{"id":10954,"date":"2021-02-07T19:49:05","date_gmt":"2021-02-07T19:49:05","guid":{"rendered":"https:\/\/theologie.whp.uzh.ch\/apps\/gpi\/?p=10954"},"modified":"2023-02-03T22:35:59","modified_gmt":"2023-02-03T21:35:59","slug":"2-koenige-5-1-19","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/www.theologie.uzh.ch\/apps\/gpi\/2-koenige-5-1-19\/","title":{"rendered":"2. K\u00f6nige 5, 1-19"},"content":{"rendered":"<div align=\"left\">\n<h3><b><span style=\"color: #000099;\">3. Sonntag nach Epiphanias, 22. Januar 2006<br \/>\nPredigt zu 2. K\u00f6nige 5, 1-19, verfasst von Steffen Hunder <\/span><\/b><\/h3>\n<hr \/>\n<p><strong>An Naemann, den stolzen Feldherrn, der \u00fcber seinen Schatten sprang <\/strong><\/p>\n<p>Lieber Naemann,<\/p>\n<p>Du warst ein bedeutender, sehr angesehener Feldherr der Aram\u00e4er. Heute w\u00e4rst du ein Syrer. Du hast auch Israel in Kriegen besiegt. Du warst stark, erfolgreich und besa\u00dft alles, was eine angesehene Pers\u00f6nlichkeit haben muss: einen kleinen Palast, eine Frau, viele Dienstleute, die damit befasst waren, sich um dein Wohl zu k\u00fcmmern. Dir fehlte es an nichts. Nur eines war nicht perfekt in deinem Leben. Du warst krank; vom Aussatz befallen. Heute nennen wir die Krankheit Lepra. Dein K\u00f6rper war \u00fcbel gezeichnet. Du wusstest, \u00fcber kurz oder lang w\u00fcrde dich diese Krankheit aus der Mitte der Gesellschaft in die Isolation bringen. Das machte dir furchtbare Angst. Nichts und niemand schien dir helfen zu k\u00f6nnen. Alle in deiner Umgebung sp\u00fcrten, wie sehr du unter dieser schrecklichen Krankheit leidest. Selbst die hebr\u00e4ische Dienstmagd deiner Frau litt mit dir. Sie sagte zu deiner Frau: <em>Ach w\u00e4re mein Herr doch bei dem Propheten in Samaria, der k\u00f6nnte ihn von seinem Aussatz befreien.<\/em><\/p>\n<p>Obwohl du sie als Kriegsbeute in dein Land verschleppt hattest, freute sie sich nicht dar\u00fcber, dass du leidest. Im Gegenteil. Sie sah in dir einfach einen Menschen, der Hilfe braucht. Ihr Glaube an den Gott, der sich besonders den Leidenden zuwendet, gab ihr die Kraft, \u00fcber ihren eigenen Schatten zu springen.<\/p>\n<p>Wie ein Ertrinkender, der sich an einen Strohhalm klammert, nahmst du die Idee deiner Sklavin auf. Du holtest dir von deinem K\u00f6nig eine Reiseerlaubnis und ein Empfehlungsschreiben an den K\u00f6nig von Israel. An die h\u00f6chste Stelle wolltest du dich wenden und dort Eindruck machen. Deshalb nahmst du zehn Zentner Silber, sechstausend Goldgulden und zehn feine Festroben mit. Imponieren wolltest du. Zeigen, was du hast. Du glaubtest fest an die Macht des Geldes. Denn nicht nur heute, auch damals galt die allgemeine Devise: Wer zahlen kann, dem wird geholfen. Jeder sollte wissen, wen er hier vor sich hatte. Nicht einen einfachen Bittsteller, sondern einen Mann h\u00f6chsten Ranges. Der Brief, den du bei dir trugst, sollte dies unterstreichen. Er machte deine Reise zur Staatsaktion.<\/p>\n<p>Doch dein Brief rief eine ganz andere Reaktion als erwartet hervor. Die Aufforderung , dich vom Aussatz zu befreien, wurde f\u00fcr dich nicht wie erhofft zum T\u00fcr\u00f6ffner, sondern l\u00f6ste beim K\u00f6nig von Israel Best\u00fcrzung aus. Er ging in sich und fragte sich: <em>\u00bbWer bin ich, dass ich t\u00f6ten und lebendig machen k\u00f6nnte? Was hat es zu bedeuten, dass man mit solchem Ansinnen an mich herantritt? Das muss eine Provokation sein. Die Aram\u00e4er suchen Streit.\u00ab<\/em><\/p>\n<p>Weder du noch dein K\u00f6nig konnten wissen, dass der Prophet, den du suchtest, nicht wie bei euch \u00fcblich der verl\u00e4ngerte Arm des K\u00f6nigs von Israel war. Elisa, der Prophet, an den die junge Sklavin gedacht hatte, war in keiner Weise in die Hierarchie des K\u00f6nigs eingebunden. Ganz im Gegenteil: oft genug d\u00fcrfte er mit seinen Ansagen dem K\u00f6nig unbequem und gef\u00e4hrlich geworden sein. Deshalb kam der israelitische K\u00f6nig auch gar nicht auf die Idee, sich an diesen Propheten zu wenden. Stattdessen zerriss er seine Kleider und wollte sich und sein Land schon auf den Krieg vorbereiten.<\/p>\n<p>Doch Gott sei dank schien es sich f\u00fcr dich, Naemann, zum Guten zu wenden. Elisa h\u00f6rte von dieser ungl\u00fcckseligen Entwicklung deines Besuches und lie\u00df dem K\u00f6nig mitteilen: Nur keine Aufregung, schick ihn doch zu mir. Sofort machtest du dich voller Hoffnung mit deinem gesamten Gefolge auf den Weg zu Elisas Haus. Aber es kam alles ganz anders als du es erwartet hast. Elisa erschien nicht einmal, um dich zu begr\u00fc\u00dfen. Stattdessen sandte er nur einen Boten hinaus und lie\u00df dir sagen: <em>Wasche dich siebenmal im Jordan, dann wird dein Fleisch wieder heil und du wirst rein werden<\/em>.<\/p>\n<p>Das war zuviel f\u00fcr dich Naemann. So hattest du dir das nicht vorgestellt. W\u00fctend schimpftest du: \u00bbSo eine Unversch\u00e4mtheit. Noch nicht einmal empfangen hat er mich. Schlie\u00dflich bin ich nicht irgendwer. Ich will ja auch gar nichts umsonst haben. Er h\u00e4tte mich doch wenigstens einmal ansehen und mit mir sprechen k\u00f6nnen. Baden kann ich auch zuhause in unseren Fl\u00fcssen. Nein, so hat mich noch niemand behandelt.\u00ab Zornig und entt\u00e4uscht wolltest du die Heimreise antreten.<\/p>\n<p>Dein Bem\u00fchen um Heilung schien gescheitert. Jetzt wolltest du hier nicht noch deine Ehre verlieren. So einfach konnte es gar nicht sein mit der Heilung. Bevor du dich l\u00e4cherlich machst vor dem besiegten Volk, wolltest du lieber abreisen<\/p>\n<p>Doch nun ergriffen deine Diener das Wort. Still ergeben waren sie bis jetzt deinen gesamten Weg mitgegangen. Aber jetzt traten sie vor dich hin. Sie wollten nicht glauben, dass all die M\u00fchen und Strapazen umsonst gewesen sein sollten. Nach dem Motto: Au\u00dfer Spesen nichts gewesen! Mutig gaben sie dir zu bedenken: Herr, <em>wenn er dir etwas Gro\u00dfes abverlangt h\u00e4tte, dann w\u00fcrdest du ihm glauben. Aber dem Einfachen traust du nicht. Wag es doch! <\/em><\/p>\n<p>Gott sei es gelobt, sie konnten dich \u00fcberzeugen und du bist \u00fcber deinen Schatten gesprungen. Du stiegst hinab in den Jordan und tauchtest siebenmal ein. Du und deine Leute, ihr erlebtet staunend, dass das Wunder geschah: Deine Wundgeschw\u00fcre verschwanden. Dein ganzer K\u00f6rper war pl\u00f6tzlich frei vom Aussatz. Reine neue Haut wurde dir geschenkt. Du warst geheilt und f\u00fchltest dich wie neugeboren. Dein erster Weg f\u00fchrte dich zu Elisa. Jetzt wusstest du, wem du deine Heilung zu verdanken hast. Voller Freude und Dankbarkeit riefst du aus: \u00bbSiehe, nun wei\u00df ich, dass kein Gott ist in allen Landen au\u00dfer in Israel.\u00ab Tief in deinem Herzen sp\u00fcrtest du, nicht Elisa verdankst du dein neues Leben, sondern dem Gott Israels. Diesem Gott wolltest du von nun angeh\u00f6ren und dein Leben in seinem Sinne f\u00fchren.<\/p>\n<p>Trotzdem wolltest du dich auch bei Elisa , dem Propheten, erkenntlich zeigen. Gro\u00dfz\u00fcgig wolltest du ihm kostbare Geschenke \u00fcberreichen. Aber Elisa nahm die materiellen G\u00fcter deiner Dankbarkeit nicht an. F\u00fcr Elisa, den Propheten stand fest, das, was dir, lieber Naemann widerfahren war, war ein unbezahlbares Geschenk Gottes. Deshalb lehnte Elisa strikt jegliche Bezahlung ab. Ich kann gut verstehen, dass du Naemann nichts schuldig bleiben wolltest. Bisher funktionierte dein Leben nach dem Prinzip: Leistung und Gegenleistung. Das \u00fcbertr\u00e4gst du nat\u00fcrlich auch auf die Beziehung zu Gott. Du willst nichts schuldig bleiben. Nein! Das w\u00e4re unter deiner W\u00fcrde! Gottes \u201eLeistung\u201c, dich geheilt zu haben, muss mit einer Gegenleistung erwidert werden. Mit Geld und wertvollen Dingen l\u00e4sst sich alles regeln. Davon bist du zutiefst \u00fcberzeugt. Diese Erfahrung hast du bisher in deinem Leben gemacht. Aber Elisa bleibt standhaft, er lehnt kategorisch deine \u201cGegenleistung\u201c ab.<\/p>\n<p>Das muss ein harter Schlag f\u00fcr dich gewesen sein. Ich kann mir gut vorstellen, was f\u00fcr Gedanken dir durch den Kopf gegangen sind: \u201eWie kommt dieser kleine Prophet eigentlich dazu, mich so zu besch\u00e4men. Mich den gro\u00dfen und angesehenen Feldherrn. Wie steh ich jetzt da?! Mit leeren H\u00e4nden wie ein kleiner unbedeutender Bittsteller! Was sollen die Leute zu Hause von mir halten, wenn sie sehen, ich bin geheilt, aber ich habe mich nicht daf\u00fcr erkenntlich gezeigt\u201c. Lieber gro\u00dfer Feldherr Naemann, all diese Gedanken m\u00f6gen dich umgetrieben haben, als du mit leeren H\u00e4nden vor Elisa, dem Prophet standest. Aber genau diese \u00fcberw\u00e4ltigende Erfahrung, sich mit offenen H\u00e4nden von Gott beschenken zu lassen, war die Lektion, die du zu lernen hattest.<\/p>\n<p>Gott beschenkte dich mit deinem neuen Leben v\u00f6llig unverdient und nicht verrechenbar, damit du dein Leben als Beschenkter voller Dankbarkeit neu gestaltest. Damit durchbrach Gott die Regeln und Gesetzm\u00e4\u00dfigkeiten, nach denen dein bisheriges Leben funktionierte. Das anzunehmen und zu akzeptieren fiel dir sehr schwer. Du h\u00e4ttest dich lieber mit ein paar gro\u00dfz\u00fcgigen Gaben frei gekauft. Doch Gott, lieber Naemann geht mit uns nicht um wie ein Buchhalter, sondern wie ein liebender Vater und eine treu sorgende Mutter. Beide schenken ihren Kindern ihre Liebe und Zuwendung, ohne danach zu fragen, ob sie es ihnen denn in irgendeiner Weise vergelten werden. \u201e Gott ist wie ein Backofen voller Liebe, an dem wir uns w\u00e4rmen k\u00f6nnen\u201c hat Martin Luther, unser Reformator , einmal gesagt. Und Gottes Liebe k\u00f6nnen und brauchen wir uns nicht erkaufen, sie wird uns einfach geschenkt. Leider tun auch wir uns oft schwer damit, dies wirklich anzunehmen und auch danach zu leben. Insofern ist das, was du, lieber Naemann, erfahren hast, den meisten von uns sehr vertraut. Die wahre Kunst im Leben ist es, sich beschenken zu lassen , ohne gleich an die Gegenleistung zu denken.<\/p>\n<p>Auch wir, lieber Naemann reagieren auf eine erwiesene Gef\u00e4lligkeit oft so wie du und sagen: \u00bbDas mach ich Ihnen wieder gut.\u00ab Wie du f\u00fchlen wir uns oft gen\u00f6tigt, lieber etwas Geld zu geben, statt einfach mal etwas anzunehmen und sich daf\u00fcr von Herzen sich zu bedanken. Wenn es erst \u00fcblich wird, immer das kleine Extrageld zu geben oder zu erwarten, ist die Kultur des F\u00fcreinander zerst\u00f6rt. Und noch gef\u00e4hrlicher wird es, wenn Spenden und gute Werke als Beweis f\u00fcr eine gute Beziehung zu Gott herhalten sollen.<\/p>\n<p>Nein, von Gott l\u00e4sst sich nichts erkaufen. Elisas Eindeutigkeit kann uns, lieber Naemann ein gutes und hilfreiches Beispiel sein. Das, was z\u00e4hlt f\u00fcr Gott sind weder unser Geld noch unsere guten Werke, sondern einzig unser Vertrauen, unsere Treue und unsere Dankbarkeit.<\/p>\n<p>Du, lieber Naemann hast das scheinbar begriffen. Denn du fingst an , Regelungen zu treffen, wie du deinen neuen Glauben im Alltag in der alten Heimat leben k\u00f6nntest. Um zweierlei hast du Elisa noch gebeten Erstens: man m\u00f6ge dir zwei Maultierladungen Erde mitgeben. Ich denke, damit wolltest deinem neuen Glauben festen Boden unter die F\u00fc\u00dfe geben. Als eine Art Humus, auf dem dein neues Leben im Glauben an den Gott Israels wachsen bl\u00fchen und gedeihen kann, sollte diese Erde dienen. Zweitens batest du schon im Vorfeld um Vergebung, wenn du in deinem Dienst beim K\u00f6nig mit in den Tempel anderer G\u00f6tter geht, dass dir dies nicht als Untreue angerechnet werde. Elisa wusste, wie schwer es f\u00fcr dich sein w\u00fcrde in deiner Heimat den Glauben an den Gott Israels zu bewahren Deshalb verzichtete er auch darauf, dir irgendwelche konkreten Handlungsanweisungen mit auf den Weg zu geben. Stattdessen \u00fcberliess er dir die Verantwortung f\u00fcr dein neues Leben. Elisa vertraute darauf, dass Gott dich auf deinem Weg begleiten, beh\u00fcten und bewahren wird. Du gingst als reich Beschenkter zur\u00fcck in deine Heimat, lieber Naemann. Du versprachst, im Dienst dieses Gottes zu bleiben, wohl wissend, dass es nicht immer leicht sein w\u00fcrde, diesen Glauben zu leben. Aber lieber Naemann, in deinem Herzen wusstest du, dass Geschenk der Liebe Gottes ist das Wertvollste, was du mitbringst und was dir nicht mehr genommen werden kann. Darum segnete Elisa dich zum Abschied mit den befreienden Worten: <em>Zieh hin mit Frieden.<\/em><\/p>\n<p>Lieber Naemann, deine Lebens-und Glaubensgeschichte ist sehr beeindruckend . Denn du musstest das, was du als deine St\u00e4rke ansahst, deinen Reichtum, deinen Einfluss und dein Ansehen erst ganz loslassen und dich mit ge\u00f6ffneten H\u00e4nden deiner Schw\u00e4che stellen, damit du das Geschenk der liebenden Zuwendung Gottes annehmen konntest. Daf\u00fcr waren deine Umwege wohl n\u00f6tig. Manchem von uns mag es im R\u00fcckblick auf die eigene Lebensgeschichte vielleicht \u00e4hnlich ergangen sein. Auch in unseren<\/p>\n<p>Lebensgeschichten waren sicher oft genug Umwege n\u00f6tig, bevor wir bereit wurden, den Sprung ins Vertrauen zu wagen. Hoffentlich hatten auch wir dann Menschen wie Elisa an unsere Seite, die uns begleitet und uns eindeutig die Liebe Gottes zugesagt haben. Nicht nur dein neu gewonnener Glaube, lieber Naemann, sondern auch unser eigener Glaube erweist sich immer wieder daran, ob die Hoffnung, von der wir selbst leben auch durch uns f\u00fcr andere erkennbar wird. Deine Lebens- und Glaubensgeschichte, lieber Naemann, kann uns dazu ermutigen, dass wir selbst bereit sind, f\u00fcr andere Menschen zu glaubw\u00fcrdigen Zeugen f\u00fcr das Geschenk der Liebe Gottes auf ihrem Weg werden. Dazu m\u00f6ge Gott uns Augen schenken, die unsere Mitmenschen liebevoll anschauen; Gott m\u00f6ge uns H\u00e4nde schenken, die sich denen barmherzig zuwenden, die uns brauchen; Gott m\u00f6ge uns ein Herz schenken, das sich voller Vertrauen den Menschen \u00f6ffnet, die uns begegnen und Gott m\u00f6ge uns eine Stimme schenken, die liebevolle und ermutigende Worte f\u00fcr die findet, die darauf warten.<\/p>\n<p><em> Amen<\/em> .<\/p>\n<hr \/>\n<p><strong>Pfarrer Steffen Hunder, Essen<br \/>\n<a href=\"mailto:wessling-hunder@cneweb.de\">wessling-hunder@cneweb.de<\/a> <\/strong><\/p>\n<\/div>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>3. Sonntag nach Epiphanias, 22. Januar 2006 Predigt zu 2. 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