{"id":11102,"date":"2021-02-07T19:48:59","date_gmt":"2021-02-07T19:48:59","guid":{"rendered":"https:\/\/theologie.whp.uzh.ch\/apps\/gpi\/?p=11102"},"modified":"2023-02-07T16:06:33","modified_gmt":"2023-02-07T15:06:33","slug":"1-samuel-2-1-2-6-8a","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/www.theologie.uzh.ch\/apps\/gpi\/1-samuel-2-1-2-6-8a\/","title":{"rendered":"1. Samuel 2, 1-2.6\u20138a"},"content":{"rendered":"<div align=\"left\">\n<h3 align=\"left\"><b><span style=\"color: #000099;\">Ostersonntag, 16. April 2006<br \/>\nPredigt zu 1. Samuel 2, 1-2.6\u20138a, verfasst von Christoph Dinkel<\/span><\/b><\/h3>\n<p align=\"left\">Der Predigttext f\u00fcr das heutige Osterfest steht in 1. Samuel 2. Es sind Ausschnitte aus dem Lobgesang der Hanna, der die Vorlage f\u00fcr das Magnifikat, den Lobgesang der Maria darstellt. Hanna singt dieses Lied nachdem ihr mit Samuel nach vielen Dem\u00fctigungen und langem Warten ein Kind geschenkt worden war.<\/p>\n<p align=\"left\"><em>\u201eUnd Hanna betete und sprach: Mein Herz ist fr\u00f6hlich in dem HERRN, mein Haupt ist erh\u00f6ht in dem HERRN. Mein Mund hat sich weit aufgetan wider meine Feinde, denn ich freue mich deines Heils. Es ist niemand heilig wie der HERR, au\u00dfer dir ist keiner, und ist kein Fels, wie unser Gott ist. [\u2026] Der HERR t\u00f6tet und macht lebendig, f\u00fchrt hinab zu den Toten und wieder herauf. Der HERR macht arm und macht reich; er erniedrigt und erh\u00f6ht. Er hebt auf den D\u00fcrftigen aus dem Staub und erh\u00f6ht den Armen aus der Asche, dass er ihn setze unter die F\u00fcrsten und den Thron der Ehre erben lasse.\u201c<\/em><\/p>\n<p align=\"left\">Liebe Gemeinde!<br \/>\nOstern ist ein sehr irdisches Ereignis. F\u00fcr Hanna wird die Geburt ihres Sohnes zu einem Osterereignis. Diese Deutung legen uns unser heutiger Predigttext und jene, die ihn f\u00fcr den Ostersonntag ausgew\u00e4hlt haben, jedenfalls nahe. Ostern ist ein sehr irdisches Ereignis. Wer so wie Hanna Hohn und Spott \u00fcber sich hat ergehen lassen m\u00fcssen und wer wie Hanna dann schlie\u00dflich doch Recht bekommt und triumphieren kann, der hat Ostern am eigenen Leib und im eigenen Leben erfahren. Hanna, die scheinbar Unfruchtbare, die nach langem Warten und verzweiflungsvollem Beten schlie\u00dflich doch noch ein Kind bekommt, sie ist eine der vielen Zeuginnen f\u00fcr den \u00f6sterlichen Triumph. So irdisch-leiblich, so konkret-menschlich kann Ostern sein.<\/p>\n<p align=\"left\">Aber, so fragt man sich, ist das nicht doch ein wenig zu irdisch gedacht? Ist das nicht zu platt und zu wenig geheimnisvoll? Schlie\u00dflich ist Ostern doch auch ein himmlisches Ereignis. An Ostern stellt sich Gott zu seinem von den Menschen get\u00f6teten Sohn. Er erh\u00f6ht ihn und macht ihn zum Herrscher \u00fcber alle Reiche. An Ostern erscheint der Auferstandene seinen J\u00fcngerinnen und J\u00fcngern in h\u00f6chst geheimnisvoller Weise. Er geht durch W\u00e4nde und T\u00fcren, er taucht aus dem Nichts auf und verschwindet wieder, er erscheint zugleich in Emmaus und in Jerusalem. Ostererscheinungen gibt es au\u00dferdem noch in Galil\u00e4a und vor Damaskus als dem Apostel Paulus Jahre nach Ostern der Gekreuzigte als Lebendiger erscheint.<\/p>\n<p align=\"left\">Ostern ist in jedem Fall auch ein himmlisches Ereignis, ein Ereignis, das f\u00fcr Himmel und Erde, f\u00fcr Engel und alle M\u00e4chte, f\u00fcr das Leben und f\u00fcr den Tod, f\u00fcr die sichtbare und die unsichtbare Welt von Bedeutung ist. Aber gerade weil Ostern ein himmlisches Ereignis ist, kann es \u00fcberall auf der Welt die irdischen Ereignisse bestimmen. Denn als himmlisches Ereignis tr\u00e4gt Ostern den Charakter der Ewigkeit an sich. Es ist gleichzeitig zu jeder Weltzeit und kann zu jedem historischen Zeitpunkt konkret werden. Als himmlisches Ereignis geschieht Ostern nicht nur zu einem Zeitpunkt und an einem Ort im Jerusalem des Jahres 30 nach Christus. Als himmlisches Ereignis geschieht Ostern schon vor und auch nach jenem einen Ostern, von dem uns das Neue Testament berichtet. Weil Ostern ein himmlisches und damit ein ewiges Ereignis jenseits aller Zeit ist, deshalb kann auch Hannas Triumphlied als Osterlied verstanden werden. Hannas Triumph \u00fcber ihre Widersacherin, die sie gequ\u00e4lt, gekr\u00e4nkt und verspottet hat, ist ein Teil des Osterjubels.<\/p>\n<p align=\"left\">Man sp\u00fcrt Hannas Jubel dabei all die erfahrenen Kr\u00e4nkungen und das lange Leiden und vergebliche Hoffen an. So wie Hanna kann nur jemand triumphieren, der die H\u00f6lle durchgemacht hat. Und deshalb ist Hannas Triumph durchaus mit einem Schuss Schadenfreude versehen. Sie schleudert ihrer Widersacherin ihren Triumph geradezu ins Gesicht: \u201eDu hast gedacht, dass Du mich klein machen kannst. Du hast geglaubt, mich dem\u00fctigen und zerst\u00f6ren zu k\u00f6nnen. Aber Du hast Dich get\u00e4uscht, Dein Hochmut zerbirst in tausend St\u00fccke!\u201c Oder im Original: \u201eDer HERR t\u00f6tet und macht lebendig, f\u00fchrt hinab zu den Toten und wieder herauf. Der HERR macht arm und macht reich; er erniedrigt und erh\u00f6ht. Er hebt auf den D\u00fcrftigen aus dem Staub und erh\u00f6ht den Armen aus der Asche\u201c. So triumphiert Hanna in ihrem Siegeslied \u00fcber ihre Widersacherin, der sie so viel Leid verdankte. Und ihr schadenfroher Triumph ger\u00e4t zu einem Lob an Gott und seine gro\u00dfe Herrlichkeit: \u201eMein Herz ist fr\u00f6hlich in dem HERRN, mein Haupt ist erh\u00f6ht in dem HERRN. Mein Mund hat sich weit aufgetan wider meine Feinde, denn ich freue mich deines Heils. Es ist niemand heilig wie der HERR, au\u00dfer dir ist keiner, und ist kein Fels, wie unser Gott ist.\u201c<\/p>\n<p align=\"left\">Zu Ostern geh\u00f6ren so ganz menschlich-irdische Geschichten wie jene von Hanna, die nach langer und tiefgehender Kr\u00e4nkung doch noch den Sieg davontr\u00e4gt. Zu Ostern geh\u00f6ren auch die vielen Geschichten, in denen Jesus Menschen heilte und sie von Krankheit und Einsamkeit befreite. Zu Ostern geh\u00f6ren all die Berichte im Neuen Testament, in denen Menschen den Mut finden, sich den M\u00e4chten der Zerst\u00f6rung und der Finsternis entgegenzustellen. Zu Ostern geh\u00f6ren auch die Geschichten, die wir und die Menschen um uns erleben. Denn wenn Ostern ein himmlisches Ereignis jenseits aller Zeit ist, dann ist Ostern gerade auch ein Ereignis unserer Zeit.<\/p>\n<p align=\"left\">Nur f\u00e4llt es uns gar so schwer, das gro\u00dfe Wort \u201eOstern\u201c f\u00fcr das zu gebrauchen, was wir in unserem Leben erleben. Wir haben zu viel heilige Scheu davor. Wir schrauben die Erwartungen zu hoch. So viel Schadenfreude und Triumphgeheul, wie in Hannas Lobgesang anklingen, w\u00fcrden wir uns doch gar nicht erlauben, wenn wir ein \u00f6sterliches Ereignis in unserer Umwelt identifizieren wollten. Unsere religi\u00f6se Sprache verarmt, weil wir sie nicht mehr zu gebrauchen wagen im Blick auf das, was unseren Alltag bestimmt. Die Menschen um Jesus oder Hanna in ihrem Lied w\u00e4ren bestimmt nicht so z\u00f6gerlich gewesen wie wir. Lebten sie heute, sie w\u00fcrden ganz ungehemmt zum Beispiel so von Ostern erz\u00e4hlen:<\/p>\n<p align=\"left\">\u201eGestern habe ich mein Abitur bestanden. Ich habe so hart daf\u00fcr gek\u00e4mpft. Ich habe 14 Jahre Schule hinter mich gebracht, einschlie\u00dflich einer Ehrenrunde. Es ist mir nicht leicht gefallen. Ich wollte oft aufstecken. Ich wei\u00df, was es hei\u00dft, an einer Aufgabe zu verzweifeln. Ich kenne das Gef\u00fchl, wenn sich im Kopf alles dreht und das Papier vor mir auf dem Tisch wei\u00df und leer bleibt. Mein Gott, was habe ich gek\u00e4mpft und gehofft und gebetet. Aber nun ist es gelungen. Der Herr t\u00f6tet und macht lebendig. Und ich lebe. Frohe Ostern, Halleluja!\u201c<\/p>\n<p align=\"left\">Oder auch so k\u00f6nnte man von Ostern erz\u00e4hlen, wenn man im Stile Hannas und der Menschen um Jesus von Ostern reden wollte:<\/p>\n<p align=\"left\">\u201eIch bin verliebt. Ja, ich bin wirklich verliebt. Und diesmal ist es keine T\u00e4uschung. Diesmal ist es keine einseitige, ungl\u00fcckliche Verliebtheit. Wie oft ist mir das passiert, dass ich mich verrannt und zum Narren gemacht habe. Wie oft habe ich einen Korb bekommen. Und wie peinlich ist das, wenn man seine Liebe gesteht und merkt: man erntet nur Mitleid oder Langeweile. Im Boden m\u00f6chte man versinken und weh tut es auch. Aber diesmal ist alles anders. Sie hat ja zu mir gesagt. Sie will mich, wirklich mich. Was f\u00fcr ein Gl\u00fcck! Halleluja, ich lebe! Es ist Ostern!\u201c<\/p>\n<p align=\"left\">Ostergeschichten sind Freudengeschichten. Es sind Geschichten, in denen Menschen von gro\u00dfer Last befreit werden, in denen sie Dem\u00fctigungen \u00fcberwinden und ihnen Gl\u00fcck widerf\u00e4hrt. Die Geburt eines Kindes kann eine Ostergeschichte sein, so wie bei Hanna. Die Befreiung aus Gefangenschaft kann eine Ostergeschichte sein, wenn Geiseln los- und mit dem Leben davonkommen. Aber nicht immer m\u00fcssen Ostergeschichten so jubelnd und triumphal sein. Es gibt auch leise Ostergeschichten. Auch so k\u00f6nnte man von Ostern erz\u00e4hlen:<\/p>\n<p align=\"left\">\u201eIch glaube, ich kann mich wirklich auf ihn verlassen. Er ist ein richtig guter Freund. Wir k\u00f6nnen Stunden beim Wein zusammensitzen \u2013 der Gespr\u00e4chsstoff geht uns nie aus. Wir k\u00f6nnten tagelang miteinander reden. Selbst dann, wenn wir verschiedener Meinung sind, bleiben Vertrautheit und N\u00e4he erhalten. Irgendwie macht das gar nichts aus. Sonst streitet man sich ja schon wegen Kleinigkeiten. Aber zwischen uns beiden passiert das nicht. Nat\u00fcrlich reden wir auch \u00fcber Berufliches miteinander. Das ist heikel, weil man da auch \u00fcber Niederlagen, \u00fcber Fehlentscheidungen und vertane Chancen reden muss. Aber es kommt kein falscher Ton in unsere Gespr\u00e4che. Wir konkurrieren nicht miteinander. Wir sind einfach nur gute Freunde, die miteinander durch dick und d\u00fcnn gehen. Freundschaft ist eine Gottesgabe. F\u00fcr mich ist das Ostern.\u201c<\/p>\n<p align=\"left\">Schlie\u00dflich noch folgende Ostergeschichte. Sie ist noch einmal deutlich leiser und verhaltener: \u201eEs ist mein letztes Ostern. Ich bin krank. Ich werde sterben. Die Chemo hat mir noch einige Monate Aufschub gew\u00e4hrt. Klar, ich w\u00fcrde gerne noch l\u00e4nger leben. Ich w\u00fcrde gerne meine Enkel Gro\u00dfwerden sehen. Ich h\u00e4tte gerne noch einige Reisen gemacht. Jerusalem zum Beispiel \u2013 da bin ich noch nie gewesen. Immer kam etwas dazwischen. Na ja, jetzt kommt halt der Tod dazwischen. Aber vor dem Tod ist noch Ostern. Die Blumen stecken endlich ihre K\u00f6pfe aus der Erde. Die Sonne hat an Kraft gewonnen. Der Winter hat verloren und bald bricht das Gr\u00fcn durch. Es wird mein letzter Fr\u00fchling und mein letztes Ostern sein. Aber ich will all das noch einmal sp\u00fcren: die Sonne, den Wind und den Regen. Ich will die nasse Erde riechen und die Kr\u00e4uter im Wald. Ich muss langsam gehen, aber umso genauer nehme ich wahr. Und: ich bin nicht allein. Meine Kinder besuchen mich. Sie halten mir die Hand und streicheln mich. Das haben sie seit Jahrzehnten nicht mehr getan. Ich wusste gar nicht, dass ich das vermisst habe. Aber jetzt tun mir ihre Ber\u00fchrungen und ihre Worte so unheimlich gut. Jede Ber\u00fchrung erz\u00e4hlt mir vom Leben: von ihrem Leben, von meinem Leben, von dem Leben, das uns verbindet. Es ist Ostern. Halleluja!\u201c<\/p>\n<p align=\"left\">Liebe Gemeinde!<br \/>\nOstern ist ein sehr irdisches Ereignis. Ostern findet in unserem Alltag statt. Ostern ist der manchmal laut triumphierende, manchmal verhalten stille Sieg des Lebens \u00fcber den Tod. Lernen wir, diesen Sieg wahrzunehmen, lernen wir davon zu erz\u00e4hlen, damit auch um uns herum Ostern wird.<\/p>\n<p align=\"left\">Ich schlie\u00dfe mit einem Gedicht von Marie Luise Kaschnitz:<\/p>\n<p align=\"left\"><strong>Auferstehung<br \/>\n<\/strong> Manchmal stehen wir auf<br \/>\nStehen wir zur Auferstehung auf<br \/>\nMitten am Tage<br \/>\nMit unserem lebendigen Haar<br \/>\nMit unserer atmenden Haut.<\/p>\n<p>Nur das Gewohnte ist um uns.<br \/>\nKeine Fata Morgana von Palmen<br \/>\nMit weidenden L\u00f6wen<br \/>\nUnd sanften W\u00f6lfen.<\/p>\n<p align=\"left\">Die Weckeruhren h\u00f6ren nicht auf zu ticken<br \/>\nIhre Leuchtzeiger l\u00f6schen nicht aus.<br \/>\nUnd dennoch leicht<br \/>\nUnd dennoch unverwundbar<br \/>\nGeordnet in geheimnisvolle Ordnung<br \/>\nVorweggenommen in ein Haus aus Licht.<\/p>\n<p align=\"left\"><em>Marie Luise Kaschnitz (1962)<\/em><\/p>\n<p><strong>Prof. Dr. Christoph Dinkel<br \/>\nPfarrer<br \/>\n<\/strong><\/p>\n<p align=\"left\"><strong>G\u00e4nsheidestra\u00dfe 29<br \/>\nD-70184 Stuttgart<br \/>\nE-Mail: <a href=\"mailto:dinkel@email.uni-kiel.de\">dinkel@email.uni-kiel.de<\/a><br \/>\nInternet: <a href=\"http:\/\/www.uni-kiel.de\/fak\/theol\/personen\/dinkel.shtml\" target=\"_blank\" rel=\"noopener\">http:\/\/www.uni-kiel.de\/fak\/theol\/personen\/dinkel.shtml<\/a> <\/strong><\/p>\n<\/div>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Ostersonntag, 16. 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