{"id":11209,"date":"2021-02-07T19:49:02","date_gmt":"2021-02-07T19:49:02","guid":{"rendered":"https:\/\/theologie.whp.uzh.ch\/apps\/gpi\/?p=11209"},"modified":"2023-02-06T08:54:14","modified_gmt":"2023-02-06T07:54:14","slug":"jeremia-23-16-29-2","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/www.theologie.uzh.ch\/apps\/gpi\/jeremia-23-16-29-2\/","title":{"rendered":"Jeremia 23, 16 \u2013 29"},"content":{"rendered":"<div align=\"left\">\n<h3><b><span style=\"color: #000099;\">1. Sonntag nach Trinitatis, 18. Juni 2006<br \/>\nPredigt zu Jeremia 23, 16 \u2013 29, verfasst von Wilhelm v. der Recke<\/span><\/b><\/h3>\n<p>I. Es ist ein scheu\u00dfliches Gef\u00fchl, wenn man Fachleuten nicht mehr trauen kann: Wenn man das Gef\u00fchl hat, mir wird nicht die Waschmaschine empfohlen, die ich brauche, sondern diejenige, die gerade auf Lager ist. Wenn man f\u00fcrchten muss, der Vertreter schwatzt mir eine Versicherung auf, die mir im Ernstfall nichts n\u00fctzt. Oder gar, wenn man Zweifel an der Kompetenz seines Arztes oder der Glaubw\u00fcrdigkeit seiner Pastorin hat.<\/p>\n<p>Meistens ist solches Misstrauen unberechtigt oder wir wissen uns in solchen Situationen anders zu helfen. Schlimmer ist es, wenn es um entscheidende Weichenstellungen geht im pers\u00f6nlichen oder im gesellschaftlichen Leben; wenn man ratlos den Schlagabtausch von Spezialisten, Funktion\u00e4ren und Politikern verfolgt und sich ihnen ohnm\u00e4chtig ausgeliefert f\u00fchlt. Am schlimmsten ist es, wenn es bei solchen Fragen um Tod und Leben, gar um die Existenz eines ganzen Volkes geht.<\/p>\n<p>Anfang des 6. vorchristlichen Jahrhunderts kontrolliert die Besatzungsmacht Babylon das kleine Jud\u00e4a und seine Nachbarstaaten. Sie sind dabei, sich gegen die fremden Oberherren zu verb\u00fcnden, um ihr Joch abzusch\u00fctteln. Ein gef\u00e4hrliches Unternehmen. Wer wei\u00df, wohin das f\u00fchrt? Wer wei\u00df, was in dieser Situation das Richtige ist? Das ist damals nicht nur eine politische, sondern auch eine religi\u00f6se Frage. Spielt Gott mit? Ist er daf\u00fcr oder geschieht es gegen seinen Willen? Die Fachleute f\u00fcr diese Frage sind die Propheten, und die sind sich nicht einig. Die meisten von ihnen sind daf\u00fcr. Sie lassen sich anstecken von der nationalen Begeisterung. Sie reden den Politikern nach dem Mund. \u2013 Nur eine Minderheit ist dagegen und warnt dringend vor milit\u00e4rischen Abenteuern. Sie berufen sich auf Gott, auf sein Wort, seine Offenbarung. Aber das tun die anderen auch.<\/p>\n<p>Prophet gegen Prophet. \u2013 Man k\u00f6nnte mit den Schultern zucken und sagen: Theologen\u2013Gez\u00e4nk. Aber es h\u00e4ngt zu viel davon ab, im Grunde alles. \u2013 \u00dcberliefert sind uns vor allem die Stimmen der wenigen, die damals gegen das politische Abenteuer sind. Es sind jene, die sich zurecht auf Gott berufen und im Verlauf der Ereignisse auch Recht bekommen. Aber sie sind weit davon entfernt, dar\u00fcber zu triumphieren. Angesichts einer nationalen Katastrophe gibt es wenig Grund zum Jubel. Diese Katastrophe hat auch sie selbst nicht verschont.<\/p>\n<p>Was uns heute am meisten ber\u00fchrt ist ihre tiefe Verzweiflung: Sie sehen v\u00f6llig klar, welches Unheil auf ihr Volk zukommt. Sie sind sich sicher, den Willen Gottes zu kennen \u2013 aber sie dringen mit ihrer Stimme nicht durch. Sie k\u00f6nnen die politisch Verantwortlichen und das Volk nicht wirklich erreichen und \u00fcberzeugen. Es ist besonders der Prophet Jeremia, der h\u00e4nderingend nach eindeutigen Zeichen und Argumenten sucht, mit denen er die falschen Propheten entlarven und damit das Volk zum Umdenken bringen kann.<\/p>\n<p>Der Predigttext wird vorgelesen.<\/p>\n<p>II. Es tut weh, wenn man dem Propheten so zuh\u00f6rt: Wie er nach eindeutigen Kriterien sucht, um wahr und falsch zu unterscheiden. Wie er sich das Herz aus dem Leibe schreit, um die Menschen doch noch zum Nachdenken zu bringen. Er selber ist v\u00f6llig durchdrungen von dem Wort Gottes, das ihn getroffen hat \u2013 diesem \u00fcberm\u00e4chtigen, bedr\u00e4ngenden, lebendigen Wort, das wie ein <em>Feuer<\/em> ist, wie ein <em>Hammer, der Felsen zerschmei\u00dft<\/em> (V. 29).<\/p>\n<ul>\n<li>Jeremia sucht nach \u00fcberzeugenden Argumenten. Er weist auf den Lebenswandel der anderen, der falschen Propheten. Der ist verr\u00e4terisch, denn was sie sagen und was sie tun passt nicht zusammen. Daran kann man sehen, wie wenig f\u00fcr sie der Wille Gottes wirklich z\u00e4hlt.<\/li>\n<li>Jeremia wirft ihnen vor, dass sie keine unabh\u00e4ngigen Beobachter sind. Tats\u00e4chlich reden sie ihren Auftraggebern nach dem Mund; sie sagen, was man h\u00f6ren will, was gut ankommt. Sie sind Sch\u00f6nwetter\u2013Propheten. Wer von drohendem Unheil spricht, macht sich nicht beliebt.<\/li>\n<li>Jeremia wirft ihnen mangelnde Professionalit\u00e4t vor: Sie ringen nicht um die Wahrheit. Sie setzen sich nicht wirklich dem Worte Gottes aus, diesem Wort, das gef\u00e4hrlich ist wie eine lebendige Flamme. Lieber verk\u00fcndigen sie ihre eigenen Wunschtr\u00e4ume, das was sie sich zusammengereimt haben und was gut ankommt.<\/li>\n<\/ul>\n<p>Mit allen diesen Argumenten hat Jeremia vermutlich v\u00f6llig Recht. Aber wie will er das beweisen? Wie kann er diese schlechten, ja falschen Propheten tats\u00e4chlich blo\u00dfstellen als Speichellecker und Scharlatane?<\/p>\n<p>Kein Prophet im Alten Testament hat so unter diesen berufs\u2013bedingten Anfechtungen gelitten wie Jeremia. Keiner hat die Frage nach der richtigen Verk\u00fcndigung so klar gestellt, ob sie tats\u00e4chlich von Gott autorisiert oder eigenm\u00e4chtig ist. Eine eindeutige, allgemein\u2013g\u00fcltige Antwort hat er nicht gefunden. \u2013 Die Frage besch\u00e4ftigt uns Christen bis zum heutigen Tage. Schon im Neuen Testament wird sie in aller Sch\u00e4rfe gestellt. Jesus warnt vor den falschen Propheten, die in <em>Schafskleidern kommen, aber inwendig rei\u00dfende W\u00f6lfe sind<\/em> (Mt 7,15). Er warnt vor falschen Aposteln, ja vor falschen Christussen, die sich <em>mit gro\u00dfen Zeichen und Wundern<\/em> hervortun (Mt 24,24ff). <em>Satan selbst<\/em> \u2013 schreibt Paulus \u2013 <em>verstellt sich als Engel des Lichtes<\/em> (2Kor 11,13ff).<\/p>\n<p>In der Reformationszeit stellte sich die bedr\u00e4ngende Frage: Wer beruft sich zurecht auf die Heilige Schrift: Martin Luther oder seine Gegner zur Rechten und zur Linken. Sie alle haben f\u00fcr sich die Wahrheit beansprucht und dem Gegner falsches Spiel vorgeworfen. \u2013 Unausweichlich wurde diese Frage im Dritten Reich, als sich sog. Deutsche Christen und Bekennende Kirche gegen\u00fcberstehen. Viele sind unsicher oder feige, sie suchen Kompromisse oder folgen blind der Mehrheit. \u2013 Diese Frage verfolgt uns bis heute: gleichg\u00fcltig, ob es um Auslegung der Bibel und Verk\u00fcndigung im Namen Gottes geht oder um Krieg und Frieden, \u00d6kologie und \u00d6konomie, um Rassismus, Gentechnologie oder Empf\u00e4ngnisverh\u00fctung. \u2013 Wer hat da Recht? Und woran kann man das erkennen?<\/p>\n<p>Man hat gut reden, wenn man nachher gro\u00dfm\u00e4ulig feststellt, wer recht und wer unrecht hatte, wer seri\u00f6s war oder wer nicht. Dann ist das Kind meistens l\u00e4ngst in den Brunnen gefallen. \u2013 Die Frage ist, wie kann man das vorher feststellen?<\/p>\n<p>III. Es steht au\u00dfer Frage, dass wir in der Kirche Fachleute brauchen, z.B. solche, die die Bibel sachgem\u00e4\u00df auslegen und Fragen des Glaubens kundig beantworten k\u00f6nnen. Wir brauchen die christlichen Praktiker, die aus langer geistlicher Erfahrung eine Antenne daf\u00fcr entwickelt haben, was anliegt und was Sache ist. Wir brauchen Autorit\u00e4ten und gute Kirchenleitungen, die sagen, wo\u2019s lang geht \u2013 aber bitte nicht eigenm\u00e4chtig, sondern zusammen mit anderen berufenen Christen und Christinnen.<\/p>\n<p>Das ist das eine. Das andere ist, dass wir diese Aufgaben nie einfach an andere delegieren k\u00f6nnen und dann blind folgen. So schnell kommen wir nicht aus der Verantwortung. Vor 14 Tagen haben wir es erneut geh\u00f6rt, wie der pfingstliche Geist damals in Jerusalem auf alle gegossen wurde \u2013 und nicht nur auf die wenigen erw\u00e4hlten Priester und Propheten, wie es das Alte Testament berichtet. Denn vor Gott sind alle gleich. Es gibt bei ihm keinen h\u00f6heren oder niederen Rang, nur unterschiedliche Aufgaben. Deshalb sind auch alle von Gott in gleicher Weise gefordert. Nicht umsonst hat die Reformation das <em>Priestertum aller Glaubenden und Getauften<\/em> wieder in Erinnerung gebracht. Jeder hat Zugang zum Evangelium und jeder ist verantwortlich f\u00fcr den eigenen Glauben, aber auch f\u00fcr den der Br\u00fcder und Schwestern, ja der ganzen Gemeinde.<\/p>\n<p>Niemand kann sich hinter irgend welchen Autorit\u00e4ten verstecken, jeder steht f\u00fcr sich selbst gerade. Der kleine M\u00f6nch Luther hat es demonstriert, als er 1521 in Worms vor Kaiser, F\u00fcrsten und vor den Abgesandten des Papstes allein stand und sagte: <em>Hier stehe ich, ich kann nicht anders. Ich bin an mein Gewissen vor Gott gebunden. Das kann mir niemand auf der Welt abnehmen<\/em>.<\/p>\n<p>Niemand kann uns \u2013 dem einzelnen Christen und der h\u00f6renden Gemeinde \u2013 die Verantwortung daf\u00fcr abnehmen, dass wir uns ein eigenes Bild machen von dem, was wahr und dem was falsch ist; was wichtig und was nebens\u00e4chlich; was Gott heute von uns will und was nicht. Das Neue Testament ermahnt uns eindringlich, kritisch <em>die Geister zu unterscheiden: Ob sie von Gott sind oder nicht <\/em>(1Kor12,10; 1Joh 4,1).<\/p>\n<p>IV. Wie machen wir das?<\/p>\n<ul>\n<li>Sicher sollen wir zun\u00e4chst unseren von Gott gegebenen Verstand einsetzen und in heiklen Situationen fragen: Um was geht es hier? Was steht auf dem Spiel? Wer will was erreichen und aus welchen Gr\u00fcnden? Die alttestamentlichen Propheten waren auch n\u00fcchterne Realpolitiker, die genau hinschauten; die unvoreingenommen eine kritische Situation begutachteten. Die sich eben nicht von dem allgemeinen Jubel oder Jammergeschrei anstecken und mitrei\u00dfen lie\u00dfen.<\/li>\n<li>Wichtig ist als N\u00e4chstes, dass wir uns von unserem nat\u00fcrlichen Mitgef\u00fchl leiten lassen. Dass wir den erlernten Anstand und die Gebote der Menschlichkeit nicht einfach vergessen, wenn es ernst wird. Wie war es m\u00f6glich, dass es viele Christen im Dritten Reich hingenommen haben, wenn Mitb\u00fcrger ausgegrenzt wurden, wenn man sie mit Tieren verglich und schlie\u00dflich wie Tiere behandelte. Hitler hat ja nicht zuf\u00e4llig behauptet, das Gewissen sei eine j\u00fcdische Erfindung. Solche schlimmen Beispiele gibt es bis heute in gro\u00dfer Zahl. Wie die Gefangenen in dem Lager von Guantanamo behandelt werden, ist gerade deshalb so \u00e4rgerlich, weil daf\u00fcr bewusst christliche Politiker verantwortlich sind.<\/li>\n<li>Schlie\u00dflich haben wir als Christen das Glaubensbekenntnis, das uns als Ma\u00dfstab dient. Daran muss sich unser Urteil messen lassen. Im Zentrum steht das Bekenntnis zu dem Mann aus Nazareth, mit dessen Reden, Handeln und Ergehen sich Gott v\u00f6llig identifiziert hat und den wir deshalb als Sohn Gottes anrufen. K\u00f6nnen wir mit unserem Reden und Tun vor Jesus bestehen?<\/li>\n<\/ul>\n<p>Letzten Endes reicht es aber nicht, wenn wir uns eine unabh\u00e4ngige Meinung bilden und mit denen mitf\u00fchlen, denen Unrecht geschieht. Wir kommen nicht darum herum, pers\u00f6nlich Stellung zu beziehen und Farbe zu bekennen \u2013 auch wenn der Preis daf\u00fcr ist, dass wir uns den Mund verbrennen und die Finger schmutzig machen. Ich glaube, dass wird von Christen und Christinnen erwartet, und damit sind sie noch lange keine M\u00e4rtyrer.<\/p>\n<p>V. Der Prophet Jeremia hat das getan. Theoretisch, theologisch konnte er die Frage nicht befriedigend beantworten \u2013 die Frage, woran kann man von au\u00dfen erkennen, ob sich jemand mit seinem Reden und Handeln zu Recht auf Gott berufen kann oder nicht. Er \u2013 und mit ihm andere Propheten wie Jesaja oder Hesekiel \u2013 sind f\u00fcr ihre \u00dcberzeugung mit Leib und Leben eingetreten. Zahllose Christen haben es ihnen nachgetan \u2013 auch im Dritten Reich. Ihr pers\u00f6nlicher, oft hoch riskanter Einsatz ist f\u00fcr sie zur Stunde der Wahrheit geworden.<\/p>\n<p>Wahrheit im doppelten Sinn: Sie haben erfahren, dass es weh tun kann, wenn man seinem Gewissen folgt und auf allgemeine Missbilligung und Ablehnung, ja auf Widerstand und Gewalt st\u00f6\u00dft. Sie haben aber in der Stunde der Wahrheit auch erfahren, dass Gott ihnen in unerwarteter Weise nahe war, gerade in der Gefahr. Gott l\u00e4sst die Seinen nicht im Stich, auch wenn er ihnen anders hilft, als sie es hoffen oder als sie es sich im voraus vorstellen k\u00f6nnen.<\/p>\n<p>Christliche M\u00e4rtyrer aus Korea haben es so bezeugt: Als sie uns festnahmen, f\u00fchlten wir uns wie ver\u00e4ngstigte M\u00e4use; im Gef\u00e4ngnis wurden wir zu mutigen L\u00f6wen. So erging es auch der 21j\u00e4hrigen Sophie Scholl. Zusammen mit anderen Studenten hat sie 1943 in der M\u00fcnchner Universit\u00e4t Flugbl\u00e4tter gegen die Nazis verteilt. Sie wurden verhaftet und zum Tode verurteilt. Auf der Anklagebank hat sie ihrem Richter Roland Freisler die prophetischen Worte entgegen gehalten: \u201eBald werden sie dort stehen, wo wir jetzt stehen.\u201c<\/p>\n<p><strong>Wilhelm v. der Recke<br \/>\nStrichweg 40 a, 27472 Cuxhaven<br \/>\neMail: <a href=\"mailto:Wilhelm.v.der.Recke@%20t-online.de\">Wilhelm.v.der.Recke@ t-online.de<\/a> <\/strong><\/p>\n<\/div>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>1. Sonntag nach Trinitatis, 18. Juni 2006 Predigt zu Jeremia 23, 16 \u2013 29, verfasst von Wilhelm v. der Recke I. Es ist ein scheu\u00dfliches Gef\u00fchl, wenn man Fachleuten nicht mehr trauen kann: Wenn man das Gef\u00fchl hat, mir wird nicht die Waschmaschine empfohlen, die ich brauche, sondern diejenige, die gerade auf Lager ist. 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