>\nVielleicht wie Josua mit einer ganz neuen Verantwortung f\u00fcr viele Menschen.<br \/>\nWir bewegen uns zu auf ein verhei\u00dfenes Land.<br \/>\n\u201eJeden Ort, den euer Fu\u00df betreten wird, gebe ich euch.\u201c<br \/>\nWir m\u00fcssen nicht auf leisen F\u00fc\u00dfen durchs neue Jahr gehen. Wo wir hintreten \u2013 da stehen wir auf von Gott verhei\u00dfenem Boden. Erhobenen Hauptes durchs Jahr gehen. Nicht wie Fremdlinge im eigenen Haus.<br \/>\n\u201eEuer Gebiet soll von der Steppe und vom Libanon an bis zum gro\u00dfen Strom reichen &#8230; und bis zum gro\u00dfen Meer.\u201c<br \/>\nNicht alles im Neuen Jahr wird bl\u00fchenden Landschaften gleichen. Es wird auch Steppen-Zeiten geben, wo nur wenig w\u00e4chst, von dem, was wir s\u00e4hen, wo wir sparsam umgehen m\u00fcssen mit unseren Lebensmitteln, wo wir allein sind und sehns\u00fcchtig warten auf ein Zeichen Gottes: auf Regen oder den Schatten der Nacht.<br \/>\nAber ebenso sind uns Zeiten am gro\u00dfen Strom verhei\u00dfen, am Strom des Lebens, wo wir reichlich von allem haben, auch mal mit dem Strom schwimmen k\u00f6nnen.<br \/>\nUnd Zeiten am gro\u00dfen Meer: am Ostseestrand. Den Blick in die Ferne schweifen lassen, dort wo Himmel und Meer sich ber\u00fchren, durchatmen, Gottes Wind, Gottes Geist sp\u00fcren.<br \/>\nUnd all diese Orte, diese Zeiten, sind uns von Gott gegeben.<br \/>\nJa, der Text verhei\u00dft Josua \u2013 und also uns allen \u2013 noch viel mehr: \u201eNiemand wird dir Widerstand leisten k\u00f6nnen, solange du lebst. Wie ich mit Mose war, will ich auch mit dir sein. Ich lasse dich nicht fallen und verlasse dich nicht.\u201c<br \/>\nIst das nicht fast zu viel des Guten? Keinen Widerstand finden? Wenn alles so einfach w\u00e4re.<br \/>\nW\u00e4re das nicht sogar <em>zu <\/em>einfach? Man lernt doch auch aus Konflikten? Und Widerst\u00e4nden? Wer hat gesagt, dass Christsein das Selbstverst\u00e4ndlichste und Einfachste w\u00e4re. Jesus sicher nicht. Und in unserer Region schon gar nicht.<br \/>\nAber auch Josua bekommt ja den Auftrag \u201emutig und stark\u201c zu sein. Und wir wissen, dass dies n\u00f6tig sein wird, angesichts der K\u00e4mpfe, die auf ihn zukommen.<br \/>\nAm Ende steht dann eine Verhei\u00dfung wie man sie sich sch\u00f6ner am Neujahrsmorgen nicht w\u00fcnschen kann: \u201eF\u00fcrchte dich also nicht, denn der Herr, dein Gott, ist mit dir bei allem, was du unternimmst.\u201c<\/p>\n<p>2. Wenn denn das alles auch zu uns gesprochen ist!<br \/>\nLiebe Gemeinde, k\u00f6nnen wir davon ausgehen, dass alle Worte der Bibel ohne weiteres auch uns gelten? Ist das nicht auch eine \u00dcberforderung?<br \/>\nBin ich, sind wir Josua? Der, der das Volk Israel \u00fcber den Jordan ins verhei\u00dfene Land f\u00fchrt? Jenes Volk, das Gott zu seinem Volk erw\u00e4hlt hat und zu dem wir nicht geh\u00f6ren. Nicht so ohne weiteres!<br \/>\nUnd ist da nicht auch von manchem die Rede, mit dem wir nicht richtig was anfangen k\u00f6nnen:<br \/>\n&#8211; vom verhei\u00dfene Land Pal\u00e4stina z.B., das wir doch nicht so einfach als auch uns versprochen betrachten k\u00f6nnen!<br \/>\n&#8211; von be\u00e4ngstigenden Kriegen wird erz\u00e4hlt, die um dieses Land gef\u00fchrt werden \u2013 bis heute.<br \/>\n&#8211; Vom Einhalten der Tora ist die Rede, \u00fcber die Josua zu sinnieren h\u00e4tte Tag und Nacht. Was wissen wir Protestanten schon davon, was es hei\u00dft nach einer Weisung sein Leben einzurichten, die dem ganzen Tagesablauf, Essen, Kleidung, Sitten ihr erkennbares Gepr\u00e4ge gibt? Seit Luther uns gelehrt hat: \u201eAuf Werke kommt es bei Gott nicht an\u201c fehlen uns doch alle Voraussetzungen, um eine solche Fr\u00f6mmigkeit recht zu w\u00fcrdigen, geschweige denn zu praktizieren.<br \/>\nDoch dies erwartet unser Text! Dann erst gilt die Verhei\u00dfung.<br \/>\nUnd schlie\u00dflich: m\u00fcssen wir nicht in Rechnung stellen, dass dieses Buch Josua den Anfang einer gro\u00dfen Geschichte Israels erz\u00e4hlt, die schlie\u00dflich damit endete, dass Jerusalem zerst\u00f6rt und die Israeliten au\u00dfer Landes deportiert wurden, ins Exil? Von diesem Ende her erinnern sich die biblischen Verfasser an die Anf\u00e4nge bei Mose und Josua \u2013 wie verhei\u00dfungsvoll alles begann und wie schlie\u00dflich alles in eine Katastrophe f\u00fchrte.<br \/>\nDie Geschichte von Josua ist also im Ganzen wie ein gro\u00dfer Seufzer zu lesen \u2013 \u00fcber eine verspielte Chance. Daher auch die leise anklingenden Warnungen in unserem Text.<\/p>\n<p>Liebe Gemeinde, wie also k\u00f6nnen wir diesen Text auf uns beziehen? Wie h\u00f6ren wir das, was eigentlich anderen gilt?<br \/>\nEs gibt eine L\u00f6sung und diese ist in der Bibel selbst vorgesehen: Wir sind nicht die, die zusammen mit Josua noch vor der \u00dcberquerung des Jordans stehen, sondern wir stehen schon <em>auf der anderen Seite<\/em>: Wir geh\u00f6ren zu jenen V\u00f6lkern, <em>auf die Israel zukommt<\/em>.<br \/>\nWir sind die, auf die andere <em>im Namen Gottes <\/em>zukommen!<br \/>\nUnd was wir da indirekt zu h\u00f6ren kriegen, ist nicht beruhigend, was die kommenden Gefahren, und nicht harmlos tr\u00f6stend, was das Mit-Sein Gottes angeht. Denn es sind andere \u2013 und nicht ich \u2013 denen die Verhei\u00dfung der Landnahme gelten.<br \/>\nVon Eroberung sogar ist die Rede, f\u00fcr die Gott sich verb\u00fcrgt, die uns keine Chance des Widerstands l\u00e4sst.<br \/>\nDen V\u00f6lkern, die dies mith\u00f6ren, &#8211; und zu denen wir jetzt geh\u00f6ren \u2013 wird viel genommen werden, und Gott l\u00e4sst das nicht nur zu, sondern er steht daf\u00fcr ein!<br \/>\nLiebe Gemeinde, Das ist nat\u00fcrlich eine ungeheuerliche, eine fast skandal\u00f6se Perspektive. Eine ungewohnte Herausforderung unseres Glaubens.<br \/>\nAber k\u00f6nnte sie nicht gerade am Beginn eines neuen Jahres eine \u00e4u\u00dferst heilsame sein.<br \/>\nGott ist ja nicht nur die Best\u00e4tigung unserer W\u00fcnsche f\u00fcr das neue Jahr, sondern er kommt uns auch in dem entgegen, was wir so nicht erwartet haben.<br \/>\nEr kommt uns auch entgegen in vielem, das wir nicht verstehen.<br \/>\nNicht nur in dem, was das kommende Jahr an Guten bringt, sondern auch in dem, was es in unserem Leben vielleicht gegen unseren Willen ver\u00e4ndern wird, sollen wir Gott am Werke glauben.<br \/>\nAuch das geh\u00f6rt dazu, wenn wir uns von Gott in diesem neuen Jahr f\u00fchren lassen wollen.<\/p>\n<p>Liebe Gemeinde,<br \/>\nniemand hat dies so treffend in Worte gefasst wie Dietrich Bonhoeffer, dessen Neujahrslied wir gleich singen werden und dessen 100. Geburtstag wir in einigen Wochen, am 4. Februar, begehen.<br \/>\n\u201eVon guten M\u00e4chten wunderbar geborgen, erwarten wir getrost, was kommen mag, Gott ist bei uns am Abend und am Morgen, und ganz gewiss an jedem neuen Tag.\u201c<br \/>\nKomme, was da wolle: es ist Gott, der auf uns zukommt. Und wir werden dabei die wunderbare Erfahrung machen, dass Gott, indem er auf uns zukommt, uns auch schon ganz nahe ist.<br \/>\nDas w\u00fcrde bedeuten, dass beide Lesarten des Texte ihr Recht besitzen. Zum Gl\u00fcck. Immerhin soll uns die Jahreslosung doch ein ganzes Jahr lang begleiten.<br \/>\nAlso: \u201eGott spricht zu Josua <em>und <\/em>zu uns heute: Ich lasse dich nicht fallen und verlasse dich nicht.\u201c<br \/>\nAmen<\/p>\n<p><strong>Dr. Tilman Beyrich<br \/>\nKlenzestr. 9<br \/>\n17424 Seebad Heringsdorf<br \/>\n<a href=\"mailto:beyrich@uni-greifswald.de\">beyrich@uni-greifswald.de<\/a><br \/>\n<\/strong><\/p>\n<\/div>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Neujahrstag, 1. 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