{"id":11162,"date":"2021-02-07T19:49:07","date_gmt":"2021-02-07T19:49:07","guid":{"rendered":"https:\/\/theologie.whp.uzh.ch\/apps\/gpi\/?p=11162"},"modified":"2023-02-02T10:10:25","modified_gmt":"2023-02-02T09:10:25","slug":"offenbarung-1-4-8-2","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/www.theologie.uzh.ch\/apps\/gpi\/offenbarung-1-4-8-2\/","title":{"rendered":"Offenbarung 1, 4-8"},"content":{"rendered":"<div align=\"left\">\n<h3><b><span style=\"color: #000099;\">Christi Himmelfahrt, 25. Mai 2006<br \/>\nPredigt zu Offenbarung 1, 4-8, verfasst von Christian-Erdmann Schott <\/span><\/b><\/h3>\n<hr \/>\n<p>Der Predigttext lautet: <em>4 Johannes an die sieben Gemeinden in der Provinz Asien: Gnade sei mit euch und Friede von dem, der da ist und der da war und der da kommt, und von den sieben Geistern, die vor seinem Thron sind.,<br \/>\n<\/em><em>5 und von Jesus Christus, welcher ist der treue Zeuge, der Erstgeborene von den Toten und Herr \u00fcber die K\u00f6nige auf Erden! Ihm, der uns liebt und uns erl\u00f6st hat von unsern S\u00fcnden mit seinem Blut<br \/>\n<\/em><em>6 und uns zu K\u00f6nigen und Priestern gemacht hat vor Gott, seinem Vater, ihm sei Ehre und Gewalt von Ewigkeit zu Ewigkeit! Amen.<br \/>\n<\/em><em>7 Siehe, er kommt mit den Wolken, und es werden ihn sehen alle Augen und alle, die ihn durchbohrt haben, und es werden wehklagen um seinetwillen alle Geschlechter der Erde. Ja, Amen.<br \/>\n<\/em><em>8 Ich bin das A und das O, spricht der Herr, der da ist und der da war und der da kommt, der Allm\u00e4chtige. <\/em><\/p>\n<p>Liebe Gemeinde, eben haben wir gesungen \u201eJesus Christus herrscht als K\u00f6nig\u201c (EG Nr. 123) und im Bibeltext hei\u00dft es \u201eJesus Christus \u2026. ist \u2026 Herr \u00fcber die K\u00f6nige auf Erden!\u201c (V.5) In einer ersten Reaktion m\u00f6chte man hinzuf\u00fcgen: Sch\u00f6n w\u00e4re es! Denn das ist ja gerade einer der Haupteinw\u00e4nde gegen unsern Glauben, dass Jesus Christus nicht herrscht. W\u00fcrde er herrschen, dann k\u00f6nnten all die vielen Scheu\u00dflichkeiten, die uns tagt\u00e4glich \u00fcbermittelt werden, nicht geschehen. Vieles, von dem, was wir sehen und miterleben, spricht massiv gegen diesen Satz: \u201eJesus Christus herrscht als K\u00f6nig!\u201c Wie k\u00f6nnte diese k\u00fchne Aussage im Lied und im Bibeltext dann aber gemeint sein?<\/p>\n<p>Die Antwort besteht aus zwei Teilen. Der erste Teil besagt: Christus herrscht im Verborgenen, so, dass wir es normalerweise nicht wahrnehmen. Verdacht und Zweifel, dass er tats\u00e4chlich nicht herrscht, haben deshalb auch viel f\u00fcr sich. Gerade gegen diesen Zweifel stellt der Seher Johannes seine Vision, die ihm in hohem Alter auf der griechischen Insel Patmos zuteil geworden ist. Er darf einen Blick in den Himmelssaal werfen. Dort sieht er, was unseren Augen verborgen ist. Er sieht Gott und Christus auf dem Herrscherthron. Er sieht den Thronsaal. Er sieht die Herrlichkeit, die davon ausgeht und alle Zweifel verstummen l\u00e4sst. Er f\u00fchlt sich aufgerufen, dieses gro\u00dfe Bild weiterzugeben an die Gemeinden, damit sie ein f\u00fcr alle Mal wissen: Gott und Christus sitzen auf dem Thron. Sie \u00fcben das Weltregiment aus \u2013 auch wenn ihr es im Augenblick weder f\u00fchlt noch seht noch merkt.<\/p>\n<p>Aber: Und das ist der zweite Teil dieser Botschaft: Ihr werdet es sehen, n\u00e4mlich dann, wenn Jesus Christus (wieder) kommen wird. Jetzt ist diese Herrschaft des Vaters mit dem Sohn nur dem besonders begnadeten Seher zug\u00e4nglich und einsehbar. Wenn aber Jesus Christus (wieder) kommen wird \u201emit den Wolken\u201c, dann \u201ewerden ihn sehen alle Augen\u201c. Dann wird welt\u00f6ffentlich offenbar, was jetzt verborgen und unsichtbar ist.<\/p>\n<p>Die Ank\u00fcndigung, dass er \u201emit den Wolken\u201c kommen wird, stellt die Verbindung zur Botschaft des Himmelfahrtstages her. Denn dort wurde ja erz\u00e4hlt, dass er von einer Wolke aufgenommen wurde. Er ging mit einer Wolke \u2013 er kommt mit einer Wolke. Er ist derselbe. Oder: Der zu Gott Gegangene ist der Wiederkommende. Himmelfahrt und der Zweite Advent geh\u00f6ren zusammen.<\/p>\n<p>Das bedeutet, die Aussage \u201eJesus Christus herrscht als K\u00f6nig\u201c ist auch zuk\u00fcnftig zu verstehen. So hat es auch Friedrich Philipp Hiller, der Dichter des Liedes gesehen: \u201eJesus Christus herrscht als K\u00f6nig, alles wird ihm untert\u00e4nig\u201c. Trotzdem &#8211; diese Herrschaft ist nicht nur zuk\u00fcnftig. Denn die Tatsache, dass Jesus Christus die Zukunft geh\u00f6rt, hat auch Auswirkungen auf die Gegenwart, &#8211; allerdings nur f\u00fcr die, die diesen Glauben festhalten und diese Zukunft nie aus dem Blick lassen. Dann n\u00e4mlich ergibt sich f\u00fcr die Beurteilung der Gegenwart und f\u00fcr das Leben in der Gegenwart.<\/p>\n<p>I. Wir brauchen uns von der Arroganz der Macht nicht imponieren zu lassen. M\u00f6gen K\u00f6nige und Herrscher aller Art, mag der Tod in seinen verschiedenen Verkleidungen uns auch Angst machen, wir wissen aus unserem Glauben, dass alle M\u00e4chte und Menschen, die doch so sicher auftreten, im Grunde keine heilsgeschichtliche, das hei\u00dft ewige Bedeutung und Perspektive, haben. Sie sind alle dabei, sich hoffnungslos zu \u00fcbersch\u00e4tzen und sie werden \u00fcbersch\u00e4tzt von Menschen, die die wahre Zukunft nicht kennen.<\/p>\n<p>Dabei ist hier daran zu erinnern, dass das Buch der Offenbarung in der Zeit des Christenfeindlichen Kaisers Titus Flavius Domitian (81-96 n. Chr.) geschrieben wurde. Die Christen hatten Angst vor den Verfolgungen. Aber der Seher Johannes zeigt ihnen, dass der servile Kult am Kaiserhof und die drohend aufgebaute staatlich-religi\u00f6se Macht keine Zukunft haben. Darum sollten sich die Christen nicht blenden lassen, sondern n\u00fcchtern und entschlossen auf die Zukunft des kommenden Herrn setzen.<\/p>\n<p>II. Wir m\u00fcssen uns unseres Herrn nicht sch\u00e4men. Es ist wohl wahr, dass die Feinde ihm b\u00f6se mitgespielt und mit ihm gemacht haben, was sie wollten. Insofern ist sein Kreuz das Zeichen seiner Schmach und der Schw\u00e4che Gottes in dieser Welt. Er hat die T\u00f6tung seines Sohnes nicht verhindert, hat ihn sterben und die Gegner triumphieren lassen. Von Herrschaft ist da nichts zu sp\u00fcren. Aber dabei wird es nicht bleiben. Gott hat diesen ans Kreuz gegebenen, gehorsamen Sohn neben sich auf den Thron geholt. Er hat ihn in seine alten Rechte eingesetzt und zu sich erh\u00f6ht. Er wird ihn noch einmal senden in die Welt und dann wird sich ihm niemand entziehen k\u00f6nnen. Aller Augen \u201eund alle, die ihn durchbohrt haben.\u201c, werden ihn in seiner Herrlichkeit sehen m\u00fcssen. \u201eUnd es werden wehklagen um seinetwillen alle Geschlechter der Erde\u201c (V.7). Darum sollten wir uns unseres Herrn nicht sch\u00e4men. Im Gegenteil, wir sollten wissen, dass seine Herrlichkeit gro\u00df sein wird.<\/p>\n<p>III. Wir brauchen uns um das Ende der Welt nicht zu sorgen. Denn die Welt wird auf diesen Tag seines Wiederkommens aufgehoben. Gott hebt sie auf, nicht wir Menschen. Die Menschen trampeln auf ihr herum. Wir verhalten uns, als w\u00e4ren wir die Herren des Universums. Dabei haben wir diese unsere sch\u00f6ne und reiche Welt nicht erschaffen und letztlich erhalten wir sie auch nicht. Unser Handeln ist nur zugelassen. Es hat genau wie die weltliche Macht keine heilsgeschichtliche, ewige Perspektive. Diese hat allein Gott, auch wenn er die Bosheit sich noch austoben l\u00e4sst.<\/p>\n<p>Das hei\u00dft: Jesus Christus wird in seiner Zukunft als K\u00f6nig in Erscheinung treten und seine Herrschaft sichtbar entfalten. Diese Zukunft wirft jetzt schon ihr Licht voraus. Sie bestimmt die Glaubenden, die auf ihn wartende Gemeinde schon jetzt. F\u00fcr sie ist die Macht des Faktischen entm\u00e4chtigt. Sie wei\u00df um ihre Begrenztheit durch die Zukunft Jesu Christi. Insofern herrscht Jesus Christus im Glauben oder durch den Glauben seiner Gemeinde auch schon jetzt.<\/p>\n<p>IV. Die Gemeinde wird durch diese gro\u00dfe Aussicht ermutigt und im Leiden gest\u00e4rkt. Sie darf wissen, dass sie allein eine heilsgeschichtliche Bedeutung hat. Wir k\u00f6nnen davon ausgehen, dass es in der Gegenwart eigentlich zwei Arten von V\u00f6lkern gibt: Die weltlich-historischen, die keine heilsgeschichtliche Zukunft haben. Sie werden alle untergehen, so wie schon im Verlauf der uns bekannten Geschichte viele V\u00f6lker und Reiche, Staaten und Nationen untergegangen sind. Sie haben alle nur eine sehr begrenzte zeitlich-diesseitige Zukunft. Die christliche Gemeinde ist demgegen\u00fcber ein ganz anderes Volk. Sie ist das neue Volk, die Familie Gottes in dieser Welt, die sich aus Menschen aller V\u00f6lker, Rassen und Klassen weltweit-\u00f6kumenisch gebildet hat und zusammengehalten wird \u00fcber alle Kirchen- und Konfessionsgrenzen hinweg einzig von dem Glauben an Gott und Jesus Christus. Dieses Volk werden die Pforten der H\u00f6lle nicht \u00fcberwinden. Es wird bestehen bis zur R\u00fcckkehr Christi. Dieses Volk allein hat Zukunft. Das Leiden und die Verfolgungen aber, das Nicht-Verstandensein in dieser Welt soll und kann sie im Glauben tragen. Sie wei\u00df, die wahren K\u00f6nige und Priester sind wir, auch wenn die Welt das weder erkennt, noch anerkennt.<\/p>\n<p>V. Die Gemeinde wird die Dinge des Lebens anders ansehen k\u00f6nnen. Sie wird den zeitlichen Notwendigkeiten keinen Ewigkeitswert beilegen. So wird sie die Macht dieser Welt nicht anbeten, aber auch nicht \u00fcberm\u00e4\u00dfig f\u00fcrchten. Sie wird sich in allen St\u00fcrmen der Begeisterung und bei allen gro\u00dfen Worten immer den n\u00fcchternen Blick bewahren und nie einfach Mitl\u00e4ufer bei den Zeitereignissen und Moden sein. Sie hat als einzige Gemeinschaft in dieser Welt und Zeit die Kraft zum Durchblick, Orientierung und ein \u00fcberzeitliches Generationen \u00fcbergreifendes Ziel.<\/p>\n<p>Wir wissen allerdings aus der Kirchengeschichte auch, dass diese christlichen Grund\u00fcberzeugungen in Arroganz, Rechthaberei, Unbarmherzigkeit mit allen sehr negativen Folgen umschlagen k\u00f6nnen. Neben der Heilsgeschichte gibt es leider auch eine kirchlich-christliche Unheilsgeschichte, an die sich vor allem die Opfer lange erinnern. Sie zeigt, dass Glaube und christliches Leben kein Besitz sind und dass die Christen in keiner Weise von Versuchungen und S\u00fcnde verschont bleiben.<\/p>\n<p>In unserem Bibeltext findet sich zu dieser Problematik ein wichtiger Hinweis. Er hei\u00dft, Christus hat \u201euns erl\u00f6st von unseren S\u00fcnden mit seinem Blut\u201c (V. 5). Wir sind selbst nur Begnadigte; Menschen, die aus der Vergebung leben. Gegen die Arroganz der Kirche ist einmal die Reformation aufgetreten. Wir Protestanten sollten an diesem Punkt besonders hellh\u00f6rig sein, selbstkritisch und nicht vergessen, dass wir uns schuldig machen, wenn Menschen von der Botschaft nichts wissen wollen, weil wir sie ihnen mit unserer Art verstellt haben.<\/p>\n<p>VI. Darum ist es sicher kein Zufall, dass die Christen hier als \u201ePriester\u201c angesprochen werden. Die Aufgabe des Priesters ist die Vermittlung zwischen den Menschen und Gott. Dazu geh\u00f6rt auch die F\u00fcrbitte. Dieses gro\u00dfe Glaubenswissen von der gegenw\u00e4rtigen und zuk\u00fcnftigen Herrschaft dessen, der da war, ist und sein wird, ist uns nicht zur ausschlie\u00dflich privaten Erbauung gegeben. Dazu auch. Aber zugleich dazu, dass wir es weitergeben an andere. So ist das ja am ersten Himmelfahrtstag auch gewesen. Die J\u00fcnger haben Abschied genommen. Aber dann haben sie die Botschaft von dem gekreuzigten Auferstandenen in die Welt getragen. Sie wussten, das ist der Wille Gottes. Das ist der Sinn des Heilswerkes Jesu Christi, dass die Botschaft von dem, der die Zeit in den H\u00e4nden hat, allen Menschen gesagt wird. Das ist das Priestertum aller Gl\u00e4ubigen, zu dem wir berufen sind.<\/p>\n<p>Die Weltsituation verlangt diesen engagierten Einsatz der Christen. Allenthalben ist heute von Orientierungslosigkeit die Rede. Dabei geht es um ein ganz wichtiges und zugleich ganz tief liegendes Problem. Denn hinter der Orientierungslosigkeit steckt durchaus nicht nur der Mangel an sogenannten Werten. Dahinter steckt der Mangel an echter Gottesbeziehung. Darum wei\u00df die Welt nicht, wo sie herkommt, wem sie sich verdankt und worauf es mit uns hinaus will. Hier ist der priesterliche Dienst der Kirche gefragt. Hier sind wir alle gefragt.<\/p>\n<p>Amen.<\/p>\n<hr \/>\n<p><strong>Dr. Christian-Erdmann Schott<br \/>\nPfarrer em.<br \/>\nElsa-Braendstroem-Str. 21<br \/>\n55124 Mainz-Gonsenheim<br \/>\nE-Mail: <a href=\"mailto:ce.schott@surfeu.de\">ce.schott@surfeu.de<\/a> <\/strong><\/p>\n<\/div>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Christi Himmelfahrt, 25. 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