{"id":11143,"date":"2021-02-07T19:48:54","date_gmt":"2021-02-07T19:48:54","guid":{"rendered":"https:\/\/theologie.whp.uzh.ch\/apps\/gpi\/?p=11143"},"modified":"2023-02-23T15:39:34","modified_gmt":"2023-02-23T14:39:34","slug":"apostelgeschichte-16-23-34","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/www.theologie.uzh.ch\/apps\/gpi\/apostelgeschichte-16-23-34\/","title":{"rendered":"Apostelgeschichte 16, 23-34"},"content":{"rendered":"<div align=\"left\">\n<h3 align=\"left\"><b><span style=\"color: #000099;\">Kantate, 14. Mai 2006<br \/>\nPredigt zu Apostelgeschichte 16, 23-34, verfasst von Hans-Hermann Jantzen <\/span><\/b><\/h3>\n<hr \/>\n<p align=\"left\">Liebe Gemeinde:<\/p>\n<p>Kantate \u2013 Singet! Jahr f\u00fcr Jahr zeigt sich die Kirche an diesem Sonntag von einer ihrer besten Seiten. Die Orgel zieht alle Register. Die Gemeinde singt fr\u00f6hliche alte und neue Lieder. Und die Ch\u00f6re wetteifern geradezu, die Gottesdienste festlich zu gestalten. Ja, die Kirchenmusik ist ein Markenzeichen der Kirche, zumal der evangelischen. Damit k\u00f6nnen wir uns wahrhaftig h\u00f6ren und sehen lassen!<\/p>\n<p>Kantate \u2013 gesungenes und gespieltes Gotteslob: ist das nur etwas f\u00fcr Sonntage? F\u00fcr die Sonnentage des Lebens? Oder tr\u00e4gt das auch im Alltag? \u201eSingen und spielen wir dem Herrn in unserm Herzen\u201c (Eph. 5, 19) nur, wenn es uns gut geht? Wenn uns das Herz voll ist mit Freude und Dank und uns deswegen der Mund \u00fcbergeht? Oder bringen wir auch mit einem Klo\u00df im Hals und mit tr\u00e4nenerstickter Stimme ein Loblied \u00fcber die Lippen?<\/p>\n<p>Der Predigttext f\u00fcr heute erz\u00e4hlt von einer Situation, in der einem normalerweise nicht nach Singen zumute ist und jedes Gotteslob im Halse stecken bleibt. Der Apostel Paulus und sein Mitarbeiter Silas sitzen in Philippi im Gef\u00e4ngnis. Man hatte sie von der Stra\u00dfe weg verhaftet, angeblich wegen Aufruhrs, also St\u00f6rung der \u00f6ffentlichen Ordnung. Sie hatten eine Sklavin von einem l\u00e4stigen wahrsagerischen Geist befreit. Ihre Besitzer f\u00fchlten sich um ihren finanziellen Gewinn gebracht und schleppten Paulus und Silas vor den Richter. Der lie\u00df sie ohne Umschweife auspeitschen und ins Gef\u00e4ngnis werfen. Es war eben schon immer gef\u00e4hrlich, Mammon, den Gott Nummer eins, in Frage zu stellen.<\/p>\n<p>H\u00f6ren Sie den heutigen Predigtabschnitt aus Apg. 16:<br \/>\n23 Nachdem man sie hart geschlagen hatte, warf man sie ins Gef\u00e4ngnis und befahl dem Aufseher, sie gut zu bewachen.<br \/>\n24 Als er diesen Befehl empfangen hatte, warf er sie in das innerste Gef\u00e4ngnis und legte ihre F\u00fc\u00dfe in den Block.<br \/>\n25 Um Mitternacht aber beteten Paulus und Silas und lobten Gott. Und die Gefangenen h\u00f6rten sie.<br \/>\n26 Pl\u00f6tzlich aber geschah ein gro\u00dfes Erdbeben, so dass die Grundmauern des Gef\u00e4ngnisses wankten. Und sogleich \u00f6ffneten sich alle T\u00fcren, und von allen fielen die Fesseln ab.<br \/>\n27 Als aber der Aufseher aus dem Schlaf auffuhr und sah die T\u00fcren des Gef\u00e4ngnisses offenstehen, zog er das Schwert und wollte sich selbst t\u00f6ten; denn er meinte, die Gefangenen w\u00e4ren entflohen.<br \/>\n28 Paulus aber rief laut: Tu dir nichts an; denn wir sind alle hier!<br \/>\n29 Da forderte der Aufseher ein Licht und st\u00fcrzte hinein und fiel zitternd Paulus und Silas zu F\u00fc\u00dfen.<br \/>\n30 Und er f\u00fchrte sie heraus und sprach: Liebe Herren, was muss ich tun, dass ich gerettet werde?<br \/>\n31 Sie sprachen: Glaube an den Herrn Jesus, so wirst du und dein Haus selig!<br \/>\n32 Und sie sagten ihm das Wort des Herrn und allen, die in seinem Hause waren.<br \/>\n33 Und er nahm sie zu sich in derselben Stunde der Nacht und wusch ihnen die Striemen. Und er lie\u00df sich und alle die Seinen sogleich taufen<br \/>\n34 und f\u00fchrte sie in sein Haus und deckte ihnen den Tisch und freute sich mit seinem ganzen Hause, dass er zum Glauben an Gott gekommen war.<\/p>\n<p>Da sitzen sie also, die beiden Missionare, im Innersten des Gef\u00e4ngnisses, sozusagen im Hochsicherheitstrakt, der R\u00fccken zerschunden, die F\u00fc\u00dfe zu allem \u00dcberfluss in den Block gespannt. An ein Entkommen ist nicht zu denken. Wieviel Angst der M\u00e4chtigen vor der Sprengkraft des Evangeliums spricht schon allein aus den Haftbedingungen! Die Mission auf europ\u00e4ischem Boden, die gerade mit der Bekehrung und Taufe der Purpurh\u00e4ndlerin Lydia eine erste zarte Pflanze hervorgebracht hatte, scheint zu Ende, bevor sie richtig angefangen hat. \u201eMission impossible\u201c.<\/p>\n<p>Manche Ausleger streiten dar\u00fcber, worin das eigentliche Wunder der Erz\u00e4hlung besteht: in dem Erdbeben, das die Gef\u00e4ngnist\u00fcren aufspringen l\u00e4sst und die Ketten sprengt, \u2013 ein Motiv, das wir auch aus anderen antiken Wundergeschichten kennen &#8211; oder darin, dass die Gefangenen nicht weglaufen, oder in der Bekehrung des Gef\u00e4ngnisaufsehers.<\/p>\n<p>Ich m\u00f6chte unser Augenmerk auf die Situation davor lenken, vor dieser Aneinanderreihung wunderbarer Ereignisse. F\u00fcr mich liegt das gr\u00f6\u00dfte Wunder, das alles Nachfolgende \u00fcberhaupt erst m\u00f6glich macht, darin, dass Paulus und Silas anfangen zu singen! Ein Loblied im Knast, um Mitternacht, zur dunkelsten Stunde; ein gesungenes Gebet auf dem Tiefpunkt, in Todesangst: so bricht sich das Evangelium vom auferstandenen Christus Bahn und entfaltet seine befreiende Kraft, wo niemand mehr damit rechnet.<\/p>\n<p>Was treibt Paulus und Silas dazu, in dieser Situation das Gotteslob anzustimmen? Zun\u00e4chst einmal die Tradition, in der sie aufgewachsen sind: die j\u00fcdische Gebetssitte. Sie halten daran fest, was sie von Kind auf gelernt haben. Mitternacht ist Gebetszeit. Betend singen sie Hymnen oder Psalmen, greifen auf gepr\u00e4gte Texte und Melodien zur\u00fcck und lassen sich davon tragen.<\/p>\n<p>Gott auch in der Tiefe loben: vielleicht kann man das nur, wenn man so in einer Tradition verankert ist, dass man sie auch in sinnlos erscheinenden Situationen gewisserma\u00dfen \u201eabrufen\u201c kann. An manchem Krankenbett habe ich erlebt, wie der Schwerkranke oder Sterbende, der sonst kaum ein Wort gesagt hat, pl\u00f6tzlich mit einstimmt in den Choral \u201eLobe den Herren\u201c oder in den 23. Psalm: \u201eDer Herr ist mein Hirte, mir wird nichts mangeln.\u201c Von solchem Gotteslob geht sp\u00fcrbar Trost und Halt aus. Manchmal wird mir angst und bange, wenn ich an die nachfolgenden Generationen denke: Worauf werden sie zur\u00fcckgreifen k\u00f6nnen, wenn ihre Stunde gekommen ist oder wenn sie nicht mehr ein und aus wissen? Es lohnt sich, sich wenigstens einen kleinen Vorrat an Gebetstradition anzulegen, der uns dann, wenn es drauf ankommt, zur Verf\u00fcgung steht.<\/p>\n<p>\u201eUm Mitternacht aber beteten Paulus und Silas und lobten Gott.\u201c Das Gotteslob ist zweckfrei. Darin unterscheidet es sich von der Bitte und F\u00fcrbitte, auch vom Dank und von der Klage. Paulus und Silas bezwecken nichts mit ihrem gesungenen Gebet. Sie beten nicht um offene Gef\u00e4ngnist\u00fcren, nicht um Freiheit, nicht um ein Wunder. Sie loben Gott. Im Gotteslob erkennen wir Gott an als den, der er ist: als Herrn der Welt; als Herrn \u00fcber Leben und Tod.<\/p>\n<p>Und gerade so, in dieser Zweckfreiheit, entfaltet das Gotteslob seine ganze Kraft! Wo das Lob Gottes erklingt, setzt sich die Leben schaffende Macht Gottes durch. Auferstehungsmacht. Es ist eine befreiende Kraft. Eine das Leben ver\u00e4ndernde Kraft. Eine Gemeinschaft stiftende, Gemeinde bildende Kraft. Alle drei Aspekte finde ich in unserer Predigtgeschichte wieder:<\/p>\n<p>1. Die befreiende Kraft: \u201ePl\u00f6tzlich aber geschah ein gro\u00dfes Erdbeben&#8230;\u201c Grundfesten geraten ins Wanken. Verschlossene T\u00fcren springen auf. Fesseln fallen ab. Das Gotteslob hat nicht nur eine spirituelle, sondern auch eine kosmische Dimension. Der Gott des Himmels und der Erde kann scheinbar Unersch\u00fctterliches ersch\u00fcttern und g\u00e4nzlich neue Lebensm\u00f6glichkeiten auftun.<\/p>\n<p>Bei uns wird niemand um seines Glaubens willen verfolgt und eingesperrt. Das ist anderswo durchaus anders, z.B. in China, in Afghanistan, in Uganda. Auch dort loben und preisen die Menschen Gott. In vielen Gef\u00e4ngnissen erklingt das Gotteslob, und das nicht nur mit ironischem Unterton, wie im \u201eHauptmann von K\u00f6penick\u201c, wo die Gefangenengemeinde singt: \u201eBis hierher hat mich Gott gebracht\u201c, sondern aus tiefstem Herzen. Und trotzdem springen nicht gleich \u00fcberall die Gef\u00e4ngnist\u00fcren auf. Aber dass sich T\u00fcren in die Freiheit auftun, erleben wir auch heute: z. B. f\u00fcr die beiden Leipziger Ren\u00e9 Br\u00e4unlich und Thomas Nitzschke, die wochenlang im Irak als Geiseln festgehalten waren. Ich bin sicher, dass die Kerzen in der Nicolaikirche und die vielen Gebete anderer Menschen ihren Anteil an der Befreiung haben.<\/p>\n<p>Wieviel mehr gilt das f\u00fcr andere Mauern oder Fesseln, die uns einengen! Ich denke ich an die Fesseln des knappen Geldes, die unser gegenw\u00e4rtiges Denken und unsere Entscheidungen in der Kirche manchmal so sehr gefangen nehmen, dass wir wir uns gar keine lebendige Kirche der Zukunft mehr vorstellen k\u00f6nnen. Lassen wir uns doch mit Paulus und Silas von der befreienden Kraft des Gotteslobs anstecken! Es werden sich ungeahnte T\u00fcren auftun, und wir werden erleben, dass Neues aufbricht und w\u00e4chst. Mission possible!<\/p>\n<p>2. Die lebensver\u00e4ndernde Kraft: Einer, der in seinen Grundfesten ersch\u00fcttert wird, ist der Gef\u00e4ngnisaufseher. Als er aus dem Schlaf aufschreckt und sieht, was passiert ist, will er sich umbringen. Sein fest gef\u00fcgtes Weltbild von Macht und Strafe l\u00e4sst ihm keinen andern Ausweg. Das \u00e4ndert sich erst, als er merkt: die Gefangenen sind noch da! Das Gotteslob hat ihnen offenbar auch die Kraft zur Solidarit\u00e4t gegeben, die Kraft auszuhalten und dazubleiben. Zitternd l\u00e4sst er sich ein Licht reichen und wirft sich den merkw\u00fcrdigen Gefangenen zu F\u00fc\u00dfen: \u201eWas muss ich tun, dass ich gerettet werde?\u201c<\/p>\n<p>Sehr fein hat Lukas die Alternative Schwert oder Licht gezeichnet. Ohne die Beziehung zu Gott bleibt unser Leben oft ausweglos und dem Tod verfallen. Anger\u00fchrt vom Gotteslob kann selbst mitten im Dunkel ein orientierendes Licht aufscheinen. Wo uns das Gotteslob ersch\u00fcttert, zerbrechen wir nicht, sondern k\u00f6nnen die heilsame Frage stellen: \u201eWas muss ich tun, dass ich gerettet werde?\u201c<\/p>\n<p>Es gibt bewegende Lebenszeugnisse von Menschen, die durch das Gotteslob anderer aus dem Gef\u00e4ngnis ihrer Sucht, aus einem durch Gewalt und Kriminalit\u00e4t verkorksten Leben frei gekommen sind. Die zitternd angefangen haben, \u00fcber ihr altes Leben nachzudenken, und sich den Weg in ein neues Leben haben zeigen lassen, bis sie selber mit einstimmen konnten in das Lob Gottes, der bis heute Menschenleben ver\u00e4ndern und erneuern kann.<\/p>\n<p>3. Die gemeindebildende Kraft: die Fortsetzung der Geschichte ist fr\u00fchchristliche Mission von ihrer besten Seite, sozusagen Missionsgeschichte \u201eat it\u2019s best\u201c. Der Gef\u00e4ngnisaufseher nimmt Paulus und Silas mit nach Hause und versorgt ihre Wunden. Es folgt der wohl k\u00fcrzeste Taufunterricht, den ich kenne: \u201eUnd sie sagten ihm das Wort des Herrn und allen, die in seinem Hause waren.\u201c Wo das Gotteslob auf fruchtbaren Boden trifft, kann es erfreulich unkompliziert zugehen. \u201eUnd er lie\u00df sich und alle die Seinen sogleich taufen.\u201c An andern Stellen hei\u00dft es: \u201emit seinem ganzen Hause\u201c. Vermutlich war das der Beginn der Kindertaufe. Die Familie als Keimzelle der Gemeinde.<\/p>\n<p>Zur Zeit ist das B\u00fcndnis f\u00fcr Erziehung in aller Munde. Familienministerin von der Leyen hat es medienwirksam ins Leben gerufen, zun\u00e4chst nur in Kooperation mit den beiden gro\u00dfen christlichen Kirchen. Das hat ihr heftige Kritik eingebracht. Ich finde es bedauerlich, dass eine gute Sache so gleich wieder zerredet wird. Die Offenheit f\u00fcr alle, die mitmachen wollen, ist ja gegeben. Aber wir brauchen doch nicht zu verleugnen, dass die beiden Kirchen, zu denen immer noch rund drei Viertel der bundesdeutschen Bev\u00f6lkerung geh\u00f6ren, mit rund 20.000 Kindertagesst\u00e4tten die bei weitem gr\u00f6\u00dften freien Tr\u00e4ger sind! Es muss doch in unserm Interesse sein, biblisch-christlich gepr\u00e4gte Werte wie Gottes- und N\u00e4chstenliebe, Menschenw\u00fcrde und Achtung vor dem Leben oder Freiheit und Verantwortung in der Erziehung der Kinder st\u00e4rker zur Geltung zu bringen! Es w\u00e4re viel gewonnen, wenn es von unseren Familien wieder hie\u00dfe: \u201eUnd sie freuten sich mit ihrem ganzen Hause, dass sie zum Glauben an Gott gekommen waren!\u201c &#8211;<\/p>\n<p>Kantate: die Gemeinde Gottes singt. Sie singt das Lob dessen, der Jesus Christus aus dem Tode in ein neues, verwandeltes Leben gerufen hat und der uns allen Leben solches Leben verhei\u00dft. Das Gotteslob hilft uns, unsere Freude und unseren Dank zum Ausdruck zu bringen, und es tr\u00e4gt uns durch dunkle Tage. Wir wollen uns gegenseitig ermutigen, in dieses Lob einzustimmen. Und wir werden erleben, wie Mauern wanken und Fesseln abfallen und sich neue T\u00fcren ins Leben auftun. Amen.<\/p>\n<hr \/>\n<p align=\"left\"><strong>Hans-Hermann Jantzen<br \/>\nLandessuperintendent im Sprengel L\u00fcneburg<br \/>\nHasenburger Weg 67, 21335 L\u00fcneburg<br \/>\nTel. 04131-401025; Fax 04131-405332<br \/>\nEmail: <a href=\"mailto:hans-hermann.jantzen@evlka.de\">hans-hermann.jantzen@evlka.de<\/a> <\/strong><\/p>\n<\/div>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Kantate, 14. Mai 2006 Predigt zu Apostelgeschichte 16, 23-34, verfasst von Hans-Hermann Jantzen Liebe Gemeinde: Kantate \u2013 Singet! Jahr f\u00fcr Jahr zeigt sich die Kirche an diesem Sonntag von einer ihrer besten Seiten. Die Orgel zieht alle Register. Die Gemeinde singt fr\u00f6hliche alte und neue Lieder. 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