{"id":11000,"date":"2021-02-07T19:48:54","date_gmt":"2021-02-07T19:48:54","guid":{"rendered":"https:\/\/theologie.whp.uzh.ch\/apps\/gpi\/?p=11000"},"modified":"2023-02-23T15:02:58","modified_gmt":"2023-02-23T14:02:58","slug":"amos-5-21-24-3","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/www.theologie.uzh.ch\/apps\/gpi\/amos-5-21-24-3\/","title":{"rendered":"Amos 5, 21-24"},"content":{"rendered":"<div align=\"left\">\n<h3><b><span style=\"color: #000099;\">Estomihi, 26. Februar 2006<br \/>\nPredigt zu\u00a0Amos 5, 21-24, verfasst von Andreas Pawlas <\/span><\/b><\/h3>\n<hr \/>\n<p><em>&#8222;So spricht der Herr: Ich bin euren Feiertagen gram und verachte sie und mag eure Versammlungen nicht riechen. Und wenn ihr mir auch Brandopfer und Speisopfer opfert, so habe ich kein Gefallen daran und mag auch eure fetten Dankopfer nicht ansehen. Tu weg von mir das Gepl\u00e4rr deiner Lieder; denn ich mag dein Harfenspiel nicht h\u00f6ren! Es str\u00f6me aber das Recht wie Wasser und die Gerechtigkeit wie ein nie versiegender Bach.&#8220;<\/em><\/p>\n<p>Liebe Gemeinde!<\/p>\n<p>Das ist doch ungeheuerlich! Da kommen wir froh gestimmt am heutigen Sonntagmorgen zusammen, um miteinander Gottesdienst zu feiern, und dann werden uns vom Propheten Amos solche Worte um die Ohren geschlagen! Unglaublich!<\/p>\n<p>Und es kommt doch auch mancher in unserem Sonntagsgottesdienst, um in tiefer Trauer Trost zu suchen, um in Schmerz und Krankheit Kraft und Heilung zu erbitten, oder um in Sorge und Verwirrung Orientierung und Halt zu finden. Und dann wird er hier so beschimpft. Nein, das geht doch wirklich nicht!<\/p>\n<p>Also was macht da Kirche eigentlich mit diesem Predigttext in dieser schnelllebigen Zeit, die aber gerade deshalb so sehr Besinnung und Ausrichtung auf das Heilige braucht? Offenbar hat sie \u00fcberhaupt keine Hemmungen diejenigen, die zu ihr stehen und die sich deshalb im Gottesdienst zusammenfinden, mit solchen prophetischen Ungeheuerlichkeiten zu verprellen und ver\u00e4rgern. Damit schneidet sie sich doch wirklich ins eigene Fleisch! Kein Wunder, dass man damals vor knapp dreitausend Jahren auf den Propheten Amos w\u00fctend wurde. Kein Wunder, dass man damals auf die Beschimpfungen des Propheten Amos mit Gegenbeschimpfungen reagierte. Aber heute, da geht man dann einfach, wenn man so behandelt wird.<\/p>\n<p>Jedoch liebe Gemeinde! Bitte jetzt keine Unruhe. Bitte bleiben Sie ruhig sitzen. Lassen Sie sich nicht erschrecken durch den ersten abweisenden Eindruck, den dieses scharfe Prophetenwort auf uns in unserer heutigen Lebenssituation macht. Sondern lassen Sie uns jetzt einmal genauer darauf schauen, in welche Lebenssituation es <strong>damals<\/strong> hinein gesagt wurde, um dann vor Augen zu bekommen, was Gott mit diesem eindringlichen Prophetenwort uns hier und jetzt in unser Leben hinein sagen will.<\/p>\n<p>Und wie war das denn damals, in der Zeit des alten Israel, als der Prophet Amos dieses Wort in Gottes Namen zuerst aussprach \u2013 oder besser aussprechen <strong>musste<\/strong>? Denn er hatte ja nicht einfach Lust an einer Publikumsbeschimpfung, wie es heutzutage manchmal im Theater passiert. Er tat es wahrhaftig nicht freiwillig, sondern er <strong>musste<\/strong> einfach alles sagen, was ihm Gottes Geist aufgab zu verk\u00fcndigen, und das ohne R\u00fccksicht auf Verluste. Und das bedeutete auch: Ohne R\u00fccksicht darauf, ob die Leute ihm damals nun gern zu h\u00f6rten oder ihn daf\u00fcr beschimpften oder gar daf\u00fcr verpr\u00fcgelten. Nein, was in Gottes Namen gesagt werden muss, das muss gesagt werden. Und das nicht nur damals in der Zeit des alten Israel, sondern genauso heute!<\/p>\n<p>Aber noch einmal: Wie war denn Lebenssituation damals, als der Prophet Amos dieses Gottes Wort sagen musste? Und da muss man einfach sehen, dass man damals in der K\u00f6nigszeit des alten Israel zu den Feiertagen und Festversammlungen zusammenkam, nicht etwa nur, um ehrf\u00fcrchtig und dem\u00fctig Gottesdienst zu halten. Sondern ich kann mir vorstellen, dass sich da gleichzeitig etwas ganz Anderes in den Vordergrund schob. Etwas nicht besonders Originelles. Etwas, was heute alle Staaten und V\u00f6lker, alle L\u00e4nder und alle Volksgruppen in gleicher Weise dringend ben\u00f6tigen. Und was war das?<\/p>\n<p>Es ging in den zentralen Versammlungen im Jerusalemer Tempel gleichzeitig darum, sich seiner gemeinsamen <strong>Bestimmung<\/strong> und <strong>Identit\u00e4t<\/strong> zu vergewissern, also dass man zusammengeh\u00f6rte und dass man <strong>ein<\/strong> Volk war. Und das hie\u00df nicht nur einen gro\u00dfen Aufmarsch von Folklore und bunten Trachten. Sondern der Staat und seine K\u00f6nige lie\u00dfen sich feiern. Zentrales Motiv der Gottesdienste und Opfer und Festgaben war es, dass alle sich darin best\u00e4rken lassen wollten, dass man als Volk g\u00f6ttlich auserw\u00e4hlt war \u2013 vor allen anderen V\u00f6lkern. Und geh\u00f6rte dann dazu nicht auch unausgesprochen so etwas wie ein Herrschaftsanspruch \u00fcber alle Welt dazu?<\/p>\n<p>Es ging also bei diesen Gottesdienste um nicht wenig. Kein Wunder dass die Gottesdienste darum ausgesprochen pr\u00e4chtige Feste waren, bei denen es Musik und Tanz gab, Lieder zu Pauke und Harfe, schillernde Gew\u00e4nder und \u00fcberreichen Blumenschmuck. Da durfte an nichts gespart werden.<\/p>\n<p>Da geben uns heute andere Nationen mit ihren Nationalfeiertagen einen gewissen Abglanz von solchen Feierlichkeiten, mit endlosen musizierenden Marschkolonnen, donnernden Salutschie\u00dfen der gewaltigen Schiffsgesch\u00fctze und D\u00fcsenj\u00e4gerparaden \u00fcber die K\u00f6pfe hinweg. So will man heute in anderen Nationen die Gef\u00fchle f\u00fcr die gro\u00dfe Gemeinschaft miteinander st\u00e4rken und pflegen. Allerdings scheint es dagegen in unserem Deutschland zu gro\u00dfen Gemeinschaftsgef\u00fchlen nur in Fu\u00dfballstadien, Bierzelten und Fernsehshows zu kommen. Dennoch k\u00f6nnen wir davon ausgehen, dass das damals im alten Israel pr\u00e4chtige Feste und geschickt organisierte Versammlungen waren, bei denen die Alten gl\u00e4nzende Augen bekamen und sich die Jungen vor Spa\u00df fast \u00fcberschlugen.<\/p>\n<p>Ach, fast h\u00e4tte ich es vergessen: Und dann gab es auch noch einen alten Brauch, bei diesem Spa\u00df etwas von dem eigenen \u00dcberfluss als Opfer, Brandopfer und Speiseopfer abzugeben. Es machte sich eben gut, so ein paar Gerstenk\u00f6rner und ein einige Minze-Bl\u00e4tter abzugeben, also etwas, was nicht wehtat. Dieser Brauch aus alten Zeiten, mit dem man angeblich die Gottheit milde stimmen und eine F\u00f6rderung der eigenen Pl\u00e4ne erreichen konnte, sollte doch nicht schaden, oder?<\/p>\n<p>Ob wir das heute auch kennen? Nat\u00fcrlich! Denn was passiert da eigentlich bei den riesigen Gala-Shows, die dann mit dem Aufruf gekoppelt sind, f\u00fcr einen guten Zweck zu spenden. Das gef\u00e4llt den Leuten heutzutage. Und da ist eben Stimmung. Ja, und weil da solche gute Stimmung ist, da kann ich es doch heute nicht nur von jungen Leuten h\u00f6ren: \u201eWie spannend ist heute eine Fernseh-Show und wie langweilig ist dagegen ein Gottesdienst!\u201c<\/p>\n<p>Aber ist das nun wirklich alles zu vergleichen? Die heutige Gala-Show, die gottesdienstlichen Versammlungen im alten Israel und unser sonnt\u00e4gliche Gottesdienst heute? Nein! Denn in unseren heutigen Gottesdiensten geht es doch weder um Show noch um gemeinschaftliche Belustigung, noch um politische Machtdemonstrationen oder nationale Identit\u00e4t, oder etwa um die Absicherung von Herrschaftsanspr\u00fcchen \u00fcber unterworfene und noch zu unterwerfende V\u00f6lker. Aber worum geht es dann?<\/p>\n<p>Es geht doch in unseren christlichen Gottesdiensten um den <strong>Glauben!<\/strong> Wir werden doch vor Gottes Angesicht gerufen im Glauben an Jesus Christus und sein ewiges Reich. Und bitte keinesfalls \u00fcbersehen: das ist ein <strong>geistliches<\/strong> Reich, ein Reich, das <strong>nicht<\/strong> von dieser Welt ist. Und weil wir als seine Gottesdienstgemeinde so von Christus alles erwarten, hat er uns doch verhei\u00dfen, uns im Blick darauf <strong>geistlich<\/strong> zu tr\u00f6sten und zu st\u00e4rken, uns <strong>geistlich<\/strong> froh zu machen und uns zum Leben zu verhelfen, selbst wenn wir schwach sind oder wenn wir sterben m\u00fcssen.<\/p>\n<p>Welch ein haushoher Unterschied zu heutigen Gala-Shows oder zu den nationalen gottesdienstlichen Versammlungen im alten Israel \u2013 was aber unsere Gottesdienste heutzutage keinesfalls der Kritik enthebt. Allerdings kommt die dann nicht von Amos &#8211; sondern eben von unseren Zeitgenossen. Da kann man eben h\u00f6ren, dass unsere christlichen Gottesdienste zu langweilig sind. Denn was <strong>passiert dann denn schon?<\/strong> Da wird doch nichts <strong>bewirkt<\/strong>. Da w\u00fcrden die Menschen doch zu <strong>nichts angetrieben<\/strong>. Viel besser sei es da doch, sonntags morgens durch den Wald zu joggen. Oder die Fu\u00dfballwettk\u00e4mpfe am Vorabend des Sonntags seien doch viel aufregender. Und von Opern- oder Rock-Konzerten, da h\u00e4tte man doch wirklich etwas. \u00dcberhaupt sei es doch erheblich produktiver etwa in einer Umwelt- oder Stadtteil-Initiative mitzuarbeiten, oder Bio-Diesel zu tanken. Und damit h\u00f6rt die Kritik am Gottesdienst nicht auf.<\/p>\n<p>Allerdings, ob es <strong>solche<\/strong> Kritik w\u00e4re, die uns heute der Prophet Amos in Gottes Namen sagen w\u00fcrde, das w\u00e4re wohl zu <strong>bezweifeln<\/strong>, gerade angesichts der am Schluss dieses Gotteswortes auftretenden Gerichtsdrohung, dass das Recht Gottes str\u00f6men solle wie Wasser.<\/p>\n<p>Um keine Missverst\u00e4ndnisse aufkommen zu lassen: Bestimmt w\u00e4re nichts an Waldlauf oder Fu\u00dfball oder Konzerten zu kritisieren, oder gegen Umwelt- oder Sozialengagement zu sagen, wenn sie f\u00fcr denjenigen, der sich sonntags durch Gottes Wort st\u00e4rken l\u00e4sst, eine Erg\u00e4nzung oder eine mit Dankbarkeit empfangene Gottesgabe darstellten oder der Versuch sind, intensiver nach Gottes Willen zu leben.<\/p>\n<p>Aber es geht ja um ganz anderes. Es geht ja um Ersatz! Denn wie viele meinen, ihr Wohl und Heil oder auch das Wohl der ganzen Welt allein durch solche festlichen oder umtriebigen Versammlungen gewinnen zu k\u00f6nnen: etwa durch Staatsakte, Show oder Spa\u00df! Aber wenn wir auf diese Weise Wohl und Heil erhoffen wollen, dann ist uns <strong>heute tats\u00e4chlich<\/strong> das g\u00f6ttliche Gerichtswort des Propheten Amos an den Kopf geschleudert. Allerdings m\u00fcsste sich dieses Prophetenwort f\u00fcr die heutige Zeit und auf bundesdeutsche Verh\u00e4ltnisse \u00fcbersetzt etwas anders anh\u00f6ren. Vielleicht so:<\/p>\n<p>\u201eSo spricht der Herr, in dessen Hand ihr seid, ob ihr Schlaumeier das nun glauben wollt oder nicht: Ich bin eure pr\u00e4chtigen Festkonzerte und raffinierten Super-Shows leid und verachte sie. Ich mag den bierseligen Dunst in euren Kirmesszelten und Fu\u00dfballstadien nicht riechen. Und selbst wenn ihr euch beim Walken kilometerweise selbst qu\u00e4lt und alle freie Zeit dabei opfert, um eure Gesundheit zu retten, oder wenn ihr noch so fette Spenden von eurem Verm\u00f6gen opfert, so habe ich kein Gefallen daran. Tu weg von mir das Gepl\u00e4rr deiner MP3-Player und die bunten Bilder deiner Computerspiele genauso wie alle Radio- und Fernsehberieselung. Ich mag sie nicht h\u00f6ren. Es str\u00f6me aber die Liebe zum N\u00e4chsten wie Wasser und der Glaube wie ein nie versiegender Bach.\u201c<\/p>\n<p>Ja, der letzte Satz ist der Kernsatz. Denn Amos geht es um nichts anderes als den <strong>Glauben<\/strong>, dessen alttestamentarischer Ausdruck sich im hebr\u00e4ischen Wort f\u00fcr Gerechtigkeit findet. Denn es ist allein der <strong>Glauben<\/strong>, der aus der Selbstzerst\u00f6rung des Menschen durch den Menschen errettet. Es ist allein der <strong>Glauben<\/strong>, der aus dem darin beginnenden Gericht Gottes \u00fcber uns Menschen hilft!<\/p>\n<p>Ja, genau das tut er! Und das ist eine Botschaft, die uns froh machen kann! Und deshalb sollten unsere Gottesdienste auch erf\u00fcllt sein von Freude und Dankbarkeit. Denn was der lebendige Gott von uns will, sind nicht die f\u00fcr unsere d\u00f6rflichen Verh\u00e4ltnisse sowieso nicht m\u00f6glichen Fanfarenz\u00fcge, Prachtparaden oder Riesenshows, sondern er will unseren Glauben. Er will unseren Glauben und wir d\u00fcrfen ihn ehren durch unser Fragen und Nachdenken, durch unser Singen und Beten und das allein daraus quellende Tun des Gerechten, wie es damals Dietrich Bonhoeffer unvergesslich sagte.<\/p>\n<p>Wenn wir so froh und ermutigt das Gerechte tun, und wenn wir so im Gottesdienst von Trost und Dankbarkeit erf\u00fcllt werden, dann muss das nicht gleich in Volksfeststimmung umschlagen. Nat\u00fcrlich gibt es christliche Gemeinden in anderen Teilen unserer Welt, wo das tats\u00e4chlich so passiert. Jedoch denke ich, der Prophet Amos w\u00fcrde das nicht kritisieren. Und er w\u00fcrde es genauso wenig kritisieren, wenn wir Norddeutschen mit der \u00c4u\u00dferung unserer Dankbarkeit und Freude etwas bed\u00e4chtiger sind. Aber was ist da Schlimmes daran? Am Ende der Weihnachtsgeschichte, nach all\u2019 dem Wunderbaren und Unfassbaren, was da Gott f\u00fcr uns hat geschehen lassen, da hei\u00dft es ja auch nicht, dass Maria in irgendeiner Talkshow spitze Jubelschrei ausst\u00f6\u00dft, sondern da hei\u00dft es: \u201eMaria aber behielt alle diese Worte und bewegte sie in ihrem Herzen.\u201c (Lk 2,19)<\/p>\n<p>So innerlich vom Staunen \u00fcber Gottes G\u00fcte erf\u00fcllt und bewegt zu sein, und das Gerechte zu tun, das reicht eben f\u00fcr unsere Zeit und bis in alle Ewigkeit. Gott sei Dank!<\/p>\n<p>Amen.<\/p>\n<hr \/>\n<p><strong>Dr. Andreas Pawlas<br \/>\n<a href=\"mailto:Andreas.Pawlas@web.de\"> Andreas.Pawlas@web.de<\/a><\/strong><\/p>\n<\/div>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Estomihi, 26. Februar 2006 Predigt zu\u00a0Amos 5, 21-24, verfasst von Andreas Pawlas &#8222;So spricht der Herr: Ich bin euren Feiertagen gram und verachte sie und mag eure Versammlungen nicht riechen. Und wenn ihr mir auch Brandopfer und Speisopfer opfert, so habe ich kein Gefallen daran und mag auch eure fetten Dankopfer nicht ansehen. 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