{"id":11011,"date":"2021-02-07T19:48:53","date_gmt":"2021-02-07T19:48:53","guid":{"rendered":"https:\/\/theologie.whp.uzh.ch\/apps\/gpi\/?p=11011"},"modified":"2023-02-28T17:31:25","modified_gmt":"2023-02-28T16:31:25","slug":"2-korinther-6-1-10-5","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/www.theologie.uzh.ch\/apps\/gpi\/2-korinther-6-1-10-5\/","title":{"rendered":"2. Korinther 6, 1-10"},"content":{"rendered":"<div align=\"left\">\n<h3><b><span style=\"color: #000099;\">Invokavit, 5. M\u00e4rz 2006<br \/>\nPredigt zu 2. Korinther 6, 1-10, verfasst von J\u00fcrgen Ziemer<\/span><\/b><\/h3>\n<hr \/>\n<p>Liebe Gemeinde!<\/p>\n<p>Christsein hei\u00dft in Widerspr\u00fcchen leben. Das h\u00f6re ich aus diesem Text heraus.<br \/>\nDiese Botschaft ist nicht bequem. Mit ihr erreicht uns der Ernst der Passionszeit.<br \/>\nIn Widerspr\u00fcchen leben!<br \/>\nF\u00fcr manchen mag das regelrecht \u00e4rgerlich klingen. Ginge es nicht einfacher und klarer? Verst\u00e4ndlich ist solche eine Reaktion schon.<br \/>\nWas aber ist ein Glaube wert, der sich den Fragen nicht stellt, die er bei sich selber und bei anderen ausl\u00f6st?<br \/>\nPaulus geht die Sache sehr grunds\u00e4tzlich und ganz offen an.<br \/>\nEr will nicht schlechte Stimmung verbreiten. Im Gegenteil: Er will Mut machen zu einem n\u00fcchternen und realistischen Glauben, zu einem Christsein, das sich der Widerspr\u00fcche, in denen und mit denen es lebt, bewusst ist und darin reift.<\/p>\n<p>Da ist zuerst ein geradezu provozierender Widerspruch: der <em>Widerspruch der Zeit<\/em>.<br \/>\nWer unvoreingenommen liest, wird aufhorchen:<br \/>\n\u201eSiehe jetzt ist die Zeit der Gnade, siehe jetzt ist der Tag des Heils!\u201c<br \/>\nDas h\u00f6rt sich zun\u00e4chst an, wie ein Gegenprogramm zu dem, was wir in diesen Wochen t\u00e4glich sehen, h\u00f6ren und lesen. Eine Unheilsmeldung folgt der anderen.<br \/>\n\u201eSiehe, jetzt ist die Zeit des Gerichts\u201c, m\u00f6chte man meinen, wenn man sich die Nachrichten vergegenw\u00e4rtigt: immer bedrohlicher wirkende Proteste in der islamischen Welt gegen geschmacklose und verletzende Karikaturen, das unaufhaltsame Fortschreiten einer Vogelseuche mit latenter Gefahr f\u00fcr Menschen, die drohende Erosion der sozialen Sicherheitssysteme in unserer Gesellschaft, der Zusammensturz einer Markthalle in der Moskauer Innenstadt. Es ist eigentlich egal, welche Beispiele wir w\u00e4hlen. Und auch wenn wir uns nicht von alarmistischer Panikmache anstecken lassen, fast immer kommen wir auf eine eher d\u00fcstere Zeitansage.<br \/>\nDie Zeiten, zu denen Paulus an die Korinther schrieb, waren anders, aber vermutlich nicht rosiger &#8211; weder in Allgemeinen, noch auch f\u00fcr die christliche Gemeinde und einzelne ihrer Glieder..<br \/>\nDennoch lautet seine Botschaft, in der ja die Gottesbotschaft steckt, wie sie auch Jesus weiter gesagt hat (Luk 4, 21):<br \/>\n\u201eJetzt ist die Zeit der Gnade, jetzt ist der Tag des Heils!\u201c (V.2)<br \/>\nJetzt, nicht erst morgen, nicht erst, wenn dieses und jenes Problem gel\u00f6st sein werden, sondern: jetzt, heute! Das Evangelium, so scheint es, steht quer zur Realit\u00e4t.<br \/>\nDas ist so, und dieser Widerspruch ist wesentlich. Wir k\u00f6nnen und d\u00fcrfen ihn nicht gl\u00e4tten.<br \/>\nDie Ansage des Heils, die Verhei\u00dfung der Gnade ist nicht gemeint als Verkl\u00e4rung der Wirklichkeit, als Sch\u00f6nreden der Realit\u00e4t, sondern als Kontrast zu ihr. Gottes Zeit steht gegen die Erfahrungen der Weltzeit.<br \/>\nMitten in dem Erleben von bedrohender Realit\u00e4t \u2013 im politische wie im pers\u00f6nlichen Leben &#8211; will uns Gott erreichen. \u201eJetzt ist die Zeit des Heils!\u201c<br \/>\nDas stellt unsere Neigung in Frage, die wichtigen Fragen des Glauben hinauszuschieben und mit Gott ein bisschen zu verhandeln: Ja \u2013 wenn ich mehr Zeit habe, wenn sich die Lage wieder normalisiert hat, wenn ich wieder richtig laufen kann\u2026Nein: jetzt!<br \/>\nEin Glaube, der mir heute nicht n\u00fctzt, wird mir der sp\u00e4ter helfen? Der Widerspruch wird bleiben. Und entscheidend wird sein, ob ich gelernt habe, im jeweiligen<br \/>\nAugenblick allem Augenschein zum Trotz die Stimme Gottes zu h\u00f6ren, die mir, die uns sagt: Ich bin auf eurer Seite \u2013 \u201ein N\u00f6ten, in \u00c4ngsten, in Schl\u00e4gen, in Gef\u00e4ngnissen, in M\u00fchen, im Wachen\u201c (V.3f), was es auch sei: \u201eJetzt ist die Zeit der Gnade.\u201c<\/p>\n<p>Und dann ist da ein weiterer, beunruhigender Widerspruch: der <em>Widerspruch der Zeugen<\/em>.<br \/>\nDie Botschaft h\u00e4ngt mit den Botschaftern zusammen. Paulus spricht vor allem von sich selber und auf dem Hintergrund der Kritik, die seine Person in Korinth und anderswo ausgel\u00f6st hat. Paulus hat wie kein zweiter f\u00fcr die Verbreitung der Christusbotschaft in der Welt seine ganze Existenz und alle seine Kraft eingesetzt. Er hat bis an die Grenzen seiner M\u00f6glichkeiten gearbeitet, sich schweren Gefahren ausgesetzt, Gefangenschaft aus sich genommen und noch viel mehr. Stets war er darauf bedacht, \u201ekeinen Ansto\u00df zu geben\u201c, damit weder sein Amt noch der neue Glaube ins Zwielicht gerieten. Aber b\u00f6se Ger\u00fcchte und Unterstellungen blieben ihm nicht erspart. Paulus war eine Pers\u00f6nlichkeit, an der sich auch heftiger Widerspruch entz\u00fcndete, und er hat darunter gelitten.<br \/>\nDass der Glaube, mehr noch der Ruf des Christentums, sehr mit den Personen zu tun hat, die f\u00fcr ihn einstehen, leuchtet ein. Obwohl die Unterschiede zu den fr\u00fchen christlichen Gemeinden des Paulus enorm sind, so ist doch darin etwas Gemeinsames: Man guckt besonders auf die Mitarbeiter, die Inhaber des Amtes der Verk\u00fcndigung, nicht nur auf das was sie tun sondern auch darauf wie sie leben. Wie viel unberechtigte, aber auch wie viel berechtigte Kritik an der Kirche entz\u00fcndet sich an dem Verhalten insbesondere der Pfarrerinnen und Pfarrern. Sie seien zu gehetzt oder zu unbeweglich, zu weltlich oder zu fromm, zu freundlich oder zu m\u00fcrrisch, zu traditionell oder zu modern. Heute, wo so viele Ver\u00e4nderungen anstehen und die meisten Mitarbeiter der Kirche \u00fcberbeansprucht sind, wirkt sich das besonders belastend aus.<br \/>\nAber: Der kritische Blick auf Pfarrer und Katechetinnen, auf Organisten und Diakoninnen ist nicht nur verst\u00e4ndlich, sondern auch notwendig. Woran soll man denn erkennen, ob es mit christlichen Glauben etwas auf sich hat, wenn nicht an denen, die f\u00fcr seine Verk\u00fcndigung zust\u00e4ndig sind! Ich darf mich da als Pfarrer ebenso wenig wundern wie eine Kirchenvorsteherin. Das geh\u00f6rt dazu.<br \/>\nEs f\u00e4llt uns in der Kirche schwer, mit Widerspruch und Kritik angemessen umzugehen. Paulus selbst ist da ein nicht unproblematisches Beispiel. Er rechtfertigt sich sehr schnell und empfiehlt sich selbst vielleicht ein bisschen zu beflissen: \u201ein allem erweisen wir uns als Diener Gottes\u201c. Ob die Korinther das \u00fcberzeugt hat?<br \/>\nFreilich: Die Situation damals war einmalig gewesen und der Dienst des Paulus unvergleichlich. Das sollten wir nicht vergessen.<br \/>\nAber das sollte uns auch nicht daran hindern, in unseren Kirchen und Gemeinden eine eigene Kultur der Kritik einzu\u00fcben und nicht aus zu viel Vorsicht alles auf sich beruhen zu lassen. Schweigen hilft in den seltensten F\u00e4llen.<br \/>\nDabei ist dann aber auch zu bedenken: Die Kritik kann nur dann hilfreich und weiter f\u00fchrend sein, wenn sie aus dem Geiste einer echten menschlichen Liebe und Solidarit\u00e4t entspringt. Das hilft weiter und l\u00e4sst uns in der Kirche besser damit leben, dass es Widerspr\u00fcche zwischen der Botschaft selbst und ihren Zeugen gibt und immer geben wird. Wir sind Menschen, je mit unseren pers\u00f6nlichen Grenzen, und als solche beauftragt, in Gottes Namen die \u201eZeit der Gnade\u201c anzusagen. Das ist eine schier \u00fcbermenschliche Aufgabe. Sie bedeutet: Wer im Dienste der Verk\u00fcndigung des Evangeliums steht, hat immer etwas weiter zu geben, das sehr viel gr\u00f6\u00dfer ist als er oder sie selbst. Das ist aber auch tr\u00f6stlich: mag der Widerspruch der Zeugen auch gro\u00df sein, die Botschaft der Gnade ist m\u00e4chtiger. Gott sei Dank!<\/p>\n<p>Zuletzt muss auch der <em>Widerspruch des Glaubens und im Glauben <\/em>genannt werden<em>.<\/em><br \/>\nDer ber\u00fchrt uns ganz pers\u00f6nlich, unsere eigene Existenz im Glauben. Ich erlebe diese Widerspr\u00fcche immer wieder:<br \/>\nGlaube ich eigentlich oder entgleitet mir der Glaube im Augenblick gerade wieder? Habe ich meine \u00c4ngste \u00fcberwunden oder suchen sie mich allzu oft heim? Bin ich zur Liebe f\u00e4hig oder scheitere ich st\u00e4ndig aufs Neue daran? Ist meine Existenz gesichert oder drohe ich in die Bodenlosigkeit zu versinken?<br \/>\nEs ist nicht leicht, solche Fragen \u00fcberhaupt erst einmal bei sich zuzulassen und diese Widerspr\u00fcche auszuhalten.<br \/>\nDietrich Bonhoeffer hat das auf einer ganz lebenspraktischen im Gef\u00e4ngnis an seinen Mitgefangenen (und wohl auch an sich selbst) wahrgenommen und so formuliert: \u201ees gibt so wenige Menschen die viele Dinge gleichzeitig in sich beherbergen k\u00f6nnen; wenn die Flieger kommen, sind sie nur Angst\u2026 wenn ihnen ein Wunsch fehlschl\u00e4gt, sind sie nur verzweifelt, wenn ihnen etwas gelingt, sehen sie nichts anderes mehr.\u201c Das ist nur zu gut verst\u00e4ndlich, aber Bonhoeffer weist darauf hin, dass es f\u00fcr den Glauben doch darauf ankomme, die inneren und \u00e4u\u00dferen Widerspr\u00fcche des Lebens zu ertragen, pointiert ausgedr\u00fcckt: Gott und die Welt, Angst und Vertrauen, Zweifel und Zuversicht zugleich in sich zu \u201ebeherbergen\u201c (Brief vom 29.5.1944)<br \/>\nDas ist schwer und wir sind da immer wieder auf den Anfang zur\u00fcckgeworfen; aber wenn es ansatzweise gelingt, kann es uns wirklich weiter bringen.<br \/>\nPaulus ermutigt uns dazu, die Spannungen in uns ernst zu nehmen und uns ihnen nicht zu entziehen, auch nicht durch gut gemeinte fromme Spr\u00fcche. Es kommt gerade darauf an, den Glauben nicht aus den schwierigen Situationen herauszuhalten, sondern ihn genau da mit hinein zunehmen. Dann m\u00f6gen wir es so erfahren, wie Paulus schreibt:<br \/>\n\u201eAls die Sterbenden und siehe wir leben, als die Traurigen, aber allezeit fr\u00f6hlich, als die nichts haben und doch alles haben\u201c (V.9f)<br \/>\nEs ist freilich immer eine gro\u00dfe Gnade, es so sehen und erleben zu k\u00f6nnen. Ich kann immer nur darauf hoffen und darum bitten, dass mir diese Gnade zuteil wird, wenn der Tod in mein Leben tritt, wenn Traurigkeit meine Seele zu verd\u00fcstern droht, oder wenn das bange Gef\u00fchl in mir Platz greift, es entgleite mir alles und ich k\u00f6nne am Ende mit nichts dastehen.<br \/>\n\u201eAls die Sterbenden und siehe: wir leben, als die Traurigen, aber allezeit fr\u00f6hlich, als die nicht haben und doch alles haben!\u201c<br \/>\nDeutlicher und zugleich tr\u00f6stlicher kann man die Widerspr\u00fcche nicht formulieren.<br \/>\nWer genau hinh\u00f6rt, sp\u00fcrt auch: Mit diesen Formulierungen weist Paulus \u00fcber sich selber hinaus auf die Existenz Jesu Christi. ER ist der Gekreuzigte, und siehe: ER lebt und in seine Hand ist alles gelegt.<br \/>\nMit ihm k\u00f6nnen wir es wagen, in den Widerspr\u00fcchen unseres Christseins und mit ihnen zu leben und dabei guten Muts zu bleiben.<\/p>\n<p>Amen.<\/p>\n<hr \/>\n<p>Liedvorschlag: EG 97 Holz auf Jesu Schultern<\/p>\n<hr \/>\n<p><strong>Prof. Dr. J\u00fcrgen Ziemer, Leipzig<br \/>\n<a href=\"mailto:ziemer@rz.uni-leipzig.de\">ziemer@rz.uni-leipzig.de<\/a><br \/>\n<\/strong><\/p>\n<\/div>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Invokavit, 5. M\u00e4rz 2006 Predigt zu 2. Korinther 6, 1-10, verfasst von J\u00fcrgen Ziemer Liebe Gemeinde! Christsein hei\u00dft in Widerspr\u00fcchen leben. Das h\u00f6re ich aus diesem Text heraus. Diese Botschaft ist nicht bequem. Mit ihr erreicht uns der Ernst der Passionszeit. In Widerspr\u00fcchen leben! F\u00fcr manchen mag das regelrecht \u00e4rgerlich klingen. Ginge es nicht einfacher [&hellip;]<\/p>\n","protected":false},"author":1,"featured_media":7397,"comment_status":"closed","ping_status":"closed","sticky":false,"template":"","format":"standard","meta":{"footnotes":""},"categories":[43,1,727,157,853,114,680,1319,753,349,3,109],"tags":[],"beitragende":[],"predigtform":[],"predigtreihe":[],"bibelstelle":[],"class_list":["post-11011","post","type-post","status-publish","format-standard","has-post-thumbnail","hentry","category-2-korinther","category-aktuelle","category-archiv","category-beitragende","category-bibel","category-deut","category-invokavit","category-juergen-ziemer","category-kapitel-06-chapter-06-2-korinther","category-kasus","category-nt","category-predigten"],"_links":{"self":[{"href":"https:\/\/www.theologie.uzh.ch\/apps\/gpi\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/11011","targetHints":{"allow":["GET"]}}],"collection":[{"href":"https:\/\/www.theologie.uzh.ch\/apps\/gpi\/wp-json\/wp\/v2\/posts"}],"about":[{"href":"https:\/\/www.theologie.uzh.ch\/apps\/gpi\/wp-json\/wp\/v2\/types\/post"}],"author":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.theologie.uzh.ch\/apps\/gpi\/wp-json\/wp\/v2\/users\/1"}],"replies":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.theologie.uzh.ch\/apps\/gpi\/wp-json\/wp\/v2\/comments?post=11011"}],"version-history":[{"count":1,"href":"https:\/\/www.theologie.uzh.ch\/apps\/gpi\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/11011\/revisions"}],"predecessor-version":[{"id":17184,"href":"https:\/\/www.theologie.uzh.ch\/apps\/gpi\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/11011\/revisions\/17184"}],"wp:featuredmedia":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.theologie.uzh.ch\/apps\/gpi\/wp-json\/wp\/v2\/media\/7397"}],"wp:attachment":[{"href":"https:\/\/www.theologie.uzh.ch\/apps\/gpi\/wp-json\/wp\/v2\/media?parent=11011"}],"wp:term":[{"taxonomy":"category","embeddable":true,"href":"https:\/\/www.theologie.uzh.ch\/apps\/gpi\/wp-json\/wp\/v2\/categories?post=11011"},{"taxonomy":"post_tag","embeddable":true,"href":"https:\/\/www.theologie.uzh.ch\/apps\/gpi\/wp-json\/wp\/v2\/tags?post=11011"},{"taxonomy":"beitragende","embeddable":true,"href":"https:\/\/www.theologie.uzh.ch\/apps\/gpi\/wp-json\/wp\/v2\/beitragende?post=11011"},{"taxonomy":"predigtform","embeddable":true,"href":"https:\/\/www.theologie.uzh.ch\/apps\/gpi\/wp-json\/wp\/v2\/predigtform?post=11011"},{"taxonomy":"predigtreihe","embeddable":true,"href":"https:\/\/www.theologie.uzh.ch\/apps\/gpi\/wp-json\/wp\/v2\/predigtreihe?post=11011"},{"taxonomy":"bibelstelle","embeddable":true,"href":"https:\/\/www.theologie.uzh.ch\/apps\/gpi\/wp-json\/wp\/v2\/bibelstelle?post=11011"}],"curies":[{"name":"wp","href":"https:\/\/api.w.org\/{rel}","templated":true}]}}