{"id":11012,"date":"2021-02-07T19:49:07","date_gmt":"2021-02-07T19:49:07","guid":{"rendered":"https:\/\/theologie.whp.uzh.ch\/apps\/gpi\/?p=11012"},"modified":"2023-01-31T12:41:33","modified_gmt":"2023-01-31T11:41:33","slug":"2-korinther-6-1-10-3","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/www.theologie.uzh.ch\/apps\/gpi\/2-korinther-6-1-10-3\/","title":{"rendered":"2. Korinther 6, 1-10"},"content":{"rendered":"<div align=\"left\">\n<h3><b><span style=\"color: #000099;\">Invokavit, 5. M\u00e4rz 2006<br \/>\nPredigt zu 2. Korinther 6, 1-10, verfasst von Eberhard Busch <\/span><\/b><\/h3>\n<hr \/>\n<p><em>\u201eAls Mithelfer aber ermahnen wir euch, dass ihr nicht vergeblich die Gnade Gottes empfangt. Denn er spricht: \u201aIch habe dich in der angenehmen Zeit erh\u00f6rt und habe dir am Tage des Heils geholfen.\u2019 Siehe, jetzt ist die angenehme Zeit, siehe, jetzt ist der Tag des Heils! Und wir geben niemand irgendein \u00c4rgernis, damit unser Amt nicht verl\u00e4stert werde; sondern in allen Dingen erweisen wir uns als Diener Gottes: in gro\u00dfer Geduld, in Tr\u00fcbsalen, in N\u00f6ten, in \u00c4ngsten, in Schl\u00e4gen, in Gef\u00e4ngnissen, in Aufruhren, in M\u00fchen, in Wachen, in Fasten, in Keuschheit, in Erkenntnis, in Langmut, in Freundlichkeit, in dem heiligen Geist, in ungef\u00e4rbter Liebe, in dem Wort der Wahrheit, in der Kraft Gottes, durch Waffen der Gerechtigkeit zur Rechten und zur Linken, durch Ehre und Schande, durch b\u00f6se Ger\u00fcchte und gute Ger\u00fcchte; als die Verf\u00fchrer und doch wahrhaftig; als die Unbekannten, und doch bekannt; als die Sterbenden und siehe, wir leben; als die Gez\u00fcchtigten, und doch nicht ert\u00f6tet; als die Traurigen, aber allezeit fr\u00f6hlich; als die Armen, aber die doch viele reich machen; als die, die nichts haben, und doch alles haben.\u201c<\/em><\/p>\n<p style=\"text-align: center;\">1.<\/p>\n<p>\u201eSeht, <em>jetzt<\/em> ist die hochwillkommene, die angenehme Zeit.\u201c \u201e<em>Jetzt<\/em> ist der Tag des Heils!\u201c <em>Seht<\/em>, ein helles, ein gutes, hilfreiches Licht leuchtet uns am heutigen Tag! Hoffentlich sehen wir es! Oder sieht das blo\u00df jemand, dem es im Moment zuf\u00e4llig gut geht? Sieht der, der uns hier einen guten Tag ansagt, denn nicht die m\u00e4chtige Schattenseite des Lebens? Heute ist ja doch der Tag, an dem uns noch das Unheil vor Augen steht, dass ein ganzes Dorf auf den Philippinen im Schlamm verschwunden ist. Heute ist der Tag, an dem die Vogelgrippe auch unser Gestade erreicht hat. Heute ist auch der Tag, an dem der bedrohliche Konflikt zwischen den mittel\u00f6stlichen und den westlichen L\u00e4ndern sich zugespitzt hat. Heute ist auch der Tag von Tr\u00e4nen, von Seufzern, ein Tag von M\u00fche, von Arbeit oder Arbeitslosigkeit, ein Tag, an dem die Reichen reicher und die Armen \u00e4rmer werden, ein Tag von entt\u00e4uschten Hoffnungen, von Fl\u00fcchen, auch ein Tag, wo alte Fehler aufs Neue begangen werden und wo die Menschheit auf ihren Irrwegen anscheinend unbeirrt weitermarschiert.<\/p>\n<p>Der Sprecher unseres Bibelworts sieht dergleichen. Er sieht es so, dass man sich wundern kann, wenn er noch Anderes sieht au\u00dfer Dunkelheiten. Aber dem allem zum <em>Trotz<\/em> sieht er noch ein Anderes: \u201eJetzt ist der Tag des <em>Heils<\/em>\u201c. Und das ist nicht blo\u00df <em>auch<\/em> noch wahr. Das ist <em>vor allem <\/em>wahr. <em>Heute<\/em> ist genau der Tag, an dem wir nicht von Gott verlassen sind. Vielmehr wie es im Liede hei\u00dft: \u201e<em>Heute <\/em>geht aus seiner Kammer \/ Gottes Held, der die Welt \/ rei\u00dft aus allem Jammer.\u201c Und wie es in der Weihnachtsgeschichte hei\u00dft: \u201eEuch ist <em>heute<\/em> der Heiland geboren.\u201c Er tritt uns entgegen wie dem Z\u00f6llner Zach\u00e4us und sagt: \u201e<em>Heute<\/em> ist diesem Haus Heil widerfahren.\u201c Was auch heute in der Tageszeitung geschrieben steht, was wir heute auch erleiden, was wir Menschen auch anstellen m\u00f6gen, nichts von dem kann es ausradieren, dass der Eine auf dem Plan ist, der dem allen gewachsen ist. Von seinen M\u00e4chten sind wir wunderbar geborgen. Seine Gegenwart ist der eine, der gute und starke Grund, dass wir nicht verzweifeln m\u00fcssen; wir d\u00fcrfen hoffen. Sein N\u00e4he ist der gute und starke Grund, der dem Umherirren Einhalt zu gebieten versteht. Wie es in einem anderen Lied gesagt ist: \u201eDer aber, der uns ewig liebt, \/ macht gut, was wir verwirren; &#8230; \/ und dazu treibt ihn sein Gem\u00fct \/ und die so reine Vaterg\u00fct, \/ in der uns arme S\u00fcnder, \/ er tr\u00e4gt als seine Kinder.\u201c<\/p>\n<p><em> Heute <\/em>ist der Tag des Heils? Muss man nicht vielmehr sagen, wenn \u00fcberhaupt, dann <em>war <\/em>das einmal so, <em>damals<\/em>: an ganz anderem Ort und vor langer Zeit. Das ist so weit weg, dass uns das schwerlich noch etwas angehen kann. Richtig an diesem Einwurf ist, dass die frohe Botschaft vom Tag des Heils zuerst nicht uns gesagt ist, nicht uns derzeitigen Europ\u00e4ern. Zuerst ist sie Menschen im j\u00fcdischen Volk gesagt, in der Gegend vom einstigen Jerusalem. Und wenn wir die Botschaft je h\u00f6ren, dann nur mit denen zusammen, die sie zuerst vernahmen. Jedoch ist das an dem Einwurf falsch, zu meinen: Wenn damals ein Tag des Heils war, so sei heute ein ganz anderer Tag angebrochen, ein Tag, an dem ein anderes gilt und herrscht. Gottlob ist es nicht so. Denn der im Stall von Bethlehem Geborene und auf Golgatha Gestorbene, derselbe spricht zu uns: \u201eSiehe, ich bin <em>bei euch<\/em> alle Tage.\u201c Bei euch in eurer gegenw\u00e4rtigen Situation. Bei euch in den Konflikten und Katastrophen von heute. Bei euch in euren M\u00fchen, unter euren Tr\u00e4nen, bei euch, die ihr euch auf absch\u00fcssigen Irrwegen zu verlaufen droht.<\/p>\n<p style=\"text-align: center;\">2.<\/p>\n<p>Aber woher wissen wir das, dass er heute bei uns ist? Woher wissen wir das so, dass das gilt? Wir wissen es durch ihn selber. Er selber sagt es uns. Er sagt es unter Heranziehung bestimmter Zeugen. Aber an Hand ihrer sagt er es selber. Er hat sie berufen und eingesetzt, dass sie diesen Dienst an uns tun. Er braucht sie als Missionare, die an unsere Gestade, an unsere T\u00fcren ausgesandt sind. Er hat sie damals berufen \u2013 aus Menschen im j\u00fcdischen Volk, in der Gegend vom einstigen Jerusalem. Und wir verstehen jetzt, warum der Satz so wichtig ist: Wenn wir die frohe Botschaft vom Tag des Heils je h\u00f6ren, dann nur mit denen zusammen, die sie zuerst vernahmen. Wir haben sie als die ersten Zeugen zu h\u00f6ren. Sie sind die, denen es bereits damals gesagt war: \u201e<em>Heute<\/em> ist der Tag des Heils.\u201c Ihr Wort ist wohl <em>Menschen<\/em>wort, und zuweilen menschelt es t\u00fcchtig in ihren Worten. Aber das ist f\u00fcr uns kein Grund, sie nicht ernst zu nehmen. Sie sind die \u201eMithelfer\u201c, wie Paulus sagt, die Mitarbeiter Christi, damit wir die Gnade Christi empfangen (V. 1).<\/p>\n<p>Doch nun ergeht es diesen Mitarbeitern Christi unangenehm. Sie treffen bei ihren Mitmenschen nicht auf offene T\u00fcren. Sie erregen \u00c4rgernis. Sie sto\u00dfen auf Widerstand. Sie geraten in Bedr\u00e4ngnis. Woran liegt das? Haben sie in ihren Menscheleien etwas Anst\u00f6\u00dfiges an sich? Das wird so sein, obwohl Paulus sich dessen jetzt nicht bewusst ist (V. 3). Er kann k\u00fchn sagen: \u201eIn allen Dingen beweisen wir uns als die Diener Christi\u201c (V. 4). Dennoch nehmen die Menschen an irgendwelchen Menscheleien bei ihnen Ansto\u00df und stimmen dar\u00fcber ein Gerede an. Aber in Wahrheit ist das nur ein Vorwand. In Wahrheit nehmen sie nicht an <em>ihnen<\/em> Ansto\u00df, sondern an ihrem Herrn, an <em>Jesus<\/em><em>Christus<\/em>, an seinem Evangelium, an der Art, in der es zu Tage tritt. Aller \u00c4rger und Widerstand und Hass richtet sich zutiefst gegen ihn. Sie m\u00f6gen <em>ihn<\/em> nicht, den Leidenden, den Hingerichteten, den Gekreuzigten, den, der Entsetzliches erleidet, um sie als Feinde Gottes und seiner Gnade zu \u00fcberf\u00fchren und um ihre Feindschaft zu \u00fcberwinden. Und hat er nicht gesagt: \u201eDer J\u00fcnger ist nicht \u00fcber den Meister\u201c (Mt. 10,24)? Es kann nicht anders sein: seine Mitarbeiter und Apostel stehen in der N\u00e4he des Gekreuzigten. Sie tun ihren Dienst nun auch \u201ein Tr\u00fcbsalen, in N\u00f6ten, in \u00c4ngsten, in Schl\u00e4gen\u201c, wie Paulus schreibt (V. 4f.).<\/p>\n<p>Aber all dieses Widrige, das kann sie nicht abbringen von ihrem Dienst. Warum nicht? Weil sie so starke Nerven haben? Es ist nicht das. Der Grund daf\u00fcr ist ein anderer: Sie bleiben guten Muts, weil Christus auferstanden ist. Weil er lebt. Weil er ihnen versprochen hat: \u201eIch bin bei euch alle Tage.\u201c Weil er ihnen sagt: \u201eIch lebe und ihr werdet auch leben.\u201c Wohl ist es noch wahr, dass seinen J\u00fcngern das alte Leben anh\u00e4ngt. Wohl stimmt es, dass sie in ihrer N\u00e4he zum Gekreuzigten auch Schweres zu erleiden bekommen: Tr\u00fcbsale, N\u00f6te, \u00c4ngste, Schl\u00e4ge. Aber schon richtet sie ihr Meister auf, so dass sie in dem Argen nicht versinken m\u00fcssen. Ja, \u201eals die Sterbenden, und <em>siehe<\/em>, wir leben, als die Gez\u00fcchtigten, und <em>doch<\/em> nicht ert\u00f6tet, als die Traurigen, <em>aber<\/em> allezeit fr\u00f6hlich, als die Armen, <em>aber<\/em> die doch viele reich machen, als die nichts haben und <em>doch <\/em>alles besitzen\u201c (V. 9f.). <em>So<\/em> tun sie, die Apostel des Herrn ihren Dienst an uns \u2013 \u201edurch Waffen der Gerechtigkeit zur Rechten und Linken\u201c. Im Epheserbrief ist uns diese geistliche Waffenr\u00fcstung n\u00e4her erkl\u00e4rt. Die Gerechtigkeitswaffe rechts ist das Schwert des Heils, n\u00e4mlich das Wort Gottes, und links der Schild des Glaubens, zur Abwehr eines teuflischen St\u00f6rfeuers. Gerade so, in ihrer scheinbaren Schwachheit, haben sie die Verhei\u00dfung, nicht zu unterliegen, sondern zu gewinnen.<\/p>\n<p style=\"text-align: center;\">3.<\/p>\n<p>Diese ersten Zeugen, die biblischen Apostel sprechen <em>uns<\/em> an. Sie tun es, damit wir H\u00f6rer ihres Worts seien, aber nicht nur H\u00f6rer, sondern auch <em>T\u00e4ter<\/em>. Sie begegnen uns, damit auch wir wie sie Zeugen des Evangeliums sind. <em>Ihr <\/em>Herr ist auch <em>unser<\/em> Herr. Er beruft auch uns. Er sendet auch uns als seine Gesandten. Es ist ein tiefes Missverst\u00e4ndnis des Christenlebens, zu meinen, es bestehe in einer privaten \u00dcberzeugung in der Innenwelt des Herzens. Das Christenleben ist solange in Unordnung, wo es sich derart vor den Leuten versteckt, wo es der Umwelt nicht bemerkbar wird. Glauben hei\u00dft auch <em>bekennen<\/em>. Jesus sagt: \u201eWer mich bekennt vor den Menschen, den will ich auch bekennen vor meinem himmlischen Vater\u201c (Mt. 10,32). Und so wie Gott nicht blo\u00df f\u00fcr sich \u201elieber Gott\u201c ist, so, wie er seine Liebe zu uns <em>bekannt<\/em> hat, in der Sendung seines Sohnes, so darf unsere Beziehung zu ihm nicht unsere Privatsache sein. Jesus sagt zu uns: \u201eLasst euer Licht leuchten vor den Leuten, dass sie eure guten Werke sehen\u201c (Mt. 5,16). Es hat noch niemand Jesus verstanden, der sich nicht von ihm in seinen Dienst hat nehmen lassen. Und ihn bekennen vor den Leuten, das greift ein ins Tagesgesch\u00e4ft.<\/p>\n<p>Dabei gibt er uns eine Devise mit auf den Weg: \u201eIch sende euch <em>wie\u00a0<\/em><em>Schafe<\/em> mitten unter die W\u00f6lfe\u201c (Mt. 10,16). Das sagt uns nicht: Die Anderen sind W\u00f6lfe, vor denen wir uns in Acht zu nehmen haben. Das sagt vor allem: <em>Ihr <\/em>k\u00f6nnt nicht W\u00f6lfe sein, wenn ihr unter die Leute geht. Ihr k\u00f6nnt grunds\u00e4tzlich nur <em>wehrlos <\/em>unter ihnen auftreten. Das macht euch verletzlich. Ja, dadurch werdet ihr tats\u00e4chlich immer wieder verletzt. Vielleicht nicht dramatisch. Nicht unbedingt so, dass ihr verfolgt werdet, sondern so, dass ihr schief angesehen werdet, dass man hinter euch herlacht. Da gibt es nicht wenige Christen, die ihren Glauben ins Private zur\u00fcckziehen; und nach au\u00dfen lassen sie sich auf allerlei Kompromisse ein, damit sie nicht auffallen. Aber die dann standhalten und nicht klein beigeben, die erleben nun auch etwas von dem, was Paulus von den Nachfolgern Christi schreibt: dass sie sind wie Sterbende, wie Geschlagene, wie Traurige und Habenichtse. Wird ihnen das nicht zu schwer? So dass sie eines Tages am liebsten aus der Nachfolge Jesu davonlaufen wollen? Ja, so w\u00e4re es, wenn gerade sie nicht die Verhei\u00dfung h\u00e4tten: Sterbende und sie leben doch, Geschlagene und doch nicht erschlagen, traurig, aber allezeit fr\u00f6hlich, Arme, die jedoch viele reich und gl\u00fccklich machen, Habenichtse, die aber alles haben, was sie n\u00f6tig haben.<\/p>\n<p>In der Christenheit wurde in den letzten Wochen Dietrich Bonhoeffers gedacht, aus Anlass seines 100. Geburtstags: der Zeuge Jesus Christi, der in einem Konzentrationslager der Nationalsozialisten hingerichtet wurde. Er hatte ein Buch \u00fcber die \u201eNachfolge\u201c geschrieben und darin gesagt \u2013 und diese Worte sollen heute zuletzt zu uns reden: \u201eSelbstverleugnung hei\u00dft: nur Christus kennen, &#8230; nur noch ihn sehen, der vorangeht, und nicht mehr den Weg, der uns zu schwer ist &#8230; Er geht uns voran, halte dich fest an ihn.\u201c \u201eNachfolge ist Bindung an den leidenden Christus. Dann ist das Leiden der Christen nichts Befremdliches. Es ist vielmehr lauter Gnade und Freude.\u201c Das hat \u201ef\u00fcr jeden ein anderes Ma\u00df. Den einen w\u00fcrdigt er gro\u00dfer Leiden &#8230;, den anderen l\u00e4sst er nicht \u00fcber seine Kraft versucht werden. Doch ist es das Eine Kreuz. Jedem Christen wird es auferlegt,\u201c &#8211; unvermeidbar f\u00fcr die, die die Nachfolge ernst nehmen. Gott segne an uns dieses Zeugnis eines Nachfolgers Jesu, und er st\u00e4rke <em>uns <\/em>in der Bereitschaft, auch Jesus nachzufolgen. Amen.<\/p>\n<hr \/>\n<p><strong>Prof. Dr. Eberhard Busch, G\u00f6ttingen<br \/>\n<a href=\"mailto:eberhard.busch@theologie.uni-goettingen.de\">eberhard.busch@theologie.uni-goettingen.de <\/a><\/strong><\/p>\n<\/div>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Invokavit, 5. M\u00e4rz 2006 Predigt zu 2. Korinther 6, 1-10, verfasst von Eberhard Busch \u201eAls Mithelfer aber ermahnen wir euch, dass ihr nicht vergeblich die Gnade Gottes empfangt. 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