{"id":11050,"date":"2021-02-07T19:49:03","date_gmt":"2021-02-07T19:49:03","guid":{"rendered":"https:\/\/theologie.whp.uzh.ch\/apps\/gpi\/?p=11050"},"modified":"2023-02-05T20:34:16","modified_gmt":"2023-02-05T19:34:16","slug":"4-mose-21-4-9","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/www.theologie.uzh.ch\/apps\/gpi\/4-mose-21-4-9\/","title":{"rendered":"4. Mose 21, 4-9"},"content":{"rendered":"<div align=\"left\">\n<h3><b><span style=\"color: #000099;\">Judika, 2. April 2006<br \/>\nPredigt zu 4. Mose 21, 4-9, verfasst von Johann-Stephan Lorenz <\/span><\/b><\/h3>\n<p>Folgende Geschichte, liebe Gemeinde h\u00f6ren wir heute als Predigttext:<\/p>\n<p><em>Die Israeliten zogen vom Berg Hor den Weg zum Schilfmeer, um das Land der Edomiter zu umgehen. Unterwegs aber verloren die Menschen den Mut und man fing an auf Gott und Mose zu schimpfen:<br \/>\n\u201eWarum hast du uns nur aus \u00c4gypten hierher in die W\u00fcste gebracht wo wir elendiglich krepieren? Es gibt kein Wasser und kein Brot und was wir zu essen kriegen, widert uns an!\u201c<br \/>\n<\/em><\/p>\n<p><em>So schickte Gott gegen die Israeliten die Vipern, die bissen die Menschen und viele, viele starben. Da kamen die Menschen zu Mose gerannt und sagten:<br \/>\n\u201eWir haben Unrecht getan, als wir auf Gott und Mose schimpften. Mose, setze du dich bei IHM f\u00fcr uns ein, damit wir die Vipern wieder loswerden.\u201c<br \/>\n<\/em><\/p>\n<p><em>Und Mose ging hin und sprach mit Gott. Und Gott sagte:<br \/>\n\u201eMache dir eine Viper und hefte sie an einer Stange fest und dann wir folgendes geschehen:<br \/>\nJeder Gebissene, der sie anschaut, wird leben.\u201c<br \/>\n<\/em><\/p>\n<p><em>Und Mose ging hin, fertigte sich eine Viper aus Kupfer und befestigte sie an einer Holzstange. Und es geschah alles so, wie Gott es gesagt hatte. Hatte die Viper einen Menschen gebissen, blickte er auf die Kupferviper an der Holzstange und blieb am Leben.<br \/>\n<\/em><\/p>\n<p><strong>I. Die zwei Gesichter Gottes <\/strong><\/p>\n<p>Das ist eine eigenartige Geschichte. Nicht nur weil Gott sich hier wie ein zutiefst gekr\u00e4nkter Vater zu benehmen scheint, der beim geringsten Widerstand seine Kinder mit Tod und Verderben erschl\u00e4gt, sondern vielmehr, weil Tod und Leben durch das gleiche Tier &#8211; die Schlange n\u00e4mlich &#8211; kommen.<\/p>\n<p>Dies ist keine historische Geschichte, sondern eine Allegorie, ein mit Worten gemaltes Bild, in dem es um menschliche Erfahrungen geht, die anders viel komplizierter, aber auch verk\u00fcrzter zur Sprache gebracht werden k\u00f6nnten. Es geht in dieser Geschichte um Leben und Tod, noch genauer: um unseren Tod und unser Leben. Es geht um unseren Widerstand gegen Gott und seine Pl\u00e4ne f\u00fcr uns. Es geht um Sein Erbarmen uns gegen\u00fcber.<\/p>\n<p>Die Erfahrung, die diese Geschichte anspricht, machen viele Menschen heute auch noch: es ist die Erfahrung, dass die Begegnung mit Gott gef\u00e4hrlich, ja t\u00f6dlich sein, aber auch lebendig machen kann.<\/p>\n<p>Wenn wir in die Weltgeschichte sehen, k\u00f6nnen wir uns das sofort klar machen. Der Glaube, den die Kirche im Zeitalter der Kreuzz\u00fcge oder der Inquisition predigte, brachte \u00fcber viele Menschen, auch \u00fcber viele Christenmenschen Tod und Verderben. Aber auch heute gibt es viele religi\u00f6se Prediger, die mehr Verderben und sogar Tod \u00fcber ihre Anh\u00e4nger bringen, als dass sie ihnen zu Leben verhelfen. Wir h\u00f6rten das in den Nachrichten die letzten Wochen \u00f6fters.<\/p>\n<p>Doch nicht nur in der gro\u00dfen Weltgeschichte, sondern auch in manch einer pers\u00f6nlichen Lebensgeschichte wird deutlich: Gott scheint zwei Gesichter zu haben. Der Arzt und Psychoanalytiker Tilman Moser hat z.B. seiner pers\u00f6nlichen Geschichte mit Gott den Titel \u201eGottesvergiftung\u201c gegeben. In seiner Geschichte erz\u00e4hlt er, wie die Begegnung mit dem christlichen Gott, so wie ER durch seine Eltern und seine Familie dargestellt und ihm nahe gebracht wurde, seine Seele zutiefst zerrissen und nachhaltig besch\u00e4digt hat. Von dieser, Vergiftung\u2019 hat er sich erst durch langj\u00e4hrige und m\u00fchselige Seelenarbeit befreien k\u00f6nnen.<\/p>\n<p>Er schreibt:<\/p>\n<p>\u201eDu haustest in mir wie ein Gift, von dem sich der K\u00f6rper nie befreien konnte&#8230;Du bist in mich eingezogen wie eine unheilbare Krankheit&#8230;Ich wei\u00df, dass du in den Narben, falls ich dich aus mir vertreibe kann, bis zu meinem Tode hausen wirst. Sie werden mich bei\u00dfen, und du wirst mich noch mit Phantomschmerzen qu\u00e4len, wenn du l\u00e4ngst wegamputiert bist.\u201c<\/p>\n<p>Ich denke, ein \u00e4hnliches Schmerzenslied k\u00f6nnten einige, die hier versammelt sind, anstimmen, die n\u00e4mlich, denen Gott nur mit Drohen, Strafen und \u00c4ngsten bekannt gemacht und vorgelebt wurde.<\/p>\n<p>So ist es vielleicht nicht mehr befremdlich, wenn ich es sage: <strong> nichts scheint gef\u00e4hrlicher als religi\u00f6se Worte, religi\u00f6se Symbole und Handlungen.<\/strong> Sie haben die Macht, ein Leben vom Tod zu erretten; doch wer einen falschen Gebrauch von ihnen macht, handelt wie jemand, der ein richtiges Medikament in falscher Dosierung anwendet oder es zu einem falschen Zweck gebraucht: es wird zum t\u00f6dlichen Gift. Auch das haben wir ja in den letzten Wochen in England erleben m\u00fcssen.<\/p>\n<p>So schreibt Paulus z.B. im Korintherbrief \u00fcber das christliche Abendmahl: \u201eWer also hier isst und trinkt, und macht sich nicht klar, dass er es mit dem Leib des Herrn zu tun hat, der isst und trinkt sich selbst zu Gericht.\u201c (11,29)<\/p>\n<p>Was f\u00fcr den einen der Weg zur Erl\u00f6sung ist, ist f\u00fcr den anderen der Weg in die H\u00f6lle und in den Tod. \u201eDer Herr t\u00f6tet und macht lebendig, er f\u00fchrt hinab zu den Toten und wieder hinauf. Der Herr macht arm und reich, er erniedrigt und erh\u00f6ht\u201c, lesen wir im Samuelbuch. (1. Sam 6ff)<\/p>\n<p>Auch in der Geschichte der Passion Jesu Christi spiegelt sich diese Erfahrung wieder: Gott l\u00e4sst Jesus am Kreuz sterben und er erl\u00f6st ihn in der Auferstehung vom Tod zum ewigen Leben.<\/p>\n<p>Gott scheint zwei Gesichter zu haben: das Gesicht der Zerst\u00f6rers und das Gesicht des Erl\u00f6sers.<\/p>\n<p>Jetzt bin ich von der alttestamentlichen Geschichte bei der Passion Christi angelangt, die wir uns in diesen Wochen vor Ostern vor Augen halten. Das ist aber gar nicht so abwegig, denn im Johannevangelium wird direkt auf diese Geschichte Bezug genommen. Da hei\u00dft es an einer Stelle: \u201eUnd wie Mose in der W\u00fcste die Schlange erh\u00f6ht hat, so muss des Menschensohn erh\u00f6ht werden, auf dass alle, die an ihn glauben, das ewige Leben haben.\u201c<\/p>\n<p><strong>II. Christus und die Schlange. Was hat Christus mit der Schlange zu tun? <\/strong><\/p>\n<p>Zwischen der Schlange und dem Christus besteht also eine tiefe religi\u00f6se Verbindung. Durch die Verf\u00fchrung der Schlange, die dem Menschen dazu gebracht hat, sich selbst gott\u00e4hnlich zu machen, wird die S\u00fcnde, d.h. der Bruch zwischen Gott und Mensch offenbar. Christus hebt die S\u00fcnde auf, er befreit uns Menschen von dem Streben etwas zu werden, was wir nicht sein k\u00f6nnen. Und seine Botschaft ist: <strong>Nicht darin, dass wir werden wie Gott, liegt unsere Rettung, sondern darin, dass Gott ein Mensch wird wie wir. <\/strong><\/p>\n<p>So wie in der alttestamentlichen Geschichte die aufgerichtete Schlange gesund macht, so macht der am Kreuz aufgerichtete Christus ebenso \u201egesund\u201c, d.h. frei von S\u00fcnde, frei von einem vergeblichen und letztendlich alle Lebensenergie verschlingenden Unterfangen, von der Krankheit zum Tode. Die Krankheit der S\u00fcnde f\u00fchrt genauso zum Tod, wie der Biss der Schlange. So beschreibt es unsere christliche Religion.<\/p>\n<p>Die \u00e4rztliche und therapeutische Erfahrung scheint das Bild, das die christliche Religion vom Menschen zeichnet, zu best\u00e4tigen. Der Wiener Arzt und Psychotherapeut Viktor Frankl schrieb z.B. einmal: \u201eUnter allen meinen Patienten jenseits der Lebensmitte, d.h. jenseits der 35, war nicht ein einziger, dessen endg\u00fcltiges Problem nicht das der religi\u00f6sen Einstellung w\u00e4re. Ja, jeder krankte in letzter Linie daran, dass er das verloren hatte, was lebendige Religion ihren Gl\u00e4ubigen zu allen Zeiten gegeben hat, und keiner war wirklich geheilt, der seine religi\u00f6se Einstellung nicht wieder erreicht h\u00e4tte.\u201c<\/p>\n<p><strong>III. Das Doppelgesicht des Lebens. Was hat dieses religi\u00f6se Bild mit unserer Erfahrung zu tun? <\/strong><\/p>\n<p>Nicht nur Gott zeigt sich in unserer menschlichen Erfahrung so widerspr\u00fcchlich, &#8211; das k\u00f6nnte man f\u00fcr sich noch l\u00f6sen, indem man Atheist wird, also salopp gesagt: Gott abschafft -, das Leben selbst ist voller Widerspr\u00fcchlichkeit! Und wir selbst erst recht!<\/p>\n<p>Vom ersten Tag unseres Lebens bekommen wir sie zu sp\u00fcren. Wir haben die liebevolle Zuwendung einer Mutter gesp\u00fcrt, und f\u00fchlten uns wohl, aber wir alle kennen auch die Angst der Verlassenheit, wenn Mutter einmal nicht zur rechten Zeit zur Stelle war. Diese Spannung zwischen Urvertrauen und Urmisstrauen: einmal erfahre ich die Welt und ihre Menschen darin als vertrauensvolle, mir zugewandte freundliche Wesen und im n\u00e4chsten Augenblick tritt mir die Welt und ihre Menschen darin in ihrer schrecklichsten Gestalt entgegen, &#8211; diese Spannung begleitet uns durch unser ganzes Leben.<\/p>\n<p>Unsere eigene Erfahrung best\u00e4tigt das, was die j\u00fcdisch-christliche Religion in ihren Geschichten erz\u00e4hlt.<\/p>\n<p><strong>IV. Was k\u00f6nnen wir tun? Fl\u00fcchten oder Standhalten ? <\/strong><\/p>\n<p>Vor dem widerspr\u00fcchlichen Gott kann man weglaufen, vor seinem eigenen widerspr\u00fcchlichen Leben schon viel weniger. Vor dem Widerspruch in sich selbst gar nicht. Denn auch in uns sp\u00fcren wir &#8211; oft zu gleicher Zeit &#8211; sehr liebevolle und warme aber auch aggressive, \u00e4ngstliche und zerst\u00f6rerische Gef\u00fchle. Was k\u00f6nnen wir tun?<\/p>\n<p>Sie erinnern sich: Mose wollte am brennenden Dornbusch, den Stab, den er von Gott bekam wegwerfen und war dabei, wegzulaufen &#8211; doch pl\u00f6tzlich wurde aus dem Stab eine Schlange, die ihn bei\u00dfen wollte. Gott lobt also die Flucht nicht, sondern Gott bleibt bei uns, wenn wir die ganze Widerspr\u00fcchlichkeit unseres Lebens annehmen. Das ist unsere Passion, unsere lebenslange Leidens- und Heilsgeschichte. Sie wird jedem von uns von Gott zugemutet. Viele von uns laufen heute vor dieser Widerspr\u00fcchlichkeit weg. Die Konsumangebote unserer Gesellschaft verf\u00fchren uns geradezu zur Flucht. Aber wir alle wissen auch, dass unser Konsumieren &#8211; unser Fl\u00fcchten &#8211; weder uns selbst, noch anderen Menschen das Gl\u00fcck bringt, das es zu versprechen scheinen.<\/p>\n<p><strong>Das Symbol des gekreuzigten und auferstandenen Christus steht f\u00fcr die menschliche Erfahrung, dass sich ein anderer Weg lohnt, der uns das Heil bringt, das wir so sehns\u00fcchtig suchen, und die Erl\u00f6sung, die wir so notwendig brauchen. <\/strong><\/p>\n<p>Das Symbol des gekreuzigten und auferstandenen Christus steht daf\u00fcr, dass es sich f\u00fcr uns viel mehr lohnt, den Widerspruch in uns, in unserem Leben, ja den Widerspruch Gottes auszuhalten. Ganz lebenspraktisch hie\u00dfe das: wir k\u00f6nnen dieser Welt, den Menschen darin und Gott &#8211; trotz allem berechtigtem Misstrauen und trotz aller schlechten und schmerzvollen Erfahrung dennoch vertrauen. Die Geschichte des leidenden, get\u00f6teten und auferstandenen Christus f\u00fchrt uns dazu unsere eigene Geschichte anders zu verstehen, f\u00fchrt uns dazu, sie in und mit unserem eigenen Leben nachzubuchstabieren:<\/p>\n<p><strong>\u201eWer an IHN glaubt, wird nicht gerichtet. Wer an IHN glaubt, geht nicht verloren, sondern wird das ewige Leben haben.\u201c <\/strong><\/p>\n<p>Die Geschichte aus dem alten Testament, und erst recht die Geschichte Jesu Christi macht uns Mut, unsere eigene Leidensgeschichte, unsere ganz pers\u00f6nliche Erfahrung mit Leiden, Schmerzen, Entt\u00e4uschung und Angst nicht nur zu ertragen, sondern darin auch eine pers\u00f6nliche Heils- und Erl\u00f6sungsgeschichte zu sehen, denn unsere pers\u00f6nliche Geschichte ist aufgehoben in der Leidens- und Erl\u00f6sungsgeschichte Geschichte Jesu Christi.<\/p>\n<p>Dadurch wird unsere pers\u00f6nliche Leidensgeschichte <strong>ertragbar<\/strong>, &#8211; darauf liegt der Akzent. Denn solange wir leben, erleben wir die Widerspr\u00fcchlichkeit des Lebens, die Widerspr\u00fcchlichkeit Gottes, die Widerspr\u00fcchlichkeit in uns selbst.<\/p>\n<p><strong>Unsere Leidensgeschichte ist, wie die Leidensgeschichte Christi, aber eben auch eine Heilsgeschichte, sie hat ein Ziel: unsere Verherrlichung. Auch wir werden das das ewige Leben erben, auch wir werden ganz heil und ganz gesund werden. <\/strong><\/p>\n<p>Das ist die Verhei\u00dfung Gottes, die \u00fcber jedem Leben steht, und worauf sich jeder verlassen kann.<\/p>\n<p>Martin Luther fasste seine widerspr\u00fcchliche Lebenserfahrung mit sich und Gott einmal in solchen Worten nieder:<br \/>\n\u201eWenn Gott daran geht, einen Menschen zu rechtfertigen, dann verurteilt er ihn zwar und den er bauen will, den rei\u00dft er ein; den er heil machen will, den ersch\u00fcttert er&#8230;\u201c<\/p>\n<p><em>Und der Friede Gottes, der sowohl unsere Vorstellungskraft, als auch unsere Herzensst\u00e4rke \u00fcbersteigt, sei mit uns allen und st\u00e4rke uns. <\/em><\/p>\n<p><em>Amen. <\/em><\/p>\n<p><strong>Pastor Johann-Stephan Lorenz<br \/>\nBeauftragter f\u00fcr den Pastoralpsychologischer Dienst<br \/>\nim Sprengel Calenberg Hoya,<br \/>\nPastor an der Neurologischen Klinik Hess. Oldendorf,<br \/>\ntiefenpsychologischer Berater, Supervisor DGfP<br \/>\n<a href=\"mailto:johannstephanlorenz@t-online.de\">johannstephanlorenz@t-online.de <\/a><\/strong><\/p>\n<\/div>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Judika, 2. April 2006 Predigt zu 4. Mose 21, 4-9, verfasst von Johann-Stephan Lorenz Folgende Geschichte, liebe Gemeinde h\u00f6ren wir heute als Predigttext: Die Israeliten zogen vom Berg Hor den Weg zum Schilfmeer, um das Land der Edomiter zu umgehen. 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