{"id":11134,"date":"2021-02-07T19:49:00","date_gmt":"2021-02-07T19:49:00","guid":{"rendered":"https:\/\/theologie.whp.uzh.ch\/apps\/gpi\/?p=11134"},"modified":"2023-02-07T14:00:30","modified_gmt":"2023-02-07T13:00:30","slug":"johannes-14-1-11-2","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/www.theologie.uzh.ch\/apps\/gpi\/johannes-14-1-11-2\/","title":{"rendered":"Johannes 14, 1-11"},"content":{"rendered":"<div align=\"left\">\n<h3><b><span style=\"color: #000099;\">Jubilate, 7. Mai 2006<br \/>\nPredigt zu Johannes 14, 1-11, verfasst von Anders Gadegaard (D\u00e4nemark) <\/span><\/b><\/h3>\n<p>(Text der d\u00e4nischen Perikopenordnung)<\/p>\n<p>Es ist die Stunde des Abschieds. Etwas vom Schwersten im Leben: unwiderrruflich Abschied nehmen. Man empfindet es, wie wenn das Schwert, das die Bande, die uns zusammenhalten, zerschneidet, auch die Seele durchbohrt, wenn man gegen seine Willen und seine Lust zum Abschied gezwungen wird. Sitzt man zum letzten Mal zusammen, dann sehen wir alle kostbaren Augenblicke, die wir gemeinsam erlebt haben, noch einmal vor uns. Und sie vermischen sich mit der Angst vor dem unbekannten neuen Leben in der Zukunft auf eigene Hand.<\/p>\n<p>Aber Abschied ist nicht nur traurig. Abschied zwischen Menschen ist eine notwendige Sache. Er kann auch als hart und unbarmherzig empfunden werden, w\u00e4hrend er stattfindet, und er kann einem auch Angst vor der Zukunft machen, aber der Sinn des Abschieds ist doch, dass er n\u00f6tig ist, damit neues und mehr Leben entstehen kann. Ein gutes Beispiel ist hier der notwendige Abschied zwischen Eltern und Kindern. Er ist ein f\u00fcr viele abschreckender Wendepunkt, aber doch ganz und gar notwendig. Beide Partner f\u00fcrchten sich ein wenig vor der Zukunft. Jetzt haben die Eltern nicht mehr die sinnvolle Aufgabe, ihr Kind zu erziehen und zu besch\u00fctzen. Jetzt k\u00f6nnen sie nichts mehr machen, jetzt muss sich zeigen, ob die Fl\u00fcgel tragen k\u00f6nnen. \u2013 Und das Kind, der junge Mensch, hat nicht mehr einfach seine Eltern, an die er sich wenden kann. Jetzt ist man grundlegend auf sich gestellt. \u2013 Manche Eltern k\u00f6nnen diesen notwendigen Abschied nicht \u00fcber sich bringen. Aus Furcht vor dem Alleinsein \u2013 oder aus Besorgnis, wie es dem Kind ergehen wird, \u2013 halten sie ihr Kind so lange wie m\u00f6glich zur\u00fcck. Und Letzteres kann schlimmer sein als das Erste. Der Abschied muss geschehen. Er ist f\u00fcr beide Seiten notwendig \u2013 auch f\u00fcr ihr gegenseitiges Verh\u00e4ltnis. Denn das Kind hat erst als erwachsener Mensch, was es selbst\u00e4ndig seinen Eltern zur\u00fcckgeben kann, wenn es einige Jahre lang die M\u00f6glichkeit gehabt hat, selbst f\u00fcr sein Leben verantwortlich zu sein. Die Dankbarkeit f\u00fcr das, was die Eltern gegeben haben, kann erst wirken, wenn man erlebt und erfahren hat, was man von zu Hause mitbekommen hat. Entdeckt man es \u2013 und entdeckt man, dass es h\u00e4lt! \u2013 dann ist es ein Gl\u00fcck f\u00fcr Eltern und Kind \u2013 ein Gl\u00fcck gerade wegen des Abschieds.<\/p>\n<p>Genau dies ist die Situation w\u00e4hrend des gro\u00dfen Osterabendessens, das Jesus mit seinen J\u00fcngern in Jerusalem einnimmt. Nach Johannes h\u00e4lt Jesus hier eine lange Abschiedsrede mit genau diesem Thema: Der Abschied ist notwendig. <em>Euer Herz erschrecke nicht!<\/em> Die J\u00fcnger sollen keine Angst vor dem haben, was die Zukunft bringt, obwohl Jesus nun fortgeht, zum Vater geht und sie sich selbst \u00fcberl\u00e4sst. Das verstehen sie vielleicht jetzt noch nicht, aber es ist notwendig, dass er sie verl\u00e4sst. Er sagt es auf diese Weise: er gehe fort, um ihnen Platz zu schaffen \u2013 Platz bei Gott. Bei Gott gibt es n\u00e4mlich viele Wohnungen. W\u00fcrde er bleiben, w\u00fcrde er sie als ihr Herr und Lehrer daran hindern, selbst\u00e4ndig zu leben \u2013 und sie w\u00fcrden einfach nur so weitermachen wie bisher, d.h. ihm folgen und handeln wie er. Genau wie die Eltern, die ihre Kinder nicht loslassen k\u00f6nnen, sie dadurch in ihrer eigenen Entwicklung hemmen. Oder wenn ein eindeutiges Gesetz ganz genau diktiert, was jeweils das Richtige ist. Dann w\u00e4re die Autorit\u00e4t in dieser Form hier geblieben. Das will Jesus gerade nicht. Er war kein neues Gesetz. Er war das Ende des Gesetzes! Er wollte das ganze Leben des freien Menschen. Deshalb ging er fort.<\/p>\n<p>Er hinterlie\u00df die J\u00fcnger jedoch nicht mit leeren H\u00e4nden. Sondern er hinterlie\u00df etwas anderes als einen Diktator oder ein Diktat. Er hinterlie\u00df ihnen etwas, was unendlich viel mehr Macht hat \u2013 Macht in seiner Ohnmacht: er hinterlie\u00df ihnen eine Vision. Eine Vision, in die man eintreten kann oder auch nicht. Tritt man aber in sie ein, wird man befreit und w\u00e4chst man. Diese Version bekam hier in der Rede die \u00dcberschrift: <em>Ich bin der Weg und die Wahrheit und das Leben. <\/em><\/p>\n<p>Die J\u00fcnger kannten sie sehr wohl im Voraus. Denn sie waren ihm ja auf dem ganzen Weg nachgefolgt. Es war ihnen blo\u00df nicht bewusst, dass alles, woran sie in den vergangenen drei Jahren Teil gehabt hatten, der Weg selbst, die Wahrheit selbst, das Leben selbst war. Thomas enth\u00fcllt es, wenn er fragt: \u201eHerr, wie k\u00f6nnen wir den Weg wissen?\u201c Thomas bittet um Rat. Er m\u00f6chte gern klare Anordnungen haben, wie man nun sein Leben leben soll, alleingelassen vom Meister. Aber Jesus antwortet Thomas nicht mit einer konkreten Anweisung, wie man nun sein Leben leben soll. Dann w\u00e4re Jesus ja blo\u00df ein neuer Lehrer gewesen, der seine Forderungen auf Gehorsam bestimmten Regeln und Geboten gegen\u00fcberstellte.<\/p>\n<p>Stattdessen sagt er: <em>Ich bin der Weg, ich bin die Wahrheit, ich bin das Leben.<\/em> Er, ihr Freund und F\u00fchrer aus dem armen und unansehnlichen Galil\u00e4a, er sagt von sich selbst, dass er nichts weniger ist als die Wahrheit selbst. Der unnennbare Gott, Anfang und Ende aller Dinge, zur Welt gekommen als ein lebendiger Mensch von Fleisch und Blut. \u201eIch bin\u201c \u2013 Gott ohne Namen, aber von dem man nur sagen kann, dass Er IST \u2013 sich gezeigt hat \u2013 nicht nur in einem brennenden Dornenbusch, sondern leibhaftig. Er hat den Weg und die Wahrheit gezeigt, er hat jedem, der daran glaubt, gezeigt, was das Leben in Wahrheit ist. \u2013 Indem die J\u00fcnger hier mit Jesus zusammensitzen und dies h\u00f6ren, <em>sind<\/em> sie auf dem Wege, in der Wahrheit, mitten im Leben. Die Bewegung, die sie hiernach vornehmen sollen \u2013 und die wir alle ausf\u00fchren sollen: hinaus ins Leben, auf den Weg \u2013 sie ist in diesem einzigartigen Augenblick vollzogen, da sie gemeinsam zu Tisch sitzen und eins sind im Augenblick der Liebe, der Hingebung.<\/p>\n<p>Hiernach aber geht der Weg weiter \u2013 man ist allein und auf sich gestellt. Es wurde bald Nacht in Gethsemane und Morgen im Hof des Statthalters. Mit Gefangennahme, Streit, Abfall, Verleugnung und Verrat. Die J\u00fcnger waren ratlos und hatten Angst, verloren den Mut. \u2013 Und dennoch zeigt sich, dass sie nicht allein auf dem Weg waren. Nach der Hinrichtung und Grablegung und, da alles ungewiss war, erschien er ihnen, kam zu ihnen durch geschossene T\u00fcren. Die Gemeinschaft mit dem lebendigen \u201eIch bin\u201c h\u00f6rte mit dem Abschied und dem Tod nicht auf. Sie waren zu etwas Neuem geworden kraft des Verh\u00e4ltnisses, in das sie zu ihm gestellt waren, \u201edem Weg, der Wahrheit und dem Leben\u201c.<\/p>\n<p>Was wir sind, sind wir im Verh\u00e4ltnis zu anderen. Niemand, absolut niemand von uns ist etwas von sich aus oder f\u00fcr sich. Wir sind immer im Verh\u00e4ltnis zu anderen. Ist man t\u00fcchtig, ist man faul, ist man reich oder arm \u2013 es ist immer an anderen gemessen. Ist man liebevoll, treu, hilfreich oder hasserf\u00fcllt, misstrauisch \u2013 so ist man es anderen gegen\u00fcber. Unsere Identit\u00e4t bekommen wir durch die Verh\u00e4ltnisse, in die wir gestellt sind. Auch Jesus erhielt seine Identit\u00e4t von seinem Verh\u00e4ltnis zu anderen \u2013 in erster Linie vom Verh\u00e4ltnis zu seinem Vater. Er ist im Vater und der Vater ist in ihm. Und jetzt geht er fort, um in diesem Verh\u00e4ltnis Platz zu schaffen f\u00fcr alle, f\u00fcr uns alle. So, dass wir immer darauf vertrauen k\u00f6nnen, dass wir unsere Identit\u00e4t geschenkt bekommen in Freiheit von dem Verh\u00e4ltnis, in das wir zu Gott gestellt sind \u2013 von Gott selbst. Wir haben es mit uns, wir haben es im R\u00fccken. Deshalb halten wir so gern Kindertaufe: Weil es hier so deutlich ist, wie man es sich nur denken kann, dass wir, indem wir ins Leben eintreten, indem unser Weg beginnt, das Gottesverh\u00e4ltnis mit uns haben, von Gott selbst gegeben. \u201eWir sind Christus eingepflanzt\u201c \u2013 wie er es im Vater war, sind wir es in ihm. Das ist die Mystik des christlichen Glaubens. Er in Gott und wir in ihm. Und wie wir in Christus sind kraft seiner Liebe zu uns, so sollen wir ineinander sein kraft unserer gegenseitigen Liebe.<\/p>\n<p>Christus ging fort, nahm Abschied von dieser Welt und lie\u00df uns allein zur\u00fcck. Und wir m\u00fcssen auf eigene Faust weitergehen. Wir wenn wir nach der Begegnung mit Christus von hier (aus der Kirche) weggehen, liegt alles wieder an uns selbst. \u2013 Und doch haben wir Geleit. Er folgt uns in neuer Gestalt: Als Geist, als Tr\u00f6ster, als Ratgeber, den wir nicht h\u00f6ren k\u00f6nnen, an den wir nur mit dem Herzen glauben k\u00f6nnen. <em>Bleibt in meiner Liebe, dann bleibe ich auch in euch,<\/em> sagt er wenig sp\u00e4ter in seiner Abschiedsrede. Das ist der Weg. Unser Weg ist wie en Labyrinth, meinen wir oft. Eine Unzahl von Wahlm\u00f6glichkeiten, wenn wir unseren Weg w\u00e4hlen sollen. Aber w\u00e4hlen wir mutig und sorgf\u00e4ltig mit Christus als dem Weg, der Wahrheit und dem Leben im Vertrauen darauf, dass er selbst uns nahe ist, um uns Rat zu geben \u2013 dann werden wir entdecken, dass wir richtig gew\u00e4hlt haben. Auch wenn wir sp\u00e4ter bereuten oder einen anderen Weg gewollt h\u00e4tten. Sieh nur zur\u00fcck, und du wirst sehen, dass deine Wahl nicht anders h\u00e4tte sein k\u00f6nnen. Alles sieht dann aus wie <em>ein<\/em> Weg, wenn er gegangen ist. So sieht mein Leben im Licht der R\u00fcckschau aus. Das ist Gnade. Das Leben ist gleich einem Labyrinth: Viele Wege, angenehme und unangenehme schlingen sich ineinander, viele schwere Wahlsituationen, <em>aber<\/em>: Immer ist eine Wohnung bereit f\u00fcr dich im Zentrum, bei Gott. Er ist dir vorangegangen und hat sie dir bereitet. Gebrauche du deshalb nur deine ganze Kraft auf dem Weg.<\/p>\n<p>Das ist das Versprechen, das Jesus seinen J\u00fcngern gibt \u2013 und uns mit ihnen \u2013 in dieser Stunde des Abschieds. Und das ist das Versprechen, das uns St\u00e4rke und Kraft geben kann, unsere Wanderung auf dem Wege zu vollenden. \u2013 Manchmal hat es der Kirche und anderen, selbstbestallten Verk\u00fcndern des Reiches Gottes beliebt, den Weg, der die Wahrheit und das Leben ist, sehr eng zu machen und ihn nur wenigen rechtgl\u00e4ubigen Auserw\u00e4hlten vorzubehalten. Dieser Haltung tritt Jesus hier nachdr\u00fccklich entgegen: Im Reich Gottes gibt es keine Enge, keine Ansehung der Person. Im Haus Gottes gibt es viele Wohnungen, und der Platz ist bereitet \u2013 auch f\u00fcr dich und mich!<\/p>\n<p>Ich m\u00f6chte mit einem Gedicht von Ole Sarvig schlie\u00dfen, das dieses Thema inhaltsreich auslegt: Dass wir ununterbrochen weitergehen sollen von hier aus auf eigene Verantwortung. Nichts ist uns gegeben. Und doch ist uns alles gegeben, weil Gott uns auf dem Wege aufsucht und trotz unseres Versagens, unseres Judasverrats \u2013 anderen, uns selbst, Gott gegen\u00fcber \u2013 Neues in uns schafft. Seine Liebe zu uns macht es uns m\u00f6glich, in Wahrheit zu wandeln, so dass wir alle, die kleinen schwachen und bangen Seelen, wachsen, stark, frei und froh werden d\u00fcrfen. Das geschieht in diesem Augenblick. Mitten im Leben sind wir auf dem Wege, in der Wahrheit. Indem wir eins sind miteinander und mit Gott in seiner ewigen Liebe zu uns.<\/p>\n<p>Hier kommt das Gedicht von Ole Sarvig (hier in Prosa \u00fcbersetzt):<\/p>\n<p>O, Gott,<br \/>\nlass mich von hier weiterkommen<br \/>\nauf einem Weg, der dein Weg ist,<br \/>\nauf einem Pfad, der dein Pfad ist.<br \/>\nLass diese Gestalten hervortreten und gr\u00fc\u00dfen,<br \/>\nso dass der Tag, der dunkle, seitenverkehrte,<br \/>\nworin du uns suchtest,<br \/>\nsich zu dem neuen Samen formt<br \/>\nund durch den Judaskeim<br \/>\nder neue Raum hervorbricht in dir,<br \/>\nder uns geliebt hat,<br \/>\nder uns beehrt hat,<br \/>\nindem er unser bedarf,<br \/>\nuns begehrt, unseren Trotz.<br \/>\nObgleich die Tage niedrig sind, grau,<br \/>\nk\u00f6nnen wir empfinden und verstehen,<br \/>\ndass du hervorwachsen wirst<br \/>\nmit uns in dir, unserem Heim und unserer Ehre.<br \/>\nUnd alles, was du sein magst<br \/>\nf\u00fcr Taube, Blinde, Geschlagene, Kleine.<br \/>\nDein Reich komme, neuer Gott,<br \/>\nim noch verborgenen Kleid deines Geistes.<br \/>\nDa wachsen wir so zart jetzt<br \/>\nin dir, unserem N\u00e4chsten, Freund und du!<br \/>\nAmen<\/p>\n<p class=\"Stil1\" align=\"left\"><strong>Dompropst Anders Gadegaard <\/strong><br \/>\n<strong>Fiolstr\u00e6de 8,1 <\/strong><br \/>\n<strong>DK-1171 K\u00f8benhavn K <\/strong><br \/>\n<strong>Tel.: +45 33 14 85 65 <\/strong><br \/>\n<strong>E-mail: <a href=\"mailto:abg@km.dk\">abg@km.dk<\/a><\/strong><\/p>\n<p align=\"left\"><strong>\u00dcbersetzung aus dem D\u00e4nischen: Dietrich Harbsmeier <\/strong><\/p>\n<\/div>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Jubilate, 7. 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