{"id":10965,"date":"2021-02-07T19:48:57","date_gmt":"2021-02-07T19:48:57","guid":{"rendered":"https:\/\/theologie.whp.uzh.ch\/apps\/gpi\/?p=10965"},"modified":"2023-02-09T08:50:25","modified_gmt":"2023-02-09T07:50:25","slug":"matthaeus-1422-33-2","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/www.theologie.uzh.ch\/apps\/gpi\/matthaeus-1422-33-2\/","title":{"rendered":"Matth\u00e4us 14,22-33"},"content":{"rendered":"<div align=\"left\">\n<h3><b><span style=\"color: #000099;\">4. Sonntag nach Epiphanias, 29. Januar 2006<br \/>\nPredigt zu Matth\u00e4us 14,22-33, verfasst von <strong>Anders Gadegaard (D\u00e4nemark)<\/strong><\/span><\/b><\/h3>\n<hr \/>\n<p>(Text der d\u00e4nischen Perikopenordnung)<\/p>\n<p>Glaube und Hoffnung existieren nicht unabh\u00e4ngig voneinander. Sie sind zwei Seiten ein und derselben Sache.<\/p>\n<p>Zu glauben ist, sich darauf zu verlassen, dass alles nicht gleichg\u00fcltig ist, sondern dass es immer neue M\u00f6glichkeiten f\u00fcr Leben, f\u00fcr Sinn, f\u00fcr Freude gibt. Aber genau das ist ja \u201ehoffen\u201c. \u201eDie auf den Herrn harren \/ hoffen, kriegen neue Kraft, sie bekommen Fl\u00fcgel wie Adler\u201c, wie wir Jesaja haben sagen h\u00f6ren (Jes. 40,30f). Die Hoffnung richtet sich auf die Zukunft und setzt ihr Vertrauen in etwas, was au\u00dferhalb von einem selbst ist, dass es sich zeigen und f\u00fcr uns wirken wird in einer im \u00dcbrigen ungewissen Zukunft. Diese Hoffnung verleiht Kraft, sie gibt Adlerfittiche. Das hei\u00dft glauben.<\/p>\n<p>Zu glauben in Hoffnung gegen die Hoffnung, das ist eine genaue Beschreibung des tiefsten Wesens des Glaubens, so wie Paulus es \u00fcber den Glauben Abrahams gesagt hat (R\u00f6m. 4,18f). Abraham wurde in seinem hohen Alter von 80 Jahren ein Kind versprochen \u2013 und Sara war fast 100! Zweifellos ein unm\u00f6glicher Gedanke. Man wundert sich nicht, wenn Sara lachte, wie erz\u00e4hlt wird. Aber Abraham&#8230; er glaubte mit Hoffnung entgegen jeder wahrscheinlichen rationalen Hoffnung.<\/p>\n<p>Ich will eine Parallele zu unseren eigenen Erfahrungen ziehen: Die Meisten von uns haben wohl erlebt, wie das ist, wenn man in enger Verbindung mit Menschen steht, die erfahren haben, dass sie binnen Kurzem sterben m\u00fcssen. Und es zweifellos recht unterschiedlich, wie der einzelne Sterbende sich in einer derartigen Situation verh\u00e4lt. Manche verdr\u00e4ngen ihr Wissen und leben nach M\u00f6glichkeit weiter, als w\u00e4re nichts geschehen. Andere z\u00fcrnen, finden es ungerecht, dass ausgerechnet sie dieses Schicksal erleiden sollen. Wiederum andere erliegen einer Depression und resignieren, k\u00f6nnen nicht die Kraft aufbringen, die letzte Zeit zu leben. Aber \u2013 eigent\u00fcmlicherweise, vielleicht \u2013 das Gew\u00f6hnlichste ist, dass man mit Hoffnung reagiert! Die Hoffnung kann sich darauf richten, dass man sein Vertrauen in eine unerwartete Neuentdeckung in der Erforschung der betreffenden Krankheit setzt, in eine neues Heilmittel, das erfunden wird. Oder die Hoffnung kann sich darauf richten, dass es einem pl\u00f6tzlich wieder besser geht. Und wieder ist es doch das Gew\u00f6hnlichste, dass die Hoffnung neben der Gewissheit des baldigen Todes besteht! Man leugnet nicht die Wirklichkeit in dem Bescheid \u00fcber die t\u00f6dliche Krankheit, aber man hofft trotzdem. Wie wenn das Leben pl\u00f6tzlich, wie durch einen Zauberstreich, f\u00fcr den betreffenden Menschen unsch\u00e4tzbar wertvoll geworden ist. Wie wenn der einzelne Augenblick das ganze Leben wert ist. Wie wenn der Bescheid \u00fcber den bevorstehenden Tod zu einer f\u00fcr alle Beteiligten \u00fcberraschenden inneren Ruhe und Kl\u00e4rung gef\u00fchrt hat.<\/p>\n<p>Neben der negativen Macht also, die dem Sterbenden gro\u00dfe Leiden und viel Angst und Sorge verursacht, zeugt die Tatsache, dass die Hoffnung lebt, davon, dass da auch eine positive Macht wirkt, eine Macht, die es trotz des Leidens und der Angst m\u00f6glich macht, von Augenblick zu Augenblick weiterzuleben, und zwar oft mit einer \u00fcberraschenden Energie, so dass der Sterbende nicht selten imstande ist, seiner Umgebung mehr zu geben als umgekehrt. Das hei\u00dft hoffen entgegen aller Hoffnung. Das ist Glaube.<\/p>\n<p>Es ist also etwas v\u00f6llig anderes als die vielen allt\u00e4glichen Erwartungen und Hoffnungen, die wir uns machen, dass das eine oder andere in der Zukunft einmal geschehen m\u00f6ge. Diese Hoffnungen k\u00f6nnen entt\u00e4uscht werden, wie wir alle wissen. Das kann aber die absolute Hoffnung, wie wir sie nennen k\u00f6nnen, nicht. Denn sie richtet sich, wie gesagt, nicht auf ein konkretes Ereignis oder Ding in der Welt. Und diese Hoffnung ist ganz unentbehrlich, um leben zu k\u00f6nnen. Nicht zuletzt f\u00fcr den unheilbar Kranken ist sie unentbehrlich. Sie zeigt sich in Geduld, Ausdauer, einer besonderen Freiheit der Tatsache gegen\u00fcber, dass man auf den Tod krank ist.<\/p>\n<p>Diese Hoffnung tr\u00e4gt den Einzelnen weit \u00fcber sich selbst hinaus, denn die Hoffnung besteht ja darin, dass das Leben siegen wird, dass man weiterhin bestehen wird, heil und gesund werden wird, trotz des Wissens, dass man sternen muss. Das bedeutet, dass das nur geschehen kann, wenn man die Grenzen des Individuums \u00fcberschreitet. Und das tut man in dieser Hoffnung. Es liegt mit anderen Worten nahe, zu sagen, dass sich die Hoffnung auf \u201edas ewige Leben\u201c richtet \u2013 was immer das bedeuten mag. Darauf will ich zur\u00fcckkommen.<\/p>\n<p>Die Bedeutung dieses Zusammenhanges zwischen Hoffnung und Glauben will uns die Erz\u00e4hlung von Jesu Wanderung auf dem See verstehen helfen. Petrus bekommt Angst, wie die anderen im Boot, als sie etwas sehen, von dem sie glauben, es sei ein Gespenst, das auf dem Wasser gehend daherkommt. Aber Petrus ist geistesgegenw\u00e4rtig genug, um dem \u201eGespenst\u201c zu \u201eantworten\u201c, als Jesu Stimme ert\u00f6nte: \u201eIch bin\u2019s, seid getrost!\u201c Petrus verlangt eine Art Versicherung, dass es auch tats\u00e4chlich Jesus ist: \u201eHerr, wenn du es bist, so befiehl mir, zu dir zu kommen auf den Wellen.\u201c Und auf das eine Wort hin: \u201eKomm!\u201c, wagt Petrus sich aus dem Boot und hinaus auf die Wellen.<\/p>\n<p>Der Glaube des Petrus zeigt sich darin, dass er sich auf das eine Wort hin auf die gefahrvolle Wanderung begibt. Sein spontanes Vertrauen darauf, dass Jesus die Furcht beseitigt und ihn \u00fcber das Wasser tr\u00e4gt. Er setzt spontan sein Vertrauen darauf, dass seine Zukunft in Gottes Hand ist.<\/p>\n<p>Dieser Glaube ist offensichtlich kein Ergebnis der Tatsache, dass Petrus beschlossen hat, dass es wohl Christus sein muss, Gott selbst, der da drau\u00dfen auf den Wellen geht. Glaube ist nie das Ergebnis von Reflexion, man kann sich nicht entschlie\u00dfen zu glauben. Auf diese Weise verh\u00e4lt sich der Glaube auch nicht zur Rationalit\u00e4t in der Mitteilung, dass ich auf Grund einer unheilbaren Krankheit sehr bald sterben muss. Werde ich morgen sterben? \u2013 oder: k\u00f6nnen die Wellen mich tragen? Nicht Fragen dieser Art rufen den Glauben hervor \u2013 eher im Gegenteil. Der Glaube ist keine geistige Leistung, wo man sich erk\u00fchnt, einen naturwidrigen Gedanken anzunehmen. Nein, der Glaube wird durch Vertrauen entschieden, durch die Hoffnung. \u2013 Dass es so ist, zeigt nicht zuletzt die Fortsetzung der Geschichte: Als Petrus \u00fcber die ganze Situation nachzudenken beginnt: \u201eWas tue ich da eigentlich? hier drau\u00dfen auf dem Wasser gehen, das ist ja unm\u00f6glich!\u201c \u2013 da beginnt er denn auch, im Wasser zu versinken.<\/p>\n<p>\u2013 Es ist eine menschliche Grundbedingung des Daseins, \u00fcber Sinn und Ziel unseres Lebens zu spekulieren, und deshalb wird sich unweigerlich auch der Zweifel einstellen. Der Zweifel am Sinn dessen, dass ich hier in diesem Zusammenhang und unter diesen Bedingungen existiere. \u2013 Ja, wir alle w\u00fcrden anfangen, da drau\u00dfen auf den Wogen zu versinken.<\/p>\n<p><em>Da <\/em>wird uns dann die erl\u00f6sende Hand entgegengestreckt, genau wie es f\u00fcr Petrus geschah. Und Jesus sagt zu Petrus: \u201eDu Kleingl\u00e4ubiger, warum hast du gezweifelt?\u201c Das hei\u00dft: \u201eWarum vertrautest du nicht darauf, dass dein Herr dir entgegenkommt und sich deiner annimmt, ganz gleich, wie es dir ergeht? \u2013 Hoffe auf den Herrn, dann bekommst du Adlerfittiche, die dich \u00fcber das Meer tragen k\u00f6nnen!\u201c<\/p>\n<p>Nein, der Glaube ist nicht etwas, wor\u00fcber wir verf\u00fcgen, es ist etwas, was wir sind. Wir k\u00f6nnen dem Leben gegen\u00fcber treu sein, das wir zu den Bedingungen erhalten haben, die jetzt die unsrigen geworden sind. Wir k\u00f6nnen unsere Energie und Willenskraft darauf verwenden, am Sinn dessen festzuhalten, dass wir fortgesetzt in das n\u00e4chste Jetzt hineingehen und seine Herausforderung annehmen. Oft <em>ist<\/em> das Leben wie eine Wanderung auf n\u00e4chtlich schwarzen Wogen ohne Sicherheit, nicht unterzugehen. Was wir tun k\u00f6nnen, ist dann dies, dass wir fortgesetzt unser Vertrauen darauf setzen, dass die Zukunft in der Hand Gottes liegt. Ungeachtet, wie es mir geht, erklingt ein \u201eKomm!\u201c von dem n\u00e4chsten Jetzt in meinem Leben \u2013 \u201eKomm hierher, wage auf mein Wort den ersten Schritt in eine ungewisse Zukunft!\u201c Fange ich dann an, auf meinem Wege zu versinken, wird mir eine rettende Hand entgegengestreckt, darauf kannst du dich verlassen! Auf IHN kannst du dich verlassen.<\/p>\n<p>Die Sicherheit liegt darin, dass nicht ich es bin, der um meinetwillen mich selbst von der Gegenwart Gottes \u00fcberzeugen soll. \u2013 Wie sollte ich das \u00fcberhaupt auch k\u00f6nnen, ohne dass sich da egozentrische Motive einschleichen? Das ist das Problem von allem Pharis\u00e4ismus. Nein, es ist so herrlich, dass Gott selbst mir entgegenkommt, sanft aus dem Bekannten schreitend, aus meiner Zukunft, \u00fcber die wilden Wogen meines Weges, um mich zu greifen, wenn ich zu versinken und aufzugeben drohe.<\/p>\n<p>Zu glauben hei\u00dft, darauf zu vertrauen, dass jeder neue Augenblick auch f\u00fcr mich M\u00f6glichkeit enth\u00e4lt. M\u00f6glichkeit weiter zu kommen, M\u00f6glichkeit f\u00fcr Sinn, F\u00fclle, Freude. Das ist die Botschaft der Auferstehung. Damit verbindet sich die Hoffnung auf das ewige Leben: Dass die M\u00f6glichkeit, die immer wieder aus dem Nichts entsteht, die N\u00e4he Gottes ist, das ewige Leben mitten unter uns Christus ist, die Liebe Gottes zu uns ist. Auf diese verborgene Wirklichkeit sollen wir unser Vertrauen setzen, aus ihr sollen wir leben. Das hei\u00dft glauben. Das hei\u00dft \u201eauf den Herrn warten\u201c.<\/p>\n<p>Es ist <em>nicht<\/em> unsere Aufgabe, in der Gegenwart Gottes das Gl\u00fcck in der Zeit in dem Sinne zu suchen, dass wir uns selbst fragen: \u201eWo mag ER sein, wie mag ER sich zeigen, ist dies hier Gottes Tat, oder ist dieser hier \u2013 wenn nur Er mir eben jetzt zeigt, was ich zu tun habe, dann wird alles gut.\u201c \u2013 Spekulationen dieser Art f\u00fchren zu nichts. Es w\u00e4re der Versuch, das Heilige vom Profanen, das G\u00f6ttliche\/Himmlische vom Menschlichen\/Irdischen trennen zu wollen \u2013 und dann sein Leben zu f\u00fchren versuchen im Interesse f\u00fcr die g\u00f6ttliche Sph\u00e4re. Das kann man nicht, das f\u00fchrt blo\u00df dazu, dass man sowohl Gott als auch Menschen im Stich l\u00e4sst. Das G\u00f6ttlich\/Himmlische <em>ist<\/em> das Menschlich\/Irdische, wenn es wahr und vollkommen ist. Willst du in den Himmel sehen, dann musst du deinen Blick auf dein irdisches Leben heften und dessen Wahrheit finden. Die Wirklichkeit ist eine, nicht zwei.<\/p>\n<p>Dieser Glaube verlangt keine religi\u00f6se Anstrengung. Er verlangt aber, dass man sein Leben will, dass man es jeden Augenblick als etwas nimmt, was einem gegeben ist mit M\u00f6glichkeit, mit Sinn \u2013 trotz all des Ungl\u00fccks, mit dem das Leben auch versehen ist. Glauben hei\u00dft darauf vertrauen, dass Christus aus dem Nichts mit Erl\u00f6sung zu uns kommt, mit neuem Leben dort, wo wir nur Finsternis und aufgepeitschtes Meer sehen.<\/p>\n<p>Amen.<\/p>\n<hr \/>\n<p><strong>Dompropst Anders Gadegaard<br \/>\n<\/strong><strong>Fiolstr\u00e6de 8,1<br \/>\n<\/strong><strong>DK-1171 K\u00f8benhavn K<br \/>\n<\/strong><strong>Tel.: +45 33 14 85 65<br \/>\n<\/strong><strong>E-mail: <a href=\"mailto:abg@km.dk\">abg@km.dk<\/a><\/strong><\/p>\n<p align=\"left\"><strong>\u00dcbersetzung aus dem D\u00e4nischen: Dietrich Harbsmeier <\/strong><\/p>\n<\/div>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>4. Sonntag nach Epiphanias, 29. Januar 2006 Predigt zu Matth\u00e4us 14,22-33, verfasst von Anders Gadegaard (D\u00e4nemark) (Text der d\u00e4nischen Perikopenordnung) Glaube und Hoffnung existieren nicht unabh\u00e4ngig voneinander. Sie sind zwei Seiten ein und derselben Sache. 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