{"id":11064,"date":"2021-02-07T19:48:59","date_gmt":"2021-02-07T19:48:59","guid":{"rendered":"https:\/\/theologie.whp.uzh.ch\/apps\/gpi\/?p=11064"},"modified":"2023-02-07T16:00:07","modified_gmt":"2023-02-07T15:00:07","slug":"jesaja-50-4-9-2","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/www.theologie.uzh.ch\/apps\/gpi\/jesaja-50-4-9-2\/","title":{"rendered":"Jesaja 50, 4-9"},"content":{"rendered":"<div align=\"left\">\n<h3><b><span style=\"color: #000099;\">Palmarum, 9. April 2006<br \/>\nPredigt zu Jesaja 50, 4-9, verfasst von Hans-Wilhelm Pietz <\/span><\/b><\/h3>\n<p>Liebe Gemeinde,<\/p>\n<p>wer weckt mich auf, was macht mich wach? Wie wachen wir eigentlich auf? Was vielleicht erst ganz selbstverst\u00e4ndlich und unwichtig erscheint, sagt doch viel \u00fcber uns aus: Dar\u00fcber, wie es uns geht, in welchem Zusammenhang wir leben, wer oder was uns bestimmt.<\/p>\n<p>Menschen aus meinem Umfeld berichten davon so:<\/p>\n<p>Stimme 1<br \/>\nUnser Schlafzimmer hier in der G\u00f6rlitzer Innenstadt geht auf einen alten Hof. Ein Baum ist da. Str\u00e4ucher, die jetzt bald bl\u00fchen. Ich werde wach vom Lied der V\u00f6gel. Ich lebe in einem gro\u00dfen Zusammenhang. In den hinein kann ich erwachen.<\/p>\n<p>Stimme 2<br \/>\nMit der D\u00e4mmerung h\u00f6re ich die erste Stra\u00dfenbahn. Da werde ich schon ein wenig munter. Ich wei\u00df, ich habe noch eine Stra\u00dfenbahn lang Zeit. Mich st\u00f6ren die Ger\u00e4usche der Stra\u00dfe nicht. Sie geben mir ja auch Orientierung. Ich wache auf vom Leben der Stadt \u2013 und bin dankbar daf\u00fcr, dass solches Leben hier ist bei uns.<\/p>\n<p>Stimme 3<br \/>\nMeist werde ich wach von einem unbestimmten Druck. Irgendwie geht der Tag, der kommt, schon durch mich hindurch. Nicht zuerst durch den Kopf. Eher durchs Herz, durch die Brust, an die Nieren. Ich sag mir, da sind sie wieder, die Gespenster der \u00dcberforderung nehmen mir den Schlaf, wecken mich auf.<\/p>\n<p>Stimme 4<br \/>\nZuerst sind bei uns die Kinder wach. Das kann manchmal sehr fordernd sein \u2013 und dann wieder wie ein Fest. Sie singen im Bett, lachen. Und das Lachen geht mit in den Tag.<\/p>\n<p>Stimme 5<br \/>\nMeist erwache ich durch das Gef\u00fchl der Leere. Meine Hand gleitet hin\u00fcber \u2013 dorthin, wo so viele Jahre lang mein vertrauter Partner war. Es ist, als ob ihn die Hand immer noch sucht. Ich habe es viele Jahre lang genossen, dass er mich weckte. Jetzt werde ich vom Suchen wach.<\/p>\n<p>Stimme 6<br \/>\nMich weckt der Weckerklang. Ich wei\u00df: Kein Tag ist wie der andere. Ich wei\u00df: Was kommt, liegt nicht in meiner Hand. Ich will mir die Neugier bewahren \u2013 auf jeden Tag. Ich will erfahren, was dieser Tag f\u00fcr mich bedeutet: Wenn es schwer wird \u2013 und wenn ich Sch\u00f6nes erleben darf. Ich hab da auch ein Zutrauen zum Wachwerden und Wachsein.<\/p>\n<p>Wer weckt mich auf, was macht mich wach? Wir fragen nach den Kr\u00e4ften und der Kraft f\u00fcr jeden Tag. Wir fragen nach der Kraft zum Standhalten, zum Widerstehen. Wir fragen nach dem Zutrauen, das tr\u00e4gt, wenn es ganz schwer wird \u2013 und wenn Sch\u00f6nes wartet.<br \/>\nDer Predigttext steht im Prophetenbuch Jesaja, Kapitel 50:<\/p>\n<p>Gott der HERR hat mir eine Zunge gegeben, wie sie J\u00fcnger haben,<br \/>\ndass ich wisse, mit den M\u00fcden zu rechter Zeit zu reden.<br \/>\nAlle Morgen weckt er mir das Ohr, dass ich h\u00f6re, wie J\u00fcnger h\u00f6ren.<\/p>\n<p>Gott der HERR hat mir das Ohr ge\u00f6ffnet. Und ich bin nicht ungehorsam<br \/>\nund weiche nicht zur\u00fcck.<\/p>\n<p>Ich bot meinen R\u00fccken dar denen, die mich schlugen,<br \/>\nund meine Wangen denen, die mich rauften.<br \/>\nMein Angesicht verbarg ich nicht vor Schmach und Speichel.<\/p>\n<p>Aber Gott der HERR hilft mir, darum werde ich nicht zuschanden.<br \/>\nDarum habe ich mein Angesicht hart gemacht wie ein Kieselstein;<br \/>\nDenn ich wei\u00df, dass ich nicht zuschanden werde.<\/p>\n<p>ER ist nahe, der mich gerecht spricht; wer will mit mir rechten?<br \/>\nLasst uns zusammen vortreten! Wer will mein Recht anfechten?<br \/>\nDer komme her zu mir!<\/p>\n<p>Siehe, Gott der HERR hilft mir; wer will mich verdammen?<br \/>\nSiehe, sie alle werden wie Kleider zerfallen, die die Motten fressen.<\/p>\n<p>Liebe Gemeinde,<br \/>\nwer weckt mich auf, was macht mich wach?<br \/>\nEs ist spannend, dieser Frage nachzugehen. Die Art und Weise, in der ich wach werde, sagt viel dar\u00fcber aus, wie ich dran bin: Ob ich in einem gro\u00dfen Zusammenhang lebe, in einer Umgebung, die Orientierung bringt. Oder ob alles ist wie der Druck der \u00dcberforderung \u2013 oder wie das Lachen der Kinder. Ob mein Leben ein banges Suchen ist, oder ob ich offen sein kann f\u00fcr alles, was kommt.<\/p>\n<p>Es ist wirklich nicht egal, wer mich aufweckt, was mich wach macht, wie ich aufwache.<br \/>\nLange habe ich dieser Frage gar keine Beachtung geschenkt. Lange Zeit hindurch war das Aufwachen etwas Unbedachtes und Selbstverst\u00e4ndliches: aus den Kindertr\u00e4umen ging es in den Kindertag. Kinderleicht war das. Dann das Gewecktwerden im Internat. Das war schon anders, etwas polternd, wie eine Drohung manchmal: Du bist nicht allein \u2013 nicht beim Aufwachen und nicht beim Schlafen. Den ganzen Tag lang bist du einer unter anderen.<\/p>\n<p>Und dann wei\u00df ich noch, wie das war, zum ersten Mal nicht allein im Bett aufzuwachen. Wie das war, mit einem Augen-Blick aufzuwachen. Und nie werde ich die Zeit vergessen, wo wir zu dritt aufwachten: Wie wunderbar das war, so vom Strampeln und Lallen eines Kindes wach zu werden.<\/p>\n<p>Wunderbar ist es, wenn wir lebendig anger\u00fchrt werden \u2013 und so wach werden d\u00fcrfen. Sogar in einer ganz bedrohlichen Situation kann das etwas entscheidend ver\u00e4ndern. So hat es der Gottesknecht erfahren. So klingt seine Stimme aus dem Prophetenbuch Jesaja. Durch mehr als 2500 Jahre hindurch ist sie gedrungen:<\/p>\n<p>Gott der HERR hat mir das Ohr ge\u00f6ffnet. Gott der HERR hat mich lebendig anger\u00fchrt. Er weckt mich alle Morgen \u2013 so weiche ich nicht zur\u00fcck. \u00dcberrascht klingt die Stimme \u2013 und dankbar \u2013 und entschieden: Ich weiche nicht zur\u00fcck.<\/p>\n<p>Da hat der Gottesknecht gar nichts Knechtisches. Der duckt sich nicht ab. Er versteckt sich nicht. Der weicht nicht zur\u00fcck, wenn es problematisch wird. Gott hat ihn geweckt: Da ist der Knecht ein Herr.<\/p>\n<p>Das gibt es ja wirklich: Dass einer mitten in einer bedrohlichen Situation eine geradezu k\u00f6nigliche Freiheit gewinnt. Heute, am 9. April, dem Tag, an dem vor 61 Jahren Dietrich Bonhoeffer ums Leben gebracht wurde, denken viele da an ihn: F\u00fcr seine Mitgefangenen hat er zu Weihnachten 1943 Gebete aufgeschrieben, Gebete als Helfer zur Freiheit:<\/p>\n<p>In mir ist es finster,<br \/>\naber bei Dir ist das Licht;<br \/>\nich bin einsam, aber Du verl\u00e4sst mich nicht;<br \/>\nich bin kleinm\u00fctig, aber bei Dir ist die Hilfe;<br \/>\nich bin unruhig, aber bei dir ist der Friede;<br \/>\nin mir ist Bitterkeit, aber bei dir ist die Geduld;<br \/>\nich verstehe deine Wege nicht,<br \/>\naber Du wei\u00dft den Weg f\u00fcr mich.<\/p>\n<p>Und viele hier im Raum k\u00f6nnen dazu Geschichten aus eigenem Erleben erz\u00e4hlen. Aus der DDR-Zeit: Vom Vater, der &#8211; in einer herrlichen Freiheit &#8211; mit dem Moped im Schlosseranzug in die Schule fuhr, als sie seine Tochter zur Jugendweihe zwingen wollten. Aus dem vergangenen Jahr: Von der jungen Frau, die sich ganz allein gegen die Wachdienstleute stellte, die einen Obdachlosen niedermachten. Vom heutigen Tag: Wie eine in den Sonntag geht &#8211; trotz aller Lasten und Probleme \u2013 wie eine in den Sonntag geht, als w\u00e4re sie ein Sonntagskind: Weil Gott sie anger\u00fchrt hat, weil Gott ihr das Ohr geweckt hat, weil das eine W\u00fcrde gibt, die st\u00e4rker ist als alles, was wir tun und erleiden k\u00f6nnen.<\/p>\n<p>Und wir wissen auch, wie schnell es umgekehrt abl\u00e4uft: Wie vermeintliche Herren (und Damen) zu Knechten werden: Weil sie z.B. schon vom Gedanken an einen schnellen Gewinn wach geworden sind \u2013 und diesem Gedanken nachjagen durch Tag und Nacht. Der Schriftsteller und Journalist Uwe von Seltmann, der f\u00fcr einige Jahre bei uns in G\u00f6rlitz gelebt hat, benutzt in einem seiner Romane nicht zuf\u00e4llig den Namen \u201eKnecht\u201c. In seinem Buch \u201eKarlebachs Verm\u00e4chtnis\u201c erz\u00e4hlt er die Geschichte vom Judenhaus in einem kleinen Ort in Deutschland heute. Keiner will sich an die Geschichte des Judenhauses erinnern: Nicht die Nachbarn, nicht der korrupte B\u00fcrgermeister, &#8211; und auch nicht der Oberkirchenrat Knecht, wie er im Roman hei\u00dft. Auch er hat dunklen Gewinn gemacht. Und so hei\u00dft er in jenem Buch ganz einfach: Knecht. Merkw\u00fcrdig: Wie schnell gerade hohe Herren in den Ruf kommen k\u00f6nnen, wie ein Knecht zu sein und zu handeln &#8230;<\/p>\n<p>Der Gottesknecht aus dem Jesajabuch aber ist anderer Art. Wer seine Worte h\u00f6rt, sieht es wie Bilder eines Zuges, der eben auch durch die Geschichte zieht. Sieht Gestalten, die daf\u00fcr stehen, dass das Bild des Menschen nicht verlorengegangen ist unter Ichsucht, Korruption und brutaler Gewalt. Sieht einen, der nicht weicht. Sieht eine, die nicht nachl\u00e4sst. Sieht sie daf\u00fcr richtig eintreten, dass die Kleinen nicht vergessen und die Schwachen nicht verlacht werden. Und eben darin sind sie gehorsame Gottesknechte, sind sie zugleich freie Herren. Wen Gott geweckt hat, wen Gott wach gemacht hat: der geht so los.<\/p>\n<p>Es sind starke Bilder, die das Jesajabuch vom Gottesknecht vorstellt. Nicht die Bilder eines Heroen, eines \u00dcberfliegers in Sachen Gerechtigkeit. Es sind vielmehr Bilder eines Ringens und Widerstehens, das wei\u00df: Du wirst den R\u00fccken hinhalten m\u00fcssen daf\u00fcr. Es wird Spuren hinterlassen an dir selbst. Schmerzhafte Spuren. Aber es wird nicht umsonst sein.<\/p>\n<p>Manchmal denke ich, der Gottesknecht zeigt hier etwas von Gott selbst. In denen, die so sind wie der Gottesknecht, begegnet doch Gottes eigenes Geheimnis: Er bleibt ja nicht drau\u00dfen. Er weicht ja nicht, wenn es ernst wird. Gott ringt doch gegen alle Lebenszerst\u00f6rung: dass es gut wird. Anders als in diesen Bildern des Ringens und Widerstehens, des Mitgehens und Aufweckens kann ich Gott und die Geschichte gar nicht zusammenbringen. Er ist ja kein m\u00fc\u00dfiger Zuschauer. Er ist es ja selbst, der mitleidet und widersteht; der wei\u00df: Es wird Spuren hinterlassen an ihm selbst. Schmerzhafte Spuren. Aber es wird auch nicht umsonst sein.<\/p>\n<p>Und alle Morgen weckt er seinen Knecht, weckt er ihm das Ohr, r\u00fchrt er ihn lebendig an, dass er mit den M\u00fcden rede zu rechter Zeit.<\/p>\n<p>Wenn etwas hilft, wenn etwas wirklich weiterhilft in dieser Welt, dann sind es ja nicht die hehren Appelle oder die gro\u00dfen Forderungen. Wenn etwas hilft, dann ist es ein Ringen, das den R\u00fccken hinh\u00e4lt \u2013 und das Reden mit den M\u00fcden zur rechten Zeit.<\/p>\n<p>Vielleicht sind es gerade Menschen wie der Gottesknecht, der so ganz und gar nicht zu den g\u00e4ngigen Gewinnertypen z\u00e4hlende Gottesknecht, die dazu helfen, dass andere am Leben bleiben und am Leben festhalten. Denn wenn einer m\u00fcde ist, so richtig lebensm\u00fcde, dann helfen keine Appelle. Dann helfen auch keine Forderungen, hilft auch kein Angstmachen. Dann hilft aber &#8211; wenn es gut geht &#8211; einer, der selber durch die dunklen Strecken gegangen ist, einer, der die Finsternis gesp\u00fcrt hat, dem Gott darin das Ohr geweckt hat, den Gott geweckt hat.<\/p>\n<p>Es sind nicht die, die bei jeder Gelegenheit reden, die wirklich helfen. Es sind die, die dem M\u00fcden zur rechten Zeit etwas zu sagen haben. Vielleicht gerade dies: ER, er weckt dich auf. Nicht die Gespenster der Nacht, nicht der Druck des kommenden Tages, nicht die Last der \u00dcberforderung.<\/p>\n<p>Denn es ist wirklich nicht egal, wer uns aufweckt, was uns wach macht, wie wir aufwachen. Ja, in allem, was mich umgibt, in allem, was mir widerf\u00e4hrt, kann ich sagen: Ich danke dir, Gott, dass DU mich aufweckst.<\/p>\n<p>Amen.<\/p>\n<p>Lied: Er weckt mich alle Morgen, EG 452<\/p>\n<p><strong>Evangelische Generalsuperintendentur G\u00f6rlitz<br \/>\nRegionalbischof Dr.<br \/>\nHans-Wilhelm Pietz<br \/>\nSchlaurother Str. 11, 02827 G\u00f6rlitz<br \/>\nTel: 03581\/744-158, Fax: 03581\/744-215<br \/>\nE-Mail: <a href=\"mailto:gensuptur@kkvsol.net\">gensuptur@kkvsol.net<\/a><br \/>\n<\/strong><\/p>\n<\/div>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Palmarum, 9. April 2006 Predigt zu Jesaja 50, 4-9, verfasst von Hans-Wilhelm Pietz Liebe Gemeinde, wer weckt mich auf, was macht mich wach? Wie wachen wir eigentlich auf? 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