{"id":11230,"date":"2021-02-07T19:49:02","date_gmt":"2021-02-07T19:49:02","guid":{"rendered":"https:\/\/theologie.whp.uzh.ch\/apps\/gpi\/?p=11230"},"modified":"2023-02-05T23:02:51","modified_gmt":"2023-02-05T22:02:51","slug":"lukas-15-11-32-3","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/www.theologie.uzh.ch\/apps\/gpi\/lukas-15-11-32-3\/","title":{"rendered":"Lukas 15, 11-32"},"content":{"rendered":"<div align=\"left\">\n<h3><b><span style=\"color: #000099;\">3. Sonntag nach Trinitatis, 2. Juli 2006<br \/>\nPredigt zu Lukas 15, 11-32, verfasst von Arne \u00d8rtved (D\u00e4nemark) <\/span><\/b><\/h3>\n<p>(Text der d\u00e4nischen Perikopenordnung)<\/p>\n<p>Es ist so schwer mit Geschwistern; wenn sie sich nicht um das eine zanken k\u00f6nnen, finden sie etwas anderes, um das sie sich streiten. Das f\u00e4ngt schon an, wenn sie noch Kinder sind. Ihr Haus hallt wieder von Neckereien und Schimpfworten. Sie k\u00f6nnen sich um die l\u00e4cherlichsten Sachen streiten. Der Gro\u00dfe neckt den Kleinen; und der Kleine petzt und heult wegen nichts und wieder nichts.<\/p>\n<p>Die Eifersucht ist in der Regel der gro\u00dfe Antrieb bei diesem Spiel; aber das erkennt man nur selten. Stattdessen sagt man, der Gro\u00dfe sei unartig und der Kleine verw\u00f6hnt. Hin und wieder, wenn Ruhe auf dem Schlachtfeld herrscht, glauben die Eltern, die Zwistigkeiten gingen bald vor\u00fcber. Da sind das <em>Trotzalter<\/em> und die <em>Pubert\u00e4t<\/em> und alle <em>die anderen Krisenalter<\/em>, von denen man meint, die Kinder durchliefen sie. Aber am n\u00e4chsten Tag ist es wieder dasselbe; und die lieben Kleinen hassen einander um eines einzigen Wortes willen.<\/p>\n<p>Das Schlimmste ist, dass das nur selten ganz vor\u00fcbergeht. Die Eifersucht der Kindheit sitzt fest und lodert in einem bis ins hohe Alter. Vielleicht lernt man, sie so einigerma\u00dfen im Zaum zu halten; aber geschieht da etwas, was sie wieder entfachen kann, entsteht sehr bald ein gewaltiger Brand. Und dann sind es nur noch Kleinigkeiten, was die Geschwister einander angetan hatten, als sie noch kleine Kinder waren, gemessen an dem, was jetzt passiert. Die Phantasie bl\u00fcht, wenn man ersinnen soll, wie man den anderen so viel wie m\u00f6glich bel\u00e4stigen kann.<\/p>\n<p>Oft sind es Erbstreitigkeiten, die das Feuer auflodern lassen. Man mag jahrelang in einer Art bewaffneter Neutralit\u00e4t miteinander gelebt haben und gemeint haben, es ginge doch so ganz gut; aber wenn dann der letzte der Eltern ins Grab gelegt ist, dann taucht der alte Streit wieder auf, und zwar mit neuer Kraft. Eine h\u00e4ssliche Vase, ein wertloses Gem\u00e4lde, ein altes Sofa kann pl\u00f6tzlich einen Streit ausl\u00f6sen, der einem neuen Weltkrieg gleichkommt. Obwohl man in der festen \u00dcberzeugung von zu Hause aufgebrochen ist, dass man sich wirklich nicht herablassen will, um derartige Wertlosigkeiten zu streiten, ist es dann trotzdem so wie damals, als man noch Kind war: Pl\u00f6tzlich hat einen die Eifersucht in ihrer Macht; und man kann \u00fcberhaupt nicht sehen, dass es jetzt schon nicht mehr um ein altes Sofa geht, sondern um das Recht auf die Liebe der Eltern.<\/p>\n<p>Ja, so stark ist die Liebe der Eltern, ein so wichtiger Faktor f\u00fcr Kinder, \u2013 auch wenn sie erwachsen geworden sind. Die Eltern glauben, ihre Kinder h\u00e4tten einen Fehler, wenn sie sich nicht einigen k\u00f6nnten; aber sie haben nur die Bedeutung ihrer eigenen Liebe zu den Kindern \u00fcbersch\u00e4tzt. Sie haben ihre Kinder unterschiedlich behandelt; oder sie haben dem einen mehr Aufmerksamkeit gewidmet als dem anderen; oder mehr zurechtgewiesen \u2013 vielleicht sogar aus gutem Grund.<\/p>\n<p><em>Unsere Kinder sind so verschieden! <\/em>sagen sie zu anderen, w\u00e4hrend die Kinder selbst dabeisind. Und der gro\u00dfe Bruder h\u00f6rt aufmerksam zu, wenn die Eltern nur im geringsten andeuten, dass er im Vergleich zu seinem kleinen Bruder, dem verw\u00f6hnten Balg, nicht gut genug ist. Einen Augenblick sp\u00e4ter kneift der ihn oder tut irgendwas anderes Unerlaubtes aus Hass gegen das Bild, das ihm \u00fcberall entgegentritt: Er ist nicht gut genug.<\/p>\n<p>Damals, als der gro\u00dfe Bruder Kain hie\u00df, \u00fcbermannte ihn die Eifersucht eines sch\u00f6nen Tages in ihrer vollen St\u00e4rke; und er schlug seinen kleinen Bruder tot. Pl\u00f6tzlich kochte es in ihm: er hasste seinen Bruder, seine Eltern, sich selbst, das Leben und Gott; und er nahm einen Stein und schmiss ihn seinem Bruder an den Kopf; und er schlug ihn noch weiter, bis es ganz still um ihn wurde und rot. Ein eigent\u00fcmlicher Friede senkte sich herab, eine gro\u00dfe Gleichg\u00fcltigkeit; er f\u00fchlte nur eine gro\u00dfe Leere; als h\u00e4tte er auch sich selbst erschlagen. Gott trieb Kain hinaus in das Land der Eifersucht, \u00f6stlich vom Paradies, und machte ihm ein Zeichen auf die Stirn, dass niemand ihn erschlagen sollte. Und er lebt immer noch.<\/p>\n<p>Einige Jahre sp\u00e4ter hei\u00dft der gro\u00dfe Bruder Esau. Ja, das hei\u00dft: Er und Jakob waren eigentlich Zwillinge; aber Esau war zuerst geboren worden. Die Geschichte erz\u00e4hlt, dass der Streit zwischen ihnen schon begann, als sie noch im Mutterleibe der Rebekka waren; und als sie geboren wurden, hatte Jakob Esau an der Ferse festgehalten, damit er nicht als erster herausk\u00e4me.<\/p>\n<p>Esau wurde gro\u00df und stark und m\u00e4chtig. So recht ein Junge nach dem Geschmack des Vaters; vielleicht hin und wieder recht wild \u2013 nicht zuletzt mit M\u00e4dchen, als er in das Alter kam. Daf\u00fcr nahm sich die Mutter Jakobs an; und das war recht wichtig und sollte gro\u00dfe Bedeutung erhalten. Sie wurde nie m\u00fcde, ihm zu erz\u00e4hlen, wie gut und t\u00fcchtig er war; und wozu er es noch bringen w\u00fcrde in der Welt. Und er hatte keinerlei Grund zu Komplexen gegen\u00fcber seinem gro\u00dfen Bruder, denn er war viel t\u00fcchtiger als er, sagte seine gute Mutter zu ihm.<\/p>\n<p>Und so kam es denn auch; er war seinem Bruder vielleicht wirklich \u00fcberlegen. Zwar musste Jakob f\u00fcr viele Jahre von zu Hause fl\u00fcchten, damit es ihm nicht wie Abel erginge; aber es erging ihm au\u00dferordenlich gut in der Fremde; und er wurde ein m\u00e4chtiger und reicher Mann. Trotzdem sa\u00df die Furcht vor der Rache des Bruders ununterbrochen in ihm; und er musste den Segen Gottes wie auch alle seine eigene List herbeizwingen, um Esau zu \u00fcberwinden und sich mit ihm zu vergleichen. Zu dieser Zeit waren die Eltern schon viele Jahre tot gewesen, es h\u00e4tte also eigentlich gar keinen Grund zur Eifersucht gegeben; aber sie wohnte dennoch noch immer in ihnen beiden.<\/p>\n<p><em>Vater, gib mir den Teil des Verm\u00f6gens, der mir zusteht!<\/em> Das mag wohl an die Lage Jakobs viele Jahre vorher erinnern, aber er ist denn doch nicht so listig, dass er sich das Erstgeburtsrecht eintauscht. Wenn er nur das bekommt, was ihm zusteht, so ist er zufrieden und will von zu Hause fortreisen, ehe es zu mehr Streit zwischen ihm und seinem Bruder kommt. Das ist doch eigentlich ganz klug gehandelt; und auch seine einzige M\u00f6glichkeit, sich ein ordentliches Leben zu verschaffen.<\/p>\n<p>Der gro\u00dfe Bruder hat w\u00e4hrend dieses Gespr\u00e4chs ein Auge an jedem Finger! Obwohl er noch ganz und gar nichts zu sagen hat, sollte ihm doch nur ungern etwas verloren gehen. Der verw\u00f6hnte Kerl von einem kleinen Bruder hat doch eigentlich sowieso schon mehr als genug bekommen. Ein Faulpelz ist er immer schon gewesen, und er hat nie richtig gelernt, etwas zu leisten wie sein gro\u00dfer Bruder.<\/p>\n<p>Ja, das Ende der Geschichte ist bereits im Anfang enthalten. Es geht v\u00f6llig schief f\u00fcr ihn, den kleinen Dummkopf. Er ger\u00e4t v\u00f6llig au\u00dfer Rand und Band mit seinem vielen Geld und seiner Freiheit. Das Verm\u00f6gen ist schnell aufgebraucht, denn so etwas geht tats\u00e4chlich in Windeseile. Das s\u00fc\u00dfe Leben fordert einen hohen Preis. Und da muss er sich an die Arbeit machen; und das liegt ihm gar nicht so besonders, denn auch wenn er daheim mitgeholfen hat, so war das doch immer zu den Bedingungen des kleinen Bruders geschehen, ohne wirkliche Verantwortung und Energie.<\/p>\n<p>V\u00f6llig heruntergekommen, als Ungl\u00fcck und Fiasko seiner Verw\u00f6hntheit ein barsches Ende bereitet haben, wird er endlich auch seine Eifersucht los. Er hat keinerlei Anspr\u00fcche mehr \u2013 nicht einmal, der kleine Bruder zu sein. Tagel\u00f6hner vielleicht, wenn er Gl\u00fcck hat! Seine sogenannte Umkehr ist nicht das Ergebnis eines starken Entschlusses; sondern er ist ein schwacher Ausweg am Tiefpunkt seines Lebens. <em>Er geht in sich<\/em>, wie es hei\u00dft.<\/p>\n<p>Gro\u00df ist daher die \u00dcberraschung und die Freude \u00fcber den Empfang, der ihm zuteil wird. Der Vater f\u00e4llt ihm um den Hals und will seine Entschuldigungen und Erkl\u00e4rungen gar nicht anh\u00f6ren. Gerechtigkeit und Vernunft sind au\u00dfer Kraft gesetzt, weil die Liebe des Vaters alles ist. Die Umarmung, die Kleidung, der Ring, das Fest sind alles Zeichen der Liebe, die kein Ende nehmen will.<\/p>\n<p>Aber drau\u00dfen steht Abel und murrt. Der gute Sohn, der immer das Richtige gesagt und getan hat. Der seinen Eltern nie Schande gemacht hat. Der niemals verlangt oder bekommen hat, was ihm zusteht; \u2013 mit gutem Grund \u2013 denn er wird einmal alles erben. Bei ihm sind Vernunft und Gerechtigkeit bestimmt nicht au\u00dfer Kraft gesetzt. Ganz im Gegenteil! Sie haben G\u00fcltigkeit wie nie zuvor. Was n\u00fctzt es, ein anst\u00e4ndiger Mensch zu sein, wenn man nicht daf\u00fcr belohnt wird? Was n\u00fctzt es, ein guter Sohn zu sein, wenn einem Verdienste nicht angerechnet werden? Was n\u00fctzt es, dass der kleine Bruder in der Gestalt eines armen Bettlers nach Hause kommt, wenn er seine Strafe nicht bekommt?<\/p>\n<p>Es ist ein sehr menschlicher gro\u00dfer Bruder. Man kann gar nicht anders als ihm zuzustimmen. Selbstverst\u00e4ndlich soll alles nach Verdienst und W\u00fcrdigkeit gehen; sonst w\u00e4ren es ja keine ordentlichen Eltern. Das ist es ja \u00fcberhaupt, was an Eltern zu allen Zeiten verkehrt gewesen ist. Sie verstehen nicht, was Gerechtigkeit ist. Anscheinend ziehen sie den einen dem anderen vor! Es ist ein dummer Vater und eine dumme Geschichte. Selbstverst\u00e4ndlich ist es in Ordnung, dass sie ihn nicht v\u00f6llig zur\u00fcckweisen; aber ihn f\u00fcr sein emp\u00f6rendes und unmoralisches Betragen auch noch zu belohnen, das geht zu weit! Er h\u00e4tte zum Tagel\u00f6hner gemacht werden sollen. So dass man mit ihm h\u00e4tte hunzen k\u00f6nnen. Jetzt kann er einfach zu Hause umherlaufen, als w\u00e4re gar nichts geschehen.<\/p>\n<p>Ja, bleibt ganz ruhig! Es ist gar nicht wirklich; es ist nur ein Gleichnis. Es ist kein Rezept f\u00fcr Eltern. In dem Gleichnis geht es darum, wie Gott ist. \u2013 Ja, aber das macht die Geschichte wahrlich keine Spur besser. Dann w\u00e4re es ja nicht einfach nur eine Familienepisode, die wir nur allzu gut kennen; sondern dann ist es ja das Prinzip des Lebens selbst. Gott ist also ganz und gar nicht gerecht; das Leben ist \u00fcberhaupt nicht gerecht! Es geht nicht nach Verdienst und W\u00fcrdigkeit; sondern nach dem Herzen Gottes. Es ist die Liebe, die im Himmel wie auf Erden herrscht.<\/p>\n<p>Wer kann sich dar\u00fcber freuen? Das k\u00f6nnen alle kleinen Br\u00fcder\u2026 und kleine Schwestern\u2026 und alle diejenigen, die nicht gut genug sind. Alle die, die nicht mehr auf die Gerechtigkeit pochen wollen, sondern die einsehen, dass Gottes Liebe unendlich viel mehr wert ist als die Gerechtigkeit, wenn es eben um sie selbst geht.<\/p>\n<p>Lieber Abel! Du bist nicht umsonst gestorben, denn jetzt hat Gott deinen m\u00f6rderischen gro\u00dfen Bruder in Gnaden angenommen. Lieber Esau und Jakob! Euer Bruderzwist ist nicht ohne Bedeutung gewesen, denn jetzt hat Gott eingesehen, dass Er eure ganze Eifersucht beiseite fegen und seine Liebe in reichem Ma\u00dfe \u00fcber euch beide ausgie\u00dfen muss.<\/p>\n<p>Liebe Br\u00fcder und Schwestern, die ihr das verzehrende Gift der Eifersucht in euren Herzen habt! H\u00f6rt, wie Gott euch liebt mit allen euren Fehlern, Komplexen und Niederlagen! Liebe Eltern, die ihr keinen \u00dcberblick und keine Kontrolle \u00fcber all das bekommen k\u00f6nnt, was ihr euren Kindern antut! Liebt sie vor allem; und erz\u00e4hlt ihnen, dass auch Gott sie liebt, so wie sie sind \u2013 die Gro\u00dfen wie die Kleinen, die Artigen und Unartigen, die Erfolgreichen und die Erfolglosen. H\u00f6rt niemals auf, ihnen zu sagen, dass ihr sie liebt \u2013 sie alle. Und denkt daran, dass ihr Liebe genug habt, denn ihr empfangt all die Liebe, die ihr nur braucht, und mehr dazu, von Gott.<\/p>\n<p>Amen<\/p>\n<p><strong> Pastor Arne \u00d8rtved<br \/>\nBirkeb\u00e6k 8<br \/>\nDK-7330 Brande<br \/>\nTlf.: ++ 45 \u2013 97 18 10 98<br \/>\nE-mail: <a href=\"mailto:ortved@mail.dk\">ortved@mail.dk<\/a><\/p>\n<p><\/strong><strong> \u00dcbersetzung aus dem D\u00e4nischen: Dietrich Harbsmeier<\/strong><\/p>\n<\/div>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>3. Sonntag nach Trinitatis, 2. Juli 2006 Predigt zu Lukas 15, 11-32, verfasst von Arne \u00d8rtved (D\u00e4nemark) (Text der d\u00e4nischen Perikopenordnung) Es ist so schwer mit Geschwistern; wenn sie sich nicht um das eine zanken k\u00f6nnen, finden sie etwas anderes, um das sie sich streiten. Das f\u00e4ngt schon an, wenn sie noch Kinder sind. 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