{"id":11024,"date":"2021-02-07T19:48:55","date_gmt":"2021-02-07T19:48:55","guid":{"rendered":"https:\/\/theologie.whp.uzh.ch\/apps\/gpi\/?p=11024"},"modified":"2023-02-09T19:24:12","modified_gmt":"2023-02-09T18:24:12","slug":"markus-9-14-29-2","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/www.theologie.uzh.ch\/apps\/gpi\/markus-9-14-29-2\/","title":{"rendered":"Markus 9, 14-29"},"content":{"rendered":"<div align=\"left\">\n<h3><b><span style=\"color: #000099;\">Reminiszere, 12. M\u00e4rz 2006<br \/>\nPredigt zu Markus 9, 14-29, verfasst von Hans-Ole J\u00f8rgensen (D\u00e4nemark)<\/span><\/b><\/h3>\n<hr \/>\n<p>(Text der d\u00e4nischen Perikopenordnung)<\/p>\n<p>Die wenigsten unter uns sehen Krankheit im Zusammenhang mit b\u00f6sen oder unreinen Geistern. Gewiss ist es wieder modern geworden, mit etwas mehr zwischen Himmel und Erde zu rechnen, als wir lange Zeit geglaubt haben. Die d\u00e4nische Fernsehserie \u201eDie Macht der Geister\u201c fasziniert viele, wie man h\u00f6rt, und in den letzten Jahren hat sich in unserer abendl\u00e4ndischen Welt eine ganze Industrie sogenannt alternativer Behandlung mit dem dazugeh\u00f6rigen Denken breit gemacht.<\/p>\n<p>Aber die meisten von uns wenden sich denn doch an einen Arzt, wenn den Kindern etwas fehlt. Jedenfalls ist das das Erste, was wir tun, und wir w\u00e4ren verbl\u00fcfft, glaube ich, wenn der herbeigerufene Arzt am Krankenbett so etwas wie eine Austreibung b\u00f6ser Geister vorn\u00e4hme. Jedenfalls, wenn es sich um eine ganz gew\u00f6hnliche Grippe handelt.<\/p>\n<p>Der kranke Knabe im Text wurde fr\u00fcher \u201emonds\u00fcchtig\u201c genannt. Und empfindsame Menschen wissen noch, dass der Mond etwas an uns bewirken kann, wenn er voll und rund ist, dass die Stimmung dann schwerer zu beherrschen ist als sonst; manche k\u00f6nnen des Nachts die Werw\u00f6lfe heulen h\u00f6ren und sehr viel mehr Menschen k\u00f6nnen nur schwer richtig einschlafen. Wir haben in unserer Sprache alte, ehrw\u00fcrdige Ausdr\u00fccke, in denen sich solche Erfahrungen erhalten \u2013 etwa das deutsche Wort launenhaft. Das lateinische Wort f\u00fcr Mond ist Luna, das Wort \u201eLaune\u201c bedeutet urpr\u00fcnglich Zeit des Mondwechsels, und launenhaft ist derjenige, mit dem man nicht ganz rechnen kann. So ist es noch heute. Auf Englisch kann das Wort lunatic direkt einen Geisteskranken bezeichnen.<\/p>\n<p>Heute gebrauchen wir nicht mehr das Wort monds\u00fcchtig. Wir nennen ihn den \u201eKnaben mit dem unreinen Geist\u201c oder den \u201eBesessenen\u201c \u2013 und nach dem Gottesdienst werden wir ihn vermutlich noch einmal anders benennen. In gew\u00f6hnlicher Sprechstundensprache ausgedr\u00fcckt, hat er wohl an Epilepsie gelitten, der kranke Knabe. Aber was immer ihm gefehlt hat, und wie immer wir das in dem einen oder anderen System nennen, die Wirklichkeit ist dieselbe, und an dem Entscheidenden wird sich nichts \u00e4ndern: an dem Fluch der Krankheit und unserer Ohnmacht ihr gegen\u00fcber.<\/p>\n<p>Ob wir es so oder so benennen, f\u00fcr unsere Erfahrung macht das keinen Unterschied. Wenn ernste Krankheit uns heimsucht, Krankheit, die nicht heilbar ist, dann haben wir mit etwas zu tun, war wir nicht beherrschen. Und dann sind wir grunds\u00e4tzlich gleich, wir, die wir jetzt leben, wie diejenigen, die einmal gelebt haben: dann sind wir kleine Menschen in einem Dasein, das keineswegs von uns selbst bestimmt wird.<\/p>\n<p>Erz\u00e4hlungen von Kranken, die auf wunderbare Weise gesund werden, ist guter Stoff f\u00fcr die Illustrierten. Denn sie beinhalten ja eine M\u00f6glichkeit, die auch die unsrige werden k\u00f6nnte, falls wir einmal von einer \u00e4hnlichen Krankheit heimgesucht werden sollten. Wir erz\u00e4hlen sie uns zur Unterhaltung, wenn wir uns begegnen, und dagegen l\u00e4sst sich sicher so manches einwenden. Aber wir finden sie \u2013 solche Erz\u00e4hlungen \u2013 auch in der Bibel. Und sie sind deshalb gut, weil sie eine Hoffnung am Leben erhalten, die jedermann in einem ganz gew\u00f6hnlichen Dasein n\u00f6tig haben kann.<\/p>\n<p>Denn die Zeiten, in denen alles von selbst geht, machen ja niemals das ganze Dasein aus. \u00d6fter \u2013 oder jedenfalls, mit gr\u00f6\u00dferen Anforderungen \u2013 geschieht es, dass der Mensch mit den Dingen leben muss, die wir sehr viel lieber anders gesehen h\u00e4tten, mit Einschr\u00e4nkungen dieser oder jener Art. Oft m\u00fcssen wir uns begn\u00fcgen, oft k\u00f6nnen wir nur hoffen. Und deshalb ist es gut, dass wir Erz\u00e4hlungen haben, die vom Guten handeln, Erz\u00e4hlungen, in denen das Gute am Ende siegt.<\/p>\n<p>Als Jesus den Knaben mit dem unreinen Geist heilt, ist er gerade vom Berg der Verkl\u00e4rung herabgekommen, wo Petrus und Jakob und Johannes ihn einen Augenblick lang in einem starken, \u00fcberirdischen Lichtschein erlebt haben und wo Petrus denn auch vorgeschlagen hatte, dass sie dort bleiben sollten, wo alles so herrlich war. Auch wir k\u00f6nnen in den gro\u00dfen Augenblicken des Lebens den Wunsch in uns vernehmen, dass die Zeit jetzt einfach nur stehen bleiben m\u00f6ge, Unrecht aufh\u00f6ren und dieser herrliche Augenblick bis ins Unendliche andauern m\u00f6ge. Aber so ist die Wirklichkeit nicht. Und deshalb stieg Jesus auch wieder von dem Berg herab.<\/p>\n<p>Er wollte nicht dort bleiben, in der blauen Luft, wo die Tr\u00e4ume sind, nicht aber das Leben. Er wollte hinab in die Wirklichkeit, zum Menschen, wie er allezeit gestellt ist, im Kampf zwischen dem, was unsere Trauer, und dem, was unsere Freude anspricht.<\/p>\n<p>Der Knabe wurde geheilt. Und auf diese Weise endete die Geschichte, als w\u00e4re sie dennoch ein M\u00e4rchen der Art, die nicht der Erde angeh\u00f6rt. Aber das Gute findet statt, es findet manchmal auch dort statt, wo es weder zu begreifen noch zu erkl\u00e4ren noch vorherzusehen war, es findet manchmal statt wie in einem M\u00e4rchen. Aber etwas fehlt hier doch, denn eines wird hier nicht zu Vater und Sohn gesagt, und das pflegt eigentlich in den M\u00e4rchen gesagt zu werden: und sie lebten danach gl\u00fccklich bis an das Ende ihrer Tage. Genau dies bekamen sie nicht zu h\u00f6ren. Denn f\u00fcr niemanden verl\u00e4uft die Geschichte jemals so. Wie oft auch das Gute geschehen mag, wir wohnen in einer Welt, die unaufh\u00f6rlich nach Ver\u00e4nderung ruft. Heilung ist immer eine Freude, und mit Freude verm\u00f6gen wir alle mehr. Aber bergan geht es nur, wenn wir m\u00fcssen. Sorge und Freude&#8230;<\/p>\n<p>F\u00fcr Kinder ist es schwer ertr\u00e4glich, wenn eine Erz\u00e4hlung nicht gut ausgeht. Das Kind identifiziert sich mit dem Erz\u00e4hlten, und wenn der Held den Tod findet oder wenn ihm etwas anderes B\u00f6ses zust\u00f6\u00dft, dann weint das Kind und erlebt das B\u00f6se nahezu am eigenen Leib. F\u00fcr uns Erwachsene ist der Abstand gr\u00f6\u00dfer. Wir haben gelernt zu abstrahieren. Aber auch wir leben mit Berichten, auch wir sch\u00f6pfen Mut zum Leben aus Berichten, die wir h\u00f6ren. Aus B\u00fcchern, die wir lesen, aus Filmen, die wir sehen. Auch wenn es da um andere Menschen geht als um uns selbst.<\/p>\n<p>Wenn Erz\u00e4hlungen von Kranken, die auf wunderbare Weise gesunden, guter Stoff ist, dann hat das wohl seinen Grund eben darin. Solche Erz\u00e4hlungen bewahren einen Reichtum des Lebens an M\u00f6glichkeiten, an die wir nicht blo\u00df lieber glauben wollen als an das Gegenteil. Sondern an die zu glauben wir auch sehr n\u00f6tig haben in au\u00dferordentlichen Situationen, wenn sich das Leben um uns verschlie\u00dft und die Aussichten entscheidend versperrt werden.<\/p>\n<p>Freude mit anderen gibt es wohl auch. Sie ruft Kr\u00e4fte in uns wach. Wohl mag es schwer sein, wenn man selbst voller Schmerzen ist, seine Freude von einem Gl\u00fcck her zu erwarten, das anderen zuteil wird. Und wohl mag es im Menschenleben in reichem Ma\u00dfe Schadenfreude und Neid geben, die einer solchen Freude im Wege stehen. Aber eine Mutter kann sich denn doch sehr wohl \u00fcber das Schicksal ihres Kindes freuen. Mitgef\u00fchl gibt es.<\/p>\n<p>Die Erz\u00e4hlung von Jesu Heilung des Knaben mit dem unreinen Geist ist eine biblische Erz\u00e4hlung, und sie hat als solche nat\u00fcrlich eine theologische Bedeutung. Sie erz\u00e4hlt uns von Gott, von dem Gott, der von dem Berg herabkam, herab zu uns, die wir hier leben m\u00fcssen mit Leiden und Ohnmacht neben dem Gl\u00fccklichsten, das wir kennen. Von dem Gott, der hierher kam, seinen Menschen sah \u2013 den Menschen, wie er ihn von Anfang an geschaffen hatte in seinem eigenen Bilde \u2013, der sich seiner erbarmte und ihn gut machte. Aber die Erz\u00e4hlung ist auch auf einer ganz gew\u00f6hnlichen Ebene eine Erz\u00e4hlung von etwas Gutem, das einmal in der Welt geschah, f\u00fcr einen Knaben und seine Familie, f\u00fcr die, die jetzt direkt davon betroffen waren. Und schon als eine solche gew\u00f6hnliche Erz\u00e4hlung tut sie gut, denn sie tr\u00e4gt dazu bei, die Hoffnung zu erhalten, die daher r\u00fchrt, dass das Leben gelegentlich Wege findet, an die wir selbst nicht gedacht h\u00e4tten.<\/p>\n<p>In der Erz\u00e4hlung sto\u00dfen wir auf einige sehr radikale Formulierungen \u00fcber die Bedeutung des Glaubens f\u00fcr das, was wir k\u00f6nnen. Zuerst in Jesu Ausruf, als er h\u00f6rt, dass die J\u00fcnger nichts haben tun k\u00f6nnen \u2013 O du ungl\u00e4ubiges Geschlecht, wie lange soll ich euch ertragen? \u2013 und dann in seiner Antwort an den Vater des Knaben \u2013 Alle Dinge sind m\u00f6glich dem, der da glaubt \u2013 und schlie\u00dflich in dem verzweifelten Ausruf des Vaters: Ich glaube, hilf meinem Unglauben!<\/p>\n<p>Jesus sagt mit seinen Aussagen nicht, dass es unsere eigene Schuld w\u00e4re, wenn wir krank oder traurig sind, oder was nun der Fall sein mag von dem, was wir nicht sein m\u00f6gen; denn wir h\u00e4tten ja nur etwas mehr zu glauben brauchen, dann w\u00e4re alles m\u00f6glich gewesen, was wir gewollt h\u00e4tten! Soetwas zu sagen w\u00e4re ein Hohn. Und der liegt ihm fern. Der Glaube ist kein Instrument solcher Art, das man zu seiner Verf\u00fcgung h\u00e4tte. Wir k\u00f6nnen nicht glauben, wenn wir nicht handeln. Mit dem Glauben verh\u00e4lt es sich so, wie mit dem Willen: nicht wir sind Herr \u00fcber ihn, sondern der, der Herr \u00fcber uns ist. Wir k\u00f6nnen nur das wollen, was wir wollen.<\/p>\n<p>Aber wir sollen h\u00f6ren: verlieren wir die Hoffnung, dann k\u00f6nnen wir nicht leben. In einem anderen Zusammenhang sagt Jesus es so: Es geschehe dir, wie du geglaubt hast. Denn wenn wir hoffnungsvoll glauben, dass das Gute auf uns wartet irgendwo drau\u00dfen jenseits von dem, was wir im Augenblick zu \u00fcberschauen verm\u00f6gen, dann wird der Weg leichter f\u00fcr uns zu gehen sein, als wenn wir das Gegenteil glauben. Die \u00c4rzte wissen das, und sie sprechen davon, aber es gilt in allen Bereichen. Unsere Erwartungen spielen eine Rolle f\u00fcr das, was faktisch geschehen wird. Auch Hoffnung kann die Welt ver\u00e4ndern.<\/p>\n<p>Aber das Problem ist nat\u00fcrlich, dass wir auch Erfahrungen haben, die dagegen sprechen: denn schauen wir zur\u00fcck, dann waren da auch Erwartungen, die nicht erf\u00fcllt worden sind, etwas woran wir mit unserem ganzen gl\u00fchenden Herzen geglaubt haben und wof\u00fcr wir uns voll engagiert haben, als wir anfingen, was sich dann aber dennoch unterwegs anders entwickelte, als wir glaubten. Entt\u00e4uschungen gibt es, und sie k\u00f6nnen leicht zu einem Klotz am Bein f\u00fcr uns werden. Denn Entt\u00e4uschungen stehlen, sie stehlen unsere Hoffnung und bringen den Glauben ins Wanken, den Glauben, der vielleicht Berge versetzen kann, wenn wir ihn denn h\u00e4tten.<\/p>\n<p>Ein Mensch kann leicht zu viel wissen. Der Dichter Ole Wivel spricht in einem Lied in einem anderern Zusammenhang von einer Bedrohung in unserer Zeit. Der Satz gilt auch, wenn wir an unsere Entt\u00e4uschungen denken. Was uns in ihnen bedroht, ist auch \u2013 wie in dem Lied \u2013 \u201eeine b\u00f6se, unsichtbare Macht: unser eigenes sicheres Wissen\u201c. Denn wenn zu viel von dem, was wir hinter uns haben, nicht zu dem wurde, wozu es werden sollte, nicht zu dem, was wir erhofften, und nicht zu dem, woran wir glaubten, \u2013 und das ist es ja, was wir in der Entt\u00e4uschung wissen \u2013, dann wissen wir etwas, was sich wie ein Klotz an unser Bein legt, etwas, das unseren Mut vermindert (stiehlt) und unsere Hoffnung erm\u00fcden macht. Dann wissen wir zu viel.<\/p>\n<p>Deshalb sind Erz\u00e4hlungen \u00fcber das Gute gut. Gew\u00f6hnliche Erz\u00e4hlungen von den Ereignissen im Menschenleben, die \u2013 wunderbar oder nicht \u2013 die Wege der Hoffnung offenhalten k\u00f6nnen, wenn wir jeder in seiner Situation an Erfahrungen tragen, die uns allzu sehr belasten. Und die biblischen Erz\u00e4hlungen sind nicht die schlechtesten. Denn in ihnen leben Worte, auch von Gott.<\/p>\n<p>Den Erz\u00e4hlungen von Jesus h\u00f6ren wir zu, um die Zukunft offenzuhalten. An sie k\u00f6nnen wir uns halten, wenn es uns dr\u00e4ngt, mit gr\u00f6\u00dferen Worten als unseren eigenen zu h\u00f6ren, dass auch Gott am Kampf gegen das B\u00f6se teilnimmt und dass deshalb alles offener ist, als es uns im Augenblick erkennbar sein mag.<\/p>\n<p>Wenn sich das Leben um uns schlie\u00dft mit all dem, was eine hoffnungsvolle Aussicht versperrt, dann ist es gut, denken zu k\u00f6nnen, wie Paulus einmal sagt \u2013 und das ist etwas vom Besten, was er \u00fcberhaupt gesagt hat: Deshalb habe ich Hoffnung, deshalb bin ich noch guten Mutes: Gottes Gnade h\u00f6rt nicht auf!<\/p>\n<p>Und etwas anderes, was uns Trost spendet, ist das Gebet, der Gedanke an das Gebet, mit dem unser Text schlie\u00dft. Hast du Angst vor irgendetwas, dann vertraue nur auf dein Vaterunser. Amen.<\/p>\n<hr \/>\n<p><strong>Pastor Hans-Ole J\u00f8rgensen<br \/>\n<\/strong><strong>Hyrdestr\u00e6de 5<br \/>\n<\/strong><strong>DK-6000 Kolding<br \/>\n<\/strong><strong>Tel.: +45 75 52 06 61<br \/>\n<\/strong><strong>E-mail: <a href=\"mailto:haoj@km.dk\">haoj@km.dk<\/a><\/strong><\/p>\n<p><strong>\u00dcbersetzung aus dem D\u00e4nischen: Dietrich Harbsmeier <\/strong><\/p>\n<\/div>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Reminiszere, 12. M\u00e4rz 2006 Predigt zu Markus 9, 14-29, verfasst von Hans-Ole J\u00f8rgensen (D\u00e4nemark) (Text der d\u00e4nischen Perikopenordnung) Die wenigsten unter uns sehen Krankheit im Zusammenhang mit b\u00f6sen oder unreinen Geistern. Gewiss ist es wieder modern geworden, mit etwas mehr zwischen Himmel und Erde zu rechnen, als wir lange Zeit geglaubt haben. 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