{"id":11168,"date":"2021-02-07T19:48:55","date_gmt":"2021-02-07T19:48:55","guid":{"rendered":"https:\/\/theologie.whp.uzh.ch\/apps\/gpi\/?p=11168"},"modified":"2023-02-09T15:30:31","modified_gmt":"2023-02-09T14:30:31","slug":"von-der-naehe-gottes","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/www.theologie.uzh.ch\/apps\/gpi\/von-der-naehe-gottes\/","title":{"rendered":"Von der N\u00e4he Gottes"},"content":{"rendered":"<div align=\"left\">\n<h3><strong>Von der N\u00e4he Gottes, Himmelfahrt Christi, verfasst von Pastor Hans-Ole J\u00f8rgensen<\/strong><\/h3>\n<hr \/>\n<p>Anna hat die ersten Jahre ihres Lebens unter recht freudlosen Verh\u00e4ltnissen in verschiedenen Kinderheimen zugebracht, aber dann wird sie von einem \u00e4lteren Geschwisterpaar auf dem Lande adoptiert, und bei ihnen hat sie ein gl\u00fcckliches Leben. Die Geschichte spielt sich in England ab, es ist eine Erz\u00e4hlung, die auch verfilmt worden ist.<\/p>\n<p>Es geh\u00f6rt mit zu dem Gl\u00fcck, dass sie eine richtige Freundin bekommt, ein M\u00e4dchen, das in der N\u00e4he wohnt und mit dem sie tagt\u00e4glich viel sch\u00f6ne Zeit verbringt, im Spiel wie im Ernst \u2013 bis eines Tages ein Ereignis eintritt, das dem ein Ende macht.<\/p>\n<p>Was geschieht, ist sehr unschuldig \u2013 und keines der beiden M\u00e4dchen kann eigentlich etwas daf\u00fcr \u2013 aber die Eltern der Freundin verbieten den M\u00e4dchen daraufhin, dass sie weiter Kontakt miteinander haben. Das Verbot ist ungerecht. Aber der Wille der Eltern ist nicht zu \u00e4ndern, und die M\u00e4dchen m\u00fcssen ihr ungl\u00fcckliches Schicksal hinnehmen.<\/p>\n<p>Sie treffen sich jedoch kurz darauf noch einmal im Wald, im Schutz der Dunkelheit, damit sie nicht entdeckt werden. Sie wollen einander Lebewohl sagen. Sie weinen zusammen und sie schw\u00f6ren sich ewige Treue.<\/p>\n<p>Und hier fallen dann die Worte, diejenigen Worte, die genauso merkw\u00fcrdig sind wie die Sache mit Christi Himmelfahrt, die aber trotzdem voller verst\u00e4ndlichen Sinnes und voller Wahrheit sind: \u201eWeine nicht!\u201c sagt Anna zu ihrer Freundin. \u201eIch werde immer bei dir sein. Ich werde dir immer folgen, auch wenn wir uns nicht mehr treffen k\u00f6nnen. Du wirst immer in meinem Herzen wohnen!\u201c<\/p>\n<p>Und die Freundin versteht die Worte, nat\u00fcrlich. Weil sie wahr sind. Und sie nimmt sie mit sich als eine St\u00e4rke des Herzens. Auf dem schweren Weg.<\/p>\n<p>Denn obgleich wir die Form der N\u00e4he vorziehen, die sich im Sichtbaren vollzieht, wissen wir sehr wohl, dass es auch dieses Andere gibt: N\u00e4he im Unsichtbaren, N\u00e4he trotz des k\u00f6rperlichen Getrenntseins.<\/p>\n<p>Das wussten die J\u00fcnger auch, die bei der Himmelfahrt Christi nahe dabei waren.<\/p>\n<p>Denn wenn wir dar\u00fcber nachdenken, was diese Himmelfahrt f\u00fcr sie bedeuten sollte, dann war es doch nur auf eine bestimmte Weise dies, dass Jesus jetzt von ihnen genommen wurde und dass sie von jetzt an selbst einstehen mussten f\u00fcr das, was sie k\u00fcnftig tun sollten. Die andere Seite der Sache war, dass sie ihn erst jetzt richtig, im Ernst bekamen, dass er jetzt erst \u2013 sitzend zur Rechten des Vaters \u2013 der ganzen Sch\u00f6pfung nahe war.<\/p>\n<p>Auf den ersten Blick konnte alles leicht wie ein Verlust aussehen, wie die traurige Tatsache, dass der Jesus, der ihr Herr und Meister gewesen war, dem sie gefolgt waren und an den sie sich gekn\u00fcpft hatten, jetzt verschwand. Aber so erleben sie sich nicht nur. Alle Texte berichten, dass die Himmelfahrt bei den zur\u00fcckbleibenden J\u00fcngern Freude ausl\u00f6ste. Keine Trauer, sondern Freude.<\/p>\n<p>Das Ereignis selbst wird ohne viele Einzelheiten erz\u00e4hlt. Im Gro\u00dfen und Ganzen wird nur berichtet, dass Jesus in den Himmel aufgehoben wurde und dass eine Wolke ihn vor ihren Augen wegnahm \u2013 wie um zu sagen, dass wir bis hierher und nicht weiter folgen k\u00f6nnen. Was sie selbst im Einzelnen bei dem, was sie so schildern, gedacht haben, wissen wir nicht, aber das Eine wissen wir: sie wurden von einer gro\u00dfen und wunderbaren Freude ergriffen \u2013 von einer Freude, die sie zun\u00e4chst dazu veranlasste, nach Jerusalem zur\u00fcckzugehen, wo sie Gott im Tempel priesen, und die die J\u00fcnger seither in einem ununterbrochenen Verlauf bis zu uns in die Welt hinausgehen lie\u00df. Das war ihnen ja als das Letzte gesagt worden und dazu hatten sie den Segen erhalten, mit dem Wort und den Werken des Evangeliums hinaus in die Welt zu gehen.<\/p>\n<p>Und diese Freude, ja, sie l\u00e4sst sich nicht erkl\u00e4ren, wenn Christi Himmelfahrt von Verlust und Trennung handelt. Sie l\u00e4sst sich nur erkl\u00e4ren, weil das, was diese J\u00fcnger an jenem Tage erleben, der Anfang einer gr\u00f6\u00dferen N\u00e4he ist als die bisherige Gemeinschaft mit ihm, von dem sie sich abh\u00e4ngig wussten. Sie verlieren ihn nicht. Denn wie Grundtvig es sp\u00e4ter sagt \u2013 in dem Lied das wir beim Abendmahl singen werden: \u201eNahe wie sein Wort zu jeder Stunde ist er nun unserm Herz und Mund, Herr \u00fcber Zeit und Raum!\u201c Vor seiner Himmelfahrt war auch Christus durch Zeit und Ort gebunden, so wie wir es sind. Jetzt kann er \u2013 als Herr \u00fcber die Zeit und den Raum \u2013 \u00fcberall und zu jeder Zeit erscheinen. Das Unsichtbare enth\u00e4lt seine N\u00e4he.<\/p>\n<p>Der Himmel ist Gottes Wohnung, das Wort und der Ort und der Raum f\u00fcr alles Gute. Und dort geh\u00f6rt auch Christus hin.<\/p>\n<p>Es ist kein eingez\u00e4unter Ort, und obwohl es nicht hier ist, erleben wir in unserem Leben, dass etwas himmlisch sein kann, dass der Himmel sozusagen undicht sein und lecken kann, dass er \u201evon seinem Fett tropfen\u201c kann, wie es gelegentlich im Alten Testament hei\u00dft. Aber wenn Kinder fragen, wo Gott denn wohnt, und wir antworten und sagen, er wohnt im Himmel, dann ist es noch immer gut, nach oben zu zeigen, weg von uns selbst. Es ist ohne Bedeutung, dass wir den Ort nicht n\u00e4her ausmachen k\u00f6nnen. Das Entscheidende ist, dass er nicht einer ist, der in uns wohnt. Denn w\u00e4re er das, dann k\u00f6nnte er nicht \u201esein Angesicht \u00fcber uns erheben und uns Frieden geben\u201c. Und all das \u00dcbrige.<\/p>\n<p>W\u00fcrden wir von unseren eigenen Pr\u00e4missen aus oder jedenfalls von den am meisten verbreiteten Pr\u00e4missen unserer eigenen Zeit aus den Himmel eingrenzen und Gott einen Ort anweisen, dann w\u00fcrde die Tendenz nach innen, in uns hinein gehen. Gott w\u00fcrde zu etwas Innermenschlichem gemacht, zu einem Gef\u00fchl oder einer Kraft in uns. Das w\u00fcrde er, teils weil wir Steine in die Schuhe bekommen, wenn wir uns in die gro\u00dfen Weiten begeben und etwas f\u00fcr uns v\u00f6llig unbegreiflich sein lassen, und teils weil alles, was uns zu Herzen geht, uns ja sozusagen auch durchs Innerste geht. Aber w\u00fcrden wir wir Gott zu einem Teil von uns selbst machen \u2013 wenn das denn m\u00f6glich w\u00e4re \u2013, dann w\u00fcrden wir ihm das Leben nehmen. Wir w\u00fcrden an dem Ast s\u00e4gen, auf dem wir selbst sitzen, wir w\u00fcrden auf die M\u00f6glichkeit verzichten, in Gott etwas anderes zu sehen als in uns selbst, es w\u00e4re, wie wenn Leute eine Volkshochschule besuchen, um sich selbst zu finden, und dann gewaltig entt\u00e4uscht sind, wenn sie ihr Ziel erreichen. Ja, war da nichts anderes? Nein, eben nicht. Du hast nur dich selbst gefunden.<\/p>\n<p>Segen setzt einen Anderen voraus; was zu etwas taugen soll, muss von anderwoher kommen.<\/p>\n<p>Es ist richtig, wie man so oft betont hat, dass die Richtung in dem Ereignis der Himmelfahrt Christi am Ende nach unten geht. Sie tut es f\u00fcr die J\u00fcnger und f\u00fcr uns. Denn die M\u00e4nner, die mit ihren auf den Himmel gerichteten Augen dastehen und Jesus nach oben in den Himmel verschwinden sehen, erfahren sehr schnell, dass sie so nicht ausharren sollen, sondern sie sollen hinausgehen in die Welt und Gutes tun mit dem Segen im R\u00fccken, den sie als Letztes von ihrem Herrn und Meister erhalten haben. Und das sollen wir auch tun. Aber f\u00fcr Jesus geht die Bewegung nach oben. Denn jetzt soll er nach Hause. Nach vollendetem Werk kehrt er nun zur\u00fcck zu seinem Ausgangspunkt, der bei Gott im Himmel ist.<\/p>\n<p>Und von dort kommt er nun, jedesmal wenn er seine N\u00e4he die Welt f\u00fcllen l\u00e4sst. Von dort schickt er nun seinen Geist, und in ihm ist er seinem Gesch\u00f6pf nahe, mit seiner Freude, wenn das Leben bl\u00fcht, und er ist bei uns mit seiner Trauer, wenn es zerbricht und durch Ungl\u00fcck und Bosheit zerst\u00f6rt wird, und immer mit dem Wort, auf das wir unsere Kirchen gebaut haben, mit dem Wort, das f\u00fcr einen Menschen das ist, was f\u00fcr den D\u00fcrstenden das Wasser ist.<\/p>\n<p>Das Wort brauchen wir, weil wir nicht mehr im Paradies leben und deshalb S\u00fcnde und Tod und so manches andere Dunkle bei uns ist, dem widersprochen werden muss, wenn wir leben k\u00f6nnen sollen. Das Wort brauchen wir, weil wir nicht zu den Kr\u00e4ften hinf\u00fchlen k\u00f6nnen, die wir n\u00f6tig haben. Sondern sie auch h\u00f6ren und verstehen m\u00fcssen. Das Wort brauchen wir, weil wir \u2013 auf jede Weise \u2013 Menschen sind.<\/p>\n<p>Hier geht die Richtung von oben nach unten. Und Gott ist, dass da ein \u201eOben\u201c ist.<\/p>\n<p>Wir haben unsere Kirchen als H\u00e4user f\u00fcr den Gott gebaut, der nicht in H\u00e4usern wohnt, die H\u00e4nden bauen k\u00f6nnten. Das mag nach einem Widerspruch aussehen. Aber so ist es wie ein Zugest\u00e4ndnis an unsere Menschlichkeit, so ist es, weil wir nicht Herren \u00fcber Zeit und Raum sind, sondern Menschen aus Fleisch und Blut und deshalb St\u00e4tten brauchen, wo wir ihm begegnen k\u00f6nnen, und Zeiten, zu denen wir es tun k\u00f6nnen. Wenn denn aus der Begegnung mit Gott, die von Wort und Sakramenten getragen ist, etwas werden soll.<br \/>\nLass dein Wort mit Freuden springen<br \/>\nin unsrer hohen Gasthalle!<\/p>\n<p>So werden wir in dem n\u00e4chsten Lied singen, das eines von den neuen Liedern im Gesangbuch ist. Es handelt davon, wie das Haus der Kirche ist. Ein Ort f\u00fcr Gott, sein Volk zu besuchen. In den Worten und mit den Sakramenten, die er uns hinterlassen hat. Denn wie geistlich es auch ist und wieviel auch vom inneren Menschen dazugeh\u00f6rt, um wirken zu k\u00f6nnen: es ist gut, dass es von deutlichen Worten oder von etwas getragen wird, das man be-greifen kann.<\/p>\n<p>H\u00e4tten Anna und ihre Freundin einander etwas Konkretes geschenkt, als sie sich trennen mussten \u2013 ich kann mich nicht erinnern, ob sie es tats\u00e4chlich getan haben, denn es ist lange her, dass wir solche Filme mit den Kindern sahen \u2013 einen Stein, den sie von der Erde aufhoben, ein Schmuckst\u00fcck vielleicht oder ein zusammegekn\u00fclltes St\u00fcck Papier mit den st\u00e4rksten der Worte, dann w\u00e4re auch das f\u00fcr sie eine gute Sache gewesen, etwas, was ihre k\u00fcnftige gegenseitige N\u00e4he h\u00e4tte tragen k\u00f6nnen.<\/p>\n<p>Was ist das f\u00fcr eine N\u00e4he, um die es geht? Was ist das f\u00fcr eine N\u00e4he, von der Grundtvigs Lied k\u00fcndet, wie wir im ersten Lied heute gesungen haben: \u201edie Erde ist zum Himmel gehoben, der Himmel senkt sich auf die Erde\u201c \u2013 dass es mit anderen Worten besser geworden ist, hier Mensch zu sein, himmlischer als vorher, weil Christus gekommen ist? Ja, der Segen k\u00f6nnte ein Wort sein, mit dem man es sagen k\u00f6nnte. Das letzte Wort, das der gen Himmel Gefahrene zu seinen J\u00fcngern sagt. Und das letzte, das die Dinge sammelt, bei jedem Gottesdienst.<\/p>\n<p>Wenn wir uns am Schlu\u00df einer jeden kirchlichen Handlung erheben und die Worte des Segens h\u00f6ren: \u201eDer Herr lasse sein Angesicht leuchten \u00fcber dir!\u201c \u2013 dann ist es der Himmel, der uns ein wenig n\u00e4her kommt, oder sich \u00f6ffnet, so dass es mit guten Dingen tropft. Denn so ist es, wenn das Licht, das darin ist, uns trifft, nicht nur, gesehen zu sein, sondern von Gott gesehen zu sein.<\/p>\n<p>Denn wie wir vom Altar geh\u00f6rt haben: Wer ist wie der Herr, unser Gott, im Himmel und auf Erden, so hoch er thront, so tief er sieht? Aus dem Staub hebt er den Schwachen, aus dem Schmutz hebt er den Armen, er setzt ihn unter F\u00fcrsten.<\/p>\n<p>In der N\u00e4he Gottes bei seinem Gesch\u00f6pf, die f\u00fcr uns vom Wort und den Sakramenten getragen ist, wenn wir zum Gottesdienst zusammenkommen, ist dir gegeben \u2013 auch heute \u2013, dein Leben zu empfangen als ein Mensch, den Gott liebt, und hinauszugehen ins Leben als ein Gesegneter.<\/p>\n<p>\u201eIch werde bei euch sein alle Tage!\u201c Das ist eine Aussage \u00fcber liebevolle N\u00e4he. Trotz allen Getrenntseins. Wir sagen es gelegentlich zueinander. Und es ist voller Sinn und guter Kr\u00e4fte. Aber es war auch das, was der zum Himmel Gefahrene sagte. Mit der Bedeutung der Ewigkeit. Auf dass wir getrost dadurch leben sollen. Amen<\/p>\n<hr \/>\n<p><strong>Pastor Hans-Ole J\u00f8rgensen<br \/>\nHyrdestr\u00e6de 5<br \/>\nDK-6000 Kolding<br \/>\nTel.: +45 75 52 06 61<br \/>\nE-mail: <a href=\"mailto:haoj@km.dk\">haoj@km.dk<\/a><\/strong><\/p>\n<p><strong> \u00dcbersetzung aus dem D\u00e4nischen: Dietrich Harbsmeier <\/strong><\/p>\n<\/div>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Von der N\u00e4he Gottes, Himmelfahrt Christi, verfasst von Pastor Hans-Ole J\u00f8rgensen Anna hat die ersten Jahre ihres Lebens unter recht freudlosen Verh\u00e4ltnissen in verschiedenen Kinderheimen zugebracht, aber dann wird sie von einem \u00e4lteren Geschwisterpaar auf dem Lande adoptiert, und bei ihnen hat sie ein gl\u00fcckliches Leben. 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