{"id":11101,"date":"2021-02-07T19:48:58","date_gmt":"2021-02-07T19:48:58","guid":{"rendered":"https:\/\/theologie.whp.uzh.ch\/apps\/gpi\/?p=11101"},"modified":"2023-02-07T21:26:23","modified_gmt":"2023-02-07T20:26:23","slug":"1-samuel-2-1-2-6-8","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/www.theologie.uzh.ch\/apps\/gpi\/1-samuel-2-1-2-6-8\/","title":{"rendered":"1. Samuel 2, 1-2.6\u20138"},"content":{"rendered":"<div align=\"left\">\n<h3><b><span style=\"color: #000099;\">Ostersonntag, 16. April 2006<br \/>\nPredigt zu 1. Samuel 2, 1-2.6\u20138, Robert Schelander<\/span><\/b><\/h3>\n<p><strong>Osterfreude<\/strong><\/p>\n<p>I. Die Osterfreude hat es schwer. Das Geschehen um Weihnachten liegt uns Menschen in seiner sinnlichen Dimension n\u00e4her als das Osterfest<\/p>\n<p>Liebe Gemeinde,<\/p>\n<p>&#8230; die Zeit vergeht so schnell. Jedenfalls erscheint es mir so. Gerade haben wir uns noch \u201eFrohe Weihnachten\u201c gew\u00fcnscht und jetzt \u201eFrohe Ostern\u201c. Beide Feste sollen und wollen uns also froh machen. Wenn man Menschen fragt, wor\u00fcber Sie sich denn freuen, so werden sie vermutlich antworten: auf ein paar freie Tage, Zeit f\u00fcr die Familie und Freunde, gemeinsames Feiern. Manche werden auch die Br\u00e4uche erw\u00e4hnen: den Weihnachtsbaum, die Krippe und die Lichter oder das Erwachen der Natur zu Ostern, vielleicht auch Osterei und Osterhasen aus Schokolade.<\/p>\n<p>Die W\u00fcnsche wollen aber mehr sagen: Wir sollen uns \u00fcber etwas freuen, was da geschehen ist, etwas was Gott getan hat.<\/p>\n<p>Wir sollen und k\u00f6nnen uns freuen, weil Christus geboren wurde und wir k\u00f6nnen und sollen uns freuen weil Christus den Tod besiegt hat und auferstanden ist. Deshalb hat man sich zu fr\u00fcheren Zeiten am Ostermorgen auch mit folgendem Satz begr\u00fc\u00dft: \u201eDer Herr ist auferstanden, er ist wahrhaftig auferstanden!\u201c<\/p>\n<p>Ich glaube, dass viele Menschen sich mit der Weihnachtsfreude leichter tun. Die Symbole und Br\u00e4uche des Weihnachtsfestes vermitteln W\u00e4rme und Geborgenheit und das Thema Geburt ist eine Erfahrung, die viele Menschen unmittelbar positiv anspricht.<\/p>\n<p>Mit der Osterfreude ist es schwieriger. Die Freude \u00fcber Osterhasen und Osterei l\u00e4sst sich nicht so leicht mit dem christlichen Sinn des Osterfestes verbinden. Das Thema Tod ist fast immer eine sehr belastende und schmerzliche Erfahrung f\u00fcr uns und mit der Auferstehung, haben wir gar keine Erfahrungen, sie ist selbst schwer zu begreifen.<\/p>\n<p>II. Das Loblied der Hanna als Hinf\u00fchrung zu begreifbarer (Oster)Freude<\/p>\n<p>Liebe Gemeinde,<\/p>\n<p>Unser heutiger Predigttext hat mit Freude zu tun, unb\u00e4ndiger Freude \u00fcber die Geburt eines Kindes, er soll uns heute leiten um die Osterfreude besser zu verstehen und zu begreifen. Sch\u00f6n w\u00e4re es, wenn wir jedes Mal, wenn uns jemand \u201eFrohe Ostern\u201c w\u00fcnscht, etwas von dieser Freude sp\u00fcren k\u00f6nnten.<\/p>\n<p>[Lesung des Predigttextes 1. Samuel 2, 1 &#8211; 2 + 6 \u2013 8 Lobgesang der Hanna (Luther 1984)]<\/p>\n<p><em> Und Hanna betete und sprach: Mein Herz ist fr\u00f6hlich in dem Herrn, mein Haupt ist erh\u00f6ht in dem Herrn. Mein Mund hat sich weit aufgetan wider meine Feinde, denn ich freue mich deines Heils.<br \/>\n<\/em><em>Es ist niemand heilig wie der Herr, au\u00dfer dir ist keiner, und ist kein Fels, wie unser Gott ist.<br \/>\n.<br \/>\n<\/em><em>..<br \/>\n<\/em><em>Der Herr t\u00f6tet und macht lebendig, f\u00fchrt hinab zu den Toten und wieder herauf.<br \/>\n<\/em><em>Der Herr macht arm und macht reich; er erniedrigt und erh\u00f6ht.<br \/>\n<\/em><em>Er hebt auf den D\u00fcrftigen aus dem Staub und erh\u00f6ht den Armen aus der Asche, dass er ihn setze unter die F\u00fcrsten und den Thron der Ehre erben lasse. <\/em><\/p>\n<p>Liebe Gemeinde,<\/p>\n<p>Wir h\u00f6ren hier eine Frau jubeln. Sie singt, lobt und dankt Gott. Hanna hat ein Kind bekommen! Ein lang ersehntes Kind wird geboren und Hanna nennt es Samuel. Samuel, das hei\u00dft \u201eder von Gott Erbetene\u201c. Dieser Samuel wird sp\u00e4ter eine wichtige Rolle bei der Entstehung des K\u00f6nigtums in Israel, also der K\u00f6nige Saul und David, spielen. Zwei B\u00fccher der Bibel sind nach ihm benannt. Aber erz\u00e4hlen wir ein wenig von der Geschichte seiner Mutter Hanna:<\/p>\n<p>Hanna ist eine von zwei Frauen des Mannes Elkana. Er liebt sie und sie ihn. Doch etwas bedr\u00fcckt sie: ihre Ehe ist kinderlos geblieben. Eine Belastung, auch f\u00fcr ihre Beziehung. Und jetzt das Kind &#8230; wir k\u00f6nnen die Freude verstehen und vielleicht auch nachf\u00fchlen.<\/p>\n<p>Liebe Gemeinde, ich denke, wir m\u00fcssen uns aber deutlich machen, dass Kinderlosigkeit in jener Zeit, in der Hanna und Elkana lebten, also vor ca. 3000 Jahren, eine ungleich schwierigere Erfahrung und ein anderes Schicksal war, als es heute meist ist. F\u00fcr eine Frau war es wichtig, Kinder zu bekommen, denn dies war die Voraussetzung f\u00fcr ihre soziale Stellung. Dies gilt heutzutage jedenfalls nicht mehr in gleicher Weise. Wir leben in einer Gesellschaft, wo ein nicht unbedeutender Teil der Frauen und Partnerschaften bewusst auf Kinder verzichtet. Dennoch k\u00f6nnen wir erahnen, was Kinderlosigkeit in der damaligen Zeit bedeutet hat, in einer Gesellschaft, die den Wert einer Frau an der Zahl der S\u00f6hne, die sie geboren hat, gemessen hat. Dies ist Gott sei Dank heute anders. Aber auch heute kann die Klage \u00fcber Kinderlosigkeit auf tiefe Wunden und Verzweiflung hinweisen. Wenn wir auf der anderen Seite erleben, wie immer mehr Paare in freier Wahl kinderlos bleiben und Kinder geradezu als Hindernisse f\u00fcr ein erf\u00fclltes Leben gesehen werden, so lasst uns das nicht vorschnell verurteilen und Hanna gewisserma\u00dfen als Vorbild einer aufopferungsbereiten Mutter preisen. Jemand, der das Ideal des Mutterseins hochh\u00e4lt.<\/p>\n<p>Erz\u00e4hlen wir weiter von ihr: Elkana, ihr Mann, hat mit seiner anderen Frau Peninna Kinder. Wiederum k\u00f6nnen wir den Schmerz und die Entt\u00e4uschung von Hanna nachsp\u00fcren. Hanna kr\u00e4nkt sich, zumal Peninna mit Stolz ihre \u00dcberlegenheit gegen\u00fcber Hanna zum Ausdruck bringt.<\/p>\n<p>Wir m\u00fcssen jedoch genau hinh\u00f6ren und hinschauen, um dies nicht falsch zu verstehen. Da ist Konkurrenz. Hannas Mann Elkana hat mit einer andere Frau Kinder. Aber es geht Hanna nicht um die Untreue ihres Mannes. Im Gegenteil. Uns wird berichtet, dass Elkana Hanna versucht zu tr\u00f6sten: &#8222;Es macht mir nichts, dass du keine Kinder bekommst&#8220;, sagt er. &#8222;Bin ich dir nicht mehr wert als 10 S\u00f6hne?&#8220;<\/p>\n<p>Ich meine, es geht Hanna im Grunde nicht darum, dass ihr hier Ungerechtigkeit angetan wird, wenn sie von ihrer Rivalin verspottet wird. Vermutlich bef\u00fcrchtet Hanna, dass ihre Widersacherin Recht haben k\u00f6nnte. Und das Mitleid ihres Mannes macht ihre Lage nur noch schlimmer.<\/p>\n<p>Hanna stand vor keiner Entscheidung, wie wir es heute vielleicht tun, und sie empfand Muttersein wohl anders, als wir es heute sehen. Sie wird ihren Sohn mit drei Jahren weggeben, vermutlich ohne schlechtes Gewissen. Wir m\u00fcssen genau hinh\u00f6ren, um zu verstehen, was Kinderlosigkeit in jenen Tagen vor dreitausend Jahren f\u00fcr Hanna bedeutete, um auch ihre unb\u00e4ndige Freude zu begreifen.<\/p>\n<p>Die Tatsache, als Frau Kinder zu haben oder nicht zu haben, ist eng mit dem Sinn und Zweck des Lebens verkn\u00fcpft. Ein erf\u00fclltes und reiches Leben, ohne Mutter geworden zu sein, war f\u00fcr eine Frau vermutlich nicht denkbar. D.h. f\u00fcr Hanna steht der Sinn ihres Lebens in Frage: Wozu bin ich gut? Wof\u00fcr lebe ich? Was gibt meinem Leben Sinn? Hanna sehnt sich unendlich danach, Mutter zu sein.<\/p>\n<p>Doch jetzt: Hanna hat ein Kind bekommen! Sie hat Gott gebeten und Gott hat ihr ein Kind geschenkt. Samuel, den von Gott Erbetenen.<\/p>\n<p>Unser Predigttext dr\u00fcckt diese Erleichterung und diese Freude anschaulich aus: Hanna kann wieder aufrecht stehen und geradeaus schauen. \u201eMein Herz ist fr\u00f6hlich in dem Herrn, mein Haupt ist erh\u00f6ht in dem Herrn.\u201c<\/p>\n<p>Liebe Gemeinde, wir k\u00f6nnen diese Freude der Mutter Hanna nachsp\u00fcren. Auch die Last, die ihr genommen wurde. Es sind weitere Bilder in diesem Lied der Hanna, die es uns leicht machen, diese Ver\u00e4nderung mitzuerleben: Hanna ist nicht mehr stumm, sie kann reden, laut reden, und sie hat einen festen Grund gefunden. \u201eMein Mund hat sich weit aufgetan wider meine Feinde, denn ich freue mich deines Heils. Es ist niemand heilig wie der Herr, au\u00dfer dir ist keiner, und ist kein Fels, wie unser Gott ist.\u201c<\/p>\n<p>Hanna hat ein Kind bekommen! Dies ist nicht die Osterbotschaft, aber um diese Ver\u00e4nderung, wie sie Hanna erlebt hat und um diese Freude geht es heute, geht es auch zu Ostern.<\/p>\n<p>III. Osterfreude ist eine Freude, die dem Tod ins Auge sieht<\/p>\n<p>Christus ist erstanden, er ist wahrhaftig auferstanden, so lautet die Osterbotschaft. Zu Ostern geht es um mehr als die Erinnerung an gl\u00fcckliche Momente der Errettung, Erleichterung, Vers\u00f6hnung und Befreiung in unserem Leben.<\/p>\n<p>Liebe Gemeinde,<\/p>\n<p>wenn wir um uns sehen, geht es uns wie Hannah. Wir sehen Menschen, die sterben, get\u00f6tet werden und Menschen die geboren werden. \u201eDer Herr t\u00f6tet und macht lebendig\u201c so singt sie. Politische Gebilde entstehen und vergehen. Wirtschaftimperien kommen und brechen zusammen. \u201eDer Herr macht arm und macht reich, er erniedrigt und er erh\u00f6ht\u201c lesen wir.<\/p>\n<p>In Hannas Lied \u00fcberwiegt ein positiver Grundton. Die Bewegung des Kommens und Vergehens ist nicht ausgewogen, da h\u00f6rt man leicht eine bestimmte Bewegung heraus: Gott macht lebendig, Gott macht reich und Gott richtet Menschen auf. Ich denke, wir sollten genau hinh\u00f6ren und auch die andere Seite in diesem Lied h\u00f6ren.<\/p>\n<p>Denn in all dem Kommen und Vergehen gibt es eine menschliche Grunderfahrung, die dieser positiven Tendenz entgegensteht: Am Ende des Lebens steht der Tod. Die Osterfreude ist in ihrem umfassenden Sinn nur zu verstehen und zu begreifen, wenn sie diese Erfahrung mit einschlie\u00dft. Das ist nicht leicht. Der Evangelist Lukas schreibt selbst von den Aposteln: Manchen von ihnen erschien die Erz\u00e4hlung von Jesu Auferstehung wie ein Geschw\u00e4tz, ein M\u00e4rchen &#8230; (Lk 24, 11)<\/p>\n<p>Liebe Gemeinde,<\/p>\n<p>wir Christen kommen von der Auferstehung her. Sie macht uns erst zu dem was wir sind: Menschen, die den Tod nicht mehr f\u00fcrchten m\u00fcssen. Dies macht Jesu Tod und Auferstehung mit uns. Sie macht uns zu befreiten, erl\u00f6sten Menschen. Du bist frei und Du auch, Dir ist eine Last genommen und Dir auch. Liebe Gemeinde, Christus ist erstanden, er ist wahrhaftig auferstanden, deshalb k\u00f6nnen wir leben im Morgen des neuen Tages Gottes.<\/p>\n<p>Aber wie kann man die Freude dar\u00fcber sp\u00fcren?<\/p>\n<p>IV Die liturgische Feier der Osternacht als sinnliche Erfahrung der Osterfreude<\/p>\n<p>Liebe Gemeinde, in den christlichen Kirchen hat man versucht, das Ostergeschehen und das, was es mit uns macht, auch sp\u00fcrbar zu machen. Menschen werden aus tiefer dunkler Nacht herausgef\u00fchrt in einen lichten Morgen. Dazu versammeln sich Menschen in der sp\u00e4ten Nacht, um ca. 4 Uhr fr\u00fch, vor ihrer Kirche. Die K\u00e4lte und das Dunkel wird durch ein Feuer, welches vor der Kirche entz\u00fcndet wird, durchbrochen. Die W\u00e4rme und das Licht sind gut zu sp\u00fcren. Dann beginnt die Feier und jetzt erst geht man hinein in die Kirche, in die dunkle Kirche. Es werden Texte gelesen, Lieder gesungen, Musik gespielt. Schrittweise wird es heller. Langsam wird das dunkle Kirchenschiff erleuchtet. Zuerst nur durch das Licht der Osterkerze, dann das Licht der Kerzen, welche die Menschen in ihrer Hand halten, und welches die gesamte Kirche ausleuchtet. Schlie\u00dflich erhellt der beginnende Morgen den gesamten Kirchenraum. Der neue Tag \u2013 von Gott geschaffen \u2013 erfreut uns.<\/p>\n<p>Das Dunkel in der Welt und in uns ist \u00fcberwunden, dies kann deutlich werden. Die Feier der Osternacht l\u00e4sst solche Freude auch sp\u00fcren. Und sie nimmt uns hinein in eine Befreiung, Erleichterung und Erl\u00f6sung, die gr\u00f6\u00dfer ist als unser pers\u00f6nliches Schicksal. Liebe Gemeinde, wir leben im Morgen des neuen Tages Gottes.<\/p>\n<p>Frohe Ostern! Amen.<\/p>\n<p><strong>Prof. Dr. Robert Schelander<br \/>\nEvangelisch-Theologische Fakult\u00e4t Wien<\/strong><br \/>\n<a href=\"mailto:robert.schelander@univie.ac.at\"><strong>robert.schelander@univie.ac.at<\/strong><\/a><\/p>\n<\/div>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Ostersonntag, 16. April 2006 Predigt zu 1. Samuel 2, 1-2.6\u20138, Robert Schelander Osterfreude I. Die Osterfreude hat es schwer. Das Geschehen um Weihnachten liegt uns Menschen in seiner sinnlichen Dimension n\u00e4her als das Osterfest Liebe Gemeinde, &#8230; die Zeit vergeht so schnell. Jedenfalls erscheint es mir so. Gerade haben wir uns noch \u201eFrohe Weihnachten\u201c gew\u00fcnscht [&hellip;]<\/p>\n","protected":false},"author":1,"featured_media":16391,"comment_status":"closed","ping_status":"closed","sticky":false,"template":"","format":"standard","meta":{"footnotes":""},"categories":[12,1,2,727,157,853,114,119,349,704,109,1229],"tags":[],"beitragende":[],"predigtform":[],"predigtreihe":[],"bibelstelle":[],"class_list":["post-11101","post","type-post","status-publish","format-standard","has-post-thumbnail","hentry","category-1-samuel","category-aktuelle","category-at","category-archiv","category-beitragende","category-bibel","category-deut","category-kapitel-2-chapter-2-1-samuel","category-kasus","category-ostersonntag","category-predigten","category-robert-schelander"],"_links":{"self":[{"href":"https:\/\/www.theologie.uzh.ch\/apps\/gpi\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/11101","targetHints":{"allow":["GET"]}}],"collection":[{"href":"https:\/\/www.theologie.uzh.ch\/apps\/gpi\/wp-json\/wp\/v2\/posts"}],"about":[{"href":"https:\/\/www.theologie.uzh.ch\/apps\/gpi\/wp-json\/wp\/v2\/types\/post"}],"author":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.theologie.uzh.ch\/apps\/gpi\/wp-json\/wp\/v2\/users\/1"}],"replies":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.theologie.uzh.ch\/apps\/gpi\/wp-json\/wp\/v2\/comments?post=11101"}],"version-history":[{"count":1,"href":"https:\/\/www.theologie.uzh.ch\/apps\/gpi\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/11101\/revisions"}],"predecessor-version":[{"id":16741,"href":"https:\/\/www.theologie.uzh.ch\/apps\/gpi\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/11101\/revisions\/16741"}],"wp:featuredmedia":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/www.theologie.uzh.ch\/apps\/gpi\/wp-json\/wp\/v2\/media\/16391"}],"wp:attachment":[{"href":"https:\/\/www.theologie.uzh.ch\/apps\/gpi\/wp-json\/wp\/v2\/media?parent=11101"}],"wp:term":[{"taxonomy":"category","embeddable":true,"href":"https:\/\/www.theologie.uzh.ch\/apps\/gpi\/wp-json\/wp\/v2\/categories?post=11101"},{"taxonomy":"post_tag","embeddable":true,"href":"https:\/\/www.theologie.uzh.ch\/apps\/gpi\/wp-json\/wp\/v2\/tags?post=11101"},{"taxonomy":"beitragende","embeddable":true,"href":"https:\/\/www.theologie.uzh.ch\/apps\/gpi\/wp-json\/wp\/v2\/beitragende?post=11101"},{"taxonomy":"predigtform","embeddable":true,"href":"https:\/\/www.theologie.uzh.ch\/apps\/gpi\/wp-json\/wp\/v2\/predigtform?post=11101"},{"taxonomy":"predigtreihe","embeddable":true,"href":"https:\/\/www.theologie.uzh.ch\/apps\/gpi\/wp-json\/wp\/v2\/predigtreihe?post=11101"},{"taxonomy":"bibelstelle","embeddable":true,"href":"https:\/\/www.theologie.uzh.ch\/apps\/gpi\/wp-json\/wp\/v2\/bibelstelle?post=11101"}],"curies":[{"name":"wp","href":"https:\/\/api.w.org\/{rel}","templated":true}]}}