{"id":11114,"date":"2021-02-07T19:48:59","date_gmt":"2021-02-07T19:48:59","guid":{"rendered":"https:\/\/theologie.whp.uzh.ch\/apps\/gpi\/?p=11114"},"modified":"2023-02-07T15:09:00","modified_gmt":"2023-02-07T14:09:00","slug":"johannes-2115-19-5","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/www.theologie.uzh.ch\/apps\/gpi\/johannes-2115-19-5\/","title":{"rendered":"Johannes 21,15-19"},"content":{"rendered":"<div align=\"left\">\n<h3><b><span style=\"color: #000099;\">Quasimodogeniti, 23. April 2006<br \/>\nPredigt zu Johannes 21,15-19, verfasst von Anders Gadegaard (D\u00e4nemark) <\/span><\/b><\/h3>\n<p>(Text der d\u00e4nischen Perikopenordnung)<\/p>\n<p><em>Liebst du mich? \u2013 Sage, dass du mich liebst!<\/em><\/p>\n<p>Wie oft sagt ihr zu anderen, dass ihr sie <em>liebt<\/em>? Jemanden lieben \u2013 das ist ein gro\u00dfes Wort. Viele von uns scheuen sich davor. Denn ist das nun auch ganz richtig, kann man erf\u00fcllen, was man sagt, kann man die Erwartung erf\u00fcllen, die man mit dem gro\u00dfen Wort unausweichlich bei dem anderen ausl\u00f6st? Und entsprechen die eigenen Gef\u00fchle auch v\u00f6llig den anspruchsvollen Worten?<\/p>\n<p><em>Liebst du mich? \u2013 Sage, dass du mich liebst!<\/em> \u2013 Vielleicht seid ihr hin und wieder in eurem Leben einem anderen Menschen begegnet, der liebend gerne ein solches Bekenntnis von euch geh\u00f6rt h\u00e4tte. Und die Situation war dadurch notwendig peinlich gewesen. Denn wenn man sagt: \u201eja, ich liebe dich,\u201c oder \u201edu wei\u00dft doch, dass ich dich liebe!\u201c, und das nur fast richtig ist, dann hat man doch in Wirklichkeit geheuchelt, um sich nicht in einen unbehaglichen Konflikt zu verwickeln. Oder l\u00e4sst man es einfach sein, ja zu sagen, um sich eng an die Wahrheit zu halten, dann verletzt man vielleicht den anderen, was man sich zu allerletzt gew\u00fcnscht h\u00e4tte. \u2013 Oder eigentlich h\u00e4tte man wohl zu der Person, die die Frage stellt, sagen k\u00f6nnen, \u201eich liebe dich!\u201c, aber genau in dem Moment, wo man darum gebeten wird, ist es, als ob die Spontaneit\u00e4t und Freiwilligkeit ausgeschlossen sind, die f\u00fcr die Liebe so wichtig sind,\u2013 und man glaubt dann doch nicht, mit einem beherzten Ja antworten zu k\u00f6nnen.<\/p>\n<p>Es wird immer zu einer angestrengten, einer gezwungenen Situation f\u00fchren, wenn man dieser Forderung nach einem gro\u00dfen Bekenntnis ausgesetzt wird. \u2013 Glaubt man wirklich, wenn man darum bettelt, dass die Worte ausgesprochen werden, dass sie dann auch Ausdruck echter Liebe sind, wenn sie dann gesagt werden? Ist man nicht gezwungen, wenn es um Liebe geht, nie nach Best\u00e4tigung der Liebe zu fragen, sondern darauf zu vertrauen, dass sie sich in unseren Handlungen zeigt, und sich damit zufrieden zu geben, wenn sie uns spontan und freiwillig erkl\u00e4rt wird?<\/p>\n<p>Ich stelle die Frage bewusst, und es ist keine rhetorische Frage, denn ich bin nicht sicher; man muss doch eigentlich auch miteinander \u00fcber seine gro\u00dfen Gef\u00fchle sprechen k\u00f6nnen. Und viele von uns sind sicher eher zur\u00fcckhaltend, wenn es sich darum handelt, unsere Liebe zum Ausdruck zu bringen, auch wenn wir es ohne weiteres k\u00f6nnten. Denken wir auch daran, dass wir es hinreichend deutlich aussprechen und zeigen gegen\u00fcber denen, die wir lieben? Wie sicher und wie gro\u00df muss die Flamme der Liebe in mir sein, damit ich so gro\u00dfe Worte in den Mund nehmen kann?<\/p>\n<p>Genauso unbehaglich und unangemessen wie soeben beschrieben ist die Frage Jesu an Simon Petrus. Es ist der auferstandene Christus, der spricht. Er erschien den J\u00fcngern am See Genezareth \u2013 in Galil\u00e4a, wie er es verhei\u00dfen hatte. Die J\u00fcnger waren nach den dramatischen Ereignissen an Ostern zu Jerusalem nach Galil\u00e4a zur\u00fcckgekehrt und haben ihre t\u00e4gliche Arbeit als Fischer auf dem See wieder aufgenommen. Und jetzt kommt der Auferstandene zu ihnen, verhilft ihnen zu einem gro\u00dfen Fang und isst danach mit ihnen.<\/p>\n<p>Und dann stellt Christus die sehr direkte Frage an Simon Petrus: <em>Liebst du mich mehr als die anderen?<\/em> \u2013 Was ist das f\u00fcr eine unpassende Frage? Wie gesagt, erstens \u00fcberhaupt seine Liebe auf ausdr\u00fcckliche Aufforderung hin bekennen zu sollen, und dann zweitens sie obendrein noch mit der Liebe der anderen J\u00fcnger zu messen?<\/p>\n<p>Zu einem fr\u00fcheren Zeitpunkt h\u00e4tte man sich wohl vorstellen k\u00f6nnen, dass Petrus bereit war, schnell und spontan lauthals mit einem <em>Ja, Herr, dessen kannst du gewiss sein!<\/em> zu antworten. \u2013 Man denke nur daran, dass Petrus ja als erster von allen Jesus als Christus, Gottes Sohn, bekannt hat. Petrus hatte den Wunsch, mit dem Meister auf dem Berg der Verkl\u00e4rung zu bleiben. Petrus liebte seinen Herrn so sehr, dass er bereit war, auf die Wellen des Sees hinauszulaufen, um zu ihm zu gelangen. Und Petrus war es vor allem, der sich selbst gegen\u00fcber allen anderen, einschlie\u00dflich der J\u00fcnger, hervorhob in jener furchtbaren Gr\u00fcndonnerstagnacht im Garten Gethsemane, als Jesus vorraussagte, dass sie ihn alle im Stich lassen w\u00fcrden.<\/p>\n<p>Da sagte Petrus: <em>Wenn alle anderen dich auch im Stich lassen, so tue ich es nicht.<\/em> \u2013 Woraufhin Jesus voraussagte, dass Petrus ihn nicht nur einmal, sondern ganze drei Mal verleugnen werde, ehe der Hahn in dieser Nacht zweimal gekr\u00e4ht habe. Petrus aber versicherte mit noch st\u00e4rkeren Worten: <em>Und wenn ich mit dir sterben m\u00fcsste, will ich dich niemals verleugnen.<\/em><\/p>\n<p>Wie wir wissen, und wie Petrus bitter erfahren musste, behielt Jesus Recht.<\/p>\n<p>Dies ist der Hintergrund f\u00fcr die Situation jetzt am See Genezareth. Petrus hat sich selbst und seine Schwachheit erkannt. Er ist dem\u00fctig geworden. Es kann kein Zweifel herrschen, er wei\u00df sehr wohl, worauf Christus mit seiner Frage indirekt anspielt. Und Petrus verzichtet klug darauf, sich mit den anderen zu vergleichen. Er antwortet: <em>Ja, Herr, du wei\u00dft, dass ich dich lieb habe.<\/em> \u2013 Was man hier in der \u00dcbersetzung nicht gleich h\u00f6ren kann, ist die Tatsache, dass Petrus ein anderes Wort f\u00fcr Liebe verwendet als Jesus. Jesus benutzt ein sehr gro\u00dfes und starkes Wort, agape, das Wort, das zu dem speziell christlichen Wort f\u00fcr die tiefe, selbstaufopfernde Liebe wurde, deren Inkarnation Jesus selbst war. Die Bruderliebe, die ausschlie\u00dflich das Wohl und Wehe des anderen im Auge hat und um des anderen Menschen willen zu allem bereit ist. Jesus fragt: <em>Liebst du mich, bist du willig, alles um meinetwillen zu opfern? \u2013<\/em> Und Petrus antwortet: <em>Ja, Herr, du wei\u00dft, dass ich dich hoch sch\u00e4tze.<\/em> Petrus benutzt ein Wort von der Hochsch\u00e4tzung wie zwischen Freunden. Er wagt sich nicht zu weit hervor, er hat gelernt, f\u00fcr wieviel \u2013 oder eher: f\u00fcr wie wenig \u2013 er einstehen kann.<\/p>\n<p>Und Jesus fragt tats\u00e4chlich noch einmal, ebenso anma\u00dfend und unbehaglich und mit ebenso hohen Worten: <em>Liebst du mich?<\/em> Diesmal jedoch ohne den Vergleich mit anderen. Wie er sagt: <em>Du tust recht daran, dass du nach dem, was in der bitteren Nacht in Jerusalem geschehen ist, dich nicht mehr mit anderen vergleichst. Aber wie steht es mit dir selbst und deinem pers\u00f6nlichen Verh\u00e4ltnis zu mir: liebst du mich?<\/em> \u2013 Und Petrus antwortet wie zuvor, vorsichtig, bescheiden, dass der Herr wissen muss, dass er ihn hoch sch\u00e4tzt, ihm ergeben ist; Petrus vermeidet wiederum das sehr gro\u00dfe, anspruchsvolle Wort, agape, von der totalen selbstaufopfernden Liebe.<\/p>\n<p>Noch einmal, jetzt zum dritten Mal, fragt Jesus nach der Liebe des Petrus. Aber diesmal benutzt auch Jesus das weniger anspruchsvolle Wort f\u00fcr Liebe, das am ehesten so viel bedeutet wie \u201em\u00f6gen\u201c, \u201elieb haben\u201c, \u201eHingabe f\u00fcr jemanden empfinden\u201c, \u201ejemandem durch Bande der Freundschaft eng verbunden sein\u201c. Als wollte Jesus zu Petrus sagen: <em>Bist du nun auch sicher, dass du f\u00fcr das, was du hier selbst sagst, n\u00e4mlich dass du mir ergeben bist, selbst einstehen kannst?<\/em> Und jetzt ist Petrus verst\u00e4ndlicherweise traurig. Es ist, als sagte Jesus: <em>Du kannst dich gewiss erinnern, wie es dir erging, als du mich dreimal verleugnetest. Kann man sich \u00fcberhaupt darauf verlassen, dass das, was du sagst, richtig ist?<\/em> Petrus hat jegliches Selbstvertrauen und jeglichen Respekt vor sich selbst verloren. Alles, worauf er sich verlassen kann, ist, dass der Herr ihn kennt, ist die Treue des Herrn ihm gegen\u00fcber und nicht umgekehrt. Deshalb sagt Petrus: <em>Herr, du wei\u00dft alle Dinge; du wei\u00dft, dass ich dich lieb habe.<\/em> Petrus hat wirklich tief in seine eigene Seele schauen und sein Unverm\u00f6gen und Versagen sehen m\u00fcssen. Er muss sich damit begn\u00fcgen, auf das eigene Wissen des Herrn \u00fcber ihn zu verweisen, auf das Wissen, welches enth\u00fcllte, dass Petrus ihn ganze drei Mal verleugnen w\u00fcrde, als es im Ernst um sein Leben ging.<\/p>\n<p>Und Jesus antwortet auch hier zum dritten Mal, indem er Petrus die Aufgabe \u00fcbertr\u00e4gt, der neue Hirte zu sein.<\/p>\n<p>Mit diesen drei Bekenntnissen sind die drei Verleugnungen nicht aufgehoben, sondern eher aufgewogen. Nachdem er sich selbst vollst\u00e4ndig erkannt und gelernt hat, wie wenig er von sich aus vermag, wie schwach er ist, wenn es darauf ankommt, da \u00fcbergibt er sich sozusagen Gott und sagt: Du kennst mich am besten, du musst an meiner Stelle antworten. Und Gott antwortet: Sei Hirte meiner Schafe, d.h. nimm deine Aufgabe auf dich, folge mir nach! Du wirst einem harten Schicksal entgegengehen, aber du bist von mir dazu auserw\u00e4hlt.<\/p>\n<p>Man kann sagen, Christus tut mit ihm, was er von selbst nicht hat tun k\u00f6nnen. Als Petrus das erkannt hatte, konnte alles aus ihm gemacht werden.<\/p>\n<p>So ist Petrus f\u00fcr uns alle ein Vorbild f\u00fcr die wahre Demut dem Leben gegen\u00fcber. N\u00e4mlich nicht zu glauben, wir verm\u00f6chten alles selbst. Haben wir zu gro\u00dfe Erwartungen an das eigene Verm\u00f6gen, sind wir entweder unertr\u00e4glich in der Begegnung mit anderen Menschen; Menschen, die sich selbst \u00fcbersch\u00e4tzen und wichtig nehmen, sind auch von sich selbst \u00fcberzeugt und von sich selbst eingenommen und deshalb eine Last f\u00fcr andere. Oder wir sind so entt\u00e4uscht, dass wir zu nichts n\u00fctze sind, weder f\u00fcr uns selbst noch f\u00fcr andere.<\/p>\n<p>Nein, wahre Demut hei\u00dft, die eigenen Grenzen kennen, wissen, wie gro\u00df die Forderung ist, die an mich gestellt ist, wie unendlich viel dazu geh\u00f6rt, das Leben, das mir anvertraut ist, recht zu leben. Wissen, dass ich selbst dazu nicht imstande bin. Dass ich mich f\u00fcr dieses Leben zur Verf\u00fcgung stellen muss, dass mir Kr\u00e4fte gegeben werden, Quellen, es zu bew\u00e4ltigen, und dass ich hoffentlich so anderen ein wenig zum Nutzen und zur Freude dienen kann.<\/p>\n<p>Es ist schlicht und einfach der Mittelpunkt im christlichen Glauben, dass Gott uns eben dies schenkt: Kraft, St\u00e4rke und Mut zu leben und zu lieben. \u201eAlles will ich aus dir machen,\u201c sagt Gott zu uns. \u201eIch l\u00f6sche, was zwischen dem Leben und dir steht, aus, das B\u00f6se, das D\u00e4monische, in dir selbst und im Leben um dich herum. Es wird dich nie von meiner Liebe und meinem Vertrauen zu dir trennen, welches hiernach in deinem Innersten wohnt. Lebe denn dein Leben in dieser Gewissheit.\u201c<\/p>\n<p>Vielleicht sollten wir deshalb dennoch nicht so knauserig damit sein, einander Liebe zu zeigen und auch offen zueinander zu sagen, dass wir lieben. Wenn wir denn darauf vertrauen, dass \u2013 mag meine Liebe auch so klein sein, dass es unmittelbar klug ist, kleine und vorsichtige Worte f\u00fcr sie zu verwenden \u2013, wenn wir denn darauf vertrauen, dass, wenn ich mich f\u00fcr sie zur Verf\u00fcgung stelle, Gott imstande ist, sie mir zu geben. Denn er liebt mich vollkommen. Gott gibt dir die St\u00e4rke, die Kraft, die Einsicht, die Weisheit, dein Leben recht zu leben. Alles kann er aus dir machen.<\/p>\n<p align=\"left\">Grundtvig hat das in dem Lied \u201eJesus, dass du mein Bruder bist\u201c erkl\u00e4rt. In dem Lied verlangt Christi Stimme dasselbe Unm\u00f6gliche, das auch Petrus abverlangt wurde, dass wir den lieben, der uns geliebt hat (die Verse folgen hier in deutscher Prosa\u00fcbersetzung):<\/p>\n<p>Der Geist sagt: \/ Liebe mich, wie ich dich geliebt habe! \/ und ich kann es wohl empfinden, \/ recht ist das im Himmel; \/ aber wer kann auf dieser Erde \/ ein himmlisches Wort aussprechen! \/ Und bei wem kann hier auf Erden \/ die Liebe himmlisch werden?<\/p>\n<p>Doch, nun ahne ich die Morgenr\u00f6te \/ durch die grauen Wolken: \/ du hast mich bis zum Tod geliebt \/ und liebst mich noch so sehr, \/ schwebst mit deiner Liebe \/ zu meinem dem\u00fctigen Herzen nieder, \/ so dass ich deine Liebe in mir \/ als die meine finden kann.<\/p>\n<p>Nie mehr will ich nun daran denken, \/ was ich selbst tun kann, \/ sondern nur daran, was du schenken wirst, \/ gleich gut als Gott und Mensch; nichts vermag ich ohne dich, \/ alles kannst du aus mir machen, \/ wenn ich dein Wort, das nie versagt, \/ mit dem Glauben niemals loslasse.<\/p>\n<p>Amen<\/p>\n<p><strong>Dompropst Anders Gadegaard<br \/>\nFiolstr\u00e6de 8,1<br \/>\nDK-1171 K\u00f8benhavn K<br \/>\nTel.: +45 33 14 85 65<br \/>\nE-mail: <a href=\"mailto:abg@km.dk\">abg@km.dk<\/a><\/strong><\/p>\n<p><strong>\u00dcbersetzung aus dem D\u00e4nischen: Dietrich Harbsmeier <\/strong><\/p>\n<\/div>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Quasimodogeniti, 23. 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