{"id":11191,"date":"2021-02-07T19:49:04","date_gmt":"2021-02-07T19:49:04","guid":{"rendered":"https:\/\/theologie.whp.uzh.ch\/apps\/gpi\/?p=11191"},"modified":"2023-02-05T17:01:00","modified_gmt":"2023-02-05T16:01:00","slug":"epheser-4-7-11-16","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/www.theologie.uzh.ch\/apps\/gpi\/epheser-4-7-11-16\/","title":{"rendered":"Epheser 4, 7.11-16"},"content":{"rendered":"<div align=\"left\">\n<h3><b><span style=\"color: #000099;\">Pfingstmontag, 5. Juni 2006<br \/>\nPredigt zu Epheser 4, 7.11-16, verfasst von Klaus Steinmetz<\/span><\/b><\/h3>\n<hr \/>\n<p>Pfingsten, das Fest des Heiligen Geistes, wird gern auch als Geburtstag der Kirche bezeichnet. (Wenn, wie in dem von mir zu haltenden Gottesdienst auch am Pfingstmontag die \u201eFestlegende\u201c von Pfingsten aus Apg. 2 gelesen wird, kann jetzt an diese noch einmal erinnert werden.) Im Glaubensbekenntnis im dritten Teil, in dem vom Heiligen Geist die Rede ist und von seinen Wirkungen, wird als erstes die Kirche genannt: Ich glaube an die (eine) heilige, christliche Kirche. Dass durch den Heiligen Geist, also durch Gott selber, Kirche entsteht und erhalten wird, bis heute, das ist in der Tat etwas entscheidend Wichtiges.<\/p>\n<p>Nun gibt ein Geburtstag ja Anlass, \u00fcber das Geburtstagskind, die Jubilarin Kirche also, nachzudenken. Dazu kann uns unser heutiger Predigttext anleiten. Er steht im vierten Kapitel des Epheserbriefes. Er ist keine leichte Kost. Vielleicht ist es eine Hilfe f\u00fcr das Zuh\u00f6ren, wenn ich vorher darauf hinweise, dass hier f\u00fcr die Kirche ein Bild, ein Symbol gebraucht wird, das Bild des Leibes, der durch seine Gelenke und Glieder zusammenh\u00e4ngt. Er ist noch nicht fertig, sondern w\u00e4chst noch. Die Kirche ist der Leib von Jesus Christus. H\u00f6ren wir, was der Apostel dazu zu sagen hat:<\/p>\n<p>Einem jeden von uns ist die Gnade gegeben nach dem Ma\u00df der Gabe Christi&#8230;Er hat einige als Apostel eingesetzt, einige als Propheten, einige als Evangelisten, einige als Hirten und Lehrer, damit die Heiligen zuger\u00fcstet werden zum Werk des Dienstes. Dadurch soll der Leib Christi erbaut werden, bis wir alle hingelangen zur Einheit des Glaubens und der Erkenntnis des Sohnes Gottes, zum vollendeten Mann, zum vollen Ma\u00df der F\u00fclle Christi, damit wir nicht mehr unm\u00fcndig seien und uns von jedem Wind einer Lehre bewegen und umhertreiben lassen durch tr\u00fcgerisches Spiel der Menschen, mit dem sie uns arglistig verf\u00fchren. Lasst uns aber wahrhaftig sein in der Liebe und wachsen in allen St\u00fccken zu dem hin, der das Haupt ist, Christus, von dem aus der ganze Leib zusammengef\u00fcgt ist und ein Glied am anderen h\u00e4ngt durch alle Gelenke, wodurch jedes Glied das andere unterst\u00fctzt nach dem Ma\u00df seiner Kraft und macht, dass der Leib w\u00e4chst und sich selbst aufbaut in der Liebe.<\/p>\n<p>Obwohl von der Kirche die Rede ist, steht Christus im Mittelpunkt. Sein Name kommt allein viermal vor. Aber das ist nur auf den ersten Blick verwunderlich. Im \u00fcbrigen ist es ganz in Ordnung so: Nicht obwohl, sondern weil von der Kirche die Rede ist, steht Christus im Mittelpunkt. Das kann und darf nicht anders sein. Er ist ja das Haupt des Leibes, also auch die Hauptsache.<\/p>\n<p>Aber genau da beginnt auch das Problem. Wie oft wird nicht die Hauptsache vergessen, auch in der Kirche! Da kann man z.B. lange \u00fcber den Satz nachdenken und reden, Christus habe einige als Apostel, Propheten, Hirten und Lehrer eingesetzt, also mit besonderen Aufgaben oder auch, warum nicht, mit \u00c4mtern betraut. W\u00f6rtlich hei\u00dft es sogar: Christus hat sie gegeben, also als Gabe, als Geschenk geradezu, an seine Kirche. Und ist es nicht ein Geschenk, wenn immer wieder Menschen, M\u00e4nner und Frauen, sich bereit finden, sich einer Aufgabe, einem Amt in der Kirche ganz zu widmen? Ich glaube, in den heftigen Auseinandersetzungen um die Erhaltung oder Streichung von Pfarrstellen geht es auch darum, dass viele wissen oder doch ahnen: Es handelt sich hier um mehr als eine Organisationsfrage, sondern um eine \u201eGabe Christi\u201c. Aber leicht kann es dann auch passieren, dass dabei die Gabe wichtiger wird als der Geber, das Amt selber wichtiger als das, wof\u00fcr es da ist, n\u00e4mlich auf Christus hinzuweisen und ihn gro\u00df zu machen. Luther und die Reformatoren haben das der r\u00f6mischen Kirche zum Vorwurf gemacht. Und bis heute liegt an dieser Stelle ein wichtiger Unterschied zwischen der evangelischen und der katholischen Kirche. Dass aber auch wir allen Grund haben vor der eigenen T\u00fcr zu kehren, um nicht im falschen Sinn zur \u201ePastorenkirche\u201c zu werden, habe ich angedeutet. Dagegen gilt es festzuhalten: Um die Hauptsache muss sich alles drehen in der Kirche, ihr hat alles zu dienen, auch und gerade die \u00c4mter und die sie aus\u00fcben. Und diese Hauptsache ist Jesus Christus.<\/p>\n<p>Jeder in der Kirche ist aufgerufen und befugt, dies zu pr\u00fcfen und zu beurteilen, ob wirklich Christus im Mittelpunkt steht, auch von denen, die \u00c4mter und Aufgaben wahrnehmen. Jeder und jede ist befugt. Das entnehme ich den S\u00e4tzen, in denen der Apostel sagt, dass wir alle in der Kirche zu m\u00fcndigen Mitgliedern werden sollen. In der Konfirmation, wie wir sie gerade wieder in unseren Gemeinden gefeiert haben, wird solche M\u00fcndigkeit den erst noch heranwachsenden Christen gewisserma\u00dfen vorgreifend zugesprochen: Keine Kinder sollen wir bleiben, sondern zum vollen Mannes- und Frauenalter heranreifen, zum Ma\u00df, das in Christus vorgegeben ist. In der Kirche, deren Haupt Christus ist, sind m\u00fcndige Christen gefragt.<\/p>\n<p>Aber woran entscheidet sich denn, ob in der Kirche wirklich Christus die Hauptsache ist und im Mittelpunkt steht? Da wird ein anderes Stichwort unseres Abschnittes wichtig, mit dem er auch endet: Liebe. Das macht ja das Wesen Jesu Christi aus, daf\u00fcr ist er da gewesen mit seinem Leben und Sterben, dass die Liebe Gottes als der tragende Grund f\u00fcr alles deutlich werde. Der Liebe Gottes verdanken wir uns, auf sie d\u00fcrfen wir uns verlassen, auf sie k\u00f6nnen wir hoffen. Sie hat das erste Wort gehabt, sie wird das letzte Wort behalten. Daf\u00fcr steht Jesus Christus. Wer ihn so erkennt, der erkennt ihn richtig, als den Sohn Gottes. Das ist die Wahrheit, die Wahrheit der Liebe.<\/p>\n<p>Alles, was dieser Wahrheit nicht entspricht, hat keinen Platz in der Kirche. An dieser Wahrheit, die die Liebe ist, muss alles sich messen lassen, wie klug oder fromm oder spirituell es sich geben mag. Ein hoher Ma\u00dfstab! Jeden, der nur ein wenig von ihm begriffen hat, l\u00e4sst er bescheiden werden. Und es ist doch zugleich der Ma\u00dfstab echter Menschlichkeit.<\/p>\n<p>In Liebe, die von Christus herkommt und zu ihm hinf\u00fchrt, lebt die Kirche. Darin ist ihre Einheit gegeben, die doch zugleich immer noch vor uns liegt. Un\u00fcberh\u00f6rbar redet der Apostel von der Kirche, die im Wachsen, im Werden ist. Ihre Einheit gibt der Vielfalt Raum, da herrscht keine Uniformit\u00e4t. F\u00fcr jeden, der sich in diese Liebe einbeziehen l\u00e4sst, ist Platz. Die verschiedenen Begabungen und F\u00e4higkeiten werden gebraucht, jeder kann beitragen zum Wachstum und zum Bau. Und auch die verschiedenen Kirchen und Gemeinden k\u00f6nnen vielf\u00e4ltig und bunt sein \u2013 wenn sie nur der Wahrheit der Liebe Raum geben.<\/p>\n<p>Ich halte inne, liebe Gemeinde. Von den Worten des Apostels habe ich mich anregen, treiben lassen \u2013 und dabei den Boden unter den F\u00fc\u00dfen verloren? Ist das denn noch die Kirche, die Gemeinde, wie wir sie kennen und erleben? Wo ist denn die bunte Vielfalt, wenn schon die mittlere Generation weithin nicht zu erblicken ist, weil sie offenbar den Eindruck hat, hier sei kein Platz f\u00fcr sie, von den jungen Menschen ganz zu schweigen?<\/p>\n<p>Vielfalt erleben wir eher so, dass da Trennungen sind und Zerstrittenheit. Man braucht dabei nicht zuerst an die gro\u00dfen Kirchentrennungen hie evangelisch, dort katholisch, dort orthodox, und was es dann sonst noch alles gibt, zu denken. Allein schon in unserer evangelischen Kirche herrscht oft ein ziemliches Durcheinander. Kaum eine Meinung, zu der es nicht eine Gegenmeinung gibt, aber nicht als Ausdruck lebendiger Vielfalt, sondern da erhebt einer gegen den anderen den Anspruch, es besser und richtig zu wissen, ja die Wahrheit zu besitzen. Und auf der Strecke bleibt \u2013 die Liebe.<\/p>\n<p>Von Wachstum und Lebendigkeit h\u00f6ren wir \u2013 haben wir diesen Eindruck auch beim Blick auf unsere Kirche? Nat\u00fcrlich ist damit mehr als ein \u00e4u\u00dferes Wachstum gemeint, das sich in Zahlen niederschl\u00e4gt. Aber auch das d\u00fcrfte dazugeh\u00f6ren. In der Pfingstgeschichte wurden, wie erz\u00e4hlt wird, 3000 Menschen hinzugef\u00fcgt. Wir aber haben eher das Gef\u00fchl zu schrumpfen und dies ganz sch\u00f6n verinnerlicht.<\/p>\n<p>Mit dem Geburtstagskind ist also nicht allzu viel Staat zu machen. Und wenn wir die Kirche im Glaubensbekenntnis als Wirkung und Erweis des Heiligen Geistes bekennen, so bezieht sich das offenbar nur sehr eingeschr\u00e4nkt .auf das, was wir vor Augen haben. Da kann man nur sagen: Wenn, dann ist sie das nur trotz allem, was wir sehen, n\u00e4mlich Wirkung des Heiligen Geistes.<\/p>\n<p>Gerade weil da oft so wenig Ansehnliches, Vorzeigbares, weil da oft so viel Menschlich-Allzumenschliches ist, gilt das, was ich vorhin gesagt habe: Allein Christus z\u00e4hlt in der Kirche, sie selbst ist nichts ohne ihn. Sie ist nur etwas, soweit er sie gebraucht. Und das, so unglaublich es klingt, tut er. Wir w\u00e4ren ja nicht hier heute morgen, wenn er es nicht t\u00e4te. Wir w\u00fcssten ja nichts von ihm, k\u00f6nnten uns nicht Christen nennen, wenn er nicht Menschen, in all ihrer Unzul\u00e4nglichkeit gebraucht und beauftragt h\u00e4tte, von ihm zu reden, den Menschen den Halt und die Hoffnung des Glaubens zu geben. Wir w\u00fcssten nichts von Gottes Liebe als Grund unseres Lebens und der Welt, wenn Gott die Kirche nicht gew\u00fcrdigt h\u00e4tte, seine Liebe weiterzusagen und weiterzugeben.<\/p>\n<p>Und manchmal leuchtet doch etwas davon auf. Wenn Sie mich fragen: Wo?, dann w\u00fcrde ich sagen: In Gottesdiensten; in gro\u00dfen, festlichen, wo kein Platz mehr frei ist, wo etwas wie Begeisterung \u00fcber dem Ganzen liegt und es einfach erhebend ist, dabei zu sein. Oder auch in ganz kleinen Gruppen, bei Abendmahlsfeiern am Tisch im Zimmer, wo das innere Erleben so tief und bewegend war. Oder auch bei intensiven Gespr\u00e4chen, mit manchmal sehr unterschiedlichen Meinungen und doch dem Gef\u00fchl: Wir sind beieinander gewesen und uns n\u00e4her gekommen im Geist Jesu Christi. Jeder ist eingeladen, das mitzuerleben, Erfahrungen, die unseren Glauben st\u00e4rken und bereichern.<\/p>\n<p>Schlie\u00dfen m\u00f6chte ich mit den manchen vielleicht bekannten S\u00e4tzen, die eine Art Glaubensbekenntnis enthalten. Es hat als Hintergrund die Vorstellung, dass die Kirche, dass wir der Leib Christi sind:<\/p>\n<p>Christus hat keine H\u00e4nde \u2013 nur unsere H\u00e4nde, um seine Arbeit heute zu tun.<br \/>\nEr hat keine F\u00fc\u00dfe \u2013 nur unsere F\u00fc\u00dfe, um Menschen auf seinen Weg zu f\u00fchren.<br \/>\nChristus hat keine Lippen \u2013 nur unsere Lippen, um Menschen von ihm zu erz\u00e4hlen.<br \/>\nEr hat keine Hilfe, nur unsere Hilfe, um Menschen an seine Seite zu bringen.<\/p>\n<p>Das ist nicht gesagt (ich glaube, man sp\u00fcrt das), damit wir uns etwas einbilden. So wichtig sind wir nicht. Wollten wir uns so sehen, w\u00fcrde Christus wohl sehr schnell sagen: Ich kann auch ohne euch, ich habe noch ganz andere als euch. Aber er sagt, und das ist etwas v\u00f6llig anderes: So wichtig nehme ich euch, weil ich euch lieb habe. Unglaublich ist das \u2013 aber wahr!<\/p>\n<p>Amen<\/p>\n<hr \/>\n<p><strong>Klaus Steinmetz, Sup.i.R.<br \/>\nHainholzweg 8<br \/>\n37085 G\u00f6ttingen<br \/>\n<a href=\"mailto:kjsteinmetz@t-online.de\">kjsteinmetz@t-online.de<\/a> <\/strong><\/p>\n<\/div>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Pfingstmontag, 5. Juni 2006 Predigt zu Epheser 4, 7.11-16, verfasst von Klaus Steinmetz Pfingsten, das Fest des Heiligen Geistes, wird gern auch als Geburtstag der Kirche bezeichnet. 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