{"id":11146,"date":"2021-02-07T19:48:58","date_gmt":"2021-02-07T19:48:58","guid":{"rendered":"https:\/\/theologie.whp.uzh.ch\/apps\/gpi\/?p=11146"},"modified":"2023-02-07T19:13:35","modified_gmt":"2023-02-07T18:13:35","slug":"johannes-8-28-36","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/www.theologie.uzh.ch\/apps\/gpi\/johannes-8-28-36\/","title":{"rendered":"Johannes 8, 28-36"},"content":{"rendered":"<div align=\"left\">\n<h3><strong><b><span style=\"color: #000099;\">Kantate, 14. Mai 2006<br \/>\nPredigt zu Johannes 8, 28-36, verfasst von Elof Westergaard (D\u00e4nemark)<br \/>\n(Konfirmationsgottesdienst) <\/span><\/b><\/strong><\/h3>\n<p>(Text der d\u00e4nischen Perikopenordnung, Konfirmationspredigt)<\/p>\n<p>1. Ein Statthalter steht vor einer gro\u00dfen Kinderschar. Er spricht zu ihnen allen, sieht aber einen dieser Br\u00fcder genau an. \u201eDas ist also euer j\u00fcngster <em>Bruder<\/em>, von dem ihr mir sagtet?\u201c fragt er. Und er wendet sich dann direkt an diesen jungen Mann und sagt: \u201eGott sei dir gn\u00e4dig, <em>mein Sohn<\/em>.\u201c Er nennt den jungen Mann \u201eSohn\u201c, obwohl er eigentlich sein Bruder ist. Welch verwirrendes Gerede. Wie ist das zu verstehen?<\/p>\n<p>2. Die Szene steht im 1. Buch Mose, sie ist Teil einer l\u00e4ngeren Novelle, einer Geschichte voller Intrigen und Fallen. Sie erz\u00e4hlt die Geschichte von Josef, dem Sohn des Patriarchen Jakob, von seinem Leben und Schicksal, von seinen N\u00f6ten, seinen Schwierigkeiten, und davon, wie er in \u00c4gypten dann doch Erfolg hat und es dort zum Statthalter des Landes bringt. Mit seinen F\u00e4higkeiten f\u00fchrt Josef das Land sogar durch eine schwierige Zeit der Hungersnot. Es ist die Geschichte von einer Schar von Br\u00fcdern, den zahlreichen S\u00f6hnen des Patriarchen Jakob. Diese Br\u00fcder bekommen genug von ihrem prahlerischen kleinen Bruder Josef. Sie werfen ihn in eine Grube und verkaufen ihn wenig sp\u00e4ter an eine Karawane. Wir folgen nun Josefs weiterem Schicksal in \u00c4gypten. Und die Geschichte endet damit, dass die Br\u00fcder und ihr Vater Jakob nach vielen Jahren der Trennung wieder zusammengebracht werden. Josef vers\u00f6hnt sich mit seinen Br\u00fcdern, und Jakob segnet seine S\u00f6hne kurz vor seinem Tod.<\/p>\n<p>3. Die Vers\u00f6hnung unter den Br\u00fcdern findet nach zahlreichen Intrigen statt. Josef stellt seinen Br\u00fcdern Fallen. Die Br\u00fcder kommen w\u00e4hrend einer Hungersnot nach \u00c4gypten. Sie wollen Getreide kaufen, und sie suchen deshalb den \u00e4gyptischen Statthalter auf, ohne zu wissen, dass es sich dabei um ihren Bruder handelt, den sie vor Jahren in die Grube geworfen und dann verkauft hatten. Josef erkennt sie sogleich wieder, aber er gibt sich ihnen nicht zu erkennen. Er spricht vielmehr sehr hart zu ihnen und klagt sie der Spionage an. Sie verteidigen sich und sagen, dass das nicht wahr sei, dass ihr Vater mit ihrem j\u00fcngsten Bruder Benjamin auf sie warte. Josef befiehlt nun den Br\u00fcdern, diesen j\u00fcngsten Sohn zu holen zum Erweis der Wahrheit dessen, was sie sagen. Und f\u00fcr das Getreide, das die Br\u00fcder jetzt mitnehmen k\u00f6nnen, m\u00fcssen sie einen der anderen Br\u00fcder als Geisel zur\u00fccklassen. Als sie in das Land Kanaan zur\u00fcckgekehrt sind, jammert Jakob, ihr Vater, und er str\u00e4ubt sich, sie wieder von dannen ziehen zu lassen \u2013 diesmal auch noch mit dem j\u00fcngsten Sohn Benjamin. Die Hungersnot ist indessen hart, und schlie\u00dflich d\u00fcrfen die Br\u00fcder abreisen. Wieder in \u00c4gypten angelangt, werden sie von Josef zum Essen eingeladen. Sie erfahren eine gute Behandlung, aber Josef hat wiederum eine Falle gestellt. Er legt seinen silbernen Becher in Benjamins Sack auf dem Tragesel. Und als sie davongezogen sind, schickt er ihnen seine Leute hinterher, und sie finden den silbernen Becher in Benjamins Gep\u00e4ck und zeigen ihn vor. Benjamin muss ihn gestohlen haben. Er ist ein Dieb, und er wird daf\u00fcr zur Verantwortung gezogen. Josef sagt zu den \u00fcbrigen Br\u00fcdern, dass sie nach Hause ziehen k\u00f6nnten, dass Benjamin aber als Sklave bei ihm, dem \u00e4gyptischen Statthalter, bleiben m\u00fcsse.Das k\u00f6nnen die anderen Br\u00fcder indessen nicht ertragen. Sie k\u00f6nnen den Gedanken nicht aushalten, nach Hause zu kommen und ihrem Vater vom Verlust eines weiteren Sohnes erz\u00e4hlen zu m\u00fcssen. Josef gibt sich nun mitten in der Verzweiflung der Br\u00fcder endlich zu erkennen, und die Vers\u00f6hnung und Wiedersehensfreude ist gro\u00df.<\/p>\n<p>4. Als Josef Benjamin zum ersten Mal in \u00c4gypten sah, sprach er die Worte: \u201eIst das also euer j\u00fcngster Bruder, von dem ihr mir sagtet?\u201c Und er wandte sich darauf direkt an seinen Bruder mit den Worten: \u201eGott sei dir gn\u00e4dig, mein Sohn.\u201c Er nannte also seinen Bruder \u201eSohn\u201c, was die Maske hervorhebt, die Josef aufgesetzt hatte (1. Mose 43,28). Er gab sich f\u00fcr einen Fremden aus und wurde von seinen Br\u00fcdern auch als ein Fremder angesehen. Er hatte einen h\u00f6heren Rang als sie, und deshalb konnte er seinen Bruder auch als \u201eSohn\u201c bezeichnen. Erst als Josef seine Maske fallen lie\u00df, sagte er: \u201eSiehe, Eure Augen sehen es und die Augen meines <em>Bruders<\/em> Benjamin, dass ich leibhaftig mit euch rede.\u201c Und Josef fiel seinem Bruder Benjamin um den Hals. Die Verwendung der Worte \u201eBruder\u201c und \u201eSohn\u201c dienen also dazu, das Spiel und die Fallen zu verdeutlichen, die in der Geschichte von Josef gestellt werden. Wenn Josef seinen Bruder zuerst seinen Sohn nennt, h\u00e4lt er den Abstand ein \u2013 er sorgt daf\u00fcr, nicht wiedererkannt zu werden. Als die Maske gefallen ist, kann er frei \u201eBruder\u201c sagen.<\/p>\n<p>5. \u201eSohn\u201c oder \u201eBruder\u201c \u2013 und wir k\u00f6nnen hinzuf\u00fcgen: \u201eTochter\u201c oder \u201eSchwester\u201c, \u201eMutter\u201c oder \u201eVater\u201c \u2013 zu sein, jemanden so zu nennen oder von jemandem so genannt zu werden, dient dazu, wesentliche Beziehungen zwischen uns Menschen anzugeben. Und sie haben auch Bedeutung f\u00fcr das, worum wir heute, sowohl hier in der Kirche als auch nach dem Gottesdienst, versammelt sind. \u201eSohn\u201c, \u201eTochter\u201c, \u201eSchwester\u201c und \u201eBruder\u201c: sie erz\u00e4hlen uns von dem Verh\u00e4ltnis, in dem wir zueinander stehen. Wir sind alle T\u00f6chter bzw. S\u00f6hne von jemandem. Und wir genie\u00dfen die Freuden und tragen die Lasten, die sich daraus ergeben, dass wir es sind. \u201eSohn\u201c, \u201eTochter\u201c, \u201eSchwester\u201c und \u201eBruder\u201c, \u201eVater\u201c oder \u201eMutter\u201c erz\u00e4hlen uns von dem Verh\u00e4ltnis, in dem wir zueinander stehen. Wir haben nicht nur einen Namen und eine Nummer. Wir stehen auch in engen Verh\u00e4ltnissen zueinander, im Guten wie im Schlechten. \u201eSohn\u201c, \u201eTochter\u201c, \u201eSchwester\u201c und \u201eBruder\u201c zu sein, das schenkt N\u00e4he und W\u00e4rme, er verleiht Standort und Fundament, Geschichte und Erinnerungen, es kn\u00fcpft uns aneinander, ohne notwendigerweise die Freiheit des Einzelnen einzuschr\u00e4nken. Es kann allerdings auch das Gef\u00fchl von Abstand vermitteln, wenn wir n\u00e4mlich einander nicht erreichen und aneinander vorbeireden. Oder wenn uns die N\u00e4he in diesen Beziehungen zu eng wird, so dass es uns vorkommt, als k\u00f6nnten wir nicht mehr frei atmen. Dann versuchen wir uns aus der Gesellschaft miteinander zu befreien. Und \u00fcber die, denen wir nahe stehen, sind wir leicht irritiert, und wir streiten uns mit ihnen, wie ja auch die Geschichte von Josef und seinen Br\u00fcdern enth\u00fcllt, bis sie sich am Ende miteinander vers\u00f6hnen.<\/p>\n<p>6. Die Beziehungen, die uns gegeben sind und in denen wir leben, werden uns tagt\u00e4glich best\u00e4tigt, sowohl hier in der Kirche wie auch danach, wenn viele von uns sich im Kreis von Familie und Freunden mit euch Konfirmanden im Mittelpunkt versammeln. Hier sind wir V\u00e4ter und M\u00fctter, Gro\u00dfm\u00fctter, Gro\u00dfv\u00e4ter, Geschwister, Urgro\u00dfeltern, Paten, Nachbarn, Verwandte, Freunde, und wir haben uns darauf gefreut und freuen uns dar\u00fcber, Euch zu feiern, die ihr heute konfirmiert werdet. Hier in all dem, was heute geschieht und noch geschehen wird, werden wir in dem best\u00e4tigt, was wir sangen, in Jakob Knudsens Lied, wo der Tag \u201eMutter, Schwester, Liebste, mein Herzenskind\u201c hei\u00dft (d\u00e4n. Gesangbuch Nr. 754). Mit anderen Worten, wir finden Best\u00e4tigung darin, dass der Tag Namen von denen erh\u00e4lt, mit denen wir ihn teilen. \u201eTochter\u201c, \u201eSohn\u201c, \u201eBruder\u201c, \u201eSchwester\u201c. Nicht nur in diesen zwischenmenschlichen Verh\u00e4ltnissen spielen indessen diese Beziehungen eine Rolle. Sie sind der Ausgangspunkt unseres ganzen Daseins. Unser Verh\u00e4ltnis zu Gott steht ja gerade in einem solchen engen und nahen Verh\u00e4ltnis. In der Taufe wird es uns gesagt, dass das Kind, das getauft werden soll, ein Kind Gottes ist, d.h. Sohn und Tochter Gottes, und dass es Jesus als Bruder hat. Dieses enge Verh\u00e4ltnis zu Gott ist das, worin ihr, die ihr heute konfirmiert werdet, bet\u00e4tigt werdet. Und wir h\u00f6ren es auch in Jesu Wort im Johannesevangelium f\u00fcr den heutigen Tag, wo er sein eigenes enges Verh\u00e4ltnis zu Gott dem Vater gewichtet. Er ist der Sohn, der das Wort Gottes spricht. Und in der Gebundenheit an ihn wird uns die Freiheit des Getauften geschenkt: die Freiheit, die davon getragen ist, dass das Leben ein Geschenk ist, dass Gott S\u00fcnden vergibt und den Horizont \u00f6ffnet: ihn leuchten l\u00e4sst.<\/p>\n<p>8. In der Taufe werden wir Kinder Gottes genannt. Wir sind alle Kinder von jemandem, sind Teil einer Geschichte und einer Zeit, und wir tragen das alles mit uns, das Schwere wie das Leichte, aber in der Taufe wird dann auch gesagt, dass das Leben, das wir leben und an dem wir im Guten und im B\u00f6sen teilhaben, seine Wurzel und seinen Himmel in Gott hat. Die Taufe macht uns zu S\u00f6hnen und T\u00f6chtern Gottes. Ob wir nun M\u00fctter oder V\u00e4ter sind, Konfirmanden, jung oder alt, so sind wir doch alle Kinder Gottes. Und Kind zu sein von etwas Gr\u00f6\u00dferem, als wir selbst es sind, \u2013 in diesem Verh\u00e4ltnis zu Gott zu sehen, zum Sch\u00f6pfer des Lebens, zur Ewigkeit, Liebe, dem Heiland und dem Licht \u2013 m\u00f6ge das weiterhin die Welt f\u00fcr uns \u00f6ffnen!<\/p>\n<p>9. Wenn wir nun das Lied \u201eSchlaf, Kindlein, und liege&#8230;\u201c (674 im d\u00e4n. Gesangbuch) singen, dann gelten die Worte, die wir singen, ja eben nicht nur f\u00fcr das kleine Kind \u2013 damals, als ihr Konfirmanden in der Wiege lagt und als wir Eltern euch zur Taufe trugen \u2013 oder als ihr selbst hierher kamt und getauft wurdet, \u2013 diese Worte gelten jetzt und allezeit, wie alt wir auch sein m\u00f6gen. Es sind Worte, die sagen, dass wir nichts zu f\u00fcrchten haben, indem die Liebe Gottes st\u00e4rker ist als alles andere, seine Gnade gr\u00f6\u00dfer ist als unsere eigenen S\u00fcnden und Urteile \u00fcber einander, sein Segen strahlt allezeit \u00fcber uns. Hier in diesem Lied werden wir mit Anspielung auf das, was in der Taufe geschieht, singen: \u201eDir Gott hat geschrieben \/ das Kreuz seines Lieben \/ vor Stirne und Brust, \/ schon eh du\u2019s gewusst, \/ drum soll dir kein Teufel mehr schaden. \/ Zur Hoffnung auf Christ \/ getauft du ja bist, \/ kannst Seele und Herz darin baden.\u201c (Str. . 2). Uns ist also alles gegeben: Jesus ist das Licht und das Leben, und in ihm sind wir der Gnade anvertraut.<\/p>\n<p>10. Stehen wir in diesem Verh\u00e4ltnis zu Gott wie ein Kind zu seinen Eltern, zu einer Mutter und einem Vater, dann ist uns zugleich in Jesus das Verh\u00e4ltnis von Geschwistern geschenkt. Nicht weil wir im buchst\u00e4blichen Sinne unser Geschlecht auf ein und dieselbe Familie zur\u00fcckf\u00fchren k\u00f6nnten. Sondern weil die Freiheit, die uns in Gott durch Jesus Christus gegeben ist, eine Gemeinschaft setzt, die gr\u00f6\u00dfer ist als die, die es in der Familie und mit den G\u00e4sten gibt, die wir heute jeweils zur Konfirmation eingeladen haben. In ihm, in Gott erhalten wir Anteil an derjenigen Gemeinschaft, die Familie wie auch Freunde und Feinde \u2013 ja, alle mit uns in der Gesellschaft und in der Welt \u00fcberhaupt \u2013 ja jeden Menschen zu Schwester und Bruder macht. Es ist also niemals genug, sich sicher zu glauben in seinem Eigenen und sich selbst in seinem Eigenen zu pflegen. Es steckt auch ein ethischer Appell darin, ein Bruder und eine Schwester zu sein. Einer der fr\u00fcheren Pastoren an unserer Kirche, der Liederdichter Karl Laurids Aastrup, schlie\u00dft eines seiner Lieder \u2013 eines der Lieder, die in das neue Gesangbuch \u00fcbernommen sind \u2013 mit folgender Aufforderung an uns: \u201eAber denk daran: ein Mensch sollst du sein. Von eigenen Wegen weichen k\u00f6nnen. Eines Bruders Angesicht bei der Begegnung kennen. Das ist auf Erden das Reich meines Vaters.\u201c (d\u00e4n. Gesangbuch Nr. 157). Hierin liegt die wesentliche Erkenntnis, dass wir Menschen einander anvertraut sind und Verantwortung f\u00fcreinander haben. Das ist auch die Forderung, die uns angeht, indem wir in der Taufe Gott als Vater und Jesus als Bruder erhalten.<\/p>\n<p>11. Grundtvig nennt es eine himmlische Bruderschaft, es ist eine Gemeinschaft von Geschwistern oder des Geschlechts, aber sie ist damit weder besonders luftig oder nur f\u00fcr einen geschlossenen geisterf\u00fcllten Kreis. Ganz im Gegenteil. Auf diese Weise Sohn und Tochter, Kind Gottes zu sein und im Garten Jesu einander als Geschwister zu haben, bedeutet, dass wir nicht ununterbrochen daran zu denken haben, ob ich denn nun auch selbst tauge \u2013 denn der Ausgangspunkt, die Freiheit, von der wir leben, ist, dass Gott in der Taufe \u201eja\u201c zu uns gesagt hat und dies immer wieder best\u00e4tigt. Heute f\u00fcr euch, die ihr konfirmiert werdet \u2013 und f\u00fcr uns alle durch sein Wort, durch die Taufe und das Abendmahl.<\/p>\n<p>12. Lebe durch die Gnade der Taufe. In Jesu Namen. Amen.<\/p>\n<p class=\"Stil1\" align=\"left\">Pastor Elof Westergaard<br \/>\nMarieh\u00f8j 17<br \/>\nDK-8600 Silkeborg<br \/>\nTel.: +45 \u2013 86 80 08 15<br \/>\nE-mail: <a href=\"mailto:eve@km.dk\">eve@km.dk<\/a><\/p>\n<p align=\"left\"><strong> \u00dcbersetzung aus dem D\u00e4nischen: Dietrich Harbsmeier <\/strong><\/p>\n<\/div>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Kantate, 14. Mai 2006 Predigt zu Johannes 8, 28-36, verfasst von Elof Westergaard (D\u00e4nemark) (Konfirmationsgottesdienst) (Text der d\u00e4nischen Perikopenordnung, Konfirmationspredigt) 1. Ein Statthalter steht vor einer gro\u00dfen Kinderschar. Er spricht zu ihnen allen, sieht aber einen dieser Br\u00fcder genau an. \u201eDas ist also euer j\u00fcngster Bruder, von dem ihr mir sagtet?\u201c fragt er. 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