{"id":10936,"date":"2021-02-07T19:49:09","date_gmt":"2021-02-07T19:49:09","guid":{"rendered":"https:\/\/theologie.whp.uzh.ch\/apps\/gpi\/?p=10936"},"modified":"2023-01-30T12:23:50","modified_gmt":"2023-01-30T11:23:50","slug":"1-korinther-1-26-31-2","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/www.theologie.uzh.ch\/apps\/gpi\/1-korinther-1-26-31-2\/","title":{"rendered":"1. Korinther 1, 26-31"},"content":{"rendered":"<div align=\"left\">\n<h3><b><span style=\"color: #000099;\">1. Sonntag nach Epiphanias, 8. Januar 2006<br \/>\nPredigt \u00fcber 1. Korinther 1, 26-31, verfasst von Paul Kluge <\/span><\/b><\/h3>\n<hr \/>\n<p>Liebe Geschwister,<\/p>\n<p>vorgestern war Epiphanias, der Tag der Erscheinung, landl\u00e4ufig als \u201eHl. Drei K\u00f6nige\u201c bekannt. Nun sind Heiligentage nicht gerade eine Sache evangelischer Christen, Gemeinden und Kirchen. Au\u00dferdem waren das damals keine K\u00f6nige, sondern Weise. Um Weise und Weisheit, wenn auch gerade nicht um Gelehrsamkeit, geht es auch in dem f\u00fcr heute vorgeschlagenen Predigttext aus dem 1. Kor 1, 26-31:<\/p>\n<p><em>\u201eSeht doch, liebe Br\u00fcder, auf eure Berufung. Nicht viele Weise nach dem Fleisch, nicht viele M\u00e4chtige, nicht viele Angesehene sind berufen. Sondern was t\u00f6richt ist vor der Welt, das hat Gott erw\u00e4hlt, damit er die Weisen zuschanden mache. Was schwach ist vor der Welt, das hat Gott erw\u00e4hlt, damit er zuschanden mache, was stark ist. Auch das Geringe vor der Welt und das Verachtete hat Gott erw\u00e4hlt, das, was nichts ist &#8211; damit er das zunichte mache, was etwas ist, damit sich kein Mensch vor Gott r\u00fchme. Durch ihn aber seid ihr in Christus Jesus, der uns von Gott gemacht ist zur Weisheit und zur Gerechtigkeit und zur Heiligung und zur Erl\u00f6sung, damit, wie geschrieben steht (Jeremia 9, 22 &#8211; 23): Wer sich r\u00fchmt, der r\u00fchme sich des Herrn!\u201c<\/em><\/p>\n<p>Als Paulus in Ephesus war &#8211; und er war gern dort, die lebendige Stadt gefiel ihm, es gab eine riesige Bibliothek und anregende kulturelle Angebote \u2013 erhielt er Nachricht aus Korinth. Eine Frau namens Chloe lie\u00df ihm durch ihre Leute berichten, was in der Gemeinde von Korinth los war.<\/p>\n<p>Er konnte sich an keine Chloe erinnern. Vermutlich war sie inzwischen eine wichtige Person in der Gemeinde, eine Gesch\u00e4ftsfrau vielleicht, deren Beziehungen bis nach Kleinasien reichten. Jedenfalls lie\u00df sie Paulus von Gez\u00e4nk in der Gemeinde berichteten, von Auseinandersetzungen unterschiedlich ausgerichteter Gruppierungen. Au\u00dferdem schickte sie Paulus eine Liste von Fragen, die in der noch sehr jungen Gemeinde aufgetaucht waren und Antwort brauchten. Paulus war als Autorit\u00e4t gefragt. Das tat ihm einerseits gut und schmeichelte ihm (was er nur sich selbst eingestand), doch andererseits bedr\u00fcckte es ihn auch, denn damit lag die Verantwortung f\u00fcr die Gemeinde bei ihm.<\/p>\n<p>Seit vielen Tagen \u00fcberlegte Paulus nun schon an seiner Antwort nach Korinth. Er las B\u00fccher in der Bibliothek der Synagoge und auch in der Stadtbibliothek; er machte lange Spazierg\u00e4nge, um seine Gedanken zu kl\u00e4ren; besprach sich mit den \u00c4ltesten der Gemeinde von Ephesus. Oft sa\u00df er in der Abendd\u00e4mmerung am Hafen. Der Blick in die Weite der Welt weitete seine Gedanken, und er ordnete sie, indem er in dem scheinbaren Durcheinander von Schiffen, Transportkarren und Menschen Ordnung suchte und fand.<\/p>\n<p>Als er eines sp\u00e4ten Nachmittags am Hafen auf einem gro\u00dfen Stein sa\u00df und dachte, gr\u00fc\u00dfte ihn eine junge Frau. Sie war \u00e4rmlich gekleidet und trug einen Korb mit Fisch auf dem Kopf. Paulus kannte sie vom Sehen, sie kam ab und zu in seine Veranstaltungen. Er gr\u00fc\u00dfte zur\u00fcck, fragte, wie es ihr ginge. Da kam die Frau auf ihn zu und bat, sich zu ihm setzen zu d\u00fcrfen. Paulus empfand das als St\u00f6rung seines Nachdenkens, doch er wollte nicht unh\u00f6flich sein. Sie setzte sich neben ihn, Paulus r\u00fcckte mehr als n\u00f6tig zur Seite, denn sie verbreitete einen kr\u00e4ftigen Geruch aus Fisch und Schwei\u00df und Armut.<\/p>\n<p>Ob sie ein besonders Anliegen habe, wollte Paulus wissen. Er kam gern gleich zur Sache, vorsichtiges Herantasten empfand er als Zeitverschwendung. Sie w\u00fcrde sich eigentlich gern taufen lassen, erz\u00e4hlte die junge Frau, doch da g\u00e4be es noch etwas, das sie hindere. \u201eN\u00e4mlich?\u201c fragte Paulus und wartete. Die junge Frau r\u00fcckte unruhig auf ihrem Platz hin und her, bevor sie antwortete: \u201eIch wohne au\u00dferhalb der Stadtmauern, da, wo die Armen alle wohnen. Viele von uns h\u00f6ren gern, was du zu sagen hast, und kommen in deine Versammlungen. Doch da ist es genau wie sonst hier in der Stadt: Die Leute von innerhalb der Stadtmauern sind f\u00fcr sich, keiner von ihnen spricht mit uns. Und wir k\u00f6nnen meistens auch nicht mit ihnen sprechen, denn wir verstehen sie nicht. Sie reden immer so klug, benutzen lateinische Ausdr\u00fccke, die wir nicht kennen, nennen irgendwelche Namen und wissen bescheid \u2013 und wir stehen dumm da. Du aber\u201c \u2013 sie strich sich das offene Haar aus dem Gesicht und verknotete es im Nacken \u2013 \u201edu aber erz\u00e4hlst immer wieder, dass alle Menschen vor Gott gleich sind. Dann m\u00fcssten sie sich doch auch untereinander wie Gleiche behandeln. Tun sie aber nicht!.\u201c<\/p>\n<p>Paulus war erst einmal erstaunt, dass seine Predigt so w\u00f6rtlich genommen und am allt\u00e4glichen Miteinander \u00fcberpr\u00fcft wurde, war \u00fcberrascht, dass das, was f\u00fcr ihn eine geistliche Dimension hatte, so handfest gedeutet wurde. Dann antwortete er: \u201eGlaub mir, die da so klug daherreden, k\u00f6nnen sich nur nicht einfach ausdr\u00fccken.\u201c Als er das sagte, fielen ihm seine Briefe ein, die er bisher geschrieben hatte \u2013 redete und schrieb auch er so klug daher, dass die einfachen Leute ihn nicht verstehen konnten? Dann fuhr er fort: \u201eMit der Sprache ist das wie mit der Kleidung: Ob einer ein blendend wei\u00dfes Gewand tr\u00e4gt oder so eins wie du, das sind \u00c4u\u00dferlichkeiten und sagen nichts \u00fcber den Wert des Menschen aus. Das Gewand eines Senators ist genau so nur ein St\u00fcck Stoff wie die Fetzen eines Bettlers. Darunter sehen sie alle gleich aus.\u201c Die junge Frau lachte laut auf, Paulus err\u00f6tete und sagte schnell: \u201eNoch etwas will ich dir sagen, ein Wort, das ich irgendwo gelesen habe: Wenn du einen gro\u00dfen Menschen siehst, schau genau hin: vielleicht hast du dich nur klein gemacht.\u201c<\/p>\n<p>\u201eDaran habe ich noch nie gedacht,\u201c reagierte die Frau, \u201edu meinst, wir kleinen Leute machen uns selbst noch kleiner, weil wir uns von feinem Zwirn und klug klingendem Gerede blenden lassen?\u201c Paulus stimmte ihr zu und empfahl ihr, sich bei der n\u00e4chsten Versammlung mit Ihresgleichen einfach zu denen von innerhalb der Mauern zu gesellen. Die n\u00e4chste Versammlung sei bereits am n\u00e4chsten Tag nach Sonnenuntergang im Lehrsaal des Tyrannus. \u201eEin sehr friedlicher Mensch \u00fcbrigens,\u201c beruhigte Paulus sie, \u201eseine Eltern haben ihn so genannt, weil er als S\u00e4ugling so tyrannisch geschrieen hat.\u201c \u2013 \u201eDann also bis morgen,\u201c erhob sich die junge Frau, nahm ihren Fischkorb und ging davon. \u201eBring noch ein paar Leute mit,\u201c rief Paulus ihr nach und freute sich \u00fcber den aufrechten Gang der jungen Frau.<\/p>\n<p>Dann sah er hinaus aufs weite Meer und \u00fcberdachte das Gespr\u00e4ch; es hatte ihn in seinen \u00dcberlegungen ein gutes St\u00fcck weiter gebracht. War die junge Frau ihm anf\u00e4nglich als St\u00f6rung erschienen, kam sie ihm nun eher wie ein Engel vor, der ihn auf richtige und wichtige Gedanken gebracht hatte. Daf\u00fcr wollte er ihr am n\u00e4chsten Tag danken, falls sie zur Versammlung k\u00e4me.<\/p>\n<p>Er sa\u00df noch eine Weile, doch als der Abendwind den Tag abk\u00fchlte, ging er in sein Quartier zur\u00fcck. Dabei besch\u00e4ftigte ihn, dass etwas, was f\u00fcr die einen selbstverst\u00e4ndlich war, gepflegte Kleidung und gepflegte Sprache etwa, auf andere so abgrenzend, ja, so absto\u00dfend wirken konnte, dass sie keine Gemeinschaft suchten. \u201eSoll ich mich wie ein Tagel\u00f6hner kleiden?\u201c fragte er sich. Doch er lie\u00df die Idee schnell wieder fallen, denn durch seine Sprache w\u00fcrden andere eine solche Kleidung als Verkleidung, als Heuchelei entlarven. Vielmehr m\u00fcsste die Art, wie er mit anderen Menschen umginge, ihnen zeigen, dass f\u00fcr ihn Ansehen und Aussehen der Person keine Rolle spielte. Und das wollte er auch nach Korinth schreiben: Dass Ansehen und Auftreten, Bildung und Besitz, Kraft und Klugheit nicht z\u00e4hlen, sondern Gerechtigkeit und Erl\u00f6sung und Heiligung; die Einsicht, ein armer, elender, s\u00fcndiger Mensch zu sein, der Glaube, in Christus von S\u00fcnde und Gesetz erl\u00f6st zu sein sowie ein Leben in und aus Dankbarkeit. \u201eSolcher Erkenntnis, solchen Glaubens, solchen Lebens d\u00fcrfen Menschen sich gern r\u00fchmen,\u201c dachte Paulus, \u201ealles andere ist eitel und verg\u00e4nglich. Wie schnell kann jemand sein Ansehen verlieren, seinen Besitz, seine k\u00f6rperliche oder geistige Kraft. Gerechtigkeit, Erl\u00f6sung und Heiligung aber sind von Gott, sie haben Bestand.\u201c<\/p>\n<p>Am n\u00e4chsten Abend kam Paulus zwar etwas sp\u00e4t, aber zufrieden mit dem geschafften Anfang seines Briefes nach Korinth, zum Lehrsaal des Tyrannus. Er sah etliche der au\u00dferhalb der Mauern Wohnenden sich mit welchen von innerhalb rege unterhalten, h\u00f6rte sie miteinander lachen. Diese Beobachtung tat ihm gut, \u00e4nderte seine Sorge um die Gemeinde von Korinth in Zuversicht f\u00fcr sie. Er versuchte, die junge Frau zu ersp\u00e4hen, sah sie schlie\u00dflich mit Tyrannus sprechen, dem hoch gebildeten und in der ganzen Stadt hoch angesehenen Lehrer. Als die junge Frau Paulus sah, blinzelte sie ihm stolz zu.<\/p>\n<p>Zu Beginn seines Vortrags erz\u00e4hlte Paulus dann von einem Engel, der ihm am Vortag begegnet sei und ihn auf einige Ungereimtheiten in dieser Gemeinde hingewiesen habe. Die aber schienen ihm wie durch ein Wunder inzwischen behoben. Dann sprach er dar\u00fcber, dass alles, worauf Menschen sich etwas einbilden, in k\u00fcrzester Zeit vergehen kann, dass aber Gerechtigkeit, Erl\u00f6sung und Heiligung, dass Hoffnung, Glaube und Liebe dauernden Bestand haben. Amen<\/p>\n<p><strong>Gebet: <\/strong><\/p>\n<p>Guter Gott, wir haben es schon oft geh\u00f6rt, dass die T\u00e4ler erh\u00f6ht und die Berge eingeebnet werden, dass niedrig wird, was hoch steht, und erhoben wird, was unten ist. Doch mancher r\u00fchmt sich seines Ansehens, und manch anderer sch\u00e4mt sich seines Ansehens. In deiner Gemeinde aber soll Ansehen keine Rolle spielen, weil vor dir das Ansehen einer Person nicht gilt. Bewahre uns davor, uns \u00fcber andere zu erheben, und bewahre uns auch davor, uns klein zu machen; bewahre uns vor \u00dcberheblichkeit wie vor Unterw\u00fcrfigkeit.<\/p>\n<p>Guter Gott, wir bitten dich heute f\u00fcr alle Menschen in leitenden Positionen, sei es in der Politik, in der Wirtschaft, in Forschung und Lehre, sei es in unseren Gemeinden: Erhalte ihnen Menschlichkeit und Realit\u00e4tssinn, Bodenhaftung und Demut. Genau so bitten wir dich f\u00fcr alle Menschen, die ganz unten sind oder sich ganz unten w\u00e4hnen: St\u00e4rke sie, dass sie den gesenkten Blick heben, den gebeugten R\u00fccken aufrichten. Ihnen allen erhalte Hoffnung auf Gerechtigkeit, Glauben an ihre Erl\u00f6sung und Heiligung durch Liebe.<\/p>\n<p>Guter Gott, am Anfang dieses neuen Jahres blicken wir nach vorn ins Leere und fragen uns, was an Gutem kommen mag und an Argem. Unser Hoffen und Bangen bringen wir vor dich und beten gemeinsam: Unser Vater im Himmel &#8230;<\/p>\n<p><strong>Ges\u00e4nge:<\/strong> EG 71, 1, 3, 4; EG RWL 552, 1, 3, 6; EG 271, 1, 2, 6, 7; EG BEL 636, 1 &#8211; 3<\/p>\n<hr \/>\n<p><strong>Paul Kluge, Pastor em.<br \/>\nGro\u00dfer Werder 17<br \/>\n39114 Magdeburg<br \/>\n<a href=\"mailto:Paul.Kluge@t-online.de\">Paul.Kluge@t-online.de<\/a><\/strong><\/p>\n<\/div>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>1. Sonntag nach Epiphanias, 8. Januar 2006 Predigt \u00fcber 1. 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