{"id":11197,"date":"2021-02-07T19:49:02","date_gmt":"2021-02-07T19:49:02","guid":{"rendered":"https:\/\/theologie.whp.uzh.ch\/apps\/gpi\/?p=11197"},"modified":"2023-02-05T22:54:28","modified_gmt":"2023-02-05T21:54:28","slug":"epheser-1-3-14-4","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/www.theologie.uzh.ch\/apps\/gpi\/epheser-1-3-14-4\/","title":{"rendered":"Epheser 1, 3-14"},"content":{"rendered":"<div align=\"left\">\n<h3><b><span style=\"color: #000099;\">Trinitatis, 11. Juni 2006<br \/>\nPredigt zu Epheser 1, 3-14, verfasst von Michael Plathow <\/span><\/b><\/h3>\n<p><strong>Texthinweise<\/strong><\/p>\n<p>Es handelt sich um die Er\u00f6ffnungseulogie des Epheserbriefes.<br \/>\nDer \u201cSitz im Leben\u201d ist die Taufe und die Vergewisserung des Liebesratschlusses Gottes in der Taufe.<br \/>\nDer Text ist trinitarisch durchwirkt: der liebende Vater hat \u201cin Jesus Christus\u201d (6 x) die glaubenden Getauften und den ganzen Kosmos erw\u00e4hlt zur Erl\u00f6sung und zur einenden Erf\u00fcllung von Anfang und Ende, Himmel und Erde; durch das Angeld des heiligen Geistes hoffen die glaubenden Getauften schon voraus, was das Ziel des Liebesratschlusses Gottes (6 x) f\u00fcr sie in der Welt ist: ein Leben, das dem Willen Gottes entspricht und sein zum Lob der Herrlichkeit der Gnade Gottes (3 x) angesichts widerg\u00f6ttlicher M\u00e4chte und Gewalten.<\/p>\n<p><strong>Meditation<\/strong><\/p>\n<p>Staunend wird man sich diesem Predigttext n\u00e4hern; im meditativen H\u00f6ren wird man immer neue Aspekte \u00fcber das Geheimnis Gottes und seines Handelns an den Glaubenden, an der Menschheit und im Kosmos wahrnehmen. Getaufte Christen sind es, die den Erfahrungen des Selbsterweises des dreieinen Gottes in ihrem Leben und im Leben des Kosmos in der Er\u00f6ffnungseulogie des Epheserbriefes nachsinnen und dankbar loben und preisen als erf\u00fcllte Sehnsucht.<\/p>\n<p>Die Preisungen Gottes nehmen die betend Betrachtenden in sich hinein, besser: der, der hier von der christlichen Gemeinde gepriesen wird, nimmt die meditativ H\u00f6renden und betend Betrachtenden in sein heilvolles Handeln hinein, wie immer schon seine Gemeinde und den ganzen Kosmos in seinen gnadenvollen Liebesratschluss hineingenommen hat Die Er\u00f6ffnungseulogie, eine Art Ouvert\u00fcre, ist der Lobpreis des dreieinen Gottes, der sich als Sch\u00f6pfer, Erl\u00f6ser und Neusch\u00f6pfer der Gemeinde \u201cin Jesus Christus\u201d erschlossen hat und durch den heiligen Geist \u201cin Jesus Christus\u201d erschlie\u00dft nach dem Geheimnis seiner Erw\u00e4hlung. Anfang und Ende, Prota und Eschata werden in einem heilsgeschichtlichen Bogen verbunden und \u201cin Jesus Christus\u201d zur Einheit symphotisch verkn\u00fcpft. Als immer schon von Gott Gelobte lobt die Gemeinde der Getauften den dreieinen Gott f\u00fcr seine \u201cgro\u00dfen Taten\u201d.<\/p>\n<p>Es ist das sachgem\u00e4\u00dfe Thema des Sonntags \u201cTrinitatis\u201d, in dem die Passions-\/Oster-, Pfingst- und Weihnachtszeit sich heilsgeschichtlich verorten und kirchenjahresm\u00e4\u00dfig in der Liturgie dieses Sonntags &#8211; wie jeden Sonntags und besonders in der Taufe &#8211; seine doxologische Antwort erf\u00e4hrt.<\/p>\n<p>Glaube an den dreieinen Gott und sein Handeln als erw\u00e4hlender Liebesratschluss &#8211; damit ber\u00fchren wir nicht nur theologische Grenzaussagen, sondern \u00fcberhaupt das Geheimnis g\u00f6ttlichen Wollens und Handelns in seiner Selbsterschlie\u00dfung \u201cin Jesus Christus\u201d &#8211; , sein Liebesratschluss zur Erl\u00f6sung in der &#8211; wie M. Luther sagt &#8211; \u201cam Kreuz geborenen Liebe des Kreuzes\u201d, in der die \u201cF\u00fclle\u201d des alles (ta panta) umfassenden Heils gr\u00fcndet.<\/p>\n<p>Als Segnungen der Herrlichkeit, der Doxa, des Kabod wird die Selbsterschlie\u00dfung und Selbsmitteilung des dreieinen Gottes von den getauften Glaubenden und der Menschheit erfahren und findet im doxologischen Lobpreis, in Benediktionen und Eulogien der Herrlichkeit der Gnade Gottes Antwort: als vollt\u00f6nender Jubel im H\u00e4ndelschen Halleluja; als Lobpreis des \u201cGloria\u201d, als doxologischer Schlu\u00df im Vaterunser-Gebet und im Psalmgebet; als meditative Andacht zur \u201cZeit der Stille\u201d; als \u201cunthematisches Wissen von Gott\u201d im vorchristlichen Raum. Von sich selbst absehend wenden sich die preisend R\u00fchmenden Gott zu, ihm und seinem gnadenvollen Handeln; Gottes Handeln und Gott selbst wird wunschlos und zweckfrei ger\u00fchmt und zugleich als Erf\u00fcllung der Sehnsucht nach Erl\u00f6sung und Hoffnung &#8211; eine Zumutung in bedr\u00e4ngter Zeit oder in einer Zeit, die fragt: Was bringts ?, Was n\u00fctzts?<\/p>\n<p>Die Preisung des dreieinen Gottes in der Er\u00f6ffnungseulogie des Epheserbriefes hat seinen Ort in der Gemeinde der Getauften als Vergewisserung der Gnadenwahl Gottes in der eigenen Taufe angesichts der M\u00e4chte und Gewalten des Unglaubens. Keine harmonische Alleinheitsvorstellung ist mit der Fokussierung der \u201cF\u00fclle\u201d des Heils \u201cin Jesus Christus\u201d angesagt. Wer Gott preist, hebt nicht ab. Man wei\u00df um die widerg\u00f6ttlichen, sich selbst verabsolutierenden, die Menschen beherrschenden und benutzenden M\u00e4chte und Gewalten: Unglaube, Megatrends des Zeitgeistes, die \u201cDiana der Epheser\u201d und der Fu\u00dfballgott, ideologische Verkr\u00fcmmungen wie Nationalismus, \u00d6konomismus, Mammonismus, Fundamentalismus, Relativismus u. a., aber ebenso Lebenssorge, Zukunftsangst , Leid-, Unrecht-, Schuld- und Toderfahrung.<\/p>\n<p>Da wird dennoch gepriesen, Gottes Gnadenwahl und Liebesratschlu\u00df \u201cin Jesus Christus\u201d gut geredet, gelobt und gepriesen &#8211; \u00fcber Jammern und Klagen als \u201cLob aus der Tiefe\u201d &#8211; \u201cdie frohe Befreiung aus den gottlosen Bindungen\u201d, weil es keinen Bereich gibt, \u201cin dem wir nicht Jesus Christus, sondern anderen Herren zu eigen w\u00e4ren\u201d (Barmer Theologische Erkl\u00e4rung, These 2). Da ist die Zeit, zu und von Gott zu reden in einem Leben, das dem Willen Gottes entspricht.<\/p>\n<p>\u201cIn Jesus Christus\u201d, in dem der dreieine Gott seine unverf\u00fcgbare, alles bestimmende Liebe offenbart hat, erfahren die glaubenden Getauften ihre Bestimmung als immer schon von Gott ewig Geliebte, die \u201cdurch den heiligen Geist\u201d das Ziel ihrer Erw\u00e4hlung schon voraushoffen. Sie sind Kinder und Erben Gottes in der Spannung von \u201cschon\u201d und \u201cnoch nicht\u201d. Als Erw\u00e4hlte Gottes hat ihr Leben Sinn und Ziel, \u201cdamit wir zum Lob seiner Herrlichkeit seien, die wir Voraushoffende sind in Christus\u201d: die ganze christliche Existenz in Gedanken, Worten und Taten ist auf die Verherrlichung Gottes ausgerichtet.<\/p>\n<p>F\u00fcr die Predigt am Sonntag \u201cTrinitatis\u201d ergibt sich damit folgende Gliederung:<\/p>\n<p>Bestimmt sind wir als Getaufte zur Kindschaft Gottes,<br \/>\ndurch die Erl\u00f6sung in Jesus Christus, in dem \u201calles\u201d, die Gemeinde, die Menschheit und der Kosmos, zusammengefasst ist,<br \/>\nals schon Voraushoffende durch den heiligen Geist, zum Lob der Herrlichkeit der Gnade Gottes zu leben.<\/p>\n<p><strong> Predigt <\/strong><\/p>\n<p>Liebe Gemeinde am Sonntag \u201cTrinitatis\u201d,<\/p>\n<p>Zum Lob der Herrlichkeit der Gnade Gottes leben wir; das ist die Bestimmung unseres Lebens als getaufte Christen, ert\u00f6nt &#8211; wie eine Ouvert\u00fcre &#8211; der Anfang des Epheserbriefes heute. Das klingt nicht nur steil, sondern abgehoben von den bedr\u00e4ngenden Erfahrungen und Problemen des Alltags.<\/p>\n<p>Fragen wie: \u201cWas gibt Sinn? , Was gilt?, Was ist die Bestimmung meines Lebens?\u201d treiben die modernen Gralssucher um; sie treiben angesichts der Seufzer \u00fcber tragisches Leid, schreiendes Unrecht, beherrschender Lebenssorge, und auch angesichts der Macht des Unglaubens und der Gewalten der S\u00fcnde, des B\u00f6sen und des Todes mit seinen gro\u00dfen und kleinen Geschwistern auch uns Christen in tiefe Anfechtung, in Jammern und Klagen. Sehns\u00fcchte nach Erl\u00f6sung und Befreiung, nach neuer Hoffnung und Gewissheit entbergen sie und lassen sie aufbrechen. Sie verdichten sich in der Frage: \u201cWas ist die Bestimmung meines Lebens, meiner Kirche, dieser Welt?\u201d<\/p>\n<p>Die Ouvert\u00fcre des Epheserbriefes ist in preisender Rede gehalten. Die Gemeinde r\u00fchmt den dreieinen Gott und die gro\u00dfen Taten Gottes im pers\u00f6nlichen und kosmischen Leben. Preisende Rede ist vollt\u00f6nend. Der Lobpreis wendet sich ganz Gott zu. Er ist Rede zum dreieinen Gott, dem Sch\u00f6pfer, Erl\u00f6ser und Neusch\u00f6pfer, der uns mit unserem preisenden Beten in sein Wirken als Vater, Sohn und heiligem Geist hineinnimmt. Denn wie Jesus den Vater mit dem \u201cAbba\u201d- Ruf preist, so d\u00fcrfen auch die Glaubenden durch den heiligen Geist den Vater anrufen und preisen. In seinem eingeborenen Sohn, unserem erstgeborenen Bruder, d. h. in stellvertretenden Leiden und Sterben Jesu Christi am Kreuz zur Erl\u00f6sung von der Macht der S\u00fcnde, des B\u00f6sen und des Todes hat Gott seine Liebe erschlossen. Befreiung und Erl\u00f6sung ist da und durch den heiligen Geist wird sie uns in der Taufe zugeeignet. Wir sind Kinder und Erben Gottes.<\/p>\n<p>Schon von Anfang an hat der dreieine Gott uns in seine Liebe in Jesus Christus, in seinen Liebesratschluss hineingenommen. Ewig Geliebte und von Gott Erw\u00e4hlte sind wir in Jesus Christus. Als von Gott immer schon Gekannte, Anerkannte und Gelobte, loben wir den dreieinen Gott allein und in der Gemeinde.<\/p>\n<p>Das ist die Verhei\u00dfung der Taufe auf den Namen des dreieinen Gottes, dessen der Schreiber des Epheserbriefes die Gemeinde vergewissert: Ihr seid &#8211; nicht aus euch selbst, sondern durch die Gnade und Liebe Gottes in Jesus Christus &#8211; Kinder, S\u00f6hne und T\u00f6chter, Erben Gottes. Werdet, was ihr seid.<\/p>\n<p>Der dreieine Gott erschlie\u00dft das Geheimnis seine Liebesratschlusses in Jesus Christus, u. zw. in seiner \u201cam Kreuz geborenen Liebe des Kreuzes\u201d, wie M. Luther einmal sagte, in seinem \u201cBlut\u201d, teuer erkauft. Hier \u00f6ffnet Gott sein \u201cHerz\u201d als der Liebende zur Erl\u00f6sung, d. h. zur Vergebung der S\u00fcnden, zur erneuerten Gemeinschaft mit Gott. Das bedeutet Leben und Seligkeit. Sie ist hineingenommen in die symphonischen Heilung des Kosmos mit der st\u00f6hnenden Sch\u00f6pfung in Jesus Christus: in den \u201cLobgesang des Alls\u201c trotz der Seufzer, trotz des St\u00f6hnens; \u201cJesus Christus ist der Herr zur Ehre Gottes des Vater\u201d t\u00f6nt da summend auch der vom Sch\u00f6pfergeist durchhauchte Kosmos im Widerhall des Vogelgeschwitzers und im Spiegel der vom Segen durchfluteten bl\u00fchenden und Frucht bringenden Pflanzen-, Tier- und Menschenwelt. Der Segen des dreieinen Gottes, mit dem die Gemeinde, die Menschheit, die Natur, der Kosmos gesegnet ist im gekreuzigten und auferstandenen Jesus Christus. \u201cAlles\u201d, M\u00e4chte und Gewalten, Ideologien und Geltungsanspr\u00fcche &#8211; selbst die \u201cgro\u00dfe\u201d Fruchtbarkeitsg\u00f6ttin Diana und der popul\u00e4re Gott Fu\u00dfball sind Jesus Christus unterstellt. \u201cAlles\u201d ist in die Heilsgeschichte des dreieinen Gottes mit Anfang und Ende, Prota und Eschata, hineingenommen. Keine Alleinheitsvorstellung. Keine \u00dcberfliegerei. Die Erfahrung der leidvollen Diskrepanzen steht dahinter. Die Treue zur Erde, das Kreuz des Kreuzes, der teure Loskauf gilt. Zugleich aber wird von der Gemeinde gepriesen \u201cdie frohe Befreiung aus den gottlosen Bindungen\u201d, weil es keine Bereiche gibt, \u201cin denen wir nicht Jesus Christus, sondern anderen Herren zu eigen w\u00e4ren\u201d (Barmer Theologische Erkl\u00e4rung, These 2).<\/p>\n<p>In Jesus Christus, in dem der dreieine Gott seine unverf\u00fcgbare Liebe offenbart und mitgeteilt hat, erfahren die Glaubenden durch Anfechtungen hindurch ihre Bestimmung als immer schon Erkannte und Anerkannte, als \u201cin Jesus Christus\u201d ewig Geliebte und Gelobte von Gott. Durch die Gewissheit des heiligen Geistes als Geber und Gabe der Hoffnung hoffen sie schon jetzt das Ziel ihrer Bestimmung voraus: die Erf\u00fcllung des Liebesratschlusses Gottes f\u00fcr sie in einem Leben, das dem Willen Gottes entspricht als Leben zum Lob der Herrlichkeit der Gnade Gottes, als gelingendes Leben im Sog des ewigen Lebens.<\/p>\n<p>Unser Leben aus und mit der Taufe hat somit Sinn und Ziel &#8211; \u201cSein zum Lob der Herrlichkeit der Gnade Gottes\u201c, singt die Einf\u00fchrungspreisung des Epheserbriefes. Es ist der Lobpreis des dreieinen Gott und seiner Segnungen nicht nur an diesem Sonntag \u201cTrinitatis\u201d, sondern an jedem Sonntag und an jedem neuen Tag. Das geschieht durch den vollt\u00f6nenden Jubel des H\u00e4ndelschen Halleluja, durch das gesungene \u201cGloria\u201d in diesem Gottesdienst, durch den preisenden Abschluss des Vaterunser-Gebet und der Psalmen-Gebete; im meditierenden Andenken und dankbaren Bestaunen des Handelns Gottes in unserem Leben, in unserer Kirche, in unserer Gesellschaft, in der Sch\u00f6pfung; und im zweckfreien, unthematischen Ahnen von Gott dem Sch\u00f6pfer, Erl\u00f6ser und Neusch\u00f6pfer. Das geschieht aber auch im \u201cLob aus der Tiefe\u201d nach oft langen Schweigen, Zagen und Klagen. Leben zum Lob der Herrlichkeit der Gnade Gottes geschieht ebenso im allt\u00e4glichen Tun vor Gott, das dem Liebeswillen Gottes entspricht.<\/p>\n<p>In Gottes Liebesratschlu\u00df als immer schon Geliebte und Gelobte hineingenommen, geben wir empfangene Liebe weiter: immer schon wertvoll durch den Wert der Gnade Gottes, sind uns die nahen und fernen N\u00e4chsten der Liebe wert; als die, die das Ziel ihres Lebens voraushoffen, geben wir Rechenschaft von der Hoffnung, die in uns ist. So sind wir \u201czum Lob der Herrlichkeit des Gnade Gottes\u201d.<\/p>\n<p>Was gibt Sinn?, Was gilt?, Was ist die Bestimmung meines Lebens? Liebe Gemeinde, ich bin \u00fcberzeugt, dass die preisende Vergewisserung des Lebens aus und mit der Taufe und unser Leben zum Lob der Herrlichkeit der Gnade Gottes in der Ouvert\u00fcre des Epheserbriefes Evangelium, frohe Botschaft, f\u00fcr uns heute ist. Ihr seid immer schon Geliebte und Gelobte Gottes. Lebt als Geliebte und Gelobte Gottes. \u201cLob, Ehe und Preis sei Gott, dem Vater und dem Sohne, und Gott dem heiligen Geist im h\u00f6chsten Himmelsthrone, ihm, dem dreieinen Gott, wie es im Anfang war und ist du bleiben wird so jetzt und immerdar.\u201d (EG 321, 3) Amen.<\/p>\n<p><strong> Michael Plathow<br \/>\n<a href=\"mailto:michael@plathow.de\">michael@plathow.de <\/a><\/strong><\/p>\n<\/div>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Trinitatis, 11. Juni 2006 Predigt zu Epheser 1, 3-14, verfasst von Michael Plathow Texthinweise Es handelt sich um die Er\u00f6ffnungseulogie des Epheserbriefes. Der \u201cSitz im Leben\u201d ist die Taufe und die Vergewisserung des Liebesratschlusses Gottes in der Taufe. 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