{"id":11022,"date":"2021-02-07T19:48:54","date_gmt":"2021-02-07T19:48:54","guid":{"rendered":"https:\/\/theologie.whp.uzh.ch\/apps\/gpi\/?p=11022"},"modified":"2023-02-23T15:26:42","modified_gmt":"2023-02-23T14:26:42","slug":"jesaja-5-1-7","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/www.theologie.uzh.ch\/apps\/gpi\/jesaja-5-1-7\/","title":{"rendered":"Jesaja 5, 1-7"},"content":{"rendered":"<div align=\"left\">\n<h3><b><span style=\"color: #000099;\">Reminiszere, 12. M\u00e4rz 2006<br \/>\nPredigt zu Jesaja 5, 1-7, verfasst von Tobias Geiger<\/span><\/b><\/h3>\n<hr \/>\n<p>Sah ein Knab ein R\u00f6slein stehn,<br \/>\nR\u00f6slein auf der Heiden;<br \/>\nwar so jung und morgensch\u00f6n,<br \/>\nlief er schnell es nah zu seh\u00b4n,<br \/>\nsah\u00b4s mit vielen Freuden.<\/p>\n<p>Ein Gedicht von Johann Wolfgang von Goethe. Manche der \u00c4lteren mussten es noch in der Schule auswendig lernen. In diesen Worten geht es nicht nur um Blumen. Das \u00bbR\u00f6slein auf der Heiden\u00ab ist Sinnbild f\u00fcr ein M\u00e4dchen und die Liebe. Was f\u00fcr uns die roten Rosen sind, das war f\u00fcr die Menschen in Israel der Weinberg. Wenn einer sagte: \u00bbIch singe ein Lied \u00fcber meinen Weinberg\u00ab \u2013 dann wussten die Leute: Der will nichts \u00fcber Rebsorten und \u00d6chslegrade erz\u00e4hlen, sondern Thema ist die Liebe. \u00bbWein, Weib und Gesang\u00ab \u2013 das gab es auch schon im alten Israel. Stellen Sie sich also eine fr\u00f6hliche Runde vor, es wird gebechert und gelacht. Und da steht einer auf und singt ein Lied. \u00bbH\u00f6rt mir zu, Freunde, h\u00f6rt das Lied von meinem Weinberg:\u00ab<\/p>\n<p>Auf fruchtbarem H\u00fcgel \/ da liegt mein St\u00fcck Land,<br \/>\ndort hackt ich den Boden \/ mit eigener Hand,<br \/>\nich m\u00fchte mich ab \/ und las Felsbrocken auf,<br \/>\nbaute Mauern um den Weinberg, \/ setzte Reben darauf.<br \/>\nUnd s\u00fc\u00dfe Trauben \/ erhofft ich zu Recht,<br \/>\ndoch was dann im Herbst wuchs \/ war sauer und schlecht.<\/p>\n<p>Jerusalems B\u00fcrger, \/ ihr Leute von Juda,<br \/>\nwas sagt ihr zum Weinberg, \/ was t\u00e4tet denn ihr da?<br \/>\nDie Trauben sind sauer \u2013 \/ entscheidet doch ihr:<br \/>\nWar die Pflege zu schlecht? \/ Liegt die Schuld denn bei mir?<\/p>\n<p>Ich sage euch, Leute, \/ das tue ich jetzt:<br \/>\nWeg rei\u00df ich die Mauer, \/ als Schutz einst gesetzt;<br \/>\nzum Weiden soll\u2019n Schafe \/ und Rinder hinein,<br \/>\nich sag euch, die Mauer, \/ die rei\u00dfe ich ein!<br \/>\nSchlecht lohnte mein Weinberg \/ mir Arbeit und Schwei\u00df,<br \/>\nden Menschen am Weg \/ geb\u2019 ich ihn preis.<br \/>\nIch will nicht mehr hacken, \/ das Unkraut soll sprie\u00dfen!<br \/>\nDer Himmel soll ihm \/ den Regen verschlie\u00dfen!<\/p>\n<p>Der Weinberg des H ERRN \/ seid ihr Israeliten!<br \/>\nSein Lieblingsgarten \/ ist Jerusalem!<br \/>\nGott hoffte auf Rechtsspruch \/ und erntete Rechtsbruch,<br \/>\nstatt Gerechtigkeit \/ nichts als Schlechtigkeit,<br \/>\nstatt Liebe und Treue \/ t\u00e4glich Unrecht aufs neue!<\/p>\n<p>Liebe Gemeinde,<br \/>\nso steht es tats\u00e4chlich in der Bibel. Jesaja Kapitel 5: Das Lied vom Weinberg. Was als Unterhaltung beginnt, endet als Anklage. Keine Erheiterung, sondern Ern\u00fcchterung. Im Wein ist Wahrheit \u2013 Jesaja schenkt seinen Zuh\u00f6rern reinen Wein ein. Ich m\u00f6chte die Botschaft des Propheten in drei Stichworten zusammenfassen: <strong> Motiviert \u2013 frustriert \u2013 kuriert<\/strong> .<\/p>\n<p><strong>Motiviert <\/strong><\/p>\n<p>Jeder Weing\u00e4rtner hat einen Weinberg, der ihm besonders lieb ist. So wie jener Schwabe, der einem Ausw\u00e4rtigen erkl\u00e4rte: \u00bbNoi, noi, von dem Wengert wird nix abg\u00b4liefert. Des w\u00e4r viel zu schad \u2013 den Wein sauf\u00b4 i selber!\u00ab So war es auch im Lied des Propheten. Der Weinberg hatte die beste Lage, von der Sonne verw\u00f6hnt. Und der Weing\u00e4rtner war mit ganzem Herzen bei der Sache. Liebevoll wird der Weinberg bearbeitetet. Er hackt den Boden mit eigener Hand, er setzt Schwei\u00df und M\u00fche ein. Er b\u00fcckt sich nach den Steinen \u2013 da bekommt man schon vom Zuh\u00f6ren R\u00fcckenschmerzen. Aus Felsbrocken schichtet er eine Mauer auf, damit der Weinberg gesch\u00fctzt ist vor Tieren und ungebetenen Erntehelfern. Wir sehen: Keine M\u00fche war ihm zu viel und keine Arbeit zu schwer. Voll motiviert \u2013 hier wird alles Menschenm\u00f6gliche getan, damit die Ernte gut wird. Hat der Weing\u00e4rtner etwas vers\u00e4umt? Die Antwort ist: Nein. Mehr geht nicht.<\/p>\n<p>Und nun sagt der Prophet: Dieser Weing\u00e4rtner ist Gott. Gott setzt sich ein f\u00fcr sein Volk Israel. Voll motiviert \u2013 und das Motiv hei\u00dft Liebe. Liebe zu den Menschen, Liebe, die keine Arbeit und M\u00fche scheut. Sie wird sichtbar an der Geschichte Gottes mit Israel. Die Befreiung aus \u00c4gypten, das Land Kanaan, in dem Milch und Honig flie\u00dft, die Stadt Jerusalem mit den K\u00f6nigen David und Salomo. Es ist nicht zu \u00fcbersehen: Gott hat Israel gehegt und gepflegt, so wie ein Weing\u00e4rtner seinen besten Weinberg. Israel lebt von der F\u00fcrsorge Gottes und erf\u00e4hrt reichlich seine Liebe.<\/p>\n<p>Und unsere eigenen Erfahrungen \u2013 gehen die nicht auch in diese Richtung? Gott hat in unserem Leben den Boden bereitet f\u00fcr viel Gutes. Schwere Brocken hat er wegger\u00e4umt und mancher Stein ist uns dank seiner Hilfe vom Herzen gefallen. In jeden Menschen hat Gott F\u00e4higkeiten und Begabungen eingepflanzt. Liebevoll sorgt er f\u00fcr den Weinberg unseres Lebens und Glaubens. In den n\u00e4chsten Wochen feiern wir in der _________ -kirche Konfirmation. __ Jungen und M\u00e4dchen, ___ Weinberge Gottes, bei denen an nichts gespart wurde, __ lebende Beispiele, mit wie viel Motivation der Weing\u00e4rtner bei der Arbeit ist.<\/p>\n<p>Und jetzt wartet Gott auf Antwort. Sein Volk Israel und wir Menschen sollen seine Liebe erwidern. In der Sprache des Weing\u00e4rtners: Er will Frucht sehen, er m\u00f6chte gute Trauben ernten. Aber die M\u00fche ist vergeblich, die Hoffnung bleibt unerf\u00fcllt. Was im Herbst wuchs, war sauer und schlecht.<\/p>\n<p>Deshalb das zweite Stichwort: <strong> Frustriert <\/strong><\/p>\n<p>Der Weing\u00e4rtner ist entt\u00e4uscht. Alles vergebliche Liebesm\u00fche. Wo die Reben voller Trauben h\u00e4ngen m\u00fcssten, finden sich nur ein paar unreife Herlinge. Das taugt nicht einmal f\u00fcr einen sauren \u00bbSemsenkrebsler\u00ab.<\/p>\n<p>Bis hierher kann man das Lied das Propheten mit einer gewissen Schadenfreude anh\u00f6ren. Aber dann kommt die Kehrtwende: Bei dieser Lachnummer geht es um uns Menschen! Wir bringen das fertig, was in der Natur gar nicht m\u00f6glich ist. Wir leisten uns das, was kein Weinstock schafft: Trotz aller g\u00f6ttlichen M\u00fchen bringt unser Leben keine Frucht. Die Motivation des Weing\u00e4rtners war umsonst.<\/p>\n<p>Haben wir solche Erfahrungen nicht auch schon gemacht? Zuerst motiviert und dann frustriert. Da wollen Eltern f\u00fcr ihre Kinder nur das Beste, bezahlen Nachhilfeunterricht und helfen beim Vokabellernen \u2013 doch im Zeugnis ist nichts davon zu sehen. Da f\u00e4ngt einer ein Gesch\u00e4ft an, arbeitet jeden Tag zehn Stunden und mehr \u2013 doch auf dem Kontoauszug stehen rote Zahlen. Da bem\u00fchen sich zwei Ehepartner, dass ihre Beziehung wieder ins Gleichgewicht kommt \u2013 und am Ende wartet doch die Scheidung. Alles vergebliche Liebesm\u00fche \u2013 wie viele Lebensgeschichten mag es geben, die so verlaufen &#8230;<\/p>\n<p>Und bei Gott? M\u00fcsste es da nicht anders aussehen? Auch die Geschichte Gottes mit Israel und mit uns Menschen ist keine Erfolgsstory. Aller Einsatz fruchtet nicht. Es kommt nicht zur Ernte. Die F\u00e4sser bleiben leer. Das ist die bittere Wahrheit, die der Prophet am Ende ausspricht. Gott hat seinem Volk die Zehn Gebote gegeben, Gott will, dass in unserem Zusammenleben Gerechtigkeit und N\u00e4chstenliebe verwirklicht werden. Doch davon ist nichts zu sehen. Jesaja klagt seine Zuh\u00f6rer mit harten Worten an:<br \/>\nGott hoffte auf Rechtsspruch \/ und erntete Rechtsbruch,<br \/>\nstatt Gerechtigkeit \/ nichts als Schlechtigkeit,<br \/>\nstatt Liebe und Treue \/ t\u00e4glich Unrecht aufs neue!<\/p>\n<p>Israel bleibt hinter den Anforderungen Gottes zur\u00fcck. Die Reichen leben auf Kosten der Armen. Die H\u00e4ndler in Jerusalem verdienen gut, doch der Landbev\u00f6lkerung geht es schlecht. L\u00fcge und Betrug geh\u00f6ren zum Gesch\u00e4ft mit dazu. Kann man es dem Weing\u00e4rtner \u00fcbel nehmen, wenn er zornig wird? Muss er das alles noch l\u00e4nger mit ansehen?<\/p>\n<p>Doch mit dem Begriff \u00bbWein\u00ab wird auch noch ein anderes Thema angesprochen. F\u00fcr die Bibel ist der Wein das Zeichen f\u00fcr die Heilszeit, f\u00fcr das Fest und die Freude der Gegenwart Gottes. Nach allem Leid in dieser Welt, nach allen Erfahrungen mit verlorener Liebesm\u00fche l\u00e4dt Gott uns ein. An seinem Tisch will er uns beschenken mit seiner F\u00fclle. Unser Leben soll im Fest der Freude zur Vollendung kommen. Aber wir Menschen wollen nicht. Wir geben Gott einen Korb und drehen ihm den R\u00fccken zu. Unser Egoismus ist uns wichtiger als das, was Gott uns schenken will. Gottes Tisch bleibt leer und das Heil unerf\u00fcllt. Wie hart muss das f\u00fcr Gott sein: Er gibt uns das Leben, er ist motiviert und will nur das Beste. Und dann sehen wir ihn frustriert und entt\u00e4uscht. Merken wir, was wir verspielt und vertan und vergeudet haben?<\/p>\n<p>Das dritte Stichwort: <strong> Kuriert <\/strong><\/p>\n<p>Der Weing\u00e4rtner ist kuriert. Mit diesem Weinberg will er nichts mehr zu tun haben. Er rei\u00dft die Mauer ein und l\u00e4sst den Weinberg von Mensch und Tier zertreten. Er hat schon genug Zeit und M\u00fche verschwendet \u2013 jetzt ist Schluss.<br \/>\nW\u00fcrden wir anders handeln? Wie oft haben wir schon Schluss gemacht und Menschen abgeschrieben? Wie oft ist unser Urteil schon vernichtend ausgefallen: \u00bbBei dem ist Hopfen und Malz verloren\u00ab?<\/p>\n<p>Und Gott? Ist er am Ende auch kuriert? Entt\u00e4uscht, weil seine Liebe fruchtlos bleibt? Gibt Gott auf, weil er merkt, dass auf dem Boden dieser Welt nichts Rechtes gedeiht?<br \/>\nJesaja k\u00fcndigt das Strafgericht an. Der Weinberg wird der Verw\u00fcstung preisgegeben. Dazu braucht es nicht Blitz und Donner vom Himmel. Gott braucht nur seine sch\u00fctzende Hand wegzuziehen, den Rest erledigen wir Menschen dann selbst. Wo Gott unser Miteinander nicht mehr ordnet und lenkt, da schl\u00e4gt die menschliche Natur durch, da beginnt die Verw\u00fcstung wie von selbst. Der Weinberg wird sich selbst \u00fcberlassen. Und das w\u00e4re auch f\u00fcr uns die schlimmste Strafe: Wenn Gott die Menschheit sich selbst \u00fcberl\u00e4sst, wenn er uns allein l\u00e4sst mit unserem Hass und allem Neid und aller Friedlosigkeit.<\/p>\n<p>Doch trotz der harten Worte des Propheten ist das Weinberglied hier nicht zu Ende. Trotz aller R\u00fcckschl\u00e4ge und Entt\u00e4uschungen: Gott ist nicht von den Menschen kuriert, sondern er will uns kurieren. Gott pflanzt einen neuen Weinstock. Es ist Jesus Christus, der von sich sagt: \u00bbIch bin der Weinstock, ihr seid die Reben. Wer in mir bleibt und ich in ihm, der bringt viel Frucht; denn ohne mich k\u00f6nnt ihr nichts tun.\u00ab So beginnt das g\u00f6ttliche Kurieren. Das m\u00fcssen wir einsehen: Wir sind von Jesus Christus abh\u00e4ngig. Aus uns selbst leben wir an Gott vorbei. Aus uns selbst w\u00e4chst keine Frucht. Aber in der Verbindung mit Jesus, da werden wir ver\u00e4ndert, da str\u00f6mt uns eine neue Lebenskraft zu wie zwischen Weinstock und Rebe. Aus dieser Lebenskraft k\u00f6nnen wir wachsen und gedeihen. Diese Lebenskraft ist st\u00e4rker als aller Egoismus und Eigensucht. Diese Lebenskraft ist st\u00e4rker als meine Angst, zu kurz zu kommen. Von Gott bekomme ich, was ich brauche und n\u00f6tig habe. Leben wir als Christen in dieser Gewissheit? H\u00e4ngen wir an Christus wie die Rebe am Weinstock? Dann kann ich mein Leben nicht mehr aufteilen in erf\u00fcllte und nutzlose Stunden, in gute und schlechte Zeiten, in Abschnitte mit Gott und in Tage, wo es auch ohne ihn ganz gut l\u00e4uft. Dann staune ich, wie Gott selbst die unscheinbaren Dinge gestaltet. Ich erkenne seine F\u00fchrung, die mein Leben lenkt. Mit jeder neuen Erfahrung w\u00e4chst das Vertrauen. Gott ist am Werk. Es ist die liebende Hand des Weing\u00e4rtners, der daf\u00fcr sorgt, dass Frucht wachsen und reifen kann. So werden wir kuriert, so ver\u00e4ndert Gott unser Leben.<\/p>\n<p>M\u00fcssten wir nicht dankbar werden, wenn wir das begreifen? M\u00fcsste uns das nicht Mut machen, auch schwere Zeiten auszuhalten? M\u00fcssten wir uns nicht freuen \u00fcber Gottes Zuwendung? Das Lied vom Weinberg will uns neu die Augen \u00f6ffnen f\u00fcr die Liebe Gottes.<\/p>\n<hr \/>\n<p><strong>Tobias Geiger, Pfarrer in \u00d6schelbronn<br \/>\nEmail: <a href=\"mailto:pfarramt.oeschelbronn@elk-wue.de\">pfarramt.oeschelbronn@elk-wue.de<\/a><br \/>\n<\/strong><\/p>\n<\/div>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Reminiszere, 12. M\u00e4rz 2006 Predigt zu Jesaja 5, 1-7, verfasst von Tobias Geiger Sah ein Knab ein R\u00f6slein stehn, R\u00f6slein auf der Heiden; war so jung und morgensch\u00f6n, lief er schnell es nah zu seh\u00b4n, sah\u00b4s mit vielen Freuden. Ein Gedicht von Johann Wolfgang von Goethe. 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