{"id":11008,"date":"2021-02-07T19:48:59","date_gmt":"2021-02-07T19:48:59","guid":{"rendered":"https:\/\/theologie.whp.uzh.ch\/apps\/gpi\/?p=11008"},"modified":"2023-02-07T17:59:18","modified_gmt":"2023-02-07T16:59:18","slug":"2-korinther-7-8-10-2","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/www.theologie.uzh.ch\/apps\/gpi\/2-korinther-7-8-10-2\/","title":{"rendered":"2. Korinther 7, 8-10"},"content":{"rendered":"<div align=\"left\">\n<h3 style=\"text-align: left;\" align=\"center\"><b><span style=\"color: #000099;\">Aschermittwoch (Beginn der Passionszeit), 1. M\u00e4rz 2006<br \/>\nPredigt zu 2. Korinther 7, 8-10, verfasst von Stefan Knobloch<\/span><\/b><\/h3>\n<hr \/>\n<p align=\"center\"><strong>\u201eWege aus der Traurigkeit\u201c <\/strong><\/p>\n<p>Im ersten Moment k\u00f6nnten wir ja fast abwehren. Was sollen wir am heutigen Aschermittwoch einem Problem n\u00e4hertreten, das Paulus mit seiner Lieblingsgemeinde in Korinth gehabt hatte. Er hatte ihnen \u2013 auf die genaueren Hintergr\u00fcnde m\u00fcssen wir hier gar nicht eingehen \u2013 einen geharnischten Brief geschrieben, der ihnen Kummer bereitet hatte. Es \u00fcberkam sie so etwas wie kollektives Leid und kollektive Trauer. Auf ihren Gesichtern war die Freude \u00fcber ihr Christsein wie eingefroren. \u00dcber diese Wirkung seines Briefes machte sich wiederum Paulus Gedanken. Auch er empfand so etwas wie Traurigkeit, die sich aber alsbald ins Gegenteil, in Freude wandelte, als er erfuhr, welchen positiven Gesinnungswandel sein Brief bei den Korinthern am Ende ausgel\u00f6st hatte. Die durch seinen Brief ausgel\u00f6ste Betr\u00fcbnis hatte sie zu einem Gesinnungswandel gef\u00fchrt. Zu welchem bleibt zun\u00e4chst noch offen. Das griechische Wort \u201eMetanoia\u201c, das Paulus hier verwendet, bedeutet in der Tat an der Stelle nichts anderes als Gesinnungswandel. Es hat hier noch nicht die tiefere und vom Neuen Testament her uns gel\u00e4ufige Bedeutung einer von Gott getragenen Umkehr des Menschen zu Gott. Erst im n\u00e4chsten Gedankenschritt macht Paulus deutlich, da\u00df der Gesinnungswandel der Korinther auf Gott ausgerichtet war, da\u00df sie sich in ihrer traurigen Betroffenheit auf Gott besannen, woraus Paulus f\u00fcr sich wiederum ableitete, vom Resultat her habe er sich keine Vorw\u00fcrfe zu machen, da\u00df er die Korinther in Traurigkeit gest\u00fcrzt hatte.<\/p>\n<p>Das mag sich ja alles so verhalten haben. Nur, so k\u00f6nnten wir immer noch einwenden, was sollen wir dem unsere Aufmerksamkeit widmen? Was soll das uns interessieren?<\/p>\n<p><em> Zwei Wege aus der Traurigkeit<\/em><\/p>\n<p>Das soll sich und wird sich zeigen, wenn wir die beiden n\u00e4chsten S\u00e4tze des Paulus hinzunehmen, mit denen es aber dann auch sein Bewenden haben soll. In einer in der deutschen \u00dcbersetzung gar nicht nachahmbaren sprachlichen Dichte macht Paulus den Korinthern klar, da\u00df ihr Gesinnungswandel gewisserma\u00dfen die Operationsfl\u00e4che bot, auf der es bei ihnen zu einer wirklichen \u201eMetanoia\u201c, jetzt im klassischen Sinn der (erneuten) v\u00f6lligen Hinkehr ihres Lebens zu Gott kam. Zu einer Metanoia, die sie wieder im Heilsraum Gottes Fu\u00df fassen lie\u00df. Und zwar ohne jeden Anflug weiterer Traurigkeit. Ihre Traurigkeit lie\u00df sie Gott wiederentdecken, und in ihm das durch Jesus Christus angesagte Heil.<\/p>\n<p>Der Trauer, die zu Gott f\u00fchrte und f\u00fchrt, setzt Paulus eine Trauer entgegen, die er die \u201eTrauer der Welt\u201c, oder sagen wir, den Weltschmerz, nennt, die die Eigenschaft hat, zum Tode zu f\u00fchren. Damit hat Paulus, von einem konkreten Anla\u00df herkommend, den wir damit auch schon verlassen d\u00fcrfen, zu einer Aussage gefunden, die in \u00fcberraschender Dichte von allgemeiner Bedeutung ist, eine Aussage, die uns nicht umsonst am heutigen Aschermittwoch erreicht und uns zum Nachdenken bringen kann.<\/p>\n<p>Ab sofort geht es also nicht mehr um die Korinther, sondern nur noch um uns. Paulus bietet uns \u2013 wenn wir das einmal etwas fahrl\u00e4ssig so sagen d\u00fcrfen \u2013 zwei M\u00f6glichkeiten an: eine Traurigkeit, die in den Heilsraum Gottes f\u00fchrt, wir k\u00f6nnen auch sagen, in den Raum des christlichen Glaubens, und eine Traurigkeit, die in ihrer ausschlie\u00dflich weltlich-s\u00e4kularen Orientierung in den Tod f\u00fchrt. Dabei ist es nicht so, da\u00df uns Paulus beide M\u00f6glichkeiten zur Wahl stellte. Er ist nat\u00fcrlich daran interessiert, da\u00df wir die richtige Wahl treffen, die Wahl des Glaubens an Gott in Jesus Christus.<\/p>\n<p><em>Von der Betr\u00fcbnis ins Heil<\/em><\/p>\n<p>Bleiben wir f\u00fcrs erste bei der Wahl des Glaubens. Das mag sich alles zun\u00e4chst merkw\u00fcrdig bla\u00df und abstrakt ausnehmen. Worum soll es bei ihr gehen? Und inwiefern soll sie eine Wahl sein, die aus der Traurigkeit herr\u00fchrt und diese \u2013 trotz und in aller Glaubenswahl \u2013 nie ganz absch\u00fctteln kann? Reden wir von uns.<\/p>\n<p>Wir bezeichnen uns und verstehen uns als Christinnen und Christen. Irgendwie versuchen wir, wenn auch sicher mit vielen Abstrichen, unser Leben am Glauben zu orientieren. Wenn das heutzutage auch schwieriger ist als zu fr\u00fcheren Zeiten, die man als die christent\u00fcmliche bezeichnet hat, in denen die Vorgaben des Christlichen alle Lebensreiche beeinflu\u00dften. Das ist heute anders. Nicht nur das Leben, auch das religi\u00f6se Leben, der Glaubensvollzug, unterliegt heute einer gesellschaftsstrukturell bedingten Individualisierungserfahrung. Wie auch immer, wir verstehen uns als Gl\u00e4ubige, als Menschen, die an der Botschaft Christi ihr Leben zu orientieren versuchen. Und insofern sind wir vom Tod zum Leben \u00fcbergegangen (vgl. 1 Joh 3,14), haben Anteil an der christlichen Hoffnung. Wir haben also irgendwie die Trostlosigkeit und Traurigkeit eines hoffnungslosen Lebens hinter uns, auch wenn uns die alte Traurigkeit immer wieder \u00fcberkommen mag. Denn der Ruf des Vaters eines besessenen Jungen, \u201eHerr, ich glaube; hilf meinem Unglauben!\u201c (Mk 9,24), k\u00f6nnte auch unser Ruf sein.<\/p>\n<p>Denn durch unseren Glauben zieht sich m\u00f6glicherweise so etwas wie eine zweifache Trauer. Zum einen kann es die Trauer dar\u00fcber sein, oder sagen wir einfach, die Erfahrung, da\u00df wir den Boden der christlichen Hoffnung nur halbherzig betreten haben, da\u00df wir hier so viele Abstriche machen, ja da\u00df wir manchmal gar nicht mehr genau wissen, woraus wir letztlich wirklich leben. Neben dieser Art der Trauer mag uns auch eine andere, unseren Glauben begleitende Trauer nicht ganz fremd sein, die Trauer dar\u00fcber n\u00e4mlich, ob wir uns als Christen nicht manchmal von den besseren Seiten des Lebens abgeschnitten vorkommen, ob wir nicht manchmal Gebote und Gesetze auf uns gelegt sehen, ohne die das Leben leichter sein k\u00f6nnte?<\/p>\n<p>In dieser ambivalenten Erfahrung unseres Christseins sollen wir in dieser Quadragesima, in dieser Fastenzeit wieder Orientierung suchen und jene Schritte auf einen intensiveren Glauben hin tun, den damals auch die Gemeinde in Korinth getan hat. Dann kann uns unser Glaube immer mehr die Erfahrung des Heiles unseres Lebens aus Gott vermitteln.<\/p>\n<p><em>Von der Betr\u00fcbnis in den Tod<\/em><\/p>\n<p>Die ganz andere Erfahrung, die Paulus benennt, ist die Erfahrung der \u201eTraurigkeit der Welt\u201c, die zum Tode f\u00fchrt. Bei diesem Stichwort der \u201eTraurigkeit der Welt\u201c l\u00e4\u00dft sich an vieles denken. Bleiben wie zuerst beim individuellen Leben des einzelnen. Nicht wenige haben heute Probleme mit dem \u00c4lterwerden. Alle wollen zwar alt, aber keiner will \u00e4lter werden. Sie leiden gewisserma\u00dfen an der \u201eTraurigkeit\u201c, da\u00df ihr Leben begrenzt ist, ja, sie sind sich \u00fcberhaupt unsicher, was es mit ihrem Leben auf sich hat. In dieser Unsicherheit suchen sie in ihrer Leiblichkeit, in ihrem K\u00f6rper die letzte haltgebende Sinnkonstante ihres Lebens. Ich will hier nicht alles \u00fcber einen Kamm scheren. Aber der heute so auff\u00e4llige Wellnesstrend l\u00e4\u00dft schon aufmerken. Wellnessprogramme, Anti-Agingprogramme sind der Trendsetter. Wellnesshotels sprie\u00dfen aus dem Boden, sie haben eine Marktl\u00fccke entdeckt, nach der die Menschen heute fragen.<\/p>\n<p>Ohne die Wellnessszene insgesamt zu ironisieren \u2013 denn da m\u00fcssen wir gerechterweise schon unterscheiden -, m\u00f6chte man sich manchmal fragen, ob wir angesichts mancher Wellnessszenarien den Geist der Aufkl\u00e4rung ganz hinter uns gelassen haben. Da gibt es neben Solarien, Kr\u00e4uter- und Farblichtsaunen osmanische B\u00e4der und Massagen, R\u00e4ucherst\u00e4bchen, R\u00e4ucherkohle, chinesische Kugeln, tibetanische Gebetsglocken, Chakra-Kissen und gl\u00fccksbringende Buddhaminiaturen.<\/p>\n<p>Um es kurz zu machen: Darin kann sich eine \u201eTraurigkeit der Welt\u201c ausdr\u00fccken, wenn in diesen Ph\u00e4nomenen letztlich nichts anderes sichtbar wird, als die Fixierung auf den Leib. \u201eDas (leibliche) Leben als letzte Gelegenheit\u201c zu verstehen \u2013 so ein Buchtitel von Marianne Gronemeyer -, kann in der Tat die Traurigkeit, den Weltschmerz \u00fcber die Endlichkeit und Verg\u00e4nglichkeit des Lebens widerspiegeln. Es f\u00fchrt letztlich in den Tod.<\/p>\n<p>Nicht verschwiegen sei allerdings, da\u00df es daneben auch Beobachtungen gibt, die am modernen Wellnesstrend eine gewisse Spiritualit\u00e4t, eine Suche nach \u201eMehr\u201c, wahrnehmen, eine Suche, die sich paradoxerweise im Bereich des K\u00f6rpers und des k\u00f6rperlichen Wohlgef\u00fchls ausagiert.<\/p>\n<p>Die Traurigkeit der Welt, die zum Tode f\u00fchrt, ist hier unser Stichwort. Es kann uns auch zu einem weiteren Zusammenhang, zu einer das Politische betreffenden Erw\u00e4gung f\u00fchren. Durch den Anschlag auf die Twin Towers des World Trade Centers in New York am 11. September 2001 wurde die westliche Welt, allen voran, Amerika, in ihrem Selbstbewu\u00dftsein ersch\u00fcttert. Man hat den Eindruck \u2013 ohne hier komplexe Fragestellungen vereinfachen zu wollen -, da\u00df die Bush-Administration in eine tiefe Traurigkeit, in einen Weltschmerz dar\u00fcber verfiel, da\u00df Amerika und die freie Welt so verwundbar seien. Das konnte und durfte nicht sein. Und so entwickelte sich aus der Traurigkeit, aus dem Schmerz der Gedanke der weltweiten Vernichtung des Terrorismus. Psychologisch gesehen sollten der Schmerz, die Betr\u00fcbnis kompensiert werden durch den Anspruch, unverwundbar zu sein. Und so wurden Strategien entwickelt, die die W\u00fcrde des Menschen und die Demokratisierung der V\u00f6lker auf ihre Fahnen schrieben, die aber im letzten \u2013 so mu\u00df man fragen d\u00fcrfen \u2013 nicht wieder zu Gewalt und Tod f\u00fchrten und f\u00fchren? Welches Signal sendet Guant\u00e1namo in die Welt aus? Welche Signale senden die neuerlich aufgetauchten Folterbilder aus Abu-Ghraib aus?<\/p>\n<p>Belegt das nicht alles, da\u00df in der Tat die \u201eTraurigkeit der Welt\u201c, von der Paulus spricht, zum Tode f\u00fchrt? Mit dieser Frage \u2013 das m\u00fcssen wir einr\u00e4umen \u2013werden wir der Komplexit\u00e4t der Probleme, die mit dem internationalen Terrorismus aufgeworfen werden, gewi\u00df nicht gerecht. Aber einen berechtigten Aspekt am ganzen stellt sie dar, und zwar nicht den unbedeutendsten, einen, auf den uns Paulus heute aufmerksam macht.<\/p>\n<p>Das l\u00e4\u00dft sich freilich auch an der anderen Seite konstatieren \u2013 um die Dinge hier etwas plakativ zu vereinfachen. Die Art und Weise, wie in den letzten Wochen in den islamisch-arabischen L\u00e4ndern auf Mohammed-Karikaturen reagiert wird, wie sie ihre traurige Betroffenheit, ihren Schmerz, ja, ihre Wut ausagieren, das ist ebenso in aller Deutlichkeit ein Weg, der, mit Paulus gesprochen, von der Traurigkeit in den Tod f\u00fchrt.<\/p>\n<p><em>Ausklang<\/em><\/p>\n<p>Lassen wir uns von Paulus auf einen besseren Weg bringen. Zun\u00e4chst wir als einzelne, als Gl\u00e4ubige, die an der Botschaft des Evangeliums ihre Lebensorientierung zu gewinnen versuchen. Gehen wir die Wege des Lebens, auch in dem uns m\u00f6glichen Dialog mit Menschen anderer Kulturen und Religionen. Und dies auf der Basis der \u00dcberzeugung, da\u00df letztlich alle Religionen Wege zum gerechten Leben und zum Frieden sind, auf die Gott uns zu unser aller Wohl gerufen hat und ruft.<\/p>\n<hr \/>\n<p><strong>Prof. Dr. Stefan Knobloch<br \/>\n<a href=\"mailto:dr.stefan.knobloch@t-online.de\">dr.stefan.knobloch@t-online.de <\/a><\/strong><\/p>\n<\/div>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Aschermittwoch (Beginn der Passionszeit), 1. M\u00e4rz 2006 Predigt zu 2. Korinther 7, 8-10, verfasst von Stefan Knobloch \u201eWege aus der Traurigkeit\u201c Im ersten Moment k\u00f6nnten wir ja fast abwehren. 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