{"id":11170,"date":"2021-02-07T19:49:00","date_gmt":"2021-02-07T19:49:00","guid":{"rendered":"https:\/\/theologie.whp.uzh.ch\/apps\/gpi\/?p=11170"},"modified":"2023-02-06T14:47:08","modified_gmt":"2023-02-06T13:47:08","slug":"jeremia-31-31-34-2","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/www.theologie.uzh.ch\/apps\/gpi\/jeremia-31-31-34-2\/","title":{"rendered":"Jeremia 31, 31-34"},"content":{"rendered":"<div align=\"left\">\n<h3><b><span style=\"color: #000099;\">Exaudi, 28. Mai 2006<br \/>\nPredigt zu Jeremia 31, 31-34, verfasst von Bernd Vogel <\/span><\/b><\/h3>\n<p><em>Siehe, es kommt die Zeit, spricht der HERR, da will ich mit dem Hause Israel und mit dem Hause Juda einen neuen Bund schlie\u00dfen, <\/em><br \/>\n<em>nicht wie der Bund gewesen ist, den ich mit ihren V\u00e4tern schloss, als ich sie bei der Hand nahm, um sie aus \u00c4gyptenland zu f\u00fchren, ein Bund, den sie nicht gehalten haben, ob ich gleich ihr Herr war, spricht der HERR; <\/em><br \/>\n<em>sondern das soll der Bund sein, den ich mit dem Hause Israel schlie\u00dfen will nach dieser Zeit, spricht der HERR: Ich will mein Gesetz in ihr Herz geben und in ihren Sinn schreiben, und sie sollen mein Volk sein und ich will ihr Gott sein. <\/em><br \/>\n<em>Und es wird keiner den andern noch ein Bruder den andern lehren und sagen: \u00bbErkenne den HERRN\u00ab, sondern sie sollen mich alle erkennen, beide, Klein und Gro\u00df, spricht der HERR; denn ich will ihnen ihre Missetat vergeben und ihrer S\u00fcnde nimmermehr gedenken.<\/em><\/p>\n<p>Es sitzt uns im Fleisch. Das Vergangene. Was gestern war, ist uns eingefleischt. An vieles erinnern wir uns nicht. In Tr\u00e4umen manchmal kommt etwas aus Tiefen zum Vorschein. Pl\u00f6tzlich und unerwartet trifft uns eine Erinnerung, f\u00e4llt uns etwas ein. Sch\u00f6nes, oft Schmerzliches, Erschreckendes: Ach, so war das bei mir damals .. Es sind oft Verwundungen, die uns in den Gliedern sitzen, die wir verdr\u00e4ngt und vergessen haben. Nun erscheinen sie wie Gespenster aus dem Schattenreich.<\/p>\n<p>Sigmund Freud, dessen 150. Geburtstag dieses Jahr gefeiert wird, hat uns die Welt des Unbewussten erkl\u00e4rt. Er, der den Glauben seiner Vorfahren nicht teilen konnte, blieb doch ein Leben lang verbunden mit der biblischen Sicht auf den Menschen: Der Mensch als ein Wesen, das nicht \u201eHerr im eigenen Haus\u201c ist. Freud hat den Menschen als neurotisch beschrieben, als ein Lebewesen, das ein Leben lang m\u00fchsam die Balance herstellen muss zwischen den Kr\u00e4ften des Unbewussten und einem alltagstauglichen bewussten Leben. Manchmal \u2013 so meinte Freud \u2013 bleibt dem leidenden Menschen gar nichts anderes \u00fcbrig, als in die Welt seines Unbewussten, als in die Schatten der Vergangenheit hinab zu steigen, um die Gespenster dort auszutreiben, um Krankheiten der Seele und des K\u00f6rpers zu heilen. Eingefleischte Verwundungen, gelernte Verhaltensweisen, die krank machen \u2013 sie m\u00fcssen ans Tageslicht. Der Mensch soll in die Lage kommen, selbst zu entscheiden, wie er leben will und wie nicht.<\/p>\n<p>Die Psychoanalyse Sigmund Freuds ist weiter entwickelt worden. Neue psychologische Zug\u00e4nge sind dazu gekommen. Menschen unserer Kultur gehen zum Arzt, wenn sie seelische und k\u00f6rperliche Leiden haben. Viele gehen zum Psychologen, zum psychologisch geschulten Therapeuten oder Lebensberater, wenn sie mit ihrem Leben unzufrieden sind.<\/p>\n<p>Dass die Bibel ein Buch der menschlichen Seele ist, wird vergessen. Das ist schade. Man sollte es einmal wieder probieren mit biblischen Texten wie Jeremia 31, 31-34. Manchmal Vers f\u00fcr Vers, Satz f\u00fcr Satz:<br \/>\n<strong>Siehe, es kommt die Zeit, spricht der HERR, da will ich mit dem Hause Israel und mit dem Hause Juda einen neuen Bund schlie\u00dfen .. <\/strong><\/p>\n<p>Auch Psychologen wissen: Alles braucht seine Zeit. Wenn eine Mensch sich dagegen wehrt, mit dem eigenen Unbewussten in Ber\u00fchrung zu kommen, dann ist das zu respektieren. Es w\u00e4re Gewalt, Vergewaltigung, einen Menschen gegen seinen Willen mit den Abgr\u00fcnden seiner Seele zu konfrontieren. Im gesch\u00fctzten Rahmen einer Therapie darf die Psychologin provozieren und konfrontieren, aber in Ma\u00dfen und im Respekt vor dem \u201eKlienten\u201c oder \u201ePatienten\u201c. Der muss sein Leben f\u00fchren und erleiden. Der bestimmt, wie weit der Kontakt geht zu den eingefleischten Welten der Vergangenheit.<\/p>\n<p><strong> \u201eEs kommt die Zeit ..\u201c<\/strong> . Alles braucht seine Zeit. Eine biblische Einsicht von Anfang an. Im Unterschied zur psychologischen Wissenschaft h\u00e4lt es der fromme Jude oder Christ f\u00fcr m\u00f6glich, dass Gott selbst die Zeit herauff\u00fchrt, in der das Wunder geschieht. Nicht ein blindes Schicksal beherrscht den Menschen. Nicht K\u00f6rpers\u00e4fte und Seelenkr\u00e4fte bestimmen, wer der Mensch ist. Nicht \u201emeine\u201c momentane Verfassung, ob gut oder schlecht, macht mich als Menschen aus. \u201eIch\u201c bin nicht meine Fr\u00f6hlichkeit und meine Traurigkeit. Ich bin nicht meine Angst und nicht mein Mut. Ich bin nicht meine Jugend oder mein Alter. All das geh\u00f6rt zu mir \u2013 aber ich bin dadurch nicht festgelegt, nicht \u201edefiniert\u201c. Was mich definiert, was mich im Innersten ausmacht und zusammen h\u00e4lt, ist ein ANDERER als ich, ist eine Kraft \u00fcberlegener Freiheit, die weit \u00fcber allem steht und wirkt, was ich f\u00fchle, denke und tue. Das Geheimnis meiner Person ist nicht mein Gesundheitszustand, sondern ist der lebendige GOTT selbst.<\/p>\n<p>Unerh\u00f6rte Rede vor dem kritischen wissenschaftlichen Forum! Doch ernst zu nehmende Wissenschaftler reden Juden und Christen ihren Gott nicht aus. Sie k\u00f6nnen akzeptieren, dass \u201eGott\u201c eine Deutung ist, wie Menschen ihre Lebenswirklichkeit verstehen k\u00f6nnen. Wissenschaftler nehmen die Grenzen ihrer Wissenschaft ernst. Vielleicht war das Freuds einer wirklich wichtiger Fehler, dass er die Religi\u00f6sit\u00e4t des Menschen pauschal als \u201ekollektive Zwangsneurose\u201c abtat. Kein Zweifel: Viel Religion, viel Glaube war und ist krankhaft, neurotisch. Man muss nicht allein an die Fanatiker aller Religionen denken. Auch in vielen gutm\u00fctigen, anscheinend \u201enormalen\u201c Gl\u00e4ubigen sitzt tief eingefleischt eine Mischung aus Glauben und Aberglauben, aus Freiheit und Zwang, aus Lebendigkeit und verdeckter Todessehnsucht. Die Psychoanalyse hat da bis heute viel zu entdecken und vielleicht zu heilen. Doch \u201eGott\u201c ist nicht pauschal eine religi\u00f6se Wahnidee. Der Gott der Bibel erweist sich mitten im Leben als die Macht, die aus Knechtschaften in Freiheit f\u00fchrt!<\/p>\n<p><strong> \u201eEs kommt die Zeit, spricht der HERR, da will ich mit dem Hause Israel und mit dem Hause Juda einen neuen Bund schlie\u00dfen ..\u201c <\/strong><\/p>\n<p>Zu SEINER Zeit wird Gott einen neuen Bund schlie\u00dfen <strong>\u201e..nicht wie der Bund gewesen ist, den ich mit ihren V\u00e4tern schloss, als ich sie bei der Hand nahm, um sie aus \u00c4gyptenland zu f\u00fchren, ein Bund, den sie nicht gehalten haben, ob ich gleich ihr Herr war, spricht der HERR ..\u201c <\/strong><\/p>\n<p>Eine neue Befreiung aus der Sklaverei wird es sein. Nicht aus \u00c4gypten wie damals 1200 Jahre vor Jesus Christus, zur Zeit des Mose und des Pharao von \u00c4gypten. Nicht mit Geboten auf Steintafeln wird es zugehen. Einen Mann, einen religi\u00f6sen und politischen F\u00fchrer wie Mose wird es dazu nicht mehr brauchen. Man wird dann sagen: Das Vorige war ein gro\u00dfer Versuch Gottes mit den Menschen; aber er ist gescheitert. Er ist jedenfalls nicht an sein Ziel gekommen. Trotz aller g\u00f6ttlichen F\u00fcrsorge, obwohl das Volk sein ihm versprochenes Land bekommen hat, obwohl es durch die 10 Gebote wusste, wie es sich seine Freiheit erhalten konnte durch Befolgung der Gebote im t\u00e4glichen Leben, trotz furchtbaren Lektionen in der Geschichte des Volkes hat es nicht das gelernt, was es h\u00e4tte lernen sollen: Wie es geht, mit einander und mit den Fremden friedlich und erf\u00fcllt zu leben. Ein Leben in der Erkenntnis des einen Gottes aller Menschen w\u00e4re das. Da wird niemand mehr verfolgt wegen seiner Rasse, Hautfarbe, Nationalit\u00e4t, Sprache oder Religion.<\/p>\n<p><strong> \u201e.. sondern das soll der Bund sein, den ich mit dem Hause Israel schlie\u00dfen will nach dieser Zeit, spricht der HERR: Ich will mein Gesetz in ihr Herz geben und in ihren Sinn schreiben, und sie sollen mein Volk sein und ich will ihr Gott sein.\u201c <\/strong><\/p>\n<p>Jeder wird zu dieser g\u00f6ttlichen Zeit selber im Herzen tragen, was menschliches Leben ist und was er oder sie dazu beitragen kann. Und niemand wird wie heimatlos auf dieser Erde dahintreiben, verloren zwischen all den verlockenden Angeboten und vielen Wegen, die ein Mensch gehen kann. Jeder wird einen inneren Sinn in sich tragen, einen Kompass, ein seelisches Navigationssystem, mit dem er oder sie den eigenen Weg findet und das Ziel nicht aus den Augen l\u00e4sst.<\/p>\n<p><strong> \u201eUnd es wird keiner den andern noch ein Bruder den andern lehren und sagen: \u00bbErkenne den HERRN\u00ab, sondern sie sollen mich alle erkennen, beide, Klein und Gro\u00df, spricht der HERR ..\u201c <\/strong><\/p>\n<p>Dann werden Menschen einander nicht mehr bevormunden. Niemand wird den anderen klein machen und von oben herab belehren. Statt dessen werden die Menschen es lernen, einander mitzuteilen von dem, was sie bewegt. Sie werden Vertrauten ihre Tr\u00e4ume erz\u00e4hlen und mit einander beraten, was sie bedeuten k\u00f6nnten. Sie werden es riskieren, zu einander ehrlich und offen zu sein, dabei immer auch voller Achtung f\u00fcr den Anderen. Respekt wird dann nicht das sein, was ein \u201eKleiner\u201c einem \u201eGro\u00dfen\u201c schuldet, sondern sie werden sich alle gegenseitig respektieren. Ehe jemand gegen einen anderen vorgeht, wird er versuchen, zu verstehen, was den anderen umtreibt. Ehe jemand b\u00f6se gegen einen Anderen redet, b\u00f6sen Leumund gibt oder gar Mobbing betreibt, wird er sich selbst fragen: Was hat das mit mir zu tun? Bin ich selber mit schuldig an der Misere? Warum habe ich den Anderen so gereizt? Was k\u00f6nnte ich tun, um ihm oder ihr den Weg zu ebnen?<\/p>\n<p>Bald beginnt die Fu\u00dfball \u2013 Weltmeisterschaft in Deutschland. Wir werden die ganze Spannbreite der Gef\u00fchle mit erleben. Sieg und Niederlage. Freude, Stolz und Trauer und Scham. Respekt vor dem Anderen und Verachtung. Ich f\u00fcrchte, dass wir auch Gewalt erleben werden, Entladung der Wut gegen den, der \u201emeine\u201c Mannschaft am Siegen hindert. Wir werden mit erleben des Menschen M\u00f6glichkeiten und Gr\u00f6\u00dfe \u2013 vielleicht gerade in der Niederlage \u2013 und des Menschen primitive Schw\u00e4chen. Wir werden erleben, dass die \u201eZeit\u201c noch nicht f\u00fcr alle gekommen ist, von der der Prophet schreibt: <strong>\u201eSiehe, es kommt die Zeit ..\u201c <\/strong><\/p>\n<p>Ja, die Zeit ist noch nicht. In Jesus von Nazareth war sie da. Christen glauben das. Sie setzen darauf, dass diese Zeit immer dann \u201eda\u201c ist, wenn der auferstandene Christus im Leben der Menschen auftritt.<\/p>\n<p>Wo man IHN, den CHRISTUS, wahrnimmt im eigenen Herzen, in den sch\u00f6nen und beklagenswerten Geschichten zwischen den Menschen, im Gl\u00fcck und im Streit, in Vers\u00f6hnung und in Entt\u00e4uschung .. da kommt der \u201eneue Bund\u201c zum Zuge. Da wird verbunden, was getrennt war:<\/p>\n<p>Meine durchwachsene, auch Leid getr\u00e4nkte, auch Schuld besetzte Vergangenheit wird in Christus aufgehoben. \u201eChristus vers\u00f6hnt dich mit deiner Vergangenheit\u201c hat Fr\u00e8re Roger in Taiz\u00e9 oft gesagt. Was mir eingefleischt ist, bleibt wohl da bis zu meinem letzten Tag auf dieser Erde; aber es muss mich nicht umhauen, nicht v\u00f6llig durchsetzen. Es \u201edefiniert\u201c mich nicht. Was immer war: Gott ist Verzeihen. Noch einmal Fr\u00e8re Roger: \u201eGott ist grenzenloses Verzeihen. Gott kann nur seine Liebe schenken.\u201c<\/p>\n<p>Und weil das so ist, kann ich auch auf andere Menschen immer neu zugehen. Der Streit, den ich gestern mit jemandem hatte, muss nicht meinen weiteren Umgang mit ihm definieren, festlegen. Ich bin so frei. Ich verkrieche mich nicht in einen Kokon aus Beleidigt &#8211; Sein und Selbstvorwurf. Auch meine neurotischen Anteile kann ich wahrnehmen und muss mich weder dauernd rechtfertigen, noch mich zum kranken Mann, zur kranken Frau machen lassen. Ich bin so frei.<\/p>\n<p>Es gibt Psychologen, die sagen: Den \u201eTrick\u201c mir der Vergebung der S\u00fcnden \u2013 das habt ihr glaubenden Menschen unseren M\u00f6glichkeiten voraus.\u201c Ich glaube nicht, dass \u201eVergebung\u201c ein \u201eTrick\u201c ist. Ich will auch gar nicht mit Psychologen streiten, wer denn nun \u201eRecht\u201c hat oder den Menschen mehr oder weniger hilft. Ich lese die Bibel und finde darin Worte, die mein Leben tr\u00f6sten, tragen und erneuern, Worte wie dieses:<\/p>\n<p><strong> \u201e ..denn ich will ihnen ihre Missetat vergeben und ihrer S\u00fcnde nimmermehr gedenken. <\/strong><\/p>\n<p>Amen.<\/p>\n<p><strong>Bernd Vogel<\/strong><br \/>\n<a href=\"mailto:Bernd.Vogel@evlka.de\"><strong>Bernd.Vogel@evlka.de<\/strong><\/a><\/p>\n<\/div>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Exaudi, 28. 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