{"id":11009,"date":"2021-02-07T19:49:00","date_gmt":"2021-02-07T19:49:00","guid":{"rendered":"https:\/\/theologie.whp.uzh.ch\/apps\/gpi\/?p=11009"},"modified":"2023-02-07T14:57:49","modified_gmt":"2023-02-07T13:57:49","slug":"2-korinther-7-8-10","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/www.theologie.uzh.ch\/apps\/gpi\/2-korinther-7-8-10\/","title":{"rendered":"2. Korinther 7, 8-10"},"content":{"rendered":"<div align=\"left\">\n<h3><b><span style=\"color: #000099;\">Aschermittwoch (Beginn der Passionszeit), 1. M\u00e4rz 2006<br \/>\nPredigt zu 2. Korinther 7, 8-10, verfasst von Bert Hitzegrad<\/span><\/b><\/h3>\n<p><em>(\u00dcbersetzung \u201eHoffnung f\u00fcr alle\u201d):<br \/>\n<\/em><em>\u201eJetzt bereue ich auch nicht, dass ich euch den Brief geschrieben habe, der euch so ersch\u00fcttert hat. Zwar dachte ich schon, ich h\u00e4tte ihn gar nicht abschicken sollen &#8211; eben weil ihr wegen des Briefes traurig gewesen seid, doch jetzt bin froh, dass ich ihn geschrieben habe. Nat\u00fcrlich nicht, weil ihr traurig gewesen seid, sondern weil euch dies zum Nachdenken und zur Umkehr gebracht hat. Genau das war Gottes Absicht, und deshalb hat euch unser Brief auch nicht geschadet. Denn die von Gott bewirkte Traurigkeit f\u00fchrt zur Umkehr und bringt Rettung. Und wer sollte das jemals bereuen! Nur die Traurigkeit, die nicht zur Umkehr f\u00fchrt, bewirkt den Tod.\u201d <\/em><\/p>\n<p>Liebe Gemeinde!<\/p>\n<p>\u201eEnde gut und damit alles gut?\u201d So m\u00f6chte ich den Apostel fragen, der der Gemeinde in Korinth offensichtlich etwas zu nahe getreten ist. \u201eDer Zweck heiligt die Mittel. Meine Zurechtweisungen haben Euch zur Besinnung gebracht. Also fort mit der Traurigkeit und neu dem Leben zugewandt!\u201d Paulus mag so mit einem Handstreich alle Scherben, die er mit seinem Brief an die Gemeinde in Korinth verursacht hatte, vom Tisch fegen &#8211; frei nach dem Motto des heutigen Tages: \u201eAm Aschermittwoch ist alles vorbei!\u201d Nun aber in umgekehrter Weise: Vorbei ist nicht die Zeit der tollen Tage, sondern die Zeit der Trauer und der Tr\u00e4nen. \u201eBetrachtet unseren Disput vom Ende her &#8211; Ende gut, alles gut!\u201d<\/p>\n<p>Was war geschehen?<\/p>\n<p>Die Gemeinde in Korinth, die Paulus einst gegr\u00fcndet hatte, war ihre eigenen Wege gegangen. Unter dem Einfluss von Wanderpredigern, die mit besonderen Offenbarungen und ekstatischen Geistbeweisen daherkamen, hatte die griechische Gemeinde sich neu orientiert. Versuche, die Gemeinde zur Umkehr zu bewegen, gab es reichlich: Einen Besuch des Paulus, bei dem es offensichtlich zu einem schmerzlichen Zwischenfall kam und dem Apostel Unrecht getan wurde. Es wurden Briefe geschrieben, \u201eunter Tr\u00e4nen\u201d, wie Paulus selbst sagt und sein Mitarbeiter, Titus, wurde mit dem Auftrag nach Korinth geschickt, dort Vers\u00f6hnungsarbeit zu leisten.<\/p>\n<p>Die Vorw\u00fcrfe seiner Gegner gingen unter die G\u00fcrtellinie: Paulus sei zu sch\u00fcchtern und ihm fehle deshalb auch die Apostelw\u00fcrde; er sei geradezu unf\u00e4hig, weil er keine Geistegaben habe, die ihn zu einem religi\u00f6sen Star machten. Und dann verstie\u00df er gegen die einfachsten Regeln der geistlichen Zunft: Auf Empfehlungsschreiben eines Gurus verzichtete er und nahm noch nicht einmal das Recht in Anspruch, dass er in seiner Gemeinde freie Kost und Logis habe &#8230; Was \u201eMobbing\u201d bedeutet, kann man an der Auseinandersetzung in Korinth wirklich studieren. Denn dem Mann, der die christlichen Werte lebte und verteidigte, wurden diese gerade abgesprochen: Hinterlist, Berechnung, Unterschlagung &#8211; all dies findet sich im Katalog gegen den Apostel Christi.<\/p>\n<p>Ob der mit gleicher M\u00fcnze zur\u00fcckgezahlt hat? Das ist nicht eindeutig bekannt. Aber offenbar war seine Antwort darauf doch verletzend, und es gab eine massive Zurechtweisung.<\/p>\n<p>Vielleicht hat Paulus seinen Pfad der Nachfolge des Gekreuzigten dann doch verlassen &#8211; zumindest in seiner Wortwahl. \u201eIch dachte schon, ich h\u00e4tte ihn gar nicht abschicken sollen\u201d spricht er von dem Brief, der offenbar einen explosiven Inhalt hatte. War er doch einmal ganz menschlich? In all seiner Schwachheit ausfallend? Hat er sein Vertrauen auf die Macht seiner Wort gesetzt und nicht auf die Kraft Gottes? Gerade im \u201ezerbrechlichen Gef\u00e4\u00df menschlicher Schwachheit\u201d offenbart sich die sch\u00f6pferische Kraft des g\u00f6ttlichen Wortes &#8211; so h\u00e4lt er seinen kraftbesessenen Gegnern vor. Aber vielleicht ist bei ihm nun doch einmal das \u201ezerbrechliche Gef\u00e4\u00df\u201d zum \u00dcberlaufen gekommen &#8211; und er hat menschliche, nicht g\u00f6ttliche Worte gefunden? Wir spekulieren und k\u00f6nnten aus unserem und dem Vokabular unserer Kinder einiges einf\u00fcgen &#8230;<\/p>\n<p>Und doch &#8211; auch wenn er erst gez\u00f6gert hat, den Brief abzuschicken, auch wenn er damit eine gro\u00dfe Traurigkeit verbreitet hat, Verletzungen, vielleicht sogar neue Risse im Verh\u00e4ltnis zum Apostel provoziert hat &#8211; seine menschlichen Worte waren doch g\u00f6ttliche. Das sagt der Apostel, denn die Worte &#8211; auch wenn die Mittel nicht ganz lauter waren &#8211; haben doch den Zweck erf\u00fcllt: Sie haben ein Nachdenken in Gang gesetzt und dann sogar Bewegung ins b\u00f6se Spiel gebracht und Umkehr und letztendlich Rettung bewirkt. Sie haben &#8211; um den altmodischen Begriff f\u00fcr Umkehr zu nehmen &#8211; zur \u201eBu\u00dfe\u201d gef\u00fchrt. Und damit: \u201eEnde gut, alles gut!\u201d?<\/p>\n<p>\u201eNein, nein!\u201d, so m\u00f6chte ich aber nochmals dem ehrw\u00fcrdigen Apostel zurufen: \u201eIst das der Zweck der Traurigkeiten meines Lebens, dass ich nach Gott frage, dass ich Bu\u00dfe tue, dass ich mich zu ihm wende, umkehre? Oder willst Du, lieber Paulus, nur deinen argumentativen Mitteln einen heiligen Schein aufsetzen?\u201d<\/p>\n<p>Denn: So sehr ich verstehen kann, dass der Apostel froh ist \u00fcber die Situation, die in Korinth offenbar wieder im gr\u00fcnen Bereich ist, so wenig kann ich seine pauschale Bewertung von Trauer und Leid im menschlichen Leben nachvollziehen.<\/p>\n<p>Von einer \u201eTraurigkeit, die Gott bewirkt\u201d, spricht Paulus. Sie habe die Umkehr und Rettung zur Folge. Und eine \u201eTraurigkeit, die nicht zur Umkehr f\u00fchrt\u201d, benennt er, eine \u201eTraurigkeit der Welt\u201d wie Martin Luther \u00fcbersetzt. Eine Traurigkeit, die zum Tod f\u00fchrt. Und dagegen die Traurigkeit von Gott &#8211; sie ist offenbar eine Traurigkeit, die Leben schafft und neue Kr\u00e4fte freisetzt.<\/p>\n<p>Doch mit dieser Pauschalisierung sind wir im Randbereich der Theologie und fragen nach \u201eGottes Gerechtigkeit\u201d, nach der \u201eTheodizee\u201d, die ungel\u00f6ste Frage danach, warum Gott das Leiden in dieser Welt zul\u00e4sst, trotz seiner Allmacht, trotz seiner Liebe und Barmherzigkeit. Reicht die Antwort des Paulus aus: \u201eDamit wir umkehren zu Gott, damit wir gerettet werden!\u201d?<\/p>\n<p>Nat\u00fcrlich: Leiden erzeugt einen Druck und leitet &#8211; hoffentlich &#8211; einen Umkehrprozess ein.<\/p>\n<p>Die Todesopfer, die auf der Eisfl\u00e4che unter dem eingest\u00fcrzten Dach in Bad Reichenhall lagen, haben dazu gef\u00fchrt, dass nun \u00fcberall D\u00e4cher gro\u00dfer Hallen und Geb\u00e4ude \u00fcberpr\u00fcft werden. Endlich! Die ersten hundert toten V\u00f6gel an der Ostseek\u00fcste haben zu einem Ma\u00dfnahmenkatalog gegen die Vogelgrippe gef\u00fchrt. Endlich! Aber viel zu sp\u00e4t.<\/p>\n<p>Die Trauer um ihren Mann hat die junge Frau fragen lassen, ob das Haus, der Garten, die Kinder, der Urlaub wirklich alles ist im Leben &#8211; oder ob es da nicht mehr gibt. Einmal in der Woche geht sie nun in einen Hauskreis, stellt dort viele Fragen, bekommt viele Antworten, aber vor allem das gute Gef\u00fchl, dass dort Menschen sind, die ihr Leben vor einem gr\u00f6\u00dferen Horizont sehen. Endlich ist sie dort angekommen! Aber musste daf\u00fcr ihr Mann sterben?<\/p>\n<p>War der Schreck \u00fcber seinen Tod und dieser lange Weg durch die Trauer Gottes Wille, um sie zur Besinnung zu bringen? W\u00e4re das nicht ein Armutszeugnis f\u00fcr diesen so allm\u00e4chtigen Gott, der die Welt geschaffen hat, wenn er \u00fcber Leichen geht, um Leben zu retten? Und damit wieder: \u201eEnde gut, alles gut!\u201d?<\/p>\n<p>Nein, es ist nicht alles gut. Auch wenn wir es manchmal gern so h\u00e4tten. Die B\u00fcttenreden statt einer kr\u00e4ftigen Predigt, die Karnevalsmaske statt des tr\u00fcben Alltagsgesichts. Der Aschermittwoch st\u00f6rt: Konfetti im Haar w\u00e4re doch viel besser als \u201eAsche auf mein Haupt\u201d. Die Comedys- und Spa\u00dfshows werden ohnehin so weiterlaufen als br\u00e4uchten wir die ruhigen Zeiten nicht, die Zeiten des Verzichts, die Zeiten, die uns an die Tiefe des Lebens erinnern und nicht durch flache Spr\u00fcche ablenken von dem, was das Leben ausmacht.<\/p>\n<p>Und dann der Karfreitag &#8211; muss das denn sein? \u201eEnde gut, alles gut\u201d &#8211; so k\u00f6nnte es am Ostersonntag doch hei\u00dfen. Das \u201eAuferstehungsfest light\u201d, ohne Tod und Sterben und ohne diese Traurigkeit &#8230;<\/p>\n<p>Doch der allm\u00e4chtige Gott leistet sich selbst diese Traurigkeit. Er ist in aller Schwachheit nahe denen, die Schw\u00e4che, Misserfolge, kr\u00e4nkende Zurechtweisungen erleben. Er ist nahe seinem Apostel Paulus, der in aller Schwachheit die gute Botschaft verk\u00fcndet, und er ist nahe seiner Gemeinde, die trotz aller Verletzungen einen neuen Weg beschreitet.<\/p>\n<p>Gott leistet sich diese Traurigkeit, damit auch der Weg zum Ende schon gut wird. Kein einfacher, kein leichter Weg an der Seite seiner oft leidenden Kreatur. Aber in der Gemeinschaft ein heilsamer Weg, auf dem Trauerarbeit geleistet werden kann.<\/p>\n<p>Die Frage, woher die Traurigkeit in dieser Welt kommt, wage ich nicht zu beantworten.<br \/>\nDie Frage, wohin uns die Traurigkeit f\u00fchrt, muss jeder und jede selbst beantworten.<\/p>\n<p>Denn: Jeder Schmerz, jede Trauer, jedes Leiden ver\u00e4ndert uns &#8211; ob wir dagegen protestieren oder nicht. Die Frage ist: Wie ver\u00e4ndern uns die Schatten des Lebens? Verharren wir in Erstarrung und in hoffnungsloser Verzweiflung? Nimmt die Verbitterung uns alle Kr\u00e4fte der Liebe? Versacken wir regelrecht zu Lebzeiten in einer \u201eTodesstarre\u201d? Ja, hier erkenne ich sie wieder, die \u201eTraurigkeit, die den Tod bewirkt\u201d, von der Paulus schreibt.<\/p>\n<p>Oder bekommen wir die Kr\u00e4fte, die aus der Todesk\u00e4lte des Winters neues Leben treiben lassen? Eine Umkehr von der Hoffnungslosigkeit hin zu der Hoffnung, dass wirklich alles gut wird? Ein Umdenken, das uns \u00f6ffnet f\u00fcr Gedanken der Freude und eine Sprache der Liebe &#8211; gegen das Mobben und Ausz\u00e4hlen des Gegners?<\/p>\n<p>Trauern ist immer ein Prozess. Trauern ist harte Arbeit, in der Verh\u00e4rtungen wieder weich werden k\u00f6nnen, Verletzungen k\u00f6nnen vernarben und ein neuer tragender Grund im Leben kann gesucht werden. Umdenken, Umkehr, um Gottes Hilfe bitten &#8211; das ist wichtig in diesem Prozess. Ein Prozess, der Zeit braucht.<\/p>\n<p>Vor uns liegen die sieben Wochen der Passionszeit, traurige Zeit, trauernde Zeit. Zeit, die wir nutzen k\u00f6nnen, um zu kl\u00e4ren, was, wer wirklich wichtig ist in meinem Leben. Verzicht mag eine Hilfe sein. Neues, Gebet oder Meditation und das Lesen der Bibel kann diese Zeit der Traurigkeit zu einem Gewinn machen.<\/p>\n<p>Diese Zeit ist eine \u201evon Gott bewirkte Traurigkeit\u201d. An ihrem Ende steht nicht der Tod, sondern das Leben. Das Ende ist gut, ja. Aber nicht alles ist gut f\u00fcr uns. Nachdenken und Umkehr k\u00f6nnen neue Wege \u00f6ffnen. Amen.<\/p>\n<p><strong>Pastor Bert Hitzegrad<br \/>\nClaus-Meyn-Str. 11<br \/>\n21781 Cadenberge<br \/>\nTel.: 04777\/330<br \/>\nEMail: <a href=\"mailto:BHitzegrad@aol.com\">BHitzegrad@aol.com<\/a><\/strong><\/p>\n<\/div>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Aschermittwoch (Beginn der Passionszeit), 1. M\u00e4rz 2006 Predigt zu 2. 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