{"id":11115,"date":"2021-02-07T19:49:08","date_gmt":"2021-02-07T19:49:08","guid":{"rendered":"https:\/\/theologie.whp.uzh.ch\/apps\/gpi\/?p=11115"},"modified":"2023-01-31T09:41:33","modified_gmt":"2023-01-31T08:41:33","slug":"kolosser-2-12-15-2","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/www.theologie.uzh.ch\/apps\/gpi\/kolosser-2-12-15-2\/","title":{"rendered":"Kolosser 2, 12-15"},"content":{"rendered":"<div align=\"left\">\n<h3><b><span style=\"color: #000099;\">Quasimodogeniti, 23. April 2006<br \/>\nPredigt zu Kolosser 2, 12-15, verfasst von Stefan Kl\u00e4s <\/span><\/b><\/h3>\n<hr \/>\n<p>Liebe Gemeinde!<\/p>\n<p>Ich lese den f\u00fcr den heutigen Sonntag ausgew\u00e4hlten Predigttext. Er steht im Kolosserbrief, Kapitel 2, Verse 12-15. Dort hei\u00dft es \u00fcber unser Verh\u00e4ltnis zu Jesus Christus, dem Auferstandenen:<br \/>\n<em>12 Mit ihm seid ihr begraben worden durch die Taufe; mit ihm seid ihr auch auferstanden durch den Glauben aus der Kraft Gottes, der ihn auferweckt hat von den Toten.<\/em><br \/>\n<em>13 Und er hat euch mit ihm lebendig gemacht, die ihr tot wart in den S\u00fcnden und in der Unbeschnittenheit eures Fleisches, und hat uns vergeben alle S\u00fcnden.<\/em><br \/>\n<em>14 Er hat den Schuldbrief getilgt, der mit seinen Forderungen gegen uns war, und hat ihn weggetan und an das Kreuz geheftet.<\/em><br \/>\n<em>15 Er hat die M\u00e4chte und Gewalten ihrer Macht entkleidet und sie \u00f6ffentlich zur Schau gestellt und hat einen Triumph aus ihnen gemacht in Christus.<\/em><\/p>\n<p>Liebe Gemeinde, der heutige Predigttext enth\u00e4lt f\u00fcr mich einen zentralen Satz, der Gottes Handeln an uns ausdr\u00fcckt: \u201eEr hat den Schuldbrief getilgt, der mit seinen Forderungen gegen uns war, und hat ihn weggetan und an das Kreuz geheftet.\u201c<\/p>\n<p>Was bedeutet das f\u00fcr uns? Ich er\u00f6rtere zun\u00e4chst, welche Arten von Schuldbriefen es gibt. Dann wird es um die Frage gehen, was das Problem dieser Schuldbriefe ist. Und am Ende steht die Frage: Was haben wir eigentlich davon, dass Gott unseren Schuldbrief am Kreuz getilgt hat?<\/p>\n<p>Also zun\u00e4chst mal zu der Frage: Welche Arten von Schuldbriefen gibt es? Als erstes fallen mir die Schuldbriefe von Banken und Versandh\u00e4usern ein. Das sind die Art von Schuldbriefen, vor denen immer mehr Menschen in unserem Land heute Angst haben. Der gemeinsame Schuldenreport von Caritas, Diakonie, Rotem Kreuz und Verbraucherzentralen meldet, dass 3,1 Millionen deutsche Haushalte \u00fcberschuldet sind, das ist jeder zw\u00f6lfte Haushalt.<a href=\"#_ftn1\" name=\"_ftnref1\">(*)<\/a><br \/>\nOft sind es Kredite f\u00fcr privaten Konsum, die die Menschen in die \u00dcberschuldung treiben. Unter den vielen Prospekten, die ich regelm\u00e4\u00dfig in meinem Briefkasten finde, sind immer mehr Angebote f\u00fcr Finanzdienstleistungen. Sofortkredite zu traumhaften Konditionen: 10.000 Euro sofort, egal wof\u00fcr. Oder 50.000 Euro f\u00fcr ein Cabrio zum Fr\u00fchlingsanfang und den Rest f\u00fcr den Osterurlaub. Alles gar kein Problem. Es gibt auch kaum l\u00e4stige Formalit\u00e4ten. Es reicht eine Unterschrift, und das Geld ist auf dem Konto. Das Kleingedruckte wird schnell \u00fcbersehen. Doch das b\u00f6se Erwachen kommt mit der ersten Rate, die nicht bedient werden kann. Konsumentenkredite sind leicht zu bekommen \u2013 gef\u00e4hrlich leicht, meint das Diakonische Werk der EKD.<br \/>\nDie mit Abstand h\u00e4ufigsten Gr\u00fcnde f\u00fcr das Anwachsen privater Verschuldung sind jedoch die Folgen der Arbeitslosigkeit, eine Scheidung, eine gescheiterte Selbst\u00e4ndigkeit oder ein permanent niedriges Einkommen. Man muss also gar nicht unbedingt besonders leichtfertig sein, um in die Schuldenfalle zu geraten. Oft sind es gerade die unverschuldeten Schicksalsschl\u00e4ge, die Menschen mittellos machen. Das also ist die eine Art von Schuldbriefen: die von Banken und Versandh\u00e4usern.<\/p>\n<p>Daneben gibt es die Schuldbriefe, die wir einander schreiben. Schuldbriefe im \u00fcbertragenen Sinne. Sie werden nicht auf dem Briefpapier von Banken und Versandh\u00e4usern geschrieben, in der Regel werden sie gar nicht geschrieben. In der Regel existieren sie in den K\u00f6pfen von Menschen und vergiften ihre Beziehungen untereinander.<br \/>\nDa sind zum Beispiel die Schuldbriefe, die Eltern ihren Kindern schreiben: Was haben wir nicht alles in deine Ausbildung investiert, wieviel Geld, wieviel Zeit und wieviel Kraft. Wie wenig hast du daraus gemacht. Aus dir h\u00e4tte viel mehr werden k\u00f6nnen. Wir haben alles getan, damit du es einmal besser hast. Aber du hast das ja nicht einmal bemerkt, geschweige denn bist du uns dankbar gewesen. So oder so \u00e4hnlich lauten Schuldbriefe, die Eltern ihren Kindern schreiben.<br \/>\nEs gibt aber auch Schuldbriefe, die Kinder ihren Eltern schreiben: Nie habe ich eure volle Aufmerksamkeit bekommen. Immer war euch irgendetwas anderes wichtiger: der Beruf, das Haus und der Urlaub. Immer habt ihr alles mit Geld geregelt. Dabei h\u00e4tte ich euch als Ratgeber gebraucht. Aber ihr habt ja nicht einmal bemerkt, dass ich Probleme hatte, geschweige denn welche. So oder so \u00e4hnlich lauten Schuldbriefe, die Kinder ihren Eltern schreiben.<\/p>\n<p>Zuletzt gibt es auch noch die Schuldbriefe, die wir uns selbst schreiben. Auch sie sind Schuldbriefe im \u00fcbertragenen Sinne. Auch sie werden in der Regel nicht geschrieben. Auch sie existieren in den K\u00f6pfen von Menschen und vergiften ihre Beziehung zu sich selbst.<br \/>\nDa sind zum Beispiel die Vorw\u00fcrfe, die aus hohen Anspr\u00fcchen an uns selbst kommen: Was hatte ich nicht f\u00fcr gl\u00e4nzende Aussichten im Beruf. Was h\u00e4tte alles aus mir werden k\u00f6nnen, wenn ich mich damals f\u00fcr einen anderen Studiengang entschieden h\u00e4tte, wenn ich f\u00fcr ein Semester ins Ausland gegangen w\u00e4re, wenn ich doch noch diesen einen Lehrgang gemacht und mich bei meinem Chef mehr ins Zeug gelegt h\u00e4tte.<br \/>\nEs gibt aber nicht nur Schuldbriefe, die sich auf die Vergangenheit beziehen. Es gibt auch solche, die bereits die Zukunft vorwegnehmen.<br \/>\nSeit dem Pisa-Schock trifft der Zwang zum Erfolg mit unverminderter H\u00e4rte gerade auch Kinder und Jugendliche. Ich werde nie das Gespr\u00e4ch mit einem Konfirmanden vergessen, der sich mit 14 Jahren trotz guter Schulnoten auf dem Gymnasium f\u00fcr zu schlecht f\u00fcr den Arbeitsmarkt hielt: Ich werde es nicht schaffen, es gibt immer noch einen, der besser ist als ich.<br \/>\nSo oder so \u00e4hnlich lauten die Schuldbriefe, die wir uns selbst schreiben.<\/p>\n<p>Liebe Gemeinde, das Problem bei allen diesen Schuldbriefen ist, dass sie unser Leben zerst\u00f6ren:<br \/>\nDie Schuldbriefe von Banken und Versandh\u00e4usern f\u00fchren Menschen in die Armut. Neulich habe ich mich mit zwei Sozialarbeiterinnen unterhalten, die in der Schuldnerberatung einer Kirchengemeinde arbeiten. Sie haben mir erz\u00e4hlt, dass nur etwa jeder zehnte Betroffene aus der Gemeinde ihre Hilfe sucht. Ich habe sie dann gefragt: Warum ist das so? Warum machen nicht mehr Menschen von diesem Angebot Gebrauch? Ihr ersch\u00fctternde Antwort: Viele Menschen sch\u00e4men sich ihrer Schulden so sehr, dass sie es nicht mehr wagen, Hilfe in Anspruch zu nehmen. W\u00e4hrend sich zuhause die unge\u00f6ffneten Rechnungen stapeln, erfinden sie irgendwelche Geschichten. Legenden, die erkl\u00e4ren sollen, warum alles so kommen musste. Nichts ist schwerer, als sich die eigene Lage illusionslos klarzumachen. Mit der Armut kommen dann noch weitere \u00dcbel: Krankheit und Vereinsamung. Perspektivlosigkeit schafft Hoffnungslosigkeit.<br \/>\nDie Schuldbriefe, die wir einander schreiben, sind nicht minder zerst\u00f6rerisch. Die ausgesprochenen und viel mehr noch die unausgesprochenen Vorw\u00fcrfe belasten unsere Beziehungen. \u00dcberall, wo wir miteinander reden und leben, spielen die offenen Rechnungen, die wir miteinander haben, eine Rolle. Sie vergiften die Atmosph\u00e4re, sie werden zu einer Macht, die uns voneinander trennt.<br \/>\nUnd zuletzt die Schuldbriefe, die wir uns selbst schreiben: sie sind vielleicht die schlimmsten Schuldbriefe, die mit der zerst\u00f6rerischsten Wirkung. Denn indem wir uns selbst beschuldigen, sind wir f\u00fcr uns selbst Ankl\u00e4ger, Verteidiger und Richter zugleich. Wir sind dem eigenen Urteil ausgeliefert. Das macht Angst. Das macht uns anf\u00e4llig: f\u00fcr bodenlose Zerknirschung einerseits und Selbst\u00fcbersch\u00e4tzung andererseits, und nicht selten schwanken wir zwischen beidem wie ein Rohr im Wind.<\/p>\n<p>Liebe Gemeinde, was haben wir angesichts dieser verschiedenen Schuldbriefe davon, dass Gott unseren Schuldbrief am Kreuz getilgt hat? Inwiefern hat der eine Schuldbrief mit den anderen \u00fcberhaupt etwas zu tun?<br \/>\nJemand k\u00f6nnte ja sagen: Lass mich blo\u00df in Ruhe mit Gott und seinem Schuldbrief. Ich habe gerade genug zu tun mit den Schuldbriefen von Banken und Versandh\u00e4usern, mit den Schuldbriefen, die andere mir und ich anderen schreibe. Wenn Gott mir \u00fcber dies alles hinaus auch noch einen Schuldbrief schreibt, dann kann er mir gestohlen bleiben.<br \/>\nDazu m\u00f6chte ich sagen: Der Schuldbrief Gottes belastet weder unser Konto noch unser Gewissen. Es ist der Schuldbrief, den Gott schon getilgt hat, den er schon weggetan und an das Kreuz geheftet hat, bevor wir ihn empfangen. Er ist keine offene, sondern eine beglichene Rechnung. Er kennt die Schuld nur als vergebene Schuld. Der Schuldbrief Gottes ist darum kein zus\u00e4tzlicher Schuldbrief \u00fcber alles das hinaus, was uns sonst belastet. Er ist vielmehr das Angebot, alles da, was uns belastet, vor Gott zu bringen.<\/p>\n<p>Indem Gott diesen Schuldbrief tilgt, wirbt er um unser Vertrauen. Wir sind mit allem, was unser Leben bedroht und zerst\u00f6rt, von ihm angenommen:<br \/>\nMit der Scham, die uns daran hindert, andere Menschen um Hilfe zu bitten.<br \/>\nMit den Legenden, die wir uns zurecht gelegt haben, um vor uns selbst zu bestehen.<br \/>\nMit den offenen Rechnungen, die wir untereinander haben.<br \/>\nMit allem, was uns mi\u00dflungen ist.<br \/>\nMit den Fehlern, die wir uns selbst nicht verzeihen k\u00f6nnen.<br \/>\nNichts von dem hat die Macht, uns in Zukunft von Gott zu trennen.<br \/>\nH\u00f6ren wir doch auf, uns selbst Ankl\u00e4ger, Verteidiger und Richter in eins zu sein, dann werden wir den freien Zugang zu Gott sehen, zur Quelle des Lebens, zum Geber aller guten Gaben.<\/p>\n<p>Liebe Gemeinde, einen letzten Gedanken m\u00f6chte ich mit ihnen teilen: Wer die Erfahrung macht, dass er vor Gott schuldenfrei ist, wird alle anderen Schuldbriefe nicht von heute auf morgen los. Trotzdem liegt darin, dass Gott den Schuldenbrief tilgt, der uns von ihm trennt, die Chance eines neuen Anfangs. Wir sind mit allem, was unser Leben bedroht und zerst\u00f6rt, von ihm angenommen. Es gibt keinen Grund mehr, alles das vor uns selbst und anderen zu verbergen.<\/p>\n<p>Legen wir also die Schuldbriefe auf den Tisch, auch wenn es schwerf\u00e4llt:<br \/>\nWir k\u00f6nnen andere um Hilfe bitten, wo wir sie ben\u00f6tigen.<br \/>\nWir brauchen keine Legenden mehr, um vor uns selbst zu bestehen.<br \/>\nWir sollen trotz allem, was uns und anderen mi\u00dflungen ist, gl\u00fccklich werden.<\/p>\n<p>Ich komme zum Schluss: Seit f\u00fcnf Jahren gibt es in Deutschland nicht nur f\u00fcr Unternehmen, sondern auch f\u00fcr Privatleute die M\u00f6glichkeit, ein Insolvenzverfahren zu er\u00f6ffnen. Wer seine Geldschulden nicht mehr bezahlen kann, wer in einem Beratungsverfahren alle Rechnungen auf den Tisch legt und innerhalb von sechs Jahren keine neuen Schulden macht, dessen Schulden werden getilgt, der kann wirtschaftlich neu anfangen. Das ist f\u00fcr mich, liebe Gemeinde, ein Gleichnis f\u00fcr Gottes Handeln an uns. Wir k\u00f6nnen ihm entsprechen in unserem Umgang mit uns selbst und anderen.<\/p>\n<p>Und der Friede Gottes, der h\u00f6her ist als alle Vernunft, bewahre unsere Herzen und Sinne in Jesus Christus. Amen.<\/p>\n<p><a href=\"#_ftnref1\" name=\"_ftn1\"><\/a><\/p>\n<hr \/>\n<p>(*) Schuldenreport 2006: <a href=\"http:\/\/www.vzbv.de\/go\/dokumente\/473\/1\/93\/index.html\" target=\"_blank\" rel=\"noopener\">Schriftenreihe des Verbraucherzentrale Bundesverbandes<\/a> zur Verbraucherpolitik, Band 7, Berliner Wissenschafts-Verlag, ISBN 3-8305-1109-4, 438 Seiten, 29 Euro.<\/p>\n<div style=\"margin: 0px;\">\n<hr \/>\n<p><strong>Pfarrer z.A. Stefan Kl\u00e4s<\/strong><\/div>\n<div style=\"margin: 0px;\"><strong>Fritz-Windisch-Str. 59<\/strong><\/div>\n<div style=\"margin: 0px;\"><strong>40885 Ratingen<\/strong><\/div>\n<div style=\"margin: 0px;\"><strong>Tel. 02102\/1026397<\/strong><\/div>\n<div style=\"margin: 0px;\"><strong>E-Mail:<a href=\"mailto:stefan.klaes@web.de\"> stefan.klaes@web.de<\/a><\/strong><\/div>\n<\/div>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Quasimodogeniti, 23. April 2006 Predigt zu Kolosser 2, 12-15, verfasst von Stefan Kl\u00e4s Liebe Gemeinde! Ich lese den f\u00fcr den heutigen Sonntag ausgew\u00e4hlten Predigttext. Er steht im Kolosserbrief, Kapitel 2, Verse 12-15. 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