{"id":11164,"date":"2021-02-07T19:49:04","date_gmt":"2021-02-07T19:49:04","guid":{"rendered":"https:\/\/theologie.whp.uzh.ch\/apps\/gpi\/?p=11164"},"modified":"2023-02-04T13:25:06","modified_gmt":"2023-02-04T12:25:06","slug":"offenbarung-1-4-8-3","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/www.theologie.uzh.ch\/apps\/gpi\/offenbarung-1-4-8-3\/","title":{"rendered":"Offenbarung 1, 4-8"},"content":{"rendered":"<div align=\"left\">\n<h3><b><span style=\"color: #000099;\">Christi Himmelfahrt, 25. Mai 2006<br \/>\nPredigt zu Offenbarung 1, 4-8, verfasst von Reinhold Mokrosch<\/span><\/b><\/h3>\n<hr \/>\n<p>Liebe Gemeinde am Tag der Himmelfahrt Christi!<\/p>\n<p>Ich stocke bei dieser Anrede. Wie soll ich Sie heute eigentlich begr\u00fc\u00dfen? Soll ich sagen: \u201eLiebe Gemeinde am Himmelfahrtstag\u201c? oder: \u201eLiebe Gemeinde am Vatertag\u201c? Nat\u00fcrlich: Wir sind hier im Gottesdienst versammelt und wollen der Himmelfahrt Christi gedenken. Aber was trifft f\u00fcr unsere Bev\u00f6lkerung heute mehr zu: Feiert die Mehrheit Himmelfahrt oder Vatertag? Tatsache ist auf jeden Fall: Am Himmelfahrtstag schaut man nicht mehr fasziniert hoch in den Himmel, sondern eher tr\u00fcbsinnig tief ins Glas.<\/p>\n<p>Der Vatertag hat den Himmelfahrtstag verdr\u00e4ngt und \u00fcberbordet. Gegen einen speziellen Vatertag ist selbstverst\u00e4ndlich \u00fcberhaupt nichts einzuwenden. Genauso wie gegen einen speziellen Muttertag nichts einzuwenden ist, &#8211; trotz seiner problematischen Herkunft und \u00fcblen Instrumentalisierung. Aber warum muss denn der Vatertag den Himmelfahrtstag verdr\u00e4ngen? Die Antwort ist einfach: Weil die meisten mit dem Symbol der Himmelfahrt Christi nichts mehr anfangen k\u00f6nnen. Was das Symbol eines \u201eHimmelfahrtskommandos\u201c bedeutet, versteht jeder sofort. Und was der Ausdruck \u201eHimmelfahrtsnase\u201c besagt, wei\u00df auch jedes Kind. Aber \u201eHimmelfahrt Christi\u201c? Nein, da ist man ratlos. Weder mit dem Tag noch mit dem Symbol kann man etwas anfangen.<\/p>\n<p>\u201eDas ist doch alles Quatsch!\u201c r\u00e4sonieren viele und f\u00fcgen schlaumeierisch hinzu: \u201eDas geht doch gar nicht, dass da jemand auf eine Wolke steigt und in den Himmel entschwindet! Ist doch alles Bl\u00f6dsinn! Kinderkram! M\u00e4rchen f\u00fcr Minderbemittelte, Primitive und Z\u00fcr\u00fcckgebliebene.\u201c Wer so redet, dokumentiert damit handfest seine Unf\u00e4higkeit, die religi\u00f6se Sprache religi\u00f6ser Symbole verstehen zu k\u00f6nnen. Er outet sich als religi\u00f6ser Analphabet, der religi\u00f6ses Denken und religi\u00f6se Sprache g\u00e4nzlich verlernt oder niemals gelernt haben.<\/p>\n<p>Neben solchen religi\u00f6sen Analphabeten gibt es auch diejenigen, die sich das Symbol \u201eHimmelfahrt\u201c zeitgeschichtlich erkl\u00e4ren und folgern, dass es heutzutage \u00fcberholt sei. Sie argumentieren folgenderma\u00dfen: Z. Zt. des Neuen Testamentes, also in der Antike, lebte man, so erl\u00e4utern sie, mit einem dreigeschossigen Weltbild: Unter dem Meer und dem Land glaubte man an die Existenz einer von Urfluten durchsetzten Unterwelt. Auf deren S\u00e4ulen, so glaubte man damals, ruhe die sichtbare Erdscheibe. Und \u00fcber dieser Erdscheibe sei eine k\u00e4seglocken-\u00e4hnliche durchsichtige Schutzmauer gespannt, der sog. genannte Himmel, welcher die blauen Urfluten, die wir als blauen Himmel sehen w\u00fcrden, abd\u00e4mme. Unterwelt \u2013 Erde \u2013 Himmel: Dieses dreigeschossige Weltbild, so erl\u00e4utern sie, sei die Verstehensfolie f\u00fcr den Glauben des antiken Menschen an die Himmelfahrt eines gott\u00e4hnlichen Menschen. Und dann folgern sie, wie gesagt, in aufgekl\u00e4rter Manier: Da dieses dreigeschossige Weltbild l\u00e4ngst \u00fcberwunden sei, h\u00e4tte das Symbol der Himmelfahrt f\u00fcr uns keine Bedeutung mehr. Wir sollten es abschaffen und durch ein anderes ersetzen. Dass wir auch den Himmelfahrtstag als Feiertag abschaffen sollten, folgern sie meistens nicht.<\/p>\n<p>Neben diesen \u201eAufkl\u00e4rern\u201c gibt es auch diejenigen, die das Dogma der Himmelfahrt (325 wurde die Himmelfahrt Christi in Nic\u00e4a dogmatisiert) und den Gedanken einer Himmelfahrt Christi prinzipiell ablehnen. Wahrscheinlich h\u00e4tten sie es auch schon in der Antike abgelehnt und die \u00dcberlieferung von der Himmelfahrt Christi am Ende des Markus- und des Lukas-Evangeliums und am Anfang der Apostelgeschichte br\u00fcsk abgewiesen. Warum? Sie halten den Gedanken, dass Jesus Christus sich von uns entferne, \u201ezur Rechten Gottes sitze\u201c und \u00fcber uns herrsche, f\u00fcr unertr\u00e4glich. Sie argumentieren, dass die Menschwerdung Gottes obsolet geworden w\u00e4re, w\u00e4re Christus wieder entschwunden. Christi Geist k\u00f6nne sich in uns doch gar nicht entfalten, wenn er wieder \u201ein den Himmel\u201c entr\u00fcckt sei. Sie lehnen den Himmelfahrtsgedanken prinzipiell ab.<\/p>\n<p>Wie gehen wir mit dem Himmelfahrtsgedanken um? K\u00f6nnen wir ihm irgendetwas abgewinnen? Oder lehnen wir ihn prinzipiell ab \u2013 wie die zitierten Religi\u00f6sen Analphabeten, die Aufkl\u00e4rer und die prinzipiellen Skeptiker es tun? Ich bitte Sie, dass wir uns diesen drei Argumentationsgruppen nicht gleich anschlie\u00dfen, sondern dass wir kritisch fragen, ob wir dem Glauben an die Himmelfahrt Christi nicht doch etwas abgewinnen k\u00f6nnen. Dazu m\u00f6chte ich alles zusammentragen, was Menschen bewogen haben k\u00f6nnte, an Christi Himmelfahrt zu glauben und daraus Gewinn zu ziehen. Ich trage vier Gedanken aus dem Glauben der Christen der 1. Generation zusammen:<\/p>\n<p>Der erste Gedanke: Das Himmelfahrtsfest wird ja seit dem 4.Jh 40 Tage nach Jesu Auferstehung, also Ostern, und 9 Tage vor der Ausgie\u00dfung des Heiligen Geistes, also Pfingsten, gefeiert. 40 Tage war in der Antike die symbolische Zeitspanne f\u00fcr eine Bew\u00e4hrung. Jesus musste sich 40 Tage in der W\u00fcste bew\u00e4hren, bevor er \u00f6ffentlich auftrat. Jetzt muss er sich als Auferstandener 40 Tage bew\u00e4hren, bevor er in die himmlischen Sph\u00e4ren aufgenommen wird. Die Christen glaubten damals: Der auferstandene Christus habe sich \u201ef\u00fcr uns\u201c bew\u00e4hrt. Er habe n\u00e4mlich unsere Wirklichkeit mit seinem Geist der Vers\u00f6hnung so durchdrungen, dass unsere Welt und Wirklichkeit jetzt mit dem Himmel verbunden sei. Die Christen damals glaubten an Christi Himmelfahrt, weil sie aufgrund dieses Glaubens sicher waren, dass die Welt und ihre Wirklichkeit friedensf\u00e4hig und vers\u00f6hnungsf\u00e4hig sei. Sie glaubten damit nicht, dass sie schon friedlich und vers\u00f6hnt sei, aber dass Frieden und Vers\u00f6hnung in ihr m\u00f6glich seien. Sie glaubten, dass ihre Welt und Wirklichkeit von Christi Geist durchdrungen sei. So wie ged\u00fcngter Ackerboden ertragsf\u00e4hig ist, so ist die von Christi Geist durchdrungene, ja ged\u00fcngte Wirklichkeit friedensf\u00e4hig. Das glaubten die antiken Christen mittels ihres Glaubens an die Himmelfahrt.<\/p>\n<p>Der zweite Gedanke kommt in unserem Glaubensbekenntnis, dem sog. Apostolikum zum Ausdruck. Wir haben ja gerade eben im Glaubensbekenntnis gesprochen: \u201e\u2026.aufgefahren in den Himmel. <em>Er sitzt zur Rechten Gottes<\/em>.\u201c Dieses Glaubensbekenntnis entstand schon im 3. Jh und wird seit dem 4. Jh regelm\u00e4\u00dfig in jedem christlichen Gottesdienst gesprochen. Welchen Glauben verbanden die Christen damals mit diesem Bekenntnis? Dogmatisch gesprochen bekannten sie damit, dass Christus seit seiner Himmelfahrt vollkommen zur Trinit\u00e4t geh\u00f6re. Vater, Sohn und g\u00f6ttlicher Geist w\u00e4ren, so waren sie \u00fcberzeugt, seit Christi Himmelfahrt drei Weisen, wie Gott in der Welt wirke. Es sind, so glaubten sie, nicht drei Personen, welche zusammenwirken, sondern drei Aspekte des Wirkens Gottes in unserer Welt. Das war der dogmatische Hintergrund, warum man die Himmelfahrt Christi in das Glaubensbekenntnis aufnahm. Der existentielle Grund war folgender: Wenn Christus, den wir auf Erden erlebt haben, jetzt eine Wirkweise Gottes ist, dann ist Gott uns nahe. Und dann ist auch Christus uns nahe und nicht fern. Die Himmelfahrt, so glaubten die Christen fr\u00fcher, hat Christus uns nahe gebracht und nicht in die Ferne gef\u00fchrt. Der Abstand zwischen Himmel und Erde, so glaubten sie, ist geringer geworden, ja er ist aufgehoben.<\/p>\n<p>Ein dritter Gedanke ergibt sich aus einem Vergleich der Himmelfahrt Christi mit den anderen Himmelfahrten, die fr\u00fcher bekannt gewesen sind: Im Alten Testament wird ja die Himmelfahrt des gro\u00dfen Propheten Elija beschrieben, der \u201eauf einem feurigen Wagen mit feurigen Rossen\u201c vor Elisas Augen \u201eim Wetter gen Himmel fuhr\u201c (2K\u00f6 2,11). Und ebenso glaubte man an die Himmelfahrt des Henoch. Jeder kannte damals diese beiden Himmelfahrts\u00fcberlieferungen. Im 1. Jh. bildete sich dann noch die Vorstellung heraus, dass auch Mose und der Prophet Jesaja nicht gestorben, sondern in den Himmel aufgefahren seien. (Der Glaube an die Himmelfahrt des Mohammed vom Tempelberg in Jerusalem aus, datiert erst aus dem 7. Jh.) Bei allen diesen Himmelfahrten glaubte man, dass Elija, Henoch, Mose und Jesaja nicht gestorben, sondern in den Himmel entr\u00fcckt worden seien. G\u00e4nzlich anders verhielt es sich bei Jesus Christus: Er war gestorben und begraben worden. Danach bekannte man seine Auferstehung und erst danach seine Himmelfahrt. Jesus, so glaubte man, ist, obwohl er in den Himmel entr\u00fcckt worden sei, vorher real gestorben. Das gibt es bei keiner einzigen anderen Himmelfahrt in der gesamten Religionsgeschichte. Das ist einmalig. &#8211; Was bedeutet das? Die Christen bekannten, dass Jesus realer und totaler Mensch gewesen ist, der gelitten hat und gestorben ist. Er war kein Halbgott. Er war ein realer Mensch. Und trotzdem ist er ein Teil Gottes geworden. Das bedeutete f\u00fcr die Christen damals, dass Gott selbst menschlich ist, ja dass sein Wesen menschlich ist. Die Himmelfahrt bezeugte f\u00fcr die Christen damals, dass Gott nahe und nicht fern und dass er menschlich und nicht menschenfern ist. Das war in der Antike ein revolution\u00e4rer Glaube. Jesus hat diesen Glauben ja sogar mit seinem Leben bezahlen m\u00fcssen. Von der Menschlichkeit Gottes redete damals niemand \u2013 nur die revolution\u00e4ren Christen, &#8211; aufgrund ihres Symbols von der Himmelfahrt Jesu Christi.<\/p>\n<p>Ein vierter und letzter Gedanke, der die ersten Christen zum Glauben an Christi Himmelfahrt bewog, kommt in unserem heutigen Predigt-Text zum Ausdruck: (<strong><em>Offenbarung des Johannes 1, 4-8 <\/em><\/strong>lesen.) Ich m\u00f6chte mich gleich auf den Vers 7 konzentrieren: \u201eSiehe, Christus kommt mit den Wolken; und es werden ihn sehen alle Augen und alle, die ihn durchbohrt haben\u2026\u201c Merken Sie, liebe Gottesdienstbesucher \u2013 hier ist von der Wiederkunft Christi die Rede, welche die ersten Christen damals erwarteten. Und sie wurde genauso vorgestellt wie die Himmelfahrt Christi: \u201eEr kommt mit den Wolken\u201c. Jede Ausmalung unterbleibt. Es wird nur das Symbol der Wolken und damit das Symbol des Himmels verwandt. Offensichtlich verbanden damals viele Christen die Himmelfahrt mit der Wiederkunft Christi. Ja, es k\u00f6nnte sein, dass sie beides identifizierten. Die Bedeutung des Symbols Himmelfahrt ist identisch mit der Bedeutung des Symbols der Wiederkunft Christi. Denn beide Symbole sagen ja dasselbe aus: Christus hat Himmel und Erde vers\u00f6hnt und verbunden. Er hat uns den nahen und menschlichen Gott gezeigt. Wir k\u00f6nnen darauf vertrauen, dass unser Eintreten f\u00fcr eine menschliche Welt Erfolg haben kann und von Gott gesegnet ist.<\/p>\n<p>Wie gehen wir mit diesem Glauben der ersten Christen an die Himmelfahrt Christi um? Ich habe vier Gedanken dieses Glaubens genannt: Das Symbol Himmelfahrt bedeutet:<\/p>\n<ol>\n<li>dass unsere Welt und Wirklichkeit durch Christus friedensf\u00e4hig und vers\u00f6hnungsf\u00e4hig geworden ist;<\/li>\n<li>dass Gott uns nahe und nicht fern ist (seitdem Christus \u201ezu seiner Rechten sitzt\u201c);<\/li>\n<li>dass Gott uns in der Menschlichkeit Christi begegnet und<\/li>\n<li>dass Christi Himmelfahrt die gleiche symbolische Bedeutung hat wie der Glaube an seine Wiederkunft: n\u00e4mlich uns die st\u00e4ndige N\u00e4he des Geistes Christi zu versichern.<\/li>\n<\/ol>\n<p>K\u00f6nnen wir diese Gedanken \u00fcbernehmen? Ja, nat\u00fcrlich. Unser Glaube lebt doch davon, dass wir Gottes Menschlichkeit und Christi N\u00e4he sp\u00fcren. Und wir glauben und vertrauen darauf, dass unser Alltag friedens- und vers\u00f6hnungsf\u00e4hig ist. Dietrich Bonhoeffer, dessen 100. Geburtstag wir vor wenigen Wochen gefeiert haben, lebte von diesem Glauben: Obwohl er nur Krieg, Vernichtung, Mord und Gr\u00e4uel sah, war er \u00fcberzeugt, dass diese Welt trotzdem friedensf\u00e4hig sei und das sein Widerstand nicht umsonst sei. Das gab ihm t\u00e4glich neue Kraft.<\/p>\n<p>Ja, diesen tiefen Glauben der ersten Christen sollten wir bereitwillig \u00fcbernehmen, liebe Gemeinde-Christen. Aber ben\u00f6tigen wir dazu das Symbol der Himmelfahrt? Ist dieses Symbol nicht so missverst\u00e4ndlich, dass wir es lieber fallen lassen sollten? Und ist der Himmelfahrtstag nicht so problematisch, dass wir ihn lieber aufgeben sollten? Diese Frage ist ernsthaft zu stellen. Ich beantworte sie keineswegs gleich mit Nein. Himmelfahrt ist wirklich ein enorm schweres Symbol. Ich m\u00f6chte vorerst noch nicht auf dieses Symbol verzichten. Vielmehr m\u00f6chte ich uns alle bitten, dass wir in unserer Umgebung dieses Symbol erkl\u00e4ren und erl\u00e4utern. Gerade am Symbol der Himmelfahrt Christi kann man religi\u00f6se Sprache neu erlernen. Sollte das in den n\u00e4chsten Jahren aber nicht gelingen und sollte der Himmelfahrtstag immer mehr pervertiert werden, dann m\u00fcssten wir \u00fcber dieses Symbol neu nachdenken.<\/p>\n<p>F\u00fcr uns sagt es: Gottes Reich ist mitten unter uns. Der Himmel neigt sich t\u00e4glich zu uns. Wir sollten im Vertrauen auf Gottes Wirken zu Friedensstiftern werden, &#8211; auch mitten im Unfrieden.<\/p>\n<p>Denn der Friede Gottes ist h\u00f6her als unsere Vernunft. Er bewahre unsere Herzen in Christus Jesus.<\/p>\n<p>Amen<\/p>\n<hr \/>\n<p><strong> Prof. Dr. Reinhold Mokrosch, Univ. Osnabr\u00fcck<br \/>\n<\/strong><strong>Tel: 0541\/ 682134<br \/>\n<\/strong><strong><a href=\"mailto:Reinhold.Mokrosch@uni-osnabrueck.de\">Reinhold.Mokrosch@uni-osnabrueck.de<\/a><\/strong><\/p>\n<\/div>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Christi Himmelfahrt, 25. 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