{"id":11228,"date":"2021-02-07T19:49:06","date_gmt":"2021-02-07T19:49:06","guid":{"rendered":"https:\/\/theologie.whp.uzh.ch\/apps\/gpi\/?p=11228"},"modified":"2023-02-03T10:22:00","modified_gmt":"2023-02-03T09:22:00","slug":"1-johannes-15-26-3","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/www.theologie.uzh.ch\/apps\/gpi\/1-johannes-15-26-3\/","title":{"rendered":"1. Johannes 1,5 &#8211; 2,6"},"content":{"rendered":"<div align=\"left\">\n<h3><b><span style=\"color: #000099;\">Predigtreihe in der Evangelischen Schlosskirche der Rheinischen Friedrich-Wilhelms-Universit\u00e4t zu Bonn zum Thema &#8222;Weltmeisterschaft&#8220;, 2006<br \/>\n3. Sonntag nach Trinitatis, 2. Juli 2006<br \/>\nPredigt zu 1. Johannes 1,5 &#8211; 2,6, verfasst von Hartmut L\u00f6we <\/span><\/b><\/h3>\n<hr \/>\n<p>1. V\u00f6llig selbstverst\u00e4ndlich ist hier von Gott die Rede, ohne Wenn und Aber, geradezu jubelnd, nur positiv. Nichts von Gottesfinsternis und Gotteskrise, nichts von Gottvergessenheit und Gottesblindheit. Johannes schreibt: &#8222;Gott ist Licht, und in ihm ist keine Finsternis.&#8220; Er fa\u00dft damit die Botschaft Jesu in einem Satz zusammen.<\/p>\n<p>In der Tat, das war die Erfahrung der J\u00fcnger mit ihrem Meister. Wo er hinkam, wichen die dunklen Wolken, die sich vor die Sonne geschoben hatten. Wenn er sprach, blieb Gott nicht stumm und fern und fremd. Wen er anr\u00fchrte, war nicht l\u00e4nger krank und hoffnungslos.<\/p>\n<p>F\u00fcr uns ist Gott immer wieder ein dunkles Wort, eine Last der Gedanken und eine Anstrengung des Herzens. F\u00fcr uns ist Gott immer wieder unbegreiflich und r\u00e4tselhaft. Er l\u00e4\u00dft, so scheint es, das B\u00f6se gew\u00e4hren und wehrt den Kriegen nicht. Er l\u00e4\u00dft die Armen darben, w\u00e4hrend sich die Tische der Reichen biegen. Er bricht das Leben junger Menschen j\u00e4h ab und l\u00e4\u00dft die Alten, die gehen wollen, nicht sterben. Er l\u00e4\u00dft Naturkatastrophen geschehen, die nicht unterscheiden zwischen Gerechten und Ungerechten. In Auschwitz hat Benedikt XVI. ratlos geklagt: Wo warst du, Gott, als deine Kinder ins Gas getrieben wurden; wo bist du, dessen Name heilig hei\u00dft und gerecht?<\/p>\n<p>Johannes sagt: Ihr d\u00fcrft nicht auf diesen dunklen Gott starren. Ihr m\u00fc\u00dft blicken auf den Gott, den Jesus offenbar gemacht hat: Der auf den verlorenen Sohn wartet, ihm entgegenkommt, mit ihm ein Fest feiert; der dem gibt, der bittet; den finden l\u00e4\u00dft, der sucht; dem auftut, der anklopft; der Lazarus aus dem Grabe ruft, Wasser in Wein verwandelt, die Blinden heilt. Dieser Gott Jesu ist Licht, in ihm ist keine Finsternis.<\/p>\n<p>Ihr m\u00fc\u00dft unterscheiden, sagt Johannes. Der verborgene Gott, den ihr nicht versteht, der im Dunkel wohnt, der Schrecken verbreitet und Furcht; geht euch nichts an. An dem Gott, der sich f\u00fcr jedes Ungl\u00fcck zust\u00e4ndig erkl\u00e4rt &#8211; &#8222;Ist etwa ein Ungl\u00fcck in der Stadt, das der Herr nicht tut?&#8220;, hei\u00dft es bei Amos (3,6) &#8211; k\u00f6nnt ihr nur scheitern. Der fri\u00dft zuerst euren Glauben und dann euch selber auf Der zieht euch den Boden unter den F\u00fc\u00dfen weg, legt sich wie Mehltau auf euer Gem\u00fct, verwirrt euer Denken und Handeln. Ihr sollt dem offenbaren Gott vertrauen, euch nicht mit dem verborgenen abqu\u00e4len, ihr sollt dem Gott Jesu Glauben schenken: der Licht ist, in ihm ist keine Finsternis.<\/p>\n<p>Wer Terror gebietet, zu Kreuzz\u00fcgen aufruft, Flugzeuge in Bomben umfunktioniert, sich Menschenopfer gefallen l\u00e4\u00dft, rachs\u00fcchtig die Verfehlungen der Menschen straft &#8211; der ist eine Fratze Gottes, ein Gott der Finsternis. Mein Gott und euer Gott, mein Vater und euer Vater, sagt Jesus, hat mit diesem Abgott nichts zu tun. Er ist nur und ausschlie\u00dflich &#8222;ein Backofen voller Liebe&#8220;. (Luther)<\/p>\n<p>Und die Passion Jesu, das namenlose Leid in der Menschheitsgeschichte, die Konzentrationslager und Gaskammern? Da sto\u00dfen Glaube und Vernunft an un\u00fcbersteigbare Mauem, da ist das Gute verborgen unter dem B\u00f6sen, die Liebe unter dem Zorn, das Licht in der Finsternis. Schon der Beter des Alten Testaments wei\u00df:<\/p>\n<p>Spr\u00e4che ich: Finsternis m\u00f6ge mich<br \/>\ndecken und Nacht statt Licht um<br \/>\nmich sein -,<br \/>\nso w\u00e4re auch Finsternis nicht finster bei<br \/>\ndir, und die Nacht leuchtete wie der<br \/>\nTag.<br \/>\nFinsternis ist wie das Licht.<br \/>\n(Psalm 139,11f)<\/p>\n<p>2. Seit Gott sprach: Es werde Licht!, k\u00fcndigt das Licht an jedem Morgen einen neuen Tag an. Das hat sich auch in den Zeiten der k\u00fcnstlichen Sterne und Sonnen nicht ge\u00e4ndert. Diese hindern nur die Menschen, den ehernen Rhythmus wahrzunehmen. Das Licht des Morgens vertreibt heute wie einst die Dunkelheit der Nacht, richtet uns aus auf Neues, verhei\u00dft Zukunft. Jeder neue Morgen ist eine Erinnerung an den ersten Tag der Sch\u00f6pfung, als Gott das Licht ins Dasein rief, indem er das Licht von der Finsternis schied. Weil Gott Licht ist und Licht schafft, stehen wir Menschen immer wieder am Anfang eines neuen Morgens.<\/p>\n<p>Wenn es hell wird, sehen die Augen, was am Tage ist. Licht kl\u00e4rt auf, schafft Klarheit. Das Lied der Kirche singt: &#8222;Z\u00fcnd uns ein Licht an im Verstand.&#8220; (EG 126,3) Gott will eine unverstellte Sicht auf die Dinge, er bef\u00f6rdert Erkenntnis und hindert sie nicht. Dunkelm\u00e4nner k\u00f6nnen sich nicht auf den Gott der Bibel berufen. Gott selbst ist die innere Kraft einer das Dunkel erhellenden Aufkl\u00e4rung, er will den Ausgang des Menschen aus der vom Zwielicht der S\u00fcnde verschuldeten Unm\u00fcndigkeit.<\/p>\n<p>Weil die europ\u00e4ische Aufkl\u00e4rung auch die dunklen Seiten der Religionen aufgedeckt hat, haben viele lange Zeit gemeint, die Vernunft sei dem Glauben feind, Religion sei ein Relikt aus den Zeiten der Unwissenheit. Das Gegenteil ist richtig. Seit den Anfangen des Christentums und in seinen gro\u00dfen Zeiten stand stets der Glaube im Bund mit der Vernunft gegen Aberglauben und Unwissenheit. Wohin das Christentum kam, gr\u00fcndete es Schulen und brachte die Kenntnis des Lesens und Schreibens unter die Leute. Kl\u00f6ster waren Pflanzst\u00e4tten der Wissenschaft, nicht nur der Fr\u00f6mmigkeit. Der Glaube der Christenheit vertr\u00e4gt keine Scheuklappen, h\u00e4lt nicht in Traditionen gefangen, verhilft dem homo incurvatus in seipsum zum aufrechten Gang. Er gibt den Blick frei auf die faszinierenden M\u00f6glichkeiten des menschlichen Geistes, freilich auch auf seine Fehlbarkeit, seine Verf\u00fchrbarkeit, seine Endlichkeit, seine Grenzen.<\/p>\n<p>Die erste Aufkl\u00e4rung hatte sich gegen die Irrt\u00fcmer und Borniertheiten der Religion gewandt. Mittlerweile aber sind die Ma\u00dflosigkeiten und Allmachtsphantasien mancher Wissenschaften zu einer nicht geringeren Gef\u00e4hrdung der Sch\u00f6pfung und des Menschen geworden. N\u00f6tig ist deshalb in dieser Situation eine neue, eine zweite Aufkl\u00e4rung, ein erneuertes B\u00fcndnis von Glaube und Vernunft unter den ver\u00e4nderten Bedingungen einer Zeitenwende, der Ausgang des Menschen aus den Fesseln einer blo\u00df technischen Vernunft. N\u00f6tig ist eine neue Bescheidung, das Gewinnen neuer Ma\u00dfst\u00e4be, ein neuer Geschmack f\u00fcr Ehrfurcht und Demut, eine neue Wahrnehmung des Gottes Jesu Christi. Die Frage darf nicht mehr nur hei\u00dfen: was alles kann und will ich tun?, die Frage mu\u00df auch hei\u00dfen: was mu\u00df ich lassen, was bekommt der Menschheit nicht?<\/p>\n<p>3. Gott, der Licht ist, verbreitet Klarheit. Er bringt Klarheit auch in unsere Lebensf\u00fchrung. Er wehrt dem Selbstbetrug, als sei mit uns alles in Ordnung. Johannes schreibt:<\/p>\n<p>&#8222;Wenn wir sagen, wir haben keine S\u00fcnde, so betr\u00fcgen wir uns selbst, und die Wahrheit ist nicht in uns. Wenn wir aber unsere S\u00fcnde bekennen, so ist er treu und gerecht, da\u00df er uns die S\u00fcnden vergibt und reinigt uns von aller Ungerechtigkeit.&#8220; (1,8f)<\/p>\n<p>Das Wort S\u00fcnde wird inzwischen sogar von Theologen verschwiegen. Zu m\u00e4chtig waren die Angriffe einer religionsfeindlichen Psychoanalyse, zu versch\u00e4mt ist der Wille zur Selbstbehauptung einer \u00e4ngstlich gewordenen Theologie. Aber wer christlich vom Menschen reden will und in ihm nicht mehr den S\u00fcnder sehen kann, spricht harmlos von ihm, oberfl\u00e4chlich, banal.<\/p>\n<p>Da liegt ein Jahrhundert mit unvorstellbaren, von Menschen ins Werk gesetzten Greueln hinter uns und man macht uns wei\u00df, der Mensch sei, alles in allem, in Ordnung, zwar mit einigen Unvollkommenheiten ausgestattet, im ganzen aber recht passabel, ja eigentlich sogar gut. Nein, meine Freunde, die Alten haben tiefer geblickt, wenn sie die Bosheit des Herzens gesehen haben, die immer wieder B\u00f6ses heckt. Wir Menschen sind seltsam zwielichtige Wesen: vom Guten und Sch\u00f6nen und Wahren angezogen, gleichzeitig aber voller Gier und Ha\u00df und Niedertracht. &#8222;Wenn wir sagen, wir haben keine S\u00fcnde, so betr\u00fcgen wir uns selbst, und die Wahrheit ist nicht in uns.&#8220;<\/p>\n<p>Damit f\u00e4ngt der aufrechte Gang des Menschen an, da\u00df er nicht l\u00e4nger den Buckel der S\u00fcnde leugnet, den er mit sich herumschleppt, da\u00df er aller Verharmlosung und Sch\u00f6nrednerei seines Wesens widerspricht. Das freilich ist erst der Anfang, nicht einmal die H\u00e4lfte des Christentums. Vielleicht sogar ist die Einsicht in unsere Verlorenheit und S\u00fcndhaftigkeit, unsere Gottesferne erst m\u00f6glich, wenn wir an den Gott glauben k\u00f6nnen, der das Bekenntnis unserer S\u00fcnden h\u00f6rt und zu uns spricht: Ego te absolvo, dir sind deine S\u00fcnden vergeben.<\/p>\n<p>Der christliche Glaube ist ja nicht verliebt ins Negative, er kokettiert nicht mit den dunklen Seiten des Menschen. Denn er kennt einen Gott, der gerecht ist und gn\u00e4dig, der uns unsere S\u00fcnde nicht durchgehen l\u00e4\u00dft, sie aber zugleich vergibt, der uns zurechtbringt, ins Leben hilft.<\/p>\n<p>Die Gr\u00f6\u00dfe des Menschen wird erst wirklich deutlich, wenn sein Elend nicht mehr geleugnet wird; Gr\u00f6\u00dfe und Elend bedingen sich gegenseitig, sind nur in dieser Verschr\u00e4nkung wahr. Vielleicht dr\u00fcckt der Hymnus der Osternacht die Wahrheit des Glaubens am tiefsten aus, wenn er singt: ,,0 selige Schuld Adams, die eines solchen Erl\u00f6sers gew\u00fcrdigt wurde.&#8220;<\/p>\n<p>Vergebung ist nicht, wie Voltaire gespottet hat, Gottes m\u00e9tier. Solcher Spott verkennt die Erb\u00e4rmlichkeit von uns Menschen und die Heiligkeit Gottes in gleicher Weise. Gott will nicht, da\u00df der S\u00fcnder S\u00fcnder bleibt. Er hat ihm deshalb seinen Willen kundgetan, seine Gebote gegeben. Die sind nicht nur Ratschl\u00e4ge, mit denen wir nach eigenem Gutd\u00fcnken schalten und walten k\u00f6nnen. Sie wollen ernst genommen, getan werden:<\/p>\n<p>&#8222;Wer sagt: Ich kenne ihn, und h\u00e4lt seine Gebote nicht, der ist ein L\u00fcgner, und in dem ist die Wahrheit nicht &#8230; Wer sagt, da\u00df er in ihm bleibt, der soll auch leben, wie er gelebt hat.&#8220;(2,4.6)<\/p>\n<p>Wenn viele Zeitgenossen f\u00fcr Gott blind geworden sind und ihn aus den Augen verloren haben, dann liegt das auch daran, da\u00df die, die Kinder Gottes, Kinder des Lichts sein sollen, so Gebote-vergessen leben, von G\u00fcte, Gerechtigkeit und Wahrhaftigkeit kaum etwas sp\u00fcren lassen, stehlen, falsch Zeugnis reden, ehebrechen wie jedermann und jedefrau. Wer dem Licht begegnet ist und weiter in der Finsternis lebt, der begibt sich in einen Selbstwiderspruch, dementiert den, an den er vorgibt zu glauben, f\u00e4ngt nach geschehener Vergebung erneut einen Flirt mit der S\u00fcnde an.<\/p>\n<p>Wir Christen leben zu sehr im Zwielicht, so da\u00df es den Menschen schwerf\u00e4llt, an den Gott zu glauben, der Licht ist, in dem keine Finsternis ist.<\/p>\n<p>Die Werk der Finsternis sind grob<br \/>\nund dienen nicht zu deinem Lob;<br \/>\ndie Werk des Lichtes scheinen klar,<br \/>\ndein Ehr sie machen offenbar. (EG 441,6)<\/p>\n<p>4. Johannes fa\u00dft die Botschaft Jesu in dem Satz zusammen: &#8222;Gott ist Licht, und in ihm ist keine Finsternis.&#8220;<\/p>\n<p>Wir haben den Satz hin und her gewendet, die Wohltaten des Lichts bedacht, das die Nacht vertreibt, Gerechten wie Ungerechten einen neuen Tag bringt, die Wahrheit Gottes offenbar macht, uns aufkl\u00e4rt \u00fcber Weg und Ziel und Sinn unseres Lebens, Klarheit in unser Leben bringt, aus S\u00fcndern Kinder des Lichts macht.<\/p>\n<p>Wer jedoch direkt ins Licht blickt, wird geblendet. Die Lichtf\u00fclle Gottes verbietet es, ihn vollst\u00e4ndig zu erfassen, ihm, bildlich gesprochen, in die Augen zu sehen. Daf\u00fcr sind unsere Augen nicht gemacht, daran werden sie zuschanden.<\/p>\n<p>Wir k\u00f6nnen immer nur einzelne Strahlen des g\u00f6ttlichen Lichts auffangen, nie die \u00fcberw\u00e4ltigende Lichtf\u00fclle, die Gott in Wahrheit ist. Deshalb wissen wir auf viele Fragen keine Antworten, sind wir oft genug auch in den Dingen des Glaubens ratlos. Aber der, der anf\u00e4ngt zu glauben, wird hineingenommen in eine Bewegung von der Nacht zum Tag, von der Finsternis ins Licht, vom Dunkel ins Helle, von der Verborgenheit zur Klarheit. Einmal, am Ende, wird es f\u00fcr ihn keine Gottesfinsternis mehr geben und keine Gottesblindheit, kein Fragen und Verstummen. Dann schaut, der jetzt glaubt, von Angesicht zu Angesicht die Klarheit Gottes, die F\u00fclle des Lichts &#8211; wie Jesus, unser Bruder und Herr.<\/p>\n<p>Amen<\/p>\n<hr \/>\n<p><strong> Bischof em. Dr. Hartmut L\u00f6we<\/strong><br \/>\n<strong>Zuschriften \u00fcber: <a href=\"mailto:r.schmidt-rost@uni-bonn.de\">r.schmidt-rost@uni-bonn.de<\/a><\/strong><\/p>\n<\/div>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Predigtreihe in der Evangelischen Schlosskirche der Rheinischen Friedrich-Wilhelms-Universit\u00e4t zu Bonn zum Thema &#8222;Weltmeisterschaft&#8220;, 2006 3. Sonntag nach Trinitatis, 2. Juli 2006 Predigt zu 1. 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