{"id":11033,"date":"2021-02-07T19:48:59","date_gmt":"2021-02-07T19:48:59","guid":{"rendered":"https:\/\/theologie.whp.uzh.ch\/apps\/gpi\/?p=11033"},"modified":"2023-02-07T18:04:35","modified_gmt":"2023-02-07T17:04:35","slug":"johannes-8-42-51","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/www.theologie.uzh.ch\/apps\/gpi\/johannes-8-42-51\/","title":{"rendered":"Johannes 8, 42-51"},"content":{"rendered":"<div align=\"left\">\n<h3><b><span style=\"color: #000099;\">Okuli, 19. M\u00e4rz 2006<br \/>\nPredigt zu Johannes 8, 42-51, verfasst von Elisabeth Birgitte Siemen (D\u00e4nemark)<br \/>\n<\/span><\/b><\/h3>\n<p><strong>(Text der d\u00e4nischen Perikopenordnung) <\/strong><\/p>\n<p>Wir haben den dritten Sonntag der Passionszeit, und seit alters her geht es da um Teufel und D\u00e4monen!<\/p>\n<p>Das Gespr\u00e4ch, von dem wir eben einen Teil geh\u00f6rt haben, ist ein Streitgespr\u00e4ch. Es findet zwischen Jesus und den Juden statt, wie der Evangelist Johannes sagt. Die Juden \u2013 das klingt verkehrt, denn alle Teilnehmer sind ja Juden \u2013 auch Jesus. Aber f\u00fcr Johannes ist das ein Sammelbegriff f\u00fcr die Gegner Jesu. Denn es waren ja nicht alle Juden, die etwas gegen Jesus hatten. Es war in Wirklichkeit gerade das Problem der Gegner: dass es da viele gab, die ihm nachfolgten, und viele, die ihm zuh\u00f6ren wollten. Aber es gab auch viele Gegner, und sie sind es, mit denen sich Jesus hier einmal mehr auseinandersetzt.<\/p>\n<p>Unmittelbar bevor unser Text einsetzt, sind die Juden mit einer Frau zu Jesus gekommen, die beim Ehebruch ertappt worden war. \u201eDas Gesetz Moses sagt doch, dass wir eine Frau wie diese steinigen sollen,\u201c sagen sie. \u201eAber du, Jesus, was sagst du?\u201c Jesus antwortet bekanntlich, indem er sich b\u00fcckt und mit dem Finger in den Sand schreibt. Am Ende sagt er, dass derjenige von ihnen, der ohne S\u00fcnde sei, ja den ersten Stein werfen k\u00f6nne. Daraufhin verschwinden sie ganz leise, niemand soll einen Stein werfen.<\/p>\n<p>Aber das ist es, was den Streit ausl\u00f6st, in den wir jetzt mit dem heutigen Text hineinkommen. Nur kurze Zeit sp\u00e4ter ist es Jesus selbst, den die Juden steinigen wollen.<\/p>\n<p>Zugegeben, es ist wohl eine \u00dcbertreibung, das ein \u201eGespr\u00e4ch\u201c zu nennen. Wir sind weit \u00fcber den Punkt hinausgekommen, an dem es noch irgendetwas gegeben h\u00e4tte, wor\u00fcber ein Gespr\u00e4ch zwischen den beiden Partnern h\u00e4tte gef\u00fchrt werden k\u00f6nnen. Wir sind so weit gekommen, dass die gegenseitigen Anschuldigungen hin und her fliegen. \u201eIhr habt den Teufel zum Vater,\u201c sagt Jesus zu seinen Widersachern, und das m\u00f6gen sie gar nicht gern h\u00f6ren. In Wirlichkeit ist das eine recht ernste Beschuldigung. Und zwar ganz besonders f\u00fcr rechtgl\u00e4ubige Juden, die keinen Augenblick im Zweifel sind, dass sie von Abraham selbst abstammen und dem auserw\u00e4hlten Volk Gottes angeh\u00f6ren. Aber Jesus hat eine andere Meinung \u00fcber sie: \u201eIhr h\u00f6rt nicht, weil ihr nicht von Gott seid.\u201c<\/p>\n<p>Und die Juden haben auch einige gute Anklagen bereit. Sie wollen nicht nachstehen. \u201eSagen wir nicht mit Recht, dass du ein Samariter bist und von einem b\u00f6sen Geist besessen bist?\u201c Basta! Das klingt in unseren Ohren vielleicht nicht so aufregend. Aber Jesus einen Samariter zu nennen \u2013 ja, wenn wir das in eine Art Neudeutsch \u00fcbersetzen wollten, m\u00fcssten wir ein sehr negatives Wort f\u00fcr einen Ausl\u00e4nder finden.<\/p>\n<p>Die Samariter geh\u00f6rten in den Augen der Juden zum schlimmsten Abschaum. Sie wohnten gleich um die Ecke, im Nachbarland; aber wenn ein ordentlicher Jude auf Reisen gehen wollte, dann zog er einen gro\u00dfen Umweg vor, um nicht durch Samaria reisen zu m\u00fcssen. Die Juden meinten, die Samariter seien unrein, und sie beteten Gott auf v\u00f6llig verkehrte Art und Weise an v\u00f6llig verkehrter Stelle an. Es war nicht viel Gutes an ihnen. Wenn man also Jesus einen Samariter nannte, dann war das Wort in ihrem Munde nicht so sehr eine Bezeichnung der Nationalit\u00e4t, sondern es war ein Schimpfwort.<\/p>\n<p>Kinder des Teufels nennt Jesus sie. Er ist sehr, sehr zornig. Und was ihn so in Wut versetzt, ist die Tatsache, dass sie ihm nicht glauben.<\/p>\n<p>Er war nun aber auch furchtbar unbequem. Er nannte sich Gottes Sohn. Er ging umher und sagte und tat merkw\u00fcrdige Dinge. Da ist es nat\u00fcrlich sehr viel leichter, einen Gott zu haben, den man sich selbst gemacht hat. Ein Kalb aus Gold beispielsweise, das man selbst gegossen hatte. Davon haben wir vorhin bei der Lesung vom Altar geh\u00f6rt. Die Juden machten sich solch ein Kalb, das sie wie eine Gottheit anbeten konnten. Es war ganz verst\u00e4ndlich: sie hatten es n\u00f6tig, dass irgend etwas Wesentliches geschah. Sie waren auf dem Wege in das Land, das Gott ihnen verhei\u00dfen hatte. Weg von dem Sklavendasein in \u00c4gypten, nach Hause in das Land, in dem Milch und Honig flie\u00dft. Aber bis auf weiteres war da nicht viel her mit Milch und Honig. Sie waren gereist und gereist und gereist. Nicht ein paar Tage, nicht einige Wochen oder Monate, sondern viele Jahre. Kinder wurden auf der Reise geboren, alte Menschen starben, junge Menschen starben auch \u2013 an Krankheit, an Ermattung, oder weil es ihnen an Geist fehlte. Sie starben Entwurzelung. Daran, dass sie nirgendwo ein Zuhause hatten.<\/p>\n<p>In dieser Lage war Moses dann auf den Berg gestiegen, um sich mit Gott zu beraten. Er empfing die Zehn Gebote und eine Reihe von Anweisungen. Und das nahm viel Zeit in Anspruch.<\/p>\n<p>Und w\u00e4hrend er weg war, machten die Juden ihr Bullenkalb. \u201eGott hat uns sowieso vergessen,\u201c sagten sie. \u201eWas n\u00fctzt er uns? Nein, das hier ist ein Gott, den man sehen kann. Jetzt wollen wir ihm ein Fest bereiten.\u201c<\/p>\n<p>Und das taten sie dann auch. Sie a\u00dfen und tranken und tanzten um ihr goldenes Kalb, und das sah Gott ja sehr genau; Moses war also faktisch gewarnt, als er vom Berg herabstieg mit den Steintafeln, auf denen die Zehn Gebote standen. Aber als er mit eigenen Augen sah, was da geschah, wurde er so wahnsinnig w\u00fctend, dass er die Steintafeln auf die Erde warf und zerschmetterte und seine Landsleute ausschalt und ihnen all Ehre und Anstand absprach.<\/p>\n<p>Sie wussten es ja nur zu gut. Sie wussten sehr wohl, dass sie unter keinen Umst\u00e4nden andere G\u00f6tter anbeten durften \u2013 und dass man etwas, das man nur selbst hergestellt hat, ganz und gar nicht einen Gott nennen kann. Sie wussten ganz genau, dass sie nur der Gott Israels heil ans Ziel f\u00fchren konnte. Manchmal ist es eben einfach leichter, an die L\u00fcge zu glauben als an die Wahrheit. Denn der Vater der L\u00fcge ist der B\u00f6se selbst, und er kann einfach locken und verf\u00fchren, wie er will.<\/p>\n<p>Aber sie kamen in das verhei\u00dfene Land. Ja, nicht alle \u2013 viele hatten die Geschichte mit dem goldenen Kalb b\u00fc\u00dfen m\u00fcssen. Aber Gott verwirklichte, was er verhei\u00dfen hatte. Sie bekamen die Zehn Gebote wieder, und sie durften in das Land ziehen, das Gott ihnen versprochen hatte. Trotz aller goldenen K\u00e4lber.<\/p>\n<p>Die Teufelsbrut brauchte nicht bange zu sein. Gott legte zu, was ihnen selbst an Glauben und Hoffnung und Zuversicht fehlte.<\/p>\n<p>Aber Jesus meint also nicht, dass ihre Nachfahren so viel kl\u00fcger geworden w\u00e4ren, dass es verschl\u00e4gt. Auch jetzt k\u00f6nnen sie die Wahrheit nicht erkennen, wenn sie ihr begegnen. Auch jetzt k\u00f6nnen sie nichts anderes sehen als ausgerechnet ihre eigene Gerechtigkeit und Auserw\u00e4hltheit. Auch jetzt sind sie bereit, die L\u00fcge zu w\u00e4hlen anstelle der Wahrheit.<\/p>\n<p>Nun k\u00f6nnte es ja ganz willkommen sein, wenn wir hier Halt machten. Bei den Juden von vor mehr als 2000 Jahren. Da h\u00e4tten wir einen angenehmen Abstand zwischen uns selbst und dieser ganzen Geschichte.<\/p>\n<p>Aber das w\u00fcrde den Evangelien schlecht anstehen, blo\u00df von etwas zu handeln, was mit einer bestimmten Gruppe von Menschen vor vielen Jahren passiert ist. Und darin w\u00e4re insoweit auch kaum so viel Evangelium enthalten.<\/p>\n<p>Es ist also an uns gerichtet. Wir meinen vielleicht, wir h\u00e4tten unser Sch\u00e4fchen wirklich im Trockenen. Wenn wir den Glauben bekennen, dann geht auf jeden Fall alles wie am Schn\u00fcrchen. Da z\u00f6gern wir nicht, unseren Glauben an Gott den Vater, Sohn und Heiligen Geist zu bekennen, das ist der Glaube, in dem wir getauft sind. Aber ist das auch der Glaube, in dem wir leben?<\/p>\n<p>Denn ist es nicht so, dass zwischen uns und den Gott, der uns seine Kinder nennt, viele goldene K\u00e4lber getreten sind? Jedenfalls kommt unsererseits tagt\u00e4glich vieles dazwischen. Wir haben so viele merkw\u00fcrdige Dinge vor, und der gr\u00f6\u00dfte Teil davon ist wohl kaum zu Nutz und Frommen der Welt. Es geschieht wohl aus diesem Grunde, dass wir uns in genauso hohem Ma\u00dfe getroffen f\u00fchlen wie die Menschen, die damals um Jesus herumstanden. Und vielleicht sollten wir im Gegensatz zu ihnen erstmal kurz nachdenken, ehe wir unsere Selbstgerechtigkeit bem\u00fchen, um uns zu verteidigen.<\/p>\n<p>Die Juden hatten ihre Gesetze auf steinernen Tafeln stehen. Auch wir haben so manche merkw\u00fcrdige Gesetze und Regeln, die sicherlich nicht auf Papier geschrieben stehen. Vielleicht sind sie aber in die Steintafeln gemei\u00dfelt, die wir unsere Herzen nennen. Jedenfalls reden diese Regeln immer vor allem davon, was die Anderen d\u00fcrfen und nicht d\u00fcrfen. Und das ist in Wirklichkeit die schlimmste Form von Unmoral, die es gibt: n\u00e4mlich diejenige, die uns erlaubt, uns selbst freizusprechen, w\u00e4hrend wir die Anderen verurteilen. Dann haben wir n\u00e4mlich die Wahrheit mit der L\u00fcge verwechselt. Dann hat der Teufel selbst unsere Augen f\u00fcr unsere eigenen Fehler blind gemacht.<\/p>\n<p>Der Teufel \u2013 ja, aber an ihn glaube ich doch nicht, sagen wir dann. Nein, das sollen wir wahrhaftig auch nicht tun. Er ist n\u00e4mlich voller L\u00fcgen \u2013 wie ich zu unseren Konfirmanden sage. Aber das ist nicht dasselbe wie, dass es ihn nicht gibt. Wer wagt es heutzutage, die Existenz des B\u00f6sen zu leugnen? Wir brauchen nur an Madrid oder London zu denken. Das reine Teufelswerk!<\/p>\n<p>Ihr habt den Teufel zum Vater, sagt Jesus. Ihr glaubt, ihr seid so ungeheuer klug. Ich glaubt, ihr k\u00f6nntet alles selbst. Warum habt ihr solche Angst vor mir? Etwa, weil ich euch erz\u00e4hle, dass sich das Leben niemals mit ein paar Steintafeln lenken l\u00e4sst? Dass sich das Leben nicht in Schach halten l\u00e4sst mit Hilfe von Regeln dar\u00fcber, was man kann und was man nicht kann?<\/p>\n<p>Das Leben ist gef\u00e4hrlich, und es stellt Anforderungen. Es begegnet uns n\u00e4mlich oft in einem anderen Menschen. Und wir \u2013 ja, wir m\u00fcssen uns damit begn\u00fcgen, es entgegenzunehmen und von ihm eingefangen zu werden. Von ihm besessen und in ihm engagiert zu sein.<\/p>\n<p>Und deshalb sollten wir es sein lassen, uns zum Richter \u00fcber das Leben Anderer zu machen. Wir sollten unser eigenes Leben leben \u2013 zu Nutz und Frommen derjenigen, die wir sonst so eifrig verurteilen. Es gibt doch nur eine Hauptregel, die zu allen Zeiten G\u00fcltigkeit hat: Du sollst den Herrn, deinen Gott lieben \u2013 und deinen N\u00e4chsten wie dich selbst.<\/p>\n<p>Und dann k\u00f6nnen wir uns selbst wieder die Frage stellen: Ist der Glaube, den wir bekennen, auch das, wonach wir leben? War es z.B. f\u00fcr mich gestern so, dass Gott in allem, was ich unternommen habe, mein erster und letzter Gedanke war? So dass nur Gott den tiefen Zusammenhang in meinen Gedanken ausmacht \u2013 war es so? Oder wird es wom\u00f6glich heute so sein?<\/p>\n<p>Oder war da ein Mitmensch, dessen Freude wir kaputtgemacht haben? War da eine ausgestreckte Hand, die wir absichtlich \u00fcbersehen haben? Weil wir selbst im Mittelpunkt gestanden haben und nicht vom Fleck zu bewegen waren?<\/p>\n<p>Jeder einzige Tag stellt uns vor Wahlen. Die Wahl zwischen der L\u00fcge und der Wahrheit, zwischen dem B\u00f6sen und dem Guten. Unsere Gedanken und Taten entlarven uns und stellen uns, leider allzu oft, unter die Kinder des Teufels.<\/p>\n<p>Aber die Teufelsbrut braucht keine Angst zu haben. Gott legt dazu, was uns fehlt. Das Gesetz ist auf Steintafeln geschrieben. Was da steht, kann nie ausgel\u00f6scht und nie vergessen werden und endet wie scharfe Steine in unseren H\u00e4nden, als Wurfgeschosse gegen unsere Mitmenschen.<\/p>\n<p>Die Liebe dagegen schreibt in den Sand. Was wir falsch gemacht haben, ist binnen kurzem ausgel\u00f6scht und vergessen. Gott gibt dazu, was uns fehlt. Gott vergibt.<\/p>\n<p>Das bedeutet, dass das Urteil, das \u00fcber uns gef\u00e4llt worden ist \u2013 dass dieses Urteil an einem Sonntag am Taufbecken gef\u00e4llt worden ist, wo wir in den Armen eines Menschen lagen, der uns gehalten hat und f\u00fcr uns alles Gute wollte. Es wurde ein klares Nein zum Teufel und all seinem Unwesen gesprochen, und die Vaterschaft \u00fcber uns wurde festgestellt \u2013 wir sind die Kinder Gottes. Das bedeutet, dass nichts und niemand uns vaterlos machen kann. Auch nicht wir selbst. Gott erf\u00fcllt nicht alle unsere W\u00fcnsche. Und sein Versprechen an uns ist, mit uns zu sein alle Tage bis an der Welt Ende. Amen.<\/p>\n<p><strong>Pastorin Elisabeth Birgitte Siemen<br \/>\nKirseb\u00e6rbakken 1<br \/>\nDK- 2830 Virum<br \/>\nTel.: +45 45 85 63 30<br \/>\ne-mail: <a href=\"mailto:ebsi@km.dk\">ebsi@km.dk<\/a><\/strong><\/p>\n<p align=\"left\"><strong>\u00dcbersetzung aus dem D\u00e4nischen: Dietrich Harbsmeier <\/strong><\/p>\n<\/div>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Okuli, 19. M\u00e4rz 2006 Predigt zu Johannes 8, 42-51, verfasst von Elisabeth Birgitte Siemen (D\u00e4nemark) (Text der d\u00e4nischen Perikopenordnung) Wir haben den dritten Sonntag der Passionszeit, und seit alters her geht es da um Teufel und D\u00e4monen! Das Gespr\u00e4ch, von dem wir eben einen Teil geh\u00f6rt haben, ist ein Streitgespr\u00e4ch. 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