{"id":11161,"date":"2021-02-07T19:48:53","date_gmt":"2021-02-07T19:48:53","guid":{"rendered":"https:\/\/theologie.whp.uzh.ch\/apps\/gpi\/?p=11161"},"modified":"2023-02-25T22:59:02","modified_gmt":"2023-02-25T21:59:02","slug":"offenbarung-1-4-8-5","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/www.theologie.uzh.ch\/apps\/gpi\/offenbarung-1-4-8-5\/","title":{"rendered":"Offenbarung 1, 4-8"},"content":{"rendered":"<div align=\"left\">\n<h3><b><span style=\"color: #000099;\">Christi Himmelfahrt, 25. Mai 2006<br \/>\nPredigt zu Offenbarung 1, 4-8, verfasst von Detlef Reichert <\/span><\/b><\/h3>\n<hr \/>\n<p>Liebe Gemeinde,<br \/>\nes war vor ein paar Wochen in einem der Abendabspanne im Fernsehen auf NDR drei: Eine formulierte Frage als Anregung und Aufforderung. Schreiben Sie uns wie Sie dazu stehen, &#8211; das Thema der Diskussionsrunde im Studio Hamburg ist,&#8230; und dann folgte die klar formulierte Frage :` K\u00f6nnen wir das dulden, dass das Christentum unser Leben bestimmt?\u00b4<br \/>\nDie Frage ist mir deswegen nicht aus dem Kopf gegangen, weil sie &#8211; ganz gegen ihre Intention, ganz gegen das, was da offensichtlich herausgelockt werden sollte &#8211; , weil sie etwas sagt und zur Sprache bringt, was treffender kaum gesagt werden kann : `Der christliche Glaube hat etwas anzubieten.\u00b4<br \/>\nNur, wer etwas anzubieten hat, kann etwas bestimmen. Ich mag das f\u00fcr richtig halten oder f\u00fcr falsch. Es mag mir einleuchten, mich \u00fcberzeugen. Oder es mag auch sein, dass ich das nicht so sehe, dass ich das anders bewerte, worum es da geht. Aber formuliert wird mit dieser Frage genau das, dass da im christlichen Glauben etwas angeboten wird, das Folgen hat.<\/p>\n<p>Eine dieser Folgen ist das Fest Christi Himmelfahrt. Nicht die abgeschlappte Form eines Vatertages, sondern der Gottesdienst mit seinen bildhaften Erz\u00e4hlungen. So wie wir es eben geh\u00f6rt haben in den Lesungen. Am Ende des Lukasevangeliums : Jesus, der die J\u00fcnger segnet aus dem gemeinsam Durchlebten heraus und in den Himmel genommen wird, und genauso am Anfang der Apostelgeschichte die bildhafte Erz\u00e4hlung : Jesus, der das Mahl mit den J\u00fcngern h\u00e4lt und f\u00fcr sie den Geist verhei\u00dft in das neue Leben hinein. Himmel und Erde werden verbunden im Menschen. Nicht durch ihn. Jesus Christus verbindet beide durch sich selbst im Menschen. Er verbindet Vergangenes und Kommendes im Menschen unaufl\u00f6slich. Er hebt den scheinbar ewigen Abstand und die un\u00fcberbr\u00fcckbare Kluft zwischen Hoffen und Bangen, zwischen Wunsch und Wirklichkeit auf, zwischen Gewolltem und Erreichtem, zwischen dem, was war, und dem, was wird.<\/p>\n<p>Das sind bei Lukas Bildgeschichten. Erz\u00e4hlt von der Kirchwerdung. Die gesegneten und mit dem Geist gesendeten. Mag es ein oder auch zwei Generationen sp\u00e4ter gewesen sein, da nimmt die Offenbarung des Johannes &#8211; die Verse sind der Predigttext f\u00fcr den heute &#8211; dies auf. Ein Himmelfahrtstext ohne Bilder \u2013 wenn auch mit einer Sprache, die wir im Moment so nicht mehr gewohnt sind &#8211; , der ganz selbstverst\u00e4ndlich auf seine Art davon redet, fast beil\u00e4ufig. Und man merkt es eigentlich erst, als er damit fertig ist.<\/p>\n<p>\u201eJohannes, den Gemeinden in Asien, Gru\u00df und Friede<br \/>\nvon dem, der ist, der war und der kommt.<br \/>\nUnd von den sieben Geistern, die vor seinem Thron stehen.<br \/>\nUnd von Jesus Christus, dem Zeugen, der vertrauensw\u00fcrdig ist -zuverl\u00e4ssig- , dem Erstgeborenen der Toten, dem Herrscher \u00fcber die K\u00f6nige der Erde. Dem, der uns liebt und uns l\u00f6st -heraus erl\u00f6st- aus unseren S\u00fcnden durch sein Blut und uns zum Herrschaftsbereich gemacht hat, zu Priestern f\u00fcr Gott, seinen Vater.<br \/>\nIhm sei der Ruhm und die Kraft in alle Zeit.<br \/>\nSiehe er kommt in den Wolken und ihn werden alle sehen.<br \/>\nAuch die die ihn get\u00f6tet haben und nun trauern. Wehklagen werden \u00fcber ihn alle V\u00f6lker Amen.<br \/>\nIch bin das A und das O, spricht Gott der Herr , der ist und der war und der kommt. Der Herrscher \u00fcber alles.\u201c (Apc. 1,4-8)<\/p>\n<p>Wie ein Webteppich mit ganz vielen aufeinander bezogenen F\u00e4den wird hier erz\u00e4hlt, erinnert und festgestellt von Gott und Jesus Christus, bis weit hinein in das Alte Testament als eigenen Hintergrund. Ich lasse die F\u00e4den einmal weg, was Johannes da im Einzelnen zitiert und aufnimmt. Ich beschr\u00e4nke mich nur auf das, was wir eben geh\u00f6rt haben, was die Apokalypse wie einen Teppich entwirft und vor Augen malt, auch fast so etwas wie eine Bild. Ich kann das ganz beruhigt tun, denn Johannes, der Apokalyptiker, wollte ja dieses Bild. Darum ging es ihm. Er braucht \u2013anders geht es nicht- dazu die F\u00e4den. Aber nicht wegen der F\u00e4den webt er den Teppich, sondern er webt mit dem F\u00e4den den Teppich um des Bildes willen.<\/p>\n<p>Das ganze ist \u2013 erste Worte \u2013 ein Gru\u00df. Schon so eine Art sich vorzustellen. Wer bin ich denn, der da zu dir redet. Vor allem aber wird vorgestellt, von wem her, in wessen Auftrag hier einer redet, schreibt und andere anredet: Von dem, der ist, und der war und der kommt. Und von dem soll ich beim H\u00f6ren oder Lesen oder Vorgelesenbekommen \u2013so wie die damals in Asien- etwas mitbekommen. Das soll ich mitbekommen, was er anzubieten hat. Und das ist nicht etwas zum Aussuchen, sondern es ist alles. Es ist das von dem &#8211; letzte Worte &#8211; , der Herrscher ist \u00fcber alles.<br \/>\n\u201eJohannes, den Gemeinden im Asien, Gru\u00df und Friede\u201c und wie es dann weitergeht, das ist ein Gru\u00df. So gesehen ist das erst einmal nichts Einmaliges. Aber etwas Besonderes hat es schon. Denn die Leute, die da gegr\u00fc\u00dft werden, bekommen nicht nur etwas mit \u00fcber den, der schreibt, und auch nicht nur etwas \u00fcber den, in dessen Namen und Auftrag er schreibt. Sie bekommen zugleich etwas mit \u00fcber sicht selbst. Mitten in diesem Gru\u00df an sie, tauchen sie pl\u00f6tzlich selbst mit auf,<br \/>\n\u201eder uns liebt und erl\u00f6st hat und zum Herrschaftsbereich gemacht hat und zu Priestern.\u201c<\/p>\n<p>Mag schon sein, dass ich mich gar nicht da mit hineinziehen lassen will, so wie es hinter der Frage im Fernsehen stand, &#8211; `k\u00f6nnen wir dulden&#8230;?\u00b4 , und das hei\u00dft, `wollen wir&#8230;?\u00b4<br \/>\nDer Himmelfahrtsgru\u00df der Johannesoffenbarung sagt, dass es l\u00e4ngst einfach so ist.<\/p>\n<p>Was? Alles das, was Johannes hineinpackt in die Beschreibung von Jesus Christus. Und das ist, so schnell es beim H\u00f6ren vorbeigeht, ein riesiger Berg. Aneinandergereiht, aufeinanderget\u00fcrmt ist da alles, was Leben ausmacht, was es tr\u00e4gt und gelingen l\u00e4sst, &#8211; mit dem Wort des Johannes: Was es erl\u00f6st.<br \/>\nEinleitend, hinf\u00fchrend, ausf\u00fchrlich.<br \/>\nMit zw\u00f6lf Worten werden die J\u00fcnger angeredet und zweiundsiebzig Worte folgen dann \u00fcber den, von dem er gr\u00fc\u00dft und redet, und mit dem sie selbst in all dem mit drinstecken.<\/p>\n<p>Was ist da alles hineingepackt, beieinander?<br \/>\nZeit.<br \/>\nWir erfahren und erleben sie als Teile, jedes f\u00fcr sich. Da war etwas. Irgendwann vorher. Jetzt tue ich dies und das. Irgendetwas kommt auf mich zu. Was hat das eine mit dem anderen zu tun. Wir versuchen Linien zu sehen und zu konstruieren, irgendwie uns einen Zusammenhang plausibel zu machen und erkennbar, damit nicht auseinanderbricht, wohin ich geh\u00f6re, was zu mir geh\u00f6rt, was mich ausmacht. Das, was gewesen ist, wo ich nichts mehr ver\u00e4ndern kann, nicht mehr eingreifen oder korrigieren, was mich festlegt oder zusammenhanglos schwimmen zu scheinen l\u00e4sst. Das was kommt, f\u00fcr das ich versuche aus dem, was war, etwas zu bauen , das jetzt zu tun, das mit dem zusammenh\u00e4ngt, was gewesen ist, um mich mit mir beieinander zu halten. Von dem gr\u00fc\u00dft Johannes, `der da war\u00b4, &#8211; l\u00e4ngst vor mir, vor allem dem, was mich umgibt, &#8211; `der da ist\u00b4 jetzt, mitten um mich herum,- und `der kommt\u00b4, mitten in das hinein, das sein wird, wo ich dann auch sein werde und weit, viel weiter in alles Kommende hinein auch. Und zu ihm geh\u00f6re ich. Er h\u00e4lt zusammen, was mir auseinander zu brechen scheint. Immer wieder. Dann, wenn ich daran denke, was war ich, was habe ich gemacht und was nicht. Was tue ich gerade jetzt, und was wird sein mit mir. Er ist der Zusammenhang. In ihm ist beieinander, was mir auseinander f\u00e4llt. Und er l\u00e4\u00dft mich gr\u00fc\u00dfen, weil ich zu ihm geh\u00f6re. `Er, der ist und der war und der kommt.\u00b4<br \/>\nUnd Gef\u00fchl.<br \/>\nWas ist, wo ich das nicht habe, &#8211; jemandem dem ich vertrauen kann, der zuverl\u00e4ssig ist? Wo es keinen gibt, der mich nicht hintergeht, mir nicht mit Schlitzohrigkeit aus der Tasche zieht, was er f\u00fcr sich will. Was ist, wo es keinen gibt, der nicht um Ecken denkt, damit ich nicht dahinter komme, was er wirklich will, sondern der sagt, was ist, was er will und was er meint. Was ist, wo Menschen das nicht haben? Lange braucht sich niemand umsehen und zu suchen, was dann ist, wenn das so ist. Zeitungen sind davon voll und Biographien, und eigene Lebensdaten. Hier ist geredet von dem Gegenteil, von einem, der vertrauensw\u00fcrdig ist,- so verl\u00e4sslich, dass es an \u00dcberpr\u00fcfbarkeit grenzt, &#8211; `dem Zeugen, der vertrauensw\u00fcrdig ist.\u00b4<br \/>\nUnd Leben.<br \/>\nLeben im Ganzen, wo es sich abspielt, vom Geborenwerden, allem Tun im Einzelnen, wo es sich entfaltet, wo es sich ersch\u00f6pft, bis zum Sterben, in dem es dann doch nicht aufgeht, &#8211; `dem Erstgeborenen unter den Toten\u00b4. Da wird gar nicht unbescheiden von ihm geredet.<br \/>\nUnd Macht.<br \/>\nAlles was Leben ist, wird begriffen und bezogen auf ihn, wie es anf\u00e4ngt, wie es geht, alle M\u00e4chte und Zw\u00e4nge, unter denen wir es f\u00fchren, die \u00e4u\u00dferen Machthaber und die internen Machtstrukturen. Alle sind sie begrenzt gesehen ihn ihm, `dem Herrscher \u00fcber die K\u00f6nige der Erde\u00b4. Schnell l\u00e4sst sich da sagen, wer\u00b4s glaubt&#8230;. . Aber was glauben wir auch ohne ihn, Jesus, zu nennen, von einem Tag zum anderen? Dass alles so bleibt, wie es gerade ist? Dass wer die Macht hat, sie ewig hat und ohne Ende? Dass es kein Besseres gibt als das Schlechte heute? Anl\u00e4sse haben wir genug dazu. Aber belassen wir es wirklich im Innersten dabei? Und wenn wir das nicht tun, was hindert uns dann, zumindest wahrzunehmen, dass von all diesen \u00e4u\u00dferen Lebensteilen und Lebenslinien so geredet und geglaubt werden kann, dass sie zu ihm geh\u00f6ren, in ihm ihre Grenze, ihr Aufh\u00f6ren und auch ihr Aufgehobenwerden haben?<br \/>\nUnd Liebe.<br \/>\nWie k\u00f6nnte vom Leben auch geredet werden ohne sie. Aber nicht Liebe als Begleiter, nicht als Sch\u00f6nes immer mal wieder, ein Unerl\u00e4ssliches zwischenhinein, sondern -genauso unbescheiden wie vom Leben : Sie ist das, was \u00fcberhaupt erst mein Leben herausl\u00f6sen kann aus allen Fallen und Stricken, selbstgebauten und anderen gegrabenen. Seine Liebe ist das, was mich ganz macht, weil er sich ganz gibt. `Der uns liebt und uns erl\u00f6st\u00b4. Nat\u00fcrlich klingt auch hier ganz schnell das : wer\u00b4s glaubt. Aber k\u00f6nnte es \u00fcberhaupt anders sein, wo die Botschaft von Karfreitag, von dem Sterben von Jesus Christus f\u00fcr mein Leben, wo dies erste einmal das eigene Ich so tief verletzt, wie nichts sonst? Ich sollte nicht k\u00f6nnen, was ich brauche? Ich sollte angewiesen sein auf einen anderen, damit ich bin? Nur eben auch hier: Was hindert wirklich, das erst einmal zu h\u00f6ren, dass er uns liebt und erl\u00f6st? Und dann dabei mit heraus zuh\u00f6ren:<br \/>\nUnd wir.<br \/>\nMit heraush\u00f6ren, dass alles, was er uns tut, dass das uns mit hinein nimmt in seine Zeit, sein Gef\u00fchl, sein Leben, seine Macht, seine Liebe. Und dass so alles das unsere Zeit, unser Gef\u00fchl, Leben, unsere Macht, unsere Liebe wird, &#8211; und so und nicht anders wir wir selbst.<\/p>\n<p>Der Gru\u00df der Johannesoffenbarung f\u00fcllt mit all dem, was er hier hier aufeinandert\u00fcrmt, die \u00e4u\u00dfere Bildgeschichte von Himmelfahrt, wie Lukas sie erz\u00e4hlt.<br \/>\nMit Himmelfahrt verabschiedet Gott sich nicht in Jesus Christus von der Welt, so dass nun alles getan w\u00e4re f\u00fcr uns und damit Schluss. F\u00fcr uns ist alles getan. Aber wir werden mit hineingenommen in der Bereich der Herrschaft dessen, `der kommt\u00b4. Und das sollte nicht unser Leben bestimmen?<br \/>\nAmen.<\/p>\n<p>(Neuere Himmelfahrtslieder gibt es im EG nicht, aber das Loben, das mit zum Predigttext geh\u00f6rt, k\u00f6nnte sich mit dem Lied 121 \u201eWir danken Dir Herr Jesu Christ\u201c von Michael Praetorius gut anschlie\u00dfen.)\u201c<\/p>\n<hr \/>\n<p><strong>Sup. Dr. Detlef Reichert 15.5.06<br \/>\nGneisenaustr. 76<br \/>\n33330 G\u00fctersloh<br \/>\n<a href=\"mailto:superintendent-gt@kirchegt.de\">superintendent-gt@kirchegt.de<\/a><\/strong><\/p>\n<\/div>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Christi Himmelfahrt, 25. Mai 2006 Predigt zu Offenbarung 1, 4-8, verfasst von Detlef Reichert Liebe Gemeinde, es war vor ein paar Wochen in einem der Abendabspanne im Fernsehen auf NDR drei: Eine formulierte Frage als Anregung und Aufforderung. 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