{"id":11121,"date":"2021-02-07T19:49:06","date_gmt":"2021-02-07T19:49:06","guid":{"rendered":"https:\/\/theologie.whp.uzh.ch\/apps\/gpi\/?p=11121"},"modified":"2023-02-03T09:16:43","modified_gmt":"2023-02-03T08:16:43","slug":"1-petrus-5-1-4","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/www.theologie.uzh.ch\/apps\/gpi\/1-petrus-5-1-4\/","title":{"rendered":"1. Petrus 5, 1-4"},"content":{"rendered":"<div align=\"left\">\n<h3 align=\"left\"><b><span style=\"color: #000099;\">Miserikordias Domini, 30. April 2006<br \/>\nPredigt zu 1. Petrus 5, 1-4, verfasst von Bernd Giehl<\/span><\/b><\/h3>\n<hr \/>\n<p align=\"left\"><em>(1) Die \u00c4ltesten unter euch ermahne ich, der Mit\u00e4lteste und Zeuge der Leiden Christi, der ich auch teilhabe an der Herrlichkeit, die offenbart werden soll: (2) Weidet die Herde Gottes, die euch anvertraut ist; achtet auf sie, nicht gezwungen, sondern freiwillig, wie es Gott gef\u00e4llt; nicht um sch\u00e4ndlichen Gewinns willen, sondern von Herzensgrund; (3) nicht als Herren \u00fcber die Gemeinde, sondern als Vorbilder der Herde. (4) So werdet ihr, wenn erscheinen wird der Erzhirte, die unverg\u00e4ngliche Krone der Herrlichkeit empfangen. <\/em><\/p>\n<p align=\"left\">Liebe Gemeinde!<\/p>\n<p>Auch ich bin noch ganz im Respekt vor der Obrigkeit aufgewachsen. Damals, in meiner Kindheit, in den f\u00fcnfziger und sechziger Jahren kannte noch jeder seinen Platz. In den Konfirmandenunterricht ging ich in den Jahren 1967\/68, aber dass ich etwas davon gesp\u00fcrt h\u00e4tte, was diese Jahre sp\u00e4ter so ber\u00fchmt gemacht h\u00e4tte, kann ich nicht behaupten. Wir hatten wirklich noch Respekt vor unseren Lehrern und unserem Pfarrer. Vor allem vor ihm, dem Herrn Pfarrer. Damals war das ja wirklich noch etwas: Pfarrer zu sein. Ich muss es wissen, denn ich war damals mit zwei Pfarrerskindern befreundet und hatte einen Heidenrespekt vor ihrem Vater; kaum dass ich mich in ihr Haus traute. Im Konfirmandenunterricht lernten wir die Psalmen, Gesangbuchlieder, das Glaubensbekenntnis mit den Erkl\u00e4rungen Martin Luthers, das Vater Unser mit Erkl\u00e4rungen, die Zehn Gebote. Wir lernten das Vierte Gebot \u201eDu sollst Vater und Mutter ehren\u201c und die Erkl\u00e4rung dazu lernten wir auch: \u201eWir sollen Gott f\u00fcrchten und lieben, dass wir unsere Eltern und Herren nicht verachten noch erz\u00fcrnen, sondern sie in Ehren halten, ihnen dienen, gehorchen, sie lieb und wert halten.\u201c Zur gleichen Zeit demonstrierten die Studenten in Berlin gegen den Besuch des Schahs, zur gleichen Zeit wurde in Berlin der Student Benno Ohnesorg von einem Polizeibeamten namens Kurras erschossen, die Kommune 1 wurde gegr\u00fcndet, deren Mitglieder sich nackt fotografieren lie\u00dfen und die all das lebten, was uns verboten war. Und ich ging weiter in die Jungschar, lernte, dass der liebe Gott mir zus\u00e4he, wenn ich \u00c4pfel vom Nachbarn klaue oder die M\u00e4dchen an den Haaren z\u00f6ge und dass ihn das betr\u00fcbe. In Amerika demonstrierten sie gegen den Vietnam Krieg, lebten Flower Power, die Studenten experimentierten mit Haschisch und LSD, feierten die wildesten Partys, und uns wurde gepredigt, dass wir mit dem Kontakt zu M\u00e4dchen besser noch warten sollten, sonst w\u00fcrden wir allzu leicht in Versuchung geraten. Dass junge M\u00e4nner und Frauen miteinander schliefen, bevor sie heirateten? Es war zwar nicht mehr undenkbar, aber eine schwere S\u00fcnde. Deshalb galt es, sich erst gar nicht in Versuchung f\u00fchren zu lassen.<\/p>\n<p>Ja wirklich: Was wussten wir damals von der Welt? Wenn ich mich heute daran erinnere, wenn ich mich an meine Kindheit und die ersten Jugendjahre in dieser Zeit erinnere, dann denke ich: wir lebten im Stand der Unschuld.<\/p>\n<p align=\"center\">*<\/p>\n<p>Schon merkw\u00fcrdig, dass mir jedes Mal diese Zeit einf\u00e4llt, wenn ich mich an diesen Text aus dem Ersten Petrusbrief heranmache. Es muss an den Bildern liegen. Vor allem an dem Bild vom Pastor, also vom Hirten und seiner Herde. F\u00fcr mich immer noch ein sehr zwiesp\u00e4ltiges Bild, das zum einen Geborgenheit ausdr\u00fcckt und Unschuld, zum anderen aber auch etwas Br\u00fcchiges. Ein Scheinidyll. Eine Welt, die man wom\u00f6glich sch\u00fctzen kann, aber zu welchem Preis?<\/p>\n<p>Noch heute geht es mir so, dass ich mit diesem Bild meine Schwierigkeiten habe. Manchmal fragt mich jemand, wenn ich gerade einen Geburtstagsbesuch in meiner Gemeinde mache: \u201eNa Herr Pfarrer, besuchen Sie Ihre Sch\u00e4fchen?\u201c \u201eSch\u00e4fchen\u201c, sagt er, nicht etwa \u201eSchafe\u201c. \u201eSchafe\u201c w\u00fcrde wohl doch etwas zu frivol klingen. Schafe sind nun einmal als dumm verschrien. Sie folgen ihrem Leithammel, wenn es sein muss, bis zur Schlachtbank. \u201eSch\u00e4fchen\u201c hat zumindest noch einen Anflug von Idyll. Sch\u00e4fchen kann man lieben; sie sind so klein, zart und kuschelig. Aber zugleich ist in diesen Worten auch Herablassung. Ich wei\u00df nicht, ob der Sprecher es so meint oder ob er (oder sie) es zumindest merkt, aber ich wei\u00df zumindest, dass er sich selbst nicht zu meinen \u201eSch\u00e4fchen\u201c z\u00e4hlt. Denn wer w\u00fcrde sich schon gerne als \u201eSchaf\u201c bezeichnen lassen?<\/p>\n<p>Merkw\u00fcrdig nur, dass sich diese Redeweise bis heute erhalten hat.<\/p>\n<p align=\"center\">*<\/p>\n<p>Sp\u00e4ter bin ich dann heraus gefallen. Nein, so ganz trifft es das wohl doch nicht. Vielleicht sollte ich besser sagen: Wir haben uns langsam voneinander entfernt, meine heimatliche Herde und ich. Ich war zwar nicht als schwarzes Schaf geboren, aber nach und nach f\u00e4rbte ich mich dunkler. Es begann damit, dass ich nach dem Abschluss der Realschule ins Gymnasium in die 25 Kilometer entfernte Kreisstadt ging. Dort herrschte ein anderes Klima als zuhause. \u201e68\u201c begann langsam seine Wirkung zu zeigen. Mein Kinderglaube, den ich von zuhause mitgebracht hatte, wurde infrage gestellt. Ich wurde auf eine Suche geschickt, deren Ziel ich selbst noch nicht kannte. Aber das Schlimmste war, dass es niemanden gab, der mich auf dieser Suche begleiten konnte oder wollte. So vieles, woran ich geglaubt hatte, war pl\u00f6tzlich in Frage gestellt. Es waren nicht nur die Klassenkameraden, die so ganz anders lebten, als ich es kannte. Es war vor allem mein Religionslehrer, der mich mit der Frage konfrontierte, was Gott mit dem B\u00f6sen zu tun habe. Wir lasen Texte von Camus, von Sartre, wir lasen Borcherts \u201eDrau\u00dfen vor der T\u00fcr\u201c wo der liebe Gott am Ende des 2. Weltkriegs durch die Stra\u00dfen irrt und immer nur stammeln kann: \u201eMeine armen, armen Kinder\u201c und dem Kriegsheimkehrer Beckmann auf die Frage, wo er in Stalingrad gewesen sei nur antworten kann: \u201eIch habe es nicht gewollt.\u201c Auf einmal wusste ich nicht mehr, was Wahrheit war und was L\u00fcge. Die Menschen aus meiner Heimatgemeinde, mit denen ich so lange vertraut gewesen war, wollten oder konnten mich nicht verstehen. Nicht dass sie mich versto\u00dfen h\u00e4tten. Sie verstanden ganz einfach meine Fragen und Zweifel nicht mehr. Nach und nach entfremdeten wir uns voneinander. Sie wollten, dass ich meine Zweifel aufg\u00e4be und in die Geborgenheit der Gemeinschaft zur\u00fcckkehrte. Dort w\u00fcrde ich die W\u00e4rme wieder finden, die ich vermisste. Aber selbst wenn ich es gewollt h\u00e4tte, ich h\u00e4tte es nicht gekonnt. Es war ein Prozess, an dem niemand Schuld hatte.<\/p>\n<p>Aus dem Sch\u00e4fchen, das der Herde und dem Hirten folgte, war pl\u00f6tzlich ein Mensch geworden, der das Recht f\u00fcr sich beanspruchte, selbst zu denken.<\/p>\n<p align=\"center\">*<\/p>\n<p>Ein Einzelfall? Vielleicht. Obwohl ich ja glaube, dass es noch mehr Menschen so gegangen ist. Auch wenn sie aus ihrem Erleben wahrscheinlich andere Konsequenzen gezogen haben. F\u00fcr mich jedenfalls hei\u00dft die Konsequenz: Ich kann das Bild von den Hirten und der Herde nicht mehr auf Pfarrer und Gemeinde anwenden. In diesem Bild ist zuviel Unm\u00fcndigkeit. Der Hirte wei\u00df, was f\u00fcr die Herde gut ist. Der Hirte f\u00fchrt die Schafe auf ihrem Weg. Er h\u00e4lt die Herde beisammen. Aber in Zeiten, in denen Menschen Wert legen auf ihre eigene M\u00fcndigkeit bzw. in denen sie aufgefordert werden, ihr Leben selbst in die Hand zu nehmen, ist dieses Bild nicht mehr zeitgem\u00e4\u00df, oder es ist zumindest problematisch geworden.<\/p>\n<p align=\"center\">*<\/p>\n<p>Also keine Hirten und keine Herde? Wenn man das Bild nicht ganz so w\u00f6rtlich nimmt, und vor allem wenn man es nicht hierarchisch auslegt, ist es vielleicht doch nicht so schlecht. Mir liegt ein anderes Bild n\u00e4her, n\u00e4mlich das von der \u201eGemeinschaft der Heiligen\u201c von der wir im Glaubensbekenntnis sprechen. Gewiss ist das auch wieder ein missverst\u00e4ndliches Bild, weil es uns einreden k\u00f6nnte, wir geh\u00f6rten nicht dazu, schlie\u00dflich sind wir ja keine herausragenden Figuren, keine halben \u00dcbermenschen, die immer ein moralisch einwandfreies Leben f\u00fchren. Aber das ist damit auch gar nicht gemeint. \u201eGemeinschaft der Heiligen\u201c meint vielmehr die Gesamtheit derer, die an Jesus Christus glauben. Gemeinschaft der Glaubenden, das hei\u00dft: Wir geh\u00f6ren zusammen. Wir sind aufeinander angewiesen. \u201eGemeinschaft\u201c, das ist mehr als eine Anzahl von Individuen, die allenfalls die gemeinsame Sprache oder Staatsangeh\u00f6rigkeit miteinander verbindet. In einer Gemeinschaft ist es mehr oder weniger selbstverst\u00e4ndlich, dass einer dem anderen beisteht. Wie eng diese Gemeinschaft ist, das muss sie selbst regeln. Nat\u00fcrlich gelten in ihr mehr Regeln als in einer Gesellschaft, aber daf\u00fcr bietet die Gemeinschaft auch Schutz. In der Herde sagt der Hirte, wo es lang geht; in der Gemeinschaft dagegen m\u00fcssen alle dar\u00fcber diskutieren, wo es lang geht.<\/p>\n<p>Mir jedenfalls gef\u00e4llt das Bild von der \u201eGemeinschaft der Heiligen\u201c einfach besser als das von der Herde und ihren Hirten. Nat\u00fcrlich m\u00fcssen solche Bilder immer wieder neu interpretiert und mit Leben gef\u00fcllt werden. Sie sind nicht statisch. Sie m\u00fcssen sich an die Wirklichkeit einer Zeit anpassen lassen, sonst werden sie unbrauchbar. \u201eGemeinschaft der Heiligen\u201c bedeutet im 21. Jahrhundert etwas anderes als beispielsweise im 16. oder im 19. Jahrhundert. Wir m\u00fcssen die M\u00fcndigkeit der Menschen Ernst nehmen. Auch die Rolle des Pfarrers hat sich gewandelt. Gewiss ist er immer noch F\u00fchrungsperson. Vielleicht sogar \u201eHirte\u201c, wenn man den Hirten in einem weiteren Sinn nimmt. Pfarrer oder Pfarrerin m\u00fcssen \u00fcberzeugen, und sie m\u00fcssen es viel mehr tun als in fr\u00fcheren Jahrzehnten. Das was sie sagen, muss glaubw\u00fcrdig sein. Wahrscheinlich sind sie immer noch Inhaber eines \u201eAmtes\u201c, aber dieses Amt wirkt nicht durch sich selbst, sondern durch die Person dessen, der es innehat. Man muss ihnen absp\u00fcren, dass sie hinter dem stehen, was sie sagen. Dass sie das leben, was sie \u00f6ffentlich vertreten. Was bekanntlich nicht immer einfach ist, da die Menschen heute Kirche viel kritischer gegen\u00fcberstehen als fr\u00fcher. Aber wir Pfarrerinnen und Pfarrer vertreten nun einmal Kirche; von daher hilft es \u00fcberhaupt nichts, sich von der \u201eAmtskirche\u201c zu distanzieren. Wir geh\u00f6ren dazu, mit all den anderen Christinnen und Christen, die die Kirche bilden.<\/p>\n<p>Und da muss dann auch von den anderen gesprochen werden. Von den so genannten \u201eLaien\u201c. Denen also, die in der Gemeinde mitarbeiten, sei es im Kirchenvorstand oder sei es als Leiterinnen oder Leiter einer Gruppe. Auch sie tragen Verantwortung f\u00fcr die Gemeinde oder die Gruppe. Auch sie sind sozusagen \u201eHirten\u201c. Und so gilt f\u00fcr sie auch nichts anderes als f\u00fcr Pfarrerinnen und Pfarrer. Auch Kirchenvorsteherinnen und Kirchenvorstehern oder Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern ist die Botschaft des Evangeliums anvertraut. Auch sie m\u00fcssen glaubw\u00fcrdig sein. Auch sie m\u00fcssen oder sollen in ihrem Reden wie in ihrem Handeln das vertreten, was Jesus vertreten hat. Das Vertrauen auf Gott und die Hinwendung zum N\u00e4chsten.<\/p>\n<p>Wer ist Hirte? Im eigentlichen Sinn ist es nur einer: Jesus Christus. Der, der uns versprochen hat, dass er immer bei uns sein will. Zu ihm geh\u00f6ren wir. Ihm sind wir verantwortlich. Er wird f\u00fcr seine Kirche sorgen. Und ansonsten? Ansonsten sind auch wir \u201eHirten\u201c, und zwar wir alle, egal ob wir nun ein \u201eAmt\u201c in der Gemeinde haben oder nicht. Wir alle sind f\u00fcreinander \u201eHirten\u201c, indem wir f\u00fcreinander da sind. Uns umeinander k\u00fcmmern. Indem wir Zeit haben f\u00fcr den Anderen. Und indem wir einander beistehen.<\/p>\n<hr \/>\n<p align=\"left\"><strong>Pfr. Bernd Giehl<br \/>\nKirchspiel 34<br \/>\n65205 Wiesbaden<br \/>\nTel. (0611)935055<br \/>\nE-Mail:<\/strong> <a href=\"mailto:bernd.giehl@t-online.de\"><strong>bernd.giehl@t-online.de<\/strong><\/a><\/p>\n<\/div>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Miserikordias Domini, 30. April 2006 Predigt zu 1. 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